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Wir leben TYPO3
User Experience Design
von der Idee zum erfolgreichen Produkt
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Was machen
die bei in2code
Maßgeschneiderte Lösungen
mit TYPO3 für
• Websites
• Corporate Internet
• Intranet
• mobile Apps
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Ein Produkt wird nur erfolgreich,
wenn es für den Benutzer
ein positives Erlebnis ist!
in2code.deWir leben TYPO3
Der Prozess
Produktvision
Ideenfindung
Konzept & Planung
Business-Analyse
Nutzerforschung
Anforderungen
Iterative Umsetzung
Prototypen
Implementierung
Usability Testing
Release
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Warum UX Design?
• höhere Kundenzufriedenheit  ROI
• benutzerfreundlicher  weniger Support/Schulung
• keine teuren Konzeptfehler
• benutzerzentrierten Ansatz  Effizienz/Produktivität
• kreative Improvisationsmöglichkeiten
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Teams
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Ein interdisziplinäres Team
Rollenverteilung anhand der Teamgrösse
• kleines Team mit mind. 3 Personen
• mittleres Team ab 5 Personen
• großes Team ab 9 Personen
in2code.deWir leben TYPO3
Rollen im Team
• Management
Projektleitung, Businessanalyse,
Produktmanagement
• Design
Nutzerforschung, Informationsarchitektur,
Interaktions- und Visualdesign, Usability Testing
• Entwicklung
Software-Architektur, -Entwicklung und Testing
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Die Idee
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Am Anfang ist die Idee
Ideenfindungsprozess
ANALYTISCHEPHASE
Briefing
Ziele
Bedingungen KREATIVEPHASE
Generieren
Vergleichen
Kombinieren
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KEINE KRITIK
KRITISCHEPHASE
Bewertung
Aussortierung
Ausarbeitung
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Kreativitätsmethoden
(kreative Phase)
Intuitive Methoden
• Brainstorming
• Galeriemethode
• Semantische Intuition
• Methode 6-3-5
• Kopfstandtechnik
• Provokationstechnik
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Kreativitätsmethoden
(kreative Phase)
Diskursive Methoden
• Morphologischer Kasten
• Scramper
• Trix
• Kraftfeldanalyse
• Sechs-Hut Methode
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• Kartenabfrage
• Punkteabfrage
• Zurufverfahren
• Fragen- und
Themenspeicher
• Kleingruppen
• Blitzlicht
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Business-Analyse
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Business-Analyse
Ausfiltern der Ideen
• Passt die Idee zu unseren Zielen?
• Ist die Idee organisatorisch machbar?
• Ist die Idee wirtschaftlich machbar?
• Ist die Idee zeitlich machbar?
• Ist die Idee technologisch machbar?
• Ist die Idee rechtlich machbar?
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Business-Analyse
Elevator Pitch
Eine Idee ist erfolgreich, wenn man
diese in wenigen Sekunden erklärt
werden kann.
Sie müssen also einen Interessenten
während einer Aufzugsfahrt
(innerhalb von 30 Sekunden)
von ihrer Idee überzeugen können.
in2code.deWir leben TYPO3
Business-Analyse
Fragen, die eine Idee beantworten soll
• Welche Zielgruppe spricht das Produkt an?
• Welche Kundenbedürfnisse deckt das Produkt ab?
• Welche Merkmale müssen vorhanden sein um obige
Bedürfnisse abdecken zu können?
• Was sind die USP und wie unter-
scheidet sich das Produkt von
andern (eigene und Mitbewerber)?
• Was sind die Rahmenbedingungen
(Budget, Zeit usw.)?
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Business-Analyse
Umweltanalyse mit dem PESTEL-Modell
• Politik
• Wirtschaft
• Soziales Verhalten und Kultur
• Technologie
• Ökologie
• Recht
in2code.deWir leben TYPO3
Business-Analyse
Konkurrenzanalyse
• Festlegen der Kriterien
• Recherche von Sekundärdaten
• Erheben von Primärdaten
• Verdichten und Bereinigen der Daten
• Auswerten und Visualisieren
• Wertungspunkte werden mit der Gewichtung multipliziert
• Gesamtpunktzahl aller Kriterien ist vergleichbar
• Periodische Aktualisierung
in2code.deWir leben TYPO3
Business-Analyse
SWOT-Analyse
• Interne Analyse
• Externe Analyse
• SWOT-Kombinationen
• Entwickeln von
Maßnahmen
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Business-Analyse
SWOT-Analyse Beispiel
Externe Faktoren
Chancen Risiken
Interne
Faktoren
Stärken Maßnahmen Maßnahmen
Schwächen Maßnahmen Maßnahmen
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Business-Analyse
Kano-Analyse
Basierend auf dem Kano-Modell werden die
Produktmerkmale in fünf Kategorien unterteilt:
• Basismerkmale
• Leistungsmerkmale
• Begeisterungsmerkmale
• Unerhebliche Merkmale
• Rückweisungsmerkmale
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Business-Analyse
Kano-Analyse Beispiel
O Das wäre toll
O Das muss so sein
O Das ist mir egal
O Damit kann ich leben
O Das finde ich nicht gut
O Das wäre toll
O Das muss so sein
O Das ist mir egal
O Damit kann ich leben
O Das finde ich nicht gut
Wie wichtig ist ihnen die Warenkorb-speichern Funktion?
Unwichtig wichtig sehr wichtig
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
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Business-Analyse
Weitere Punkte
• Zielgruppenanalyse
• Roadmaperstellung
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Stakeholder-Management
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Stakeholder-Management
Alle beteiligten Personen und Gruppen sind Stakeholder!
Dazu zählen interne Mitarbeiter wie z.B. Produktmanager,
Projektleiter, Marketingverantwortliche oder Designer sowie
externe Mitarbeiter wie z.B. Sponsoren, Investoren oder
Organisatoren.
Die rechtzeitige Einbeziehung aller Stakeholder trägt zum
erfolgreichen Produkt bei.
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Stakeholder-Management
Einordnung der Stakeholder für das Projekt
• Wie hoch ist das Interesse am Erfolg
• Wie groß ist sein Einfluss auf den Verlauf
• Wie ist seine Rolle und Informationsbedürfnis
• Wie kann er motiviert und eingebunden werden
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Stakeholder-Management
Stakeholderliste erstellen
Name
Rolle
Interesse
Einfluss
Risiken
Maßnahmen
Max Mustermann
CEO
groß
groß
Kann das Projekt stoppen,
unpassende Anforderungen
eng einbeziehen
und aktiv beeinflussen
Bastian Beispiel
IT-Administrator
mittel
klein
Will die Administration
nicht übernehmen
In den Technikprozess mit
einbeziehen
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Stakeholder-Management
Stakeholder-Interviews
1. Interview mit dem Hauptsponsor
2. Gruppeninterviews mit den am stärksten involvierten
Stakeholdern
3. Einzelinterviews mit den übrigen Stakeholdern
Daraus werden die Bedürfnisse der einzelnen Stakeholder
abgeleitet und dokumentiert.
Achtung: meistens werden nur Lösungen und nicht die
Bedürfnisse genannt!
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Der Nutzer
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Nutzerforschung
• Erkennen von Erwartungen,
Bedürfnissen und Gewohnheiten
• Kennenlernen von Denken, Handeln
und Kontext
• Wissen durch Beobachtungen,
Befragungen oder Inhaltsanalysen
• Bereinigen von Daten
und Eindrücke  Effektivität
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Nutzerforschung
• verständliche Modelle und Grafiken anstatt Tabellen
und technischer Diagramme nutzen
• Modellierung von Benutzergruppen mit Personas um
Arbeitsabläufe, Szenarien, soziales und physisches
Umfeld zu erkennen
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Anforderungen
Um die Anforderungen der Benutzer besser kennen zu
lernen eignen sich folgende Methoden:
• Anforderungsdefinitionen
• Use Cases
• Use-Case-Diagramm
• User Stories
• Kontextszenarien
• Storyboards
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Design
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Interaktionsdesign
Designprinzipien von Norman (2005)
• Sichtbarkeit
• Feedback
• Einschränkungen
• Aktion und Wirkung
• Konsistenz
• Affordance
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Interaktionsdesign
Interaktionselemente
• immer die passenden Elemente wählen
• wenn möglich die Eingabe erleichtern z.B. mit
Autocomplete, Datepicker, RTE usw.
• Gruppieren von zusammengehörigen Elementen
• Logische Anordnung
• Wirkungsbereiche klar darstellen
• Abhängigkeiten sichtbar machen
• Natürlichen Lesefluss beachten
• Zustände richtig anzeigen
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Interaktionsdesign
Interaktionsprototypen
• Skizzen
• Papierprototypen
• Wireframes / Mockups
• Interaktive Prototypen
• Grafische Mockups
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Informationsdesign
• Komplexe Sachverhalte einfach darstellen
• Informationen visuell darstellen
• Interaktionstechniken nutzen wie z.B. Filtern, Zoomen
und Scrollen, Markieren, Drill-Down (Semantischer
Zoom), Verknüpfen von Ansichten oder Details-on-
demand
• Technisches Schreiben: verständlich, übersichtlich
formatieren, Konsistenz
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Visual Design
Gestaltungsgesetze
• Figur-Grund-Trennung
• Gesetz der Einfachheit
• Gesetz der Symmetrie
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Visual Design
Gestaltungsgesetze
• Gesetz der Nähe
• Gesetz der Kontinuität
• Gesetz der Prägnanz
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Visual Design
Gestaltungsgesetze
• Gesetz der Verbundenheit
• Gesetz der Ähnlichkeit
• Gesetz der Geschlossenheit
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Visual Design
Gestaltungsgesetze
• Gesetz des gemeinsamen
Schicksals
in2code.deWir leben TYPO3
Visual Design
Farben
• Farbharmonien beachten (www.colorschemedesigner.com)
• Farbkontraste beachten
• Wirkung von Farben
• Natürliche Assoziation
• Kulturelle Assoziation
• Fachspezifische Assoziation
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Visual Design
Typographie
• Schriftart auf dem Zielsystem verfügbar?
• Hat die Schrift eine gute Lesbarkeit?
• Der Charakter der Schrift passt zum Einsatzzweck
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Visual Design
Makrotypographie
• Satzspiegel und Gestaltungsraster
• Überschriften
• Absätze
• Auszeichnungen
• Satzformen
• Zeilenabstand und Zeilenlänge
• Blindtexte
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Visual Design
Affordance
• Effektive und wahrgenommene Affordances
• Visuelle Hinweise durch:
• Tiefenwirkung durch Licht und Schatten
• Bewegungsrichtung durch Form
• Materialwirkung durch Glanz und Textur
• Realistisches Verhalten durch physische
Eigenschaften
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Das Erlebnis prüfen
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Usability Testing
Ablauf eines Usability-Tests
• Ziel und Zweck festlegen
• Untersuchungsdesign entwerfen
• Teilnehmer rekrutieren
• Evaluation vorbereiten
• Evaluation durchführen
• Resultate auswerten
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Usability Testing
Evaluationsmethoden
• Gütekriterien:
• Objektivität
• Reliabilität
• Validität
• Art des Gutachtens
• Nutzertests
• Expertentests
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Usability Testing
• Hallway-Testing
• Pluralistic Walkthrough
• Formaler Usability-Test
• Heuristische Evaluation
• Cognitive Walkthrough
• Usability-Befragung
• GOMS
• A/B-Tests
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Release!
Alle Usability-Test erfolgreich?
You‘re ready!
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Quellen
Vor allem
dieses Buch:
…und natürlich
Google und
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