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Konzeption und Praxis
der Social Media Arbeit
an der SUB Hamburg
Markus Trapp
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
Österreichischer Bibliothekartag 2015
Wien, 16. September 2015
Social Networks und (neue) Services
Übersicht
• Prolog: Was bringt Social Media? Drei Beispiele
• Praktische Umsetzung an der SUB
• IK-Modul Social Media für die Recherche
• Social-Media-Konzept der SUB
• Fragen & Diskussion
Beispiel 1: Schließfächer
Ein auf Instagram, Facebook & Twitter geteiltes
Foto erweist sich als unerwartet erfolgreich.
Alleine auf Facebook > 30.000 erreichte Personen,
180 x „Gefällt mir“ und 89 x geteilt.
Abdruck im Börsenblatt des Deutschen Buchhandels,
Ausgabe 32/2015 vom 6.08.2015, S. 7.
Beispiel 2: Behörde
Wissenschaftsbehörde
BWFG HH retweetet
Veranstaltungshinweis
der SUB Hamburg
Beispiel 3: Ausstellung
In Tweet zur Eröffnung der
Ausstellung über Hans Steffen wird
Autor Saša Stanišić erwähnt.
Darauf kündigt der in HH lebende
Autor seinen Besuch an, bewirbt die
Ausstellung in seinem Twitter-Account,
tauscht sich mit der SUB in mehreren
Tweets über Steffen aus und kommt
auch vorbei.
Social-Media Praxis
Überschriften der aktuellsten
Blogartikel werden prominent auf
der Startseite der SUB eingebunden.
Das Stabi-Blog
• blog.sub.uni-hamburg.de
• Realisiert mit WordPress, selbst gehostet, Design
angepasst an Layout der Website (Typo3)
• Seit Bestehen vor über 9 Jahren (6.6.2006)
über 2.000 Beiträge veröffentlicht (≙4,2/Woche)
• ca. 10 AutorInnen aus der SUB (aus allen
Abteilungen, auch FachreferentInnen)
• Themen: u.a. Veranstaltungen, neue Service-
Leistungen, neue Datenbanken & E-Book-Pakete,
geänderte Öffnungszeiten,
Nutzungseinschränkungen (Umbau etc.)
Social-Media-Kanäle
Relativ neu bzw. am testen:
instagram.com/stabihh (160 Abon.)
Google+ (260 Abon.)
Alle Followerzahlen: Stand 09/2015
k.
facebook.com/stabihh (2.900 Fans) twitter.com/stabihh (2.300 Follower)
Social-Media-Recherche
Vertiefungs-
angebot
• Angebot der SUB im
Rahmen der
Veranstaltungen zur
Informationskompetenz
• Für Angehörige der
Universität Hamburg
(Studierende und
Dozenten)
• 2 mal pro Semester,
Dauer: je 2 Stunden
• Inhalte des Moduls:
Finden – Bewerten –
Festhalten – Auf dem
Laufenden bleiben
Social-Media-Konzept SUB HH
Foto: Markus Grossalber sewing needle with thread (CC BY 2.0)
Wie verhindert man, dass
der Social-Media-Experte
zum Nadelöhr für das wird,
was nach außen kommuniziert wird?
Social Media Konzept
• Nutzer dort abholen, wo sie sind
• Sichtbarmachen unserer Arbeit
• Erweiterung des Nutzerkreises
• Steigerung der Zugriffe auf das E-Medien-Angebot
• Direkte Kommunikation mit Nutzern
• Förderung der Recherchekompetenz
• Stabsstelle Social Media (seit 2010)
• Blog als zentraler Nachrichtenkanal
prominent auf Website
• Neuigkeiten in Social Media
(Facebook/Twitter) geteilt
• MitarbeiterInnen melden
interessante News/Projekte ans
Social-Media-Team
Im Konzept der SUB Hamburg
verankerte Ziele von Social Media
Lektüre-Hinweise
• Trapp, M.: «Veränderungsmanagement bei der
Implementation einer Social-Media-Strategie» (Info)
In: Erfolgreiches Management von Bibliotheken
und Informationseinrichtungen (Hg. Hobohm, Hans-Christoph /
Umlauf, Konrad). Dashöfer 2015
• Trapp, M. : «Markenkommunikation im Web 2.0» (Info)
In: Praxishandbuch Bibliotheks- und Informationsmarketing
(Hg. Georgy, Ursula / Schade, Frauke). de Gruyter 2012
• Trapp, M.: Das Social-Media-Konzept der SUB Hamburg.
Vortrag Universität Hamburg, März 2012.
(Video Lecture2Go, Dauer: 20 Min.)
• Schwindt, Annette: Website und Social Media richtig vernetzen
(aktualisiert August 2015, PDF)
• Was machen die da?: Markus Trapp, Stabsstelle Social Media.
(Online-Interview Mai 2014)
Markus Trapp – Veränderungsmanagement bei der Implementation einer Social-Media-Strategie
Vielen Dank!
Markus Trapp
SUB Hamburg
Von-Melle-Park 3
20146 Hamburg
040 / 4 28 38 - 22 69
trapp@sub.uni-hamburg.de
www.sub.uni-hamburg.de
facebook.com/stabihh
twitter.com/stabihh
Fragen & Diskussion

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Konzeption und Praxis der Social Media Arbeit an der SUB Hamburg

  • 1. Konzeption und Praxis der Social Media Arbeit an der SUB Hamburg Markus Trapp Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Österreichischer Bibliothekartag 2015 Wien, 16. September 2015 Social Networks und (neue) Services
  • 2. Übersicht • Prolog: Was bringt Social Media? Drei Beispiele • Praktische Umsetzung an der SUB • IK-Modul Social Media für die Recherche • Social-Media-Konzept der SUB • Fragen & Diskussion
  • 3. Beispiel 1: Schließfächer Ein auf Instagram, Facebook & Twitter geteiltes Foto erweist sich als unerwartet erfolgreich. Alleine auf Facebook > 30.000 erreichte Personen, 180 x „Gefällt mir“ und 89 x geteilt. Abdruck im Börsenblatt des Deutschen Buchhandels, Ausgabe 32/2015 vom 6.08.2015, S. 7.
  • 4. Beispiel 2: Behörde Wissenschaftsbehörde BWFG HH retweetet Veranstaltungshinweis der SUB Hamburg
  • 5. Beispiel 3: Ausstellung In Tweet zur Eröffnung der Ausstellung über Hans Steffen wird Autor Saša Stanišić erwähnt. Darauf kündigt der in HH lebende Autor seinen Besuch an, bewirbt die Ausstellung in seinem Twitter-Account, tauscht sich mit der SUB in mehreren Tweets über Steffen aus und kommt auch vorbei.
  • 6. Social-Media Praxis Überschriften der aktuellsten Blogartikel werden prominent auf der Startseite der SUB eingebunden.
  • 7. Das Stabi-Blog • blog.sub.uni-hamburg.de • Realisiert mit WordPress, selbst gehostet, Design angepasst an Layout der Website (Typo3) • Seit Bestehen vor über 9 Jahren (6.6.2006) über 2.000 Beiträge veröffentlicht (≙4,2/Woche) • ca. 10 AutorInnen aus der SUB (aus allen Abteilungen, auch FachreferentInnen) • Themen: u.a. Veranstaltungen, neue Service- Leistungen, neue Datenbanken & E-Book-Pakete, geänderte Öffnungszeiten, Nutzungseinschränkungen (Umbau etc.)
  • 8. Social-Media-Kanäle Relativ neu bzw. am testen: instagram.com/stabihh (160 Abon.) Google+ (260 Abon.) Alle Followerzahlen: Stand 09/2015 k. facebook.com/stabihh (2.900 Fans) twitter.com/stabihh (2.300 Follower)
  • 9. Social-Media-Recherche Vertiefungs- angebot • Angebot der SUB im Rahmen der Veranstaltungen zur Informationskompetenz • Für Angehörige der Universität Hamburg (Studierende und Dozenten) • 2 mal pro Semester, Dauer: je 2 Stunden • Inhalte des Moduls: Finden – Bewerten – Festhalten – Auf dem Laufenden bleiben
  • 10. Social-Media-Konzept SUB HH Foto: Markus Grossalber sewing needle with thread (CC BY 2.0) Wie verhindert man, dass der Social-Media-Experte zum Nadelöhr für das wird, was nach außen kommuniziert wird?
  • 11. Social Media Konzept • Nutzer dort abholen, wo sie sind • Sichtbarmachen unserer Arbeit • Erweiterung des Nutzerkreises • Steigerung der Zugriffe auf das E-Medien-Angebot • Direkte Kommunikation mit Nutzern • Förderung der Recherchekompetenz • Stabsstelle Social Media (seit 2010) • Blog als zentraler Nachrichtenkanal prominent auf Website • Neuigkeiten in Social Media (Facebook/Twitter) geteilt • MitarbeiterInnen melden interessante News/Projekte ans Social-Media-Team Im Konzept der SUB Hamburg verankerte Ziele von Social Media
  • 12. Lektüre-Hinweise • Trapp, M.: «Veränderungsmanagement bei der Implementation einer Social-Media-Strategie» (Info) In: Erfolgreiches Management von Bibliotheken und Informationseinrichtungen (Hg. Hobohm, Hans-Christoph / Umlauf, Konrad). Dashöfer 2015 • Trapp, M. : «Markenkommunikation im Web 2.0» (Info) In: Praxishandbuch Bibliotheks- und Informationsmarketing (Hg. Georgy, Ursula / Schade, Frauke). de Gruyter 2012 • Trapp, M.: Das Social-Media-Konzept der SUB Hamburg. Vortrag Universität Hamburg, März 2012. (Video Lecture2Go, Dauer: 20 Min.) • Schwindt, Annette: Website und Social Media richtig vernetzen (aktualisiert August 2015, PDF) • Was machen die da?: Markus Trapp, Stabsstelle Social Media. (Online-Interview Mai 2014)
  • 13. Markus Trapp – Veränderungsmanagement bei der Implementation einer Social-Media-Strategie Vielen Dank! Markus Trapp SUB Hamburg Von-Melle-Park 3 20146 Hamburg 040 / 4 28 38 - 22 69 trapp@sub.uni-hamburg.de www.sub.uni-hamburg.de facebook.com/stabihh twitter.com/stabihh Fragen & Diskussion