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• 6 Teilbände von A1.1 bis B1.2
• Kursbuch mit integriertem Arbeitsbuch und 2 CDs
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• Inhaltsverzeichnis
• Lerntipps
• Kursbuchteil mit 6 Lektionen
• Extra-Kapitel zum Aussprachetraining
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Fahrplan
1. Berufsbezug im Integrationskurs
2. Kommunikation in der Arbeitswelt
3. Berufsorientierung mit „Einfach Gut!“
4. Stichwort Bedarfsorientierung
5. Praktische Beispiele
6. Was geht noch?
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Berufsbezug im Integrationskurs
„Die bisher übliche Differenzierung in einen die Arbeitswelt
ausblendenden allgemeinsprachlichen Unterricht und einen
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Unterricht lässt die vielfältigen Möglichkeiten der
Integration des Berufsbezugs von Beginn des
Fremdsprachenlernens an außer Acht.“
(Christina Kuhn: Fremdsprachen berufsorientiert lernen und lehren, Jena 2007)
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Abgrenzung zur Fachsprache
„Wer Jugendliche beschäftigt oder im Rahmen eines Rechts-
verhältnisses im Sinne des § 1 beaufsichtigt, anweist oder
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„Nahziel: intaktes Gewebe durch Dekubitusprophylaxe nach
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1. „Wo gibt es hier Hosen?“
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„… hat weniger die Sicherstellung der fachlichen als
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Handlungsfähigkeit in der Arbeitswelt?
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Was kann man mit der Einstiegsseite machen?
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Die Einstiegsseite
- Berufe, Orte, Tätigkeiten (Verben) sammeln
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Stichwort Bedarfsorientierung
Julia lernt jetzt Deutsch.
Sie sucht eine Arbeit als KFZ-Mechanikerin
Karim fotografiert gern und ist kreativ.
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Was würden Sie im Hinblick auf
die berufliche Orientierung
machen?
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• Partnerinterview
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Beruf thematisieren
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Praktische Beispiele
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Das Gemeinsamkeiten-Dreieck
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TN 1 + TN 2
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telc gGmbH 32
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Julia KFZ-Mechanikerin Elena Kellnerin
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• Den Lernwortschatz in
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telc gGmbH 36
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Arbeitsorganisation)
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mir welche Informationen holen? Wen kann ich befragen?)
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verstehe?)
37
Die Fotokarten
Die Fotokarten sind als
Zusatzmaterial erhältlich.
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38
Die Fotokarten - I
Als Abschluss der Lektion: Wiederholung:
• Bild gut sichtbar im Klassenraum aufhängen/ Stationen schaffen
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auslegen/aufhängen
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Hilfestellung: „Wer ist das?“ – „Wo ist die Person?“ – „Was macht die
Person?“ – „Was ist auf dem Foto zu sehen?“
„Welchen Beruf haben Sie?“ – „Was machen Sie in Ihrem Beruf?“
telc gGmbH
39
Die Fotokarten - II
Die Kellnerin
– Was kann eine Kellnerin? – Was muss eine Kellnerin machen? – Wo arbeitet
eine Kellnerin?
• Eine Kellnerin kann rechnen. Sie kann ein Tablett tragen.
• Eine Kellnerin muss pünktlich sein. Sie muss höflich und nett sein. Sie muss
auch am Wochenende arbeiten.
• Eine Kellnerin arbeitet in einem Café oder Restaurant.
Die TN fertigen in Gruppen oder Einzelarbeit weitere
Berufsbeschreibungen an und stellen sie in der Gruppe vor.
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40
http://www.deutsch-am-arbeitsplatz.de
http://www.wir-zusammen.de/home
https://www.unternehmen-integrieren-fluechtlinge.de
http://www.netzwerk-iq.de
http://www.jobstarter.de/de/kausa-21.php
https://www.zdh.de/themen/bildung/wege-in-ausbildung-fuer-fluechtlinge/
http://www.dihk.de/themenfelder/wirtschaftspolitik/fachkraeftesicherung-verantwortung/integration/integration-
fluechtlinge
http://www.bmwi.de/DE/Themen/Wirtschaft/branchenfokus.html
http://www.bmwi.de/DE/Mediathek/publikationen.html
http://www.migration-online.de/data/ida_berufsbezogene_sprachfoerderung.pdf
Hier gibt es mehr Informationen - Weblinks
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Unsere nächsten Webinare:
03.07.2017: Einfach gut! Arbeit mit Postern im Unterricht
24.07.2017: Einfach besser! Gezielte Vorbereitung auf die
Abschlussprüfung des BAMF-Basismoduls B2
14.08.2017: Einfach zum Studium! Gezielte Vorbereitung auf die
Hochschulzugangsprüfung
https://www.telc.net/lehrkraefte/telc-training/telc-webinare.html
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Deutsch
41telc gGmbH
Vielen Dank für Ihre Teilnahme!
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  • 1. Willkommen zum telc Webinar Einfach gut! Praktische Unterrichtstipps für den Integrationskurs telc gGmbH
  • 5. Lehrerhandbücher A1, A2, B1 5telc gGmbH
  • 6. Einfach gut! Deutsch für die Integration • 6 Teilbände von A1.1 bis B1.2 • Kursbuch mit integriertem Arbeitsbuch und 2 CDs • Konsequent am Rahmencurriculum für Integrationskurse orientiert • Alle drei Niveaus sind vom BAMF zugelassen für den Einsatz in Integrationskursen • Gezielte Vorbereitung auf den DTZ (integrierte original telc Übungstests) • Zusätzliches Unterrichtsmaterial zum kostenlosen Download: www.telc.net/einfach-gut 6telc gGmbH
  • 7. Einfach gut! Aufbau der Teilbände • Inhaltsverzeichnis • Lerntipps • Kursbuchteil mit 6 Lektionen • Extra-Kapitel zum Aussprachetraining • Arbeitsbuchteil mit 6 Übungseinheiten • Zwischentests und Übungstest (Start Deutsch 1, Start Deutsch 2, DTZ) • Grammatikübersicht • Lösungen, Hörtexte • je 2 CDs telc gGmbH 7
  • 8. Kurzumfrage Wie viel Unterrichtserfahrung haben Sie? 1. Ich habe gerade erst angefangen. 2. 1 – 5 Jahre 3. 5 Jahre und mehr 8telc gGmbH
  • 9. telc gGmbH 9 Fahrplan 1. Berufsbezug im Integrationskurs 2. Kommunikation in der Arbeitswelt 3. Berufsorientierung mit „Einfach Gut!“ 4. Stichwort Bedarfsorientierung 5. Praktische Beispiele 6. Was geht noch?
  • 10. telc gGmbH 10 Berufsbezug im Integrationskurs „Die bisher übliche Differenzierung in einen die Arbeitswelt ausblendenden allgemeinsprachlichen Unterricht und einen erst nach mehreren Kursen einsetzenden fachsprachlichen Unterricht lässt die vielfältigen Möglichkeiten der Integration des Berufsbezugs von Beginn des Fremdsprachenlernens an außer Acht.“ (Christina Kuhn: Fremdsprachen berufsorientiert lernen und lehren, Jena 2007)
  • 11. telc gGmbH 11 Abgrenzung zur Fachsprache „Wer Jugendliche beschäftigt oder im Rahmen eines Rechts- verhältnisses im Sinne des § 1 beaufsichtigt, anweist oder ausbildet, darf sie nicht körperlich züchtigen.“ „Nahziel: intaktes Gewebe durch Dekubitusprophylaxe nach Expertenstandard“
  • 12. telc gGmbH 12 Berufsorientierte Sprache oder Allgemeinsprache? 1. „Wo gibt es hier Hosen?“ 2. „Wie komme ich zum Flughafen?“ 3. „Entschuldigung, darf ich mal kurz Ihren Textmarker benutzen?“ 4. „Das Brot kostet 3,75 €.“ 5. „Wir danken Ihnen für die gute Zusammenarbeit.“ Was halten Sie von diesen Aussagen?
  • 13. telc gGmbH 13 Berufsorientierte Sprache 3. „Entschuldigung, darf ich mal kurz Ihren Textmarker benutzen?“ 4. „Das Brot kostet 3,75 €.“ Allgemeinsprache 1. „Wo gibt es hier Hosen?“ 2. „Wie komme ich zum Flughafen?“ 5. „Wir danken Ihnen für die gute Zusammenarbeit.“
  • 14. telc gGmbH 14 Berufsorientierte Sprache Allgemeinsprache Berufsorientierte Sprache Fachsprache
  • 15. telc gGmbH 15 Berufsbezug im Integrationskurs „… hat weniger die Sicherstellung der fachlichen als vielmehr die der sprachlichen und sozialen Handlungsfähigkeit innerhalb des Betriebes und die Sicherung seiner Abläufe zum Ziel.“ (Christina Kuhn: Fremdsprachen berufsorientiert lernen und lehren, Jena 2007, S. 112 )
  • 16. telc gGmbH 16 Kommunikation in der Arbeitswelt Was gehört Ihrer Meinung nach zur sozialen und sprachlichen Handlungsfähigkeit in der Arbeitswelt?
  • 17. telc gGmbH 17 Kommunikation in der Arbeitswelt • Vorstellungsgespräch • Übergabeprotokoll • Pausenunterhaltung • Qualifizierungen/Weiterbildungen • Telefongespräche führen • Urlaubsanträge schreiben • Sicherheitsvorschriften lesen • Gehaltsverhandlungen führen ….
  • 18. telc gGmbH 18 Berufsorientierung mit „Einfach Gut!“ A1.2
  • 19. telc gGmbH 19 Blick ins Buch Kapitel 8 - Mein Beruf
  • 20. telc gGmbH 20 Die Einstiegsseite Lektion 8, Seite 15
  • 21. telc gGmbH 21 Die Einstiegsseite Was kann man mit der Einstiegsseite machen?
  • 22. telc gGmbH 22 Die Einstiegsseite - Berufe, Orte, Tätigkeiten (Verben) sammeln - Poster / Kursstatistik - Interviews (in Kleingruppen/ Klassenspaziergang) - Berufe raten - Pantomime - Arbeit mit Lernwortschatz - …
  • 23. telc gGmbH 23 Stichwort Bedarfsorientierung Julia lernt jetzt Deutsch. Sie sucht eine Arbeit als KFZ-Mechanikerin Karim fotografiert gern und ist kreativ. Er möchte eine Ausbildung machen
  • 24. telc gGmbH 24 Stichwort Bedarfsorientierung •Teilnehmerorientierung •Handlungsorientierung •Bedarfsorientierung Der Unterricht ist auf die Situation „Erwerbstätigkeit“ zu überprüfen und zu konkretisieren.
  • 25. telc gGmbH 25 Blick ins Buch AB. S. 69, Aufgabe 1
  • 26. telc gGmbH 26 Blick ins Buch AB. S. 69, Aufg. 1 b
  • 27. telc gGmbH 27 Praktische Beispiele Grammatik: Modalverben können im Präsens KB. S. 18, Aufg. 5
  • 28. telc gGmbH 28 Praktische Beispiele Grammatik: Modalverben müssen im Präsens KB. S. 18, Aufg. 6
  • 29. telc gGmbH 29 Was würden Sie im Hinblick auf die berufliche Orientierung machen?
  • 30. telc gGmbH 30 • Partnerinterview • Gruppenarbeit (eigene Berufe) • Verben den Berufen zuordnen (und umgekehrt) • Fähigkeiten der TN unabhängig vom Beruf thematisieren • Berufe raten (schriftlich - mündlich) • Pantomime • Poster/ Präsentationen • Gemeinsamkeitendreieck Praktische Beispiele
  • 31. telc gGmbH 31 Das Gemeinsamkeiten-Dreieck TN 1 TN 2 TN 3 TN 1 + TN 2 TN 1 + TN 2 + TN 3
  • 32. telc gGmbH 32 Das Gemeinsamkeiten-Dreieck Julia KFZ-Mechanikerin Elena Kellnerin Ibrahim Taxifahrer kann Autos reparieren … kann ein Tablett tragen … müssen früh aufstehen ….. kann Auto fahren
  • 33. telc gGmbH 33 Was geht noch? • die Einstiegsseiten • der Lernwortschatz • die Fotokarten
  • 34. telc gGmbH 34 Der Lernwortschatz • Den Lernwortschatz in „Einfach gut!“ an die Bedarfe der Teilnehmenden anpassen. • eigenverantwortliches Lernen fördern AB. S. 76
  • 35. telc gGmbH 35 Der Lernwortschatz AB. S. 76 • Arbeitsorte“ und „Tätigkeiten“ erweitern • individualisierte Listen als Poster/Kursmappe • …
  • 36. telc gGmbH 36 Was „nebenbei“ passieren sollte • Bewusstsein der TN über eigene berufliche Kompetenzen stärken • Fähigkeiten zum eigenständigen Lernen trainieren • Vermittlung von Faktenwissen (z.B. Formen der Arbeitsorganisation) • Recherchetechniken und Informationsstrategien (Wo kann ich mir welche Informationen holen? Wen kann ich befragen?) • Diskursstrategien (Was kann ich machen, wenn ich etwas nicht verstehe?)
  • 37. 37 Die Fotokarten Die Fotokarten sind als Zusatzmaterial erhältlich. telc gGmbH
  • 38. 38 Die Fotokarten - I Als Abschluss der Lektion: Wiederholung: • Bild gut sichtbar im Klassenraum aufhängen/ Stationen schaffen • weitere Bilder mit Personen in verschiedenen Berufen aus Zeitschriften/Zeitungen mitbringen (lassen) und im Raum verteilt auslegen/aufhängen • TN ordnen Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu • TN wechseln die Stationen und notieren ihre Antworten Hilfestellung: „Wer ist das?“ – „Wo ist die Person?“ – „Was macht die Person?“ – „Was ist auf dem Foto zu sehen?“ „Welchen Beruf haben Sie?“ – „Was machen Sie in Ihrem Beruf?“ telc gGmbH
  • 39. 39 Die Fotokarten - II Die Kellnerin – Was kann eine Kellnerin? – Was muss eine Kellnerin machen? – Wo arbeitet eine Kellnerin? • Eine Kellnerin kann rechnen. Sie kann ein Tablett tragen. • Eine Kellnerin muss pünktlich sein. Sie muss höflich und nett sein. Sie muss auch am Wochenende arbeiten. • Eine Kellnerin arbeitet in einem Café oder Restaurant. Die TN fertigen in Gruppen oder Einzelarbeit weitere Berufsbeschreibungen an und stellen sie in der Gruppe vor. telc gGmbH
  • 41. Unsere nächsten Webinare: 03.07.2017: Einfach gut! Arbeit mit Postern im Unterricht 24.07.2017: Einfach besser! Gezielte Vorbereitung auf die Abschlussprüfung des BAMF-Basismoduls B2 14.08.2017: Einfach zum Studium! Gezielte Vorbereitung auf die Hochschulzugangsprüfung https://www.telc.net/lehrkraefte/telc-training/telc-webinare.html Facebook-Gruppe: Einfach machen! - das telc Gesamtprogramm Deutsch 41telc gGmbH
  • 42. Vielen Dank für Ihre Teilnahme! telc gGmbH 42