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Typ: Tipps/Ratschläge
Kategorie: Medizin | Gesundheit | Wellness
Wie der Stoffwechsel das Demenz-Risiko erhöht
Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Ursachenzusammenhänge bei Alzheimer-Demenz
Bioresonanz-News zu Stoffwechsel und Demenz-Risiko
Lindenberg, 02. September 2020. Schätzungsweise leiden weltweit über 46 Millionen Menschen an Alzheimer-Demenz,
alleine in Deutschland sollen es rund 1,6 Millionen Betroffene sein. Neuere wissenschaftlichen Erkenntnisse nehmen
den Stoffwechsel als Ursachen einer Demenz ins Visier.
Das Eiweiß und der Fettstoffwechsel
In Verdacht ist bei den Forschern der Ludwig-Maximilians-Universität München ein multifunktionales Eiweiß geraten. Es
trägt den Namen Apolipoprotein E (ApoE). Das Eiweiß wirkt bei der Regulation des Fettstoffwechsels maßgeblich mit.
Aus ihren Studien ergibt sich ein größeres Risiko, eine Alzheimer-Demenz zu entwickeln, je ausgeprägter die
Fettablagerungen sind, wenn die Verhältnisse bei dem Protein ApoE gestört sind (Quelle: Informationsdienst
Wissenschaft (idw) (https://idw-online.de/de/news709602)).
Was Bioresonanz-Therapeuten empfehlen
Aus langjähriger Erfahrung vieler Ganzheitsmediziner spielt der Stoffwechsel bei zahlreichen Krankheiten eine zentrale
Rolle, so auch bei neurologischen Erkrankungen wie die Demenz. Die Erkenntnisse sind für sie eine Bestätigung.
Besonders spannend ist für sie, dass das Eiweiß auch mit der Atherosklerose in Verbindung gebracht wird. Auch hier
kommt es zu Fettablagerungen, unter anderem. Und der dadurch bewirkte Bluthochdruck bei Verengung der Gefäße
erhöht wiederum das Demenz-Risiko, wie die Bioresonanz-Redaktion berichtete (Beitrag: Erhöhtes Demenz-Risiko bei
Bluthochdruck (https://www.bioresonanz-zukunft.de/erhoehtes-demenz-risiko-bei-bluthochdruck/)).
Die Bioresonanz-Experten weisen jedoch darauf hin, dass es sich beim Stoffwechsel nur um einen von zahlreichen
Faktoren handelt, die bei Alzheimer-Demenz bedeutungsvoll sind. So weist die Bioresonanz nach Paul Schmidt in ihrem
Testprotokoll annähernd 60 Positionen aus, die aus der Erfahrung der Anwender mit dem Krankheitsbild auf
energetischer Ebene hineinspielen. Die Bioresonanz-Therapeuten empfehlen, solche komplexen Krankheitsbilder, wie
die Alzheimer-Demenz, ganzheitlich ursachenorientiert anzugehen.
Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die
Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.
Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin
zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der
Wissenschaft.
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Ried 1e
88161 Lindenberg
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Wie der Stoffwechsel das Demenz-Risiko erhöht

  • 1. Typ: Tipps/Ratschläge Kategorie: Medizin | Gesundheit | Wellness Wie der Stoffwechsel das Demenz-Risiko erhöht Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Ursachenzusammenhänge bei Alzheimer-Demenz Bioresonanz-News zu Stoffwechsel und Demenz-Risiko Lindenberg, 02. September 2020. Schätzungsweise leiden weltweit über 46 Millionen Menschen an Alzheimer-Demenz, alleine in Deutschland sollen es rund 1,6 Millionen Betroffene sein. Neuere wissenschaftlichen Erkenntnisse nehmen den Stoffwechsel als Ursachen einer Demenz ins Visier. Das Eiweiß und der Fettstoffwechsel In Verdacht ist bei den Forschern der Ludwig-Maximilians-Universität München ein multifunktionales Eiweiß geraten. Es trägt den Namen Apolipoprotein E (ApoE). Das Eiweiß wirkt bei der Regulation des Fettstoffwechsels maßgeblich mit. Aus ihren Studien ergibt sich ein größeres Risiko, eine Alzheimer-Demenz zu entwickeln, je ausgeprägter die Fettablagerungen sind, wenn die Verhältnisse bei dem Protein ApoE gestört sind (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw) (https://idw-online.de/de/news709602)). Was Bioresonanz-Therapeuten empfehlen Aus langjähriger Erfahrung vieler Ganzheitsmediziner spielt der Stoffwechsel bei zahlreichen Krankheiten eine zentrale Rolle, so auch bei neurologischen Erkrankungen wie die Demenz. Die Erkenntnisse sind für sie eine Bestätigung. Besonders spannend ist für sie, dass das Eiweiß auch mit der Atherosklerose in Verbindung gebracht wird. Auch hier kommt es zu Fettablagerungen, unter anderem. Und der dadurch bewirkte Bluthochdruck bei Verengung der Gefäße erhöht wiederum das Demenz-Risiko, wie die Bioresonanz-Redaktion berichtete (Beitrag: Erhöhtes Demenz-Risiko bei Bluthochdruck (https://www.bioresonanz-zukunft.de/erhoehtes-demenz-risiko-bei-bluthochdruck/)). Die Bioresonanz-Experten weisen jedoch darauf hin, dass es sich beim Stoffwechsel nur um einen von zahlreichen Faktoren handelt, die bei Alzheimer-Demenz bedeutungsvoll sind. So weist die Bioresonanz nach Paul Schmidt in ihrem Testprotokoll annähernd 60 Positionen aus, die aus der Erfahrung der Anwender mit dem Krankheitsbild auf energetischer Ebene hineinspielen. Die Bioresonanz-Therapeuten empfehlen, solche komplexen Krankheitsbilder, wie die Alzheimer-Demenz, ganzheitlich ursachenorientiert anzugehen.
  • 2. Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft. Kontakt bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt) Michael Petersen Ried 1e 88161 Lindenberg Tel.: 01714752083 E-Mail: kontakt@mediportal-online.eu Web: https://www.bioresonanz-zukunft.de/ Verbreitet durch PR-Gateway