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Neue Geschäftschancen erschließen durch optimierte, automatisierte und integrierte Prozesse.

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X-INTEGRATE Themenprofil

  1. 1. Neue Geschäftschancen erschließen durch optimierte, automatisierte und integrierte Prozesse. Wolfgang Schmidt +49 221 973430 wolfgang.schmidt@x-integrate.com
  2. 2. • Enterprise Application Integration • Electronic Data Interchange / B2B • Machine-to-Machine (M2M) / IoT • SaaS & Cloud Service Integration • Microservice ESB • Service Oriented Architecture • Message Queuing • Managed File Transfer • Security • Internet of Things (IoT) • API Management • Hybrid Cloud • Prozessautomatisierung • Prozesssimulation / -Monitoring • Rules/Decision Management • Mathematische Optimierung • Supply Chain Optimization • Predictive & Cognitive Analytics Business Integration - Prozesse, Menschen, IT & Ergebnisse Prozessintegrationen – flexibel entlang der Wertschöpfungskette Entscheidungsprozesse – automatisiert und mathematisch optimiert Daten- und Anwendungsschnittstellen – automatisiert und zuverlässig Middleware Architekturen – maximal verfügbar, flexibel und skalierbar Fachanwendungen – prozessorientiert, effizient und wertsteigernd Consulting, Architecture, Infrastructure, Development, Support, Managed-Services, LoB-Solutions BPM & Analytics ConnectivityIntegration
  3. 3. Eine Auswahl an Kunden Finanzdienstleister Handel & Services Öffentliche Verwaltung Automobilbranche Telekommunikation Pharma & Healthcare Industrie
  4. 4. Driving The Connected Company – Employees, Partners and Customers Maximizing the Return of Investments in Software Platforms http://timetoact-group.com 280+ Employees, Cologne, Muenster, Munich, Augsburg, Stuttgart, Lelystad, Vienna, Zuerich Services Software Architecture & Consulting, Interface Design, Application Development, Integration, Deployment, Managed Services, Support, Change Management, Training, License Management IBM & Open Source SaaS Vendors Microsoft Expertise Commerce & Marketing Process Integration & Automation Digital Workplace, Intranet, LOB Apps, Mobile Conversion Optimization, Web Analysis BPM, EAI, Analytics math. Optimization, Hybrid Cloud Business Intelligence, ISV for IBM Connections, Mail, Portals, Social, UX, WebCM BPM, Mail, Migration, Mobile BI, ISV for Office365 & SharePoint Products Commerce, Coremetrics, Pixelboxx, Tealeaf, Xtify BPM, BlueWorks, ILOG, WebSphere Process Server, MQ, IIB, Sterling Cognos BI & TM1, Connections, Chat, Docs, Domino, Meetings, Portal, Watson, Worklight Google Apps, Office 365, IBM Cloud Azure, BizTalk, Excel Services, Performance Point, SharePoint, SQL 7
  5. 5. Warum X-INTEGRATE? Beispiele für Lösungen, Erfahrungswerte und Best-Practices
  6. 6. Bei uns steht die Lösung im Vordergrund, nicht die verwendete Software! Einsatzbereite Fachlösungen zu vertikalen und horizontalen Unternehmensprozessen Projekt- & Betriebserfahrungen in sehr großen Integrationslandschaften Jedes Teammitglied verfügt über Kenntnisse zu mehreren Technologien & Produkten Zwischen unterschiedlichen Lösungsansätzen kann abgewogen werden Best-of-breed SW-Einsatz (Open Source & IBM Technologie) Stetiger Erfahrungsaustausch zu aktuellen Trends Ableitung von Best-Practices aus Erfahrungswerten Ziel: Mehrwerte schaffen durch optimierte, automatisierte & integrierte Prozesse
  7. 7. IBM als primärer Technologiepartner Kooperationen mit Produkt- und Forschungslaboren Zusammenarbeit z.B. mit Hursley und Böblingen Mitarbeit bei Produktinkubatoren (z.B. WebSphere CTO Team) Schnelle, informelle Wege zu kompetenten Ansprechpartnern Internationale Technologieprogramme Early Design Programme Beta Programme Frühe Einblicke, sowie teilweise Einflussnahme auf Produktentwicklungen Enge Kooperation mit europäischem, technischem IBM TechSales Regelmäßiger Austausch auf Konferenzen IBM InterConnect (Impact) WebSphere Technical Conference Messaging und Connectivity Conference Analytics & Industry Solution Conference
  8. 8. Use Cases: Beispiel - Smarter Process Start mit einem einfachen Prozess und schneller Quick-Win eine Vielzahl an Assets geringer Anpassungsaufwand schneller Go-live Vertrauensaufbau anhand einfacher Prozesse sukzessive BPM für komplexere Prozesse etablieren Asset Übersicht: • Agiles On/ Off Boarding von Mitarbeitern • HR Prozesse / Reisemanagement • IT-Bestellprozesse • Bedarfsanforderungsprozesse (BANF) • Rechnungseingangsprozesse • Reklamationsprozesse • Order Management Prozess • Budgetfreigabe Prozess • Auftragserstellungsprozess • Electronic Change Prozess • Prozessbasierte Zeiterhebung • Unfallgefahrenmeldung • Shopfloormanagement Prozess • Zentrales Aktivitäten und Maßnahmenmanagement • Warrentymanagment • Netzanschluss
  9. 9. Use Cases: Beispiel – Advanced Analytics (ILOG, SPSS) Start mit einem fertigem Asset und schneller Quick-Win Branchen Fertigung, Retail, Transport, Logistik, Versicherungen, Banken Fachlösungen / Assets Supply Chain Optimierung Produktionsoptimierung Standortoptimierung Belade- & Transportplanung Durchgangslagerplanung Agentur/Kunden-Reallocation Predictive Maintainance Einkaufsplanung, Portfolio Optimierung, Trade-Matching
  10. 10. News/Presse PDFs Stories …
  11. 11. Themen im Überblick BPM, Analytics & Optimierung, Integration
  12. 12. Geschäftsprozess- management Einführung und Best-Practices
  13. 13. Wertschöpfung heute: typische Prozessumsetzung Kunde Wo bleibt meine bestellte Ware? Wie geht das nochmal? Wer hat das denn bearbeitet? Da stimmt ja garnichts! Wie gut sind wir? Was können wir verbessern? Ware RechnungBestellung Probleme: • kein effizientes Wachstum • niedrige Kundenzufriedenheit • keine Transparenz
  14. 14. Unternehmen Ware Kunde Vorteile: • Effiziente, konsistente Bearbeitung • Transparenz, Qualität BPM zur Automatisierung von Geschäftsprozessen Bestellung Rechnung
  15. 15. Kollaboratives Prozess- und Entscheidungsmanagement
  16. 16. Management Kundenservice Sachbearbeiter Buchhaltung Kundenbetreuung Analyse Governance Kollaboration Optimierung Monitoring Modell Aufgabenzuordnung Anzeigen (Coaches)Rollen Ereignisse Integration Prozesslogik Dokumente Regeln Daten Simulation Elemente eines BPM-Systems
  17. 17. Wie wir BPM-Projekte durchführen  Ein Team zwischen Fachbereich und IT während des kompletten Verbesserungszyklus  Prozesserfassung am Anfang durch Fachbereich geleitet unter Einbeziehung aller Beteiligten (z.B. Prozessverantwortliche, Abteilungsleiter, Endanwender, IT, …)  Mit einer fachlich orientierten, agilen Entwicklungsmethodik Mapping Test Go Live Iteratives Design & EntwicklungDiscovery User Story User Story User Story User Story
  18. 18. Von der Idee zur Implementierung Assessment Selection 1-2 days per process • Select LOB • Complete survey • Review survey • Preselect process • Feedback about BPM fit and potential value Review Candidates & Preselect 2 to 3 days per process • High-level AS-IS blueprint (BWL): milestones, happy path… • Business case/justification • Estimate (ROM) • Select process 2-3 days per process • Low level analysis (details) • AS-IS Process diagram • Pain points 1 to 4 weeks per process • Build TO-BE process • Process diagram • User stories • Wireframe • Estimation and planning Discovery Implementation Confirmed Project for implementation • Feedback on selection decision 1 hour per LOB • Meet with LOB 1 week per process • User story estimate • Prioritization • Prepare for PB0 • Conduct PB0 in IBM BPM Process Discovery Process Analyst Process Teams Business Owner SME Lead Process Teams SMEs Process Teams, SMEs Process Analyst Solution Architect Business Concept / Ideation
  19. 19. Discovery Workshop Nutzen des Workshops Wir definieren einen Lösungsansatz für die BPM Anforderungen und ermitteln Ihren geschäftlichen Nutzen. Wir helfen Ihnen, den Wert der BPM Lösung innerhalb Ihrer Organisation zu verargumentieren. Wie ist der Ablauf? Der Workshop wird bei Ihnen im Haus im Rahmen von 2-3 Tagen durchgeführt. Teilnehmer sind die Prozessverantwortlichen sowie die relevanten Stakeholder im Fachbereich und in der IT. Vor Beginn des Workshops wird eine gemeinsame Planung durchgeführt, um den relevanten Geschäftsprozess zu identifizieren. Was ist das Ergebnis? Definition des Rahmens für die Prozessverbesserung. Identifikation der wichtigsten BPMS Use Cases für den Prozess. Darstellung des erwarteten geschäftlichen Nutzens und der Auswirkungen. Ermittlung einer groben Aufwandsschätzung, Zeitplanung und potentieller Risiken. Identifikation von Prozessverbesserungs-Mustern die über das initiale Projekt hinaus angewendet werden können. Zur Ermittlung wie mit der BPM Lösung in einem bestimmten Geschäftsbereich der größtmögliche Nutzen für Sie erzielt werden kann Aktivitäten Vorbereitung Kurze Produktdemo Business Case Übersicht Business Process Review Technology Review Mögliche Ansätze definieren Roadmap und Planning Ansätze Analyse und Selektion Ergebnisse Präsentation
  20. 20. Ein Beispiel aus einem konkreten Discovery Workshop Ausgangslage: Prozessmodell aus 4 groben Schritten Ergebnis 1: Vollständig dokumentiertes Prozessmodell (29 Schritte) mit Simulation und erster Optimierungsiteration (9 Verbesserungsvorschläge) Ergebnis 2: 1. Iteration des automatisierten Prozesses mit Fachdaten, ersten Masken und Mock-up Services Ergebnis 3: Executive Präsentation mit: Nutzennachweis Architekturempfehlung Quick-Win-Pilot Implementierungsplan Preisinfo
  21. 21. Bewährte Vorgehensweise für Digital BPM Einführung Erstes Projekt umsetzen Programm etablieren Unternehmens -weit ausrollen Nutzen identifizieren • Geschäftl. Prioritäten und Ziele setzen • BPM Skills & Potenzial planen. • Erste Lösung erfolgreich umsetzen • Grundl. Fähigkeiten aufbauen • Basis für weiteren Ausbau • Erweiterung des Scopes. • Erreichen einer kritischen Masse von Fähigkeiten. • Einführung eines Governance Standards. • Unternehmensweiter Fokus. • Stratgie und Ausführungs- ziele angleichen. • Reife der Fähigkeiten u. Umsetzungskonzepte Reifegrad Zeit “Wie starten wir unser erstes Projekt?” “Wie werden wir autark in mehreren Projekten?” “Wie können wir unternehmensweit skalieren und Risiken vermeiden?” StadiumKundenziele Chancen definieren Geschäftsnutzen erhöhen Potenzial erweitern Unternehmensweit skalieren Discovery Workshop Quelle: X-INTEGRATE / IBM
  22. 22. „Ein gut durchdachtes und umgesetztes Business Process Management (BPM) ist wie eine Sinfonie: Alle Werkzeuge und Geschäftsvorfälle fügen sich harmonisch aneinander. Die Sinfonie des Business Process Management bringt Prozesse, Menschen und Ergebnisse zusammen.“ – Wolfgang Schmidt, Geschäftsführer X-INTEGRATE
  23. 23. Advanced Analytics predictive, prescriptive & cognitive Einführung und Einordnung
  24. 24. Advanced Business Analytics Situations- analyse Vorhersagen Handlungs- empfehlungen Stochastische Optimierung Wie lässt sich das beste Ergebnis unter Berücksichtigung von Variablen erzielen? Optimierung Wie kann das beste Ergebnis erreicht werden? Entwicklung von Vorhersagen Was wird als nächstes passieren, wenn…? Prognose Was ist, wenn diese Trends sich fortsetzen? Simulation Was könnte passieren...? Alert Welche Aktionen sind nötig? Abfragen Was ist das genaue Problem? Ad-hoc Reporting Wie viel, wie oft, wo? Standard Reporting Wo stehen Sie jetzt? prescriptive predictive descriptive Komplexitätsgrad Wettbewerbsvorsprung
  25. 25. Was kann Optimierung (prescriptive Analytics) leisten? Mathematische Optimierung hilft Unternehmen dabei, über den Einsatz begrenzter Ressourcen komplexe Entscheidungen zu fällen und zielgerichtete Kompromisse zu machen Ergebnis Kosten Ziele Ressourcen Compli ance Nutzen Sie das Kapital Ihrer Mitarbeiter & Ressourcen effektiver Einsparung von Kosten beim Ressourceneinsatz Reduzierung der Arbeitslast der Mitarbeiter (Planer, Betriebsleiter und Controller) und Schaffung freier Kapazitäten. Entdecken Sie bisher unbekannte Möglichkeiten und Ansätze Automatische Evaluierung von Millionen Varianten Rationalisieren Sie Entscheidungen Beschleunigte Entscheidungen auf Basis (teil-)automatisierter, rationaler Erkenntnisse, unter Einhaltung geschäftlicher Richtlinien und Vorschriften
  26. 26. Wie funktioniert Optimierung (prescriptive Analytics)? What-If Analysis INPUT Anforderung Verfügbare Ressourcen Kosten, Erträge & Erfolge Operationale Beschränkungen & Kundenpräferenzen Unternehmensziele Optimierte Entscheidung Geringste Kosten Maximaler Gewinn Bester Handlungs- zeitraum Optimierter Einsatz der Ressourcen Mathematisches Modell (eines oder mehrere) Optimierungs- maschine Analog: predictive & cognitive Analytics
  27. 27. Unsere Optimierungs-Anwendungsfälle Standortoptimierung Supply Chain Optimierung Produktionsoptimierung Lageroptimierung Belade- & Transport- planung Routenoptimierung Unternehmensplanung Einkaufsplanung
  28. 28. Kognitives Verhalten von Systemen Kognitionen: Strukturen oder Prozesse des Erkennens und Wissens. Kognitive Systeme nutzen Fähigkeiten sich in der Datenwelt zu orientieren sich in „natürlich-sprachiger“ Weise auszutauschen zu lernen oder trainiert zu werden Wissen und Erfahrung aufbauen Entscheidungen zu treffen sich stetig an die Umwelt anzupassen Wahr- nehmung Schluss- folgern - Verstehen Entscheiden Prüfen Das Ziel einer kognitiven Architektur ist es, die verschiedenen Ergebnisse der kognitiven Psychologie in einem umfassenden Computermodell zusammenzufassen. Dabei müssen die Ergebnisse jedoch in einer so weit formalisierten Form vorliegen, dass sie Grundlage eines Computerprogramms sein können (Quelle: Wikipedia)
  29. 29. Was tun, damit ihr Integrationsprojekt nicht so endet?
  30. 30. Anwendungsintegration – Die klassische Variante
  31. 31. Integration heute: Service- & Datendrehscheibe
  32. 32. Integration von Prozessen, Anwendungen & Partnern
  33. 33. Enterprise Service Bus (ESB) VERTEILUNG der Nachrichten zwischen Services TRANSFORMIERUNG der Nachrichtenformate zwischen Konsument und Service KONVERTIERUNG der Protokolle zwischen Konsument und Service TRANSPORT der Daten zwischen Konsument und Service ÜBERWACHUNG der Geschäftsereignisse auf einen Blick (Logging / Überwachung) KOMPOSITION von Services und Messages (erweiterte Funktionalität) Quelle: X-INTEGRATE flexible Konnektivitätsinfrastruktur für eine serviceorientierten Architektur (SOA) ermöglicht intelligente Interaktionen zwischen Geschäftsereignissen und Endpunkten
  34. 34. MOM unterstützt i. A. drei verschiedene Kommunikationsprotokolle: Message Passing - Direkte Kommunikation zwischen Applikationen Message Queueing - Indirekte Kommunikation über eine Nachrichtenwarteschlange Publish & Subscribe - Erzeuger stellt 1-n Konsumenten Nachrichten zur Verfügung Message Oriented Middleware (MOM) Quelle: X-INTEGRATE Der Nutzen einer MOM: Lose Kopplung der Applikationen durch asynchrone Kommunikation hohe Flexibilität, da Toleranz hinsichtlich Änderungen bestehender Strukturen und Funktionen Sicher und sehr zuverlässig durch Queue Konzept Keine direkte Verfügbarkeit der Services notwendig Teilweise schnellere Kommunikation als im synchronen Fall erhöhte Verfügbarkeit der einzelnen Systeme Möglichkeit der parallele Verarbeitung von Nachrichten
  35. 35. Vielen Dank!

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