Jan H. Schnitzler | Global Art of Perfumery | 10. April 2011<br />Website: http://www.webconsulting-schnitzler.de<br />Fac...
Was ich Ihnen heute gerne näher bringen möchte:<br /><ul><li>Ein Gefühl dafür, welche Potenziale das Social Web für Ihr Un...
Einen Überblick über die wichtigsten Kanäle im Social Web, insbesondere Facebook.
Eine kleine Checkliste, was Sie für einen erfolgreichen und nachhaltigen Einstieg ins Social Web benötigen.</li></ul>Bildq...
Was ist denn dieses „Social Web“ nun eigentlich genau?<br /><ul><li>Synonyme: Web 2.0, Social Media, Social Networks, Sozi...
Das Social Web ist mehr als die Summe seiner „Werkzeuge“. Es steht für offenen Dialog, Interaktion, Kommunikation und Mein...
Der Mensch steht im Vordergrund. Das Social Web ist nichts virtuelles. Es ist (wie) das reale Leben.</li></li></ul><li>Ver...
Der Kunde möchte heute überzeugt werden
Der Kunde hat heute viel mehr verschiedene Möglichkeiten, sich über Dritte eine Meinung zu einem Produkt oder einem Untern...
Potenziale des Social Web.<br />
>>> Schaffung eines Zugehörigkeitsgefühls<br /><ul><li>Aufhebung der „Unpersönlichkeit“
„Öffentliche“ emotionale Bindung
Interaktion schafft Zugehörigkeit, Emotionen und Anerkennung</li></ul>Effekt:<br />Der Kunde spürt, dass er wahrgenommen w...
>>> Vertrauensbildung<br /><ul><li>Einstellung des sozialen Umfelds des Kunden (Freunde, Verwandte, Bekannte…) gegenüber e...
Selbstdarstellung des Unternehmens (Ehrlichkeit, Transparenz und Glaubwürdigkeit)</li></ul>Effekt:<br />Öffnung des Kunden...
>>> Personalisierung<br /><ul><li>Individuelle Ansprache
Wahrnehmung als Individuum
Direkte Kommunikation
Berücksichtigung der individuellen Kundenwünsche
Authentisches Kundenfeedback</li></ul>Effekt:<br />Steigerung der Kundenzufriedenheit. Positive Auswirkung auf Emotionen u...
>>> Kommunikation mit dem Kunden<br /><ul><li>Früher: Push-Kommunikation (ausgehend vom Unternehmen)
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Effektives und nachhaltiges Online-Marketing im Social Web

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Vortrag zum Thema "Effektives und nachhaltiges Online-Marketing im Social Web" auf der Parfümerie-Messe "Global Art of Perfumery" am 10. April 2011 im Maritim Hotel Düsseldorf.

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Effektives und nachhaltiges Online-Marketing im Social Web

  1. 1. Jan H. Schnitzler | Global Art of Perfumery | 10. April 2011<br />Website: http://www.webconsulting-schnitzler.de<br />Facebook: http://www.facebook.com/webconsulting.schnitzler<br />Twitter:http://twitter.com/_webconsulting<br />Xing:<br />https://www.xing.com/profile/JanH_Schnitzler<br />Effektives und nachhaltiges Online-Marketing im Social Web.<br />
  2. 2. Was ich Ihnen heute gerne näher bringen möchte:<br /><ul><li>Ein Gefühl dafür, welche Potenziale das Social Web für Ihr Unternehmen bzw. Produkt bietet.
  3. 3. Einen Überblick über die wichtigsten Kanäle im Social Web, insbesondere Facebook.
  4. 4. Eine kleine Checkliste, was Sie für einen erfolgreichen und nachhaltigen Einstieg ins Social Web benötigen.</li></ul>Bildquelle: Rosel Eckstein / pixelio.de <br />
  5. 5. Was ist denn dieses „Social Web“ nun eigentlich genau?<br /><ul><li>Synonyme: Web 2.0, Social Media, Social Networks, Soziale Netzwerke
  6. 6. Das Social Web ist mehr als die Summe seiner „Werkzeuge“. Es steht für offenen Dialog, Interaktion, Kommunikation und Meinungsbildung.
  7. 7. Der Mensch steht im Vordergrund. Das Social Web ist nichts virtuelles. Es ist (wie) das reale Leben.</li></li></ul><li>Verschiebung der „Machtverhältnisse“ zugunsten des Kunden durch technologischen Wandel (auch durch das Social Web) und sich verändernde Märkte<br /><ul><li>Der Kunde ist mündiger und kritischer als früher
  8. 8. Der Kunde möchte heute überzeugt werden
  9. 9. Der Kunde hat heute viel mehr verschiedene Möglichkeiten, sich über Dritte eine Meinung zu einem Produkt oder einem Unternehmen zu bilden</li></ul>Daher:<br />Weniger direkte Lenkungsmöglichkeiten durch das Unternehmen!<br />Die gute Nachricht:<br />Das Social Web bietet viele Potenziale, einen Teil dieser Lenkungs-möglichkeiten wieder zurück zu erlangen. Im Idealfall ergibt sich eine Win-Win Situation sowohl für Produzenten/Händler als auch für den Kunden.<br />
  10. 10. Potenziale des Social Web.<br />
  11. 11. >>> Schaffung eines Zugehörigkeitsgefühls<br /><ul><li>Aufhebung der „Unpersönlichkeit“
  12. 12. „Öffentliche“ emotionale Bindung
  13. 13. Interaktion schafft Zugehörigkeit, Emotionen und Anerkennung</li></ul>Effekt:<br />Der Kunde spürt, dass er wahrgenommen wird und wichtig für den Erfolg des Unternehmens oder des Produktes ist.<br />
  14. 14. >>> Vertrauensbildung<br /><ul><li>Einstellung des sozialen Umfelds des Kunden (Freunde, Verwandte, Bekannte…) gegenüber einem Unternehmen/Produkt
  15. 15. Selbstdarstellung des Unternehmens (Ehrlichkeit, Transparenz und Glaubwürdigkeit)</li></ul>Effekt:<br />Öffnung des Kunden gegenüber dem Unternehmen, Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Produkten, Schaffung von Loyalität.<br />
  16. 16. >>> Personalisierung<br /><ul><li>Individuelle Ansprache
  17. 17. Wahrnehmung als Individuum
  18. 18. Direkte Kommunikation
  19. 19. Berücksichtigung der individuellen Kundenwünsche
  20. 20. Authentisches Kundenfeedback</li></ul>Effekt:<br />Steigerung der Kundenzufriedenheit. Positive Auswirkung auf Emotionen und Bindung zum Unternehmen/Produkt.<br />
  21. 21. >>> Kommunikation mit dem Kunden<br /><ul><li>Früher: Push-Kommunikation (ausgehend vom Unternehmen)
  22. 22. Heute: Pull-Kommunikation(ausgehend vom Kunden)
  23. 23. Unternehmen müssen sich beteiligen, um nicht ausgeschlossen zu werden
  24. 24. Zuhören, um auf Bedürfnisse und Anliegen der Kunden eingehen zu können (Lernen vom Kunden)
  25. 25. Kommunikation und Dialog „auf Augenhöhe“</li></li></ul><li>>>> Mundpropaganda und „virale Distribution“<br /><ul><li>Abwendung von Werbebotschaften
  26. 26. Früher: Werbemonolog
  27. 27. Heute: Austausch der Kunden untereinander (Freunde, Verwandte, Bekannte, Blogs, Foren, Rezensionen)
  28. 28. Einbeziehung des Kunden-Output in die Unternehmenskommunikation!</li></li></ul><li>>>> Interaktion und Integration<br /><ul><li>Kenntnisnahme der Wünsche, Vorstellungen, Ansichten und Bedürfnisse der Nutzer (z.B. durch Umfragen)
  29. 29. Thematisierung der hieraus gewonnenen Erkenntnisse
  30. 30. Integration in die Unternehmensprozesse</li></ul>Zweck:<br />Prozessoptimierung entsprechend der Kundenwünsche, Optimale Identifikation der Nutzer und Kunden mit dem Unternehmen durch deren Einbeziehung<br />
  31. 31. Aber: Das Social Web ist kein Selbstläufer!<br />Zwar lässt sich durch planvolles Handeln im Social Web mehr…<br /><ul><li>Reichweite
  32. 32. Bekanntheit
  33. 33. Umsatz und Absatz
  34. 34. Besucher
  35. 35. Kundengespräche
  36. 36. Erkenntnisse</li></ul>erreichen, aber…<br />Die Bespielung des Social Web lässt sich nicht „nebenbei“ erledigen!<br /><ul><li>Entweder: Personelle Ressourcen im Bereich Marketing / Öffentlichkeitsarbeit, ggf. ergänzt um die Einbindung von Social Web affinem Personal
  37. 37. Oder: Komplette Auslagerung an einen Social Web Dienstleister</li></li></ul><li>>>> Die wichtigsten Kanäle im Social Web: <br />Youtube: <br /><ul><li>Videoportal15 h Videouploads / Min.2 Milliarden Views / Tag
  38. 38. Wichtiges PR Tool für Marken und Produkte
  39. 39. Videos können in alle Unternehmenskanäle eingebunden werden
  40. 40. User können favorisieren, kommentieren und weiterleiten
  41. 41. Sehr großes virales Potenzial
  42. 42. Hohe Suchmaschinenrelevanz</li></ul>Twitter:<br /><ul><li>Kurznachrichtendienst (140 Zeichen)wöchentlich 1 Milliarde Tweets
  43. 43. Nutzung überwiegend durch technikaffine Nutzer
  44. 44. Sehr große Reichweite
  45. 45. Großes Multiplikatorenpotenzial</li></ul>Flickr:<br /><ul><li>Bilderportal> 40 Millionen Userinsg. ca. 4 Milliarden Fotos
  46. 46. Ideal zur Präsentation von Produktfotos, Räumlichkeiten, Mitarbeiter, Events…
  47. 47. Bilder können in Alben organisiert und als Bilderstrecke in alle Unternehmenskanäle eingebunden werden
  48. 48. User können favorisieren, kommentieren und weiterleiten
  49. 49. Sehr hohe Suchmaschinenrelevanz</li></li></ul><li>>>> Inzwischen Pflicht im Social Web: Facebook<br /><ul><li>Größtes soziales Netzwerk mit persönlichem Aufbau und Fokus auf die Kommunikation mit Freunden
  50. 50. 17,19 Millionen deutsche Nutzer (Zuwachs allein im März 2011: 1,2 Millionen)
  51. 51. Knapp 12 Prozent Ihrer gesamten Onlinezeit verbringen Nutzer auf Facebook
  52. 52. Jeder Nutzer hat durchschnittlich 140 „Freunde“
  53. 53. 41 Prozent checken Ihr Profil täglich
  54. 54. 30 Prozent loggen sich über mobile Geräte ein
  55. 55. 40 Prozent sind Fan einer Marke
  56. 56. 51 Prozent der Markenfans kaufen ein Produkt</li></ul>Die Weiterempfehlung eines Produktes oder einer Marke durch Freunde bei Facebook ist deutlich effektiver und schafft viel mehr Vertrauen als eine noch so gut gemachte klassische Werbung! <br />
  57. 57. >>> Neuer Trend bei Facebook: Akquise und Bindung durch „Facebook Deals“<br />Das ist der „Deal“: <br />Der Kunde macht durch das „Einchecken“ mit seinem Smartphone in ein teilnehmendes Geschäft und das Wahrnehmen eines „Deals“ proaktiv Consumer-Werbung in seinem Freundeskreis auf Facebook und schafft somit Vertrauen.<br />Das Unternehmen „bedankt“ sich durch Gewährung eines Rabattes oder durch attraktive Giveaways. <br />
  58. 58. Was benötigen Sie für einen erfolgreichen Einstieg ins Social Web?<br />
  59. 59. >>> Eine Social Web Strategie muss her…<br />Falsch: „Mal eben“ einen Facebook- oder Twitter Account anlegen und „einfach mal anfangen“.<br /><ul><li>Wer bin ich? Produzent? Distributor? Einzelhandel?
  60. 60. Was genau will ich im Social Web erreichen?
  61. 61. Wer ist demnach meine Zielgruppe und wo genau im Social Web bewegt sie sich?
  62. 62. Wie multimedial kann ich meine Inhalte aufbereiten (Videos, Bilderstrecken)?
  63. 63. Die Konkurrenz schläft nicht: Was machen die anderen? Was kann ich besser machen?
  64. 64. Welches Budget plane ich ein?
  65. 65. Habe ich Social Web-affines Personal und wie aufwändig ist das Training? </li></ul>Richtig: Professionelle Beratung in Anspruch nehmen.<br />
  66. 66. >>> … und eine Social Web fähige Plattform.<br /><ul><li>Basis: Content Management System
  67. 67. Synergie aus Website (statisch) und Weblog (dynamisch)
  68. 68. Such- und Archivfunktion
  69. 69. Kommunikationsschnittstellen
  70. 70. Suchmaschinenoptimierung
  71. 71. Berücksichtigung mobiler Endgeräte
  72. 72. Monitoring
  73. 73. „Dies könnte Sie auch interessieren“</li></li></ul><li>>>> Das Wichtigste: Generierung von Mehrwert durch wertvolle Inhalte<br /><ul><li>Produktinformationen mit aktuellem Bezug (Aufhänger: neu, saisonal, …)
  74. 74. Hinweise auf Events, Aktionen
  75. 75. Beauty-, Pflege, Duft-Tipps
  76. 76. Verweise auf vorhandene Ressourcen (Bilder, Videos, Fach- und Blogartikel, Rezensionen, …)</li></ul>Ergebnis:<br />Sie bleiben innovativ, und der Kunde nimmt Sie gleichzeitig auch als „Nachrichtenlieferant“ wahr – nicht werberisch, sondern im Sinne einer kostenlosen Dienstleistung!<br />
  77. 77. „Ihre Kunden sind schon da, die Gespräche über Ihr Unternehmen, Ihre Marke, Ihr Produkt auch. Sie brauchen nur noch ein Teil davon zu werden.“<br />
  78. 78. Jan H. Schnitzler | Global Art of Perfumery | 10. April 2011<br />Website: http://www.webconsulting-schnitzler.de<br />Facebook: http://www.facebook.com/webconsulting.schnitzler<br />Twitter:http://twitter.com/_webconsulting<br />Xing:<br />https://www.xing.com/profile/JanH_Schnitzler<br />Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!<br />

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