Testen neuer Medikamente –
Studien und die Rolle der SAKK
11. Treffen der GIST-Gruppe, Schweiz
Dr. Peter Brauchli, Direktor
GIST 11.04.20143
 ist eine kooperative Studiengruppe
 ist das nationale Netzwerk für klinische Krebsforschung in der
Sch...
GIST 11.04.20144
Vision
GIST 11.04.20145
SAKK Mitglieder 19 Tumorzentren an Schweizer Spitalzentren
Insel
USB
CHUV
HUG
USZ
GIST 11.04.20146
 Aarau, KSA
 Baden, KSB
 Basel, USB, KSL, Claraspital
 Bellinzona, IOSI
 Bern, Inselspital
 Biel, S...
GIST 11.04.20147
Projektgruppen: primäre
Forschungsschwerpunkte der SAKK
 Breast Cancer  Lymphoma
 Gastro-Intestinal Ca...
GIST 11.04.20148
Wie viele Studien führen wir durch?
Studien offen für den Einschluss von Patienten (2008-2013)
GIST 11.04.20149
Die Forschung/Fragestellungen der SAKK
Nordic Trial Alliance NTA http://nta.nordforsk.org/
GIST 11.04.201410
Eine pharmazeutische Firma….
 arbeitet “medikamentenorientiert” und für den Nutzen der
Patienten
 entw...
GIST 11.04.201411
Prüfarzt-iniziierte Studien
 Phase I: Welches ist die beste Dosierung?
Welchen Patienten könnte das Med...
GIST 11.04.201412
SAKK Phase I Zentren
GIST 11.04.201413
 Behandlung des rezidivierten multiplen Myeloms basiert auf
neuen Substanzen (Lenalidomid, Bortezomib u...
GIST 11.04.201414
Therapieoptimierung: am Beispiel
Lymphdrüsenkrebs (Typ Hodgkin)
GIST 11.04.201415
Therapieoptimierung: Hodgkin-Lymphom –
Entwicklung der Behandlung 1960- 2009
RT
RT, MOPP
RT, ABVD
RT, AB...
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Dr. Peter Brauchli, Direktor SAKK, Bern,15′. GIST Gruppe Schweiz.

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Testen neuer Medikamente – Studien und die Rolle der SAKK

  1. 1. Testen neuer Medikamente – Studien und die Rolle der SAKK 11. Treffen der GIST-Gruppe, Schweiz Dr. Peter Brauchli, Direktor
  2. 2. GIST 11.04.20143  ist eine kooperative Studiengruppe  ist das nationale Netzwerk für klinische Krebsforschung in der Schweiz  hat das Koordinationszentrum in Bern  betreibt und koordiniert klinische Krebsforschung, basierend auf einem Leistungsauftrag des Bundes  arbeitet bei seltenen Erkrankungen mit ausländischen kooperativen Gruppen zusammen  ist seit 1965 der klinischen Krebsforschung verpflichtet Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Klinische Krebsforschung SAKK
  3. 3. GIST 11.04.20144 Vision
  4. 4. GIST 11.04.20145 SAKK Mitglieder 19 Tumorzentren an Schweizer Spitalzentren Insel USB CHUV HUG USZ
  5. 5. GIST 11.04.20146  Aarau, KSA  Baden, KSB  Basel, USB, KSL, Claraspital  Bellinzona, IOSI  Bern, Inselspital  Biel, Spitalzentrum  Chur, KSGR  Frauenfeld, Spital Thurgau AG  Fribourg, HFR  Genève, HUG Mitglieder der SAKK (Spitäler)  Lausanne, CHUV  Luzern KSL  Sion, Hôpital du Valais  St. Gallen, KSSG  Thun, Spital STS AG  Winterthur, KSW  Zürich, Stadtspital Triemli  Zürich, USZ  Hirslanden Kliniken, Aarau, Cham, Hirslanden Zürich, Zürich im Park
  6. 6. GIST 11.04.20147 Projektgruppen: primäre Forschungsschwerpunkte der SAKK  Breast Cancer  Lymphoma  Gastro-Intestinal Cancer  New Anticancer Drugs  Leukemia  Urogenital Tumors  Lung Cancer
  7. 7. GIST 11.04.20148 Wie viele Studien führen wir durch? Studien offen für den Einschluss von Patienten (2008-2013)
  8. 8. GIST 11.04.20149 Die Forschung/Fragestellungen der SAKK Nordic Trial Alliance NTA http://nta.nordforsk.org/
  9. 9. GIST 11.04.201410 Eine pharmazeutische Firma….  arbeitet “medikamentenorientiert” und für den Nutzen der Patienten  entwickelt Medikamente zur “Marktreife”, mit dem Ziel der Marktzulassung durch die Behörden  entwickelt Medikamente basierende auf Wirtschaftlichkeit  erstrebt nach der Erstzulassung oft die Zulassung für weitere vielversprechende Indikationen Die Rolle der pharmazeutischen Industrie
  10. 10. GIST 11.04.201411 Prüfarzt-iniziierte Studien  Phase I: Welches ist die beste Dosierung? Welchen Patienten könnte das Medikament/eine Medikamentenkombination auch noch nützen?  Patientenorientierung: Probleme lösen, denen der behandelnde Arzt begegnet Die Ärzte setzen Beobachtungen aus dem klinischen Alltag und der Literatur in klinische Studien um.  Therapieoptimierung: Bestmögliche Verwendung eines Medikaments (unabhängig von marktwirschaftlichen Interessen) bestimmen Ärzte setzten auf das Bewährte und versuchen es zu verbessern. Die Rolle(n) der SAKK in der Entwicklung neuer Therapien
  11. 11. GIST 11.04.201412 SAKK Phase I Zentren
  12. 12. GIST 11.04.201413  Behandlung des rezidivierten multiplen Myeloms basiert auf neuen Substanzen (Lenalidomid, Bortezomib und/oder zytotoxischen Substanzen wie Alkylantien, Anthrazykline). Obwohl mit den neuen Substanzen lang anhaltende Remissionen erreicht werden können, kommt es zu Rezidiven.  Für diese Behandlungen gibt es keine zugelassenen Medikamente.  Fragestellung: Ist es möglich, die Resistenz gegen die verfügbaren Medikamente zu überwinden?  Teach old drugs new tricks Patientenorientierung: Multiples Myelom
  13. 13. GIST 11.04.201414 Therapieoptimierung: am Beispiel Lymphdrüsenkrebs (Typ Hodgkin)
  14. 14. GIST 11.04.201415 Therapieoptimierung: Hodgkin-Lymphom – Entwicklung der Behandlung 1960- 2009 RT RT, MOPP RT, ABVD RT, ABVD, Stammzelltransplantation RT= Radiotherapie

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