Diese Präsentation wurde erfolgreich gemeldet.
Wir verwenden Ihre LinkedIn Profilangaben und Informationen zu Ihren Aktivitäten, um Anzeigen zu personalisieren und Ihnen relevantere Inhalte anzuzeigen. Sie können Ihre Anzeigeneinstellungen jederzeit ändern.
Energiestrategie 2050:
Stand nach der Debatte im Ständerat
Pascal Previdoli, stv. Direktor, Bundesamt für Energie
2
Energiestrategie 2050: Chronologie
• 25.5.2011: Bundesrat beschliesst
Atomausstieg
• 6.12.2011: Parlament folgt diesem
E...
3
Energiestrategie 2050: Weitere Schritte
• 2./3.11.2015: UREK-N führt Differenz-
bereinigung fort
• gleichzeitig BFE-inte...
4
Gasver-
sorgungs-
gesetz
Energiestrategie 2050: Die erste Phase
Energiestrategie 2050
Erste Phase Zweite Phase
Erstes Ma...
5
Erstes Massnahmenpaket:
Worin sich National- und Ständerat einig sind (1)
– Ziele: Das neue EnG enthält Ausbau- und Verb...
6
Erstes Massnahmenpaket:
Worin sich National- und Ständerat einig sind (2)
– Netzzuschlag: Die maximale Höhe beträgt 2.3 ...
7
Erstes Massnahmenpaket:
Differenzen zwischen National- und Ständerat (1)
 Einspeiseprämiensystem
NR: Direktvermarktung ...
8
Erstes Massnahmenpaket:
Differenzen zwischen National- und Ständerat (2)
 Vollzug Einspeiseprämiensystem
NR: Integratio...
9
Erstes Massnahmenpaket:
Differenzen zwischen National- und Ständerat (3)
 Langzeitbetrieb KKW
NR: Langzeitbetriebskonze...
10
Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Energiestrategie 2050: Stand nach der Debatte im Ständerat

388 Aufrufe

Veröffentlicht am

Energiestrategie 2050: Stand nach der Debatte im Ständerat

  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Energiestrategie 2050: Stand nach der Debatte im Ständerat

  1. 1. Energiestrategie 2050: Stand nach der Debatte im Ständerat Pascal Previdoli, stv. Direktor, Bundesamt für Energie
  2. 2. 2 Energiestrategie 2050: Chronologie • 25.5.2011: Bundesrat beschliesst Atomausstieg • 6.12.2011: Parlament folgt diesem Entscheid • 4.9.2013: Bundesrat verabschiedet Botschaft zum ersten Massnahmenpaket • 8.12.2014: Nationalrat nimmt erstes Massnahmenpaket an • 23.9.2015: Ständerat nimmt erstes Massnahmenpaket an • 5.10.2015: UREK-N beginnt Differenz- bereinigung
  3. 3. 3 Energiestrategie 2050: Weitere Schritte • 2./3.11.2015: UREK-N führt Differenz- bereinigung fort • gleichzeitig BFE-interne Vorarbeiten Verordnungsrevision • Wintersession 2015: NR berät Differenzen • Schlussabstimmung im Parlament: voraussichtlich Frühjahr- oder Sommer- session 2016 • Referendum? • Infkrafttreten frühestens Anfang 2017 (evtl. 2018)
  4. 4. 4 Gasver- sorgungs- gesetz Energiestrategie 2050: Die erste Phase Energiestrategie 2050 Erste Phase Zweite Phase Erstes Mass- nahmenpaket Übergang vom Förder- zum Lenkungssystem (KELS) Aktionsplan koordinierte Energieforschung Strategie Stromnetze Energie- perspektiven 2050 parlament. Initiative 12.400 Verhandlungen mit der EU zum Stromabkommen Revision StromVG Zweiter Marktöffnungs- schritt bereits beschlossen
  5. 5. 5 Erstes Massnahmenpaket: Worin sich National- und Ständerat einig sind (1) – Ziele: Das neue EnG enthält Ausbau- und Verbrauchsziele – Raumplanung: Nutzung und Ausbau erneuerbarer Energien sind von nationalem Interesse; Verzicht auf Konzept der Kantone für den Ausbau der erneuerbaren Energien – Zubau Grosswasserkraft: Neue Anlagen können Investitions- beiträge in Anspruch nehmen; Finanzierung über Netzzu- schlag.
  6. 6. 6 Erstes Massnahmenpaket: Worin sich National- und Ständerat einig sind (2) – Netzzuschlag: Die maximale Höhe beträgt 2.3 Rp./kWh – CO2-Emissionsvorschriften für Personenwagen: Verschärfung und Ausweitung auf neue Fahrzeugkategorien – Gebäudeprogramm: Die Kantone erhalten maximal 30% der verfügbaren Mittel als Sockelbeitrag (pro Einwohner).
  7. 7. 7 Erstes Massnahmenpaket: Differenzen zwischen National- und Ständerat (1)  Einspeiseprämiensystem NR: Direktvermarktung als Option SR: Direktvermarktung zwingend  Auslaufen Förderung Erneuerbare NR: keine Daten im Gesetz SR: ab 2031; Einspeiseprämiensystem ab dem 6. Jahr nach Inkrafttreten  Bestehende Grosswasserkraft NR: keine Unterstützung SR: Finanzhilfen für Anlagen in Notlage
  8. 8. 8 Erstes Massnahmenpaket: Differenzen zwischen National- und Ständerat (2)  Vollzug Einspeiseprämiensystem NR: Integration in BFE SR: kein Beschluss  Effizienzverpflichtungssystem für EVU / Netzbetreiber NR: Bonus-Malus-System für Netzbetreiber SR: kein Verpflichtungssystem  Steuerliche Anreize NR: Mindeststandard als Voraussetzung für Abzugs- fähigkeit; Steuerabzug über mehrere Jahre; Abzug Kosten für Ersatzneubau SR: keine Änderung des geltenden Rechts
  9. 9. 9 Erstes Massnahmenpaket: Differenzen zwischen National- und Ständerat (3)  Langzeitbetrieb KKW NR: Langzeitbetriebskonzept ab 40 Betriebsjahren SR: keine Regelung im KEG  Laufzeitbeschränkungen KKW NR: Laufzeitbeschränkung 60 Jahre für KKW älter als 40 Jahre (bei Inkrafttreten) SR: keine Laufzeitbeschränkung
  10. 10. 10 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

×