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Der Kirchenbote
Evangelische Kirchengemeinden
Partenheim und Vendersheim
Februar bis März 2009
2
Impressum
Herausgeber
Evangelische Kirchengemeinden
Partenheim und Vendersheim
Vordergasse 48, 55288 Partenheim
Tel. 0 67 32 89 88 / Fax 0 67 32 96 31 58
www.partenheim-evangelisch.de
evangelisch@partenheim.de
www.vendersheim-evangelisch.de
pfarramt@vendersheim-evangelisch.de
Pfarrerin Sylvia Winterberg
winterberg@partenheim.de
Pfarrer Harald Esders-Winterberg
esders@partenheim.de
0 15 1 22 27 26 11
Pfarrbüro: Waltraud Appenheimer
pfarramt@partenheim-evangelisch.de
Bürostunden:
dienstags 16.30 - 19.00 Uhr und
mittwochs 8.00 - 11.30 Uhr
Kollektenkonten:
Partenheim: 55190000 271251043
Vendersheim: 55190000 271253015
Kirchenvorstand Partenheim
Vorsitzender: Horst Runkel
Tel. 0 67 32 26 63 oder 0 67 32 13 31
Horst-Runkel@t-online.de
Kirchenvorstand Vendersheim
stellv. Vorsitzende: Ursula Müller
Tel. 2425
Evangelischer Kindergarten Partenheim
Am Sportplatz 7
Leiterin: Mariette Brunner-Bast
Tel. 0 67 32 17 03
kindergarten@partenheim.de
Evangelisch-Kommunales Jugendbüro Tobi-
as Albers-Heinemann
Schulstraße 10
55271 Stadecken-Elsheim
Tel.: 0 61 30 64 50 Fax.: 0 61 30 64 25
info@jugendbuero.com
www.jugendbuero.com
Redaktion:W. Appenheimer, A.Hofer,
H. Esders-Winterberg (V.i.S.d.P.)
Der Kirchenbote wird in alle Haushalte in
Partenheim und Vendersheim verteilt.
Auflage: 1200 Exemplare
Druck:
Evangelische Regionalverwaltung Alzey
Redaktionsschluss: 15.3. 2009
Inhalt
Impressum 	 2
Vorwort	 3
Weltgebetstag 2009	 4
Fastenzeit	 7
Gottedienste Partenheim	 8
Gottesdienste Vendersheim	 9
Evangelisch! Kirchenwahl 2009	 10
Goldene Konfirmation	 11
Beginn der Sommerzeit	 11
Kindersachenbasar	 11
Kirchentag in Bremen	 11
Glückwünsche	 12
Kirchenpräsident Jung an die
Gemeinden	 13
Termine	 15
7 Wochen ohne	 16
3
Liebe Leserin, lieber Leser,
noch immer beindruckt mich ein Erei-
gni der weltgeschichte aus den letz-
ten Wochen: Gut 40 Jahre nach der
Ermordung von Martin luther King,
der in diesem Januar 80 Jahre alt ge-
worden wäre, ist zum ersten mal ein
Farbiger zum US –Präsidenten zum
vermeintlich mächtigsten Mensch
der Erde vereidigt worden.
Ich weiß nicht, wie Sie es erlebt ha-
ben, ich fand es ausgesprochen,
wohltuend, wie dieser Mann seine
Amt, seine Aufgaben mit seinem
Glauben in Beziehung gesetzt hat.
Seine Antrittsrede war zugleich auch
ein Glaubensbekenntnis. Obamas
berühmtes Yes – we can, Ja wir kön-
nen es, scheint mir tief verwurzelt im
Wissen um menschliche und göttli-
che Möglichkeiten.
Es ist fast so, als sei der berühmte
Traum von King ein Stück Wirklich-
keit geworden, neu vertont, neu inze-
niert in Obamas ‚ yes, we can. Ja, wir
können es’.
Glaube kann Berge versetzen, her
können wir es wohl sehen. ‚Ja, wir
können das’, dieser Satz erinnert
mich daran, was Paulus an Timot-
heus schreibt (2.Tim 1,7): Denn Gott
hat uns nicht gegeben den Geist
der Furcht, sondern der Kraft und
der Liebe und der Besonnenheit.
Viele Aufgaben liegen in diesen Ta-
gen auch wieder vor uns, etwa die
Kirchenvorstandswahlen in unseren
Kirchengemeinden oder in unsererm
Land, unserer Welt die Veränderung
der Weltwirtschaft mit allen Sorgen,
die dazu gehören.
Mir macht es bei all dem Mut zu, wis-
sen, dass nicht Furcht und Verzagt-
heit, sondern eben Kraft und Liebe
uns leiten können.
Immer mehr Menschen spüren, dass
die Welt, die Welt der Menschen sich
verändern, ja, sich verwandeln muss
und sie spüren „Yes, wie can“, nicht
weil wir Amerikaner sind, was wir ja
nicht sind, „Yes, we can“, weil wir
Menschen sind. Wir können können
verändert und wir sind Veränderte!
Wir können es, wir können unser
Licht leuchten lassen vor den Men-
schen, wir können Frieden machen,
anstatt Soldaten in fremde Länder zu
schicken, wir können Gerechtigkeit
schaffen, anstatt immer mehr Wohl-
stand haben zu wollen. Wir können
barmherzige Samariter sein, anstatt
immer nur zuerst an uns zu denken
und daran, dass wir mehr haben.
Wenn der Geist der Liebe, Kraft und
Besonnenheit lebt, dann fallen Gren-
zen: zwischen Oben und Unten, zwi-
schen Macht und Ohnmacht, zwi-
schen Freund und Feind. Und Stricke
des Todes, die reißen entzwei. 

Dieser Glauben heißt, dass Gott in
mir wohnen will. Und mein Leben
verändern. 

Hoffen wir also auf das, was unmög-
lich ist, und bitten wir um das, was
möglich ist: dass Gott uns Glauben
schenkt durch Gottes Wort.
In diesem Sinn grüße ich Sie herzlich
Weltgebetstag 2009 aus Papua-Neuguinea
„Viele sind wir, doch eins in Christus“
•	 Feiern Sie gerne lebendige Got-
tesdienste?
•	 Arbeiten Sie gerne mit anderen
auf ein Ziel hin?
•	 Interessieren Sie sich für andere
Länder und Kulturen?
•	 Probieren Sie gerne neue Re-
zepte aus anderen Ländern aus?
•	 Beschäftigen Sie sich gerne in
einem weiten Horizont mit religi-
ösen Fragen?
•	 Interessieren Sie sich für Ent-
wicklungszusammenarbeit?
•	 Möchten Sie mehr darüber erfah-
ren, wie Frauen in anderen Län-
dern leben und was sie bewegt?
•	 Dann passt der Weltgebetstag
gut zu Ihnen.
•	
„Einheit – regelmäßig taucht dieser
Begriff in den letzten Jahren als Titel
der Weltgebetstags-Liturgie auf. Ein
tief empfundenes Bedürfnis scheint
dahinter zu stecken. Es gibt so vie-
les, was trennt: Grenzen, Sprachen,
soziale Schichten, politische Macht,
Konfessionen – aber alle Menschen
sehnen sich im Grunde ihres Her-
zens nach Harmonie. Besonders be-
deutsam ist dieser Wusch in Papua-
Neuguinea (PNG), einem Land, das
800 verschiedene Sprachen kennt
und in dem zahllose Täler und Gebir-
ge Menschen voneinander trennen.
Dass die Verfasserinnen der Welt-
gebetstags-Liturgie die Einheit in der
Verschiedenheit zu ihrem Thema ge-
macht haben, ist daher verständlich.“
5
Mittwoch 11.02.2009 20:00 Uhr
Land und Leute
Mittwoch 25.02.2009 20:00 Uhr
Gottesdienst-Gestaltung
evangelisches Gemeindehaus Par-
tenheim, Vordergasse 48
Freitag 06. März 2009 18:00 Uhr
Gottesdienst
mit anschließendem Fest
evangelische Kirche Partenheim
Wenn wir bei uns in Deutschland mit
den Weltgebetstagsgottesdiensten be-
ginnen, ist in Papua-Neuguinea (PNG)
schon alles vorbei. Die große Insel und
die rund 600 kleineren, die den Staat
PNG ausmachen, liegen für uns „am
anderen Ende der Welt“, neun Stun-
den uns voraus.
„Kommt mit uns in das Land der Über-
raschungen“, laden die Verfasserinnen
ein:
Dicht am Äquator gelegen, hat das
Land keine Jahreszeiten, ist meist tro-
pisch heiß und dennoch liegt Schnee
auf den hohen Gebirgen, besonders
auf dem Mount Wilhelm (4509 m). Der
Name stammt aus der Zeit, als Nord-
neuguinea bis 1914 deutsche Kolonie
war und dort Kaffeeplantagen angelegt
und Kokospalmen gepflanzt wurden.
Überraschend ist auch, dass man erst
vor rund 30 Jahren beim Überfliegen
des zerklüfteten Hochlandes mensch-
liche Besiedelung im Regenwald
entdeckt hat. Als inzwischen „Parla-
mentarische Monarchie“ — Königin
ist Elizabeth II. von England — macht
PNG eine rasante Entwicklung ins 21.
jahrhundert durch. Vom Grabstock zum
Handy, von der Subsistenzwirtschaft
im Urwaiddorf in den knappen Arbeits-
markt der modernen Hauptstadt Port
Moresby, vom Geister- und Zauber-
glauben in eine globale Welt mit ihrer
Fülle verschiedener „Glaubenswahr-
heiten“. Die christlichen Kirchen (60-
96% der ca. 6,3 Mio. Einwohnerinnen
verstehen sich als Christlnnen) stehen
vor großen Herausforderungen.
In der Vielfalt menschlicher Möglich-
keiten suchen sie einen Weg zum ei-
nigenden Glauben an Christus, wollen
ermutigen, alle Begabungen und Fä-
higkeiten einzusetzen zum Wohl der
Menschen und zum Aufbau der Ge-
meinden.
Und doch bleibt der Friede untereinan-
der ein immer gefährdetes, zerbrechli-
ches Gut. Mit Mut, Phantasie und Zä-
higkeit versuchen Frauen in PNG, für
Frieden zu arbeiten. In ihren Familien,
zwischen Clans und Stämmen und
bis in die Politik hinein. Mit Erfolg ret-
ten sie Leben. Wie damals in Ägypten
drei Frauen miteinander den kleinen
Mose aus dem Nil erretten. Mit dieser
Geschichte wollen sie mit uns und aller
Welt Gottesdienst feiern.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
			 Hiltrud Runkel
6
Freitag, 6. März 2009
Evangelische Kirche Partenheim
7
Sich entscheiden!
Die Fastenzeit beginnt am Ascher-
mittwoch (25. Februar 2009) und en-
det Ostersonntag (12. April 2009).
Wer fastet, der hat die Chance, sich
selbst zu überraschen: Fällt es mir
leicht, sieben Wochen auf Schoko-
lade zu verzichten? Ist mein Leben
anders, wenn ich keinen Rotwein
trinke? Was entdecke ich, wenn ich
täglich einen Psalm lese? Wer fastet,
der schafft sich selbst neue Freiräu-
me.
„7 Wochen Ohne“, die Fastenaktion
der evangelischen Kirche, macht in
der Fastenzeit Mut, aufs Zaudern zu
verzichten.
Das Motto der Fastenaktion der
evangelischen Kirche „7 Wochen
Ohne“, an dem jährlich rund zwei Mil-
lionen Menschen teilnehmen, lautet
für 2009: „Sich entscheiden! 7 Wo-
chen ohne Zaudern“.
Wann ist der richtige Zeitpunkt ge-
kommen, ein Kind in die Welt zu set-
zen? Sollte man nicht zuerst einen
sicheren Job haben? Und eine grö-
ßere Wohnung? Und überhaupt: Ist
die Partnerin oder der Partner dafür
richtig? Andere fragen sich: Wann ist
der Tag gekommen, über das Woh-
nen im Alter nachzudenken? Die
Fastenaktion „7 Wochen Ohne“ lädt
im 26. Jahr ihres Bestehens seine
Teilnehmer dazu ein, die Zeit vom
25. Februar bis 12. April 2009 be-
wusst zu erleben und zu gestalten
und sich in den sieben Wochen vor
Ostern vom Ballast zu befreien, der
entsteht, wenn man Entscheidungen
immer nur vor sich herschiebt.
Der Fastenkalender, ein zentrales
Element der Aktion, ermutigt mit Ge-
schichten und Gedichten zur Ent-
scheidung. Mit Beispielen aus Bibel
und Sozialwisschenschaften zeigt
die Aktion „7 Wochen Ohne“, dass es
meistens nicht guttut, im Vorläufigen
zu leben.
„7 Wochen anders leben“ heißt eine
weitere Aktion, in der Sie in dieser
Zeit wöchentlich Post erhalten Post:
Einen „echten“ Brief auf festem Pa-
pier, in schöner Farbe, persönlich
gestaltet. Jeder Brief enthält Erfah-
rungsberichte und Anregungen, eine
biblische Geschichte, die in die Si-
tuation von Fastenden spricht, dazu
Gedichte und eine Karikatur. „7 Wo-
chen anders leben“ umfasst sieben
Briefe, die Sie erfreuen und in Ihrem
Fastenvorhaben unterstützen sollen.
www.7wochenohne.de
www.anderezeiten.de
Ha(l)b Acht
Um hald Acht Acht haben auf das ei-
gee Leben, aussteigen aus dem All-
tagsrythmus und entschleunigen.
Andachten in der Passionszeit im-
mer Mittwochs um 19:30h in der
evangelischen Kirche Partenheim.
20 Minuten bei Musik, Gebet und
Stille
Wir freuen uns auf Sie!
8
Gottesdienst in Partenheim
	 8.	 2.	 9:00	 Gottesdienst	 Für die eigene Gemeinde
	15.	 2.	 10:15	 Gottesdienst mit Abendmahl
	 Für die hess. Lutherstiftung
					 od. Fonds gegen Fremdenfeindlichkeit
	22.	 2.	 10:15	 Gottesdienst in Vendersheim	
	25.	 2.	 19:30	 Ha(l)b Acht	
	28.	 2.	 11:00	 KinderKirchenTreff KiKiT mit Flatty	
	 1.	 3.	 9:00	 Gottesdienst mit Taufe	 Für Einzelfallhilfen (EKD)
	 4.	 3.	 19:30	 Ha(l)b Acht	
	 6.	 3.	 18:00	 Gottesdienst zum Weltgebetstag der Frauen
				 Viele sind wir, doch eins in Christus	
					 Für die Arbeit des Weltgebetstages
	 8.	 3.	 10:15	 Gottesdienst mit Taufe	 Für die eigene Gemeinde
	11.	 3.	 19:30	 Ha(l)b Acht	
	15.	 3.	 9:00	 Gottesdienst mit Abendmahl	 Für die Ökumene (EKD)
	18.	 3.	 19:30	 Ha(l)b Acht	
	22.	 3.	 10:15	 Gottesdienst mit Bläserensemble
					 Für die eigene Gemeinde
	25.	 3.	 19:30	 Ha(l)b Acht
	28.	 3.	 11:00	 KinderKirchenTreff KiKiT mit Flatty
				 in Vendersheim	
	29.	 3.	 19:00	 TrefflpunktGottesdienst 1000 Lichter
					 Für die eigene Gemeinde
	 1.	 4.	 19:30	 Ha(l)b Acht
	 5.	 4.	 10:15	 Gottesdienst mit Abendmahl
	 	 	 	 zur Goldenen Konfirmation	 Für die eigene Gemeinde
9
Gottesdienste in Vendersheim
	 8.	 2.	 10:15	 Gottesdienst	 Für die eigene Gemeinde
	15.	 2.	 9:00	 Gottesdienst	 Für die hess. Lutherstiftung
						 od. Fonds gegen Fremdenfeindlichkeit
	22.	 2.	 10:15	 Gottesdienst 	 Für Einzelfallhilfen (EKD)
	25.	 2.	 19:30	 Ha(l)b Acht in Partenheim	
	28.	 2.	 11:00	 KinderKirchenTreff KiKiT mit Flatty	
	 1.	 3.	 10:15	 Gottesdienst 	 Für die eigene Gemeinde
	 4.	 3.	 19:30	 Ha(l)b Acht in Partenheim	
	 6.	 3.	 18:00	 Gottesdienst zum Weltgebetstag der Frauen
				 Viele sind wir, doch eins in Christus	
				 in der evangelischen Kirche Partenheim
						 Für die Arbeit des Welgebetstags
	 8.	 3.	 9:00	 Gottesdienst	 Für die eigene Gemeinde
	11.	 3.	 19:30	 Ha(l)b Acht in Partenheim	
	15.	 3.	 10:15	 Gottesdienst	 Für die Ökumene (EKD)
	18.	 3.	 19:30	 Ha(l)b Acht in Partenheim	
	22.	 3.	 9:00	 Gottesdienst	 Für die eigene Gemeinde
	25.	 3.	 19:30	 Ha(l)b Acht in Partenheim
	28.	 3.	 11:00	 KinderKirchenTreff KiKiT mit Flatty	
	29.	 3.	 10:15	 Gottesdienst 	 Für die eigene Gemeinde
	29.	 3.	 19:00	 TrefflpunktGottesdienst 1000 Lichter
				 in Partenheim
	18.	 3.	 19:30	 Ha(l)b Acht in Partenheim	
	 4.	 4.	 18:00	 Gottesdienst	 Für die eigene Gemeinde
10
Gemeindeversammlungen zur
Kirchenvorstandswahl
Die Gemeindeversammlung kann mit
Mehrheit der anwesenden Wahlberech-
tigten den Wahlvorschlag ergänzen.Auch
der Benennungsausschuss kann den
Wahlvorschlag weiter ergänzen. Er über-
gibt dann dem Kirchenvorstand den er-
weiterten und ergänzten Wahlvorschlag.
Der Kirchenvorstand
Jedes evangelische Kirchenmitglied
kann mitentscheiden, wer die Geschicke
seiner Kirchengemeinde lenkt. Alle sechs
Jahre werden in den 1.181 Gemeinden
der EKHN die Kirchenvorstände gewählt,
das nächste mal am 21. Juni 2009. Wahl-
berechtigt sind alle Gemeindeglieder, die
mindestens 14 Jahre alt sind. Wer 18
Jahre alt und konfirmiert ist, kann von
seiner Gemeinde als Kandidatin oder
Kandidat aufgestellt werden.
Der Kirchenvorstand ist das oberste Lei-
tungsorgan der Gemeinde. Er besteht
zukünftig in Vendersheim aus vier, in
Partenheim aus acht Mitgliedern sowie
Pfarrerin und Pfarrer.
Der Kirchenvorstand trägt die Mitver-
antwortung für die Seelsorge und die
Gottesdienstgestaltung und ist gemein-
sam mit den haupt- und ehrenamtlichen
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für
das Gemeindeleben verantwortlich. Au-
ßerdem haben seine Mitglieder sich um
den Erhalt der Kirchengebäude zu küm-
mern. 

Zu den Aufgaben gehört auch die
sorgfältige Verwaltung aller Gelder, wie
Spenden oder für die Gemeindearbeit
zur Verfügung stehende Kirchensteuer-
mittel. Dabei müssen meist erhebliche
Summe treuhänderisch und korrekt ver-
waltet werden. der Kirchenvorstand ist
- soweit vorhanden - verantwortlich für
den Kindergarten. Außerdem soll das
Leitungsgremium die Arbeit derjenigen
fördern, die ehren- oder hauptamtlich für
die Gemeinde tätig sind.
www.ekhn.de
In Vendersheim lädt der Kirchenvorstand
ein zu einer Gemeindeversammlung im
Anschluss an den Gottesdienst am 1.
März 2009 um 11:15h in die Evangeli-
sche Kirche.
In Partenheim lädt der Kirchenvorstand
ein zu einer Gemeindeversammlung
im Anschluss an den Gottesdienst am 8.
März 2009 um 11:15h in die Evangeli-
sche Kirche.
Die Kirchenvorstände werden je aus ihrer
Arbeit der letzten sechs Jahre der Ge-
meindeversammlung berichten und die
Benennungsausschüsse die vorläufigen
Wahlvorschläge präsentieren.
Zur Gemeindeversammlung sind stimm-
berechtigt zugelassen alle wahlberechtig-
ten Gemeindeglieder, dh. alle Gemeinde-
glieder, die das 14. Lebensjahr vollendet
haben.
32. Deutscher Evangelischer
Kirchentag vom
20. bis 24. Mai 2009 in Bremen
11
Fürchte dich nicht, denn ich habe
dich erlöst; ich habe dich bei dei-
nem Namen gerufen; du bist mein!
Jesaja 43,1
Goldene Konfirmation
Konfirmandinnen und Konfirmanden
der Jahrgänge 1944-1945 sind ein-
geladen zur Feier der Goldenen Kon-
firmation am Sonntag Palmarum, 5.
April 2009 um 10:15h in die Evan-
gelische Kirche Partenheim.
Sowie am 28. Juni 2009 um 10:15h
in die Evangelische Kirche Ven-
dersheim
Bitte melden Sie sich im Pfarramt
(Tel.: 8988) an.
Kindersachenbasar
am Samstag, dem 28. Februar 2009
von 10.00 bis 12.00 Uhr
Kleider- und Spielzeugbasar in der
St. Georgen Halle. Der Reinerlös
kommt dem Kindergarten zugute
Zeitumstellung: 29. März 2009
Die Sommerzeit ist mit vielen ange-
nehmen Dingen verbunden.
Der Start ist aber hart: Eine Stunde
weniger schlaf und eine Stunde frü-
her aus den Federn steigen.
Für die Kinder heißt das eine Stunde
früher ins Bett. Naja dafür sind die
kalten Tage bald gezählt!
Es bleibt aber festzuhalten, dass die
Winterzeit eigentlich die "normale"
Zeit ist.
Zum ersten Mal in seiner 60-jähri-
gen Geschichte ist der Deutsche
Evangelische Kirchentag zu Gast in
Bremen. Vom 20. bis 24. Mai 2009
werden 100.000 Dauerteilnehmende
erwartet, 2500 Veranstaltungen sind
geplant. Der Kirchentag ist aber viel
mehr. Er ist eine riesige Plattform
für kritische Debatten zu brennen-
den Themen unserer Zeit – ange-
regt durch die Losung, die nach der
Verantwortung der Menschen fragt:
"Mensch, wo bist du?". Und er ist ein
fröhliches Fest für jede und jeden.
Mehr Informationen und Anmelde-
möglichkeiten gibt es im Internet un-
ter www.kirchentag.de.
Eintrittspreise
Dauerkarte 89 € (erm. 49 €), Familien-
Dauerkarte 138 €, Tageskarten 28 €
(erm. 17 €)
1212
Herzlichen Glückwunsch
01.02.1933 	Anna Maria 	Einsfeld 		 76 Jahre
04.02.1938 	 Ursula 	Möller 	 	 71 Jahre
05.02.1935 	 Willi 	Weinel 	 	 74 Jahre
05.02.1927 	 Gisela 	Stellwagen 	 	 82 Jahre
05.02.1924 	 Ingeborg 	Treutler 		 85 Jahre
06.02.1926 	 Maria 	Eppelmann 		 83 Jahre
08.02.1927 	 Karl 	Krämer 		 82 Jahre
09.02.1939 	 Philipp 	Held 	 	 70 Jahre
09.02.1928 	 Maria 	Steinhoff 	 	 81 Jahre
10.02.1934 	 Wilhelm 	Weinel 	 	 75 Jahre
11.02.1926 	 Reinhard 	Walldorf 	 	 83 Jahre
15.02.1935 	 Elfriede 	Klippel 	 	 74 Jahre
17.02.1935 	 Else 	Gräff 	 	 74 Jahre
18.02.1927 	 Ortrud 	Runkel 	 	 82 Jahre
18.02.1915 	 Anna 	Achenbach 		 94 Jahre
25.02.1935 	 Helga 	Kuhl 	 	 74 Jahre
04.03.1936 	 Klaus 	Schüler 	 	 73 Jahre
06.03.1929 	 Wilma 	Brummer 	 	 80 Jahre
15.03.1932 	 Herbert 	Ullmer 	 	 77 Jahre
17.03.1929 	 Gertrud 	Hering 	 	 80 Jahre
17.03.1929 	 Irene 	Wiels 	 	 80 Jahre
20.03.1933 	 Karolina 	Wingert 	 	 76 Jahre
26.03.1920 	 Hans 	Kusel 	 	 89 Jahre
27.03.1929 	 Helma 	Blum 	 	 80 Jahre
30.03.1937 	 Hartmut 	Wenzel 	 	 72 Jahre
30.03.1928 	 Gerda 	Held 	 	 81 Jahre
02.04.1923 	 Hilde 	Kröhl 	 	 86 Jahre
	
01.02.1929 	 Georg 	Hackemer 	 	 80 Jahre
15.02.1938 	 Margrit 	Gorius 		 71 Jahre
09.03.1928 	 Luise 	Knell 	 	 81 Jahre
13.03.1922 	 Margarete 	Koch 	 	 87 Jahre
20.03.1919 	Marieanna 	Lutz 	 	 90 Jahre
22.03.1933 	Margarethe 	Meierhöfer 	 	 76 Jahre
Liebe Jubilare,
sollten Sie Einwände gegen die Veröffentlichung Ihres Geburtstages im
Kirchenboten haben, melden Sie sich bitte im Pfarramt. Telefon 8988.
Vielen Dank
Liebe Gemeindemitglieder !
Am 1. Januar 2009 habe ich das Amt
der Kirchenpräsidenten der Evan-
gelischen Kirche in Hessen und
Nassau (EKHN) übernommen. Im
September des vergangenen Jah-
res hat mich die Kirchensynode als
Nachfolger von Prof. Peter Stein-
acker gewählt, der im Alter von 65
Jahren in den Ruhstand ging. Gerne
stelle ich mich Ihnen, den Leserin-
nen und Lesern des Gemeindebriefs
‚Der KIrchenbote‘ der Evangelischen
Kirchengemeinden Partenheim und
Vendersheim nun als neuer Kirchen-
präsident vor.
Die Wahl in das höchste Amt in
unserer Kirche und alles, was danach
geschehen ist, bewegen mich sehr.
Die Wahl ist eine große Ehre für mich.
Sie bedeutet eine große Änderung in
meinem Leben und stellt eine nicht
minder große Herausforderung dar.
Mich berührt sehr, dass mir zum
Beginn meines neuen Dienstes
viele Menschen aus unserer Kirche
Glückwunsche geschickt haben.
Einige haben mir geschrieben: „Wir
haben das getan, was Sie sich bei
Ihrer Wahl gewünscht haben. Wir
haben für Sie gebetet.“ Dies zu hören
tut mir sehr gut. Ich habe bereits
gespürt, welch große Verantwortung
und manchmal auch Last dieses Amt
mit sich bringt. Ich habe aber auch
selten so stark wie in den letzten
Monaten empfunden, welche Kraft
13
von Segenswünschen und Gebeten
ausgehen kann. Dafür möchte ich
allen danken, die den Beginn meines
Dienstes als Kirchenpräsident mit
Glückwünschen, Gebeten oder
guten Worten begleiten.
Ich war viele Jahre Gemeindepfarrer,
zuletzt in Lauterbach im Vogelsberg,
und war als Dekan mit anderen
zusammen verantwortlich für die
Evangelische Kirche in einer Region.
Dabei habe ich viele engagierte
Menschen kennengelernt und
viel ehrliches Interesse an der
evangelischen Kirche und dem
christlichen Glauben erlebt. Ich
glaube, das gilt für unsere gesamte
Kirche. Mir liegt persönlich sehr
daran, dass in unseren Gemeinden
gern und mit Freude Gottesdienste
gefeiert werden. Und mir liegt
genauso daran, dass wir als
evangelische Gemeinden uns nicht
zurückziehen, sondern das Leben
in den Städten und Dörfern aktiv mit
gestalten.
14
Als Kirchenpräsident vertrete ich die
Evangelische Kirche in Hessen und
Nassau nach außen und leite sie
zusammen mit anderen. Ich schaue
sehr zuversichtlich in die Zukunft.
Wir sind eine Kirche, die von vielen
mitgetragen und mitgestaltet wird.
Menschen kommen zu uns, um
mit anderen Gott zu begegnen
und Gottesdienste zu feiern.
Wir erleben Gemeinschaft und
Ermutigung. Gleichzeitig wollen wir
die Liebe Gottes weitergeben, die
wir als christliche Kirche durch Jesus
Christus erfahren haben. Wir sind
für andere da, wir haben Raum für
jung und alt – und auch im mittleren
Alter. Wir bieten Seelsorge und
Beratung an, wir kümmern uns um
Asylsuchende und Flüchtlinge.
Unsere evangelische Kirche zieht
Menschen an, wenn wir unseren
Glauben am Sonntag und im Alltag
überzeugend leben. Ich stelle
mir unsere Kirche und unsere
Gemeinden wie ein offenes Haus vor,
mit weiten Türen, damit Menschen
leicht hineingehen können, um sich
zu stärken. Und leicht hinaus, um als
Christenmenschen die Welt im Sinne
Gottes mitzugestalten.
Im diesem Jahr 2009 sind
Kirchenvorstandswahlen. Sie
haben das Motto: „Evangelisch!“
Als Evangelische haben wir viel
Freiheit, aber auch große eigene
Verantwortung in Glaubensdingen.
Wir glauben, dass Gott uns
Menschen Gelassenheit und Mut
schenkt in seinem Sinn zu leben.
Und wir sind überzeugt, dass unsere
evangelische Kirche den Menschen
gut tut. Deshalb wollen wir dafür
sorgen, dass die Gemeinden und alle
anderen kirchlichen Einrichtungen
lebendig, offen und einladend sind.
In diesem Sinne soll sich die
Evangelische Kirche in Hessen und
Nassau weiterentwickeln. Dafür
will ich mich einsetzen und freue
mich, wenn möglichst viele mit mir
unterwegs sind.
Ich wünschen Ihnen allen Gottes
Segen.
Dr. Volker Jung
Kirchenpräsident
15
Termine und
regelmäßige Veranstaltungen
Beratung für Eltern, Kinder und Jugendliche
11.2.; 25.3. 2009
evangelischer Kindergarten Partenheim
Bürostunden
dienstags 16.30 - 19.00h und
mittwochs 8.00 - 11.30h
Evangelische Frauen Mittwochscafé
Mittwoch 18.3.16:00h Gemeindehaus
Gemeindebücherei
mittwochs 16:30 - 18:30 h
Gemeindenachmittag Vendersheim
1.4.15:00h Kirche Vendersheim
Grundkurse Konfirmationsunterricht
Gemeindehaus Partenheim
Biblische Geschichten (2012)
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Internetcafé
Montags 16:00 - 19:00h
Donnerstags 16:00 - 18:00h
Jugendtreff
Dienstags 17:30 - 20:00h
Jugendraum, St.Georgenhalle
Sprechstunde Jugendpädagoge
Donnerstag 15:30 Gemeindehaus
Kirchenbändchen
n.V., Gemeindehaus
Kirchenchor Partenheim
montags, 20:15, Gemeindehaus
Kirchenvorstandssitzung in Partenheim
3.3. 19:30h 20.-21.3.
Kirchenvorstandssitzung in Vendersheim
18.2.;24.3. 20:00h
Konfirmationsunterricht
7.3.; 28.3. 9:00h
Zwergenland Partenheim
montags bis mittwochs sowie freitags von
9:00 bis 11:45h
Taufe
Danielle Madison Alter,
Partenheim
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Frühjahr 2009

  • 1. 1 Der Kirchenbote Evangelische Kirchengemeinden Partenheim und Vendersheim Februar bis März 2009
  • 2. 2 Impressum Herausgeber Evangelische Kirchengemeinden Partenheim und Vendersheim Vordergasse 48, 55288 Partenheim Tel. 0 67 32 89 88 / Fax 0 67 32 96 31 58 www.partenheim-evangelisch.de evangelisch@partenheim.de www.vendersheim-evangelisch.de pfarramt@vendersheim-evangelisch.de Pfarrerin Sylvia Winterberg winterberg@partenheim.de Pfarrer Harald Esders-Winterberg esders@partenheim.de 0 15 1 22 27 26 11 Pfarrbüro: Waltraud Appenheimer pfarramt@partenheim-evangelisch.de Bürostunden: dienstags 16.30 - 19.00 Uhr und mittwochs 8.00 - 11.30 Uhr Kollektenkonten: Partenheim: 55190000 271251043 Vendersheim: 55190000 271253015 Kirchenvorstand Partenheim Vorsitzender: Horst Runkel Tel. 0 67 32 26 63 oder 0 67 32 13 31 Horst-Runkel@t-online.de Kirchenvorstand Vendersheim stellv. Vorsitzende: Ursula Müller Tel. 2425 Evangelischer Kindergarten Partenheim Am Sportplatz 7 Leiterin: Mariette Brunner-Bast Tel. 0 67 32 17 03 kindergarten@partenheim.de Evangelisch-Kommunales Jugendbüro Tobi- as Albers-Heinemann Schulstraße 10 55271 Stadecken-Elsheim Tel.: 0 61 30 64 50 Fax.: 0 61 30 64 25 info@jugendbuero.com www.jugendbuero.com Redaktion:W. Appenheimer, A.Hofer, H. Esders-Winterberg (V.i.S.d.P.) Der Kirchenbote wird in alle Haushalte in Partenheim und Vendersheim verteilt. Auflage: 1200 Exemplare Druck: Evangelische Regionalverwaltung Alzey Redaktionsschluss: 15.3. 2009 Inhalt Impressum 2 Vorwort 3 Weltgebetstag 2009 4 Fastenzeit 7 Gottedienste Partenheim 8 Gottesdienste Vendersheim 9 Evangelisch! Kirchenwahl 2009 10 Goldene Konfirmation 11 Beginn der Sommerzeit 11 Kindersachenbasar 11 Kirchentag in Bremen 11 Glückwünsche 12 Kirchenpräsident Jung an die Gemeinden 13 Termine 15 7 Wochen ohne 16
  • 3. 3 Liebe Leserin, lieber Leser, noch immer beindruckt mich ein Erei- gni der weltgeschichte aus den letz- ten Wochen: Gut 40 Jahre nach der Ermordung von Martin luther King, der in diesem Januar 80 Jahre alt ge- worden wäre, ist zum ersten mal ein Farbiger zum US –Präsidenten zum vermeintlich mächtigsten Mensch der Erde vereidigt worden. Ich weiß nicht, wie Sie es erlebt ha- ben, ich fand es ausgesprochen, wohltuend, wie dieser Mann seine Amt, seine Aufgaben mit seinem Glauben in Beziehung gesetzt hat. Seine Antrittsrede war zugleich auch ein Glaubensbekenntnis. Obamas berühmtes Yes – we can, Ja wir kön- nen es, scheint mir tief verwurzelt im Wissen um menschliche und göttli- che Möglichkeiten. Es ist fast so, als sei der berühmte Traum von King ein Stück Wirklich- keit geworden, neu vertont, neu inze- niert in Obamas ‚ yes, we can. Ja, wir können es’. Glaube kann Berge versetzen, her können wir es wohl sehen. ‚Ja, wir können das’, dieser Satz erinnert mich daran, was Paulus an Timot- heus schreibt (2.Tim 1,7): Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit. Viele Aufgaben liegen in diesen Ta- gen auch wieder vor uns, etwa die Kirchenvorstandswahlen in unseren Kirchengemeinden oder in unsererm Land, unserer Welt die Veränderung der Weltwirtschaft mit allen Sorgen, die dazu gehören. Mir macht es bei all dem Mut zu, wis- sen, dass nicht Furcht und Verzagt- heit, sondern eben Kraft und Liebe uns leiten können. Immer mehr Menschen spüren, dass die Welt, die Welt der Menschen sich verändern, ja, sich verwandeln muss und sie spüren „Yes, wie can“, nicht weil wir Amerikaner sind, was wir ja nicht sind, „Yes, we can“, weil wir Menschen sind. Wir können können verändert und wir sind Veränderte! Wir können es, wir können unser Licht leuchten lassen vor den Men- schen, wir können Frieden machen, anstatt Soldaten in fremde Länder zu schicken, wir können Gerechtigkeit schaffen, anstatt immer mehr Wohl- stand haben zu wollen. Wir können barmherzige Samariter sein, anstatt immer nur zuerst an uns zu denken und daran, dass wir mehr haben. Wenn der Geist der Liebe, Kraft und Besonnenheit lebt, dann fallen Gren- zen: zwischen Oben und Unten, zwi- schen Macht und Ohnmacht, zwi- schen Freund und Feind. Und Stricke des Todes, die reißen entzwei. 
 Dieser Glauben heißt, dass Gott in mir wohnen will. Und mein Leben verändern. 
 Hoffen wir also auf das, was unmög- lich ist, und bitten wir um das, was möglich ist: dass Gott uns Glauben schenkt durch Gottes Wort. In diesem Sinn grüße ich Sie herzlich
  • 4. Weltgebetstag 2009 aus Papua-Neuguinea „Viele sind wir, doch eins in Christus“ • Feiern Sie gerne lebendige Got- tesdienste? • Arbeiten Sie gerne mit anderen auf ein Ziel hin? • Interessieren Sie sich für andere Länder und Kulturen? • Probieren Sie gerne neue Re- zepte aus anderen Ländern aus? • Beschäftigen Sie sich gerne in einem weiten Horizont mit religi- ösen Fragen? • Interessieren Sie sich für Ent- wicklungszusammenarbeit? • Möchten Sie mehr darüber erfah- ren, wie Frauen in anderen Län- dern leben und was sie bewegt? • Dann passt der Weltgebetstag gut zu Ihnen. • „Einheit – regelmäßig taucht dieser Begriff in den letzten Jahren als Titel der Weltgebetstags-Liturgie auf. Ein tief empfundenes Bedürfnis scheint dahinter zu stecken. Es gibt so vie- les, was trennt: Grenzen, Sprachen, soziale Schichten, politische Macht, Konfessionen – aber alle Menschen sehnen sich im Grunde ihres Her- zens nach Harmonie. Besonders be- deutsam ist dieser Wusch in Papua- Neuguinea (PNG), einem Land, das 800 verschiedene Sprachen kennt und in dem zahllose Täler und Gebir- ge Menschen voneinander trennen. Dass die Verfasserinnen der Welt- gebetstags-Liturgie die Einheit in der Verschiedenheit zu ihrem Thema ge- macht haben, ist daher verständlich.“
  • 5. 5 Mittwoch 11.02.2009 20:00 Uhr Land und Leute Mittwoch 25.02.2009 20:00 Uhr Gottesdienst-Gestaltung evangelisches Gemeindehaus Par- tenheim, Vordergasse 48 Freitag 06. März 2009 18:00 Uhr Gottesdienst mit anschließendem Fest evangelische Kirche Partenheim Wenn wir bei uns in Deutschland mit den Weltgebetstagsgottesdiensten be- ginnen, ist in Papua-Neuguinea (PNG) schon alles vorbei. Die große Insel und die rund 600 kleineren, die den Staat PNG ausmachen, liegen für uns „am anderen Ende der Welt“, neun Stun- den uns voraus. „Kommt mit uns in das Land der Über- raschungen“, laden die Verfasserinnen ein: Dicht am Äquator gelegen, hat das Land keine Jahreszeiten, ist meist tro- pisch heiß und dennoch liegt Schnee auf den hohen Gebirgen, besonders auf dem Mount Wilhelm (4509 m). Der Name stammt aus der Zeit, als Nord- neuguinea bis 1914 deutsche Kolonie war und dort Kaffeeplantagen angelegt und Kokospalmen gepflanzt wurden. Überraschend ist auch, dass man erst vor rund 30 Jahren beim Überfliegen des zerklüfteten Hochlandes mensch- liche Besiedelung im Regenwald entdeckt hat. Als inzwischen „Parla- mentarische Monarchie“ — Königin ist Elizabeth II. von England — macht PNG eine rasante Entwicklung ins 21. jahrhundert durch. Vom Grabstock zum Handy, von der Subsistenzwirtschaft im Urwaiddorf in den knappen Arbeits- markt der modernen Hauptstadt Port Moresby, vom Geister- und Zauber- glauben in eine globale Welt mit ihrer Fülle verschiedener „Glaubenswahr- heiten“. Die christlichen Kirchen (60- 96% der ca. 6,3 Mio. Einwohnerinnen verstehen sich als Christlnnen) stehen vor großen Herausforderungen. In der Vielfalt menschlicher Möglich- keiten suchen sie einen Weg zum ei- nigenden Glauben an Christus, wollen ermutigen, alle Begabungen und Fä- higkeiten einzusetzen zum Wohl der Menschen und zum Aufbau der Ge- meinden. Und doch bleibt der Friede untereinan- der ein immer gefährdetes, zerbrechli- ches Gut. Mit Mut, Phantasie und Zä- higkeit versuchen Frauen in PNG, für Frieden zu arbeiten. In ihren Familien, zwischen Clans und Stämmen und bis in die Politik hinein. Mit Erfolg ret- ten sie Leben. Wie damals in Ägypten drei Frauen miteinander den kleinen Mose aus dem Nil erretten. Mit dieser Geschichte wollen sie mit uns und aller Welt Gottesdienst feiern. Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Hiltrud Runkel
  • 6. 6 Freitag, 6. März 2009 Evangelische Kirche Partenheim
  • 7. 7 Sich entscheiden! Die Fastenzeit beginnt am Ascher- mittwoch (25. Februar 2009) und en- det Ostersonntag (12. April 2009). Wer fastet, der hat die Chance, sich selbst zu überraschen: Fällt es mir leicht, sieben Wochen auf Schoko- lade zu verzichten? Ist mein Leben anders, wenn ich keinen Rotwein trinke? Was entdecke ich, wenn ich täglich einen Psalm lese? Wer fastet, der schafft sich selbst neue Freiräu- me. „7 Wochen Ohne“, die Fastenaktion der evangelischen Kirche, macht in der Fastenzeit Mut, aufs Zaudern zu verzichten. Das Motto der Fastenaktion der evangelischen Kirche „7 Wochen Ohne“, an dem jährlich rund zwei Mil- lionen Menschen teilnehmen, lautet für 2009: „Sich entscheiden! 7 Wo- chen ohne Zaudern“. Wann ist der richtige Zeitpunkt ge- kommen, ein Kind in die Welt zu set- zen? Sollte man nicht zuerst einen sicheren Job haben? Und eine grö- ßere Wohnung? Und überhaupt: Ist die Partnerin oder der Partner dafür richtig? Andere fragen sich: Wann ist der Tag gekommen, über das Woh- nen im Alter nachzudenken? Die Fastenaktion „7 Wochen Ohne“ lädt im 26. Jahr ihres Bestehens seine Teilnehmer dazu ein, die Zeit vom 25. Februar bis 12. April 2009 be- wusst zu erleben und zu gestalten und sich in den sieben Wochen vor Ostern vom Ballast zu befreien, der entsteht, wenn man Entscheidungen immer nur vor sich herschiebt. Der Fastenkalender, ein zentrales Element der Aktion, ermutigt mit Ge- schichten und Gedichten zur Ent- scheidung. Mit Beispielen aus Bibel und Sozialwisschenschaften zeigt die Aktion „7 Wochen Ohne“, dass es meistens nicht guttut, im Vorläufigen zu leben. „7 Wochen anders leben“ heißt eine weitere Aktion, in der Sie in dieser Zeit wöchentlich Post erhalten Post: Einen „echten“ Brief auf festem Pa- pier, in schöner Farbe, persönlich gestaltet. Jeder Brief enthält Erfah- rungsberichte und Anregungen, eine biblische Geschichte, die in die Si- tuation von Fastenden spricht, dazu Gedichte und eine Karikatur. „7 Wo- chen anders leben“ umfasst sieben Briefe, die Sie erfreuen und in Ihrem Fastenvorhaben unterstützen sollen. www.7wochenohne.de www.anderezeiten.de Ha(l)b Acht Um hald Acht Acht haben auf das ei- gee Leben, aussteigen aus dem All- tagsrythmus und entschleunigen. Andachten in der Passionszeit im- mer Mittwochs um 19:30h in der evangelischen Kirche Partenheim. 20 Minuten bei Musik, Gebet und Stille Wir freuen uns auf Sie!
  • 8. 8 Gottesdienst in Partenheim 8. 2. 9:00 Gottesdienst Für die eigene Gemeinde 15. 2. 10:15 Gottesdienst mit Abendmahl Für die hess. Lutherstiftung od. Fonds gegen Fremdenfeindlichkeit 22. 2. 10:15 Gottesdienst in Vendersheim 25. 2. 19:30 Ha(l)b Acht 28. 2. 11:00 KinderKirchenTreff KiKiT mit Flatty 1. 3. 9:00 Gottesdienst mit Taufe Für Einzelfallhilfen (EKD) 4. 3. 19:30 Ha(l)b Acht 6. 3. 18:00 Gottesdienst zum Weltgebetstag der Frauen Viele sind wir, doch eins in Christus Für die Arbeit des Weltgebetstages 8. 3. 10:15 Gottesdienst mit Taufe Für die eigene Gemeinde 11. 3. 19:30 Ha(l)b Acht 15. 3. 9:00 Gottesdienst mit Abendmahl Für die Ökumene (EKD) 18. 3. 19:30 Ha(l)b Acht 22. 3. 10:15 Gottesdienst mit Bläserensemble Für die eigene Gemeinde 25. 3. 19:30 Ha(l)b Acht 28. 3. 11:00 KinderKirchenTreff KiKiT mit Flatty in Vendersheim 29. 3. 19:00 TrefflpunktGottesdienst 1000 Lichter Für die eigene Gemeinde 1. 4. 19:30 Ha(l)b Acht 5. 4. 10:15 Gottesdienst mit Abendmahl zur Goldenen Konfirmation Für die eigene Gemeinde
  • 9. 9 Gottesdienste in Vendersheim 8. 2. 10:15 Gottesdienst Für die eigene Gemeinde 15. 2. 9:00 Gottesdienst Für die hess. Lutherstiftung od. Fonds gegen Fremdenfeindlichkeit 22. 2. 10:15 Gottesdienst Für Einzelfallhilfen (EKD) 25. 2. 19:30 Ha(l)b Acht in Partenheim 28. 2. 11:00 KinderKirchenTreff KiKiT mit Flatty 1. 3. 10:15 Gottesdienst Für die eigene Gemeinde 4. 3. 19:30 Ha(l)b Acht in Partenheim 6. 3. 18:00 Gottesdienst zum Weltgebetstag der Frauen Viele sind wir, doch eins in Christus in der evangelischen Kirche Partenheim Für die Arbeit des Welgebetstags 8. 3. 9:00 Gottesdienst Für die eigene Gemeinde 11. 3. 19:30 Ha(l)b Acht in Partenheim 15. 3. 10:15 Gottesdienst Für die Ökumene (EKD) 18. 3. 19:30 Ha(l)b Acht in Partenheim 22. 3. 9:00 Gottesdienst Für die eigene Gemeinde 25. 3. 19:30 Ha(l)b Acht in Partenheim 28. 3. 11:00 KinderKirchenTreff KiKiT mit Flatty 29. 3. 10:15 Gottesdienst Für die eigene Gemeinde 29. 3. 19:00 TrefflpunktGottesdienst 1000 Lichter in Partenheim 18. 3. 19:30 Ha(l)b Acht in Partenheim 4. 4. 18:00 Gottesdienst Für die eigene Gemeinde
  • 10. 10 Gemeindeversammlungen zur Kirchenvorstandswahl Die Gemeindeversammlung kann mit Mehrheit der anwesenden Wahlberech- tigten den Wahlvorschlag ergänzen.Auch der Benennungsausschuss kann den Wahlvorschlag weiter ergänzen. Er über- gibt dann dem Kirchenvorstand den er- weiterten und ergänzten Wahlvorschlag. Der Kirchenvorstand Jedes evangelische Kirchenmitglied kann mitentscheiden, wer die Geschicke seiner Kirchengemeinde lenkt. Alle sechs Jahre werden in den 1.181 Gemeinden der EKHN die Kirchenvorstände gewählt, das nächste mal am 21. Juni 2009. Wahl- berechtigt sind alle Gemeindeglieder, die mindestens 14 Jahre alt sind. Wer 18 Jahre alt und konfirmiert ist, kann von seiner Gemeinde als Kandidatin oder Kandidat aufgestellt werden. Der Kirchenvorstand ist das oberste Lei- tungsorgan der Gemeinde. Er besteht zukünftig in Vendersheim aus vier, in Partenheim aus acht Mitgliedern sowie Pfarrerin und Pfarrer. Der Kirchenvorstand trägt die Mitver- antwortung für die Seelsorge und die Gottesdienstgestaltung und ist gemein- sam mit den haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für das Gemeindeleben verantwortlich. Au- ßerdem haben seine Mitglieder sich um den Erhalt der Kirchengebäude zu küm- mern. 

Zu den Aufgaben gehört auch die sorgfältige Verwaltung aller Gelder, wie Spenden oder für die Gemeindearbeit zur Verfügung stehende Kirchensteuer- mittel. Dabei müssen meist erhebliche Summe treuhänderisch und korrekt ver- waltet werden. der Kirchenvorstand ist - soweit vorhanden - verantwortlich für den Kindergarten. Außerdem soll das Leitungsgremium die Arbeit derjenigen fördern, die ehren- oder hauptamtlich für die Gemeinde tätig sind. www.ekhn.de In Vendersheim lädt der Kirchenvorstand ein zu einer Gemeindeversammlung im Anschluss an den Gottesdienst am 1. März 2009 um 11:15h in die Evangeli- sche Kirche. In Partenheim lädt der Kirchenvorstand ein zu einer Gemeindeversammlung im Anschluss an den Gottesdienst am 8. März 2009 um 11:15h in die Evangeli- sche Kirche. Die Kirchenvorstände werden je aus ihrer Arbeit der letzten sechs Jahre der Ge- meindeversammlung berichten und die Benennungsausschüsse die vorläufigen Wahlvorschläge präsentieren. Zur Gemeindeversammlung sind stimm- berechtigt zugelassen alle wahlberechtig- ten Gemeindeglieder, dh. alle Gemeinde- glieder, die das 14. Lebensjahr vollendet haben.
  • 11. 32. Deutscher Evangelischer Kirchentag vom 20. bis 24. Mai 2009 in Bremen 11 Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei dei- nem Namen gerufen; du bist mein! Jesaja 43,1 Goldene Konfirmation Konfirmandinnen und Konfirmanden der Jahrgänge 1944-1945 sind ein- geladen zur Feier der Goldenen Kon- firmation am Sonntag Palmarum, 5. April 2009 um 10:15h in die Evan- gelische Kirche Partenheim. Sowie am 28. Juni 2009 um 10:15h in die Evangelische Kirche Ven- dersheim Bitte melden Sie sich im Pfarramt (Tel.: 8988) an. Kindersachenbasar am Samstag, dem 28. Februar 2009 von 10.00 bis 12.00 Uhr Kleider- und Spielzeugbasar in der St. Georgen Halle. Der Reinerlös kommt dem Kindergarten zugute Zeitumstellung: 29. März 2009 Die Sommerzeit ist mit vielen ange- nehmen Dingen verbunden. Der Start ist aber hart: Eine Stunde weniger schlaf und eine Stunde frü- her aus den Federn steigen. Für die Kinder heißt das eine Stunde früher ins Bett. Naja dafür sind die kalten Tage bald gezählt! Es bleibt aber festzuhalten, dass die Winterzeit eigentlich die "normale" Zeit ist. Zum ersten Mal in seiner 60-jähri- gen Geschichte ist der Deutsche Evangelische Kirchentag zu Gast in Bremen. Vom 20. bis 24. Mai 2009 werden 100.000 Dauerteilnehmende erwartet, 2500 Veranstaltungen sind geplant. Der Kirchentag ist aber viel mehr. Er ist eine riesige Plattform für kritische Debatten zu brennen- den Themen unserer Zeit – ange- regt durch die Losung, die nach der Verantwortung der Menschen fragt: "Mensch, wo bist du?". Und er ist ein fröhliches Fest für jede und jeden. Mehr Informationen und Anmelde- möglichkeiten gibt es im Internet un- ter www.kirchentag.de. Eintrittspreise Dauerkarte 89 € (erm. 49 €), Familien- Dauerkarte 138 €, Tageskarten 28 € (erm. 17 €)
  • 12. 1212 Herzlichen Glückwunsch 01.02.1933 Anna Maria Einsfeld 76 Jahre 04.02.1938 Ursula Möller 71 Jahre 05.02.1935 Willi Weinel 74 Jahre 05.02.1927 Gisela Stellwagen 82 Jahre 05.02.1924 Ingeborg Treutler 85 Jahre 06.02.1926 Maria Eppelmann 83 Jahre 08.02.1927 Karl Krämer 82 Jahre 09.02.1939 Philipp Held 70 Jahre 09.02.1928 Maria Steinhoff 81 Jahre 10.02.1934 Wilhelm Weinel 75 Jahre 11.02.1926 Reinhard Walldorf 83 Jahre 15.02.1935 Elfriede Klippel 74 Jahre 17.02.1935 Else Gräff 74 Jahre 18.02.1927 Ortrud Runkel 82 Jahre 18.02.1915 Anna Achenbach 94 Jahre 25.02.1935 Helga Kuhl 74 Jahre 04.03.1936 Klaus Schüler 73 Jahre 06.03.1929 Wilma Brummer 80 Jahre 15.03.1932 Herbert Ullmer 77 Jahre 17.03.1929 Gertrud Hering 80 Jahre 17.03.1929 Irene Wiels 80 Jahre 20.03.1933 Karolina Wingert 76 Jahre 26.03.1920 Hans Kusel 89 Jahre 27.03.1929 Helma Blum 80 Jahre 30.03.1937 Hartmut Wenzel 72 Jahre 30.03.1928 Gerda Held 81 Jahre 02.04.1923 Hilde Kröhl 86 Jahre 01.02.1929 Georg Hackemer 80 Jahre 15.02.1938 Margrit Gorius 71 Jahre 09.03.1928 Luise Knell 81 Jahre 13.03.1922 Margarete Koch 87 Jahre 20.03.1919 Marieanna Lutz 90 Jahre 22.03.1933 Margarethe Meierhöfer 76 Jahre Liebe Jubilare, sollten Sie Einwände gegen die Veröffentlichung Ihres Geburtstages im Kirchenboten haben, melden Sie sich bitte im Pfarramt. Telefon 8988. Vielen Dank
  • 13. Liebe Gemeindemitglieder ! Am 1. Januar 2009 habe ich das Amt der Kirchenpräsidenten der Evan- gelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) übernommen. Im September des vergangenen Jah- res hat mich die Kirchensynode als Nachfolger von Prof. Peter Stein- acker gewählt, der im Alter von 65 Jahren in den Ruhstand ging. Gerne stelle ich mich Ihnen, den Leserin- nen und Lesern des Gemeindebriefs ‚Der KIrchenbote‘ der Evangelischen Kirchengemeinden Partenheim und Vendersheim nun als neuer Kirchen- präsident vor. Die Wahl in das höchste Amt in unserer Kirche und alles, was danach geschehen ist, bewegen mich sehr. Die Wahl ist eine große Ehre für mich. Sie bedeutet eine große Änderung in meinem Leben und stellt eine nicht minder große Herausforderung dar. Mich berührt sehr, dass mir zum Beginn meines neuen Dienstes viele Menschen aus unserer Kirche Glückwunsche geschickt haben. Einige haben mir geschrieben: „Wir haben das getan, was Sie sich bei Ihrer Wahl gewünscht haben. Wir haben für Sie gebetet.“ Dies zu hören tut mir sehr gut. Ich habe bereits gespürt, welch große Verantwortung und manchmal auch Last dieses Amt mit sich bringt. Ich habe aber auch selten so stark wie in den letzten Monaten empfunden, welche Kraft 13 von Segenswünschen und Gebeten ausgehen kann. Dafür möchte ich allen danken, die den Beginn meines Dienstes als Kirchenpräsident mit Glückwünschen, Gebeten oder guten Worten begleiten. Ich war viele Jahre Gemeindepfarrer, zuletzt in Lauterbach im Vogelsberg, und war als Dekan mit anderen zusammen verantwortlich für die Evangelische Kirche in einer Region. Dabei habe ich viele engagierte Menschen kennengelernt und viel ehrliches Interesse an der evangelischen Kirche und dem christlichen Glauben erlebt. Ich glaube, das gilt für unsere gesamte Kirche. Mir liegt persönlich sehr daran, dass in unseren Gemeinden gern und mit Freude Gottesdienste gefeiert werden. Und mir liegt genauso daran, dass wir als evangelische Gemeinden uns nicht zurückziehen, sondern das Leben in den Städten und Dörfern aktiv mit gestalten.
  • 14. 14 Als Kirchenpräsident vertrete ich die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau nach außen und leite sie zusammen mit anderen. Ich schaue sehr zuversichtlich in die Zukunft. Wir sind eine Kirche, die von vielen mitgetragen und mitgestaltet wird. Menschen kommen zu uns, um mit anderen Gott zu begegnen und Gottesdienste zu feiern. Wir erleben Gemeinschaft und Ermutigung. Gleichzeitig wollen wir die Liebe Gottes weitergeben, die wir als christliche Kirche durch Jesus Christus erfahren haben. Wir sind für andere da, wir haben Raum für jung und alt – und auch im mittleren Alter. Wir bieten Seelsorge und Beratung an, wir kümmern uns um Asylsuchende und Flüchtlinge. Unsere evangelische Kirche zieht Menschen an, wenn wir unseren Glauben am Sonntag und im Alltag überzeugend leben. Ich stelle mir unsere Kirche und unsere Gemeinden wie ein offenes Haus vor, mit weiten Türen, damit Menschen leicht hineingehen können, um sich zu stärken. Und leicht hinaus, um als Christenmenschen die Welt im Sinne Gottes mitzugestalten. Im diesem Jahr 2009 sind Kirchenvorstandswahlen. Sie haben das Motto: „Evangelisch!“ Als Evangelische haben wir viel Freiheit, aber auch große eigene Verantwortung in Glaubensdingen. Wir glauben, dass Gott uns Menschen Gelassenheit und Mut schenkt in seinem Sinn zu leben. Und wir sind überzeugt, dass unsere evangelische Kirche den Menschen gut tut. Deshalb wollen wir dafür sorgen, dass die Gemeinden und alle anderen kirchlichen Einrichtungen lebendig, offen und einladend sind. In diesem Sinne soll sich die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau weiterentwickeln. Dafür will ich mich einsetzen und freue mich, wenn möglichst viele mit mir unterwegs sind. Ich wünschen Ihnen allen Gottes Segen. Dr. Volker Jung Kirchenpräsident
  • 15. 15 Termine und regelmäßige Veranstaltungen Beratung für Eltern, Kinder und Jugendliche 11.2.; 25.3. 2009 evangelischer Kindergarten Partenheim Bürostunden dienstags 16.30 - 19.00h und mittwochs 8.00 - 11.30h Evangelische Frauen Mittwochscafé Mittwoch 18.3.16:00h Gemeindehaus Gemeindebücherei mittwochs 16:30 - 18:30 h Gemeindenachmittag Vendersheim 1.4.15:00h Kirche Vendersheim Grundkurse Konfirmationsunterricht Gemeindehaus Partenheim Biblische Geschichten (2012) 12.; 19.; 26.3. 17:00h Was gilt für uns? (2011) 26.2.; 5.3. 17:00h ‚Gemeinde - wie geht das‘ (2010) 26.2.; 5.3. 16:00h Internetcafé Montags 16:00 - 19:00h Donnerstags 16:00 - 18:00h Jugendtreff Dienstags 17:30 - 20:00h Jugendraum, St.Georgenhalle Sprechstunde Jugendpädagoge Donnerstag 15:30 Gemeindehaus Kirchenbändchen n.V., Gemeindehaus Kirchenchor Partenheim montags, 20:15, Gemeindehaus Kirchenvorstandssitzung in Partenheim 3.3. 19:30h 20.-21.3. Kirchenvorstandssitzung in Vendersheim 18.2.;24.3. 20:00h Konfirmationsunterricht 7.3.; 28.3. 9:00h Zwergenland Partenheim montags bis mittwochs sowie freitags von 9:00 bis 11:45h Taufe Danielle Madison Alter, Partenheim
  • 16. 16