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Entwurf Winter Semester 2015-2016
Institut...
MARIIA CHUMAK
Geb. 11.07.1992, St. Petersburg, Russland
T: +49 176 808 32 470
E: mariia.chumak@gmail.com
A: Heilmannstraße...
VDI KÖLN BAHNHOF DEUTZ (UMBAU)
Entwurf Winter Semester 2015-2016
Institut für Entwerfen und Konstruieren (IEK) - Prof. Jos...
Durch das stetig steigende Passagieraufkommen am
Bahnhof und die geplante Erweiterung des Messegeländes
um die “Messecity”...
Die neue Errichteten Bauwerke sehen die Brückekonstruktion in
Stahlbeton- und Stahlbauweise vor sowie Membranüberdachungen...
Auf der großzügig gestalteten Brücke befinden sich Gastronomie
und Einzehlhandel zur Versorgung der Reisenden sowie Mögli-...
Die Aufzüge werden neben dem tragenden Kern errichtet um einen
Ausblick sowie eine runde Form zu ermöglichen. Die Brücke u...
Vogelperspektive nachts, Mariia ChumakBewerbungsunterlagen - Mariia Chumak - Seite 8 von 13 - VDI Köln Bahnhof Deutz (Umba...
ICD/ITKE FORSCHUNGSPAVILLON 2015-16
Entwurf Winter Semester 2014-2015
Institut für Computerbasiertes Entwerfen (ICD) – Pro...
Bionische Untersuchungen von Schalentragwerken Aus-
gangspunkt der Entwicklung des ICD/ITKE
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Der Werkstoff Holz und seine Eigenschaften
Auf Grundlage dieser bionischen Erkenntnisse sowie der
charakteristischen Mater...
Demonstrator an der Schnittstelle zwischen Ar-
chitektur, Ingenieurwesen und Biologie
Der Pavillon besteht insgesamt aus 1...
Mariia Chumak
T: +49 176 808 32 470
E: mariia.chumak@gmail.com
A: Heilmannstraße 4a, Whg. 30204, D 70190, Stuttgart
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  1. 1. PORTFOLIO LEBENSLAUF 3 VDI KÖLN BAHNHOF DEUTZ (UMBAU) 4 Entwurf Winter Semester 2015-2016 Institut für Entwerfen und Konstruieren (IEK) - Prof. José Luis Moro Universität Stuttgart – Fakultät für Architektur und Stadtplanung ICD/ITKE FORSCHUNGSPAVILLON 2015-16 10 Entwurf Winter Semester 2014-2015 Institut für Computerbasiertes Entwerfen (ICD) – Prof. Achim Menges Institut für Tragkonstruktionen und Konstruktives Entwerfen (ITKE) – Prof. Dr.-Ing. Jan Knippers Universität Stuttgart – Fakultät für Architektur und Stadtplanung Bewerbungsunterlagen - Mariia Chumak - Seite 1 von 13 - Inhalt
  2. 2. MARIIA CHUMAK Geb. 11.07.1992, St. Petersburg, Russland T: +49 176 808 32 470 E: mariia.chumak@gmail.com A: Heilmannstraße 4a, Whg. 30204, D 70190, Stuttgart SKILLS HOCHSCHULSTUDIUM UNIVERSITÄT STUTTGART, DEUTSCHLAND 2014-2016 Master of Science - Architektur und Stadtplanung STAATLICHE UNIVERSITÄT FÜR ARCHITEKTUR UND BAUWESEN ST. PETERSBURG, RUSSLAND 2009-2014 Bachelor Architektur BERUFLICHE ERFAHRUNG INSTITUT FÜR ENTWERFEN UND KONSTRUIREN DER UNIVERSITÄT STUTTGART 5 Monaten (2016) Wissenschaftlicher Mitarbeiter BWK.ARCHITEKTEN 6 Monaten (2015) Durchführung planerischer Arbeiten bei der Entwurfs-, Werk- und Detail- planung verschiedener Projekte Mithilfe bei der Erstellung vom Entwurfs- und Präsentationsmodellen Aushilfe in allen Leistungsphasen ARCHITEKTURBÜRO THOMAS KLINGEL 4 Monaten (2015) Durchführung planerischer Arbeiten bei der Entwurfs-, Werk- und Detail- planung verschiedener Projekte Bewerbungsunterlagen - Mariia Chumak - Seite 2 von 13 - Lebenslauf
  3. 3. VDI KÖLN BAHNHOF DEUTZ (UMBAU) Entwurf Winter Semester 2015-2016 Institut für Entwerfen und Konstruieren (IEK) - Prof. José Luis Moro Universität Stuttgart – Fakultät für Architektur und Stadtplanung Rhino, Autocad, VRay Teamarbeit (Bearbeiter: 4) Vogelperspektive, Mariia ChumakBewerbungsunterlagen - Mariia Chumak - Seite 3 von 13 - VDI Köln Bahnhof Deutz (Umbau)
  4. 4. Durch das stetig steigende Passagieraufkommen am Bahnhof und die geplante Erweiterung des Messegeländes um die “Messecity” soll messeseitig an den Bahndamm ein neuer S-Bahnsteig erstellen. Der derzeitige Bahnhof weist in seiner aktuellen Form Defizite durch eine nocht barrierefreie Erschließung, seine komplizierten Umsteigeverbindungen ind die unattraktive Verbindung zwischen den drei Punkten: Messe, alte Messe und dem Stadtteil Deutz auf. Ziel den Entwurfes ist die Schaffung eines attraktives Umsteigebahn- hofes mit Aufenthaltsqualotät. Nach einer intensiven Analyse der vorhandenen Situation un den Umsteige und Wegebeziehungen des Gebietes hat sich der Entwurf einer ellipsenförmigen Brücke angeboten. Diese Brücke wird in ihrer Form den Anforderungen an die Barrierefreiheit und der Erschließung der vorhanden Gleise ohne Veränderunng der Trassierung gerecht. Gleichzeitug dient das neue Bahnhofgebäude als Landmark für den sich entwickelden Stadtteil. Die Brückenkonstruktion liegt sich als Ellipse über den vorhandenen Gleisdamm, den Platz von der Messecity und den Innenhof des Bestands- gebäude. Durch eine direkte und barrierefreie Verbindung ist nun ein Umsteigen von den Gleisen des Regionalverkehrs zum, im Erdgeschoss liegenden, Fernverkehr möglich. Das Bestandsgebäude wird in seiner Grundform erhalten, jedoch werden die Anbauten im Innenhof Rückgebaut um die ursprünglich Form des Gebäudes wiederzustellen und einen Innenhof zu schaffen. Neben den vorhandenen Fern- und Nahverkehrsgleisen be- finden sich in östlicher Richtung vo Bahnhof eine U-Bahnsta- tion. Durch die Schaffung eines neuen Hochhauses im Osten des Bahnhofsgeländes wird deren vorhandener Eingang auf der Köln-Deutzer Seite überbaut. Zur Erschließung dieser U-Bahn ist einen neuen Tuneleingang auf dem Ottoplatz vorgesehen. Die neue Unterführung dient auch gleichzeitig für die direkte Erschließung des nördlichen ICE Gleises. Der vorhandene Fußgängertunnel zur U-Bahn auf der Messeseite wird in seiner jetzigen Form, aufgrund der beengten Platz- verhältnisse un der nicht vorhanden Barrierefreiheit, nicht den aktuellen und zukünftigen Anforderungen gerecht. Hier ist eine Verbreitung und Erhöhung des Tunnels vorgesehen sowie das Einrichten von Fahrstühlen und barrierefreien Rampen zur Überwindung des Höhenunterschiedes. Lageplan, Mariia ChumakBewerbungsunterlagen - Mariia Chumak - Seite 4 von 13 - VDI Köln Bahnhof Deutz (Umbau)
  5. 5. Die neue Errichteten Bauwerke sehen die Brückekonstruktion in Stahlbeton- und Stahlbauweise vor sowie Membranüberdachungen in From von Luftkissen für die Fernverkehr und Nahverkehrsgleise. Die Brückenkonstruktion spannt jeweils zwischen den Auflagerpunk- ten der Aufzugsscghächte die jeweils bis zum Gleis oder Erdge- schossniveau führen. Ein mittig plazierter Stahlbetonkern nimmt die Lasten auf und biete gleichzeitig Raum für die Leitungsführung sowie die Installation der Haustechnik. Perspektive, Mariia ChumakBewerbungsunterlagen - Mariia Chumak - Seite 5 von 13 - VDI Köln Bahnhof Deutz (Umbau)
  6. 6. Auf der großzügig gestalteten Brücke befinden sich Gastronomie und Einzehlhandel zur Versorgung der Reisenden sowie Mögli- chkeiten zum Verweilen. Die Außenseite der Brücke ist mit einer durchlaufenden Verglasung versehen, die rundum einen Ausblick auf den Köllner Dom, Rheinufer und die umgebende Bebauung gibt. Im mittleren Bereich der Brücke befinden sich die, durch flexible Einbauten, gewerblcih nutzbaren Flächen. Diese ergänzen die bereits vorhandenen Flächen im Bestandsgebäude um Einkaufmöglichkeit- en für Pendler und Besucher aus den Messebereichen. Innenraumperspektive, Mariia ChumakBewerbungsunterlagen - Mariia Chumak - Seite 6 von 13 - VDI Köln Bahnhof Deutz (Umbau)
  7. 7. Die Aufzüge werden neben dem tragenden Kern errichtet um einen Ausblick sowie eine runde Form zu ermöglichen. Die Brücke und die Aufzugsschächte werden mit einer Aliminiumverbundsplatten-Kon- struktion verkleidet um eine einheitliche Gestaltung zu erreichen. Im Inneraum wird die obere Stahlkonstruktion der Brücke durch ein Edelstahl Seilgewebe verkleidet. Bei direkter Betrachtung ist so ein Blick auf die darunterliegende Tragkonstruktion möglich, jedoch wird im weietn Blick eine einheitliche Optik gewahrt. Detail, Mariia ChumakBewerbungsunterlagen - Mariia Chumak - Seite 7 von 13 - VDI Köln Bahnhof Deutz (Umbau)
  8. 8. Vogelperspektive nachts, Mariia ChumakBewerbungsunterlagen - Mariia Chumak - Seite 8 von 13 - VDI Köln Bahnhof Deutz (Umbau)
  9. 9. ICD/ITKE FORSCHUNGSPAVILLON 2015-16 Entwurf Winter Semester 2014-2015 Institut für Computerbasiertes Entwerfen (ICD) – Prof. Achim Menges Institut für Tragkonstruktionen und Konstruktives Entwerfen (ITKE) – Prof. Dr.-Ing. Jan Knippers Universität Stuttgart – Fakultät für Architektur und Stadtplanung Rhino, Autocad, Revit, Grasshopper, VRay Teamarbeit (Bearbeiter: 25) Foto, ICDBewerbungsunterlagen - Mariia Chumak - Seite 9 von 13 - ICD/ITKE Forschungspavillion 2015-16
  10. 10. Bionische Untersuchungen von Schalentragwerken Aus- gangspunkt der Entwicklung des ICD/ITKE Forschungspavillons 2015-16 war einerseits die bionische Untersuchung von segmentierten Schalentragwerken in der Natur, und andererseits die Anwendung von neuartigen robotergesteuerten Fertigungsmethoden zum Vernähen von dünnen Furnierplatten aus Buchenholz. Der Entwurf des Pavillons beruht auf der Analyse der Konstruktionsmorphol- ogie des Sanddollars, einer Unterart der Seeigel. Vorange- gangene Untersuchungen der Forschungspartner hatten be- reits zur Übertragung bionischer Konstruktionsprinzipien in architektonische Segmentschalen aus Holzplatten mit Fingerzinkenverbindungen geführt. In diesem Projekt wurden die natürlichen Segmentschalen vertiefend in enger Zusam- menarbeit von Architekten und Ingenieuren der Universität Stuttgart und Biologen der Universität Tübingen untersucht, um weitere relevante Aspekte zu identifizieren. Im Stamm Echinodermata wurden zwei Spezies aus der Klasse der Echinoidea (Seeigel) und der Ordnung der Cl- ypeasteroida (Sanddollar) ausgewählt, die für die technische Übertragung von weiteren Konstruktions- und Bildungsprin- zipien besonders geeignet erscheinen. Mittels Rasterelektronenmikroskop erstellte Detailaufnah- men von verschiedenen Seeigel- und Sanddollarspezies er- möglichen, deren komplexe innere Struktur besser zu verste- hen. Durch diese Aufnahmen, sowie mithilfe weitergehender Literaturrecherchen, wurde deutlich, dass die Verbindungen zwischen den Plattensegmenten der Seeigelschale nicht nur aus den bereits bekannten Fingerzinken, sondern auch aus zusätzlichen Faserverbindungen bestehen. Es wird vermutet, dass diese elastischen Verbindungen relativ steifer Platten die Integrität der Sanddollarschale während des Wachstumsprozesses sicherstellen. Darüber hinaus wurde erkannt, dass die Leistungsfähigkeit der Schale des Sanddol- lars auch auf der Differenzierung der Materialeigenschaf- ten innerhalb einer zweilagigen Struktur beruht. Bewerbungsunterlagen - Mariia Chumak - Seite 10 von 13 - ICD/ITKE Forschungspavillion 2015-16 Diagramme, Teamarbeit
  11. 11. Der Werkstoff Holz und seine Eigenschaften Auf Grundlage dieser bionischen Erkenntnisse sowie der charakteristischen Materialeigenschaften von Holz wurde ein Konstruktionssystem entwickelt, das als zweilagige Struktur die Formen nachbildet, die beim Sanddollar durch Se- kundärwachstum entstehen. Als Ausgangswerkstoff dienten dünne Furnierstreifen, die zu ebenen, individuell gefertigten und 3-5 mm dicken Sperrholzplatten laminiert wurden. Diese Bauelemente nutzen die Anisotropie des Holzes, um die verschiedene Faserausrichtung der Furnierbestandteile und die unterschiedliche Materialstärke zu differenzieren. So können die zunächst ebenen Bauteile elastisch so verformt werden, dass sich allein durch den Laminataufbau gesteuert eine spezifische Segmentgeometrie mit ungleichmäßigen Krümmungsradien einstellt. Diese wird dann durch das robotische Vernähen in Form gehalten. Die zweilagigen Segmente tragen äußere Lasten überwiegend durch Nor- malkräfte und Scherkräfte in der Plattenebene ab. Während letztere hauptsächlich in den Verbindungen der Segmente durch die Fingerzinken übertragen werden, werden Zug- kräfte durch Reepschnüre aufgenommen. Im Ergebnis entsteht so ein leistungsfähiges und komplex geformtes Schalentragwerk aus einfachen, ebenen Furnierstreifen. Versuchmodelle, Mariia ChumakBewerbungsunterlagen - Mariia Chumak - Seite 11 von 13 - ICD/ITKE Forschungspavillion 2015-16
  12. 12. Demonstrator an der Schnittstelle zwischen Ar- chitektur, Ingenieurwesen und Biologie Der Pavillon besteht insgesamt aus 151 unterschiedli- chen, robotisch vorgefertigten Segmenten. Jedes besteht aus drei einzelnen individuell laminierten Fur- nierstreifen aus Buchenholz. Diese individuellen Seg- mente mit Biegeradien zwischen 30cm und 75cm sind in Form und Faserorientierung jeweils an die lokalen statischen und geometrischen Erfordernisse ange- passt. Die gesamte Konstruktion wiegt 780 kg, spannt 9,3m und überdacht eine Fläche von insgesamt 85m². Daraus ergibt sich ein Verhältnis von Materialdicke zu Spannweite von gerademal 1/1000 im Mittel und ein durchschnittliches Konstruktionsgewicht von 7,85 Kg / m² bezogen auf die Schalenoberfläche. Darüber hinaus ermöglichen die neuartigen textilen Verbindungen den Verzicht auf jegliche Art von metallischen Verbind- ungsmitteln. Der Gesamtentwurf geht aus den ortsspezifischen Randbedingungen auf dem Universi- tätscampus hervor. Der Pavillon schafft einen Hal- binnenraum, der die Topographie des Platzes aufnim- mt und sich zu den umliegenden Universitätsgebäuden hin öffnet. Zugleich demonstriert das neuentwickelte Konstruktionssystem seine morphologische Anpas- sungsfähigkeit zur Schaffung räumlich komplexer Strukturen. Insgesamt zeigt dieser Forschungspavillon, wie die Wechselwirkungen zwischen Material, Form, Raum, Tragwerk und robotergesteuerter Fertigung zu innovativen Holzbauweisen führen kann. Der multi- disziplinäre Forschungsansatz ermöglicht dabei nicht nur eine leistungsfähige und materialsparende Leichtbaukonstruktion, sondern erkundet auch neue räumliche und tektonischen Möglichkeiten für die Architektur. Foto, ICDBewerbungsunterlagen - Mariia Chumak - Seite 12 von 13 - ICD/ITKE Forschungspavillion 2015-16
  13. 13. Mariia Chumak T: +49 176 808 32 470 E: mariia.chumak@gmail.com A: Heilmannstraße 4a, Whg. 30204, D 70190, Stuttgart Bewerbungsunterlagen - Mariia Chumak - Seite 13 von 13 - Kontaktdatei Zeichung, Mariia Chumak

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