Diese Präsentation wurde erfolgreich gemeldet.
Wir verwenden Ihre LinkedIn Profilangaben und Informationen zu Ihren Aktivitäten, um Anzeigen zu personalisieren und Ihnen relevantere Inhalte anzuzeigen. Sie können Ihre Anzeigeneinstellungen jederzeit ändern.

Tourismus Rhön Social Media-Seminar Basis

1.517 Aufrufe

Veröffentlicht am

Folien des Kurzseminars vom 14.3.12

Veröffentlicht in: Business
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Tourismus Rhön Social Media-Seminar Basis

  1. 1. www.der-internet-redakteur.de Social Media‐ und Internetmarketing im Tourismus Wie Rhöner Pensionen und Gastbetriebevon den Entwicklungen profitieren können Ein Kurzseminar von Thomas Noll
  2. 2. www.der-internet-redakteur.deThema Tourismus: Aktueller Beitrag in der Hessenschau
  3. 3. www.der-internet-redakteur.deWer bin ich? Thomas Noll, 46 Jahre jung Seit 2009 selbstständiger Internet-Redakteur und Contentmanager Seit 2000 professionell im Web aktiv Spezialisierung auf die Pflege und Vermarktung von Websites kleiner und mittlerer Unternehmen 14 Jahres Handelserfahrung (B2c & B2C) 9 Jahre Marketingleiter mit Schwerpunkt Website- Pflege, Offline-Marketing und Direktmarketing per Newsletter
  4. 4. www.der-internet-redakteur.deWas macht ein Internet-Redakteur? Textkonzeption und -erstellung (PR, Content, …) Bildrecherche, -bearbeitung Videodreh, -vertonung und -schnitt Werbung: AdWords (SEM) Suchmaschinen- und Keywordoptimierung Online Pressearbeit Redaktionelles Projektmanagement Strategische Online-Marketingberatung
  5. 5. www.der-internet-redakteur.deWas unterscheidet meine Arbeit? (Abgrenzung) Strategische Herangehensweise Übernahme der Pflege meist bestehender Websites bzw. neuer Websites als Projektmanager Übernahme des gesamten Webmarketings (SEO, PR- Arbeit, Werbung) und Beratung unabhängig von der Website Websites planen und umsetzen Keine Übernahme von:  Programmieraufträgen  Website-Entwicklung Kooperation mit Agenturen  Webdesign und -entwicklung
  6. 6. www.der-internet-redakteur.deWelche Projekte betreue ich (Auswahl)? Bereich Tourismus:  www.hochrhoen-touren.de  www.enzianhuette-rhoen.de Abenteuer/Ferienfreizeit:  www.spracherlebniscamp.de Gastronomie/Hotel:  www.zum-spessarttor.de Bereich Vereine:  www.dav-fulda.de  www.kletterzentrum-fulda.de
  7. 7. www.der-internet-redakteur.deWarum mache ich das? Meine Überzeugung: „Da geht viel mehr, ohne dass es viel Kosten muss!“
  8. 8. www.der-internet-redakteur.deHerausforderungen für Tourismusbetriebe in der RhönFragestellungen Wie tickt der Urlauber heute?  Wie informiert er sich?  Wodurch lässt er sich in seiner Entscheidung beeinflussen? Was müssen Sie als Inhaber eines Übernachtungsbetriebs tun, um für Ihre Gäste attraktiv zu sein?  Welche Bedingungen haben sich geändert?  Welches sind die richtigen Maßnahmen, um erfolgreich zu sein  Wie können Sie Ihren Markt beobachten?  Wie können Sie ein Marketing betreiben, was beim Gast ankommt?
  9. 9. www.der-internet-redakteur.deZiele meines Vortrags Allgemeine Information zum Thema Internet- und Social Media-Marketing und seine Bedeutung geben Dimension der Entwicklung darstellen Sensibilisieren, welche Veränderungen auf Sie zukommen Konkrete Handlungsempfehlungen geben
  10. 10. www.der-internet-redakteur.deAuslöserfür meineInitiative
  11. 11. www.der-internet-redakteur.de Marketing DefinitionWas ist Marketing (für mich)?
  12. 12. www.der-internet-redakteur.deWas ist Marketing? Alles, womit Gäste mit Ihnen direkt oder indirekt in Berührung kommen
  13. 13. www.der-internet-redakteur.deMarketing ist wie ein Mischpult
  14. 14. www.der-internet-redakteur.deThemen meines Vortrags
  15. 15. www.der-internet-redakteur.deMedienutzung von Gästen bei der UrlaubsplanungAnaloge Medien: Digitale Medien:- Zeitungen - Google- TV - Social Media- Reisebüro - Smarphones- Messe - Tablet-PC‘s
  16. 16. www.der-internet-redakteur.deVerlagern Sie Ihr Marketing-BudgetInvestitionen in: Investitionen in:- Zeitungsanzeigen - Regionales SEO- Mailings - Website- Prospekte - Social Media- Messepräsenz - Reputation
  17. 17. www.der-internet-redakteur.deDen richtige Mix an Maßnahmen finden
  18. 18. www.der-internet-redakteur.deInternetnutzung in Deutschland Zahlen, Daten, Fakten
  19. 19. www.der-internet-redakteur.de männlich 49,3 53,1 weiblich 50,7 46,9Zahlen, Daten, Fakten (1) 14-19 7,8 10,5 20-29 14,4 18,8 Internetnutzung in 30-39 14,9 19,0 Deutschland: 40-49 19,5 23,0 Gesamtbevölkerung Internetnutzer (WNK) 50-59 15,7  Über 51 Mio. 15,6 60 und älter Menschen ab 14 13,2 27,7 Jahren sind online (73% der Gesamt- kein o. 44,5 Hauptschule 34,7 bevölkerung) 28,5 Mittlere Reife 31,9 27,0 Hochschulreife 33,4 0 10 20 30 40 50 60 Bitkom Studie „Netzwerkgesellschaft“ und AGOF Internet Facts 2011
  20. 20. www.der-internet-redakteur.deZahlen, Daten, Fakten (2) Verhalten der Internetnutzer:  85 Prozent der Internetnutzer haben bereits im Internet Waren und Dienstleistungen gekauft  2/3 der Nutzer pflegen über das Internet Freundschaften, knapp 1/2 knüpft berufliche Kontakte  41 % der 65 bis 74 jährigen sind online • 2009 noch 35 % Anteil  Mehr als ein Viertel der Senioren nutzt Facebook und Co. Bitkom Studie „Netzwerkgesellschaft“ und AGOF Internet Facts 2011
  21. 21. www.der-internet-redakteur.deZahlen, Daten, Fakten (3)Zeitung, Zeitschriften Internet Bitkom Studie „Netzwerkgesellschaft“ und AGOF Internet Facts 2011
  22. 22. www.der-internet-redakteur.deZahlen, Daten, Fakten (4)Mobile Internetnutzung 69 % der Deutschen haben ein Mobiltelefon mit Internetzugang 26,5 % davon nutzen mobiles Internet Stark steigender Kauf von Tablet-PC‘s TNS-Infratest-Studie 2011
  23. 23. www.der-internet-redakteur.de Was suchen Internetnutzer?Zahlen, Daten, Fakten (5) Top 5 Produkte nach Altersklassen 14 - 19 Jahre 20 - 29 Jahre 1 Eintrittskarten für Kino, Theater, klassische Konzerte, Popkonzerte oder Sportveranstaltungen 64,5 1 Bücher 63,9 2 Musik-CDs 62,8 2 Eintrittskarten für Kino, Theater, klassische Konzerte, Popkonzerte oder Sportveranstaltungen 63,5 3 Schuhe 61,1 3 Urlaubsreisen und auch Last-Minute-Reisen 58,0 4 Filme auf DVDs, Videos 58,5 4 Filme auf DVDs, Videos 56,3 5 Telekommunikationsprodukte, wie z.B. Handys oder schnurlose Telefone 57,6 5 Schuhe 54,7 30 - 39 Jahre 40 - 49 Jahre 1 Bücher 64,6 1 Bücher 60,5 2 Urlaubsreisen und auch Last-Minute-Reisen 62,1 2 Urlaubsreisen und auch Last-Minute-Reisen 58,2 3 Eintrittskarten für Kino, Theater, klassische Konzerte, Popkonzerte oder Sportveranstaltungen 56,8 3 Eintrittskarten für Kino, Theater, klassische Konzerte, Popkonzerte oder Sportveranstaltungen 55,6 4 Möbel oder Gegenstände zur Wohnungseinrichtung 54,6 4 Hotels für Urlaubs- oder Geschäftsreisen 52,5 5 Hotels für Urlaubs- oder Geschäftsreisen 53,6 5 Musik-CDs 48,1 50 - 59 Jahre 60 Jahre und älter 1 Bücher 55,5 1 Urlaubsreisen und auch Last-Minute-Reisen 53,2 2 Urlaubsreisen und auch Last-Minute-Reisen 54,0 2 Hotels für Urlaubs- oder Geschäftsreisen 53,1 3 Hotels für Urlaubs- oder Geschäftsreisen 52,2 3 Bücher 49,8 4 Eintrittskarten für Kino, Theater, klassische Konzerte, Popkonzerte oder Sportveranstaltungen 47,0 4 Bahntickets 39,9 5 Bahntickets 42,7 5 Eintrittskarten für Kino, Theater, klassische Konzerte, Popkonzerte oder Sportveranstaltungen 38,1 AGOF-Studie 2011
  24. 24. www.der-internet-redakteur.deZahlen, Daten, Fakten (6) Informationsquellen zur Reisevorbereitung speziell bei Wanderurlaubern BMWI - Grundlagenuntersuchung Freizeit und Urlaubsmarkt Wandern 2010
  25. 25. www.der-internet-redakteur.deZwischenfazit: Ihre Zielgruppe tummelt sich überwiegend im WWW Während das Analoge verliert, wächst das digitale Marketing
  26. 26. www.der-internet-redakteur.deEntwicklung des Tourismus Zahlen, Daten, Fakten
  27. 27. www.der-internet-redakteur.deAllgemeiner Trend in der Tourismusbranche IMUK-Studie 2011
  28. 28. www.der-internet-redakteur.deAllgemeinerTrend in derTourismus-branche14 Tage Urlaub 3-7 Tage Urlaub IMUK-Studie 2011
  29. 29. www.der-internet-redakteur.deProfitiert die Rhön alsUrlaubsregion von derEntwicklung? Gersfeld  176 583 (- 4,8 %) Hilders  80 743 (- 4,1 %) Poppenhausen  71 400 (+0,5 %) Hünfeld  66 316 (+ 1,7 %) Tann  25 373 (- 7,8 %) Ehrenberg  30 386 (-2,0 %) Hofbieber  50 335 (+ 3,9 %)
  30. 30. www.der-internet-redakteur.deProfitiert die Rhön als Urlaubsregion von der Entwicklung? Umweltbericht des Biosphärenreservats  http://biosphaerenreservat-rhoen.de/_umweltbericht/html/e_in_kurze.htm
  31. 31. www.der-internet-redakteur.deWie beliebt ist die Rhön als Urlaubregion?
  32. 32. www.der-internet-redakteur.deMeine Sichtweise des Rhön-Marketings Marketing ist überwiegend „traditionell“ geprägt  Prospekte- und Flyerverteilung sowie Anzeigen  Standard-Website Es findet wenig digitales Marketing statt  Wenig AdWords-Werbung in Google  Kaum Suchmaschinenoptimierung  Kaum lokales Webmarketing  Kaum Social Media-Einsatz Nur wenige Betriebe sind kontinuierlich im Web aktiv  Veröffentlichung von aktuellen Infos zu ihrem Haus Es gibt kaum eine „befruchtende“ digitale Vernetzung im Rhöner Tourismus
  33. 33. www.der-internet-redakteur.de(Mein) Zwischenfazit: Das Tourismusmarketing in der Rhön kommt bei der Zielgruppe nicht gut genug an (Betriebe) Marketinginstrumente werden nicht effizient genutzt Keine Kontrolle bzgl. des Nutzens von Marketingmaßnahmen
  34. 34. www.der-internet-redakteur.deMarketing-Grundlagen Die Veränderungen desdigitalen Marketings verstehen
  35. 35. www.der-internet-redakteur.deDas Internet verändert unsere Gesellschaft Marketing verlagert sich auf den Verbraucher  „Einbahnstraßen-Marketing“ ist out  Kundendialog: „Macht des Kunden“ Revolution der Werte  Was zählt , sind Transparenz, Ehrlichkeit, Authentizität  Urlaubsgäste wollen wissen woran sie sind  Verbrauchen können selbst aktiv was tun • Blogs, Foren, Facebook Werbung wird immer weniger akzeptiert  Es sei denn sie ist Interesengesteuert Kunden/Gäste sind Partner:  der Mensch steht im Vordergrund, nicht ein Produkt oder eine Dienstleistung
  36. 36. www.der-internet-redakteur.deDie „Macht des Kunden“ bekommt jeder zu spüren Gäste sind durch das Web Merke: sehr gut informiert Gäste erhalten insbesondere  Weil Sie viel Zeit im Web durch Social Media eine verbringen Stimme, die Ihnen kein anderes Medium gibt. Gäste sind kritischer und anspruchsvoller geworden  Stichwort Bewertungen in Hotel und Gastronomie Sofort-Mentalität und Ungeduld der webaffinen Kunden  E-Mails bis spätestens am nächsten Tag beantworten
  37. 37. www.der-internet-redakteur.de… und das Internet verändert sich Internet wird immer mehr „sozial“ geprägt  Kaufentscheidungen werden von Benutzerbewertungen beeinflusst  Die Mund-zu-Mund-Propaganda verlagert sich ins Web  Menschen treffen sich in sozialen Netzwerken, um sich auszutauschen Kommunikation hat sich massiv ins Internet verlagert  Vor allem via E-Mail und Social Media Zuhören und mitreden können sind Voraussetzungen, um erfolgreich zu sein  Kenntnisse aneignen, wie Kunden/Gäste „ticken“
  38. 38. www.der-internet-redakteur.deWerbung vs. Relevanz Bisher Jetzt  Push (Sender)  Pull (Nachfrage)  Werbebotschaft (Slogan)  Wertequelle (wertvoller Inhalt)  Bedürfnis bei Kunden  Kunden bei ihrem Bedarf erzeugen abholen  Display-Werbung  Interessengesteuerte Werbung (inakzeptabel) (akzeptabel)„Rausposaunen“ „Bedeutungsvoll sein“
  39. 39. www.der-internet-redakteur.deWie Marketing und Werbung gemacht wird verändert sich Bisher: Jetzt:  Beauftragung einer Agentur  Inhaber- bzw. Mitarbeiter- für die Erstellung: getriebene Erstellung von:  Einer Website  Website-Inhalten  Eines Prospektes  AdWords-Werbung  Einer Anzeige  Social Media-AktivitätenWeniger MehrEigeninitiative Eigeninitiative
  40. 40. www.der-internet-redakteur.de(Mein) Zwischenfazit: Marketing wird differenzierter und aufwendiger  Zumindest zu Beginn Marketing wird allerdings auch messbarer und viel effizienter  Dadurch auch kostengünstiger Marketing wird persönlicher und individueller  Kunde -> Gast
  41. 41. www.der-internet-redakteur.de Social Media-GrundlagenDialogorientiertes Marketing statt Monolog Blogs, facebook und twitter. Das Ende der Passivität im Web
  42. 42. www.der-internet-redakteur.deDefinition Social MediaSoziale Netzwerke oder Netzgemeinschaften… sind Plattformen im Internet, die zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken, Erfahrungen und Interessen dienen.
  43. 43. www.der-internet-redakteur.de Slogan passend zu Social Media: „Wirbst Du noch oderWarum Social Media? kommunizierst Du schon?“ Was treibt Menschen an in facebook, twitter, Google + oder Xing zu sein?  Mitteilungsbedürfnis  Bekannte und Freunde finden  Fotos und Videos ansehen  Antworten auf Fragen finden  Geschäftskontakte knüpfen  Gleichgesinnte treffen  Usw.
  44. 44. www.der-internet-redakteur.deMenschen sind imInternet präsent in:Social Media-Plattformen
  45. 45. www.der-internet-redakteur.deSocial Media und Internet Durch Social Media hat das Web eine revolutionäre Dimension bekommen, die  unsere Medienwelt verändert  unsere Art zu arbeiten verändert  unser Kommunikationsverhalten verändert  unsere Art Informationen aufzunehmen und zu verarbeiten verändert  und unser Kaufverhalten ändert
  46. 46. www.der-internet-redakteur.deSocial Media pragmatisch/betriebswirtschaftlich sehen: Im Internet den Gast/Urlauber dort abholen, wo er präsent ist! &Marktplätze Stammtische
  47. 47. www.der-internet-redakteur.deWo halten sich Web-Nutzer auf?
  48. 48. www.der-internet-redakteur.deDie elementaren Fragen in Bezug auf Social Media sind: Was bringt mir das? Warum soll ich da mitmachen? Was kostet das? Was passiert dann mit meiner Website? Kann ich das selbst machen und wann ja, wie?
  49. 49. www.der-internet-redakteur.deAktuelle Diskussion
  50. 50. www.der-internet-redakteur.deAllgemeine Aussagen zu Social Media in meiner Arbeit „Dazu habe ich keine Zeit, ich mache lieber Werbung!“ „Das ist doch nur ein Trend!“ „Ist mir zu gefährlich, weil der Datenschutz verletzt wird!“ „Bringt doch nichts!“ „Facebook ist ein Zeitfresser!“
  51. 51. www.der-internet-redakteur.deFragen, bzgl. des Einsatzes von Social Media in Bezug aufIhren Pensionsbetrieb/Ferienhaus: Wen will ich als Gast haben?  Familien mit Kindern  Aktive Senioren  Sportlich orientierte Urlauber Welcher Mitteleinsatz und welche Maßnahmen sind dafür nützlich? Was will mein Gast?  sich in seine Situation versetzen Ziele sind entscheidend!
  52. 52. www.der-internet-redakteur.deEs geht weniger um direktes Verkaufen, sondern Lust auf Rhön machen  Emotional „im Hinterkopf“ behalten Besucher mit Spannendem locken mit (kleinen) Attraktionen begeistern… um anschließend natürlich was zu verkaufen
  53. 53. www.der-internet-redakteur.deIst facebook ein Marktplatz?Nutzerzahlen: Deutschland:  02/2012: 22,6 Mio  02/2011: 16,2 Mio  2009: 3,3 Mio Entwicklung:  Veränderung durch facebook sind so tief, wie es seit Begin der Entwicklung des Internets nicht mehr  Soziale Netzwerke werden wichtiger als die Websuche  Facebook überholt Konkurrent Google
  54. 54. www.der-internet-redakteur.deEin paar Zahlen zum „Marktplatz“ Facebook Durchschnittlich 3,12 Std. verbringen Benutzer im Monat auf Facebook
  55. 55. www.der-internet-redakteur.deRegionale Beispiele
  56. 56. www.der-internet-redakteur.deUnterscheidung Freunde- und Fan-Page
  57. 57. www.der-internet-redakteur.deMarketing unter Freunden Vorteile  Nachteile  Spannende und  Datenschutz (Abtretung kommunikative Form neue aller Rechte) Gäste kennenzulernen  Sehr dynamische Entwicklung (immer auf  Buchungsentscheidungen dem Laufenden halten) werden beeinflusst  Immer dran bleiben  Teil der Community (bzw. (Aktivität und Pflege sind Marktplatzes) wichtig)  Sie erreichen Ihre  Z. T. unliebsame Geschäftspraktiken Zielgruppe sehr genau (Rauswurf)  Menschen mit gleichen  Kein Support (außer einer Interessen vernetzen Hilfe)  Sie zeigen, dass Sie „auf  Shitstorm droht, wenn bei der Höhe der Zeit“ sind Kritik falsch (aus Marketingsicht) kommuniziert wird
  58. 58. www.der-internet-redakteur.deStatistik in Facebook Sehen, welche Aktivität interessiert Feedback macht den Nutzen transparentFeedback Laufend Info per E-Mail bei  Kommentaren  Likes  Einladungen
  59. 59. www.der-internet-redakteur.deWas mit mit Google puls? Auf 100 Facebook-Fans kommt 1 Google+- Nutzer  Aktuell für das Marketing nicht interessant Nicht direkt vergleichbar mit Facebook  Freundschaften in Facebook beruhen auf Gegenseitigkeit  Google+ ist es mehr ein Abo
  60. 60. www.der-internet-redakteur.deTwitter: ein Marktplatz für die nützliche Info zwischendurch Nutzung von twitter im deutschsprachigen Raum
  61. 61. www.der-internet-redakteur.detwitter: moderner Ticker
  62. 62. www.der-internet-redakteur.deTwitter Kommt überwiegend auf Smart- phones und Tablet-PC‘s zum Einsatz
  63. 63. www.der-internet-redakteur.deSocial Media in Bildern und Videos Flickr:  Foto-Community Youtube  Videokanal
  64. 64. www.der-internet-redakteur.deHerausforderungen von Social Media Ein eindimensionales oder klassisches Marketing funktioniert nicht mit Social Media!  Sie sind zum Dialog verpflichtet! Social Media lebt von Aktivität  Seien Sie interessant, wichtig und spannend für Ihre Gäste  Treffen Sie mit Artikeln, Beiträgen, Fotos und Videos den Nerv Ihrer ZielgruppePassives Marketing Mitwirkendes Marketing
  65. 65. www.der-internet-redakteur.deHerausforderungen von Social Media Bereit sein die Kontrolle abzugeben Kritik von Gästen einstecken können Social Media ist ein 24 Stunden-Job Vernetzung mit Partnern, Kollegen und Gästen Genau überlegen, was veröffentlicht wird Die permanente Entwicklung mitmachenIn sich geschlossenes Offenes, plattformgestütztesMarketing Marketing
  66. 66. www.der-internet-redakteur.deSocial Media bedeutet Ausdauer und Kontinuität zu haben
  67. 67. www.der-internet-redakteur.deSocial Media erfordert Geduld
  68. 68. www.der-internet-redakteur.deSocial Media erfordert Mut Neues auszuprobieren
  69. 69. www.der-internet-redakteur.deSocial Mediabenötigt Authentizität
  70. 70. www.der-internet-redakteur.deWas kann Social Media-Marketing ermöglichen? Mit Social Media lässt sich emotional die „Seele des Verbrauchers“ erreichen Schafft die Möglichkeit ein „werteorientiertes“ Marketing zu betreiben  Ehrlichkeit, Transparenz, echtes Interesse und Engagement, Kritikfähigkeit, usw. Erfahrungen wiedergeben, die viel glaubwürdiger sind als Werbung
  71. 71. www.der-internet-redakteur.deWas bringt Social Media? Social Media ist suchmaschinenrelevant  Trägt damit zur Verbesserung des Rankings in Google bei  Ist für den Linkaufbau wichtig  Ist deshalb für die Kundengewinnung und Kundenbindung wichtig
  72. 72. www.der-internet-redakteur.deWas bringt Social Media? Warum allgemein dabei sein? Zeigen, dass man als Gastgeber im Web wirklich aktiv ist (Sichtbarkeit im Markt erhöhen)  Der Pension Persönlichkeit geben  Sich eine „Fan-Gemeinde“ aufbauen  Urlaubsinfos präsentieren  Orientierung geben mit Veranstaltungen, Rhöninfos usw.  Zufriedene Gäste zu Wort kommen lassen  Sich von seinen Gästen empfehlen lassen (Empfehlungsmarketing)
  73. 73. www.der-internet-redakteur.deSocial Mediaim praktischenEinsatz
  74. 74. www.der-internet-redakteur.deBeispiel: Google-Suche
  75. 75. www.der-internet-redakteur.deBeispiel: Video in youtube
  76. 76. www.der-internet-redakteur.deEin Blog für den eigenen Gastbetrieb? Das Online-Tagebuch Ihres Betriebs Es ist Ihr Blog:  Volle Kontrolle im Gegensatz zu Facebook Nutzen  Individuelle Gestaltung  Deutlich mehr Text veröffentlichbar  Suchmaschinentechnisch relevant Aber auch:  zeitaufwendig
  77. 77. www.der-internet-redakteur.deWas kostet Social Media? Technisch: € 0,00 (Plattform) Kosten fallen an für:  Zeit sich mit Social Media zu beschäftigen und es zu verstehen  Blogbeiträge (texten, verlinken, gestalten)  Fanpage in Facebook einrichten  Meldungen, Fotos und Videos in facebook veröffentlichen  Designanpassungen (twitter, facebook- Templates etc.)  Videos (drehen, schneiden, veröffentlichen)  Fotos schießen, nachbearbeiten und hochladen (z.B. auf flickr)  Social Media rechtssicher machen (Impressum)
  78. 78. www.der-internet-redakteur.deWas ist an Zeit für Social Media zu investieren?Einsteiger Wöchentlich: mindestens 1-2 Std. für  Freunde, Gäste „liken“ bzw. einladen  Neuigkeiten veröffentlichenUnd … Zusätzliche Zeit, um Feedback und Antworten zu geben!
  79. 79. www.der-internet-redakteur.deEntschiedene Frage Brauchen Sie als Gastbetrieb Social Media?Das kommt darauf an: ob, Sie bereit sind neben eindimensionalem Marketing auch dialogorientierten Marketing umzusetzen ob, Sie bereit sind, sich Zeit für den Dialog zu nehmen ob, Sie bereit sind Mehrwerte und Service zu geben, anstatt immer nur Werbung zu machenWerbung Orientierung und Relevanz
  80. 80. www.der-internet-redakteur.deFalscher Einsatz von Facebook
  81. 81. www.der-internet-redakteur.deFacebook-Fehler: Den User „erziehen“ wollen
  82. 82. www.der-internet-redakteur.deFehler twitter Keine:  Spannenden Tweets  Hashtags  Links Ohne Strategie und „Bedienungsanleitung kein Erfolg!“
  83. 83. www.der-internet-redakteur.deZwischenfazit Social Media: Mit Social Media  lassen sich Gäste inspirieren, in der Rhön ihren Urlaub zu verbringen  schaffen sie es einfacher, ein emotiotionales Marketing zu etablieren
  84. 84. www.der-internet-redakteur.deLokales (ortsbezogenes) Marketing Google hilft Ihnen, Sie schneller zu finden
  85. 85. www.der-internet-redakteur.deEinführung ins Thema
  86. 86. www.der-internet-redakteur.deLokales Marketing: Der Dienst von Google mit der Karte
  87. 87. www.der-internet-redakteur.deWarum ist die lokale Suche so wichtig (geworden)? Jede vierte Suchanfrage in Google hat einen lokalen Bezug (Ort + Produkt/Dienstleistung) Jeden Tag wird in Deutschland über 47 Millionen Mal auf Google lokal nach einer Dienstleistung / Produkt in der Nähe gesucht Ist wichtig, bei Gästen, die über Rhöner Städtenamen ihre Recherche starten Quelle: WinLokal
  88. 88. www.der-internet-redakteur.deWarum ist die lokale Suche so wichtig (geworden)? Ist vor allem für iPhones, Tablet PC‘s und BlackBerrys relevant 40% der Smartphone-Besitzer nutzen lokale Dienste in Google, Facebook usw.  In Facebook (Funktion „Orte“)  Google places
  89. 89. www.der-internet-redakteur.deLokaler Dienst von Google: places Brancheneintrag von Google (Gelbe Seiten), kostenfrei Integriert Betrieb mit Logo (auch Video), Routenplaner und Bewertungsplattform in Einem Ist suchmaschinenrelevant (Rankingvorteil durch Karteneintrag, Empfehlung) Benötigt lediglich ein Google- Konto Jeder Unternehmensinhaber kann diesen Eintrag vornehmen bzw. ändern
  90. 90. www.der-internet-redakteur.deGoogle places: Statistik inklusive
  91. 91. www.der-internet-redakteur.deWissenswertes zu Google places Datenbasis ist meist schon vorhanden (z. B. aus „Das Örtliche“)  Kann vom Inhaber geändert werden Nützlich bei  Hotellerie  Gastronomie  Ferienwohnung Ist immer ortsbezogen (PLZ)  Der Kreis kann nicht erweiteret werden Es gibt keinen telefonischen und schnellen Service
  92. 92. www.der-internet-redakteur.deZwischenfazit Lokales Marketing:Da müssen Sieunbedingtrein!
  93. 93. www.der-internet-redakteur.de Suchmaschinenoptimierung GrundlagenSich als Pension/Ferienwohnung finden lassen
  94. 94. www.der-internet-redakteur.deStrategischeSuchmaschinenoptimierung
  95. 95. www.der-internet-redakteur.deUm was geht es bei der Suchmaschinenoptimierung?
  96. 96. www.der-internet-redakteur.deUm was geht es bei der Suchmaschinenoptimierung?
  97. 97. www.der-internet-redakteur.deUm was geht es bei der Suchmaschinenoptimierung?
  98. 98. www.der-internet-redakteur.deUm was geht es bei der Suchmaschinenoptimierung?
  99. 99. www.der-internet-redakteur.deSEO unterscheidet sich in zwei wesentliche Bereiche  On-Page  Off-PageBeschreibt alle Maßnahmen, Beschreibt alle Maßnahmen,die innerhalb einer Website die außerhalb einer Websitedurchgeführt werden: durchgeführt werden:• Texte, Bilder, Videos • Linkaufbau (Kataloge,• Title-Tag, Description Verzeichnisse, Blogs…)• URL-Anpassung • Redaktionelle Beiträge• Landingpage • Presse-Arbeit (Online-PR)• Navigation, Struktur • Empfehlungen, Social MediaOnPage OffPage
  100. 100. www.der-internet-redakteur.deSuchmaschinenoptimierung innerhalb der Website
  101. 101. www.der-internet-redakteur.deMeta-Tag-Pflege und Description
  102. 102. www.der-internet-redakteur.deGrundlagen: operative SEO-Maßnahmen (On-Page) „sprechende URLs“ im CMS umsetzen, möglichst mit Keyword  Beispiel: www.hallowelt.de/internet- ist-super Indizierbare Navigation schaffen (ohne Java-Script, Flash) Keywords im Title-Tag Aussagekräftige Meta-Description Keywords in die Überschrift (<H1>, <H2>) Ankertexte: Im Text bei Links intern genau die Keywords auf die Seite verlinken und beschriften Keywords auch bei den Bildbeschriftungen einsetzen
  103. 103. www.der-internet-redakteur.deVerweise von anderen Websites
  104. 104. www.der-internet-redakteur.deSEO: Erfolgreich, wenn die Maßnahmen durchgängig sind Suche Suchergebnis Landingpage Kontaktaufnahme Reaktion
  105. 105. www.der-internet-redakteur.deSEO bedeutet Ausdauer und Kontinuität zu haben
  106. 106. www.der-internet-redakteur.deSEO erfordert Geduld
  107. 107. www.der-internet-redakteur.deHilfreiches Tool: Google Webmastertools Liefert wertvolle Infos und unterstützt bei  der Keyword-Nutzung von Gästen  der Kontrolle von Links  Fehler auf Ihrer Website zu finden  tote URLs zu entfernen  Den Besuchsinterval des Suchmaschienenrobots zu erhöhen  Usw.
  108. 108. www.der-internet-redakteur.deZwischenfazit Suchmaschinenoptmierung: Suchmaschinenoptimierung ist strategisch und keine Ad-hoc- Aktion Nicht nur am Ranking arbeiten, sondern vor allem an der Conversion Positiver Nebeneffekt: Durch SEO lernen Sie Ihren Markt und Ihre Kunden besser kennenSocial Media OnPage-SEO
  109. 109. www.der-internet-redakteur.deSuchmaschinenmarketingTextwerbung mit Google AdWords
  110. 110. www.der-internet-redakteur.deAdWords-Werbung Wann nötig?  Wenn das Ranking über die organische Suche kaum zu steigern ist  Wenn Sie außerhalb des PLZ-Gebiets sind • Lokale Suche  Ggf. die Auslastung erhöhen • Vor einer Saison Gutschein probieren lohnt sich!
  111. 111. www.der-internet-redakteur.deAdWords-Werbung Vorteile  Nachteile  Schnell erstellte  Funktionalität sehr komplex Textanzeigen trotz vieler Hilfen  Bedingungen für alle  Es wird oft viel Budget Werbetreibenden gleich „verbrannt“  Funktioniert sofort nach Einrichten einer Kampagne  Anfangs laufende Kontrolle nötig  Volle Kontrolle über Budget, Zielgruppe, Region,  In den letzten Jahren starker Suchbegriffe Preisanstieg  Anzeigen werden auch in  Akzeptanz geringer als anderen Portalen geschaltet organische Suchergebnisse  Für die Rhön  Oft muss laufend das Budget verhältnismäßig preiswerte angehoben werden Werbemöglichkeit  Ohne Fach-Know-how kaum  Keywords: Hochrhöner, effizient zu steuern Ferienwohnung, Pension, Gasthof usw.
  112. 112. www.der-internet-redakteur.deEmpfehlung Dienstleister „WinLokal“ WinLocal bietet  Google places  Google AdWords  Empfehlungsmarketing … als eine Dienstleistung im Paket an Kosten pro Jahr: € 850 Info: www.winlocal.de
  113. 113. www.der-internet-redakteur.de Smartphones und Tablets GrundlagenWarum sie für Ihr Geschäft wichtig sind
  114. 114. www.der-internet-redakteur.deMobiles Internet Mobiles Internet  wird zum festen Bestandteil der Gesellschaft  Geräte sind ideal als Wanderkarte, GPS-Navigation und -routenplaner ideal Social Media-relevant in Verbindung mit Ortsdaten  1/3 der User nutzt die Geräte für Facebook, twitter, Google+ usw.  Jede Fanpage ist via Smartphone erreichbar
  115. 115. www.der-internet-redakteur.deMobiles Internet Apps ohne Ende
  116. 116. www.der-internet-redakteur.deKontrolle des Marketings Prüfen Sie, wie sich Ihre Website bzw. Social Media entwickelt
  117. 117. www.der-internet-redakteur.deSich informieren lassen Social Media-Monitoring für  Twitter  facebook
  118. 118. www.der-internet-redakteur.deSich informieren lassen per Google alert Einfach ein Wort „abonnieren“
  119. 119. www.der-internet-redakteur.deGoogle Analytics einsetzen
  120. 120. www.der-internet-redakteur.deZwischenfazit Kontrolle: Prüfen Sie Ihren Erfolg Nicht nur am Ranking arbeiten, sondern vor allem an der Conversion Positiver Nebeneffekt: Durch SEO lernen Sie Ihren Markt und Ihre Kunden besser kennenOffline-Marketing Online-Marketing
  121. 121. www.der-internet-redakteur.de PressearbeitNeue Möglichkeiten der Gastgewinnung über den Online-Weg
  122. 122. www.der-internet-redakteur.dePressearbeit Alternative zu einem werblichen Text  Glaubwürdig! Presseartikel werden für Gäste geschrieben Demnach sind sie eine Möglichkeit Gäste zu gewinnen
  123. 123. www.der-internet-redakteur.dePrint- versus Online-Pressearbeit (Regional) Print:  Online:  Sie nehmen Kontakt zur  Sie schreiben eine PR- Redaktion auf u. kündigen Meldung (unter Einhaltung Pressemeldung an des PR-Codex)  Sie geben eine PR-Meldung einem Redakteur  Sie geben Online-Redaktion  Redakteur prüft, kürzt, den Text per Mail inkl. Fotos korrigiert  Meldung wird (meist) ohne • Häufig Platzproblem Änderung veröffentlicht  Redaktion empfiehlt Ihnen eine  Meldung bleibt für mehrere Anzeige zu schalten Monate im Index von Google  Anzeige u. Pressetext wird veröffentlicht und ist suchmaschinenrelevant  Meldung wird an einem Tag  Feedback über Backlink- gelesen Analyse bzw. Link im Artikel  Zeitung landet Tags drauf beim Altpapier  Feedback nur über Mund-zu- Mund-Progapanda
  124. 124. www.der-internet-redakteur.deNutzen von Online-Pressemeldungen (National) Hohe Reichweite und Nachhaltig Kein Kürzen oder Änderung des Textes Verhältnismäßig wenig Aufwand und preiswert Sehr preiswert in der Verteilung an 100erte Portale  Über pr-gateway.de Kann über Keywordintegration suchmaschinentechnisch genutzt werden  Ebenfalls mittels Ankertext Kontrollierbar über Analyse Kombinierbar mit Social Media Pressetexte lassen mehrfach verwenden  z. B. als redaktioneller Beitrag
  125. 125. www.der-internet-redakteur.deWie schreibe ich eine Pressemeldung? Nutzen Sie meine Checkliste Blick eines Journalisten einnehmen W-Fragen als Basis für den Inhalt
  126. 126. www.der-internet-redakteur.deZwischenfazit Pressearbeit: Nutzen Sie dieses Instrument als Ergänzung Ihres Marketings Nicht nur regional sondern vor allem nationalWerblicher Text Pressetext
  127. 127. www.der-internet-redakteur.deVorgehen im Online-Marketing Was hat welche Priorität?
  128. 128. www.der-internet-redakteur.deReihenfolge = Strategie1. Lokales Marketing  Empfehlungsmarketing2. Suchmaschinenoptimierung OnPage3. Social Media 1. Facebook 2. Youtube 3. Flickr4. Suchmaschinenoptimierung OffPage  Verlinken5. Suchmaschinenmarketing  Sofern notwendig6. Online-PR  Lokal  Überregional
  129. 129. www.der-internet-redakteur.deMein Appell Stellen Sie Ihr Marketing auf den Prüfstand Überlegen Sie, wie Sie Online und Offline-Welt sinnvoll miteinander verknüpfen können  Prospekt immer auch als PDF-Datei zum Download anbieten  In einer Anzeige immer Website, Facebook oder Youtube nennen (Lassen) Sie Mängel an Ihrer Website und an Einträgen korrigieren Integriergen Sie Social Media in Ihren Arbeitsalltag  Und wenn es auch nur zunächst die Kontrolle ist
  130. 130. www.der-internet-redakteur.deEin paar Empfehlungen: Neukundengewinnungsexperte Thomas Kilian:  http://www.igel-faktor.de Social Media im Tourismus  http://www.tourismuszukunft.de Facebook-Experten  Andreas Bersch: http://www.futurebiz.de  Thomas Hutter: http://thomashutter.com
  131. 131. www.der-internet-redakteur.deWitziges Marketing mit QR-Codes Führen Sie Gäste auf Ihre Website oder Facebook Einsetzbar  Zum beschreiben von Wanderrouten  Zum Zeigen von Fotos/Videos  Links zu Bewertungsportalen  usw.
  132. 132. www.der-internet-redakteur.deDanke für Ihre Aufmerksamkeit!
  133. 133. www.der-internet-redakteur.deKontakt:Internet: www.der-internet-redakteur.de www.blog.der-internet-redakteur.detwitter: www.twitter.com/thomasnollXing: www.xing.com/profile/Thomas_Noll10Facebook: www.facebook.com/derinternetredakteurSkype: tommesn

×