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Erfolgreiche ERP-Projekte – in kürzerer Zeit<br />topsoft 24. März Bern<br />dieter.fischer@fhnw.ch<br />Mobile +41 (0)79 ...
Ziel und Agenda<br />Ziel: <br />Mit meinem Beitrag möchte ich einen Weg aufzeigen, wie<br />ERP-Projekte dem Anwender ras...
Ziel und Agenda<br />Ziel: <br />Mit meinem Beitrag möchte ich einen Weg aufzeigen, wie<br />ERP-Projekte dem Anwender ras...
Bekannte Probleme und deren Ursachen<br />Die IT-Lösung passt nicht / ist zu aufwendig<br />Es fehlt an Akzeptanz!<br />Es...
Bekannte Probleme und deren Ursachen<br />Die IT-Lösung passt nicht / ist zu aufwendig<br />Es fehlt an Akzeptanz!<br />Es...
Ziel und Agenda<br />Ziel: <br />Mit meinem Beitrag möchte ich einen Weg aufzeigen, wie<br />ERP-Projekte dem Anwender ras...
Ziele und Erfolgsfaktoren<br />Dafür gibt es 3 Ursachen-Cluster<br />Ungeeignetes Change-Management<br />Falsche Zielsetzu...
Ziele und Erfolgsfaktoren<br />Dafür gibt es 3 Ursachen-Cluster<br />Ungeeignetes Change-Management<br />Falsche Zielsetzu...
Ziel und Agenda<br />Ziel: <br />Mit meinem Beitrag möchte ich einen Weg aufzeigen, wie<br />ERP-Projekte dem Anwender ras...
Projekt - Phasenmodell<br />1. Evolutionäre Vereinbarung des Leistungsumfanges!<br />2. Konsequent, prozess- und rollenbas...
Feinevaluation
Entscheidung
Verträge
Organisatorische Sollprozesse
ERP-Grundschulung</li></ul>Nutzungskonzept:<br /><ul><li>Standard
Customizing
Anpassungen
Nutzer (Anzahl,  Rollen, Berechtigungen)
Anpassungen realisieren
Customizingumsetzen
Schulungsunterlagen
Key-User-Schulung
Enzeltests und Abnahmen
Integrationstest und Abnahme</li></ul>- 	EtappierterProduktivstart<br /><ul><li>Rollout Kernfunktionalität
Konsolidierung
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Erfolgreiche ERP-Projekte – in kürzerer Zeit! - topsoft 2010_03_24 10:30

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Erfolgreiche ERP-Projekte – in kürzerer Zeit!: Prof. Dieter Fischer, Fachhochschule Nordwestschweiz

Veröffentlicht in: Business
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Erfolgreiche ERP-Projekte – in kürzerer Zeit! - topsoft 2010_03_24 10:30

  1. 1. Erfolgreiche ERP-Projekte – in kürzerer Zeit<br />topsoft 24. März Bern<br />dieter.fischer@fhnw.ch<br />Mobile +41 (0)79 438 4331 <br />
  2. 2. Ziel und Agenda<br />Ziel: <br />Mit meinem Beitrag möchte ich einen Weg aufzeigen, wie<br />ERP-Projekte dem Anwender rascher einen Nutzen bringen<br />Die Wirksamkeit des Projekt- und Auftragsmanagement sichergestellt werden kann.<br />
  3. 3. Ziel und Agenda<br />Ziel: <br />Mit meinem Beitrag möchte ich einen Weg aufzeigen, wie<br />ERP-Projekte dem Anwender rascher einen Nutzen bringen<br />Die Wirksamkeit des Projekt- und Auftragsmanagement sichergestellt werden kann.<br />Agenda:<br />Bekannte Probleme und deren Ursachen<br />Ziele und Erfolgsfaktoren<br />Lösung: wirksame Methoden, Illustration an Praxisbeispielen<br />
  4. 4. Bekannte Probleme und deren Ursachen<br />Die IT-Lösung passt nicht / ist zu aufwendig<br />Es fehlt an Akzeptanz!<br />Es geht zu lange!<br />Die Frage „top down“ oder „buttom up“ ist falsch! Der Anspruch ist nicht geklärt.<br />
  5. 5. Bekannte Probleme und deren Ursachen<br />Die IT-Lösung passt nicht / ist zu aufwendig<br />Es fehlt an Akzeptanz!<br />Es geht zu lange!<br />Dafür gibt es 3 Ursachen-Cluster<br />Ungeeignetes Change-Management<br />Falsche Zielsetzungen<br />Technikzentrierter<br />Lösungsansatz<br />Die Frage „top down“ oder „buttom up“ ist falsch! Der Anspruch ist nicht geklärt.<br />Wer muss welchen Beitrag zur Verbesserung leisten?<br />Die Leistungsmerkmale der neuen IT sind wegweisend!<br />
  6. 6. Ziel und Agenda<br />Ziel: <br />Mit meinem Beitrag möchte ich einen Weg aufzeigen, wie<br />ERP-Projekte dem Anwender rascher einen Nutzen bringen<br />Die Wirksamkeit des Projekt- und Auftragsmanagement sichergestellt werden kann.<br />Agenda:<br />Bekannte Probleme und deren Ursachen<br />Ziele und Erfolgsfaktoren<br />Lösung: wirksame Methoden, Illustration an Praxisbeispielen<br />
  7. 7. Ziele und Erfolgsfaktoren<br />Dafür gibt es 3 Ursachen-Cluster<br />Ungeeignetes Change-Management<br />Falsche Zielsetzungen<br />Technikzentrierter<br />Lösungsansatz<br />IT als Enabler für Organisation ja, aber<br />Die Kernprozesse sindTrigger bei der Ge-staltung der Lösung: muss zur Logistik passen darf Flexibilität nureinschränken, wo gewollt.<br />Diagnose verbessern<br />Wer leistet konkretwelchen Beitrag zur Verbesserung fest-legen.<br />Ausmass der Veränderungklären (Prozesse, Strukturen,Verhalten)<br />Zielgerichteter Kompetenz-aufbau vornehmen<br />Zweckmässiges Projekt- undAuftragsmanagement wählen.<br />
  8. 8. Ziele und Erfolgsfaktoren<br />Dafür gibt es 3 Ursachen-Cluster<br />Ungeeignetes Change-Management<br />Falsche Zielsetzungen<br />Technikzentrierter<br />Lösungsansatz<br />Ausmass der Veränderungklären (Prozesse, Strukturen,Verhalten)<br />Zielgerichteter Kompetenz-aufbau vornehmen<br />Zweckmässiges Projekt- undAuftragsmanagement wählen.<br />Diagnose verbessern<br />Wer leistet konkretwelchen Beitrag zur Verbesserung fest-legen.<br />IT als Enabler für Organisation ja, aber<br />Die Kernprozesse sindTrigger bei der Ge-staltung der Lösung: muss zur Logistik passen darf Flexibilität nureinschränken, wo gewollt.<br />Fokus meines Beitrages heute:<br />
  9. 9. Ziel und Agenda<br />Ziel: <br />Mit meinem Beitrag möchte ich einen Weg aufzeigen, wie<br />ERP-Projekte dem Anwender rascher einen Nutzen bringen<br />Die Wirksamkeit des Projekt- und Auftragsmanagement sichergestellt werden kann.<br />Agenda:<br />Bekannte Probleme und deren Ursachen<br />Ziele und Erfolgsfaktoren<br />Lösung: wirksame Methoden, Illustration an Praxisbeispielen<br />
  10. 10. Projekt - Phasenmodell<br />1. Evolutionäre Vereinbarung des Leistungsumfanges!<br />2. Konsequent, prozess- und rollenbasierte Perspektive des Anwenders einnehmen!<br />Auftragsmanagement (Verträge und Aufgaben festlegen)<br /> Reorganisation: Detailkonzept Umsetzung Nutzung<br />Auswahl<br />Implementierung<br />Nutzung<br />Einsatzkonzept<br /><ul><li>Grobevaluation
  11. 11. Feinevaluation
  12. 12. Entscheidung
  13. 13. Verträge
  14. 14. Organisatorische Sollprozesse
  15. 15. ERP-Grundschulung</li></ul>Nutzungskonzept:<br /><ul><li>Standard
  16. 16. Customizing
  17. 17. Anpassungen
  18. 18. Nutzer (Anzahl, Rollen, Berechtigungen)
  19. 19. Anpassungen realisieren
  20. 20. Customizingumsetzen
  21. 21. Schulungsunterlagen
  22. 22. Key-User-Schulung
  23. 23. Enzeltests und Abnahmen
  24. 24. Integrationstest und Abnahme</li></ul>- EtappierterProduktivstart<br /><ul><li>Rollout Kernfunktionalität
  25. 25. Konsolidierung
  26. 26. Optimierung</li></li></ul><li>Projekt - Phasenmodell<br /> Reorganisation: Detailkonzept Umsetzung Nutzung<br />Auswahl<br />Implementierung<br />Nutzung<br />Einsatzkonzept<br />Schritt 1 : Eingrenzung auf 2 AnbieterBasisdokument mit evolutionärem Grund-Design<br />Auftrag und Abgrenzung<br />Grobe Anforderungen<br />Ausbildungsworkshop zu ausgewählten Themen<br />Konkretere Anforderungen mit prozess- und rollenbasierte Perspektive!<br />
  27. 27. Projekt - Phasenmodell<br /> Reorganisation: Detailkonzept Umsetzung Nutzung<br />Auswahl<br />Implementierung<br />Nutzung<br />Einsatzkonzept<br />Schritt 1 : Eingrenzung auf 2 AnbieterBasisdokument mit evolutionärem Grund-Design<br />Auftrag und Abgrenzung<br />Grobe Anforderungen<br />Ausbildungsworkshop zu ausgewählten Themen<br />Konkretere Anforderungen mit prozess- und rollenbasierte Perspektive!<br />Schritt 2 : Vertrag mit zukünftigen Lieferanten<br />Evolutionsstufe „Rahmenvertrag“<br />Mehrtägige Workshops mit den Finalisten:<br /><ul><li>Briefing der Finalisten: verbindliche Vorgaben  Drehbuch
  28. 28. Prozessabschnittbezogene Sessionen (< 2h) mit Zwischenbewertungen
  29. 29. Klare Aufträge an die bewertenden Benutzer</li></ul>Gemeinsame Erweiterung der Anforderungen im Basisdokument -> Pflichtenheft<br />Update des Angebotes  Vertrag mit vorrangigem Bezug auf das Pflichtenheft<br />
  30. 30. Prinzip der prozess- und rollenbezognen Perspektive<br />
  31. 31. Anfrage<br />Vertrag<br />PA1<br />Verkauf<br />PA3<br />PA2<br />PA4<br />PA5<br />PA6<br />Planung & Produktion<br />Kundendienst<br />Demontage<br />Occ.-Verwaltung<br />Montage<br />MS<br />1<br />MS<br />2<br />MS<br />3<br />MS<br />4<br />MS<br />5<br />MS<br />6<br />MS<br />10<br />MS<br />9<br />MS<br />8<br />MS<br />7<br />PA7<br />Lagerverwaltung<br />LOI Kickoff<br />Ablad BST<br />Anlieferung Lagerort<br />Wieder-verwendung<br />Abnahme<br />Betriebsende<br />Prinzip der prozess- und rollenbezognen Perspektive<br />
  32. 32. Prinzip der prozess- und rollenbezognen Perspektive (2)<br />
  33. 33. Evolutionäre Vereinbarung des Leistungsumfanges<br />
  34. 34. Projekt - Phasenmodell<br />1. Evolutionäre Vereinbarung des Leistungsumfanges!<br />2. Konsequent, prozess- und rollenbasierte Perspektive des Anwenders einnehmen!<br />Auftragsmanagement (Verträge und Aufgaben festlegen)<br /> Reorganisation: Detailkonzept Umsetzung Nutzung<br />Fazit<br />Auswahl<br />Implementierung<br />Nutzung<br />Einsatzkonzept<br /><ul><li>Grobevaluation
  35. 35. Feinevaluation
  36. 36. Entscheidung
  37. 37. Verträge
  38. 38. Organisatorische Sollprozesse
  39. 39. ERP-Grundschulung</li></ul>Nutzungskonzept:<br /><ul><li>Standard
  40. 40. Customizing
  41. 41. Anpassungen
  42. 42. Nutzer (Anzahl, Rollen, Berechtigungen)
  43. 43. Anpassungen realisieren
  44. 44. Customizingumsetzen
  45. 45. Schulungsunterlagen
  46. 46. Key-User-Schulung
  47. 47. Enzeltests und Abnahmen
  48. 48. Integrationstest und Abnahme</li></ul>- EtappierterProduktivstart<br /><ul><li>Rollout Kernfunktionalität
  49. 49. Konsolidierung
  50. 50. Optimierung</li></li></ul><li>Ziele und Erfolgsfaktoren<br />Dafür gibt es 3 Ursachen-Cluster<br />Ungeeignetes Change-Management<br />Falsche Zielsetzungen<br />Technikzentrierter<br />Lösungsansatz<br />Ausmass der Veränderungklären (Prozesse, Strukturen,Verhalten)<br />Zielgerichteter Kompetenz-aufbau vornehmen<br />Zweckmässiges Projekt- undAuftragsmanagement wählen.<br />Diagnose verbessern<br />Wer leistet konkretwelchen Beitrag zur Verbesserung fest-legen.<br />IT als Enabler für Organisation ja, aber<br />Die Kernprozesse sindTrigger bei der Ge-staltung der Lösung: muss zur Logistik passen darf Flexibilität nureinschränken, wo gewollt.<br />Fokus meines Beitrages heute:<br />
  51. 51. Wirksames Auftragsmanagement:Führende Objekte über den Projektablauf<br />falsch<br />richtig<br />
  52. 52. Projekt - Phasenmodell<br />1. Evolutionäre Vereinbarung des Leistungsumfanges!<br />2. Konsequent, prozess- und rollenbasierte Perspektive des Anwenders einnehmen!<br />Auftragsmanagement (Verträge und Aufgaben festlegen)<br /> Reorganisation: Detailkonzept Umsetzung Nutzung<br />Auswahl<br />Implementierung<br />Nutzung<br />Einsatzkonzept<br /><ul><li>Grobevaluation
  53. 53. Feinevaluation
  54. 54. Entscheidung
  55. 55. Verträge
  56. 56. Organisatorische Sollprozesse
  57. 57. ERP-Grundschulung</li></ul>Nutzungskonzept:<br /><ul><li>Standard
  58. 58. Customizing
  59. 59. Anpassungen
  60. 60. Nutzer (Anzahl, Rollen, Berechtigungen)
  61. 61. Anpassungen realisieren
  62. 62. Customizingumsetzen
  63. 63. Schulungsunterlagen
  64. 64. Key-User-Schulung
  65. 65. Enzeltests und Abnahmen
  66. 66. Integrationstest und Abnahme</li></ul>- EtappierterProduktivstart<br /><ul><li>Rollout Kernfunktionalität
  67. 67. Konsolidierung
  68. 68. Optimierung</li></li></ul><li>Besten Dank für Ihre Aufmerksamkeit!<br />topsoft 24. März Bern<br />dieter.fischer@fhnw.ch<br />Mobile +41 (0)79 438 4331 <br />
  69. 69. Projekte: Nachhaltigkeit und Aufwand<br />Nachhaltigkeit<br />Verhalten<br />Einstellung<br />Struktur<br />Aufbauorganisation<br />Prozesse<br />Ablauforganisation<br />Software<br />Tools<br />Aufwand, Schwierigkeit<br />Quelle: Prof. Eberhard Haller, Daimler Chrysler AG, Referat an der IFIP Working Group 5.7 Konferenz, 5.–9.10.2003, Karlsruhe, Deutschland.<br />
  70. 70. Projektmanagement (I)<br />Es gibt zwei Formen von Veränderungen undwas wollen wir?<br />Musterwechsel?<br />Funktionsoptimierung?<br />Quelle: Kruse Peter, 2004<br />
  71. 71. Der Veränderungsprozess<br />kritische Instabilität<br />WiderstandDiskrepanz<br />IST<br />SOLL<br />Ausgangszustand<br />Wunschzustand<br />Stabilität<br />Stabilität<br />Quelle: in Anlehnung an Kruse 2004<br />
  72. 72. Interner Ressourcenbedarf(Beispiel für ein Optimierungsprojekt mit bedeutender organisatorischer Veränderung)<br />Projektleiter<br />pro Kernteammitglied und stv. PL<br />pro Superuser<br />Arbeitspensum in %<br />100<br />75<br />50<br />25<br />10<br />Nov. 06<br />01.Feb 08<br />Mai 07<br />2006<br />2007<br />2008<br />

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