Optimierte Benutzeroberfläche für DB – Fernverkehrsautomaten Konzeptskizze Kristina Mickartz, Tobias Jordans, Nikolaus Sch...
Einleitung <ul><li>Primäre Zielsetzungen der DB im Bezug auf </li></ul><ul><li>Fernverkehrsautomaten </li></ul><ul><li>Ber...
Ein Netzwerk von Faktoren beeinflusst die Gebrauchsqualität. Einleitung <ul><li>1. Gestaltung der Oberfläche </li></ul><ul...
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Prototyp: Demo
Ausschnitt eines Lageplans Prototyp: Räumliches Modell
<ul><li>Ausschnitt eines Lageplans </li></ul><ul><li>Vorhersehbarkeit </li></ul><ul><li>Gefühl von Kontrolle </li></ul>Pro...
<ul><li>visuelle Ruhe </li></ul><ul><li>leichte Erlernbarkeit durch Wiederholung </li></ul><ul><li>festgelegte Position </...
<ul><li>differenzierte Beschriftung, die Kontext berücksichtigen </li></ul><ul><li>klare Anweisungen ersparen Hilfetexte <...
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Von:
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Was könnte man jetzt tun? <ul><li>testbaren Prototypen entwickeln </li></ul><ul><ul><li>Prototypen deklinieren </li></ul><...
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Präsentation des FH-Projekt-Prototypen bei der DB in FFM

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Mehr dazu: http://fly.ingsparks.de/2010-10-07/fh-aachen-db-fahrkartenautomat/

Veröffentlicht in: Design
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Präsentation des FH-Projekt-Prototypen bei der DB in FFM

  1. 1. Optimierte Benutzeroberfläche für DB – Fernverkehrsautomaten Konzeptskizze Kristina Mickartz, Tobias Jordans, Nikolaus Schneider Prof. Oliver Wrede Visuelle Kommunikation FH Aachen, Fachbereich Design
  2. 2. Einleitung <ul><li>Primäre Zielsetzungen der DB im Bezug auf </li></ul><ul><li>Fernverkehrsautomaten </li></ul><ul><li>Bereitstellung eines schnell und einfach zu bedienenden Automaten unter Einsatz neuer Technologien - Kein Stress, kein Warten! </li></ul><ul><li>automatische Erstellung von Fahrkarten und Fahrplanauskünften </li></ul><ul><li>flächendeckende Bereitstellung von DB Serviceleistungen </li></ul><ul><li>Personalentlastung </li></ul><ul><li>Beobachtungen der Projektgruppe </li></ul><ul><li>viele Kunden sind mit der Bedienung der Automaten überfordert (Kaufabbruch) </li></ul><ul><li>oft sind Automaten vorübergehend „Außer Betrieb“ oder kaputt </li></ul><ul><li>häufig Warteschlangen an funktionieren-den Automaten und Kunden ohne Fahrkarte in den Zügen </li></ul><ul><li>verschiedene Automatentypen erzeugen ein Auswahlproblem </li></ul><ul><li>Einsatz von Automaten-Guides um Bedienungsprobleme zu kompensieren </li></ul>
  3. 3. Ein Netzwerk von Faktoren beeinflusst die Gebrauchsqualität. Einleitung <ul><li>1. Gestaltung der Oberfläche </li></ul><ul><li>Position von Eingabe-, Ausgabe- und Bezahl-Feldern </li></ul><ul><li>Flächen- und Farbegestaltung </li></ul><ul><li>Informationstexte auf der Oberfläche </li></ul><ul><li>2. Schmutz und Sauberkeit </li></ul><ul><li>Aufkleberchaos auf den Automaten </li></ul><ul><li>zerkratzte/zerstörte Elemente </li></ul><ul><li>Sauberkeit am und um den Automaten </li></ul><ul><li>3. Lärmverschmutzung </li></ul><ul><li>Lautsprecherdurchsagen </li></ul><ul><li>Gespräche in der Umgebung </li></ul><ul><li>Verkehrsgeräusch </li></ul><ul><li>4. Zeitdruck </li></ul><ul><li>die Gefahr, den Zug zu verpassen </li></ul><ul><li>wartende Menschen in der Schlange </li></ul><ul><li>der Kauf dauert länger, als man möchte </li></ul>
  4. 4. <ul><li>Annahmen </li></ul><ul><li>Typische Benutzer </li></ul><ul><li>gesamte Bandbreite der Gesellschaft vertreten </li></ul><ul><li>mit gezielter oder vager Kaufvorstellung </li></ul><ul><li>häufig unter Zeitdruck </li></ul><ul><li>mäßige bis keine Kenntnis des Tarifsystems </li></ul><ul><li>geringe Bereitschaft alle Details des Tarifsystems zu verstehen </li></ul><ul><li>fehlendes Vertrauen in die Service- und Beratungsqualität im Vergleich zum Mitarbeiter am Schalter </li></ul>Einleitung
  5. 5. <ul><li>Annahmen </li></ul><ul><li>B) Wiederkehrende Erwartungen der Benutzer </li></ul><ul><li>Zeitgewinn gegenüber dem Fahrkartenkauf am Schalter </li></ul><ul><li>der Automat soll „gut beraten“ (günstige und/oder schnelle Verbindungen) </li></ul><ul><li>zuverlässige Technik (fehlerfrei) </li></ul>Einleitung
  6. 6. <ul><li>Optimierung der Benutzbarkeit </li></ul><ul><li>Schwerpunkte </li></ul><ul><li>intuitive Erlernbarkeit </li></ul><ul><li>positives Erlebnis </li></ul>Ziel unserer Arbeit
  7. 7. Prototyp: Demo
  8. 8. Ausschnitt eines Lageplans Prototyp: Räumliches Modell
  9. 9. <ul><li>Ausschnitt eines Lageplans </li></ul><ul><li>Vorhersehbarkeit </li></ul><ul><li>Gefühl von Kontrolle </li></ul>Prototyp: Räumliches Modell
  10. 10. <ul><li>visuelle Ruhe </li></ul><ul><li>leichte Erlernbarkeit durch Wiederholung </li></ul><ul><li>festgelegte Position </li></ul>Prototyp: Ordnungssystem
  11. 11. <ul><li>differenzierte Beschriftung, die Kontext berücksichtigen </li></ul><ul><li>klare Anweisungen ersparen Hilfetexte </li></ul><ul><li>freundliche Dialogsprache </li></ul>Prototyp: Formulierungen
  12. 12. <ul><li>Effizienz </li></ul><ul><li>Erlebnisqualität („Freude“) </li></ul><ul><li>demotiviert nicht </li></ul>Prototyp: Reaktionszeit & Bedienzeit
  13. 13. Von:
  14. 14. Nach:
  15. 15. Prototyp <ul><li>Kern-Funktionen </li></ul><ul><li>räumliches Modell </li></ul><ul><li>mentale Nachvollziehbarkeit </li></ul><ul><li>Systematik </li></ul><ul><li>Schwerpunkte </li></ul><ul><li>intuitive Erlernbarkeit </li></ul><ul><li>positives Erlebnis </li></ul>
  16. 16. Was könnte man jetzt tun? <ul><li>testbaren Prototypen entwickeln </li></ul><ul><ul><li>Prototypen deklinieren </li></ul></ul><ul><ul><li>Systematik fortentwickeln </li></ul></ul><ul><ul><li>grafische Details </li></ul></ul><ul><li>Produktstudie </li></ul><ul><li>technische Anforderungen bestimmen </li></ul>
  17. 17. Vielen Dank!

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