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© Provadis
Schule – Eltern – Wirtschaft
Individuelle Talente
gemeinsam entwickeln
Herzlich Willkommen
© Provadis
Begrüßung
Claudia Merk, Institut für Talententwicklung (IfT)
Projektleiter vocatium Rhein-Main
Herzlich Willkommen!
26. April 2016
vocatium im Dialog-Veranstaltung:
Individuelle Talente gemeinsam entwickeln
vocatium im Dialog - Präsentationen
Es unterstützt junge Menschen bei ihrer Berufswahl:
Welches Praktikum und welche Ausbildung und/oder
welches Studium passt zu ihren Talenten und fördert diese?
Zugleich werden im In- und Ausland Unternehmen,
Hochschulen, Fachschulen, Verbände und Institutionen bei
der Gewinnung von geeigneten Auszubildenden und/oder
(dualen) Studenten unterstützt.
Das IfT ist als Assistent für Berufswahl, Talente und Ideen tätig:
Diesem Zweck dienen u.a.:
• kompakte Informationen (Print + Online),
• eine internationale Praktikums-Börse für SchülerInnen und Studierende,
• hochwertige Messen für soziale und berufliche Bildung in Deutschland
sowie anfänglich auch in Österreich, Polen und Spanien
• die Begleitung der Schulen bei ihrer berufsorientierenden und
talentfördernden Bildungsarbeit und
• die Förderung der Kompetenz der Eltern, ihre Töchter und Söhne
hinsichtlich der Berufs- und Studienwahl zu beraten.
Das IfT ist als Assistent für Berufswahl, Talente und Ideen tätig:
IfT Institut für Talententwicklung
• Este Fachmesse im Jahr 2000
• seit gut 8 Jahren deutschlandweit und
seit 2015 auch international tätig
(Innsbruck, Stettin und Madrid)
• insgesamt werden 70 Fachmessen für
Ausbildung+Studium
(nordjob/vocatium) 2016 veranstaltet
• sowie rund 30 parentum-
Eltern+Schülertage für die Berufswahl
• es beschäftigt heute 195 festangestellte
MitarbeiterInnen, verteilt auf 4
Regionalgesellschaften und 65 Büros -
Hauptsitz ist Berlin
Ganzjähriger Dialog vor Ort
überregionale
> Dialogveranstaltungen und
Lehrerforen
> Talente-Camps
> TALENTUM - Tagungen
> Betriebsbesichtigungen/
Lehrerpraktika
> Mentorenprogramme
> neu: vocatium/nordjob-plus
> neu: ich&wir-Foren
IfT Institut für Talententwicklung
> Melissantum-Preis
10
© Provadis
Herausforderungen von Schulen und Berufswelt
Stadträtin Rose-Lore Scholz,
Dezernat für Schule, Kultur und
Integration Wiesbaden
© Provadis
Abitur? Oder kein Abitur? Die Chemie bietet in
jedem Fall attraktive Berufswege
Dr. Udo Lemke,
Geschäftsführer der Provadis
© Provadis
Berufswege in der chemischen Industrie
Dr. Udo Lemke, Geschäftsführer
© Provadis
Deutschland und Frankfurt: stabiler und innovativer,
industrieller Standort
Standortvorteil: gut qualifizierte Fachkräfte
Industriepark Höchst, 4,6 km² Areal
● 90 Unternehmen mit mehr als 22.000 Beschäftigten
● Seit 2010 rd. 6 Mrd. € investiert
© Provadis
Fakten zur chemischen und
pharmazeutischen Industrie in Deutschland
• Beschäftigte: 450.000 (überwiegend in KMU)
• Durchschnittsverdienst: 55.000 Euro (brutto) zzgl. Zulagen und Sozialleistungen (damit 25%
über verarbeitendem Gewerbe)
• Ausbildungsvergütung: 859 bis 1.079 Euro (1.-4. Ausbildungsjahr) zzgl. 13.
Monatsgehalt, Urlaubsgeld etc.; Einstiegsgehalt im IPH
nach der Ausbildung zw. 2.630 und 2.970 Euro (brutto)
• Berufsspektrum: rd. 50 Berufe
• Berufsstruktur: 56% Facharbeiter, 13% Meister/Techniker/Fachwirte, 16%
Akademiker, 10% An-/Ungelernte, 5% Azubis
• Ausbildungsengagement: Tarifvertrag „Zukunft durch Ausbildung“ mit über 90%
Übernahmequote
• Weiterbildung: 1.300 Euro pro Mitarbeiter und pro Jahr vs. 1.170 Euro Durchschnitt
im verarbeitenden Gewerbe (Industrie) bei 91,3 WB-Quote
• Hochschule: Berufs- und ausbildungsbegleitende Studiengänge ergänzen das
Angebot
© Provadis
Auswahl an Berufen in einem Chemiebetrieb
Betrieb
● Chemikanten
● Pharmakanten
● Elektroniker für
Automatisierungs-
technik
● Industriemechaniker
● Anlagenmechaniker
● Ingenieure (EMR,
Verfahrenstechnik,
Chemie)
● Techniker
● Meister
● ...
Labore
● Chemie-
laboranten
● Biologie-
laboranten
● Chemiker
● Biologen
● ...
Logistik
● Kaufleute für
Spedition und
Logistikdienst-
leistungen
● Fachlageristen
● Sicherheitsfach-
kräfte (Feuerwehr-
leute, Mediziner,
Werksschützer)
Verwaltung
● Industriekaufleute
● Kaufleute für
Büromanagement
● Betriebswirte
● Juristen
● Kommunikations-
spezialisten aller
Fachrichtungen
● ...
Versorgung
● Köche
● Gastronomie-
fachkräfte
● ...
Hinzu kommen Berufe im Umfeld.
Denn: Innovationstreiber Industrie
= Motor der Dienstleistungsbranche
Mehr Infos zu den Berufen in der chemischen und pharmazeutischen Industrie unter
www.berufskompass-chemie.de oder www.elementare-vielfalt.de.
© Provadis
Geplante Ausbildungsstellen zum 1.9.2016
(inkl. Firmen außerhalb Industriepark Höchst)
85 x Chemikant/in
25 x Pharmakant/in
38 x Elektroniker/in für
-Betriebstechnik
-Automatisierungstechnik
-Gebäude-/ Infrastruktur
20 x Industriemechaniker/in
10 x Mechatroniker/in
1 x Mechatroniker/in für
Kältetechnik
2 x Berufskraftfahrer/in
1 x Werkzeugmechaniker/in
1 x Zerspanungsmechaniker/in
9 x Fachlagerist/in
2 x Fachkraft / Lagerlogistik
2 x Kaufmann/frau für
Spedition u. Logistik
12 x Kaufmann/frau für
Büromanagement
2 x Medizinische/r
Fachangestellte/r
30 x Biologielaborant/in*
38 x Chemielaborant/in*
3 x Werkfeuerwehrleute (m/w)
11 x Industriekaufmann/frau*
15 x Fremdsprachen-
korrespondent/in*
10 x Fachinformatiker/in*
- Anwendungsentwicklung
- Systemintegration
2 x Informatikkaufmann/frau*
grün markiert = weniger
Bewerber als im
Durchschnitt -> bessere
Chancen für Bewerber
© Provadis
Bildungswege in der chemischen Industrie
Studium zum Master
Studium zum Bachelor
Fortbildung zum Meister/Fachwirt,
Fachkaufmann (o.ä.)**
Berufsausbildung
Realschulabschluss
Hauptschulabschluss
Fachabitur
Betriebliche Ausbildung Akademische Ausbildung
Abitur
Fachabitur
FHFH
*
Promotion
Zukünftig:
• bald flächendeckende,
gegenseitige Anerkennung
von Leistungen (?)
• bald flächendeckendes,
aktivierendes Angebot
FOS
• ab 1.1. Modell „Studieren
ohne Abitur“ in Hessen
*
Je nach Fortbildung und Ausbildungsgrad werden 0 – 3 Jahre Berufserfahrung vorausgesetzt.**
**
Beispiel Positionen
Produktion
• Betriebsleiter
Verantwortung Betrieb
• Betriebsassistent
Vertreter Betriebsleiter
• Meister
verantwortlich für die
Produktion
• Schichtführer
verantwortlich für die
jeweilige Schicht
• Produktions-
mitarbeiter
Mitarbeiter vor Ort
© Provadis
31 Jahre, männlich (nawi/technisch)
● Mittlere Reife
● Ausbildung zum Chemikant
● Berufstätigkeit als Chemikant
● Berufsbegleitend FB zum
Produktionstechniker an der PES
● Wechsel noch während FB in
das Qualitätsmanagement mit
besserer Bezahlung
● berufsbegleitend Bachelor-
Studium CE
● heute Betriebsassistent
● aktuell Master-Studium CE
● Zukunft (?): Promotion, Betriebsleiter,
Ausbilder
Zwei anonymisierte Echtbeispiele
aus dem IPH
45 Jahre, männlich (kaufmännisch)
● Mittlere Reife
● Ausbildung zum Bürokaufmann
● Berufstätigkeit als Sachbearbeiter
● Berufsbegleitend IHK-FB zum
Personalfachkaufmann
● Wechsel ins Tätigkeitsfeld
Personalreferent (oft schon
Studienberufe)
● heute tätig als Teamleiter
Human Resources
© Provadis
Die Industrie braucht beides: beruflich und akademisch Qualifizierte! Es kommt
dabei wesentlich auf ein frühzeitig angelegtes Talentmanagement an, verbunden mit
guter Berufs- und Studienorientierung – auch verstärkt im Gymnasium.
Der gute Realschüler muss nicht immer gleich das (Fach)Abitur anstreben – und der
Abiturient muss nicht immer direkt ins Studium. Beide finden schon heute gute
Möglichkeiten, sich beginnend mit einer Ausbildung alle Bildungswege zu erschließen
und Stück für Stück zu wachsen an Persönlichkeit und Fachlichkeit und das vor dem
Hintergrund einer sicheren finanziellen Grundlage.
Hybride Bildungswege müssen stärker, Durchlässigkeit zum Normallfall werden.
Wir sollten mit dem Motto des lebenslangen Lernens ernst machen und auch
verstärkt bereit sein, „wachsend zu lernen“ und dabei alle Chancen zielgerichtet
zu nutzen.
Eine Frage der heutigen Veranstaltung:
„Das Beste für das Kind: immer das Abitur?“ oder
© Provadis
● Enge Zusammenarbeit Staat-Wirtschaft-Unternehmen – Bildung für
den Beruf
● Lernen im Arbeitsprozess
● Bundesweit einheitliche Standards und anerkannte Abschlüsse
● Qualifiziertes Bildungspersonal
● Intensive Begleitung und Persönlichkeitsbildung
„Fortbildungsabsolventen sind in Unternehmen häufiger unverzichtbar als
Akademiker. Insgesamt knapp zwei Drittel aller Unternehmen bewerten die
Karrieremöglichkeiten von Fortbildungsabsolventen im Vergleich zu
Hochschulabsolventen als mindestens gleichwertig; knapp jedes
sechste Unternehmen gar als höherwertig.“
Quelle Vorteile und Zitat: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
Vorteile der Berufsbildung und des
Berufslaufbahnkonzepts
© Provadis
Provadis – Der Fachkräfte-Entwickler der Industrie am IPH Frankfurt
und am IP Marburg aber auch darüber hinaus
Hessens größtes
Ausbildungsunternehmen
Der Fachkräfte-Vermittler der
Industrie
Rechtssichere Pflichtschulungen
für die Industrie
Die Hochschule der Industrie
Der Weiterbildungsexperte der
Industrie
Ihr Partner für Analytik
© Provadis
Zielführende Studien- und Berufsorientierung in
Sekundarstufe I und II
Helmut Walter, Oberstudienrat am
Wolfgang-Ernst-Gymnasium Büdingen
ZIELFÜHRENDE STUDIEN- UND
BERUFSORIENTIERUNG IN DER
SEKUNDARSTUFE I UND II
Helmut Walter
Nur wer Pflicht und Kür erfolgreich
meistert, kann gewinnen
Die Pflicht: Die drei Wege der Berufs- und
Studienorientierung (BSO)
Berufs- / Studienweg
Information
und
Beratung
außer Haus
Schüler-
praktikum
Information
und
Beratung im
Haus
Helmut Walter /April 2016
Praktische Einblicke ins
Berufsleben bieten Orientierung
• Girls and Boys Day (28.4.)
• Einführung Berufswahlpass Klasse 8
• Schülerpraktikum (Klasse 9 und E-Phase)
• SuS suchen sich selbstständig einen
Praktikumsplatz
• Vor- und Nachbereitung im Unterricht
• Elternabend bzw. Elternbrief informiert über Ablauf des Praktikums
und rechtliche Rahmenbedingungen
Helmut Walter /April 2016
Vielfältige inhäusige
Informationsveranstaltungen
• Informationsveranstaltungen
• FOS Büdingen (Klasse 9)
• Sprechstunde der Bundesagentur für Arbeit
• Duales Studium Hessen
• Informationsveranstaltungen privater Hochschulen
• Bewerbungstraining Q2
• Behandlung fachspezifischer Themen zur Arbeitswelt in
den einzelnen Fächern z.B. in PoWi und WiWi
Helmut Walter /April 2016
Breitgefächertes Informations-
angebot außerhalb der Schule
• Schüler lernen von Profis aus akademischen und
nichtakademischen Berufen (Rotaryabend)
• Hochschulinformationstage
• Betriebsbesichtigungen
• Institut für Talententwicklung
• Vermittlung von naturwissenschaftlichen Praktika
• Gläsernes Labor
Helmut Walter /April 2016
Die Kür: BSO muss schulindividuell mit
Leben gefüllt werden
Eltern /
Familie
Lehrkräfte /
Schul-
leitung
Ehem.
Schüler
Helmut Walter /April 2016
Stipendien-
geber
Zusammen-
arbeit mit
Schulen /
Hochschulen
BSO
Gemeinsam führt der Weg zum Ziel
Schul-
angebot
Netzwerk
Berufs- /
Studien-
wahl
Helmut Walter /April 2016
DANKE FÜR IHRE
AUFMERKSAMKEIT
Helmut Walter
© Provadis
Erfolgsbeispiel vertiefende Berufsorientierung
Christine Georg,
Schulleiterin der Heinrich-Kraft-Schule
Frankfurt
Module zur Berufs-
und
Studienorientierung
an der
Heinrich-Kraft-Schule
© Christine Georg
Heinrich-Kraft-Schule
Integrierte Gesamtschule
der Stadt Frankfurt am Main
mit inklusivem Unterricht
Schule mit pädagogischer Mittagsbetreuung
- EINE SCHULE FÜR ALLE -
© Christine Georg
Aufgaben und Ziele der Arbeit in der
Heinrich-Kraft-Schule
• grundlegende Allgemeinbildung vermitteln
• handlungs- und projektbezogene Formen des Lernens
• Hinführung zum selbstständigen Lernen
• Berufs- und Arbeitsweltorientierung
• Einblicke in die sozialen, wirtschaftlichen und
kulturellen Entwicklungen unserer Gesellschaft geben
© Christine Georg
ABSCHLÜSSE
nach dem 9. Schuljahr:
 Berufsorientierter Abschluss (REHA-Maßnahmen,
Ausbildung)
 Hauptschulabschluss
(Übergangsberechtigung
Ausbildung)
 qualifizierender Hauptschulabschluss
(10. Hauptschuljahr, Übergangsberechtigung
Berufsfachschule, Ausbildung)
© Christine Georg
ABSCHLÜSSE
nach dem 10. Schuljahr:
 Berufsorientierter Abschluss (REHA-Maßnahmen, Ausbildung)
 Hauptschulabschluss
(Übergangsberechtigung Berufsgrundbildungsjahr, Ausbildung)
 qualifizierender Hauptschulabschluss
(10. Hauptschuljahr, Übergangsberechtigung Berufsfachschule,
Ausbildung)
 Realschulabschluss / „Mittlere Reife“
(Übergangsberechtigung Fachoberschule, Ausbildung)
 qualifizierender Realschulabschluss
(Übergangsberechtigung gymnasiale Oberstufe, Fachabitur)
 V E bzw. Ü 11
(Übergangsberechtigung gymnasiale Oberstufe, Fachabitur, Abitur)
© Christine Georg
„Inklusion/ Integration leben –
Potenziale entfalten“
-EINE SCHULE FÜR ALLE-
 Schulsozialarbeit / Jugendhilfe in Schule
 kontinuierliche Teilnahme am kulturellen Leben anderer Nationen
(Kollegen besuchen u.a. Fest des Fastenbrechens)
 Gemeinsamer Unterricht in den Jahrgangsstufen 9 – 10
(BOA / HSA / Kooperation mit BBW Karben)
 Inklusive Beschulung in den Jahrgangsstufen 5 – 8
 Förderschullehrkräfte – Team (regelmäßige Teamsitzungen, regelmäßige
Treffen mit der SL, Kooperation mit rBFZ)
 Ausstattung: barrierefrei / Behindertentoilette / Aufzug
 Teilnahme am Netzwerk Inklusion der Stadt Frankfurt
© Christine Georg
„Inklusion/ Integration leben – Potenziale entfalten“ .
 Elternabende für Eltern mit Migrationshintergrund
 Zusammenarbeit mit dem AMKA FfM. / Stadt Frankfurt
 Zusammenarbeit mit inteGREATER e.V.
 Sprachförderung für Seiteneinsteiger
 Zusammenarbeit mit dem Ausländerbeirat der Stadt Frankfurt am Main
 Zusammenarbeit mit dem Türkischen Verein Fechenheim
 Projekte für die Eltern der 5.Klässler; z.B. Klettern, gemeinsame
Gartenarbeiten…
 u.v.m.
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Sprachförderung für Seiteneinsteiger
 deutsches Sprachdiplom für Seiteneinsteiger seit
Februar 2014 (A2 und B1)
 DaZ-Klassen (drei Intensivklassen und ein Alphabetisierungs-
kurs)
 Deutschförderung nach Eingliederung in die Regelklasse
 Muttersprachlicher Unterricht in den Fächern:
Türkisch und Arabisch
 Erwerb des Sprachenzertifikates Türkisch –
telc language test B1 und B2 nach GER
© Christine Georg
© Christine Georg
Schule mit pädagogischer
Mittagsbetreuung
 kostenlose Hausaufgabenbetreuung durch Lehrkräfte
 kostenlose tägliche Betreuung in Zusammenarbeit mit
dem JuZ bis 18.00 Uhr
 tägliche schulinterne Berufsberatung durch
unsere Schulsozialarbeiter
 Schwerpunkte u.a. in den Projekten
„Umweltschule“ und „Kulturelle Bildung“,
„Studien- und Berufsorientierung“
 Schülerbibliothek
 vielfältige AG-Angebote
 warmes Mittagessen und Zwischenmahlzeiten
Schulerfolg in Profilklassen
der Jahrgangsstufen 5 / 6
• Sport- und Fitnessklasse
• Sprachenklasse (Englisch – Französisch)
• KULT-Klasse (Musik – Kunst – Tanz -
Darstellendes Spiel)
• MINT-/ Arbeitslehre-Klasse (Mathematik –
Informatik – Naturwissenschaften –
Technik)
… je nach Nachfrage
© Christine Georg
MINT-/ Arbeitslehre-Klasse
Mathematik – Informatik – Naturwissenschaft – Technik
Schwerpunkte:
• Medienkompetenz ab der Klasse 5
• Kompetente Nutzung von neuen Medien
• Grundlagen für den Europäischen Computerführerschein
• Arbeiten in der Holzwerkstatt
• Arbeiten in unserem Schulgarten
• Naturerlebnistage
• besondere Projekte zur Berufswahlförderung
An der MINT-Klasse kann jeder teilnehmen, der sich schon in
der Grundschule sehr für das Fach Sachunterricht interessiert
hat und mehr über die Phänomene in seiner Lebenswelt
erfahren möchte.
© Christine Georg
© Christine Georg
Berufs- und Studienorientierung
ab Jahrgangstufe 7
 Berufsorientierung / Ziel: berufliche Qualifizierung
 Kompetenzfeststellung (KomPo7, hamet2)
 mehrtägiges Sozialpraktikum in Jgst. 7
 Berufswahlpass ab Jgst. 7
 Berufsorientierungswochen in der Jgst. 8
 mehrwöchige Betriebspraktika in Jgst. 8 und 9
 Kooperationsprojekt mit der Handwerkskammer Rhein-Main
in Jgst. 8 (Praxisfelderkundung)
 regelmäßige Betriebserkundungen nach Interessensschwerpunkten
 Bewerbungstraining durch externe Partner (Allessa GmbH, Frankfurter
Hauptschulprojekt, provadis, Handwerkskammer…)
 Kooperationen u.a. mit der Handwerkskammer Rhein-Main,
Allessa GmbH, My Finance Coach, Fraport, Condor, Samson AG,
provadis…)
© Christine Georg
 kontinuierliche betriebliche Praxistage (ab Jgst. 9)
 monatliche Berufsberatung in der Schule durch
die Agentur für Arbeit (Frau Theodora Tzingouli)
 schulinterne Schulsozialarbeit (KUBI e.V.)
 Schullaufbahnberatung
 Interkulturelle Berufsorientierung
 „BOP“ - Berufsorientierungspraktikum
 Kooperationsschule „My Finance Coach“
(finanzielle Allgemeinbildung)
 Wirtschaftsführerschein
 schuleigener Garten (ökologische Bildung)
 u.v.m. © Christine Georg
Baustein 1
„individuelle Schüler- und Elternberatung“
ab Jahrgangsstufen 5 bis Ende der Schulzeit
o Schüleraufnahme
o Individuelle Lernplanung
o Zielplangespräche
o Feedback-Gespräche; z.B. nach KomPo7, hamet2…
o Laufbahnberatung
o Lebensberatung
o …
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Baustein 2
Berufsorientierung der Jugendhilfe
ab Klasse 5 bis Ende der Schulzeit
o Auftraggeber: Stadtschulamt Frankfurt am Main
o Träger: KUBI e.V.
o Anteilig am Programm „Jugendhilfe in der Schule“; zwei Mitarbeiter über
das OloV-Tandem
o Jahrgangsübergreifend von Klasse 5 bis 10
o Das Jugendhilfeteam arbeitet in direkter Zusammenarbeit mit den
Klassenlehrern und bietet Unterstützung an Elternsprechtagen und bei
Einzelgesprächen mit Eltern und Schülern.
o Evaluation: Im Rahmen des jährlich stattfindenden
Auswertungsgespräches mit dem Stadtschulamt / der Bereichsleitung von
KUBI e.V. und Kooperation mit Vertretern von Stadtschulamt/ KUBI e.V. BL
und MA / Schulleitung; Sachbericht einmal im Jahr
© Christine Georg
Baustein 2.1
Berufsorientierung der Jugendhilfe
ab Klasse 5 bis Ende der Schulzeit
o Jgst. 5 - 8: Soziales Training
o Förderung der sozialen Kompetenzen;
u.a. Stärkung von Teamfähigkeit, Konflikttraining
…
o Prävention im Team
o Junge-AG (WUT-Gruppe)
o Anti-Agressionstraining
© Christine Georg
Baustein 2.2
Berufsorientierung der Jugendhilfe
ab Klasse 5 bis Ende der Schulzeit
o Jgst. 7 bis 10: Berufsorientierung nach OloV-Standards
o Jgst. 7: Kompetenzfeststellung (KomPo7)
o Jgst. 8 – 10: Individuelle Beratung
o Jgst. 9/10: Kontinuierlicher betrieblicher Praxistag
o Das Jugendhilfeteam berät Eltern und Schüler individuell bei
der Berufswahl, bei der Suche nach Praktika und unterstützt
intensiv die Suche nach Ausbildungsplätzen und den
Bewerbungsprozess.
© Christine Georg
Baustein 2.3
„Lern“ferien der Jugendhilfe
ab Klasse 5 bis Ende der Schulzeit
• Sommerferien: erste und zweite Ferienwoche
• Herbstferien: erste Ferienwoche
• Osterferien: zweite Ferienwoche
Täglich von 8.00 bis 16.30 Uhr
- Frühstück, Mittagessen, Imbiss
Projekte aus den Bereich Handwerk, Holz, Metall,
Hauswirtschaft, Sport, Kunst und Musik durch Fachleute
vorbereitet und durchgeführt
© Christine Georg
© Christine Georg
Baustein 3
„Handwerk – Schule 2.0“
o Handwerkskammer Rhein-Main (im Rahmen der
Kooperation)
o ab Jahrgangsstufe 7 / 1. Halbjahr
o praktische Berufsorientierung in den Bereichen: Holz,
Metall, Elektronik, Maler und Lackierer
o Verzahnung von Theorie und Praxis
o Zertifikat am Ende durch die Handwerkskammer
© Christine Georg
Baustein 4
„Berufswahlpass“
• ab Jahrgangsstufe 7 / 1. Halbjahr
• strukturiert die Berufsorientierung
• fördert Eigeninitiative, Selbstverantwortung und
Orientierungskompetenz
• klärt individuelle Stärken, Interessen und Kompetenzen
• dient zur Dokumentation der Berufsorientierung
• Erarbeitung einer schulinternen Version (angepasst an die Förder-
schüler)
• Materialien von „Job Coach“
• Einführung in den Klassen durch die Schulleiterin
• schulinterne Zertifikate für den BWP (Klassenbuchführung, Klassen-
sprecher, Teilnahme an besonderen Projekte)
© Christine Georg
© Christine Georg
Baustein 5
„KomPo 7“
„Kompetenzen entdecken, Potentiale nutzen –
Berufswahl gestalten“
o Jahrgangsstufe 7 / 1. Halbjahr
o Träger: Land Hessen und Bundesagentur für Arbeit
o Dauer: 3 Tage von 8.00 bis 13.00 Uhr
o Ziel: Feststellung sozialer, personaler und methodischer Kompetenzen
o Partner: Zu Beginn das Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft und
regionale Betriebe. Nach Fortbildung Lehrer der Schule und Betriebe.
o Inhalte: Selbsteinschätzung, Allgemeiner-Struktur-Interessenstest,
Übungen, Interviews
o Evaluation: Schriftliche und mündliche Rückmeldung für Schüler, Eltern
und Lehrer und BA (Eltern werden zum individuellen
Auswertungsgespräch eingeladen).
© Christine Georg
vocatium im Dialog - Präsentationen
© Christine Georg
Baustein 6
„Bewerbungstraining“
o Jahrgangsstufe 8 / 1. Halbjahr
o Im Fach Deutsch wird in Absprache mit dem Fach Arbeitslehre
eine Bewerbungsmappe mit individuellem Anschreiben und
Lebenslauf entwickelt.
o Die Schüler besprechen zu Hause mit den Eltern Inhalt und
Aufbau der Dokumente
o Erste Rückmeldung in Projekttagen durch externe Fachleute
o Ziel: Vorbereitung auf lebenslanges Bewerben – jeder Schüler
hat einen Stick.
o Kontinuierliche Optimierung der individuellen Bewerbungen
durch weitere Kooperationen mit Ausbildungsbetrieben
o Partner: KUBI e.V, gjb, Krankenkassen und Versicherungen
© Christine Georg
Baustein 7
„Vorbereitung auf die Einstellungstests“
• gezielte Wiederholung mathematischer
Grundkenntnisse (Bruchrechnen, Dreisatz,
Prozentrechnung…)
• Alltagsmathematik (Größen und Längen,
Sachaufgaben…)
• Festigung von Sprach-, Schreib- und
Lesekompetenz
• Training: Rechtschreibung und Zeichen-
setzung
• räumliches Vorstellungsvermögen
• Übungen: Tests in Echtzeit
und vieles mehr…
© Christine Georg
Baustein 8
„Berufsberatung“
• regelmäßige Besuche im BIZ
• enge Zusammenarbeit mit
Frau Theodora Tzingouli
• schulinterne Einzelberatung
• Erfassung der Schüler nach
VO
• PSU (Psycho-soziale
Untersuchung);
Voraussetzung für die REHA-
Beratung
• Informationsabende für
Eltern
© Christine Georg
Baustein 9
„Berufsorientierungspraktikum“
„TalenteWerkstatt“ (BOP Programm)
o Jahrgangsstufe 8
o Träger: Handwerkskammer RheinMain, Bundesinstitut für Berufsbildung,
Bundesministerium für Bildung und Forschung
o Dauer: 10 Tage von 8.00 bis 16.00 Uhr
o Ziel: Kompetenzanalyse (Neigungen, Eignungen, Grundqualifikationen)
im individuellen Entwicklungsprozess
o Inhalte: Schüler durchlaufen in 80 Stunden 4 bis 6 Berufsfelder und
bearbeiten kleine Projekte
o Evaluation: Schriftliche und mündliche Rückmeldung für Schüler, Eltern
und Lehrer (Eltern werden zur Abschlussveranstaltung eingeladen)
© Christine Georg
vocatium im Dialog - Präsentationen
Baustein 10
Betriebliche Praxis Klassen 7 bis 10
o Träger: Heinrich-Kraft-Schule und jährlich circa 160 regionale Betriebe
o Jgst. 7: 3 – 4tägiges Sozialpraktikum
o Jgst. 8: 3 Wochen Praktikum im 2. Halbjahr
o Jgst. 9: 3 Wochen Praktikum im 1. Halbjahr
o Jgst. 9/10: kontinuierlicher betrieblicher Praxistag mit vorgeschaltetem
Blockpraktikum
o Evaluation: Mündliche Rückmeldung im Rahmen der Praktikumsbesuche,
standardisierte schriftliche Praktikumsbeurteilung durch Betriebe
o Teilnahme „Bester Praktikumsbericht“ – Arbeitskreis SchuleWirtschaft in den
Jgst. 8 und 9
o Elternabende vor den Praktika, Eltern erhalten regelmäßige
Rückmeldungen zum Praktikumsverlauf
© Christine Georg
vocatium im Dialog - Präsentationen
Baustein 11
„Unternehmer in die Schule“
o Jahrgangsstufen 7 bis 10
o Träger: Regionale IHK, Heinrich-Kraft-Schule und 8 bis 10 regionale
Ausbildungsbetriebe
o Jedes Schuljahr stellen Ausbildungsleiter und Auszubildende ausgewählter
Betriebe ihr Unternehmen, ihr Ausbildungskonzept und ihr Verfahren zur
Bewerberauswahl einer Gruppe von 10 bis 20 interessierter Schülerinnen
und Schülern aus diesen Jahrgangsstufen vor
o Eltern sind herzlich eingeladen
© Christine Georg
Baustein 12
„Kompetenzfeststellung „hamet 2““
„hamet 2“
o Jahrgangsstufe 8 und 9
o Die Heinrich-Kraft-Schule hat 6 Lizenzen.
o Ziel: Erfassung, Dokumentation und Analyse von personalen,
methodischen und sozialen Kompetenzen
o Inhalt: Erfassung beruflicher Basiskompetenzen
Erfassung berufsbezogener sozialer Kompetenzen
o Evaluation: Standardisierte Auswertung am PC, individuelle
Rückmeldungen an Lehrer, Schüler, Eltern und Berufsberater der BA
o Ergebnisse fließen in Elterngespräche ein
© Christine Georg
vocatium im Dialog - Präsentationen
Baustein 13
„POHS“
• Auftraggeber: Stadtschulamt Frankfurt am Main
• Träger: KUBI e.V. mit einer Vollzeitkraft an der HKS
• Ziel:
– Förderung der Ausbildungsreife
– Verbesserung der Bildungsbeteiligung
– Erreichen des Hauptschulabschlusses
• Inhalte:
– Mitwirkung bei der Kompetenzerfassung
– Organisation der Schulküche
– Unterrichtsbegleitung im Praxisschwerpunkt der Lernwerkstatt Küche/ Gesundheit
– Praxisangebote am Nachmittag (AG/ WPU)
– Praxisangebote/ Lernwerkstätten in den Lernferien (3 – 4 Wochen/ Jahr)
– Praxisangebote/ Lernwerkstatt im Rahmen der Projektprüfungswoche
• Vision:
– Genossenschaftlich geführte „Schülerfirma CATERING“ für altersübergreifende inklusive
Zielgruppen im Stadtteil
• Das Angebot ergänzt das Programm „Jugendhilfe in der Schule“ und die schulische
Berufsorientierung im Schwerpunkt Kompetenzerfassung in den Jgst. 7 und 8
• Evaluation: Jährliches Auswertungsgespräch in Kooperation mit Vertretern des
Stadtschulamtes / KUBI e.V. BL und MA/ Schulleiterin; Sachbericht einmal im Jahr
© Christine Georg
Baustein 14
„Girls – MINT - Camp“
Kooperationspartner: provadis und Agentur für Arbeit
1. Tag
• Ankommen
• Kennenlernen in der Gruppe
• Besprechung des vorgesehenen Programms
• Miteinander in Kontakt kommen, Sport und Bewegungsspiele
2. Tag
• MINT – Modul 1: Die Welt der Kosmetik
• Tagesrückblick: der 1. MINT - Tag
• Wir gehen die Wand hoch: Klettern an einer künstlichen Kletterwand
3. Tag
• MINT – Modul 2: Die Welt des elektrischen Stroms
• Wellnessnachmittag (mit z.B. Schwimmbadbesuch, Massage, Meditation,
antialkoholischen Cocktails etc.)
• Tagesrückblick und Reflexion: Wohlfühlen und Zufriedenheit bei der Arbeit – was
gehört für uns dazu?
© Christine Georg
„Girls – MINT - Camp“
4. Tag
• MINT – Modul 3: Traumberuf „Heavy Metal“
• Kooperative Abenteuerspiele: spannende Aufgaben für die Gruppe, bei denen
auch der Teamgeist gefragt ist.
• Wir machen zusammen Sport, z.B. Basketball, Fußball oder andere Spiele in der
Gruppe
5. Tag
• MINT - Modul 4: Die Welt der Bits und Bytes – Programmieren mit Java
• Wochenreflexion
• Abschlussabend mit Essen, Spielen und Aktionen
6. Tag
• MINT – Modul 5: Vertiefte Berufsorientierung
• Berufsorientierung aus Sicht der Industrie
• Auswertung und Weiterentwicklung der Erfahrungen der Woche für die
Berufswahl der Teilnehmerinnen
• Weitere Schritte im Berufswahlprozess sowie Angebote und Hilfen der
Berufsberatung
© Christine Georg
Baustein 15
„praxisorientierte Basiselemente“
• Jahrgangsstufen 5 – 10
• 15.1 - technische Bildung
• 15.2 - ökonomische Bildung
• 15.3 - ökologische Bildung
• 15.4 - sozioökonomische Bildung
• 15.5 - ästhetische Bildung
• unterschiedliche Schwerpunkte in den einzelnen
Jahrgangsstufen; aber durchgängiges Prinzip
© Christine Georg
Baustein 15.1
„technische Bildung“
• Praxislernorte:
– Holz- und Metallwerkstatt
– Computerräume
– Ausbildungswerkstätten (Allessa, provadis,
Handwerkskammer RheinMain…)
– Fahrradwerkstatt
– Foto“labor“
• MINT-Projekte (I am MINT, GIRLS-MINT-Camp)
© Christine Georg
vocatium im Dialog - Präsentationen
Bausteine 15.2
„ökonomische Bildung“
o Kooperation mit „My Finance Coach“
o Lehrerfortbildungen
o Teilnahme an einer Evaluation der LMU, München
o Unterrichtsmaterialien und Coaches zu den Einheiten:
 Training 1 – Einführung
 Training 2 – Kaufen
 Training 3 – Planen
 Training 4 – Sparen
 Training 5 – Umgang mit Risiken
 Training 6 – Umwelt und Wirtschaft
 Training 7 – Online
 Training 7 – Haushalt
o Unterrichtsmaterialien „Wissen rechnet sich“
o „Tag der Aktie“ an der Frankfurter Börse
o Eltern partizipieren durch die Bereitstellung kostenloser Materialien
© Christine Georg
© Christine Georg
Baustein 15.3
„ökologische Bildung“
• Schulgarten (H.-E. Fritsch, A. Garavellas)
• Bienen/ schuleigene Imkerei (S.Daudel / S.
Klings)
• „Küken“ (S. Bernbeck, F. Tunc)
• außerschulische Lernorte: Palmengarten, Zoo,
Imkereien
• Projekt „Zoo“
• außerschulischer Lernort: Dottenfelder Hof
• Berufsfelder: Landwirtschaft, Tierpflege, …
© Christine Georg
vocatium im Dialog - Präsentationen
vocatium im Dialog - Präsentationen
Baustein 15.4
„sozioökonomische Bildung“
• Praxisort: Schulküche
• schulinterner Ansprechpartner: Kai Söltner
(KUBI / POHS)
• Grundlagen der Hauswirtschaft
• Haushaltsplanung - „Mama ist krank“
© Christine Georg
Baustein 15.5
„ästhetische Bildung“
• Praxisort: Fachräume für Tanz, Theater, Musik und Kunst
• schulinterne Ansprechpartnerinnen: Katja Schilling, Stephanie Bernbeck
• außerschulische Lernorte: Theater, Museum, …
• Projekte.
– TUSCH - Tanzlabor 21 – Schulkünstler - etc.
• Erfahrungsfelder:
– wahrnehmen und gestalten
– Körperbewusstsein, Körperbildung stärken
– Empathie er“leben“
– Sprache bewusst einsetzen
– improvisieren, rhythmisieren, transformieren
– Neues entwerfen
– Fremdem begegnen
– Präsentieren
– ……
• „Man muss sich auf sich und auf die Wirklichkeit einlassen, um phantasieren zu
können. Wer zu keiner Erfahrung der Welt fähig ist, kann sie auch nicht
phantasierend überschreiten.“ (Otto 1980)
© Christine Georg
vocatium im Dialog - Präsentationen
Baustein 16
„Talent Company“
© Christine Georg
• alles, was den Schülern hilft, ihr Talent zu entdecken und einen geeigneten Beruf zu
finden
• engagierte Lehrer, ambitionierte Unternehmer und andere Bildungspartner gestalten
gemeinsam ein abwechslungsreiches und zielführendes Programm
- Fachkurse m Rahmen der Berufs- und Studienorientierung
- Workshops von Kooperationsunternehmen für die Schüler
- Unternehmenspräsentationen – Azubis berichten von ihren Erfahrungen
- Beratungsangebot der Agentur für Arbeit und freier Träger
- Vorträge von Persönlichkeiten aus Sport, Wirtschaft und Öffentlichkeit
- Kompetenzfeststellung
- Assessment-Trainings
- Fachunterricht „Berufskunde“
- Inklusionsberatung
- …
Baustein 16
„Talent Company“
© Christine Georg
Baustein 17
„berufsorientierter Abschluss“
und
Inklusionsberatung
Zielgruppe sind Schüler,
• die nach der Jahrgangsstufe 9 mit dem BO- oder
Hauptschulabschluss eine Berufsausbildung anstreben und
unsere Schule verlassen;
• die einen Förderbedarf haben und inklusiv auf den Abschluss
vorbereitet werden und eine berufliche Orientierung erhalten;
• die nach dem 10. Jahrgang mit dem BO- oder
Hauptschulabschluss eine Berufsausbildung anstreben.
30 Wochenstunden – Kooperationspartner: gjb und HIT-Stiftung
© Christine Georg
© Christine Georg
Jahrgangsübergreifende Angebote
Jugendberufshilfe
Berufsberatung in der Schule
Kooperation mit IHK und Handwerkskammern
Ausbildungsplatzbörse
Arbeit mit dem Berufswahlpass
Betriebserkundungen
Besuche regionaler Berufsmessen
Besuche von Tagen der offenen Tür regionaler Unternehmen
Lehrerpraktika in Ausbildungswerkstätten
Elternabende für türkische Eltern / Eltern mit Migrationshintergrund
Materialsammlung zur Berufsorientierung für Schüler und Lehrer
Teilnahme an Wettbewerben
Girls Day und Boys Day
Mitarbeit im Netzwerk OloV Frankfurt am Main
…
© Christine Georg
Unsere Kooperationspartner
© Christine Georg
Vielen Dank
für Ihre
Aufmerksamkeit !
© Christine Georg
Kontakt:
Heinrich-Kraft-Schule
Integrierte Gesamtschule
Christine Georg (Schulleiterin)
Fachfeldstr. 34
60386 Frankfurt am Main / Fechenheim
Tel. 069 212 48887
Mobil: 0170 8620403
christine.georg@stadt-frankfurt.de
christinegeorg@gmx.de
© Christine Georg
© Provadis
Elternwille und gute Berufswahlunterstützung
Hans-Joachim Bärenfänger,
Mitglied des Landeselternbeirats
„Vocatium im Dialog,
Schule – Eltern – Wirtschaft:
Individuelle Talente gemeinsam entwickeln“
Elternwille und gute
Berufswahlunterstützung
Dipl. mult. Hans-Joachim Bärenfänger,
Landeselternbeirat Hessen Frankfurt, am 26. April 2016
(c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger
(c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger
Elternvertretungen in Hessen,
Art. 56 Abs. 6 der Hessischen Verfassung, div. § HSchG,
Wiesbadener Erklärung von 2001:
Gemeinsame Erziehungsverantwortung von Schule und Elternhaus.
(c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger
Landeselternbeirat
Kreis- bzw. Stadtelternbeiräte
Schulelternbeiräte
Klassen-/Jahrgangs-/
Abteilungselternbeiräte
(c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger
LEB
Hessen
Grund-
schulen
Real-
schulen
Gym-
nasien
Berufliche
Schulen
Ersatz-
schulen
Mittel-
stufen-
Schulen
Koopera-
tive GS
Integrierte
GS
Förder-
schulen
Haupt-
schulen
3 Mitgliedern für die Grundschulen
2 Mitgliedern für die Hauptschulen
2 Mitgliedern für die Realschulen
2 Mitgliedern für die Gymnasien
2 Mitgliedern für die KGS
2 Mitgliedern für die IGS
2 Mitgliedern für die Förderschulen
2 Mitgliedern für die Beruflichen Schulen
1 Mitglied für die Ersatzschulen
1 Mitglied für die Mittelstufenschulen
Erwartungen an die Eltern
(c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger
Eltern
SuS
Wirtschaft
Schule
Staat
(c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger
Allgemein bildende
Abschlüsse möglich
Fachhochschulreife möglich
Realschulabschluss
Fachhochschulreife
möglich
Eingangs- E 2
stufe E 1Vorklasse
für schulpflichtige, aber noch nicht schulreife Kinder
Allgemeine Hochschulreife
2
1
3
4
5
Studienqualifizierende Bildungsgänge
Vorklasse
Grundschule
6
G8
G9
Gymna-
sium
6
5
7
8
10
9
kooperative
Gesamt-
schule
Förderstufe
Hauptschul-
abschluss
Realschul-
abschluss
Hauptschul
zweig
Realschul
zweig
Gymnasial
zweig
Versetzung
in gymn.
Oberstufe
Hauptschul-
abschluss
Realschul-
abschluss
Versetzung
in gymn.
Oberstufe
integrierte
Gesamt-
schule
Realschul-
abschluss
Versetzung
in gymn.
Oberstufe
Real-
schule
Hauptschul-
abschluss
Realschul-
abschluss
Hauptschul
zweig
Realschul
zweig
verbundene
Haupt- und
Realschule
Förderstufe
Hauptschul-
abschluss
Haupt-
schule
6
5
7
8
10
9
Schulen für:
Lernhilfe,
Praktisch Bildbare,
Erziehungshilfe,
Kranke,
Hörgeschädigte
Blinde,
Sehbehinderte,
Körperbehinderte
Sprachheilschule 2
1
3
4
6
5
7
8
10
9
Förderschulen
SekundarstufeISekundarstufeII
Berufliches
Gymnasium
Fachober-
schule
Form A /B/C
Höhere
Berufs-
fachschulen
Berufs-
fachschulen
Berufsschule
Fachschulen
Fachhoch-
schulreife
Bildungswege in Hessen
Universität Fachhochschule
Förderstufe
Berufsqualifizierende Bildungsgänge
Berufliche
Schulen
BGJ
(c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger
Abend-
Gymnas.
Gymnas.
Oberstufe
(c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger
Bildungswege ohne/mit Hauptschulabschluss
Mittlerer (Realschul-) Abschluss
Hauptschulabschluss
Berufsfachschule
zweijährig
ohne Hauptschulabschluss
Hauptschulabschluss
Zweijährige Fachschule
Schulische/Duale
Berufsausbildung
Berufsgrund-
bildungsjahr (BGJ)
Besondere Bildungsgänge
Abendgymnasium
(c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger
Bildungswege mit Mittlerem Abschluss
Fachhochschulreife
Gymnasium
Gymnasiale Oberstufe
Berufliches Gymnasium
Mittlerer (Realschul-) Abschluss
Höhere Berufsfachschule
einjährig
(Y-Modell)
Allgemeine Hochschulreife
Fachoberschule Form A
Fachschulen
Berufsausbildung/
Fachoberschule Form C
Abendgymnasium
Fachoberschule Form B
Zweijährige Höhere
Berufsfachschule/
Assistentenberufe
(c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger
Bildungswege mit Fachhochschul- oder allgemeiner
Hochschulreife
Fachhochschule
Gesamthochschule
Kunsthochschule
Wissenschaftl. Hochschulen
Allgemeine HochschulreifeFachhochschulreife
ausbildungsbegleitende
Fachhochschulreife
Fachhochoberschule
Teilzeitform
Fachoberschule
Vollzeitform
Die Erwartungen der
Schülerinnen und Schüler
(c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger
(c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger
(c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger
Landesschülervertretung Hessen
bei der Arbeit
(c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger
Erwartungen der SuS
Schüler/-
in
Eltern
Wirtschaft
Schule
Staat
(c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger
?
(c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger
Wie sieht meine berufliche Zukunft aus?
• eigene Erwartungen und Vorstellungen
• Erwartungen der „peers“
• Vorstellungen der Erziehungsberechtigten
• Zugangsberechtigungen
• Ausbildungsmarktsituation
• Erwartungen der Wirtschaft
• Kukis
• Mikis
• Netzwerke
• Zeugnisse
(c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger
Staat
WirtschaftSchule
(c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger
Die Erwartungen der Eltern (Sorgeberechtigten) an
das Bildungs- und Ausbildungssystem
Fakten zur Thematik I:
• Jugenderwerbslosigkeit D : 7,4%
2014 EU28: 21,9%
€-Zone 23,7%
• Studienanfängerquote: 2011 >50
2014 57,3%
• Ausbildungsverträge neu: 522.232 - 1,4%
unversorgte Bewerber: 20.872 - 0,8 %
Alternativbewerber 60.316 - 3,5%
• Ausbildungsbetriebsquote 20,2% - 0,5%
(c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger
Fakten zur Thematik II
• Studienabbrecher Bachelorstudiengänge 28%
• Vertragsauflösungsquote Azubis 25%
• männliche Azubis 24,7%
• weibliche Azubis 25,4%
– Gebäudereiniger/-in 50,7%
– Friseur/-in 49,0%
– Elektroniker/-in 5,5%
– Verwaltungsfachangestellte 3,9%
– Bankkaufleute 5,8%
(jeweils positive Korrelation zum letzten allgemein bildenden
Schulabschluss und zur deutschen Staatsangehörigkeit)
• ohne Schulabschluss: 10,7% Z bzw. A 4,6% D
alle Zahlen: Berufsbildungsbericht 2015
(c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger
• Bildung als Grundrecht
• Faktor Bildung als wesentliche Basis unseres Staates
• entsprechende finanzielle Ausstattung des Bildungswesens
• materielle und immaterielle Anreize für den Arbeitsplatz
Schule
• überschaubares Bildungssystem für ganz Deutschland
• Konstanz der Bildungspolitik
• Länderübergreifende Anerkennung von Abschlüssen
(c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger
Staat
• zeitgemäße personelle, räumliche und sächliche
Ausstattung der Schulen
• hohe pädagogische und fachliche Qualifikation
• Vermittlung einer zukunftsfähigen Bildung
• stärkere berufliche Orientierung
• Vermittlung der Ausbildungs- bzw. Studierfähigkeit
(c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger
Schule
• Ausbildung = Zukunft der Wirtschaft
• Ausbildung als gesellschaftliche Verpflichtung
• Bereitstellung von Ausbildungsplätzen
• Integration von jugendlichen Zuwanderern
• Bereitstellung von Praktikantenplätze für SuS
• Kooperation Wirtschaft – Schule
(c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger
Wirtschaft
Allianz für Aus- und Weiterbildung
12. Dezember 2014 (2015-2018)
Bund
BA
Gewerk-
schaften
Wirtschaft
Länder
(c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger
S u S
(c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger
Initiative: InCharge 2014
Das Ziel der Bildung sollte sein, dass junge
Menschen dazu befähigt werden, die wechselnden
Anforderungen in einer globalen Welt
selbstbestimmt zu bewältigen.
(c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger
04.-06.05.2016 – Berlin: Global Goals Curriculum:
(c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Ich freue mich auf eine anregende Diskussion.
(c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger
• im Dialog
© Provadis
Schule – Eltern – Wirtschaft
Individuelle Talente
gemeinsam entwickeln

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  • 1. © Provadis Schule – Eltern – Wirtschaft Individuelle Talente gemeinsam entwickeln Herzlich Willkommen
  • 2. © Provadis Begrüßung Claudia Merk, Institut für Talententwicklung (IfT) Projektleiter vocatium Rhein-Main
  • 3. Herzlich Willkommen! 26. April 2016 vocatium im Dialog-Veranstaltung: Individuelle Talente gemeinsam entwickeln
  • 5. Es unterstützt junge Menschen bei ihrer Berufswahl: Welches Praktikum und welche Ausbildung und/oder welches Studium passt zu ihren Talenten und fördert diese? Zugleich werden im In- und Ausland Unternehmen, Hochschulen, Fachschulen, Verbände und Institutionen bei der Gewinnung von geeigneten Auszubildenden und/oder (dualen) Studenten unterstützt. Das IfT ist als Assistent für Berufswahl, Talente und Ideen tätig:
  • 6. Diesem Zweck dienen u.a.: • kompakte Informationen (Print + Online), • eine internationale Praktikums-Börse für SchülerInnen und Studierende, • hochwertige Messen für soziale und berufliche Bildung in Deutschland sowie anfänglich auch in Österreich, Polen und Spanien • die Begleitung der Schulen bei ihrer berufsorientierenden und talentfördernden Bildungsarbeit und • die Förderung der Kompetenz der Eltern, ihre Töchter und Söhne hinsichtlich der Berufs- und Studienwahl zu beraten. Das IfT ist als Assistent für Berufswahl, Talente und Ideen tätig:
  • 7. IfT Institut für Talententwicklung • Este Fachmesse im Jahr 2000 • seit gut 8 Jahren deutschlandweit und seit 2015 auch international tätig (Innsbruck, Stettin und Madrid) • insgesamt werden 70 Fachmessen für Ausbildung+Studium (nordjob/vocatium) 2016 veranstaltet • sowie rund 30 parentum- Eltern+Schülertage für die Berufswahl • es beschäftigt heute 195 festangestellte MitarbeiterInnen, verteilt auf 4 Regionalgesellschaften und 65 Büros - Hauptsitz ist Berlin
  • 8. Ganzjähriger Dialog vor Ort überregionale > Dialogveranstaltungen und Lehrerforen > Talente-Camps > TALENTUM - Tagungen > Betriebsbesichtigungen/ Lehrerpraktika > Mentorenprogramme > neu: vocatium/nordjob-plus > neu: ich&wir-Foren
  • 9. IfT Institut für Talententwicklung > Melissantum-Preis
  • 10. 10
  • 11. © Provadis Herausforderungen von Schulen und Berufswelt Stadträtin Rose-Lore Scholz, Dezernat für Schule, Kultur und Integration Wiesbaden
  • 12. © Provadis Abitur? Oder kein Abitur? Die Chemie bietet in jedem Fall attraktive Berufswege Dr. Udo Lemke, Geschäftsführer der Provadis
  • 13. © Provadis Berufswege in der chemischen Industrie Dr. Udo Lemke, Geschäftsführer
  • 14. © Provadis Deutschland und Frankfurt: stabiler und innovativer, industrieller Standort Standortvorteil: gut qualifizierte Fachkräfte Industriepark Höchst, 4,6 km² Areal ● 90 Unternehmen mit mehr als 22.000 Beschäftigten ● Seit 2010 rd. 6 Mrd. € investiert
  • 15. © Provadis Fakten zur chemischen und pharmazeutischen Industrie in Deutschland • Beschäftigte: 450.000 (überwiegend in KMU) • Durchschnittsverdienst: 55.000 Euro (brutto) zzgl. Zulagen und Sozialleistungen (damit 25% über verarbeitendem Gewerbe) • Ausbildungsvergütung: 859 bis 1.079 Euro (1.-4. Ausbildungsjahr) zzgl. 13. Monatsgehalt, Urlaubsgeld etc.; Einstiegsgehalt im IPH nach der Ausbildung zw. 2.630 und 2.970 Euro (brutto) • Berufsspektrum: rd. 50 Berufe • Berufsstruktur: 56% Facharbeiter, 13% Meister/Techniker/Fachwirte, 16% Akademiker, 10% An-/Ungelernte, 5% Azubis • Ausbildungsengagement: Tarifvertrag „Zukunft durch Ausbildung“ mit über 90% Übernahmequote • Weiterbildung: 1.300 Euro pro Mitarbeiter und pro Jahr vs. 1.170 Euro Durchschnitt im verarbeitenden Gewerbe (Industrie) bei 91,3 WB-Quote • Hochschule: Berufs- und ausbildungsbegleitende Studiengänge ergänzen das Angebot
  • 16. © Provadis Auswahl an Berufen in einem Chemiebetrieb Betrieb ● Chemikanten ● Pharmakanten ● Elektroniker für Automatisierungs- technik ● Industriemechaniker ● Anlagenmechaniker ● Ingenieure (EMR, Verfahrenstechnik, Chemie) ● Techniker ● Meister ● ... Labore ● Chemie- laboranten ● Biologie- laboranten ● Chemiker ● Biologen ● ... Logistik ● Kaufleute für Spedition und Logistikdienst- leistungen ● Fachlageristen ● Sicherheitsfach- kräfte (Feuerwehr- leute, Mediziner, Werksschützer) Verwaltung ● Industriekaufleute ● Kaufleute für Büromanagement ● Betriebswirte ● Juristen ● Kommunikations- spezialisten aller Fachrichtungen ● ... Versorgung ● Köche ● Gastronomie- fachkräfte ● ... Hinzu kommen Berufe im Umfeld. Denn: Innovationstreiber Industrie = Motor der Dienstleistungsbranche Mehr Infos zu den Berufen in der chemischen und pharmazeutischen Industrie unter www.berufskompass-chemie.de oder www.elementare-vielfalt.de.
  • 17. © Provadis Geplante Ausbildungsstellen zum 1.9.2016 (inkl. Firmen außerhalb Industriepark Höchst) 85 x Chemikant/in 25 x Pharmakant/in 38 x Elektroniker/in für -Betriebstechnik -Automatisierungstechnik -Gebäude-/ Infrastruktur 20 x Industriemechaniker/in 10 x Mechatroniker/in 1 x Mechatroniker/in für Kältetechnik 2 x Berufskraftfahrer/in 1 x Werkzeugmechaniker/in 1 x Zerspanungsmechaniker/in 9 x Fachlagerist/in 2 x Fachkraft / Lagerlogistik 2 x Kaufmann/frau für Spedition u. Logistik 12 x Kaufmann/frau für Büromanagement 2 x Medizinische/r Fachangestellte/r 30 x Biologielaborant/in* 38 x Chemielaborant/in* 3 x Werkfeuerwehrleute (m/w) 11 x Industriekaufmann/frau* 15 x Fremdsprachen- korrespondent/in* 10 x Fachinformatiker/in* - Anwendungsentwicklung - Systemintegration 2 x Informatikkaufmann/frau* grün markiert = weniger Bewerber als im Durchschnitt -> bessere Chancen für Bewerber
  • 18. © Provadis Bildungswege in der chemischen Industrie Studium zum Master Studium zum Bachelor Fortbildung zum Meister/Fachwirt, Fachkaufmann (o.ä.)** Berufsausbildung Realschulabschluss Hauptschulabschluss Fachabitur Betriebliche Ausbildung Akademische Ausbildung Abitur Fachabitur FHFH * Promotion Zukünftig: • bald flächendeckende, gegenseitige Anerkennung von Leistungen (?) • bald flächendeckendes, aktivierendes Angebot FOS • ab 1.1. Modell „Studieren ohne Abitur“ in Hessen * Je nach Fortbildung und Ausbildungsgrad werden 0 – 3 Jahre Berufserfahrung vorausgesetzt.** ** Beispiel Positionen Produktion • Betriebsleiter Verantwortung Betrieb • Betriebsassistent Vertreter Betriebsleiter • Meister verantwortlich für die Produktion • Schichtführer verantwortlich für die jeweilige Schicht • Produktions- mitarbeiter Mitarbeiter vor Ort
  • 19. © Provadis 31 Jahre, männlich (nawi/technisch) ● Mittlere Reife ● Ausbildung zum Chemikant ● Berufstätigkeit als Chemikant ● Berufsbegleitend FB zum Produktionstechniker an der PES ● Wechsel noch während FB in das Qualitätsmanagement mit besserer Bezahlung ● berufsbegleitend Bachelor- Studium CE ● heute Betriebsassistent ● aktuell Master-Studium CE ● Zukunft (?): Promotion, Betriebsleiter, Ausbilder Zwei anonymisierte Echtbeispiele aus dem IPH 45 Jahre, männlich (kaufmännisch) ● Mittlere Reife ● Ausbildung zum Bürokaufmann ● Berufstätigkeit als Sachbearbeiter ● Berufsbegleitend IHK-FB zum Personalfachkaufmann ● Wechsel ins Tätigkeitsfeld Personalreferent (oft schon Studienberufe) ● heute tätig als Teamleiter Human Resources
  • 20. © Provadis Die Industrie braucht beides: beruflich und akademisch Qualifizierte! Es kommt dabei wesentlich auf ein frühzeitig angelegtes Talentmanagement an, verbunden mit guter Berufs- und Studienorientierung – auch verstärkt im Gymnasium. Der gute Realschüler muss nicht immer gleich das (Fach)Abitur anstreben – und der Abiturient muss nicht immer direkt ins Studium. Beide finden schon heute gute Möglichkeiten, sich beginnend mit einer Ausbildung alle Bildungswege zu erschließen und Stück für Stück zu wachsen an Persönlichkeit und Fachlichkeit und das vor dem Hintergrund einer sicheren finanziellen Grundlage. Hybride Bildungswege müssen stärker, Durchlässigkeit zum Normallfall werden. Wir sollten mit dem Motto des lebenslangen Lernens ernst machen und auch verstärkt bereit sein, „wachsend zu lernen“ und dabei alle Chancen zielgerichtet zu nutzen. Eine Frage der heutigen Veranstaltung: „Das Beste für das Kind: immer das Abitur?“ oder
  • 21. © Provadis ● Enge Zusammenarbeit Staat-Wirtschaft-Unternehmen – Bildung für den Beruf ● Lernen im Arbeitsprozess ● Bundesweit einheitliche Standards und anerkannte Abschlüsse ● Qualifiziertes Bildungspersonal ● Intensive Begleitung und Persönlichkeitsbildung „Fortbildungsabsolventen sind in Unternehmen häufiger unverzichtbar als Akademiker. Insgesamt knapp zwei Drittel aller Unternehmen bewerten die Karrieremöglichkeiten von Fortbildungsabsolventen im Vergleich zu Hochschulabsolventen als mindestens gleichwertig; knapp jedes sechste Unternehmen gar als höherwertig.“ Quelle Vorteile und Zitat: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) Vorteile der Berufsbildung und des Berufslaufbahnkonzepts
  • 22. © Provadis Provadis – Der Fachkräfte-Entwickler der Industrie am IPH Frankfurt und am IP Marburg aber auch darüber hinaus Hessens größtes Ausbildungsunternehmen Der Fachkräfte-Vermittler der Industrie Rechtssichere Pflichtschulungen für die Industrie Die Hochschule der Industrie Der Weiterbildungsexperte der Industrie Ihr Partner für Analytik
  • 23. © Provadis Zielführende Studien- und Berufsorientierung in Sekundarstufe I und II Helmut Walter, Oberstudienrat am Wolfgang-Ernst-Gymnasium Büdingen
  • 24. ZIELFÜHRENDE STUDIEN- UND BERUFSORIENTIERUNG IN DER SEKUNDARSTUFE I UND II Helmut Walter
  • 25. Nur wer Pflicht und Kür erfolgreich meistert, kann gewinnen
  • 26. Die Pflicht: Die drei Wege der Berufs- und Studienorientierung (BSO) Berufs- / Studienweg Information und Beratung außer Haus Schüler- praktikum Information und Beratung im Haus Helmut Walter /April 2016
  • 27. Praktische Einblicke ins Berufsleben bieten Orientierung • Girls and Boys Day (28.4.) • Einführung Berufswahlpass Klasse 8 • Schülerpraktikum (Klasse 9 und E-Phase) • SuS suchen sich selbstständig einen Praktikumsplatz • Vor- und Nachbereitung im Unterricht • Elternabend bzw. Elternbrief informiert über Ablauf des Praktikums und rechtliche Rahmenbedingungen Helmut Walter /April 2016
  • 28. Vielfältige inhäusige Informationsveranstaltungen • Informationsveranstaltungen • FOS Büdingen (Klasse 9) • Sprechstunde der Bundesagentur für Arbeit • Duales Studium Hessen • Informationsveranstaltungen privater Hochschulen • Bewerbungstraining Q2 • Behandlung fachspezifischer Themen zur Arbeitswelt in den einzelnen Fächern z.B. in PoWi und WiWi Helmut Walter /April 2016
  • 29. Breitgefächertes Informations- angebot außerhalb der Schule • Schüler lernen von Profis aus akademischen und nichtakademischen Berufen (Rotaryabend) • Hochschulinformationstage • Betriebsbesichtigungen • Institut für Talententwicklung • Vermittlung von naturwissenschaftlichen Praktika • Gläsernes Labor Helmut Walter /April 2016
  • 30. Die Kür: BSO muss schulindividuell mit Leben gefüllt werden Eltern / Familie Lehrkräfte / Schul- leitung Ehem. Schüler Helmut Walter /April 2016 Stipendien- geber Zusammen- arbeit mit Schulen / Hochschulen BSO
  • 31. Gemeinsam führt der Weg zum Ziel Schul- angebot Netzwerk Berufs- / Studien- wahl Helmut Walter /April 2016
  • 33. © Provadis Erfolgsbeispiel vertiefende Berufsorientierung Christine Georg, Schulleiterin der Heinrich-Kraft-Schule Frankfurt
  • 34. Module zur Berufs- und Studienorientierung an der Heinrich-Kraft-Schule © Christine Georg
  • 35. Heinrich-Kraft-Schule Integrierte Gesamtschule der Stadt Frankfurt am Main mit inklusivem Unterricht Schule mit pädagogischer Mittagsbetreuung - EINE SCHULE FÜR ALLE - © Christine Georg
  • 36. Aufgaben und Ziele der Arbeit in der Heinrich-Kraft-Schule • grundlegende Allgemeinbildung vermitteln • handlungs- und projektbezogene Formen des Lernens • Hinführung zum selbstständigen Lernen • Berufs- und Arbeitsweltorientierung • Einblicke in die sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklungen unserer Gesellschaft geben © Christine Georg
  • 37. ABSCHLÜSSE nach dem 9. Schuljahr:  Berufsorientierter Abschluss (REHA-Maßnahmen, Ausbildung)  Hauptschulabschluss (Übergangsberechtigung Ausbildung)  qualifizierender Hauptschulabschluss (10. Hauptschuljahr, Übergangsberechtigung Berufsfachschule, Ausbildung) © Christine Georg
  • 38. ABSCHLÜSSE nach dem 10. Schuljahr:  Berufsorientierter Abschluss (REHA-Maßnahmen, Ausbildung)  Hauptschulabschluss (Übergangsberechtigung Berufsgrundbildungsjahr, Ausbildung)  qualifizierender Hauptschulabschluss (10. Hauptschuljahr, Übergangsberechtigung Berufsfachschule, Ausbildung)  Realschulabschluss / „Mittlere Reife“ (Übergangsberechtigung Fachoberschule, Ausbildung)  qualifizierender Realschulabschluss (Übergangsberechtigung gymnasiale Oberstufe, Fachabitur)  V E bzw. Ü 11 (Übergangsberechtigung gymnasiale Oberstufe, Fachabitur, Abitur) © Christine Georg
  • 39. „Inklusion/ Integration leben – Potenziale entfalten“ -EINE SCHULE FÜR ALLE-  Schulsozialarbeit / Jugendhilfe in Schule  kontinuierliche Teilnahme am kulturellen Leben anderer Nationen (Kollegen besuchen u.a. Fest des Fastenbrechens)  Gemeinsamer Unterricht in den Jahrgangsstufen 9 – 10 (BOA / HSA / Kooperation mit BBW Karben)  Inklusive Beschulung in den Jahrgangsstufen 5 – 8  Förderschullehrkräfte – Team (regelmäßige Teamsitzungen, regelmäßige Treffen mit der SL, Kooperation mit rBFZ)  Ausstattung: barrierefrei / Behindertentoilette / Aufzug  Teilnahme am Netzwerk Inklusion der Stadt Frankfurt © Christine Georg
  • 40. „Inklusion/ Integration leben – Potenziale entfalten“ .  Elternabende für Eltern mit Migrationshintergrund  Zusammenarbeit mit dem AMKA FfM. / Stadt Frankfurt  Zusammenarbeit mit inteGREATER e.V.  Sprachförderung für Seiteneinsteiger  Zusammenarbeit mit dem Ausländerbeirat der Stadt Frankfurt am Main  Zusammenarbeit mit dem Türkischen Verein Fechenheim  Projekte für die Eltern der 5.Klässler; z.B. Klettern, gemeinsame Gartenarbeiten…  u.v.m. © Christine Georg
  • 41. Sprachförderung für Seiteneinsteiger  deutsches Sprachdiplom für Seiteneinsteiger seit Februar 2014 (A2 und B1)  DaZ-Klassen (drei Intensivklassen und ein Alphabetisierungs- kurs)  Deutschförderung nach Eingliederung in die Regelklasse  Muttersprachlicher Unterricht in den Fächern: Türkisch und Arabisch  Erwerb des Sprachenzertifikates Türkisch – telc language test B1 und B2 nach GER © Christine Georg
  • 42. © Christine Georg Schule mit pädagogischer Mittagsbetreuung  kostenlose Hausaufgabenbetreuung durch Lehrkräfte  kostenlose tägliche Betreuung in Zusammenarbeit mit dem JuZ bis 18.00 Uhr  tägliche schulinterne Berufsberatung durch unsere Schulsozialarbeiter  Schwerpunkte u.a. in den Projekten „Umweltschule“ und „Kulturelle Bildung“, „Studien- und Berufsorientierung“  Schülerbibliothek  vielfältige AG-Angebote  warmes Mittagessen und Zwischenmahlzeiten
  • 43. Schulerfolg in Profilklassen der Jahrgangsstufen 5 / 6 • Sport- und Fitnessklasse • Sprachenklasse (Englisch – Französisch) • KULT-Klasse (Musik – Kunst – Tanz - Darstellendes Spiel) • MINT-/ Arbeitslehre-Klasse (Mathematik – Informatik – Naturwissenschaften – Technik) … je nach Nachfrage © Christine Georg
  • 44. MINT-/ Arbeitslehre-Klasse Mathematik – Informatik – Naturwissenschaft – Technik Schwerpunkte: • Medienkompetenz ab der Klasse 5 • Kompetente Nutzung von neuen Medien • Grundlagen für den Europäischen Computerführerschein • Arbeiten in der Holzwerkstatt • Arbeiten in unserem Schulgarten • Naturerlebnistage • besondere Projekte zur Berufswahlförderung An der MINT-Klasse kann jeder teilnehmen, der sich schon in der Grundschule sehr für das Fach Sachunterricht interessiert hat und mehr über die Phänomene in seiner Lebenswelt erfahren möchte. © Christine Georg
  • 46. Berufs- und Studienorientierung ab Jahrgangstufe 7  Berufsorientierung / Ziel: berufliche Qualifizierung  Kompetenzfeststellung (KomPo7, hamet2)  mehrtägiges Sozialpraktikum in Jgst. 7  Berufswahlpass ab Jgst. 7  Berufsorientierungswochen in der Jgst. 8  mehrwöchige Betriebspraktika in Jgst. 8 und 9  Kooperationsprojekt mit der Handwerkskammer Rhein-Main in Jgst. 8 (Praxisfelderkundung)  regelmäßige Betriebserkundungen nach Interessensschwerpunkten  Bewerbungstraining durch externe Partner (Allessa GmbH, Frankfurter Hauptschulprojekt, provadis, Handwerkskammer…)  Kooperationen u.a. mit der Handwerkskammer Rhein-Main, Allessa GmbH, My Finance Coach, Fraport, Condor, Samson AG, provadis…) © Christine Georg
  • 47.  kontinuierliche betriebliche Praxistage (ab Jgst. 9)  monatliche Berufsberatung in der Schule durch die Agentur für Arbeit (Frau Theodora Tzingouli)  schulinterne Schulsozialarbeit (KUBI e.V.)  Schullaufbahnberatung  Interkulturelle Berufsorientierung  „BOP“ - Berufsorientierungspraktikum  Kooperationsschule „My Finance Coach“ (finanzielle Allgemeinbildung)  Wirtschaftsführerschein  schuleigener Garten (ökologische Bildung)  u.v.m. © Christine Georg
  • 48. Baustein 1 „individuelle Schüler- und Elternberatung“ ab Jahrgangsstufen 5 bis Ende der Schulzeit o Schüleraufnahme o Individuelle Lernplanung o Zielplangespräche o Feedback-Gespräche; z.B. nach KomPo7, hamet2… o Laufbahnberatung o Lebensberatung o … © Christine Georg
  • 49. Baustein 2 Berufsorientierung der Jugendhilfe ab Klasse 5 bis Ende der Schulzeit o Auftraggeber: Stadtschulamt Frankfurt am Main o Träger: KUBI e.V. o Anteilig am Programm „Jugendhilfe in der Schule“; zwei Mitarbeiter über das OloV-Tandem o Jahrgangsübergreifend von Klasse 5 bis 10 o Das Jugendhilfeteam arbeitet in direkter Zusammenarbeit mit den Klassenlehrern und bietet Unterstützung an Elternsprechtagen und bei Einzelgesprächen mit Eltern und Schülern. o Evaluation: Im Rahmen des jährlich stattfindenden Auswertungsgespräches mit dem Stadtschulamt / der Bereichsleitung von KUBI e.V. und Kooperation mit Vertretern von Stadtschulamt/ KUBI e.V. BL und MA / Schulleitung; Sachbericht einmal im Jahr © Christine Georg
  • 50. Baustein 2.1 Berufsorientierung der Jugendhilfe ab Klasse 5 bis Ende der Schulzeit o Jgst. 5 - 8: Soziales Training o Förderung der sozialen Kompetenzen; u.a. Stärkung von Teamfähigkeit, Konflikttraining … o Prävention im Team o Junge-AG (WUT-Gruppe) o Anti-Agressionstraining © Christine Georg
  • 51. Baustein 2.2 Berufsorientierung der Jugendhilfe ab Klasse 5 bis Ende der Schulzeit o Jgst. 7 bis 10: Berufsorientierung nach OloV-Standards o Jgst. 7: Kompetenzfeststellung (KomPo7) o Jgst. 8 – 10: Individuelle Beratung o Jgst. 9/10: Kontinuierlicher betrieblicher Praxistag o Das Jugendhilfeteam berät Eltern und Schüler individuell bei der Berufswahl, bei der Suche nach Praktika und unterstützt intensiv die Suche nach Ausbildungsplätzen und den Bewerbungsprozess. © Christine Georg
  • 52. Baustein 2.3 „Lern“ferien der Jugendhilfe ab Klasse 5 bis Ende der Schulzeit • Sommerferien: erste und zweite Ferienwoche • Herbstferien: erste Ferienwoche • Osterferien: zweite Ferienwoche Täglich von 8.00 bis 16.30 Uhr - Frühstück, Mittagessen, Imbiss Projekte aus den Bereich Handwerk, Holz, Metall, Hauswirtschaft, Sport, Kunst und Musik durch Fachleute vorbereitet und durchgeführt © Christine Georg
  • 54. Baustein 3 „Handwerk – Schule 2.0“ o Handwerkskammer Rhein-Main (im Rahmen der Kooperation) o ab Jahrgangsstufe 7 / 1. Halbjahr o praktische Berufsorientierung in den Bereichen: Holz, Metall, Elektronik, Maler und Lackierer o Verzahnung von Theorie und Praxis o Zertifikat am Ende durch die Handwerkskammer © Christine Georg
  • 55. Baustein 4 „Berufswahlpass“ • ab Jahrgangsstufe 7 / 1. Halbjahr • strukturiert die Berufsorientierung • fördert Eigeninitiative, Selbstverantwortung und Orientierungskompetenz • klärt individuelle Stärken, Interessen und Kompetenzen • dient zur Dokumentation der Berufsorientierung • Erarbeitung einer schulinternen Version (angepasst an die Förder- schüler) • Materialien von „Job Coach“ • Einführung in den Klassen durch die Schulleiterin • schulinterne Zertifikate für den BWP (Klassenbuchführung, Klassen- sprecher, Teilnahme an besonderen Projekte) © Christine Georg
  • 57. Baustein 5 „KomPo 7“ „Kompetenzen entdecken, Potentiale nutzen – Berufswahl gestalten“ o Jahrgangsstufe 7 / 1. Halbjahr o Träger: Land Hessen und Bundesagentur für Arbeit o Dauer: 3 Tage von 8.00 bis 13.00 Uhr o Ziel: Feststellung sozialer, personaler und methodischer Kompetenzen o Partner: Zu Beginn das Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft und regionale Betriebe. Nach Fortbildung Lehrer der Schule und Betriebe. o Inhalte: Selbsteinschätzung, Allgemeiner-Struktur-Interessenstest, Übungen, Interviews o Evaluation: Schriftliche und mündliche Rückmeldung für Schüler, Eltern und Lehrer und BA (Eltern werden zum individuellen Auswertungsgespräch eingeladen). © Christine Georg
  • 60. Baustein 6 „Bewerbungstraining“ o Jahrgangsstufe 8 / 1. Halbjahr o Im Fach Deutsch wird in Absprache mit dem Fach Arbeitslehre eine Bewerbungsmappe mit individuellem Anschreiben und Lebenslauf entwickelt. o Die Schüler besprechen zu Hause mit den Eltern Inhalt und Aufbau der Dokumente o Erste Rückmeldung in Projekttagen durch externe Fachleute o Ziel: Vorbereitung auf lebenslanges Bewerben – jeder Schüler hat einen Stick. o Kontinuierliche Optimierung der individuellen Bewerbungen durch weitere Kooperationen mit Ausbildungsbetrieben o Partner: KUBI e.V, gjb, Krankenkassen und Versicherungen © Christine Georg
  • 61. Baustein 7 „Vorbereitung auf die Einstellungstests“ • gezielte Wiederholung mathematischer Grundkenntnisse (Bruchrechnen, Dreisatz, Prozentrechnung…) • Alltagsmathematik (Größen und Längen, Sachaufgaben…) • Festigung von Sprach-, Schreib- und Lesekompetenz • Training: Rechtschreibung und Zeichen- setzung • räumliches Vorstellungsvermögen • Übungen: Tests in Echtzeit und vieles mehr… © Christine Georg
  • 62. Baustein 8 „Berufsberatung“ • regelmäßige Besuche im BIZ • enge Zusammenarbeit mit Frau Theodora Tzingouli • schulinterne Einzelberatung • Erfassung der Schüler nach VO • PSU (Psycho-soziale Untersuchung); Voraussetzung für die REHA- Beratung • Informationsabende für Eltern © Christine Georg
  • 63. Baustein 9 „Berufsorientierungspraktikum“ „TalenteWerkstatt“ (BOP Programm) o Jahrgangsstufe 8 o Träger: Handwerkskammer RheinMain, Bundesinstitut für Berufsbildung, Bundesministerium für Bildung und Forschung o Dauer: 10 Tage von 8.00 bis 16.00 Uhr o Ziel: Kompetenzanalyse (Neigungen, Eignungen, Grundqualifikationen) im individuellen Entwicklungsprozess o Inhalte: Schüler durchlaufen in 80 Stunden 4 bis 6 Berufsfelder und bearbeiten kleine Projekte o Evaluation: Schriftliche und mündliche Rückmeldung für Schüler, Eltern und Lehrer (Eltern werden zur Abschlussveranstaltung eingeladen) © Christine Georg
  • 65. Baustein 10 Betriebliche Praxis Klassen 7 bis 10 o Träger: Heinrich-Kraft-Schule und jährlich circa 160 regionale Betriebe o Jgst. 7: 3 – 4tägiges Sozialpraktikum o Jgst. 8: 3 Wochen Praktikum im 2. Halbjahr o Jgst. 9: 3 Wochen Praktikum im 1. Halbjahr o Jgst. 9/10: kontinuierlicher betrieblicher Praxistag mit vorgeschaltetem Blockpraktikum o Evaluation: Mündliche Rückmeldung im Rahmen der Praktikumsbesuche, standardisierte schriftliche Praktikumsbeurteilung durch Betriebe o Teilnahme „Bester Praktikumsbericht“ – Arbeitskreis SchuleWirtschaft in den Jgst. 8 und 9 o Elternabende vor den Praktika, Eltern erhalten regelmäßige Rückmeldungen zum Praktikumsverlauf © Christine Georg
  • 67. Baustein 11 „Unternehmer in die Schule“ o Jahrgangsstufen 7 bis 10 o Träger: Regionale IHK, Heinrich-Kraft-Schule und 8 bis 10 regionale Ausbildungsbetriebe o Jedes Schuljahr stellen Ausbildungsleiter und Auszubildende ausgewählter Betriebe ihr Unternehmen, ihr Ausbildungskonzept und ihr Verfahren zur Bewerberauswahl einer Gruppe von 10 bis 20 interessierter Schülerinnen und Schülern aus diesen Jahrgangsstufen vor o Eltern sind herzlich eingeladen © Christine Georg
  • 68. Baustein 12 „Kompetenzfeststellung „hamet 2““ „hamet 2“ o Jahrgangsstufe 8 und 9 o Die Heinrich-Kraft-Schule hat 6 Lizenzen. o Ziel: Erfassung, Dokumentation und Analyse von personalen, methodischen und sozialen Kompetenzen o Inhalt: Erfassung beruflicher Basiskompetenzen Erfassung berufsbezogener sozialer Kompetenzen o Evaluation: Standardisierte Auswertung am PC, individuelle Rückmeldungen an Lehrer, Schüler, Eltern und Berufsberater der BA o Ergebnisse fließen in Elterngespräche ein © Christine Georg
  • 70. Baustein 13 „POHS“ • Auftraggeber: Stadtschulamt Frankfurt am Main • Träger: KUBI e.V. mit einer Vollzeitkraft an der HKS • Ziel: – Förderung der Ausbildungsreife – Verbesserung der Bildungsbeteiligung – Erreichen des Hauptschulabschlusses • Inhalte: – Mitwirkung bei der Kompetenzerfassung – Organisation der Schulküche – Unterrichtsbegleitung im Praxisschwerpunkt der Lernwerkstatt Küche/ Gesundheit – Praxisangebote am Nachmittag (AG/ WPU) – Praxisangebote/ Lernwerkstätten in den Lernferien (3 – 4 Wochen/ Jahr) – Praxisangebote/ Lernwerkstatt im Rahmen der Projektprüfungswoche • Vision: – Genossenschaftlich geführte „Schülerfirma CATERING“ für altersübergreifende inklusive Zielgruppen im Stadtteil • Das Angebot ergänzt das Programm „Jugendhilfe in der Schule“ und die schulische Berufsorientierung im Schwerpunkt Kompetenzerfassung in den Jgst. 7 und 8 • Evaluation: Jährliches Auswertungsgespräch in Kooperation mit Vertretern des Stadtschulamtes / KUBI e.V. BL und MA/ Schulleiterin; Sachbericht einmal im Jahr © Christine Georg
  • 71. Baustein 14 „Girls – MINT - Camp“ Kooperationspartner: provadis und Agentur für Arbeit 1. Tag • Ankommen • Kennenlernen in der Gruppe • Besprechung des vorgesehenen Programms • Miteinander in Kontakt kommen, Sport und Bewegungsspiele 2. Tag • MINT – Modul 1: Die Welt der Kosmetik • Tagesrückblick: der 1. MINT - Tag • Wir gehen die Wand hoch: Klettern an einer künstlichen Kletterwand 3. Tag • MINT – Modul 2: Die Welt des elektrischen Stroms • Wellnessnachmittag (mit z.B. Schwimmbadbesuch, Massage, Meditation, antialkoholischen Cocktails etc.) • Tagesrückblick und Reflexion: Wohlfühlen und Zufriedenheit bei der Arbeit – was gehört für uns dazu? © Christine Georg
  • 72. „Girls – MINT - Camp“ 4. Tag • MINT – Modul 3: Traumberuf „Heavy Metal“ • Kooperative Abenteuerspiele: spannende Aufgaben für die Gruppe, bei denen auch der Teamgeist gefragt ist. • Wir machen zusammen Sport, z.B. Basketball, Fußball oder andere Spiele in der Gruppe 5. Tag • MINT - Modul 4: Die Welt der Bits und Bytes – Programmieren mit Java • Wochenreflexion • Abschlussabend mit Essen, Spielen und Aktionen 6. Tag • MINT – Modul 5: Vertiefte Berufsorientierung • Berufsorientierung aus Sicht der Industrie • Auswertung und Weiterentwicklung der Erfahrungen der Woche für die Berufswahl der Teilnehmerinnen • Weitere Schritte im Berufswahlprozess sowie Angebote und Hilfen der Berufsberatung © Christine Georg
  • 73. Baustein 15 „praxisorientierte Basiselemente“ • Jahrgangsstufen 5 – 10 • 15.1 - technische Bildung • 15.2 - ökonomische Bildung • 15.3 - ökologische Bildung • 15.4 - sozioökonomische Bildung • 15.5 - ästhetische Bildung • unterschiedliche Schwerpunkte in den einzelnen Jahrgangsstufen; aber durchgängiges Prinzip © Christine Georg
  • 74. Baustein 15.1 „technische Bildung“ • Praxislernorte: – Holz- und Metallwerkstatt – Computerräume – Ausbildungswerkstätten (Allessa, provadis, Handwerkskammer RheinMain…) – Fahrradwerkstatt – Foto“labor“ • MINT-Projekte (I am MINT, GIRLS-MINT-Camp) © Christine Georg
  • 76. Bausteine 15.2 „ökonomische Bildung“ o Kooperation mit „My Finance Coach“ o Lehrerfortbildungen o Teilnahme an einer Evaluation der LMU, München o Unterrichtsmaterialien und Coaches zu den Einheiten:  Training 1 – Einführung  Training 2 – Kaufen  Training 3 – Planen  Training 4 – Sparen  Training 5 – Umgang mit Risiken  Training 6 – Umwelt und Wirtschaft  Training 7 – Online  Training 7 – Haushalt o Unterrichtsmaterialien „Wissen rechnet sich“ o „Tag der Aktie“ an der Frankfurter Börse o Eltern partizipieren durch die Bereitstellung kostenloser Materialien © Christine Georg
  • 78. Baustein 15.3 „ökologische Bildung“ • Schulgarten (H.-E. Fritsch, A. Garavellas) • Bienen/ schuleigene Imkerei (S.Daudel / S. Klings) • „Küken“ (S. Bernbeck, F. Tunc) • außerschulische Lernorte: Palmengarten, Zoo, Imkereien • Projekt „Zoo“ • außerschulischer Lernort: Dottenfelder Hof • Berufsfelder: Landwirtschaft, Tierpflege, … © Christine Georg
  • 81. Baustein 15.4 „sozioökonomische Bildung“ • Praxisort: Schulküche • schulinterner Ansprechpartner: Kai Söltner (KUBI / POHS) • Grundlagen der Hauswirtschaft • Haushaltsplanung - „Mama ist krank“ © Christine Georg
  • 82. Baustein 15.5 „ästhetische Bildung“ • Praxisort: Fachräume für Tanz, Theater, Musik und Kunst • schulinterne Ansprechpartnerinnen: Katja Schilling, Stephanie Bernbeck • außerschulische Lernorte: Theater, Museum, … • Projekte. – TUSCH - Tanzlabor 21 – Schulkünstler - etc. • Erfahrungsfelder: – wahrnehmen und gestalten – Körperbewusstsein, Körperbildung stärken – Empathie er“leben“ – Sprache bewusst einsetzen – improvisieren, rhythmisieren, transformieren – Neues entwerfen – Fremdem begegnen – Präsentieren – …… • „Man muss sich auf sich und auf die Wirklichkeit einlassen, um phantasieren zu können. Wer zu keiner Erfahrung der Welt fähig ist, kann sie auch nicht phantasierend überschreiten.“ (Otto 1980) © Christine Georg
  • 84. Baustein 16 „Talent Company“ © Christine Georg • alles, was den Schülern hilft, ihr Talent zu entdecken und einen geeigneten Beruf zu finden • engagierte Lehrer, ambitionierte Unternehmer und andere Bildungspartner gestalten gemeinsam ein abwechslungsreiches und zielführendes Programm - Fachkurse m Rahmen der Berufs- und Studienorientierung - Workshops von Kooperationsunternehmen für die Schüler - Unternehmenspräsentationen – Azubis berichten von ihren Erfahrungen - Beratungsangebot der Agentur für Arbeit und freier Träger - Vorträge von Persönlichkeiten aus Sport, Wirtschaft und Öffentlichkeit - Kompetenzfeststellung - Assessment-Trainings - Fachunterricht „Berufskunde“ - Inklusionsberatung - …
  • 86. Baustein 17 „berufsorientierter Abschluss“ und Inklusionsberatung Zielgruppe sind Schüler, • die nach der Jahrgangsstufe 9 mit dem BO- oder Hauptschulabschluss eine Berufsausbildung anstreben und unsere Schule verlassen; • die einen Förderbedarf haben und inklusiv auf den Abschluss vorbereitet werden und eine berufliche Orientierung erhalten; • die nach dem 10. Jahrgang mit dem BO- oder Hauptschulabschluss eine Berufsausbildung anstreben. 30 Wochenstunden – Kooperationspartner: gjb und HIT-Stiftung © Christine Georg
  • 88. Jahrgangsübergreifende Angebote Jugendberufshilfe Berufsberatung in der Schule Kooperation mit IHK und Handwerkskammern Ausbildungsplatzbörse Arbeit mit dem Berufswahlpass Betriebserkundungen Besuche regionaler Berufsmessen Besuche von Tagen der offenen Tür regionaler Unternehmen Lehrerpraktika in Ausbildungswerkstätten Elternabende für türkische Eltern / Eltern mit Migrationshintergrund Materialsammlung zur Berufsorientierung für Schüler und Lehrer Teilnahme an Wettbewerben Girls Day und Boys Day Mitarbeit im Netzwerk OloV Frankfurt am Main … © Christine Georg
  • 90. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit ! © Christine Georg
  • 91. Kontakt: Heinrich-Kraft-Schule Integrierte Gesamtschule Christine Georg (Schulleiterin) Fachfeldstr. 34 60386 Frankfurt am Main / Fechenheim Tel. 069 212 48887 Mobil: 0170 8620403 christine.georg@stadt-frankfurt.de christinegeorg@gmx.de © Christine Georg
  • 92. © Provadis Elternwille und gute Berufswahlunterstützung Hans-Joachim Bärenfänger, Mitglied des Landeselternbeirats
  • 93. „Vocatium im Dialog, Schule – Eltern – Wirtschaft: Individuelle Talente gemeinsam entwickeln“ Elternwille und gute Berufswahlunterstützung Dipl. mult. Hans-Joachim Bärenfänger, Landeselternbeirat Hessen Frankfurt, am 26. April 2016 (c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger
  • 94. (c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger
  • 95. Elternvertretungen in Hessen, Art. 56 Abs. 6 der Hessischen Verfassung, div. § HSchG, Wiesbadener Erklärung von 2001: Gemeinsame Erziehungsverantwortung von Schule und Elternhaus. (c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger Landeselternbeirat Kreis- bzw. Stadtelternbeiräte Schulelternbeiräte Klassen-/Jahrgangs-/ Abteilungselternbeiräte
  • 96. (c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger LEB Hessen Grund- schulen Real- schulen Gym- nasien Berufliche Schulen Ersatz- schulen Mittel- stufen- Schulen Koopera- tive GS Integrierte GS Förder- schulen Haupt- schulen 3 Mitgliedern für die Grundschulen 2 Mitgliedern für die Hauptschulen 2 Mitgliedern für die Realschulen 2 Mitgliedern für die Gymnasien 2 Mitgliedern für die KGS 2 Mitgliedern für die IGS 2 Mitgliedern für die Förderschulen 2 Mitgliedern für die Beruflichen Schulen 1 Mitglied für die Ersatzschulen 1 Mitglied für die Mittelstufenschulen
  • 97. Erwartungen an die Eltern (c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger Eltern SuS Wirtschaft Schule Staat
  • 98. (c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger Allgemein bildende Abschlüsse möglich Fachhochschulreife möglich Realschulabschluss Fachhochschulreife möglich Eingangs- E 2 stufe E 1Vorklasse für schulpflichtige, aber noch nicht schulreife Kinder Allgemeine Hochschulreife 2 1 3 4 5 Studienqualifizierende Bildungsgänge Vorklasse Grundschule 6 G8 G9 Gymna- sium 6 5 7 8 10 9 kooperative Gesamt- schule Förderstufe Hauptschul- abschluss Realschul- abschluss Hauptschul zweig Realschul zweig Gymnasial zweig Versetzung in gymn. Oberstufe Hauptschul- abschluss Realschul- abschluss Versetzung in gymn. Oberstufe integrierte Gesamt- schule Realschul- abschluss Versetzung in gymn. Oberstufe Real- schule Hauptschul- abschluss Realschul- abschluss Hauptschul zweig Realschul zweig verbundene Haupt- und Realschule Förderstufe Hauptschul- abschluss Haupt- schule 6 5 7 8 10 9 Schulen für: Lernhilfe, Praktisch Bildbare, Erziehungshilfe, Kranke, Hörgeschädigte Blinde, Sehbehinderte, Körperbehinderte Sprachheilschule 2 1 3 4 6 5 7 8 10 9 Förderschulen SekundarstufeISekundarstufeII Berufliches Gymnasium Fachober- schule Form A /B/C Höhere Berufs- fachschulen Berufs- fachschulen Berufsschule Fachschulen Fachhoch- schulreife Bildungswege in Hessen Universität Fachhochschule Förderstufe Berufsqualifizierende Bildungsgänge Berufliche Schulen BGJ (c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger Abend- Gymnas. Gymnas. Oberstufe
  • 99. (c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger Bildungswege ohne/mit Hauptschulabschluss Mittlerer (Realschul-) Abschluss Hauptschulabschluss Berufsfachschule zweijährig ohne Hauptschulabschluss Hauptschulabschluss Zweijährige Fachschule Schulische/Duale Berufsausbildung Berufsgrund- bildungsjahr (BGJ) Besondere Bildungsgänge Abendgymnasium
  • 100. (c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger Bildungswege mit Mittlerem Abschluss Fachhochschulreife Gymnasium Gymnasiale Oberstufe Berufliches Gymnasium Mittlerer (Realschul-) Abschluss Höhere Berufsfachschule einjährig (Y-Modell) Allgemeine Hochschulreife Fachoberschule Form A Fachschulen Berufsausbildung/ Fachoberschule Form C Abendgymnasium Fachoberschule Form B Zweijährige Höhere Berufsfachschule/ Assistentenberufe
  • 101. (c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger Bildungswege mit Fachhochschul- oder allgemeiner Hochschulreife Fachhochschule Gesamthochschule Kunsthochschule Wissenschaftl. Hochschulen Allgemeine HochschulreifeFachhochschulreife ausbildungsbegleitende Fachhochschulreife Fachhochoberschule Teilzeitform Fachoberschule Vollzeitform
  • 102. Die Erwartungen der Schülerinnen und Schüler (c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger
  • 103. (c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger
  • 104. (c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger
  • 105. Landesschülervertretung Hessen bei der Arbeit (c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger
  • 107. (c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger Wie sieht meine berufliche Zukunft aus? • eigene Erwartungen und Vorstellungen • Erwartungen der „peers“ • Vorstellungen der Erziehungsberechtigten • Zugangsberechtigungen • Ausbildungsmarktsituation • Erwartungen der Wirtschaft • Kukis • Mikis • Netzwerke • Zeugnisse
  • 108. (c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger
  • 109. Staat WirtschaftSchule (c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger Die Erwartungen der Eltern (Sorgeberechtigten) an das Bildungs- und Ausbildungssystem
  • 110. Fakten zur Thematik I: • Jugenderwerbslosigkeit D : 7,4% 2014 EU28: 21,9% €-Zone 23,7% • Studienanfängerquote: 2011 >50 2014 57,3% • Ausbildungsverträge neu: 522.232 - 1,4% unversorgte Bewerber: 20.872 - 0,8 % Alternativbewerber 60.316 - 3,5% • Ausbildungsbetriebsquote 20,2% - 0,5% (c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger
  • 111. Fakten zur Thematik II • Studienabbrecher Bachelorstudiengänge 28% • Vertragsauflösungsquote Azubis 25% • männliche Azubis 24,7% • weibliche Azubis 25,4% – Gebäudereiniger/-in 50,7% – Friseur/-in 49,0% – Elektroniker/-in 5,5% – Verwaltungsfachangestellte 3,9% – Bankkaufleute 5,8% (jeweils positive Korrelation zum letzten allgemein bildenden Schulabschluss und zur deutschen Staatsangehörigkeit) • ohne Schulabschluss: 10,7% Z bzw. A 4,6% D alle Zahlen: Berufsbildungsbericht 2015 (c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger
  • 112. • Bildung als Grundrecht • Faktor Bildung als wesentliche Basis unseres Staates • entsprechende finanzielle Ausstattung des Bildungswesens • materielle und immaterielle Anreize für den Arbeitsplatz Schule • überschaubares Bildungssystem für ganz Deutschland • Konstanz der Bildungspolitik • Länderübergreifende Anerkennung von Abschlüssen (c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger Staat
  • 113. • zeitgemäße personelle, räumliche und sächliche Ausstattung der Schulen • hohe pädagogische und fachliche Qualifikation • Vermittlung einer zukunftsfähigen Bildung • stärkere berufliche Orientierung • Vermittlung der Ausbildungs- bzw. Studierfähigkeit (c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger Schule
  • 114. • Ausbildung = Zukunft der Wirtschaft • Ausbildung als gesellschaftliche Verpflichtung • Bereitstellung von Ausbildungsplätzen • Integration von jugendlichen Zuwanderern • Bereitstellung von Praktikantenplätze für SuS • Kooperation Wirtschaft – Schule (c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger Wirtschaft
  • 115. Allianz für Aus- und Weiterbildung 12. Dezember 2014 (2015-2018) Bund BA Gewerk- schaften Wirtschaft Länder (c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger S u S
  • 116. (c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger Initiative: InCharge 2014
  • 117. Das Ziel der Bildung sollte sein, dass junge Menschen dazu befähigt werden, die wechselnden Anforderungen in einer globalen Welt selbstbestimmt zu bewältigen. (c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger 04.-06.05.2016 – Berlin: Global Goals Curriculum:
  • 118. (c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger
  • 119. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Ich freue mich auf eine anregende Diskussion. (c) 2016 Hans-Joachim Bärenfänger • im Dialog
  • 120. © Provadis Schule – Eltern – Wirtschaft Individuelle Talente gemeinsam entwickeln