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14
Thema: Wie werden Stadtteilprojekte REICH und BERÜHMT?
15
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17
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18
Wie werden Stadtteilprojekte reich und berühmt?
Was können wir aus Wirtschaft
lernen?
• 1 Bild /Foto/Metapher/Wortbild/ Vision
Geschichte/Aktion
• 1 Aussage /Botschaft
Beispiel GWA
FORST (LAUSITZ)
AUSGANGSLAGE
Wie werden Stadtteilprojekte reich und berühmt?
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Wie werden Stadtteilprojekte reich und berühmt?
Wie werden Stadtteilprojekte reich und berühmt?
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AUSGANGSLAGE
• Schrumpfende Stadt
• 20% Wegzug seit der Wende (noch 22 000)
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• Probleme: wirtschaftlich, sozial,
städtebaulich, demographisch, politisch
ZIEL
• Bürgerbeteiligung an Gestaltung der
Brachfläche im Zentrum
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wirtschaftlichen und sozialen Aspekten
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DAS FORSTER TUCH
METHODE
Wie werden Stadtteilprojekte reich und berühmt?
4 Schwerpunkte
1. Freiraumgestaltung/Stadtumbau-Ost
 Chancen und Gestaltungsmöglichkeiten erfahrbar
machen
 Bürgerbeteiligungsverfahren für Freiraumgestaltun g der
Abrissfläche am Markt (Modellprojekt des MSWV)
 Planung und Entwicklung tragfähiger Nutzungen und
Gestaltungen für das Grundstück Am Markt 9 – 16
 Ggf. Maßnahmen zur partiellen Neugestaltung des
Grundstückes am Markt 9-16 ab Mai 2004
 Präsentation des Forster Tuches Sommer 2004
 Abschluss der Maßnahmen Am Markt Ende 2004
4. Deutsch-polnische Beziehungen
 Erweiterung des Projekts auf die Region Lubsko-Brody-
Forst: Deutsche und Polen schaffen etwas Gemein sames.
Auf dem W eg zu diesem gemeinsamen Ziel entstehen auch
über die Sprachgrenzen hinweg Begegnungen und damit
neue Verbindungen und Möglichkeiten.
 Vernetzen von Institu tionen, Vereinen, Schulen
Unternehmen und Verwaltung über die Landesgrenzen
hinweg. (Z.B. gemeinsames Weben vo n Partnerschulen,
Vereinen etc., Das Forster Tuch beim Neujahrsempfang in
Lubsko )
 Gemeinsame Veranstaltung zum EU-Beitritt zum 1. Mai
(Pontonbrücke über die Neiße)
 Etablieren eines jähr lichen grenzüberschreitende n
Musikfestival
2. Wirtschaft:
 Bestandsaufnahme bestehender Potenziale im Bereich
Textil in Forst
 Potenzialanalyse in städtebaulich/baulich- technologische r
Hinsicht.
 Abklärung mit Fachleuten aus dem Textilsektor über
Chancen im Bereich Nischenproduktion .
 Konzeption für Textilstandort Forst .
 Erarbeitung von kurz-, mittel- und langfristigen Ma ßnahmen
durch Fachleute aus der I ndustrie.
 Bestandsaufnahme in der Stadt vorhandener
Wirtschaftspo tenziale im Bereich Nahrungsmittel und
Landwirtschaft gemeinsam mit den Betrieben.
 Konzept zur Vermarktung von lokalen Produkten .
3. Bildung
 Thematisieren von Jugend/Bildung in
gesamtstädtischer Öffentlichk eit. Jugend und Bildung
geht alle an.
 Öffnung von Schul- und Jugendeinrichtungen für das
Gemeinwesen.
 Öffnung und Kooperation zwischen Schulen und
Jugendeinrichtungen und Vereinen.
 Aufbau von multifunktionalen „Bildungs- und
Freizeito rten“ durch Integration von Schule, Jugend und
Vereinsarbeit.
 Ein mit allen Akteuren aus Jugend/Bildung und der
Gesamtstadt erarbeitetes Leitbild zu Jugend und
Bildung in Forst.
AUFTAKT SEPT. 03
Wie werden Stadtteilprojekte reich und berühmt?
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EINE STADT WEBT AN DER
GEMEINSAMEN ZUKUNFT
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Ich würde diese
Monarchie
abschaffen!
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DAS TUCH
Wie werden Stadtteilprojekte reich und berühmt?
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BILDER UND STIMMEN
Wie werden Stadtteilprojekte reich und berühmt?
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2. Wirtschaft:
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Chancen im Bereich Nischenproduktion .
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3. Bildung
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Gemeinwesen.
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 Aufbau von multifunktionalen „Bildungs- und
Freizeito rten“ durch Integration von Schule, Jugend und
Vereinsarbeit.
 Ein mit allen Akteuren aus Jugend/Bildung und der
Gesamtstadt erarbeitetes Leitbild zu Jugend und
Bildung in Forst.
RESULTATE
• Über 8000 Menschen haben sich
beteiligt
• Die Brachfläche wird nach Vorstellungen
der ForsterInnen gestaltet
• “Das Forster Tuch” ist Dachmarke für
verbliebene Textilunternehmen
• EU Förderprojekt für landwirtschaftliche
Produkte
Methode
Was ist das grösste Problem?
Was ist die Hauptzielgruppe?
Was ist der wichtigste Ort?
EINE KERNIDEE – BILD
Das machen, was man am Besten kann
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Was können wir aus Wirtschaft
lernen?
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Geschichte/Aktion
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Wie werden Stadtteilprojekte reich und berühmt?

  • 2. Ziel heute • Informationen • Konkrete Arbeitshilfen • Arbeit an eigenen Projekten
  • 3. GWA - ÖA • Anfänge von GWA sind ÖA • GWA/Stadtteilarbeit sind ÖA
  • 4. Lernen aus Wirtschaft • Werbung – nicht Öffentlichkeitsarbeit für Soziale Organisationen • Gute Werbung ist auch nicht mehr das was sie mal war
  • 5. Produkte - Kunden • Produkte • Institution • Projekte • Themen • Kunden • Bewohner/innen • Akteure innen • Akteure außen
  • 6. Kern in Werbung • Nicht ohne Plan! – Analyse/Problem – Ziel – Zielgruppe – Methoden – Mittel
  • 7. Problem • Probleme sind Geschenke • Der König sitzt in der Wunde
  • 8. Ziel • Was wollen wir erreichen? • Was, wie viel, in welcher Zeit? • Ziele sind geil!
  • 9. Zielgruppe • Bewohner/innen: Aussiedler/innen, Frauen, Jugendliche, Kinder,, Jungen Mädchen, Männer, Migrant/innen, Senior/innen • Akteure: Verwaltung, Kultur, Wirtschaft, 2. Arbeitsmarkt, Vereine, Schulen, Freie Träger, Presse, Politik, Wissenschaft, Kirche • Akteure außen: Verwaltung, Politik, Fördergeber, Presse, Öffentlichkeit Gesamtstadt
  • 10. Methoden • AIDA - Modell • KISS - Prinzip
  • 12. KISS • 1 Bild /Foto/Metapher/Wortbild/ Vision Geschichte/Aktion • 1 Aussage /Botschaft
  • 13. Aktuelle Methoden • Guerilla Marketing • Ambient Marketing • Campaigning
  • 14. Spot: A dramatic surprise on a quiet square https://www.youtube.com/watch?v=316AzLYfAzw 14
  • 15. Thema: Wie werden Stadtteilprojekte REICH und BERÜHMT? 15
  • 16. 16
  • 17. 17
  • 18. Hilfestellungen • spektakuläre Aktion • Untypischer Ort • Metaphorische Darstellung • Themenverbindung / Vision 18
  • 20. Was können wir aus Wirtschaft lernen? • 1 Bild /Foto/Metapher/Wortbild/ Vision Geschichte/Aktion • 1 Aussage /Botschaft
  • 31. AUSGANGSLAGE • Schrumpfende Stadt • 20% Wegzug seit der Wende (noch 22 000) • 850 Wohnungen leer • Abriss beginnt im Zentrum • Probleme: wirtschaftlich, sozial, städtebaulich, demographisch, politisch
  • 32. ZIEL • Bürgerbeteiligung an Gestaltung der Brachfläche im Zentrum • Einbeziehen von 20% der Bevölkerung • Verbindung von baulichen, wirtschaftlichen und sozialen Aspekten • Forst als Beispiel über die Region hinaus
  • 34. Grundidee • Jetzt erst recht • Ein grosses Ziel • Alle zusammen
  • 38. 4 Schwerpunkte 1. Freiraumgestaltung/Stadtumbau-Ost  Chancen und Gestaltungsmöglichkeiten erfahrbar machen  Bürgerbeteiligungsverfahren für Freiraumgestaltun g der Abrissfläche am Markt (Modellprojekt des MSWV)  Planung und Entwicklung tragfähiger Nutzungen und Gestaltungen für das Grundstück Am Markt 9 – 16  Ggf. Maßnahmen zur partiellen Neugestaltung des Grundstückes am Markt 9-16 ab Mai 2004  Präsentation des Forster Tuches Sommer 2004  Abschluss der Maßnahmen Am Markt Ende 2004 4. Deutsch-polnische Beziehungen  Erweiterung des Projekts auf die Region Lubsko-Brody- Forst: Deutsche und Polen schaffen etwas Gemein sames. Auf dem W eg zu diesem gemeinsamen Ziel entstehen auch über die Sprachgrenzen hinweg Begegnungen und damit neue Verbindungen und Möglichkeiten.  Vernetzen von Institu tionen, Vereinen, Schulen Unternehmen und Verwaltung über die Landesgrenzen hinweg. (Z.B. gemeinsames Weben vo n Partnerschulen, Vereinen etc., Das Forster Tuch beim Neujahrsempfang in Lubsko )  Gemeinsame Veranstaltung zum EU-Beitritt zum 1. Mai (Pontonbrücke über die Neiße)  Etablieren eines jähr lichen grenzüberschreitende n Musikfestival 2. Wirtschaft:  Bestandsaufnahme bestehender Potenziale im Bereich Textil in Forst  Potenzialanalyse in städtebaulich/baulich- technologische r Hinsicht.  Abklärung mit Fachleuten aus dem Textilsektor über Chancen im Bereich Nischenproduktion .  Konzeption für Textilstandort Forst .  Erarbeitung von kurz-, mittel- und langfristigen Ma ßnahmen durch Fachleute aus der I ndustrie.  Bestandsaufnahme in der Stadt vorhandener Wirtschaftspo tenziale im Bereich Nahrungsmittel und Landwirtschaft gemeinsam mit den Betrieben.  Konzept zur Vermarktung von lokalen Produkten . 3. Bildung  Thematisieren von Jugend/Bildung in gesamtstädtischer Öffentlichk eit. Jugend und Bildung geht alle an.  Öffnung von Schul- und Jugendeinrichtungen für das Gemeinwesen.  Öffnung und Kooperation zwischen Schulen und Jugendeinrichtungen und Vereinen.  Aufbau von multifunktionalen „Bildungs- und Freizeito rten“ durch Integration von Schule, Jugend und Vereinsarbeit.  Ein mit allen Akteuren aus Jugend/Bildung und der Gesamtstadt erarbeitetes Leitbild zu Jugend und Bildung in Forst.
  • 44. EINE STADT WEBT AN DER GEMEINSAMEN ZUKUNFT
  • 49. Ich würde diese Monarchie abschaffen! Ein Königreich würde ich durch
  • 58. 4 Schwerpunkte 1. Freiraumgestaltung/Stadtumbau-Ost  Chancen und Gestaltungsmöglichkeiten erfahrbar machen  Bürgerbeteiligungsverfahren für Freiraumgestaltun g der Abrissfläche am Markt (Modellprojekt des MSWV)  Planung und Entwicklung tragfähiger Nutzungen und Gestaltungen für das Grundstück Am Markt 9 – 16  Ggf. Maßnahmen zur partiellen Neugestaltung des Grundstückes am Markt 9-16 ab Mai 2004  Präsentation des Forster Tuches Sommer 2004  Abschluss der Maßnahmen Am Markt Ende 2004 4. Deutsch-polnische Beziehungen  Erweiterung des Projekts auf die Region Lubsko-Brody- Forst: Deutsche und Polen schaffen etwas Gemein sames. Auf dem W eg zu diesem gemeinsamen Ziel entstehen auch über die Sprachgrenzen hinweg Begegnungen und damit neue Verbindungen und Möglichkeiten.  Vernetzen von Institu tionen, Vereinen, Schulen Unternehmen und Verwaltung über die Landesgrenzen hinweg. (Z.B. gemeinsames Weben vo n Partnerschulen, Vereinen etc., Das Forster Tuch beim Neujahrsempfang in Lubsko )  Gemeinsame Veranstaltung zum EU-Beitritt zum 1. Mai (Pontonbrücke über die Neiße)  Etablieren eines jähr lichen grenzüberschreitende n Musikfestival 2. Wirtschaft:  Bestandsaufnahme bestehender Potenziale im Bereich Textil in Forst  Potenzialanalyse in städtebaulich/baulich- technologische r Hinsicht.  Abklärung mit Fachleuten aus dem Textilsektor über Chancen im Bereich Nischenproduktion .  Konzeption für Textilstandort Forst .  Erarbeitung von kurz-, mittel- und langfristigen Ma ßnahmen durch Fachleute aus der I ndustrie.  Bestandsaufnahme in der Stadt vorhandener Wirtschaftspo tenziale im Bereich Nahrungsmittel und Landwirtschaft gemeinsam mit den Betrieben.  Konzept zur Vermarktung von lokalen Produkten . 3. Bildung  Thematisieren von Jugend/Bildung in gesamtstädtischer Öffentlichk eit. Jugend und Bildung geht alle an.  Öffnung von Schul- und Jugendeinrichtungen für das Gemeinwesen.  Öffnung und Kooperation zwischen Schulen und Jugendeinrichtungen und Vereinen.  Aufbau von multifunktionalen „Bildungs- und Freizeito rten“ durch Integration von Schule, Jugend und Vereinsarbeit.  Ein mit allen Akteuren aus Jugend/Bildung und der Gesamtstadt erarbeitetes Leitbild zu Jugend und Bildung in Forst.
  • 59. RESULTATE • Über 8000 Menschen haben sich beteiligt • Die Brachfläche wird nach Vorstellungen der ForsterInnen gestaltet • “Das Forster Tuch” ist Dachmarke für verbliebene Textilunternehmen • EU Förderprojekt für landwirtschaftliche Produkte
  • 60. Methode Was ist das grösste Problem? Was ist die Hauptzielgruppe? Was ist der wichtigste Ort? EINE KERNIDEE – BILD Das machen, was man am Besten kann Das was da ist verbinden Ziel gross genug
  • 61. Was können wir aus Wirtschaft lernen? • 1 Bild /Foto/Metapher/Wortbild/ Vision Geschichte/Aktion • 1 Aussage /Botschaft