Die “Ubuntu” Geschichte
Ein Anthropologe _____ bot 
Kindern 
eines afrikanischen Stammes 
der Xhosa-Kultur ein neues Spiel an.
Er ______ 
stellte 
einen Korb 
voller Obst 
in die Nähe 
eines etwas 
entfernten Baumes
und _______ sagte 
ihnen, 
wer zuerst dort sei, 
gewinnt die süßen Früchte.
Als er ihnen 
das Startsignal gegeben __h_at_t_e_,
_______ sie sich 
nahmen 
gegenseitig an den Händen und
__li_e_fen__ so gemeinsam zum Baum!
Dort angekommen, _______ sie sich 
setzten 
gemeinsam auf den Boden
und ________ 
genossen 
ihre Leckereien zusammen.
Als der Anthropologe sie ______, 
fragte 
weshalb sie so gelaufen seien,
wo doch 
jeder 
die Chance 
______, 
hatte 
die Früchte 
für sich selbst 
zu gewinnen,
_a_ntwor_t_e_ten_ sie:
“Ubuntu“
“Ubuntu“ 
das bedeutet
„ ICH bin weil WIR sind“
und _e_r_klä_rte_n_ dazu:
„Wie könnte einer von uns froh sein, 
wenn all die anderen traurig sind?”
Ubuntu!
“Ubuntu 
heisst 
sich 
gegenseitig 
helfen.” 
Nelson 
Mandela
„Ubuntu“ 
eine positive Ideologie
____ In 
seinem Ursprung 
ist Ubuntu eine Ideologie.
Xhosa Mutter und Sohn
Aber ____ Gegensatz 
im 
____ zu 
den meisten Ideologien, 
die immer auch einige negative 
Assoziationen mit sich tragen,
wie Naivität, falsche Ansichten 
oder unnützem Optimismus, 
Xhosa Frau 
von Edgar Pretorius
verkörpert Ubuntu ein Konzept, 
_n_a_c_h_ dem es sich zu streben lohnt.
Singen und Tanzen: 
ein wichtiger Bestandteil 
der Xhosa-Kultur
Traditionelles Xhosa Dorf
So wie die Menschen ___mit 
einander 
verbunden sind, sei es ____ auf 
sozialer, 
politischer oder sonstiger Ebene – 
so b...
Ubuntu 
sieht genau das 
und zeigt, 
wie wir uns 
moralisch richtig 
verhalten sollten,
____ im 
Sinn des Allgemeinwohls, 
da alles und egal was wir tun , 
auch Konsequenzen ____ 
auf 
die Menschen ____ uns her...
Wie Desmond Tutu sagt: 
“Eine Person ist eine Person 
_d_urc_h_ andere Personen”
“umuntu 
ngumuntu 
ngabantu“
Die 
Philosophie 
____ 
von 
Ubuntu 
ist etwas 
Positives
und zwar _____ durch 
das Bestreben 
____ Einheit und dem Wohlwollen 
nach 
aller – den Grundlagen ____ Ubuntu. 
von
Ubuntu _an _ anderen Orten
Ubuntu ist nicht nur ____ Südafrika 
in 
sondern ____ den meisten 
in 
afrikanischen Ländern bekannt:
So heißt es “Obuntu” ____ Uganda 
und Tanzania, “Unhu” ____ Zimbabwe. 
in 
in
Ubuntu besagt nicht, 
dass man sich nicht bereichern darf,
aber man soll die eigene Bereicherung 
als etwas ansehen, 
das auch anderen zu Gute kommt.
Traditionelle Xhosa Körbe
Was einer alleine nicht schafft, 
das erreichen viele gemeinsam.
Aber ist Teilen etwas Natürliches 
bei uns Menschen?
In Spanien hat man 
das folgende Experiment mit Kindern 
durchgeführt:
zwei Kinder, zwei Essensglocken 
und nur eine mit Nuss-Nougat-Creme 
bestrichene Weißbrotstulle. 
Was werden die Kinder wo...
Traditionelle Xhosa Hütte 
Maria Vaz König
UBUNTU - Geschichte
UBUNTU - Geschichte
UBUNTU - Geschichte
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

UBUNTU - Geschichte

283 Aufrufe

Veröffentlicht am

UBUNTU - Geschichte
Wortschatz : Ubuntu - Geschichte und Lebensphilosophie
Grammatik : Präteritum / Präpositionen
ab Niveau B2

Veröffentlicht in: Bildung
0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
283
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
49
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
14
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

UBUNTU - Geschichte

  1. 1. Die “Ubuntu” Geschichte
  2. 2. Ein Anthropologe _____ bot Kindern eines afrikanischen Stammes der Xhosa-Kultur ein neues Spiel an.
  3. 3. Er ______ stellte einen Korb voller Obst in die Nähe eines etwas entfernten Baumes
  4. 4. und _______ sagte ihnen, wer zuerst dort sei, gewinnt die süßen Früchte.
  5. 5. Als er ihnen das Startsignal gegeben __h_at_t_e_,
  6. 6. _______ sie sich nahmen gegenseitig an den Händen und
  7. 7. __li_e_fen__ so gemeinsam zum Baum!
  8. 8. Dort angekommen, _______ sie sich setzten gemeinsam auf den Boden
  9. 9. und ________ genossen ihre Leckereien zusammen.
  10. 10. Als der Anthropologe sie ______, fragte weshalb sie so gelaufen seien,
  11. 11. wo doch jeder die Chance ______, hatte die Früchte für sich selbst zu gewinnen,
  12. 12. _a_ntwor_t_e_ten_ sie:
  13. 13. “Ubuntu“
  14. 14. “Ubuntu“ das bedeutet
  15. 15. „ ICH bin weil WIR sind“
  16. 16. und _e_r_klä_rte_n_ dazu:
  17. 17. „Wie könnte einer von uns froh sein, wenn all die anderen traurig sind?”
  18. 18. Ubuntu!
  19. 19. “Ubuntu heisst sich gegenseitig helfen.” Nelson Mandela
  20. 20. „Ubuntu“ eine positive Ideologie
  21. 21. ____ In seinem Ursprung ist Ubuntu eine Ideologie.
  22. 22. Xhosa Mutter und Sohn
  23. 23. Aber ____ Gegensatz im ____ zu den meisten Ideologien, die immer auch einige negative Assoziationen mit sich tragen,
  24. 24. wie Naivität, falsche Ansichten oder unnützem Optimismus, Xhosa Frau von Edgar Pretorius
  25. 25. verkörpert Ubuntu ein Konzept, _n_a_c_h_ dem es sich zu streben lohnt.
  26. 26. Singen und Tanzen: ein wichtiger Bestandteil der Xhosa-Kultur
  27. 27. Traditionelles Xhosa Dorf
  28. 28. So wie die Menschen ___mit einander verbunden sind, sei es ____ auf sozialer, politischer oder sonstiger Ebene – so betreffen unsere Taten auch unsere Mitmenschen.
  29. 29. Ubuntu sieht genau das und zeigt, wie wir uns moralisch richtig verhalten sollten,
  30. 30. ____ im Sinn des Allgemeinwohls, da alles und egal was wir tun , auch Konsequenzen ____ auf die Menschen ____ uns herum hat. um
  31. 31. Wie Desmond Tutu sagt: “Eine Person ist eine Person _d_urc_h_ andere Personen”
  32. 32. “umuntu ngumuntu ngabantu“
  33. 33. Die Philosophie ____ von Ubuntu ist etwas Positives
  34. 34. und zwar _____ durch das Bestreben ____ Einheit und dem Wohlwollen nach aller – den Grundlagen ____ Ubuntu. von
  35. 35. Ubuntu _an _ anderen Orten
  36. 36. Ubuntu ist nicht nur ____ Südafrika in sondern ____ den meisten in afrikanischen Ländern bekannt:
  37. 37. So heißt es “Obuntu” ____ Uganda und Tanzania, “Unhu” ____ Zimbabwe. in in
  38. 38. Ubuntu besagt nicht, dass man sich nicht bereichern darf,
  39. 39. aber man soll die eigene Bereicherung als etwas ansehen, das auch anderen zu Gute kommt.
  40. 40. Traditionelle Xhosa Körbe
  41. 41. Was einer alleine nicht schafft, das erreichen viele gemeinsam.
  42. 42. Aber ist Teilen etwas Natürliches bei uns Menschen?
  43. 43. In Spanien hat man das folgende Experiment mit Kindern durchgeführt:
  44. 44. zwei Kinder, zwei Essensglocken und nur eine mit Nuss-Nougat-Creme bestrichene Weißbrotstulle. Was werden die Kinder wohl tun?
  45. 45. Traditionelle Xhosa Hütte Maria Vaz König

×