SlideShare ist ein Scribd-Unternehmen logo
Was wir aus dem
Piloten für den Roll-
out lernten
Dr. Susanne Schmidt-Rauch, evux GmbH
Marco Zollinger, Zürcher Kantonalbank
© Otto Lilienthal
Museum
Susanne
Schmidt-Rauch
Marco
Zollinger
Senior UX Consultant
und Geschäftsführerin
evux GmbH
susanne.schmidt@evux.ch
Leiter Strategie und Konzepte,
Multichannel Management
Zürcher Kantonalbank
marco.zollinger@zkb.ch
Photo credit: Ottomar
Anschütz
© Bildarchiv Preußischer
Kulturbesitz
Welche Erfahrung
habt ihr mit Pilotierung?
https://tinyurl.com/upfront17
Einmal Pilotierung für alle, bitte!
Primärer
Nutzer«Berater»
Sekundärer Nutzer «Kunde
Tablet Beratung
Scru
m
Team
Stakeholder
Unsere Vision ist
unser Massstab.
Der Fokus liegt auf dem Kundenerlebnis.
«Digitale Toolbox, welche die
ganzheitliche Beratung unterstützt und
das Kundenerlebnis fördert.»
Unsere Zieldimensionen
setzen den Fokus.
Betreuer-
erlebnis
Kunden-
erlebnis
Infra-
struktur
Ausbildun
g
Kommuni-
kation
Software
Feedbackbögen,
Erfahrungsaustauschrunden
, 1:1-Austausch
Beobachtungen,
Feedbackbögen
Beobachtungen,
Feedbackbögen
Fragebogen
durch
Marktforschung
Erfahrungsaustauschrund
en
Ausbildungstage,
Erfahrungsaustauschrunde
n
Fünf Learnings aus der
Nutzerzentrierten Pilotierung
#1 Auch wenn Sie mit Prototypen testen,
ein Pilot liefert Neues!
Prototypen ermöglichen Fehlerbehebung vor
Implementierung
Piloten können Aufschluss über
Adaptionszeiten, Kontext und
Umgebungseinflüsse geben
#1 Auch wenn Sie mit Prototypen testen,
ein Pilot liefert Neues!
Prototypen ermöglichen Fehlerbehebung vor
Implementierung
Piloten können Aufschluss über
Adaptionszeiten, Kontext und
Umgebungseinflüsse geben
Für uns gibt es kein
«entweder oder»!
#2 Gelöste Probleme machen glücklich.
Stakeholder und
Nutzer nach
Wünschen fragen
Zwischen-
ergebnis zeigen
Endergebnis
benutzen
Stakeholder und
Nutzer nach
Problemen fragen
Zwischen-
ergebnis zeigen
Endergebnis
benutzen
#2 Gelöste Probleme machen glücklich.
Stakeholder und
Nutzer nach
Wünschen fragen
Zwischen-
ergebnis zeigen
Endergebnis
benutzen
Stakeholder und
Nutzer nach
Problemen fragen
Zwischen-
ergebnis zeigen
Endergebnis
benutzen
Unser Fokus bleibt auf den
Herausforderungen unserer Nutzer.
#3 Das schwächste Element bestimmt den Erfolg,
suchen Sie danach!
#3 Das schwächste Element bestimmt den Erfolg,
suchen Sie danach!
Arbeitshypothese verworfen.
Wir bleiben weiter offen.
#4 Pilotierung ist User Research und Support
und beide helfen sich gegenseitig.
Voraussetzungen schaffen
 Zieldimensionen festlegen,
Prüffragen stellen
 Instrumente ausarbeiten
 Fokus auf offene Befragungen
 Besuche planen
 Events aufsetzen
 Support planen
#4 Pilotierung ist User Research und Support
und beide helfen sich gegenseitig.
Kontinuierliche
Auswertung ermöglichen
 Sichtbar für das
gesamte Projektteam
 Einbezug der Erlebnisse
der Support-Geber
#4 Pilotierung ist User Research und Support
und beide helfen sich gegenseitig.
Erkenntnisse kommunizieren
 Spiegelung der Erkenntnisse
an die Anwender
 Persönliche Kontakte
 Aufbereitung für Stakeholder
#4 Pilotierung ist User Research und Support
und beide helfen sich gegenseitig.
Erkenntnisse kommunizieren
 Spiegelung der Erkenntnisse
an die Anwender
 Persönliche Kontakte
 Aufbereitung für Stakeholder
Vorher aus der Not geboren,
hinterher ein Glücksfall:
Wir würden den Pilotsupport auch
in Zukunft im Team belassen.
#5 Pilotphasen sind anstrengend, aber schön 😜
 4–5 Personenmonate Aufwand
 Alle Zieldimensionen beantwortet
 Bestätigungen &
Überraschungen
#5 Pilotphasen sind anstrengend, aber schön 😜
 4–5 Personenmonate Aufwand
 Alle Zieldimensionen beantwortet
 Bestätigungen &
Überraschungen
Ein motiviertes Team
startet mit der Nutzerbrille
in die nächsten Aufgaben …
Unsere Vision
bleibt und wird
weiter verteidigt.
Wir sind uns sicher:
«Digitale Toolbox, welche die
ganzheitliche Beratung unterstützt und
das Kundenerlebnis fördert.»
Das Ende ist ein schöner Anfang.
Nur 3 Change Requests
Unsere Pilotnutzer sind Fans, Ambassadoren und
werden Ausbilder, sie unterstützen uns sogar im
Stakeholder Management
Wir sind sicher, dass wir für den Roll-out gerüstet
sind
Danke für euer Interesse –
vernetzen willkommen.
Dr. Susanne Schmidt-Rauch, evux GmbH
Marco Zollinger, Zürcher Kantonalbank
© Otto Lilienthal
Museum

Weitere ähnliche Inhalte

Ähnlich wie Was wir aus dem Piloten für den Roll-out lernten - Dr. Susanne Schmidt-Rauch und Marco Zollinger an der Upfront Thinking 2017

Über Service Design @ Plexgroup Open
Über Service Design @ Plexgroup OpenÜber Service Design @ Plexgroup Open
Über Service Design @ Plexgroup Open
Jens Otto Lange
 
szenaris-Broschüre / szenaris brochure
szenaris-Broschüre / szenaris brochureszenaris-Broschüre / szenaris brochure
szenaris-Broschüre / szenaris brochure
szenaris
 
Sustainability jam 2014-doku-final1
Sustainability jam 2014-doku-final1Sustainability jam 2014-doku-final1
Sustainability jam 2014-doku-final1
Stephanie Ristig-Bresser
 
Das Geschäftsmodell von Plotagon
Das Geschäftsmodell von PlotagonDas Geschäftsmodell von Plotagon
Das Geschäftsmodell von Plotagon
Michael Groeschel
 
eparo - Digitales Service Design in der Finanzwirtschaft (Vortrag Finanzdiens...
eparo - Digitales Service Design in der Finanzwirtschaft (Vortrag Finanzdiens...eparo - Digitales Service Design in der Finanzwirtschaft (Vortrag Finanzdiens...
eparo - Digitales Service Design in der Finanzwirtschaft (Vortrag Finanzdiens...
eparo GmbH
 
USECON_Experience Design & Consulting
USECON_Experience Design & ConsultingUSECON_Experience Design & Consulting
USECON_Experience Design & Consulting
USECON
 
QuickPulse Angebot
QuickPulse AngebotQuickPulse Angebot
QuickPulse Angebot
Futurelab
 
Über das U im UX
Über das U im UXÜber das U im UX
Über das U im UX
Reto Laemmler
 
Handout "Was haben Produktdesign und Praesentationen gemeinsam?" Pe...
Handout "Was haben Produktdesign und Praesentationen gemeinsam?" Pe...Handout "Was haben Produktdesign und Praesentationen gemeinsam?" Pe...
Handout "Was haben Produktdesign und Praesentationen gemeinsam?" Pe...
Thomas Zangerle
 
Usability-Trends 2014 - Worauf es ankommt bei der Online-Präsenz
Usability-Trends 2014 - Worauf es ankommt bei der Online-PräsenzUsability-Trends 2014 - Worauf es ankommt bei der Online-Präsenz
Usability-Trends 2014 - Worauf es ankommt bei der Online-Präsenz
userfeedback
 
Nutzerfreude im Fokus
Nutzerfreude im FokusNutzerfreude im Fokus
Nutzerfreude im Fokus
Maria Rauschenberger
 
eparo - UX-Design goes Unterbewusstsein (Vortrag IA Konferenz 2013 - Markus W...
eparo - UX-Design goes Unterbewusstsein (Vortrag IA Konferenz 2013 - Markus W...eparo - UX-Design goes Unterbewusstsein (Vortrag IA Konferenz 2013 - Markus W...
eparo - UX-Design goes Unterbewusstsein (Vortrag IA Konferenz 2013 - Markus W...
eparo GmbH
 
Blended Learning
Blended LearningBlended Learning
Blended Learning
ICLCA
 
Social Media bringt’s nicht? – Hold my beer. #AFBMC
Social Media bringt’s nicht? – Hold my beer. #AFBMCSocial Media bringt’s nicht? – Hold my beer. #AFBMC
Social Media bringt’s nicht? – Hold my beer. #AFBMC
AllFacebook.de
 
Technology and Change - Wir steigern den Wert von Enterprise IT Maßnahmen
Technology and Change - Wir steigern den Wert von Enterprise IT MaßnahmenTechnology and Change - Wir steigern den Wert von Enterprise IT Maßnahmen
Technology and Change - Wir steigern den Wert von Enterprise IT Maßnahmen
Kuhn, Kammann und Kuhn - Technology and Change
 
Benutzerzentriertes Multichannel Management von Remo Schmidli
Benutzerzentriertes Multichannel Management von Remo SchmidliBenutzerzentriertes Multichannel Management von Remo Schmidli
Benutzerzentriertes Multichannel Management von Remo Schmidli
Bosshard & Partner Unternehmensberatung
 
Innovation: die Zukunft in Gegenwart_bringen!
Innovation: die Zukunft in Gegenwart_bringen!Innovation: die Zukunft in Gegenwart_bringen!
Innovation: die Zukunft in Gegenwart_bringen!
Michael Wyrsch
 
Touchpoint Experience
Touchpoint ExperienceTouchpoint Experience
Touchpoint Experience
Oliver Böpple
 
Einführung in User Experience Design
Einführung in User Experience DesignEinführung in User Experience Design
Einführung in User Experience Design
chmoser79
 
Predictive Analytics World Deutschland 2015
Predictive Analytics World Deutschland 2015Predictive Analytics World Deutschland 2015
Predictive Analytics World Deutschland 2015
Rising Media Ltd.
 

Ähnlich wie Was wir aus dem Piloten für den Roll-out lernten - Dr. Susanne Schmidt-Rauch und Marco Zollinger an der Upfront Thinking 2017 (20)

Über Service Design @ Plexgroup Open
Über Service Design @ Plexgroup OpenÜber Service Design @ Plexgroup Open
Über Service Design @ Plexgroup Open
 
szenaris-Broschüre / szenaris brochure
szenaris-Broschüre / szenaris brochureszenaris-Broschüre / szenaris brochure
szenaris-Broschüre / szenaris brochure
 
Sustainability jam 2014-doku-final1
Sustainability jam 2014-doku-final1Sustainability jam 2014-doku-final1
Sustainability jam 2014-doku-final1
 
Das Geschäftsmodell von Plotagon
Das Geschäftsmodell von PlotagonDas Geschäftsmodell von Plotagon
Das Geschäftsmodell von Plotagon
 
eparo - Digitales Service Design in der Finanzwirtschaft (Vortrag Finanzdiens...
eparo - Digitales Service Design in der Finanzwirtschaft (Vortrag Finanzdiens...eparo - Digitales Service Design in der Finanzwirtschaft (Vortrag Finanzdiens...
eparo - Digitales Service Design in der Finanzwirtschaft (Vortrag Finanzdiens...
 
USECON_Experience Design & Consulting
USECON_Experience Design & ConsultingUSECON_Experience Design & Consulting
USECON_Experience Design & Consulting
 
QuickPulse Angebot
QuickPulse AngebotQuickPulse Angebot
QuickPulse Angebot
 
Über das U im UX
Über das U im UXÜber das U im UX
Über das U im UX
 
Handout "Was haben Produktdesign und Praesentationen gemeinsam?" Pe...
Handout "Was haben Produktdesign und Praesentationen gemeinsam?" Pe...Handout "Was haben Produktdesign und Praesentationen gemeinsam?" Pe...
Handout "Was haben Produktdesign und Praesentationen gemeinsam?" Pe...
 
Usability-Trends 2014 - Worauf es ankommt bei der Online-Präsenz
Usability-Trends 2014 - Worauf es ankommt bei der Online-PräsenzUsability-Trends 2014 - Worauf es ankommt bei der Online-Präsenz
Usability-Trends 2014 - Worauf es ankommt bei der Online-Präsenz
 
Nutzerfreude im Fokus
Nutzerfreude im FokusNutzerfreude im Fokus
Nutzerfreude im Fokus
 
eparo - UX-Design goes Unterbewusstsein (Vortrag IA Konferenz 2013 - Markus W...
eparo - UX-Design goes Unterbewusstsein (Vortrag IA Konferenz 2013 - Markus W...eparo - UX-Design goes Unterbewusstsein (Vortrag IA Konferenz 2013 - Markus W...
eparo - UX-Design goes Unterbewusstsein (Vortrag IA Konferenz 2013 - Markus W...
 
Blended Learning
Blended LearningBlended Learning
Blended Learning
 
Social Media bringt’s nicht? – Hold my beer. #AFBMC
Social Media bringt’s nicht? – Hold my beer. #AFBMCSocial Media bringt’s nicht? – Hold my beer. #AFBMC
Social Media bringt’s nicht? – Hold my beer. #AFBMC
 
Technology and Change - Wir steigern den Wert von Enterprise IT Maßnahmen
Technology and Change - Wir steigern den Wert von Enterprise IT MaßnahmenTechnology and Change - Wir steigern den Wert von Enterprise IT Maßnahmen
Technology and Change - Wir steigern den Wert von Enterprise IT Maßnahmen
 
Benutzerzentriertes Multichannel Management von Remo Schmidli
Benutzerzentriertes Multichannel Management von Remo SchmidliBenutzerzentriertes Multichannel Management von Remo Schmidli
Benutzerzentriertes Multichannel Management von Remo Schmidli
 
Innovation: die Zukunft in Gegenwart_bringen!
Innovation: die Zukunft in Gegenwart_bringen!Innovation: die Zukunft in Gegenwart_bringen!
Innovation: die Zukunft in Gegenwart_bringen!
 
Touchpoint Experience
Touchpoint ExperienceTouchpoint Experience
Touchpoint Experience
 
Einführung in User Experience Design
Einführung in User Experience DesignEinführung in User Experience Design
Einführung in User Experience Design
 
Predictive Analytics World Deutschland 2015
Predictive Analytics World Deutschland 2015Predictive Analytics World Deutschland 2015
Predictive Analytics World Deutschland 2015
 

Was wir aus dem Piloten für den Roll-out lernten - Dr. Susanne Schmidt-Rauch und Marco Zollinger an der Upfront Thinking 2017

  • 1. Was wir aus dem Piloten für den Roll- out lernten Dr. Susanne Schmidt-Rauch, evux GmbH Marco Zollinger, Zürcher Kantonalbank © Otto Lilienthal Museum
  • 2. Susanne Schmidt-Rauch Marco Zollinger Senior UX Consultant und Geschäftsführerin evux GmbH susanne.schmidt@evux.ch Leiter Strategie und Konzepte, Multichannel Management Zürcher Kantonalbank marco.zollinger@zkb.ch
  • 5. Welche Erfahrung habt ihr mit Pilotierung? https://tinyurl.com/upfront17
  • 6. Einmal Pilotierung für alle, bitte! Primärer Nutzer«Berater» Sekundärer Nutzer «Kunde Tablet Beratung Scru m Team Stakeholder
  • 7. Unsere Vision ist unser Massstab. Der Fokus liegt auf dem Kundenerlebnis. «Digitale Toolbox, welche die ganzheitliche Beratung unterstützt und das Kundenerlebnis fördert.»
  • 8. Unsere Zieldimensionen setzen den Fokus. Betreuer- erlebnis Kunden- erlebnis Infra- struktur Ausbildun g Kommuni- kation Software Feedbackbögen, Erfahrungsaustauschrunden , 1:1-Austausch Beobachtungen, Feedbackbögen Beobachtungen, Feedbackbögen Fragebogen durch Marktforschung Erfahrungsaustauschrund en Ausbildungstage, Erfahrungsaustauschrunde n
  • 9. Fünf Learnings aus der Nutzerzentrierten Pilotierung
  • 10. #1 Auch wenn Sie mit Prototypen testen, ein Pilot liefert Neues! Prototypen ermöglichen Fehlerbehebung vor Implementierung Piloten können Aufschluss über Adaptionszeiten, Kontext und Umgebungseinflüsse geben
  • 11. #1 Auch wenn Sie mit Prototypen testen, ein Pilot liefert Neues! Prototypen ermöglichen Fehlerbehebung vor Implementierung Piloten können Aufschluss über Adaptionszeiten, Kontext und Umgebungseinflüsse geben Für uns gibt es kein «entweder oder»!
  • 12. #2 Gelöste Probleme machen glücklich. Stakeholder und Nutzer nach Wünschen fragen Zwischen- ergebnis zeigen Endergebnis benutzen Stakeholder und Nutzer nach Problemen fragen Zwischen- ergebnis zeigen Endergebnis benutzen
  • 13. #2 Gelöste Probleme machen glücklich. Stakeholder und Nutzer nach Wünschen fragen Zwischen- ergebnis zeigen Endergebnis benutzen Stakeholder und Nutzer nach Problemen fragen Zwischen- ergebnis zeigen Endergebnis benutzen Unser Fokus bleibt auf den Herausforderungen unserer Nutzer.
  • 14. #3 Das schwächste Element bestimmt den Erfolg, suchen Sie danach!
  • 15. #3 Das schwächste Element bestimmt den Erfolg, suchen Sie danach! Arbeitshypothese verworfen. Wir bleiben weiter offen.
  • 16. #4 Pilotierung ist User Research und Support und beide helfen sich gegenseitig. Voraussetzungen schaffen  Zieldimensionen festlegen, Prüffragen stellen  Instrumente ausarbeiten  Fokus auf offene Befragungen  Besuche planen  Events aufsetzen  Support planen
  • 17. #4 Pilotierung ist User Research und Support und beide helfen sich gegenseitig. Kontinuierliche Auswertung ermöglichen  Sichtbar für das gesamte Projektteam  Einbezug der Erlebnisse der Support-Geber
  • 18. #4 Pilotierung ist User Research und Support und beide helfen sich gegenseitig. Erkenntnisse kommunizieren  Spiegelung der Erkenntnisse an die Anwender  Persönliche Kontakte  Aufbereitung für Stakeholder
  • 19. #4 Pilotierung ist User Research und Support und beide helfen sich gegenseitig. Erkenntnisse kommunizieren  Spiegelung der Erkenntnisse an die Anwender  Persönliche Kontakte  Aufbereitung für Stakeholder Vorher aus der Not geboren, hinterher ein Glücksfall: Wir würden den Pilotsupport auch in Zukunft im Team belassen.
  • 20. #5 Pilotphasen sind anstrengend, aber schön 😜  4–5 Personenmonate Aufwand  Alle Zieldimensionen beantwortet  Bestätigungen & Überraschungen
  • 21. #5 Pilotphasen sind anstrengend, aber schön 😜  4–5 Personenmonate Aufwand  Alle Zieldimensionen beantwortet  Bestätigungen & Überraschungen Ein motiviertes Team startet mit der Nutzerbrille in die nächsten Aufgaben …
  • 22. Unsere Vision bleibt und wird weiter verteidigt. Wir sind uns sicher: «Digitale Toolbox, welche die ganzheitliche Beratung unterstützt und das Kundenerlebnis fördert.»
  • 23. Das Ende ist ein schöner Anfang. Nur 3 Change Requests Unsere Pilotnutzer sind Fans, Ambassadoren und werden Ausbilder, sie unterstützen uns sogar im Stakeholder Management Wir sind sicher, dass wir für den Roll-out gerüstet sind
  • 24. Danke für euer Interesse – vernetzen willkommen. Dr. Susanne Schmidt-Rauch, evux GmbH Marco Zollinger, Zürcher Kantonalbank © Otto Lilienthal Museum

Hinweis der Redaktion

  1. … und darum, was Wir aus unserem Piloten für den Rollout lernten. Evux & Zürcher Kantonalbank.
  2. Wir sind: Susanne – ist Fachprojektleiterin des Projekts Marco –  ist Auftraggeber der Tablet-Beratung bei der Zürcher Kantonalbank
  3. Das ist Otto Lilienthal. Luftfahrtpionier. Innovation. Für diesen Prototypen braucht es Ideen, Denkarbeit, Skizzen, und eine Umsetzung. Doch das reicht nicht … 
  4. Erfordert eine weitere Stufe von Test. Ausprobieren. Pilotierung. Genau darum geht in den nächsten 20min. Bei uns geht es nicht um die Luftfahrt. Sondern TABLET BERATUNG.
  5. Mentimeter: Keine, was ist das? War schon dabei weil ich musste. War ganz ok. Pilotierungen sind super, gerne wieder. Oder Adjektive?
  6. Tabletberatung Unsere Rollen Pilotierung, Ausbau, Fachprozess Phänomen der Organisation: aus wenigen Stakeholdern wurden immer mehr : aus wenigen Stakeholdern wurden immer mehr Voice-over: Unser Projekt ist agil (Konzept = Refinement) – neben den laufenden Aufgaben des Projekts, das selbst mit Nutzertests auf der Basis von Prototypen schafft, haben wir den Pilot mit einer ersten Funktionalität im realen Umfeld anwenden lassen und eng begleitet. Übermässige Spezifikationen haben wir soweit wie möglich reduziert, sie eignen sich ohnehin nicht, um sinnvolles Nutzerfeedback (das von unseren Kundenbetreuern) einzusammeln.
  7. Voice-over, warum die Dimensionen erfolgskritisch für uns sind: wenn die Betreuer nicht zurecht kommen und die Anwendung nicht akzeptieren, wird sie nicht genutzt; wenn die Kunden nicht zurecht kommen, nicht verstehen und verfolgen können, was da passiert, senken wir die Abschlusswahrscheinlichkeit … etc.
  8. Titelfolie
  9. Demonstrationsprototypen sind auf dem Detail der Applikation stark, sie ermöglichen die Fehlerbehebung vor der Implementierung. Sie erlauben unseren Nutzern, besseres Feedback zu geben als es Spezifikationsdokumente tun. Piloten können Aufschluss über Adaptionszeiten, Kontext und Umgebungseinflüsse geben Beispielfeedback: «Der Einstellknopf an der Docking-Station geht zu fest.»
  10. Demonstrationsprototypen sind auf dem Detail der Applikation stark, sie ermöglichen die Fehlerbehebung vor der Implementierung. Sie erlauben unseren Nutzern, besseres Feedback zu geben als es Spezifikationsdokumente tun. Piloten können Aufschluss über Adaptionszeiten, Kontext und Umgebungseinflüsse geben Beispielfeedback: «Der Einstellknopf an der Docking-Station geht zu fest.»
  11. Mit dem Blick auf «Probleme» statt auf «Wünsche» kommen wir weiter. Fehlersuche ist ausserdem einfacher als der Gütebeweis.
  12. Mit dem Blick auf «Probleme» statt auf «Wünsche» kommen wir weiter. Fehlersuche ist ausserdem einfacher als der Gütebeweis.
  13. Unser schwächstes Element war die Infrastruktur, besonders die Hardware. Überraschung: Arbeitshypothese verworfen! – In den Tests vor der Implementierung hatte sich das so nicht gezeigt. Überwiegende Mehrheit der offenen Feedbacks drehten sich um die Hardware. Geschlossen hatten wir danach gar nicht gefragt. Um Anfangsschwierigkeiten auszuschliessen, haben wir stark unterstützt. SECOND SCREEN VARIANTE NOCH REIN <<---
  14. Unser schwächstes Element war die Infrastruktur, besonders die Hardware. Überraschung: Arbeitshypothese verworfen! – In den Tests vor der Implementierung hatte sich das so nicht gezeigt. Überwiegende Mehrheit der offenen Feedbacks drehten sich um die Hardware. Geschlossen hatten wir danach gar nicht gefragt. Um Anfangsschwierigkeiten auszuschliessen, haben wir stark unterstützt. SECOND SCREEN VARIANTE NOCH REIN <<---
  15. Erkenntnissättigung nach der Hälfte, im letzten Drittel nehmen dann auch die Feedbacks ab Letztes Statement bekräftigen: Entwickler fordern ein, ihre Software besser zu machen, das gesamte Team hat ein «Gefühl» für die Nutzer entwickelt
  16. Aus organisatorischen Gründen entschieden wir uns, den technischen Support nicht in die ordentliche Organisation zu überführen sondern mit Projektressourcen zu übernehmen. Letztes Statement bekräftigen: Entwickler fordern ein, ihre Software besser zu machen, das gesamte Team hat ein «Gefühl» für die Nutzer entwickelt
  17. Erkenntnissättigung nach der Hälfte, im letzten Drittel nehmen dann auch die Feedbacks ab Letztes Statement bekräftigen: Entwickler fordern ein, ihre Software besser zu machen, das gesamte Team hat ein «Gefühl» für die Nutzer entwickelt
  18. Erkenntnissättigung nach der Hälfte, im letzten Drittel nehmen dann auch die Feedbacks ab Letztes Statement bekräftigen: Entwickler fordern ein, ihre Software besser zu machen, das gesamte Team hat ein «Gefühl» für die Nutzer entwickelt
  19. -Während 3 Monaten Pilotierung haben wir schätzungsweise 1,5 FTE für die Organisation und die User Research aufgewendet -Wir konnten Anforderungen an die Hardware formulieren, eine Adaption an das neue Hilfsmittel m.H. der Kundenfeedbacks zeigen, Ausbildungsmassnahmen inkl. der Hilfsmittel prüfen und Empfehlungen abgeben . Wir waren nicht überrascht, dass Manuals nicht genutzt werden Anfangs viele Ausreden da sind, das neue Hilfsmittel nicht zu nutzen - Wir waren überrascht, dass ein anderes Geräte-Setup bevorzugt wird als vorher vermutet unsere Applikation kaum Änderungswünsche provoziert hat nach der Adaptionszeit das Feedback so positiv war
  20. -Während 3 Monaten Pilotierung haben wir schätzungsweise 1,5 FTE für die Organisation und die User Research aufgewendet -Wir konnten Anforderungen an die Hardware formulieren, eine Adaption an das neue Hilfsmittel m.H. der Kundenfeedbacks zeigen, Ausbildungsmassnahmen inkl. der Hilfsmittel prüfen und Empfehlungen abgeben . Wir waren nicht überrascht, dass Manuals nicht genutzt werden Anfangs viele Ausreden da sind, das neue Hilfsmittel nicht zu nutzen - Wir waren überrascht, dass ein anderes Geräte-Setup bevorzugt wird als vorher vermutet unsere Applikation kaum Änderungswünsche provoziert hat nach der Adaptionszeit das Feedback so positiv war
  21. Feedback aus den Kundenbefragungen, dass sich einige ausgehört fühlen… schmaler Grad zwischen Kundenerlebnis und Sales Tool, wir wollen das erste und müssen deshalb stark bleiben. Die Erfolgsfaktoren für das gesamte Projekt, was über den Piloten hinaus geht (darüber berichten wir gern in einem nächsten Vortrag  ): Nutzerzentrierung (siehe Anzahl Change Requests) Mit dem MMP raus und in kurzen Schritten verbessern Ausreichend Zeit für die Produktvision verwenden und diese dann verteidigen
  22. Feedback aus den Kundenbefragungen, dass sich einige ausgehört fühlen… schmaler Grad zwischen Kundenerlebnis und Sales Tool, wir wollen das erste und müssen deshalb stark bleiben. Die Erfolgsfaktoren für das gesamte Projekt, was über den Piloten hinaus geht (darüber berichten wir gern in einem nächsten Vortrag  ): Nutzerzentrierung (siehe Anzahl Change Requests) Mit dem MMP raus und in kurzen Schritten verbessern Ausreichend Zeit für die Produktvision verwenden und diese dann verteidigen
  23. Danke für euer Interesse Vernetzen willkommen.