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Herausforderungen für den
Wohnungsmarkt 2014
Prof. Dr. Michael Voigtländer
Kompetenzfeld Immobilienökonomik
Köln, 18. März 2014
Kompetenzfeld Immobilienökonomik
Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) ist das größte private
Wirtschaftsforschungsinstitut in Deutschland
Die Immobilienökonomik ist eines von elf Kompetenzfeldern im IW Köln
} Analyse der volkswirtschaftlichen Bedeutung der Immobilienmärkte,
insbesondere im Zusammenspiel mit den Finanzmärkten
} Untersuchung von strukturellen Veränderungen und deren Auswirkungen auf
die Immobilienwirtschaft
Weitere Informationen: www.immobilienoekonomik.de
Prof. Dr. Michael Voigtländer, Herausforderungen für den Wohnungsmarkt 2014, 18. März 2014 2
Inhalt
Prof. Dr. Michael Voigtländer, Herausforderungen für den Wohnungsmarkt 2014, 18. März 2014 3
Wohnungsmarkt 2014
Die politische Reformagenda
Entwicklungen in Köln
Optionen für bezahlbaren Wohnraum
Schlussfolgerungen
Kaufpreise in Deutschland steigen weiter
85,0
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120,0
2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013
Mehrfamilienhäuser
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Quelle: vdp Research
Prof. Dr. Michael Voigtländer, Herausforderungen für den Wohnungsmarkt 2014, 18. März 2014 4
Preise steigen vor allem in den Großstädten
Durchschnittlicher Preis für ETW pro QM
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Quelle: F+B
Prof. Dr. Michael Voigtländer, Herausforderungen für den Wohnungsmarkt 2014, 18. März 2014 5
Großstädte wachsen weiter
Veränderung der Wohnflächennachfrage zwischen 2012 und 2030
Prof. Dr. Michael Voigtländer, Herausforderungen für den Wohnungsmarkt 2014, 18. März 2014 6
Quelle: IW Köln, Bertelsmann Stiftung
Starke Zuwanderung seit 2011
Zu- und Fortzüge zwischen Deutschland und dem Ausland in
Tausend
Prof. Dr. Michael Voigtländer, Herausforderungen für den Wohnungsmarkt 2014, 18. März 2014 7
Quelle: Statistisches Bundesamt
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2008
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Zuzüge
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Kreditvergabe für Wohnungskäufe (Index: 1/2003=100)
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Quellen: EZB; IW Köln
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20132012201120102009200820072006200520042003
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Spanien
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Inhalt
Prof. Dr. Michael Voigtländer, Herausforderungen für den Wohnungsmarkt 2014, 18. März 2014 9
Wohnungsmarkt 2014
Die politische Reformagenda
Entwicklungen in Köln
Optionen für bezahlbaren Wohnraum
Schlussfolgerungen
Preise in Köln steigen im Gleichklang
Euro pro QM für Bestandsimmobilien
Quelle: F+B
Prof. Dr. Michael Voigtländer, Herausforderungen für den Wohnungsmarkt 2014, 18. März 2014 10
1.500
1.700
1.900
2.100
2.300
2.500
2.700
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ETW
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Bestandsmieter kaum belastet
Durchschnittlicher Mietpreis pro QM
7,00
7,20
7,40
7,60
7,80
8,00
8,20
8,40
8,60
8,80
9,00
Wiedervermietung
Bestand
Quelle: F+B
Prof. Dr. Michael Voigtländer, Herausforderungen für den Wohnungsmarkt 2014, 18. März 2014 11
Es wird zu wenig gebaut
0
2000
4000
6000
8000
10000
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2009 2010 2011 2012
Bevölkerungszuwachs
Baufertigstellungen
Baubedarf
2012-2030
Quelle: Statistisches Bundesamt, eigene Berechnungen
Prof. Dr. Michael Voigtländer, Herausforderungen für den Wohnungsmarkt 2014, 18. März 2014 12
Inhalt
Prof. Dr. Michael Voigtländer, Herausforderungen für den Wohnungsmarkt 2014, 18. März 2014 13
Wohnungsmarkt 2014
Die politische Reformagenda
Entwicklungen in Köln
Optionen für bezahlbaren Wohnraum
Schlussfolgerungen
Mietpreisbremse wendet sich gegen Mieter
Weniger Anreize für
Neubau
Schattenmärkte
Vermieter ziehen sich
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Quelle: Huskyte77
Prof. Dr. Michael Voigtländer, Herausforderungen für den Wohnungsmarkt 2014, 18. März 2014 14
Viel heiße Luft
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Kappung
Modernisierungsumlage
Fortführung sozialer
Wohnungsbau
„Pakt für bezahlbares
Wohnen“?
Prof. Dr. Michael Voigtländer, Herausforderungen für den Wohnungsmarkt 2014, 18. März 2014 15
Inhalt
Prof. Dr. Michael Voigtländer, Herausforderungen für den Wohnungsmarkt 2014, 18. März 2014 16
Wohnungsmarkt 2014
Die politische Reformagenda
Entwicklungen in Köln
Optionen für bezahlbaren Wohnraum
Schlussfolgerungen
Städte müssen wachsen
Die steigenden Preise sind
Ausdruck der steigenden
Attraktivität der Metropolen.
Die Preise werden weiter hoch
bleiben, der Preisdruck wird
aber abnehmen.
Entscheidend ist, dass die
Städte wachsen können
… in die Breite
… und in die Höhe!
Quelle: loungeflyDE
17Prof. Dr. Michael Voigtländer, Herausforderungen für den Wohnungsmarkt 2014, 18. März 2014
Wohngeld muss verbessert werden
Quelle: BMVI
18Prof. Dr. Michael Voigtländer, Herausforderungen für den Wohnungsmarkt 2014, 18. März 2014
Wohngeld ist das Instrument, um Wohnkostenbelastungen zu
reduzieren, aber:
Verbesserung der Leistungen
Regelmäßige Anpassung der Leistungen
Inhalt
Prof. Dr. Michael Voigtländer, Herausforderungen für den Wohnungsmarkt 2014, 18. März 2014 19
Wohnungsmarkt 2014
Die politische Reformagenda
Entwicklungen in Köln
Optionen für bezahlbaren Wohnraum
Schlussfolgerungen
Vorfahrt für Bautätigkeit
Regulierungen können
Knappheiten nicht beheben
Flächenausweisung muss an
steigenden Bedarf angepasst
werden
Baugenehmigungen müssen
schneller erteilt werden
Soziale Abfederung durch
Wohngeld
Mehr Anreize für energetische
Sanierungen
Quelle: Alex Peperhill
20Prof. Dr. Michael Voigtländer, Herausforderungen für den Wohnungsmarkt 2014, 18. März 2014
Besten Dank für Ihre Aufmerksamkeit
Prof. Dr. Michael Voigtländer
Kompetenzfeld Immobilienökonomik
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KölnImmobilien #11, Herausforderungen für den Wohnungsmarkt 2014, Prof. Dr. Michael Voigtländer

  • 1. Herausforderungen für den Wohnungsmarkt 2014 Prof. Dr. Michael Voigtländer Kompetenzfeld Immobilienökonomik Köln, 18. März 2014
  • 2. Kompetenzfeld Immobilienökonomik Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) ist das größte private Wirtschaftsforschungsinstitut in Deutschland Die Immobilienökonomik ist eines von elf Kompetenzfeldern im IW Köln } Analyse der volkswirtschaftlichen Bedeutung der Immobilienmärkte, insbesondere im Zusammenspiel mit den Finanzmärkten } Untersuchung von strukturellen Veränderungen und deren Auswirkungen auf die Immobilienwirtschaft Weitere Informationen: www.immobilienoekonomik.de Prof. Dr. Michael Voigtländer, Herausforderungen für den Wohnungsmarkt 2014, 18. März 2014 2
  • 3. Inhalt Prof. Dr. Michael Voigtländer, Herausforderungen für den Wohnungsmarkt 2014, 18. März 2014 3 Wohnungsmarkt 2014 Die politische Reformagenda Entwicklungen in Köln Optionen für bezahlbaren Wohnraum Schlussfolgerungen
  • 4. Kaufpreise in Deutschland steigen weiter 85,0 90,0 95,0 100,0 105,0 110,0 115,0 120,0 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Mehrfamilienhäuser Eigenheime Quelle: vdp Research Prof. Dr. Michael Voigtländer, Herausforderungen für den Wohnungsmarkt 2014, 18. März 2014 4
  • 5. Preise steigen vor allem in den Großstädten Durchschnittlicher Preis für ETW pro QM 0 500 1.000 1.500 2.000 2.500 3.000 3.500 4.000 4.500 5.000 Hamburg München Berlin Köln Frankfurt am Main Quelle: F+B Prof. Dr. Michael Voigtländer, Herausforderungen für den Wohnungsmarkt 2014, 18. März 2014 5
  • 6. Großstädte wachsen weiter Veränderung der Wohnflächennachfrage zwischen 2012 und 2030 Prof. Dr. Michael Voigtländer, Herausforderungen für den Wohnungsmarkt 2014, 18. März 2014 6 Quelle: IW Köln, Bertelsmann Stiftung
  • 7. Starke Zuwanderung seit 2011 Zu- und Fortzüge zwischen Deutschland und dem Ausland in Tausend Prof. Dr. Michael Voigtländer, Herausforderungen für den Wohnungsmarkt 2014, 18. März 2014 7 Quelle: Statistisches Bundesamt 0 200 400 600 800 1000 1200 1400 1600 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 Zuzüge Fortzüge
  • 8. Keine Kreditexpansion in Deutschland Kreditvergabe für Wohnungskäufe (Index: 1/2003=100) Prof. Dr. Michael Voigtländer, Herausforderungen für den Wohnungsmarkt 2014, 18. März 2014 8 Quellen: EZB; IW Köln 80 100 120 140 160 180 200 220 240 260 280 300 20132012201120102009200820072006200520042003 Irland Frankreich Spanien Deutschland
  • 9. Inhalt Prof. Dr. Michael Voigtländer, Herausforderungen für den Wohnungsmarkt 2014, 18. März 2014 9 Wohnungsmarkt 2014 Die politische Reformagenda Entwicklungen in Köln Optionen für bezahlbaren Wohnraum Schlussfolgerungen
  • 10. Preise in Köln steigen im Gleichklang Euro pro QM für Bestandsimmobilien Quelle: F+B Prof. Dr. Michael Voigtländer, Herausforderungen für den Wohnungsmarkt 2014, 18. März 2014 10 1.500 1.700 1.900 2.100 2.300 2.500 2.700 2.900 ETW EFH
  • 11. Bestandsmieter kaum belastet Durchschnittlicher Mietpreis pro QM 7,00 7,20 7,40 7,60 7,80 8,00 8,20 8,40 8,60 8,80 9,00 Wiedervermietung Bestand Quelle: F+B Prof. Dr. Michael Voigtländer, Herausforderungen für den Wohnungsmarkt 2014, 18. März 2014 11
  • 12. Es wird zu wenig gebaut 0 2000 4000 6000 8000 10000 12000 2009 2010 2011 2012 Bevölkerungszuwachs Baufertigstellungen Baubedarf 2012-2030 Quelle: Statistisches Bundesamt, eigene Berechnungen Prof. Dr. Michael Voigtländer, Herausforderungen für den Wohnungsmarkt 2014, 18. März 2014 12
  • 13. Inhalt Prof. Dr. Michael Voigtländer, Herausforderungen für den Wohnungsmarkt 2014, 18. März 2014 13 Wohnungsmarkt 2014 Die politische Reformagenda Entwicklungen in Köln Optionen für bezahlbaren Wohnraum Schlussfolgerungen
  • 14. Mietpreisbremse wendet sich gegen Mieter Weniger Anreize für Neubau Schattenmärkte Vermieter ziehen sich zurück Verheerende internationale Erfahrungen Entscheidend: Mietpreisspiegel Quelle: Huskyte77 Prof. Dr. Michael Voigtländer, Herausforderungen für den Wohnungsmarkt 2014, 18. März 2014 14
  • 15. Viel heiße Luft Bestellerprinzip bei Maklern Kappung Modernisierungsumlage Fortführung sozialer Wohnungsbau „Pakt für bezahlbares Wohnen“? Prof. Dr. Michael Voigtländer, Herausforderungen für den Wohnungsmarkt 2014, 18. März 2014 15
  • 16. Inhalt Prof. Dr. Michael Voigtländer, Herausforderungen für den Wohnungsmarkt 2014, 18. März 2014 16 Wohnungsmarkt 2014 Die politische Reformagenda Entwicklungen in Köln Optionen für bezahlbaren Wohnraum Schlussfolgerungen
  • 17. Städte müssen wachsen Die steigenden Preise sind Ausdruck der steigenden Attraktivität der Metropolen. Die Preise werden weiter hoch bleiben, der Preisdruck wird aber abnehmen. Entscheidend ist, dass die Städte wachsen können … in die Breite … und in die Höhe! Quelle: loungeflyDE 17Prof. Dr. Michael Voigtländer, Herausforderungen für den Wohnungsmarkt 2014, 18. März 2014
  • 18. Wohngeld muss verbessert werden Quelle: BMVI 18Prof. Dr. Michael Voigtländer, Herausforderungen für den Wohnungsmarkt 2014, 18. März 2014 Wohngeld ist das Instrument, um Wohnkostenbelastungen zu reduzieren, aber: Verbesserung der Leistungen Regelmäßige Anpassung der Leistungen
  • 19. Inhalt Prof. Dr. Michael Voigtländer, Herausforderungen für den Wohnungsmarkt 2014, 18. März 2014 19 Wohnungsmarkt 2014 Die politische Reformagenda Entwicklungen in Köln Optionen für bezahlbaren Wohnraum Schlussfolgerungen
  • 20. Vorfahrt für Bautätigkeit Regulierungen können Knappheiten nicht beheben Flächenausweisung muss an steigenden Bedarf angepasst werden Baugenehmigungen müssen schneller erteilt werden Soziale Abfederung durch Wohngeld Mehr Anreize für energetische Sanierungen Quelle: Alex Peperhill 20Prof. Dr. Michael Voigtländer, Herausforderungen für den Wohnungsmarkt 2014, 18. März 2014
  • 21. Besten Dank für Ihre Aufmerksamkeit Prof. Dr. Michael Voigtländer Kompetenzfeld Immobilienökonomik (  0221 4981-741 -  voigtlaender@iwkoeln.de !  www.immobilienoekonomik.de "  Twitter.com/mvoigtlaender