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Pp ecuador

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  1. 1. ECUADOR – Eine Reise in die Vielfalt
  2. 2. 1. Allgemeine Landesinformationen
  3. 3. 2. Geographische Zonen in Ecuador
  4. 4. 2.1 Costa del Pacífico (Küste) <ul><li>Die Küste liegt am Pazifik , ist der westlichste Teil Ecuadors und ca. 80 000 km ² groß. </li></ul><ul><li>Auf gut einem Viertel der Landesfläche leben etwa die Hälfte der Ecuadorianer. </li></ul><ul><li>Die Costa besteht aus fruchtbaren Schwammebenen und welligen Hügellandschaften . </li></ul><ul><li>Klimatisch lässt sich die Küste in zwei Regionen einteilen: </li></ul><ul><li>der tropisch-feuchte Norden und der semiaride Süden </li></ul>
  5. 8. 2. Geographische Zonen in Ecuador
  6. 9. 2.2 Sierra de los Andes (Hochland) <ul><li>Sierra (Gebirge) heißt die andine Region des Landes. Sie ist mehr als 80.000 km² groß. </li></ul><ul><li>Traditionell die bevölkerungsreichste Region. </li></ul><ul><li>Heute leben 38 % der Ecuadorianer hier. </li></ul><ul><li>Die Andenregion besteht aus zwei Gebirgsketten , der Cordillera Occidental und der Cordillera Central , sowie dem dazwischenliegenden Hochtal . </li></ul><ul><li>Die Cordillera Occidental ist generell niedriger, beheimatet aber den höchsten Berg Ecuadors, den Chimborazo (6310m). </li></ul><ul><li>Aufgrund des regen Vulkanismus nannte Alexander von Humboldt das Tal „Straße der Vulkane“. </li></ul><ul><li>Die bis zu 6300 Meter hohen Vulkane sind teils noch aktiv. Sie bilden die Kronen der andinen Gebirgsketten. </li></ul>
  7. 10. Quito - Ecuadors Hauptstadt <ul><li>Die Hauptstadt Ecuadors heißt Quito und liegt 20 km südlich des Äquators in einem 2 850 m hohen Becken der Anden und ist somit die höchstgelegene Hauptstadt der Welt . </li></ul><ul><li>Quito liegt am Fuße des aktiven Vulkans Pichinchas. </li></ul><ul><li>Mit rund 1,4 Mio Einwohnern ist Quito nach Guayaquil die zweitgrößte Stadt des Landes. </li></ul><ul><li>In der Altstadt sind viele Kirchen, Kathedralen, Klöster und Plätze im Kolonialstil aus dem 17. und 18. Jahrhundert. </li></ul><ul><li>Die Altstadt gehört zum Weltkulturerbe. </li></ul>
  8. 18. 2. Geographische Zonen in Ecuador
  9. 19. 2.3 Selva del Amazonas (Dschungel) <ul><li>Im Osten des Landes, dem Oriente , liegen die Regenwälder des Amazonasbecken . Die Region ist fast 100 000 km ² groß, aber nur äußerst dünn besiedelt. </li></ul><ul><li>Der Oriente lässt sich unterteilen in die dichtbewaldeten Ausläufer der Anden mit den drei Vulkanen Sumaca, Pan de Azúcar und Reventador, sowie in die tiefgelegene und flache Amazonasebene . </li></ul><ul><li>Einen direkten Zugang zum Amazonas gibt es nicht, jedoch sind alle Flüsse des Oriente Zuflüsse des Amazonas. </li></ul><ul><li>Der Pastaza ist mit 60 m Fallhöhe der größte Wasserfall Ecuadors. </li></ul>
  10. 24. 2. Geographische Zonen in Ecuador
  11. 25. 2.4 Islas Galápagos (Galapágos-Inseln) <ul><li>Die ca. 1000 km vom Festland entfernt im Pazifik gelegenen Galápagos-Inseln, bilden die vierte geographische Zone Ecuadors. </li></ul><ul><li>Ähnlich wie Hawaii sind die Inseln geologisch sehr jung (zwischen 700.000 und 3 Millionen Jahren) und ozeanisch-vulkanischen Ursprungs. Das heißt, sie hatten niemals in ihrer Geschichte Kontakt zum Festland. </li></ul><ul><li>Die Gesamtfläche der auf 320 km verstreuten Inselgruppe beträgt mehr als 8000 km², von denen über die Hälfte auf die Hauptinsel Isabela  entfällt. </li></ul><ul><li>Im Nordteil der Inseln, genau auf dem Äquator, liegt mit dem  Vulkan Wolf (1707 m) auch die höchste Erhebung der Galápagos-Inseln. </li></ul><ul><li>1959 wurde die Insel zum Nationalpark erklärt. </li></ul>
  12. 26. Charles Darwin und die Galápagos-Inseln <ul><li>Die Galapagos wurden insbesondere durch  Charles Darwin  bekannt, der dort (1835) eine Reihe von Anstößen für seine  Evolutionstheorie  fand. </li></ul><ul><li>Darwin wurde darauf hingewiesen, dass auf den verschiedenen Inseln Schildkröten mit unterschiedlichen Panzern vorkommen. </li></ul><ul><li>Durch ihn wurde der Begriff „Darwinfinken“ als typisches Beispiel für  Adaptive Radiation  auf ozeanischen Inseln geprägt. </li></ul><ul><li>Heute bieten die Galapagosinseln ein Freilandlabor zur Beobachtung der Evolution. </li></ul><ul><li>1964 erfolgte mit Hilfe des WWF die Eröffnung der Charles Darwin Forschungsstation . </li></ul><ul><li>Die Inseln sind ein Mekka für Naturwissenschaftler aus aller Welt und allen Fachgebieten. </li></ul><ul><li>Der Tourismus setzt zu Beginn der 70er ein, heute besuchen etwa 150.000 Touristen jährlich die Insel. </li></ul>
  13. 30. Herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit!
  14. 31. Verwendete Literatur <ul><li>Falkenberg, Wolfgang: Ecuador, Galápagos – Handbuch für individuelles Entdecken. 9. Aufl. Bielefeld 2010. </li></ul><ul><li>www.ecuador-travel.de/ecuador-wissenswertes.php </li></ul><ul><li>www.ecuador.travel/ </li></ul><ul><li>www.ecuadorline.de/ecuador/reise_kueste.html </li></ul>

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