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Ist - Analyse
Social Media in Lehr- und Lernszenarien
18.03.2022
Strategische Initiative Social Media in Lehr- und Lernszenarien (HSW, PH, APS) 2
Ziele der Istanalyse
• Stimmungsbild «Social Media an der FHNW»
• Erstmalige Erhebung von Kennzahlen zur Mediennutzung
„Es ist bekannt,
• welche Medien
• am meisten bzw. am wenigsten,
• mit welcher Intensität, für welche Zwecke,
• mit welcher wahrgenommenen Nützlichkeit und
• welchen (positiven/negativen) Erfahrungen
von FHNW-Dozierenden und Studierenden genutzt werden“
(Zitat aus dem Projektantrag)
Grundsätzliche Herausforderung: Begriffsverständnis Social Media?
18.03.2022
Strategische Initiative Social Media in Lehr- und Lernszenarien (HSW, PH, APS) 3
Ergebnisse Fokusgruppen
• Allgemein: 3 FG, insg. 18 TN, 11 Lehrende, 7 Studierende, Lehrende von APS, HSW, HSA
und HT, Studierende von APS und HSW, 7 Frauen, 11 Männer
• Definition «Social Media»: Grundsätzliche Schwierigkeit, den Begriff zu fassen, «user
generated content» lässt sich in viele Richtungen auslegen (Themen und/oder Personen?),
siehe auch Blogbeitrag, blogs.fhnw.ch/SMinLehre/social-media-stories/
• Weitere Themencluster:
• Chancen/Risiken/Unsicherheiten: «Hinterher rennen» hinter Inhalten und/oder
Technologien (Professionalisierungserwartung)
• Effizienz und Übersichtlichkeit
• PLE/GUI
• Demokratisierung und deren Herausforderungen (neue Rollenmodelle etc.)
• 100 erste Schritte
• Bekannte Tools, Funktionen, Ziele (Stossrichtung: Szenario-Entwicklung)
18.03.2022
Strategische Initiative Social Media in Lehr- und Lernszenarien (HSW, PH, APS) 4
Vorüberlegungen methodisch
• non-response bias durch Online-Fragebogen im Vgl. zu Paper & Pencil-Version
 Online-Version hat pragmatische Gründe (Aufwand personell wie finanziell)
• non-response bias durch Begrifflichkeiten
• Falschzuordnung durch Verständnisprobleme
 Vermeidung des Begriffs „Social Media“, Umschreibung mit „internet-
/webbasierte Anwendungen“
Versuch, einen möglichst weichen Einstieg zu schaffen über die Fragen in
Block 2, darüber hinaus Test der Medienaffinität
Einführung der Null-Kategorie („kenne ich nicht“) bei in Block 3
Zielgruppe: Alle in der Lehre tätigen Personen an der FHNW (N=1846, Problem
der Mehrfachauflistung)
18.03.2022
Strategische Initiative Social Media in Lehr- und Lernszenarien (HSW, PH, APS) 5
Vorüberlegungen technisch
• Durchführung der Befragung mit Evasys
• Versand der Einladungsmail und des Zugangs über
Kommunikationsabteilungen
 Einschränkungen an Erinnerungsfunktion
 Einschränkung durch unvollständige Mailverzeichnisse
• Keine Postings auf Facebook oder Twitter, um Zugang von aussen zu
erschweren.
18.03.2022
Strategische Initiative Social Media in Lehr- und Lernszenarien (HSW, PH, APS) 6
Allgemeines zur Befragung: Rücklauf, Verteilung der TN
• Länge des Fragebogens: Dauer zum Beantworten durchschnittlich 18-20
Minuten (Ergebnis aus dem Pretest, n=17)
• Rücklauf n=288 (entspricht 15,6%), Zielsetzung von n=300 knapp verfehlt
• Grundgesamtheit (ca): 1846 (kann auf Grund von Doppelposting wg. Tätigkeit
an mehreren Hochschulen geringer sein)
• Dauer der Befragung: 28.09.12 – 29.11.12
• Alter: 23-65 Jahre (weiterführende Frage: wer hiervon arbeitet tatsächlich in
der Lehre?)
• Geschlecht: 60,6% Männer, 37,7% Frauen (woran liegts? )
• Tätigkeit in Weiterbildung ja/nein ca. hälftig verteilt (52,9%/ 47,1%)
• Jahre Lehrerfahrung: 1-40 Jahre
• Jahre Forschungserfahrung: 1-35 Jahre
Grundgesamtheit Befragung
APS 125 (6,77%) 5,2%
Architektur 130 (7,04%) 6,3%
Gestaltung 110 (5,96%) 4,5%
Life Sciences 55 (2,98%) 3,1%
Musik 150 (8,13%) 4,5%
PH 570 (30,88%) 30,9%
HSA 135 (7,31%) 9,4%
HT 296 (16,03%) 22,2%
HSW 275 (14,90%) 18,4%
Extern in Lehre tätig 7,3%
Nicht in Lehre tätig 2,1%
18.03.2022
Strategische Initiative Social Media in Lehr- und Lernszenarien (HSW, PH, APS) 8
Mediennutzung - Häufigkeit
18.03.2022
Strategische Initiative Social Media in Lehr- und Lernszenarien (HSW, PH, APS) 9
Mediennutzung - Häufigkeit
18.03.2022
Strategische Initiative Social Media in Lehr- und Lernszenarien (HSW, PH, APS) 10
Mediennutzung - Häufigkeit
Am meisten genutzt werden (ausgehend von mw) Kommunikationsanwendungen
für SMS, Chat, Telefonie und Konferenzen (mw=3,8), Moodle (mw=4,6), Wuala
und/oder Dropbox(mw=4.5), Wikis (mw=4.8) und Plattformen zum
Videoaustausch wie z.B. YouTube (mw=4,9)
Am wenigsten genutzt werden Webcorb (mw=6,3), Microblogs(mw=6,3),
Yammer, (mw=6,3), Anwendungen zum gemeinsamen Erstellen und Bearbeiten
von Dokumenten (mw=6,0; diese Tools sind 22,6% der Befragten nicht bekannt),
Fotoblogs (mw=6,0), SWITCHtoolbox (mw=6,0)
Skala: 1=mehrmals täglich, 4=einmal wöchentlich, 5=1-3 mal monatlich, 7=gar
nicht
18.03.2022
Strategische Initiative Social Media in Lehr- und Lernszenarien (HSW, PH, APS) 11
Nutzung von Learning Management Systemen
• Moodle bei 11,8% der Befragten unbekannt
• Andere Lernplattformen sind bei 37,2% unbekannt
18.03.2022
Strategische Initiative Social Media in Lehr- und Lernszenarien (HSW, PH, APS) 12
Moodle – Intensität (?)
• Moodle ist bekannter als andere LMS (11,8% zu 37,2% Nichtkenntnis),
• Moodle wird von 26,3% der Befragten gar nicht genutzt, andere Plattformen
werden von 47.7% nicht genutzt.
Ausgangsüberlegung: Nutzung mind. 1x pro Woche (Ausprägungen 1-4):
• Moodle: 45,5% der Befragten
• anderen LMS: 21% zu.
Vergleich: Häufigkeit Nutzung, Einsatz in LV:
45,4%,setzen Moodle in jeder oder fast jeder Lehrveranstaltung ein, 45,5%
setzen Moodle mind. 1x pro Woche ein
18.03.2022
Strategische Initiative Social Media in Lehr- und Lernszenarien (HSW, PH, APS) 13
Moodle – Zweck der Nutzung
Welche Anwendungen setzen Sie vorwiegend ein für die Organisation und
Koordination von Lehrveranstaltungen (Informationen an Studierende,
Terminvereinbarungen, Abstimmungen)?
• 95 Personen
nennen hier Moodle
Vgl: Diskussion von
Lehrinhalten:
• 32 Personen nutzen
hierfür Moodle
Organisation und Koordination von Lehrveranstaltungen
18.03.2022
Strategische Initiative Social Media in Lehr- und Lernszenarien (HSW, PH, APS) 14
Auswertung - Ausblick
Auswertung ist aktuell in Vorbereitung (erste deskriptive Ergebnisse liegen vor)
Schwerpunkt liegt vor allem auf dem Einsatz von Tools für die Lehre (was wird
wie wofür eingesetzt?)
Sozialdemographie, Medienaffinität, hochschuldidaktische Kenntnisse bilden
Kontext
Ergebnisse sollen in Korrelation zu diesen Kontexten gesetzt werden (Gender,
Hochschule, Fachdisziplin, Alter, Lehr- und Forschungserfahrung)
Aktuelle Frage: Wer soll die Zielgruppe der Szenarien sein? – Davon
abhängig ist der Schwerpunkt der Auswertung.
18.03.2022
Strategische Initiative Social Media in Lehr- und Lernszenarien (HSW, PH, APS) 15
Herzlichen Dank – offene Fragen?

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Social Media in Lehr- und Lernszenarien - Ist-Analyse

  • 1. Ist - Analyse Social Media in Lehr- und Lernszenarien
  • 2. 18.03.2022 Strategische Initiative Social Media in Lehr- und Lernszenarien (HSW, PH, APS) 2 Ziele der Istanalyse • Stimmungsbild «Social Media an der FHNW» • Erstmalige Erhebung von Kennzahlen zur Mediennutzung „Es ist bekannt, • welche Medien • am meisten bzw. am wenigsten, • mit welcher Intensität, für welche Zwecke, • mit welcher wahrgenommenen Nützlichkeit und • welchen (positiven/negativen) Erfahrungen von FHNW-Dozierenden und Studierenden genutzt werden“ (Zitat aus dem Projektantrag) Grundsätzliche Herausforderung: Begriffsverständnis Social Media?
  • 3. 18.03.2022 Strategische Initiative Social Media in Lehr- und Lernszenarien (HSW, PH, APS) 3 Ergebnisse Fokusgruppen • Allgemein: 3 FG, insg. 18 TN, 11 Lehrende, 7 Studierende, Lehrende von APS, HSW, HSA und HT, Studierende von APS und HSW, 7 Frauen, 11 Männer • Definition «Social Media»: Grundsätzliche Schwierigkeit, den Begriff zu fassen, «user generated content» lässt sich in viele Richtungen auslegen (Themen und/oder Personen?), siehe auch Blogbeitrag, blogs.fhnw.ch/SMinLehre/social-media-stories/ • Weitere Themencluster: • Chancen/Risiken/Unsicherheiten: «Hinterher rennen» hinter Inhalten und/oder Technologien (Professionalisierungserwartung) • Effizienz und Übersichtlichkeit • PLE/GUI • Demokratisierung und deren Herausforderungen (neue Rollenmodelle etc.) • 100 erste Schritte • Bekannte Tools, Funktionen, Ziele (Stossrichtung: Szenario-Entwicklung)
  • 4. 18.03.2022 Strategische Initiative Social Media in Lehr- und Lernszenarien (HSW, PH, APS) 4 Vorüberlegungen methodisch • non-response bias durch Online-Fragebogen im Vgl. zu Paper & Pencil-Version  Online-Version hat pragmatische Gründe (Aufwand personell wie finanziell) • non-response bias durch Begrifflichkeiten • Falschzuordnung durch Verständnisprobleme  Vermeidung des Begriffs „Social Media“, Umschreibung mit „internet- /webbasierte Anwendungen“ Versuch, einen möglichst weichen Einstieg zu schaffen über die Fragen in Block 2, darüber hinaus Test der Medienaffinität Einführung der Null-Kategorie („kenne ich nicht“) bei in Block 3 Zielgruppe: Alle in der Lehre tätigen Personen an der FHNW (N=1846, Problem der Mehrfachauflistung)
  • 5. 18.03.2022 Strategische Initiative Social Media in Lehr- und Lernszenarien (HSW, PH, APS) 5 Vorüberlegungen technisch • Durchführung der Befragung mit Evasys • Versand der Einladungsmail und des Zugangs über Kommunikationsabteilungen  Einschränkungen an Erinnerungsfunktion  Einschränkung durch unvollständige Mailverzeichnisse • Keine Postings auf Facebook oder Twitter, um Zugang von aussen zu erschweren.
  • 6. 18.03.2022 Strategische Initiative Social Media in Lehr- und Lernszenarien (HSW, PH, APS) 6 Allgemeines zur Befragung: Rücklauf, Verteilung der TN • Länge des Fragebogens: Dauer zum Beantworten durchschnittlich 18-20 Minuten (Ergebnis aus dem Pretest, n=17) • Rücklauf n=288 (entspricht 15,6%), Zielsetzung von n=300 knapp verfehlt • Grundgesamtheit (ca): 1846 (kann auf Grund von Doppelposting wg. Tätigkeit an mehreren Hochschulen geringer sein) • Dauer der Befragung: 28.09.12 – 29.11.12
  • 7. • Alter: 23-65 Jahre (weiterführende Frage: wer hiervon arbeitet tatsächlich in der Lehre?) • Geschlecht: 60,6% Männer, 37,7% Frauen (woran liegts? ) • Tätigkeit in Weiterbildung ja/nein ca. hälftig verteilt (52,9%/ 47,1%) • Jahre Lehrerfahrung: 1-40 Jahre • Jahre Forschungserfahrung: 1-35 Jahre Grundgesamtheit Befragung APS 125 (6,77%) 5,2% Architektur 130 (7,04%) 6,3% Gestaltung 110 (5,96%) 4,5% Life Sciences 55 (2,98%) 3,1% Musik 150 (8,13%) 4,5% PH 570 (30,88%) 30,9% HSA 135 (7,31%) 9,4% HT 296 (16,03%) 22,2% HSW 275 (14,90%) 18,4% Extern in Lehre tätig 7,3% Nicht in Lehre tätig 2,1%
  • 8. 18.03.2022 Strategische Initiative Social Media in Lehr- und Lernszenarien (HSW, PH, APS) 8 Mediennutzung - Häufigkeit
  • 9. 18.03.2022 Strategische Initiative Social Media in Lehr- und Lernszenarien (HSW, PH, APS) 9 Mediennutzung - Häufigkeit
  • 10. 18.03.2022 Strategische Initiative Social Media in Lehr- und Lernszenarien (HSW, PH, APS) 10 Mediennutzung - Häufigkeit Am meisten genutzt werden (ausgehend von mw) Kommunikationsanwendungen für SMS, Chat, Telefonie und Konferenzen (mw=3,8), Moodle (mw=4,6), Wuala und/oder Dropbox(mw=4.5), Wikis (mw=4.8) und Plattformen zum Videoaustausch wie z.B. YouTube (mw=4,9) Am wenigsten genutzt werden Webcorb (mw=6,3), Microblogs(mw=6,3), Yammer, (mw=6,3), Anwendungen zum gemeinsamen Erstellen und Bearbeiten von Dokumenten (mw=6,0; diese Tools sind 22,6% der Befragten nicht bekannt), Fotoblogs (mw=6,0), SWITCHtoolbox (mw=6,0) Skala: 1=mehrmals täglich, 4=einmal wöchentlich, 5=1-3 mal monatlich, 7=gar nicht
  • 11. 18.03.2022 Strategische Initiative Social Media in Lehr- und Lernszenarien (HSW, PH, APS) 11 Nutzung von Learning Management Systemen • Moodle bei 11,8% der Befragten unbekannt • Andere Lernplattformen sind bei 37,2% unbekannt
  • 12. 18.03.2022 Strategische Initiative Social Media in Lehr- und Lernszenarien (HSW, PH, APS) 12 Moodle – Intensität (?) • Moodle ist bekannter als andere LMS (11,8% zu 37,2% Nichtkenntnis), • Moodle wird von 26,3% der Befragten gar nicht genutzt, andere Plattformen werden von 47.7% nicht genutzt. Ausgangsüberlegung: Nutzung mind. 1x pro Woche (Ausprägungen 1-4): • Moodle: 45,5% der Befragten • anderen LMS: 21% zu. Vergleich: Häufigkeit Nutzung, Einsatz in LV: 45,4%,setzen Moodle in jeder oder fast jeder Lehrveranstaltung ein, 45,5% setzen Moodle mind. 1x pro Woche ein
  • 13. 18.03.2022 Strategische Initiative Social Media in Lehr- und Lernszenarien (HSW, PH, APS) 13 Moodle – Zweck der Nutzung Welche Anwendungen setzen Sie vorwiegend ein für die Organisation und Koordination von Lehrveranstaltungen (Informationen an Studierende, Terminvereinbarungen, Abstimmungen)? • 95 Personen nennen hier Moodle Vgl: Diskussion von Lehrinhalten: • 32 Personen nutzen hierfür Moodle Organisation und Koordination von Lehrveranstaltungen
  • 14. 18.03.2022 Strategische Initiative Social Media in Lehr- und Lernszenarien (HSW, PH, APS) 14 Auswertung - Ausblick Auswertung ist aktuell in Vorbereitung (erste deskriptive Ergebnisse liegen vor) Schwerpunkt liegt vor allem auf dem Einsatz von Tools für die Lehre (was wird wie wofür eingesetzt?) Sozialdemographie, Medienaffinität, hochschuldidaktische Kenntnisse bilden Kontext Ergebnisse sollen in Korrelation zu diesen Kontexten gesetzt werden (Gender, Hochschule, Fachdisziplin, Alter, Lehr- und Forschungserfahrung) Aktuelle Frage: Wer soll die Zielgruppe der Szenarien sein? – Davon abhängig ist der Schwerpunkt der Auswertung.
  • 15. 18.03.2022 Strategische Initiative Social Media in Lehr- und Lernszenarien (HSW, PH, APS) 15 Herzlichen Dank – offene Fragen?

Hinweis der Redaktion

  1. Laufzeit Beteiligte Hochschulen Ziele des Projektes Ablauf: Ist- und Potentialanalyse Szenario-Entwicklung Pilotphase Evaluation der Pilotphase Entwicklung eines Konzepts für die FHNW  das Konzept steht am Ende des Projektes, das Projekt ist partizipativ ausgerichtet Meine Verantwortung: Ist-Analyse Ziel vorlesen!
  2. Facebook und Twitter waren die meistgenannten Tools! D.h.: Verdacht hat sich bestätigt! Wir mussten, um die Anzahl potentieller TN zu erhöhen, einen anderen Begriff für „Social Media“ finden, um nicht von vorn herein TN abzuschrecken. Zum Thema „Definition von SM“ wussten wir genug, Frage konnten wir streichen, aber weitere Fragen stellen
  3. Frage an die Studierenden, 5 Minuten sammeln! Problem schildern: Blick zurück: Geschichte vom Gespräch mit Kollegen: Nein, mit Facebook arbeitet man nicht in der Lehre.  Social Media scheint ein schwieriger Begriff zu sein. Wie nach SM fragen, wenn SM schon sehr eingeengt verstanden wird?  Flughöhe eruieren  Fokusgruppen
  4. Auf der Basis erster Erkenntnisse der Fokusgruppen wurde der Fragebogen konstruiert. Auf Wallwisher gehen, neue Sortierung vorstellen Technische Fragen:  Direkt in Evasys zeigen, weil es dann am deutlichsten wird Warum kann man den Bogen nicht ausfüllen? (wie ist das gemeint, bezogen auf das pdf?) Login (Vorgaben des Programms) Filterfragen und Bearbeitungsdauer/Bearbeitungsstatus
  5. Länge des Fragebogens, ebenso wie Filter und Freitextfelder (sind auf Zeichenzahl begrenzt) wurden im Vorfeld getestet durch Pretest Notwendigkeit zu kürzen war uns bewusst, Kürzen ist am Schwersten, weil man gute Fragen hat. Wo kürzen und wie? Einzelentscheidungen: Block 2: 3 Indikatoren zur Messung der Medienaffinität, Frage 2.4 und 2.5: Look and Feel, Informationen erhalten, die man durch geschlossene Fragen nicht erhält Block 3: Zwei Fragen in einer: Kennen Sie das Tool und wie häufig nutzen Sie es?  spart kleinteilige Filter Block 4, ab Frage 4.3  hier bin ich mit der Lösung nicht glücklich, das wäre mit einem anderen Tool wohl netter gewesen. Aber auch eine Zuordnungsfrage wäre spannend gewesen  Einschränkungen durch die Software Block 6: Indikatoren für hochschuldidaktisch qualitativ gute Lehre, auch hier wichtig: Benennung der Überschrift (neutral, nicht wertend) Block 7: Sehr zukunftsorientiert, v.a. Fachstelle digitales Lehren und Lernen, hilft uns, Angebote auszurichten Block 8: Hier waren viel mehr Fragen drin, Fragen der Partnerinitiative Block 9: Auf Fragen zu Lehraufwand (in Anzahl LV) wurde verzichtet Welche Fragen sind „echte“ Fragen? Was interessiert uns wirklich?  Frageblock 8 – für Partner-Ini, Frageblock 7 ist wirklich wichtig zur Ausrichtung zukünftiger Angebote, sofern wir feststellen, dass hier Entwicklungsbedarf besteht, Frage 6: Indikatoren, Frage 5.6 aus meiner Sicht sehr wichtig, um die Einstellungen abzufragen und Potential zu eruieren: Ist da überhaupt Spielraum hinsichtlich Motivation , Frage 5.1: Für uns wichtig, weil wir darauf aufbauend die Szenarien auswählen, Block 2: Indikatoren und Look and Feel An den Moodlefragen lässt sich auch die Unzufriedenheit ablesen Korrelation Moodle-Nutzung und Zufriedenheit müssen wir noch testen, ich vermute, dass die Unzufriedenheit mit dem Tool sichtbar wird, Anhaltspunkte geben hier bereits die Fokusgruppen
  6. Länge des Fragebogens, ebenso wie Filter und Freitextfelder (sind auf Zeichenzahl begrenzt) wurden im Vorfeld getestet durch Pretest Notwendigkeit zu kürzen war uns bewusst, Kürzen ist am Schwersten, weil man gute Fragen hat. Wo kürzen und wie? Einzelentscheidungen: Block 2: 3 Indikatoren zur Messung der Medienaffinität, Frage 2.4 und 2.5: Look and Feel, Informationen erhalten, die man durch geschlossene Fragen nicht erhält Block 3: Zwei Fragen in einer: Kennen Sie das Tool und wie häufig nutzen Sie es?  spart kleinteilige Filter Block 4, ab Frage 4.3  hier bin ich mit der Lösung nicht glücklich, das wäre mit einem anderen Tool wohl netter gewesen. Aber auch eine Zuordnungsfrage wäre spannend gewesen  Einschränkungen durch die Software Block 6: Indikatoren für hochschuldidaktisch qualitativ gute Lehre, auch hier wichtig: Benennung der Überschrift (neutral, nicht wertend) Block 7: Sehr zukunftsorientiert, v.a. Fachstelle digitales Lehren und Lernen, hilft uns, Angebote auszurichten Block 8: Hier waren viel mehr Fragen drin, Fragen der Partnerinitiative Block 9: Auf Fragen zu Lehraufwand (in Anzahl LV) wurde verzichtet Welche Fragen sind „echte“ Fragen? Was interessiert uns wirklich?  Frageblock 8 – für Partner-Ini, Frageblock 7 ist wirklich wichtig zur Ausrichtung zukünftiger Angebote, sofern wir feststellen, dass hier Entwicklungsbedarf besteht, Frage 6: Indikatoren, Frage 5.6 aus meiner Sicht sehr wichtig, um die Einstellungen abzufragen und Potential zu eruieren: Ist da überhaupt Spielraum hinsichtlich Motivation , Frage 5.1: Für uns wichtig, weil wir darauf aufbauend die Szenarien auswählen, Block 2: Indikatoren und Look and Feel An den Moodlefragen lässt sich auch die Unzufriedenheit ablesen Korrelation Moodle-Nutzung und Zufriedenheit müssen wir noch testen, ich vermute, dass die Unzufriedenheit mit dem Tool sichtbar wird, Anhaltspunkte geben hier bereits die Fokusgruppen
  7. Länge des Fragebogens, ebenso wie Filter und Freitextfelder (sind auf Zeichenzahl begrenzt) wurden im Vorfeld getestet durch Pretest Notwendigkeit zu kürzen war uns bewusst, Kürzen ist am Schwersten, weil man gute Fragen hat. Wo kürzen und wie? Einzelentscheidungen: Block 2: 3 Indikatoren zur Messung der Medienaffinität, Frage 2.4 und 2.5: Look and Feel, Informationen erhalten, die man durch geschlossene Fragen nicht erhält Block 3: Zwei Fragen in einer: Kennen Sie das Tool und wie häufig nutzen Sie es?  spart kleinteilige Filter Block 4, ab Frage 4.3  hier bin ich mit der Lösung nicht glücklich, das wäre mit einem anderen Tool wohl netter gewesen. Aber auch eine Zuordnungsfrage wäre spannend gewesen  Einschränkungen durch die Software Block 6: Indikatoren für hochschuldidaktisch qualitativ gute Lehre, auch hier wichtig: Benennung der Überschrift (neutral, nicht wertend) Block 7: Sehr zukunftsorientiert, v.a. Fachstelle digitales Lehren und Lernen, hilft uns, Angebote auszurichten Block 8: Hier waren viel mehr Fragen drin, Fragen der Partnerinitiative Block 9: Auf Fragen zu Lehraufwand (in Anzahl LV) wurde verzichtet Welche Fragen sind „echte“ Fragen? Was interessiert uns wirklich?  Frageblock 8 – für Partner-Ini, Frageblock 7 ist wirklich wichtig zur Ausrichtung zukünftiger Angebote, sofern wir feststellen, dass hier Entwicklungsbedarf besteht, Frage 6: Indikatoren, Frage 5.6 aus meiner Sicht sehr wichtig, um die Einstellungen abzufragen und Potential zu eruieren: Ist da überhaupt Spielraum hinsichtlich Motivation , Frage 5.1: Für uns wichtig, weil wir darauf aufbauend die Szenarien auswählen, Block 2: Indikatoren und Look and Feel An den Moodlefragen lässt sich auch die Unzufriedenheit ablesen Korrelation Moodle-Nutzung und Zufriedenheit müssen wir noch testen, ich vermute, dass die Unzufriedenheit mit dem Tool sichtbar wird, Anhaltspunkte geben hier bereits die Fokusgruppen
  8. Weitere Fragen zur Verwendung der Ergebnisse mündlich beantworten, Blick zurück auf die Pinnwand
  9. Bestehen noch Fragen? Blitzlichtrunde: Was nehmen Sie heute aus der Sitzung mit?