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1 von 11
   7 David aber erober te die Burg Zion; das ist Davids
    Stadt.
    8 Da sprach David an diesem Tage: Wer die
    Jebusiter schlägt und durch den Schacht
    hinaufsteigt und die Lahmen und Blinden
    erschlägt, die David verhaßt sind, der soll
    Hauptmann und Oberster sein. Da stieg Joab, der
    Sohn der Zeruja, zuerst hinauf und wurde
    Hauptmann. Daher spricht man: Laß keinen
    Blinden und Lahmen ins Haus!
    9 So wohnte David auf der Burg und nannte sie
    »Stadt Davids«. Und David baute ringsumher, vom
    Millo an nach innen zu.
                                             2. Sam. 5
   21 Und Abner sprach zu David: Ich will mich
    aufmachen und hingehen, um ganz Israel zu meinem
    Herrn, dem König, zu sammeln, damit sie einen Bund
    mit dir schließen, auf daß du König seist, wie es
    dein Herz begehr t. Dann entließ David den Abner, so
    daß er hinging mit Frieden.
    22 Und siehe, die Männer Davids und Joab kamen
    von einem Streifzug zurück und brachten eine große
    Beute mit. Abner aber war nicht mehr bei David in
    Hebron, sondern er hatte ihn entlassen, so daß er
    mit Frieden weggegangen war.
   27 Als nun Abner nach Hebron zurückkam, führ te ihn
    Joab im Tor beiseite, um heimlich mit ihm zu reden,
    und stach ihn dor t in den Leib, daß er starb, um des
    Blutes seines Bruders Asaël willen.
   5 Und der König gebot Joab und
    Abischai und Ittai und sprach: Ver fahr t
    mir schonend mit meinem Sohn
    Absalom! Und das ganze Kriegsvolk
    hör te es, als der König allen
    Hauptleuten Absaloms wegen diesen
    Befehl gab.
   9 Und Absalom begegnete den Männern Davids und
    ritt auf einem Maultier. Und als das Maultier unter
    eine große Eiche mit dichten Zweigen kam, blieb
    sein Haupt an der Eiche hängen, und er schwebte
    zwischen Himmel und Erde; denn sein Maultier lief
    unter ihm weg.
   14 … Da nahm Joab drei Stäbe in seine Hand und
    stieß sie Absalom ins Herz, als er noch lebend an
    der Eiche hing.
    15 Und zehn Knappen, Joabs Waf fenträger,
    umringten ihn und schlugen ihn tot.
                                              2. Sam. 18
   5 Adonija aber, der Sohn der Haggit, empör te
    sich und sprach: Ich will König werden! Und er
    schaf f te sich Wagen und Gespanne an und
    fünfzig Mann als seine Leibwache. …
    7 Und er beriet sich mit Joab, dem Sohn der
    Zeruja, und mit Abjatar, dem Priester; die
    hielten zu Adonija.
    8 Aber Zadok, der Priester, und Benaja, der
    Sohn Jojadas, und Nathan, der Prophet, und
    Schimi und Reï und die Helden Davids waren
    nicht mit Adonija.
                                         1. Kön. 1
   5 Auch weißt du sehr wohl, was mir getan hat
    Joab, der Sohn der Zeruja, was er tat den zwei
    Feldhauptleuten Israels, Abner, dem Sohn
    Ners, und Amasa, dem Sohn Jeters, wie er sie
    ermordet hat und so im Krieg vergossenes Blut
    im Frieden gerächt und unschuldiges Blut an
    den Gür tel seiner Lenden und an die Schuhe
    seiner Füße gebracht hat.
    6 Tu nach deiner Weisheit, daß du seine
    grauen Haare nicht in Frieden hinunter zu den
    Toten bringst.
                                         1. Kön. 2
Joab

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Joab

  • 1.
  • 2.
  • 3. 7 David aber erober te die Burg Zion; das ist Davids Stadt.  8 Da sprach David an diesem Tage: Wer die Jebusiter schlägt und durch den Schacht hinaufsteigt und die Lahmen und Blinden erschlägt, die David verhaßt sind, der soll Hauptmann und Oberster sein. Da stieg Joab, der Sohn der Zeruja, zuerst hinauf und wurde Hauptmann. Daher spricht man: Laß keinen Blinden und Lahmen ins Haus!  9 So wohnte David auf der Burg und nannte sie »Stadt Davids«. Und David baute ringsumher, vom Millo an nach innen zu.  2. Sam. 5
  • 4.
  • 5. 21 Und Abner sprach zu David: Ich will mich aufmachen und hingehen, um ganz Israel zu meinem Herrn, dem König, zu sammeln, damit sie einen Bund mit dir schließen, auf daß du König seist, wie es dein Herz begehr t. Dann entließ David den Abner, so daß er hinging mit Frieden.  22 Und siehe, die Männer Davids und Joab kamen von einem Streifzug zurück und brachten eine große Beute mit. Abner aber war nicht mehr bei David in Hebron, sondern er hatte ihn entlassen, so daß er mit Frieden weggegangen war.  27 Als nun Abner nach Hebron zurückkam, führ te ihn Joab im Tor beiseite, um heimlich mit ihm zu reden, und stach ihn dor t in den Leib, daß er starb, um des Blutes seines Bruders Asaël willen.
  • 6. 5 Und der König gebot Joab und Abischai und Ittai und sprach: Ver fahr t mir schonend mit meinem Sohn Absalom! Und das ganze Kriegsvolk hör te es, als der König allen Hauptleuten Absaloms wegen diesen Befehl gab.
  • 7. 9 Und Absalom begegnete den Männern Davids und ritt auf einem Maultier. Und als das Maultier unter eine große Eiche mit dichten Zweigen kam, blieb sein Haupt an der Eiche hängen, und er schwebte zwischen Himmel und Erde; denn sein Maultier lief unter ihm weg.  14 … Da nahm Joab drei Stäbe in seine Hand und stieß sie Absalom ins Herz, als er noch lebend an der Eiche hing.  15 Und zehn Knappen, Joabs Waf fenträger, umringten ihn und schlugen ihn tot.  2. Sam. 18
  • 8.
  • 9. 5 Adonija aber, der Sohn der Haggit, empör te sich und sprach: Ich will König werden! Und er schaf f te sich Wagen und Gespanne an und fünfzig Mann als seine Leibwache. …  7 Und er beriet sich mit Joab, dem Sohn der Zeruja, und mit Abjatar, dem Priester; die hielten zu Adonija.  8 Aber Zadok, der Priester, und Benaja, der Sohn Jojadas, und Nathan, der Prophet, und Schimi und Reï und die Helden Davids waren nicht mit Adonija.  1. Kön. 1
  • 10. 5 Auch weißt du sehr wohl, was mir getan hat Joab, der Sohn der Zeruja, was er tat den zwei Feldhauptleuten Israels, Abner, dem Sohn Ners, und Amasa, dem Sohn Jeters, wie er sie ermordet hat und so im Krieg vergossenes Blut im Frieden gerächt und unschuldiges Blut an den Gür tel seiner Lenden und an die Schuhe seiner Füße gebracht hat.  6 Tu nach deiner Weisheit, daß du seine grauen Haare nicht in Frieden hinunter zu den Toten bringst.  1. Kön. 2