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Was gibt es für Neuerungen in geo.admin.ch? Eine Übersicht in 3 Vorträgen durch Externe:
1. Bundesamt (BAFU)
2. Non-Profit -Organisation (SchweizMobil)
3. Privatunternehmen (NIS AG)

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geo.admin.ch für alle: user stories

  1. 1. Colloquium swisstopo15. Feb 2013Waberngeo.admin.ch für alle:geo.admin.ch pour tous:User storiesDavid Oesch / Cédric Moullet geo.admin.chThomas Klingl Bundesamt für Umwelt BAFUErwin Sägesser NIS AGMartin Utiger Stiftung SchweizMobil
  2. 2. Vom Gesetz de la loi …… zum Nutzen à l’utilisation
  3. 3. eGov“ Geodaten imDienste derWirtschaft”Artikel «eGov Präsenz»1/2013http://s.geo.admin.ch/e1263c05
  4. 4. StatistikenStatistiques2012 vs 2011
  5. 5. map.geo.admin.ch +45% visitorsmobile.map.geo.admin.ch +360% visitorswms.geo.admin.ch +43% requests +132% requestswmts.geo.admin.chuptime FSDI 99.95% (24/24 - 7/7)
  6. 6. NeueFunktionenNouvellesfonctions
  7. 7. HTTPS … VBS - armasuisse Bundesamt für Landestopografie swisstopo Office fédéral de topographie swisstopo Ufficio federale di topografia swisstopo … secure your service
  8. 8. …Karten teilen /partager cartes
  9. 9. Daten vergleichen /comparer cartes
  10. 10. Ausblick /perspectiv e 2013
  11. 11. Neues Design /nouvelle interface
  12. 12. OpenLayers 3 …… 400’000 USD crowdfunded
  13. 13. … ready for 3D …
  14. 14. BAFU / OFEVBundesamt fürUmweltOffice fédéral del’environnementTom Klingl
  15. 15. Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilungmap.bafu.admin.ch„User Story“ BAFU15.02.2013
  16. 16. Traktanden• GIS im Kontext der Ziele und Aufgaben des BAFU• Rückblick Web-GIS des BAFU• Was steckt hinter den „Geodaten“ des BAFU? • Kartierte Datenebenen • Partnernetzwerk und Meldedaten • Modellierte Datenebenen• Zusammenfassung - Ausblick• Fragen?Map.bafu.admin.ch | User Story BAFU 2Tom Klingl
  17. 17. GIS im Sinne der Ziele und Aufgaben desBAFU• Langfristige Erhaltung und nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen (Boden, Wasser, Wald, Luft, Klima, biologische und landschaftliche Vielfalt) und Behebung bestehender Beeinträchtigungen;• Schutz des Menschen vor übermässiger Belastung (Lärm, schädliche Organismen und Stoffe, nichtionisierende Strahlung, Abfälle, Altlasten und Störfälle);• Schutz des Menschen und erheblicher Sachwerte vor hydrologischen und geologischen Gefahren (Hochwasser, Erdbeben, Lawinen, Rutschungen, Erosionen und Steinschlag).• Beobachten der Umwelt als Grundlage der Ressourcen- bewirtschaftung;• Vorbereiten von Entscheiden für eine umfassende und kohärente Politik der nachhaltigen Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen sowie der Gefahrenprävention;• Umsetzen der gesetzlichen Grundlagen, Unterstützen der Vollzugs- partner sowie Informieren über den Zustand der Umwelt und die Möglichkeit, die natürlichen Ressourcen zu nutzen und zu schützenMap.bafu.admin.ch | User Story BAFU 3Tom Klingl
  18. 18. Umsetzung Geo-Informationsgesetz(GeoIG)• Geobasisdatenkatalog (Geobasisdaten nach Bundesrecht – Anhang I GeoIV) enthält ca. 190 Einträge• BAFU ist verantwortlich für ca. 90 davon. Physisch handelt es sich um 111 Datensätze • ~35% Zuständige Stelle • ~15% Fachstelle des Bundes, Datensatz in Bundesverantwortung • ~50% Fachstelle des Bundes, Datensatz in kantonaler VerantwortungMap.bafu.admin.ch | User Story BAFU 4Tom Klingl
  19. 19. Rückblick und heutige Situation• Die Web-GIS Auftritte des BAFU sind in den vergangenen 9-10 Jahren entstanden.• Historisch waren ecoGIS vom ehem. BUWAL und GEWISS vom ehem. BWG die erstem Plattformen.• Kurz danach kamen die Auftritte „Erdbebenvorsorge“ und „Umweltzustand“ als weitere „Sichten“ hinzu, die auf der gleichen Technologiebasis wie ecoGIS aufbauten.• GEWISS wurde 2009 im Internet als Fachauftritt aufgeschaltet.• Die Bundes-Geodaten-Infrastruktur (BGDI) - v.a. mit http://map.geo.admin.ch, wurde zum Jahresanfang 2010 in Betrieb genommen. Sie soll im Rahmen der Umsetzung des GeoIG die „Zugänglichkeit“ zu den Geobasisdaten des Bundes über einen einheitlichen Einstieg gewährleisten.• http://map.bafu.admin.ch ist seit 2011 der Auftritt des BAFU im Rahmen dieser BGDI, mit den terminologisch korrekten Bezeichnungen und Zuordnungen (Layer Tree).Map.bafu.admin.ch | User Story BAFU 5Tom Klingl
  20. 20. ecoGIS – der Vorläufer, umfassender Auftritt mit nahezu sämtlichen,verfügbaren Daten des BAFUMap.bafu.admin.ch | User Story BAFU 6Tom Klingl
  21. 21. Umweltzustand – stellte viele der Themen aus ecoGIS mitvereinfachter Legende darMap.bafu.admin.ch | User Story BAFU 7Tom Klingl
  22. 22. ErdbebenvorsorgeFachportal mit eingeschränkter ThematikMap.bafu.admin.ch | User Story BAFU 8Tom Klingl
  23. 23. Gewässerinformationssystem SchweizFachauftritt Gewässer - WasserMap.bafu.admin.ch | User Story BAFU 9Tom Klingl
  24. 24. Ablösung alter Web-GIS Applikationen in 2011 map.bafu.admin.ch Verlinkung über Liste in der BGDIecoGIS GEWISS Umweltzustand ErdbebenvorsorgeMap.bafu.admin.ch | User Story BAFU 10Tom Klingl
  25. 25. Was steckt hinter den „Geodaten“des BAFU?3 Beispiele: • Kartierte Datenebenen • Partnernetzwerk und Meldedaten • Modellierte DatenebenenMap.bafu.admin.ch | User Story BAFU 11Tom Klingl
  26. 26. Kartierung: Bsp. Bundesinventar der Trocken-wiesen und -weiden Bildquelle: oekoskop (2013) http://www.oekoskop.ch/Map.bafu.admin.ch | User Story BAFU 12Tom Klingl
  27. 27. Kartierungsunterlagen Bildquelle: oekoskop (2013) http://www.oekoskop.ch/Map.bafu.admin.ch | User Story BAFU 13Tom Klingl
  28. 28. Statistische AuswertungMap.bafu.admin.ch | User Story BAFU 14Tom Klingl
  29. 29. Technischer Bericht, Objektblätter,Vollzugshilfen als ResultateMap.bafu.admin.ch | User Story BAFU 15Tom Klingl
  30. 30. Was Sie in map.bafu.admin.ch sehenMap.bafu.admin.ch | User Story BAFU 16Tom Klingl
  31. 31. Was steckt hinter den „Geodaten“des BAFU?3 Beispiele: • Kartierte Datenebenen • Partnernetzwerk und Meldedaten • Modellierte DatenebenenMap.bafu.admin.ch | User Story BAFU 17Tom Klingl
  32. 32. Eidgenössisches Departement für Das Daten- und Le Centre de données Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Informationszentrum et d‘informations zur Schweizer Flora sur la Flore Suisse Bundesamt für Umwelt BAFU Datenzentren, davon die meisten im Auftrage des BAFU Info Species CSCF – Info Fauna (inkl. karch) Vogelwarte.ch CCO/SSF (Private Stiftung) NISM.ch swisslichens.ch InfoFlora.ch swissfungi.chQuelle: Stefan Eggenberg, InfoFlora.ch 2012
  33. 33. Eidgenössisches Departement für Das Daten- und Le Centre de données Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Informationszentrum et d‘informations zur Schweizer Flora sur la Flore Suisse Bundesamt für Umwelt BAFU DATEN MELDEN FLORA LEBENSRÄUME PROJEKTE DATEN BEZIEHEN DATEN MELDEN VOS OBSERVATIONS Online-FeldbuchOnline-Feldbuch Tabelle Karte Formular Dokumente Quelle: Stefan Eggenberg, InfoFlora.ch 2012
  34. 34. Eidgenössisches Departement für Das Daten- und Le Centre de données Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Informationszentrum et d‘informations zur Schweizer Flora sur la Flore Suisse Bundesamt für Umwelt BAFU DATEN MELDENFLORA LEBENSRÄUME PROJEKTE DATEN BEZIEHEN DATEN MELDEN VOS OBSERVATIONS Online-Feldbuch Tabelle Karte Formular Dokumente Quelle: Stefan Eggenberg, InfoFlora.ch 2012
  35. 35. Eidgenössisches Departement für Das Daten- und Le Centre de données Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Informationszentrum et d‘informations zur Schweizer Flora sur la Flore Suisse Bundesamt für Umwelt BAFU DATEN MELDEN FLORA LEBENSRÄUME PROJEKTE DATEN BEZIEHEN DATEN MELDEN VOS OBSERVATIONS Online-Feldbuch Tabelle Karte Formular DokumenteQuelle: Stefan Eggenberg, InfoFlora.ch 2012
  36. 36. Eidgenössisches Departement für Das Daten- und Le Centre de données Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Informationszentrum et d‘informations zur Schweizer Flora sur la Flore Suisse Bundesamt für Umwelt BAFU DATEN MELDENFLORA LEBENSRÄUME PROJEKTE DATEN BEZIEHEN DATEN MELDEN VOS OBSERVATIONS Online-Feldbuch Tabelle Karte Formular Dokumente Quelle: Stefan Eggenberg, InfoFlora.ch 2012
  37. 37. Eidgenössisches Departement für Das Daten- und Le Centre de données Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Informationszentrum et d‘informations zur Schweizer Flora sur la Flore Suisse Bundesamt für Umwelt BAFU DATEN MELDENFLORA LEBENSRÄUME PROJEKTE DATEN BEZIEHEN DATEN MELDEN VOS OBSERVATIONS Online-Feldbuch Tabelle Karte Formular Dokumente Quelle: Stefan Eggenberg, InfoFlora.ch 2012
  38. 38. Eidgenössisches Departement für Das Daten- und Le Centre de données Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Informationszentrum et d‘informations zur Schweizer Flora sur la Flore Suisse Bundesamt für Umwelt BAFU DATEN MELDEN FLORA LEBENSRÄUME PROJEKTE DATEN BEZIEHEN DATEN MELDEN VOS OBSERVATIONS Online-Feldbuch Tabelle Karte Formular DokumenteQuelle: Stefan Eggenberg, InfoFlora.ch 2012
  39. 39. Was steckt hinter den „Geodaten“des BAFU?3 Beispiele: • Kartierte Datenebenen • Partnernetzwerk und Meldedaten • Modellierte DatenebenenMap.bafu.admin.ch | User Story BAFU 25Tom Klingl
  40. 40. Modellierung der Wahrscheinlichkeiten vonÜberflutung (AquaProtect)Map.bafu.admin.ch | User Story BAFU 26Tom Klingl
  41. 41. Modellierung Lärmausbreitung (SonBase)Map.bafu.admin.ch | User Story BAFU 27Tom Klingl
  42. 42. SonBase ResultateMap.bafu.admin.ch | User Story BAFU 28Tom Klingl
  43. 43. Modellierung von Murgängen (SilvaProtect)Map.bafu.admin.ch | User Story BAFU 29Tom Klingl
  44. 44. Zusammenfassung Ausblick• Die Geodaten des BAFU sind das Resultat meist, aufwändiger, kostenintensiver Erhebungen• oder verdanken ihre Existenz einem weitreichenden Netz von qualifizierten Partnerinstitutionen.• Mit zunehmendem Fortschreiten von modell- theoretischen Ansätzen und Simulationstechniken, werden in Zukunft vermehrt sog. „probability maps“ Einzug halten.Fachlich gesehen ist map.bafu.admin.ch also nur die Spitze des Eisbergs. Aber es ist ein guter Einstieg…Map.bafu.admin.ch | User Story BAFU 30Tom Klingl
  45. 45. Fragen?Map.bafu.admin.ch | User Story BAFU 31Tom Klingl
  46. 46. Teilprozesse GIS-Umfeld BAFU TP01 Strategisches GIS-Management, PlanungStrategische Bedürfnisse auf Amtsebene, Berichtspflichten, nationale und internationale Normen und Standards TP02 Schulung, Support, Coaching, WissenstransferErkennen v. Wissensdefiziten, erhalten und verbessern v. Skills, Kommunikation neue Werkzeuge und Methoden TP03 Projekt(beg)leitung GIS-ProjekteUmsetzung v. Projektanforderungen, Benutzeranforderungen, (s.a. TP Geodaten (04 + 05), Systemumgebung 06) TP04 Geodaten-Bereitstellung TP05 Geodaten-BewirtschaftungDatenbedürfnisse, Analysebedürfnisse, Geoprocessing, Datenstrukturen, Geodatenbankmodelle, Datenrecht TP06 GIS-Betrieb (SLAs, Qualitätsmanagment)Systemdesign-Strategien, Konfigurationsmanagement, Qualitätsmanagement Betrieb Map.bafu.admin.ch | User Story BAFU 32 Tom Klingl
  47. 47. NIS AGNetz Informations SystemeErwin Sägesser
  48. 48. Präsentation zur Verfügung gestellt von NIS AG - Schweiz. All rights reserved erwin.saegesser@nis.ch
  49. 49. Turning data into information erwin.saegesser@nis.ch
  50. 50. 60-80% aller Entscheidungen haben einen räumlichen Bezug
  51. 51. Datenmenge +650% bis 2015
  52. 52. übout me er uns nis ag – Schweiz seit 1996 Anbieter von Software und Services für Utilities
  53. 53. nis ag – serving our utilities EKS EBM IBW EWZ EN Uster EBL AEN AEK AEW EKZ EUG SAK CKW BKW EWS EWA Swisscom AKONIS EW Flims Energie Thun EWZ-GR SES SES
  54. 54. Informationsportal für Energieversorger challenges
  55. 55. 1ModellRealität vs.
  56. 56. GoogleWarum nicht einfach TM kopieren ?
  57. 57. Komplexe Modelle Relationen Welten Plotlayouts Kundenspezifika
  58. 58. Open source!
  59. 59. Ownership versus Access 2
  60. 60. Get and give access
  61. 61. Open data!
  62. 62. 45’’ für eine Entscheidung .. weniger Clicks 3
  63. 63. Open API!
  64. 64. http://ekz.nisxplorer.ch/GSS-Web-NIS/REST/trace/traceOut?start_object=swrefVrecordVdatasetZstromVcollectionZnis_el_one_cond_cableVkeysZ29864408&stop_criteria=distri_node Open API!
  65. 65. API .... hhhmm? Usability ... yes!
  66. 66. Outlook
  67. 67. Outlook Mobile App / Offline Openlayers 3 Layer «Themen»
  68. 68. things to remember
  69. 69. 1. simplicity2. get and give access3. integration
  70. 70. Turn data into information nisXplorer für bessere$ Entscheidungen$$$$
  71. 71. Vielen Dank!
  72. 72. about me out erwin.saegesser@nis.ch certified scrum professional nis ag - Schweiz
  73. 73. credits agilemanifesto.org scrum.com agileproductdesign.com scrum.jeffsutherland.com jeffsutherland.com/nokiatest.pdf Photos courtesy of … nasaimages.org flickr.com/photos/library_of_congress flickr.com ideo.com/people/tom-kelley
  74. 74. SchweizMobilStiftung SchweizMobilFondation SuisseMobileMartin Utiger
  75. 75. 24%
  76. 76. 51 2 20
  77. 77. 51 2 20
  78. 78. 51 2 20
  79. 79. 51 2 20
  80. 80. 51 2 20
  81. 81. 51 2 20
  82. 82. 51 2 20
  83. 83. 51 2 20
  84. 84. 51 2 20
  85. 85. 51 2 20
  86. 86. 51 2 20
  87. 87. 51 2 20
  88. 88. 51 2 20
  89. 89. 51 2 20
  90. 90. 51 2 20
  91. 91. 51 2 20
  92. 92. 51 2 20
  93. 93. 51 2 20
  94. 94. 51 2 20
  95. 95. 51 2 20
  96. 96. 51 2 20
  97. 97. 51 2 20
  98. 98. 51 2 20
  99. 99. 51 2 20
  100. 100. 51 2 20
  101. 101. 51 2 20
  102. 102. 51 2 20
  103. 103. 51 2 20
  104. 104. 51 2 20
  105. 105. 51 2 20
  106. 106. 51 2 20
  107. 107. 51 2 20
  108. 108. 51 2 20
  109. 109. 51 2 20
  110. 110. 51 2 20
  111. 111. 51 2 20
  112. 112. 51 2 20
  113. 113. 51 2 20
  114. 114. 51 2 20
  115. 115. 51 2 20
  116. 116. 51 2 20
  117. 117. 51 2 20
  118. 118. 51 2 20
  119. 119. 51 2 20
  120. 120. 51 2 20
  121. 121. 51 2 20
  122. 122. 51 2 20
  123. 123. 51 2 20
  124. 124. 51 2 20
  125. 125. 51 2 20
  126. 126. 51 2 20
  127. 127. online
  128. 128. Android iPad
  129. 129. 45% 30% 45% 30% EuroVelo EuroVelo Atlantic – Black Sea 6 Atlantic – Black Sea 6 10% 40% 5 1 2 20 5 1 2 20512 20
  130. 130. www.schweizmobil.ch Entdecken Sie die schönsten Touren zum Wandern, Velofahren, Mountainbiken, Skaten und Kanufahren 0 200 400 600mGeodaten © swisstopo (5704000138)Geodaten © swisstopo (5704000138) Massstab 1: 20,000SchweizMobil wird unterstützt durch:
  131. 131. Treffpunkt Bahnhof 09.30 UhrWir treffen uns beim Treffpunkt innerhalb desBahnhofs!Neue StanserhornbahnMehr Freiluft geht nicht, das Neueste im Bereichder Bergbahnen!StanserhornIm Bergrestaurant essen wir gemütlich ein frühesAbendessen. Es ist auf 16Uhr reserviert, wirhaben also genügend Zeit für den Aufstieg. Dieser Tourenvorschlag wurde mit dem Online-Zeichnungswerkzeug der SchweizMobilCard erarbeitet. Mehr zu diesem Online-Zeichnungswerkzeug unter www.schweizmobil.ch
  132. 132. 1.1 Mio2008
  133. 133. 1.4 Mio1.1 Mio2008 2009
  134. 134. 2.4 Mio 1.4 Mio1.1 Mio2008 2009 2010
  135. 135. 3.4 Mio 2.4 Mio 1.4 Mio1.1 Mio2008 2009 2010 2011
  136. 136. 4.2 Mio 3.4 Mio 2.4 Mio 1.4 Mio1.1 Mio2008 2009 2010 2011 2012
  137. 137. 2008100’000
  138. 138. 2009250’000
  139. 139. 2010550’000
  140. 140. 2011860’000
  141. 141. 20121’050’000
  142. 142. 22’500 20’000 25’000 17’500 27’500 15’000 30’000 12’500 32’50010’000 35’000 7’500 37’500 5’000 40’000 2’500 42’500
  143. 143. 22’500 20’000 25’000 17’500 27’500 15’000 30’000 12’500 32’50010’000 35’000 7’500 37’500 5’000 40’000 2’500 42’500 2011
  144. 144. 22’500 20’000 25’000 17’500 27’500 15’000 30’000 12’500 32’50010’000 35’000 7’500 37’500 5’000 40’000 2’500 42’500 2012
  145. 145. 180’000 160’000 200’000 140’000 220’000 120’000 240’000100’000 260’00080’000 280’00060’000 300’000 40’000 320’000 20’000 340’000
  146. 146. 180’000 160’000 200’000 140’000 220’000 120’000 240’000100’000 260’00080’000 280’00060’000 300’000 40’000 320’000 20’000 340’000 2011
  147. 147. 180’000 160’000 200’000 140’000 220’000 120’000 240’000100’000 260’00080’000 280’00060’000 300’000 40’000 320’000 20’000 340’000 2012
  148. 148. 2012 = 85’000
  149. 149. schweizmobil.ch suissemobile.ch svizzeramobile.chswitzerlandmobility.ch
  150. 150. FRAGEN? / QUESTIONS ? www.geo.admin.ch map.geo.admin.ch api.geo.admin.ch info@geo.admin.ch Twitter: @swiss_geoportal Präsentation / présentation http://www.slideshare.net/swiss_geoportal

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