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M_Radio wien_Männer_Februar 2017

In der Zeit von 15.02. bis 19.02.2017 wurden insgesamt 300 online Interviews zum Thema „Männer“ repräsentativ für die Wiener Bevölkerung im Alter zwischen 14 und 65 Jahren durchgeführt. Die Ergebnisse stellen sich wie folgt dar: Typisch männlich o DAS Zeichen für Männlichkeit schlechthin ist der Bart. 15% nennen die Gesichtsbehaarung spontan als typisch männliches Erkennungszeichen. Knapp dahinter folgen Kraft, Stärke und Muskeln (12%). Auch Autos/Motorräder (7%), Angeben/Protzen/Macho sein (7%) und Fußball (6%) werden als typisch männlich bezeichnet. o Interessant ist, dass es hierbei kaum Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt. Männer schätzen also die gleichen Eigenschaften als typisch männlich ein, wie es auch die Frauen tun. Auch zwischen den Altersgruppen lassen sich keine signifikanten Unterschiede ausmachen. Die Wiener sind sich demnach über das Männerbild durchaus einig.

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Seite 1Radio Wien – Männer – Februar 2017
meinungsraum.at
Februar 2017
-
Radio Wien
Männer
Studiennummer: M_0401
Seite 2Radio Wien – Männer – Februar 2017
Inhalt
1. Studienbeschreibung
2. Ergebnisse
3. Summary
4. Stichprobenbeschreibung
5. Rückfragen/Kontakt
Zitierangabe: bitte zitieren Sie die Studie wie folgt:
Umfrage von meinungsraum.at im Auftrag von Radio Wien
Seite 3Radio Wien – Männer – Februar 2017
Studienbeschreibung
Seite 4Radio Wien – Männer – Februar 2017
1.1 Studienbeschreibung
Auftraggeber Radio Wien
Thematik Männer
Zielgruppe
Wien und Speckgürtel im Alter von 14-65 Jahren, repräsentativ nach Geschlecht, Alter, Schulbildung
und Bundesland
Stichprobenmethode
Panel-Umfrage anhand des meinungsraum.at online-Panel (dzt. rund 30.000 PanelistInnen in ganz
Österreich
Nettostichprobe 300 Interviews
Interviewdauer ca. 3 Minuten
Responserate 40%
Feldzeit 15.02.2017 bis 19.02.2017
Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit:
- verzichten wir auf eine geschlechterspezifische Differenzierung, wie z.B. Österreicher/Innen. Entsprechende Begriffe
gelten im Sinne der Gleichbehandlung geschlechtsneutral.
- zeigen wir bei Bedarf Datenbeschriftungen mit 2% und weniger nicht an
Mittelwerte werden exklusive „Weiß nicht“/“Keine Angabe“ berechnet
Seite 5Radio Wien – Männer – Februar 2017
Ergebnisse
Seite 6Radio Wien – Männer – Februar 2017
Q1 Typisch männlich: Bart und Muskeln
Was ist für Sie typisch männlich?
Spontane Nennung, Angaben in %, n=300
15%
12%
7%
7%
6%
5%
5%
5%
4%
4%
4%
4%
4%
3%
3%
2%
2%
29%
23%
0% 10% 20% 30% 40% 50%
Bart
Kraft, Stärke, Muskeln
Autos, Motorräder
Angeben, protzen, Macho
Fußball
Interesse an Technik, Handwerk
Große Statur, breite Schultern
Nicht reden/zuhören wollen, verschlossen, kein Verständnis
Körperbehaarung
Sport
Beschützer
Bier, Alkohol trinken
Desinteresse an Hausarbeit/wegräumen, unorganisiert
Tiefe Stimme
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Nur Sex im Kopf
Männerschnupfen
Sonstiges
Weiß nicht, Keine Angabe

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  • 1. Seite 1Radio Wien – Männer – Februar 2017 meinungsraum.at Februar 2017 - Radio Wien Männer Studiennummer: M_0401
  • 2. Seite 2Radio Wien – Männer – Februar 2017 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Zitierangabe: bitte zitieren Sie die Studie wie folgt: Umfrage von meinungsraum.at im Auftrag von Radio Wien
  • 3. Seite 3Radio Wien – Männer – Februar 2017 Studienbeschreibung
  • 4. Seite 4Radio Wien – Männer – Februar 2017 1.1 Studienbeschreibung Auftraggeber Radio Wien Thematik Männer Zielgruppe Wien und Speckgürtel im Alter von 14-65 Jahren, repräsentativ nach Geschlecht, Alter, Schulbildung und Bundesland Stichprobenmethode Panel-Umfrage anhand des meinungsraum.at online-Panel (dzt. rund 30.000 PanelistInnen in ganz Österreich Nettostichprobe 300 Interviews Interviewdauer ca. 3 Minuten Responserate 40% Feldzeit 15.02.2017 bis 19.02.2017 Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit: - verzichten wir auf eine geschlechterspezifische Differenzierung, wie z.B. Österreicher/Innen. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung geschlechtsneutral. - zeigen wir bei Bedarf Datenbeschriftungen mit 2% und weniger nicht an Mittelwerte werden exklusive „Weiß nicht“/“Keine Angabe“ berechnet
  • 5. Seite 5Radio Wien – Männer – Februar 2017 Ergebnisse
  • 6. Seite 6Radio Wien – Männer – Februar 2017 Q1 Typisch männlich: Bart und Muskeln Was ist für Sie typisch männlich? Spontane Nennung, Angaben in %, n=300 15% 12% 7% 7% 6% 5% 5% 5% 4% 4% 4% 4% 4% 3% 3% 2% 2% 29% 23% 0% 10% 20% 30% 40% 50% Bart Kraft, Stärke, Muskeln Autos, Motorräder Angeben, protzen, Macho Fußball Interesse an Technik, Handwerk Große Statur, breite Schultern Nicht reden/zuhören wollen, verschlossen, kein Verständnis Körperbehaarung Sport Beschützer Bier, Alkohol trinken Desinteresse an Hausarbeit/wegräumen, unorganisiert Tiefe Stimme Penis Nur Sex im Kopf Männerschnupfen Sonstiges Weiß nicht, Keine Angabe
  • 7. Seite 7Radio Wien – Männer – Februar 2017 Q2 Gleichberechtigung der Frau: 59% sehen keine Auswirkung auf die Männer Welcher Aussage können Sie am ehesten zustimmen? Einfachnennung, Angaben in %, n=300 13% 59% 18% 10% dass Frauen per Gesetz gleichberechtigt sind, wirkt sich auf das Leben der Männer überwiegend nachteilig aus dass Frauen per Gesetz gleichberechtigt sind, wirkt sich auf das Leben der Männer kaum aus dass Frauen per Gesetz gleichberechtigt sind, wirkt sich auf das Leben der Männer überwiegend vorteilhaft aus weiß nicht/keine Angabe
  • 8. Seite 8Radio Wien – Männer – Februar 2017 Q3 Veränderung des Ansehens von Männern: 6 von 10 meinen, dass sich nichts verändert hat Wie hat sich das Ansehen der Männer in der Gesellschaft in den letzten Jahren Ihrer Meinung nach verändert? Einfachnennung, Angaben in %, n=300 37% 60% 4% Männer haben an Bedeutung verloren es hat sich nichts verändert Männer haben an Bedeutung gewonnen
  • 9. Seite 9Radio Wien – Männer – Februar 2017 Q4 Männerkarenz - Männer: 3 von 4 würden (eher) in Karenz gehen oder haben es schon getan Könnten Sie sich gegebenenfalls vorstellen, im Beruf zu Gunsten von Kinderbetreuung und Haushaltstätigkeiten (vorübergehend) zurückzustecken? Einfachnennung, Angaben in %, n=144, Männer 52% 25% 8% 4% 3% 8% 0% 25% 50% 75% 100% ja, aber nur wenn es das Familieneinkommen ohne große finanzielle Einbußen erlaubt ja, das habe ich bereits getan bzw. würde ich tun nein, weil ich damit zu viel verlieren würde nein, weil ich mich für Kinderbetreuung und Haushalt nicht so gut eigne nein, weil ich von meinem Arbeitgeber nicht die Möglichkeit dazu bekomme keine Angabe
  • 10. Seite 10Radio Wien – Männer – Februar 2017 Q5 Männerkarenz - Frauen: 8 von 10 würden sich das (eher) wünschen oder sogar einfordern Würden Sie sich gegebenenfalls wünschen, dass Ihr Partner/Ehemann im Beruf zu Gunsten von Kinderbetreuung und Haushaltstätigkeiten (vorübergehend) zurücksteckt? Einfachnennung, Angaben in %, n=156, Frauen 35% 24% 22% 8% 5% 7% 0% 25% 50% 75% 100% ja, aber nur wenn mein Partner/Ehemann das freiwillig und gerne machen würde ja, aber nur wenn wir dadurch keine großen finanziellen Abstriche machen müssten das wünsche ich mir nicht nur, das würde ich gegebenenfalls erwarten bzw. einfordern nein, weil ich gerne die Hauptverantwortliche bei Haushalt und Kindererziehung sein möchte nein, weil das finanziell langfristig zu riskant wäre keine Angabe
  • 11. Seite 11Radio Wien – Männer – Februar 2017 Q6 Klischees: Männer sind wehleidiger und Drängler/Raser Welche Männer-Klischees sehen Sie in Ihrem Umfeld immer wieder bestätigt? 4er-Skala, Angaben in %, n=300, absteigend sortiert nach Top-2-Werten 25% 15% 18% 15% 21% 14% 15% 13% 7% 40% 49% 45% 44% 37% 42% 40% 39% 30% 25% 26% 29% 29% 26% 27% 28% 33% 46% 10% 9% 9% 12% 16% 17% 16% 15% 17% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Männer sind wehleidiger als Frauen Beim Autofahren sind Männer Raser und Drängler Männer denken immer an Sex Männer reden nicht über ihre Gefühle Männer sind schlechter im Multitasking als Frauen Männer sind begabter in Mathematik und technischen Fächern Männer haben den besseren Orientierungssinn Männer fragen nie nach dem Weg Männer sind unromantisch absolut eher ja eher nein überhaupt nicht
  • 12. Seite 12Radio Wien – Männer – Februar 2017 Q7 Attraktiv an Männern: Verantwortung übernehmen, Humor und Lässigkeit Was finden Sie an einem Mann attraktiv? Was macht für Sie einen guten Mann aus? 4er-Skala, Angaben in %, n=300, absteigend sortiert nach Top-2-Werten 56% 51% 47% 47% 46% 42% 41% 26% 25% 25% 13% 4% 31% 36% 38% 37% 36% 38% 39% 43% 40% 35% 26% 16% 11% 12% 13% 15% 16% 18% 18% 25% 30% 33% 49% 39% 2% 1% 1% 2% 2% 5% 2% 5% 6% 21% 1% 1% 1% 1% 3% 2% 5% 21% 1,6 1,6 1,7 1,7 1,8 1,8 1,8 2,1 2,2 2,2 2,6 3,4 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% wenn er Verantwortung übernimmt wenn er Humor und Lässigkeit besitzt wenn er auf ein gepflegtes Äußeres achtet wenn er gute Manieren an den Tag legt wenn er Mitgefühl und Rücksicht beweist wenn er gut zuhören kann wenn er kinderlieb und tierlieb ist wenn er Ehrgeiz und Leistungswillen hat wenn er sportlich und gesundheitsbewusst ist wenn er ein geschickter Heimwerker ist wenn er gut verdient/wohlhabend ist wenn er dominant und tonangebend ist 1=sehr attraktiv 2 3=weder noch 4 5=gar nicht attraktiv Mittelwert
  • 13. Seite 13Radio Wien – Männer – Februar 2017 Q8 Männer leiden unter den Erwartungen Softie und Macho gleichzeitig sein zu sollen Worunter leiden Männer heutzutage Ihrer Meinung nach? Einfachnennung, Angaben in %, n=300, absteigend sortiert nach Top-2-Werten 21% 16% 16% 14% 18% 19% 14% 11% 44% 44% 44% 36% 31% 23% 24% 25% 25% 30% 30% 38% 32% 41% 42% 43% 9% 10% 10% 13% 19% 16% 21% 20% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Unter den widersprüchlichen Erwartungen bezüglich des Rollenbildes; gleichzeitig Softie und Macho sein zu sollen Unter härter gewordenem Konkurrenzkampf Unter dem Druck, jugendlich und fit sein zu müssen Unter der Erwartung, ein aktiver Vater sein zu müssen Unter männerfeindlichen Frauen Unter der Angst, ungerechtfertigt der sexuellen Belästigung bezichtigt zu werden Unter der Bevorzugung von Frauen durch Quotenregelungen etc. Unter dem allgemeinen Machtverlust der Männer sehr eher wenig gar nicht
  • 14. Seite 14Radio Wien – Männer – Februar 2017 Summary
  • 15. Seite 15Radio Wien – Männer – Februar 2017 3. Summary -1 In der Zeit von 15.02. bis 19.02.2017 wurden insgesamt 300 online Interviews zum Thema „Männer“ repräsentativ für die Wiener Bevölkerung im Alter zwischen 14 und 65 Jahren durchgeführt. Die Ergebnisse stellen sich wie folgt dar: Typisch männlich o DAS Zeichen für Männlichkeit schlechthin ist der Bart. 15% nennen die Gesichtsbehaarung spontan als typisch männliches Erkennungszeichen. Knapp dahinter folgen Kraft, Stärke und Muskeln (12%). Auch Autos/Motorräder (7%), Angeben/Protzen/Macho sein (7%) und Fußball (6%) werden als typisch männlich bezeichnet. o Interessant ist, dass es hierbei kaum Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt. Männer schätzen also die gleichen Eigenschaften als typisch männlich ein, wie es auch die Frauen tun. Auch zwischen den Altersgruppen lassen sich keine signifikanten Unterschiede ausmachen. Die Wiener sind sich demnach über das Männerbild durchaus einig. Gleichberechtigung und Ansehen der Männer o Der Großteil der Wiener (59%) ist der Meinung, dass die gesetzliche Gleichberechtigung der Frau auf das Leben der Männer keine oder nur kaum Auswirkungen hat. o 13% denken, dass sich die Gleichberechtigung auf die Männer eher nachteilig auswirkt, Männer gehen eher von nachteiligen Auswirkungen (17%) aus als Frauen (10%), diese Unterschiede sind aber nicht signifikant. 18% sind genau anderer Meinung: die Gleichberechtigung der Frau wirke sich überwiegend vorteilhaft für die Männer aus. o 6 von 10 (60%) denken, dass sich das Ansehen der Männer in den letzten Jahren nicht verändert hat, v.a. Personen mit höherer Bildung sind dieser Meinung (69% vs. 53% bei den Personen ohne Matura). o 37% glauben, dass das Ansehen der Männer in der Gesellschaft gesunken ist. 50-65Jährige (47%) und Personen ohne Matura (43%) sind signifikant häufiger dieser Ansicht. Nur 4% denken, dass die Männer in der Gesellschaft an Bedeutung gewonnen haben. o Interessant ist, dass es auch hier keine geschlechterspezifischen Unterschiede gibt.
  • 16. Seite 16Radio Wien – Männer – Februar 2017 3. Summary -2 Männerleiden o Laut den Wienern hätten die Männer heutzutage am meisten unter den widersprüchlichen Erwartungen bezüglich des Rollenbildes zu leiden. 21% denken, dass Männer sehr darunter leiden gleichzeitig Softie und Macho sein zu müssen und weitere 44% vermuten, dass Männer eher darunter leiden. o In ähnlichem Ausmaß müssten die Männer unter dem härter gewordenem Konkurrenzkampf leiden. 16% meinen Männer leiden sehr darunter und 44% eher. Je älter umso eher vermutet man das. Ebenso mache den Männern der Druck, jugendlich und fit sein zu müssen, zu schaffen. 16% meinen, dass Männer sehr leiden und 44% eher. o Am wenigsten hätten die Männer unter der Bevorzugung von Frauen (z.B. Quotenregelungen) und dem allgemeinen Machtverlust der Männer zu leiden. Männerkarenz o Aus Sicht der Männer: o 25% der Männer haben bereits im Beruf zu Gunsten von Kinderbetreuung und Haushaltstätigkeiten zurückgesteckt oder würden bedingungslos zurückstecken. o Jeder zweite Mann (52%) würde in Karenz gehen, wenn es das Familieneinkommen ohne große Einbußen erlauben würde. Personen mit Matura würden signifikant häufiger so handeln (63%) als Personen ohne Matura (44%). o Nur 15% würden im Beruf nicht zurückstecken wollen oder können. o Aus Sicht der Frauen: o Jede fünfte Frau (22%) würde von Ihrem Partner gegebenenfalls erwarten bzw. einfordern, dass er sich auch um Kinder und Haushalt kümmert und daher im Beruf zurückstecken muss. o 35% würden sich das wünschen, aber nur, wenn der Mann das gerne und freiwillig tun würde und 24% würden das nur wollen, wenn keine großen finanziellen Abstriche zu machen wären. o 13% der Frauen würden dem Partner Kinder und Haushalt nur ungern überlassen.
  • 17. Seite 17Radio Wien – Männer – Februar 2017 3. Summary -3 Klischees o Das Klischee, das bei den meisten Wienern bestätigt wird, ist, dass Männer wehleidiger als Frauen sind: 65% sehen das so. Bei 25% wird das Klischee im eigenen Umfeld auf jeden Fall immer wieder bestätigt, bei weiteren 40% eher. Hier zeigt sich ein deutlicher Unterschied zwischen den Geschlechtern: Frauen sehen das Klischee viel häufiger bestätigt (77%) als Männer selbst (52%). o An zweiter Stelle der beobachteten Klischees befindet sich das Autofahrverhalten der Männer, sie seien Raser und Drängler (64% stimmen dem zu). Auf Platz 3 landet das Klischee, dass Männer immer an Sex denken (62% beobachten das in ihrem Umfeld). Auch hier vermuten die Frauen das eher als die Männer selbst. o Uneinig sind sich die Geschlechter auch beim Klischee, dass Männer im Multitasking schlechter seien als Frauen. Insgesamt wird das von 58% so wahrgenommen. Bei den Frauen sind es 73%, die glauben, dass Männer schlechter multitasken als Frauen, und bei den Männern 42%. o Dass Männer unromantisch seien, ist das am wenigsten bestätigte Klischee: 63% können es nicht bestätigen. Attraktivität o Von den Wienern am attraktivsten bei Männern wird empfunden, wenn sie Verantwortung übernehmen: 56% finden das sehr attraktiv und weitere 31% eher attraktiv (MW 1,6 auf einer Skala von 1=sehr attraktiv bis 5=gar nicht attraktiv). Für Frauen trägt das Übernehmen von Verantwortung eher zur Attraktivität eines Mannes bei (MW 1,4) als für Männer (MW 1,8). o Nur knapp dahinter, ebenfalls mit einem Mittelwert von 1,6, befindet sich, wenn der Mann humorvoll und lässig ist. Für 51% ist das sehr attraktiv, für weitere 36% eher attraktiv. Auch das ist für Frauen deutlich wichtiger (MW 1,4) als für die Männer selbst (MW 1,9). o Auf Platz 3 der Kriterien, die einen Mann attraktiv machen, landet das gepflegte Äußere (MW 1,7) (wiederum für Frauen signifikant wichtiger – MW 1,5 – als für Männer – MW 1,9) und auf dem vierten Platz die guten Manieren (MW 1,7). o Am wenigsten attraktiv macht es einen Mann, wenn er dominant und tonangebend ist, 42% empfinden das als (eher) nicht attraktiv. Für Frauen wirkt das abschreckender (MW 3,6) als für Männer (MW 3,2). o Interessant, aber auch wenig überraschend, ist, dass für Frauen die Punkte, die allgemein für die Attraktivität eines Mannes sprechen (also die vorderen Plätze), wichtiger und ausschlaggebender sind als für Männer. Anmerkung: Männer tun sich schwer, die Attraktivität ihrer Geschlechtergenossen zu beurteilen.
  • 18. Seite 18Radio Wien – Männer – Februar 2017 Stichprobenbeschreibung
  • 19. Seite 19Radio Wien – Männer – Februar 2017 4.1 Stichprobenbeschreibung Geschlecht Sample Size 300 männlich 48% weiblich 52% Bundesland Sample Size 300 Niederösterreich 13% Wien 87% Alter Sample Size 300 14 - 19 Jahre 5% 20 - 29 Jahre 23% 30 - 39 Jahre 23% 40 - 49 Jahre 23% 50 - 59 Jahre 17% 60 - 65 Jahre 8% Schulbildung Sample Size 300 Pflichtschule (Volks-, Haupt-, Mittelschule, Polytechnikum) 12% Berufsschule (Lehre), Fach-/Handelsschule (ohne Matura) 48% Matura (AHS / BHS) / Hochschulreife 16% Hochschulverwandte Ausbildung (Akademie, College, ...) 3% Fachhochschul-/Uniabschluss, Hochschule 20%
  • 20. Seite 20Radio Wien – Männer – Februar 2017 Rückfragen/Kontakt
  • 21. Seite 21Radio Wien – Männer – Februar 2017 5. Rückfragen/Kontakt Studienleitung: Sandra Sturm Tel: +43 (0)1 512 8900 20 Mobil: +43 (0) 680 319 46 56 Mail: sandra.sturm@meinungsraum.at Web: www.meinungsraum.at