SlideShare ist ein Scribd-Unternehmen logo
©SQL Projekt AG www.transconnect-online.de 1
INTEGRATION MIT TRANSCONNECT®
:
VOM PATCHWORK ZUR HOMOGENEN SYSTEMARCHITEKTUR
In vielen Unternehmen erweist sich die IT-
Landschaft als organisch gewachsenes
Patchwork verschiedener Technologien,
Datenbanken und Anwendungssystemen.
Das brachte einen hohen Aufwand mit sich,
aber es funktionierte – bis jetzt. Doch der
immer schnelleren Veränderung von
Geschäftsprozessen und den Forderungen
nach Optimierungen entlang der gesamten
Supply Chain sind derart heterogene
Infrastrukturen kaum noch gewachsen.
Früher oder später steht daher die IT-
Abteilung jedes Unternehmens vor der
Herausforderung, eine integrierte
Systemarchitektur bereitzustellen. Einen
Rahmen, innerhalb dessen ERP-Lösungen,
hochspezialisierte Fachanwendungen und
individuell erstellte Systeme in der
Abarbeitung von Geschäftsprozessen
automatisiert interagieren und
kommunizieren.
TRANSCONNECT®
BUSINESS INTEGRATION
PLATFORM
Einfach. Schnell. Integrierte Prozesse.
©SQL Projekt AG www.transconnect-online.de 2
WENIGER SCHNITTSTELLEN, MEHR STRUKTUR:
TRANSCONNECT® SCHAFFT ORDNUNG
TRANSCONNECT®
schafft mit seiner
innovativen Architektur die Basis für die
Realisierung unternehmensweiter
Integrationsszenarios. Genormte XML-
Datenformate und das universelle
Adapterkonzept reduzieren die Anzahl der
Schnittstellen, sorgen für eine
Standardisierung der Gesamtarchitektur und
die Beherrschung des vorhandenen
Technologie-Mix. TRANSCONNECT®
unterstützt die Integration von
Datenbeständen, Anwendungen und
Geschäftsprozessen. In die Entwicklung der
Lösung sind die kumulierten Erfahrungen aus
20 Jahren Integrationserfahrung eingeflossen,
welche die Experten der SQL Projekt AG im
Laufe verschiedenster Projekte gesammelt
haben.
MIT TRANSCONNECT®
BEHALTEN SIE DEN ÜBERBLICK
ÜBER IHRE SYSTEME
Als zentrale Serverplattform stellt unsere
Lösung sicher, dass unterschiedliche
Systeme in Echtzeit oder gemäß individueller
Prozessanforderungen zusammen arbeiten.
Standardisierte offene Technologien auf
XML-Basis sorgen für nahtlose Daten- und
Informationsflüsse – sowohl innerhalb des
Unternehmens als auch in der
Kommunikation mit Geschäftspartnern.
So entstehen homogene IT-Landschaften, die
gleich in doppelter Hinsicht Kosten sparen:
Zum einen eröffnen sich neue Optionen für
die Optimierung von Geschäftsprozessen.
Zum anderen sinkt der traditionell hohe
Integrationsaufwand, den Gartner auf 30 bis
40 Prozent der Gesamtkosten beziffert. Ein
schneller Return on Investment ist garantiert.
Mit TRANSCONNECT® setzen Sie
Integrationsszenarien schnell, kostengünstig
und ohne negative Auswirkungen auf die
Systemstabilität um.
©SQL Projekt AG www.transconnect-online.de 3
LEISTUNGSUMFANG UND VORTEILE VON TRANSCONNECT®
IM DETAIL
MODELLIERUNG STATT PROGRAMMIERUNG
 Systemintegration in wenigen Tagen, statt in Wochen
 Nach nur einem Tag Schulung können IT-affine Mitarbeiter/innen mit Integrationen
starten
 Ein Digitaler Assistent hilft kontextbezogen bei der Einrichtung von Integrations-
Szenarien
SYNCHRONE UND ASYNCHRONE VERARBEITUNG IN ECHTZEITSITUATIONEN.
 Bidirektionale Kommunikation über Adaptoren
 Content-based Routings von Nachrichten und Daten zwischen Endsystemen.
 Zentrales Metadaten-Repository zur Verwaltung von Nachrichten, Routings und
Adapterkonfigurationen.
 Monitoring und Management entfernter TRANSCONNECT®
Instanzen.
UNIFIT! ANBINDUNG ALLER IT-SYSTEME
 Hohe Konnektivität auf Grundlage einer universellen und erweiterbaren Adapter-
Architektur, einsatzbereite Adaptoren für eine Vielzahl von Endsystemen sowie ein SAP®
-
zertifizierter ERP-Adapter, HL7-Adapter und BiPRO-Adapter
 Adapter-Framework zur Entwicklung eigener Adapter
100% NACHVOLLZIEHBARKEIT UND TRANSAKTIONSSICHERHEIT
 Transaktionssicherheit, Datensicherheit und Konsistenz durch garantierte Verarbeitung
asynchroner Messages.
 Persistenz auf Basis einer SQL-Datenbank schützt vor Verlust von Messages sowie vor
Doppelverarbeitung
 Recovery-Fähigkeit garantiert auch bei Systemausfall, dass Nachrichten nicht verloren
gehen oder doppelt verarbeitet werden.
 Detailliertes Tracing aller Nachrichten und Transformationen auf Arbeitsschritt-Ebene
erleichtert Ihnen die Fehlersuche
©SQL Projekt AG www.transconnect-online.de 4
SYSTEMARCHITEKTUR
Der TRANSCONNECT®
Server basiert auf Java-
Technologien und kann unter Windows oder
Linux als Dienst betrieben werden. Er
benötigt eine SQL-Datenbank. Im
Lieferumfang von TransConnect ist die
Datenbank „Apache Derby“ enthalten.
Weitere Systemvoraussetzungen gibt es
nicht.
Der TRANSCONNECT®
- Manager dient der
Administration des TRANSCONNECT®
Servers sowie dem Einrichten von
Integrationsszenarien. Er gestattet das
gleichzeitige Verwalten von beliebig vielen
TRANSCONNECT®
Servern und kann separat
auf Windows-, Linux- oder Mac-Plattformen
installiert werden.
Das TRANSCONNECT®
Developer Studio ist
die Entwicklungsumgebung für
TRANSCONNECT®
-Projekte auf Basis der
Eclipse IDE. Es beinhaltet alle Komponenten
zur Erstellung und zum Test von Java-
Artefakten und XML-Transformationen.
Außerdem finden sich hier auch alle
Funktionen des TRANSCONNECT®
-Managers.
©SQL Projekt AG www.transconnect-online.de 5
DAS PRINZIP VON TRANSCONNECT®
Die Anwendungsdaten können auf zwei verschiedenen Wegen in TRANSCONNECT®
übertragen
werden:
Übergabe der Daten aus einem System
an TRANSCONNECT®
per Push oder
Abholen der Daten durch
TRANSCONNECT®
über eine
zeitgesteuerte Aufgabe
NACHRICHTENBASIERTES DATENKONZEPT
Daten werden im TRANSCONNECT®
in Form
von Nachrichten gespeichert. Bei der
Verarbeitung entspricht eine Nachricht
immer einer Transaktion.
Die Nachrichtengröße ist praktisch nur vom
zur Verfügung stehenden Datenbankplatz
begrenzt.
Die Daten einer Nachricht bleiben jederzeit
im Original unverändert erhalten und bieten
dadurch Revisionssicherheit.
Jede Nachricht besitz neben den eigentlichen
Daten in Form eines XML-Dokuments eine
Reihe von Attributen (wie z. B. ID, Typ,
Erstelldatum oder benutzerdefinierte
Attribute) und optional binäre Anhänge, in
denen Daten unverändert durch
TRANSCONNECT®
transportiert werden
können.
VERARBEITUNG
Die Verarbeitung von Nachrichten erfolgt
anhand von Routen. Eine Route wird primär
für einen bestimmten Nachrichtentyp
definiert und legt fest, an welchen Prozess die
Nachricht weitergeleitet werden soll und in
welcher Queue sie gespeichert werden soll.
Die Nutzung von regulären Ausdrücken für
den Nachrichtentyp gestattet die flexible
Konstruktion von Routen.
Die Definition einer Bedingung in XPath-
Syntax gestattet die Definition von
inhaltsbezogenen Verteilungen, die nur dann
erfolgen, wenn die Bedingung für eine
Nachrichteninstanz erfüllt ist.
©SQL Projekt AG www.transconnect-online.de 6
SYNCHRONE VERARBEITUNG
Bei synchroner Arbeitsweise werden die
Anwendungsdaten sofort verarbeitet und ein
evtl. entstandenes Ergebnis wird an den
Auslöser der Verarbeitung zurück gesendet.
Diese Arbeitsweise ist immer dann sinnvoll,
wenn das Ergebnis oder der Erfolg bzw.
Misserfolg einer Verarbeitung über den
weiteren Verlauf eines Workflows in einer
zeitgesteuerten Aufgabe oder einem
angeschlossenen System entscheidet.
ASYNCHRONE VERARBEITUNG
Bei asynchroner Kommunikation werden die
übertragenen Anwendungsdaten in einer
Warteschlange zwischengespeichert und der
Auslöser der Verarbeitung erhält sofort eine
Rückantwort mit der Information über Erfolg
oder Fehler beim Abspeichern der Daten.
Parallel dazu erfolgt die Verarbeitung der
Nachricht ohne direkte Rückantwort.
Bei bidirektionaler Arbeitsweise wird die
Kommunikation in der Rückrichtung analog
umgesetzt.
Diese Arbeitsweise entkoppelt die
sendenden Systeme von den Empfängern
und stellt eine reibungslose Kommunikation
auch bei momentaner Nichtverfügbarkeit der
Gegenstelle sicher. Die automatische
Wiederversendung garantiert die Zustellung
der Nachrichten.
©SQL Projekt AG www.transconnect-online.de 7
QUEUES
Bei asynchroner Verarbeitung werden die
eingehenden Nachrichten unabhängig von
der Datenquelle an die Zielsysteme
versendet. Um bei Nichtverfügbarkeit von
einzelnen Empfängern andere
Datenübertragungen nicht zu behindern,
erfolgt die Verarbeitung durch unabhängig
voneinander laufende Queues.
Die Reihenfolge der Nachrichten innerhalb
einer Queue wird streng beachtet. Die
Verarbeitung der nächsten Nachricht erfolgt
somit immer erst nach Beendigung der
aktuellen Nachrichtenverarbeitung.
Tritt bei der Verarbeitung einer Nachricht
durch den Workflow ein Fehler auf, steuert
die Queue die weitere Verarbeitung von
Nachrichten in Abhängigkeit vom Typ des
Fehlers.
Ist der Fehler zurückzuführen auf inhaltliche
Probleme der Nachricht, wird der Status der
entsprechenden Route auf FAILED gesetzt. In
Abhängigkeit von der Konfiguration kann die
Queue stoppen und optional eine Mail
erzeugen oder mit der nächsten Nachricht
fortfahren.
Tritt ein Fehler auf, da ein Zielsystem nicht
erreichbar ist, wiederholt die Queue die
Verarbeitung automatisch.
VERARBEITUNGSPROZESSE
Die eigentliche Verarbeitung von Nachrichten
erfolgt in Prozessen, deren Darstellung dem
BPMN 2.0-Standard folgt.
In einem grafischen Editor können mithilfe
zahlreicher Aktivitätstypen komplexe
Prozesse modelliert werden. Dabei können
alternative Verarbeitungen wie auch
Fehlerbehandlungen umgesetzt werden.
Essentiell sind dabei Aktivitäten zur
Transformation von Daten und zur
Benutzung von Adaptern, um die Daten an
Konsumenten zu verteilen.
©SQL Projekt AG www.transconnect-online.de 8
TRANSFORMATIONEN
Die an TRANSCONNECT® angeschlossenen
Systeme benutzen oft unterschiedliche
Datenformate. Deshalb ist das Format der
Nachrichten sehr vielfältig. Fast immer wird
es erforderlich sein, die Struktur – und
gegebenenfalls auch den Inhalt – einer
Nachricht vor der Verarbeitung im Zielsystem
zu verändern.
Diese Aufgabe übernehmen
Transformationen. Sie analysieren das
Originaldokument und erzeugen ein neues
Dokument. Im Rahmen der Transformation
können Funktionen verwendet werden, die
mathematische, zeichen- und
mengenorientierte Operationen ausführen
können.
Mit Hilfe von eigenen Funktionen kann der
Umfang der Standardoperationen beliebig
erweitert werden.
Als Transformationssprache kommt meist
XSLT in der Version 1 oder 2 zum Einsatz.
Außerdem bietet TransConnect mit STX einen
stream-basierten Ansatz, der für sehr große
Datenmengen geeignet ist. Alternativ kann
auch Java für die Transformation von
Nachrichten benutzt werden.
ADAPTER
Adapter sind die Schnittstelle zwischen
TransConnect® und den angeschlossenen
Systemen. Sie gestatten die bidirektionale
Kommunikation und kapseln das spezifische
Datenformat und die Technologie des
jeweiligen Systems. Die Verwendung von
Adaptern kann somit unabhängig vom Typ
des externen Systems erfolgen.
Adapter können in verschiedene Richtungen
arbeiten. Ausgangsadapter werden durch
TransConnect® verwendet um Daten zu
übertragen oder abzufragen.
Eingangsadapter werden von den
angeschlossenen Systemen genutzt um
Daten oder Anfragen an TransConnect® zu
versenden.
BENUTZERVERWALTUNG
Benutzer von TransConnect sind einerseits
Personen, die administrative Aufgaben im
Server durchführen. Andererseits werden
Benutzer auch von Systemen zur
Authentisierung verwendet, die per PUSH
Daten an TRANSCONNECT®
senden (z.B. per
REST oder SOAP).
Die Benutzerverwaltung von
TRANSCONNECT®
basiert auf einem LDAP-
Server, der im Lieferumfang enthalten ist.
Alternativ kann auch ein Microsoft „Active
Directory“ oder anderer LDAP-Server
verwendet werden.
Über Benutzerprofile kann der
administrative Zugang auf Objektebene
gesteuert werden. Auch die Einsichtnahme in
die Anwendungsdaten ist über ein separates
Berechtigungsobjekt steuerbar.
©SQL Projekt AG www.transconnect-online.de 9
VERSIONIERTE KONFIGURATION
Alle Änderungen an der Konfiguration von
TRANSCONNECT® werden revisionssicher
aufgezeichnet. Eine spezielle Ansicht zeigt
alle Änderungstransaktionen an Objekten
des TRANSCONNECT® Repositories.
Wird in der Repository-Ansicht eine
Transaktion ausgewählt, werden alle Objekte,
welche durch diese Transaktion geändert
wurden, in einer Liste angezeigt:
 hinzugefügte Objekte,
 geänderte Objekte und
 gelöschte Objekte.
Per Doppelklick oder über das Kontextmenü
können die historischen Objektdaten dieser
Objekte angezeigt werden. Direkt in der
Tabelle können Kommentare für einzelne
Transaktionen eingegeben werden. Über das
Kontextmenü können alle Einstellungen des
Repositories wiederhergestellt werden.
Wenn genau zwei Transaktionen ausgewählt
sind, kann ein Fenster geöffnet werden, in
dem alle Änderungen angezeigt werden, die
innerhalb der ausgewählten Spanne am
Repository durchgeführt worden sind.
©SQL Projekt AG www.transconnect-online.de 10
MONITORING
Alle Details der Nachrichtenverarbeitung
werden protokolliert. In klassischen
Logdateien werden Informationen in einem
festen Schema kategorisiert nach Wichtigkeit
festgehalten. Diese Logs können durchsucht
oder auch durch externe Tools ausgewertet
werden.
Außerdem existieren zahlreiche Ansichten, in
denen der aktuelle Status von Adaptern,
Queues oder Nachrichten angezeigt wird.
Zusätzlich können die relevanten Informationen auch in einer eigenen Ansicht bezogen auf eine
konkrete Nachricht ausgewertet werden.
©SQL Projekt AG www.transconnect-online.de 11
Auf Dashboards können Daten von ausgewählten TRANSCONNECT®
Komponenten visualisiert
werden.
Festgelegte Daten von ausgewählten Komponenten können für die spätere Auswertung
gespeichert werden. Berichte stellen diese Daten in Diagrammen dar.
©SQL Projekt AG www.transconnect-online.de 12
Grenzwerte können für verschiedene Daten definiert werden. Bei Über- oder Unterschreitung
können automatisch Benachrichtigungen oder Aktionen ausgelöst werden. Eine Übersicht stellt
alle aktuell kritischen Grenzwerte dar.
©SQL Projekt AG www.transconnect-online.de 13
BUSINESS ACTIVITY MONITORING
TRANSCONNECT®
unterstützt die
Protokollierung und Auswertung
von fachlichen Kennzahlen in
separaten und offenen
Auswertungsdatenbanken. Ein
Web-basiertes Reporting für
Fachanwender ermöglicht die
Auswertung der Daten.
Die Erstellung von Berichten für Fachanwender kann mit jedem BI- oder Reporting-Tool erfolgen.
TRANSCONNECT®
bringt das Eclipse Tool „BIRT“ mit. Interaktive ToDo-Listen unterstützen bei der
Konfiguration des Monitorings.
In einem Datenmodell wird die Struktur der erfassten Daten konfiguriert.
Per Knopfdruck wird daraus das Tabellenschema in der Datenbank generiert.
Eine spezielle Aktivität gestattet es, in den Verarbeitungsprozessen die Daten auszuwählen, die
aufgezeichnet werden sollen.
©SQL Projekt AG www.transconnect-online.de 14
HOCHVERFÜGBARKEIT
Viele Installationen von TRANSCONNECT®
laufen auf virtualisierten Umgebungen. Diese
Plattformen bieten selbst viele Möglichkeiten der Hochverfügbarkeit.
TRANSCONNECT®
bietet mit „Hot Standby“ eine weitere Möglichkeit, bei der zwei TransConnect®-
Server auf getrennten Systemen installiert werden.
Der zuerst gestartete Server
übernimmt die Rolle des primären
Systems und ist nach dem Start
betriebsbereit. Der als zweites
System gestartete Server
übernimmt die Rolle des
Backupsystems.
Das Backupsystem lädt beim Start
die aktuelle Konfiguration des
Primärsystems und hält sich
anschließend an.
Beide Systeme überwachen sich
gegenseitig und versenden
Meldungen bei Abwesenheit des
jeweils überwachten Systems per
E-Mail. Das Backupsystem startet
sofort nach Ausfall des
Primärsystems und übernimmt
dessen Rolle.
Da beide Systeme jeweils eine eigene IP-Adresse besitzen, muss die Kommunikation der
angeschlossenen Systeme umgeschaltet werden. Je nach genutzter Technologie beherrschen die
Systeme den automatischen Wechsel oder der Einsatz des TRANSCONNECT®
Proxies ist
erforderlich.
Ein Hot Standby Szenario erfordert eine hochverfügbare Datenbank, die nicht Bestandteil von
TRANSCONNECT®
ist.
©SQL Projekt AG www.transconnect-online.de 15
ROBUSTHEIT UND FEHLERTOLERANZ
Der sichere Betrieb von TransConnect
schließt neben der Verfügbarkeit des
Systems selbst auch zahlreiche Möglichkeiten
ein, die Verarbeitung der Anwendungsdaten
robust und sicher zu gestalten.
So bietet TransConnect bereits beim
Empfang von Daten Möglichkeiten zur
Verhinderung einer Doppelverarbeitung.
Jeder Erzeuger von Nachrichten (beim PUSH-
Modell sind das vorranging Eingangsadapter,
beim PULL-Modell zeitgesteuerte Aufgaben)
kann fachlich eindeutige Identifikatoren
verwenden. TransConnect erkennt daran, ob
diese Anwendungsdaten bereits empfangen
worden sind und weist Duplikate ab.
Jede empfangene Nachricht wird sofort
persistiert, bevor der Empfang bestätigt wird.
Jede Nachricht besitzt einen Status, der die
Verarbeitung steuert. Auch hier sorgt
TransConnect dafür, dass keine Nachrichten
doppelt verarbeitet wird oder verloren gehen
kann.
Treten bei der Kommunikation mit einem
Empfangssystem über einen Adapter
Verbindungsfehler auf, wird die Übertragung
automatisch wiederholt. Nachfolgende
Nachrichten werden in einer Warteschlange
gehalten. Bei Wiederverfügbarkeit des
Systems, werden alle aufgelaufenen
Nachrichten verarbeitet.
Auch die vielfältigen
Benachrichtigungsmöglichkeiten, die das
Monitoring bietet, gestatten die zeitnahe
Behebung von Problemen. Zusätzlich bieten
sie die Möglichkeit, kritische Situationen zu
erkennen, bevor ein Problem entsteht oder
akut wird.
OFFEN FÜR ERWEITERUNGEN
Sollten trotz der umfangreichen und
universell nutzbaren Funktionsvielfalt für die
eigenen Integrationsaufgaben die
vordefinierten Funktionen einmal nicht
ausreichend sein, gestattet die offene
Architektur von TransConnect® die einfache
Erweiterung um eigene Komponenten.
Die Nutzung von etablierten Standards
erleichtert die Einarbeitung und hilft bei der
Einhaltung der Termine des geplanten
Integrationsprojektes.
ZEITGESTEUERTE AUFGABEN
Zeitgesteuerte Aufgaben bilden Vorgänge zur
Informationsbeschaffung per PULL ab. Viele
der bereits vordefinierten Aufgaben
implementieren einfache Prozesse und sind
so vielseitig einsetzbar.
Wenn individuelle oder komplexe Vorgaben
zu modellieren sind, können eigene
Aufgaben eingebunden werden. Alle dafür
benötigten Bibliotheken und Beispiel-
Quelltexte sind in einem Projekt für die
Entwicklungsumgebung Eclipse enthalten.
©SQL Projekt AG www.transconnect-online.de 16
MAPPINGFUNKTIONEN
Bei der Erstellung von
Transformationsvorschriften stehen
zahlreiche vordefinierte Funktionen für die
Bearbeitung von Zeichenketten,
numerischen Daten oder Mengen zur
Verfügung. Die vordefinierten Funktionen
können durch eigene Funktionen erweitert
werden.
ADAPTER
Trotz der großen Anzahl an vielseitig
einsetzbaren Adaptern kann es in
Integrationsszenarien vorkommen, dass
individuelle Adapter für die Kopplung von
Systemen benötigt werden.
Das Adapter Framework von
TRANSCONNECT®
gestattet über eine
einfache API eigene Adapter (J2EE-
kompatibel) in TransConnect® einzubinden.
Alle dafür benötigten Bibliotheken und
Templates sind in einem Projekt für die
Entwicklungsumgebung Eclipse enthalten.

Weitere ähnliche Inhalte

Ähnlich wie TRANSCONNECT® Whitepaper DE

Event-Streaming in Echtzeit: Der MongoDB-Kafka-Connector in Action!
Event-Streaming in Echtzeit: Der MongoDB-Kafka-Connector in Action!Event-Streaming in Echtzeit: Der MongoDB-Kafka-Connector in Action!
Event-Streaming in Echtzeit: Der MongoDB-Kafka-Connector in Action!
confluent
 
ExsoFlow Workflow & IntegrationServer technische Information
ExsoFlow Workflow & IntegrationServer technische InformationExsoFlow Workflow & IntegrationServer technische Information
ExsoFlow Workflow & IntegrationServer technische Information
EXSO. business solutions GmbH
 
Lotus Notes SAP Integration Wünsch AG
Lotus Notes SAP Integration Wünsch AGLotus Notes SAP Integration Wünsch AG
Lotus Notes SAP Integration Wünsch AG
Wünsch AG
 
Integration von OnSite- und Cloud-Systemen mit TransConnect® cloud
Integration von OnSite- und Cloud-Systemen mit TransConnect® cloud Integration von OnSite- und Cloud-Systemen mit TransConnect® cloud
Integration von OnSite- und Cloud-Systemen mit TransConnect® cloud
Stefan Ehrlich
 
Webtechnologien - Technische Anforderungen an Informationssysteme
Webtechnologien - Technische Anforderungen an InformationssystemeWebtechnologien - Technische Anforderungen an Informationssysteme
Webtechnologien - Technische Anforderungen an Informationssysteme
L3T - Lehrbuch für Lehren und Lernen mit Technologie
 
Managed Communication & Collaboration von All for One Steeb
Managed Communication & Collaboration von All for One SteebManaged Communication & Collaboration von All for One Steeb
Managed Communication & Collaboration von All for One Steeb
All for One Steeb AG
 
06 Software Development Guidelines der COMLINE Cloud Service Platform - CSP
06 Software Development Guidelines der COMLINE Cloud Service Platform - CSP06 Software Development Guidelines der COMLINE Cloud Service Platform - CSP
06 Software Development Guidelines der COMLINE Cloud Service Platform - CSP
Christian Guenther
 
Anwender-Case Karl Storz GmbH & Co. KG auf OpenText Basis
Anwender-Case Karl Storz GmbH & Co. KG auf OpenText BasisAnwender-Case Karl Storz GmbH & Co. KG auf OpenText Basis
Anwender-Case Karl Storz GmbH & Co. KG auf OpenText Basis
netmedianer GmbH
 
Mit TransConnect® einfach die Produktion vernetzen: mit wenigen Schritten zur...
Mit TransConnect® einfach die Produktion vernetzen: mit wenigen Schritten zur...Mit TransConnect® einfach die Produktion vernetzen: mit wenigen Schritten zur...
Mit TransConnect® einfach die Produktion vernetzen: mit wenigen Schritten zur...
Stefan Ehrlich
 
Skalierung & Performance
Skalierung & PerformanceSkalierung & Performance
Skalierung & Performanceglembotzky
 
Fallstudie Exchange 2010 Uni Duisburg-Essen
Fallstudie Exchange 2010 Uni Duisburg-EssenFallstudie Exchange 2010 Uni Duisburg-Essen
Fallstudie Exchange 2010 Uni Duisburg-Essennetatwork
 
SAP Plant Connectivity (SAP PCo)
SAP Plant Connectivity (SAP PCo)SAP Plant Connectivity (SAP PCo)
SAP Plant Connectivity (SAP PCo)
SERKEM GmbH
 
PROCON DATA SAP .NET Relais Service
PROCON DATA SAP .NET Relais ServicePROCON DATA SAP .NET Relais Service
PROCON DATA SAP .NET Relais Service
PROCON DATA Ges.m.b.H:
 
Steinzeit war gestern! Wege der Cloud-nativen Evolution.
Steinzeit war gestern! Wege der Cloud-nativen Evolution.Steinzeit war gestern! Wege der Cloud-nativen Evolution.
Steinzeit war gestern! Wege der Cloud-nativen Evolution.
QAware GmbH
 
Topix 2006 HP Autostore VHP
Topix 2006 HP Autostore VHPTopix 2006 HP Autostore VHP
Topix 2006 HP Autostore VHP
Thomas Moser
 
Eccenca Einstieg Kurz
Eccenca Einstieg KurzEccenca Einstieg Kurz
Eccenca Einstieg Kurz
brox IT Solutions GmbH
 
Modernes Rechenzentrum - Future Decoded
Modernes Rechenzentrum - Future DecodedModernes Rechenzentrum - Future Decoded
Modernes Rechenzentrum - Future Decoded
Microsoft Österreich
 
Private Cloud mit Open Source
Private Cloud mit Open SourcePrivate Cloud mit Open Source
Private Cloud mit Open Source
Daniel Schneller
 
NEW VERSION: Data Quality und SOA
NEW VERSION: Data Quality und SOANEW VERSION: Data Quality und SOA
NEW VERSION: Data Quality und SOA
Uniserv
 

Ähnlich wie TRANSCONNECT® Whitepaper DE (20)

Event-Streaming in Echtzeit: Der MongoDB-Kafka-Connector in Action!
Event-Streaming in Echtzeit: Der MongoDB-Kafka-Connector in Action!Event-Streaming in Echtzeit: Der MongoDB-Kafka-Connector in Action!
Event-Streaming in Echtzeit: Der MongoDB-Kafka-Connector in Action!
 
ExsoFlow Workflow & IntegrationServer technische Information
ExsoFlow Workflow & IntegrationServer technische InformationExsoFlow Workflow & IntegrationServer technische Information
ExsoFlow Workflow & IntegrationServer technische Information
 
Lotus Notes SAP Integration Wünsch AG
Lotus Notes SAP Integration Wünsch AGLotus Notes SAP Integration Wünsch AG
Lotus Notes SAP Integration Wünsch AG
 
Integration von OnSite- und Cloud-Systemen mit TransConnect® cloud
Integration von OnSite- und Cloud-Systemen mit TransConnect® cloud Integration von OnSite- und Cloud-Systemen mit TransConnect® cloud
Integration von OnSite- und Cloud-Systemen mit TransConnect® cloud
 
Webtechnologien - Technische Anforderungen an Informationssysteme
Webtechnologien - Technische Anforderungen an InformationssystemeWebtechnologien - Technische Anforderungen an Informationssysteme
Webtechnologien - Technische Anforderungen an Informationssysteme
 
Managed Communication & Collaboration von All for One Steeb
Managed Communication & Collaboration von All for One SteebManaged Communication & Collaboration von All for One Steeb
Managed Communication & Collaboration von All for One Steeb
 
06 Software Development Guidelines der COMLINE Cloud Service Platform - CSP
06 Software Development Guidelines der COMLINE Cloud Service Platform - CSP06 Software Development Guidelines der COMLINE Cloud Service Platform - CSP
06 Software Development Guidelines der COMLINE Cloud Service Platform - CSP
 
Anwender-Case Karl Storz GmbH & Co. KG auf OpenText Basis
Anwender-Case Karl Storz GmbH & Co. KG auf OpenText BasisAnwender-Case Karl Storz GmbH & Co. KG auf OpenText Basis
Anwender-Case Karl Storz GmbH & Co. KG auf OpenText Basis
 
Mit TransConnect® einfach die Produktion vernetzen: mit wenigen Schritten zur...
Mit TransConnect® einfach die Produktion vernetzen: mit wenigen Schritten zur...Mit TransConnect® einfach die Produktion vernetzen: mit wenigen Schritten zur...
Mit TransConnect® einfach die Produktion vernetzen: mit wenigen Schritten zur...
 
Cryption proflyer de
Cryption proflyer deCryption proflyer de
Cryption proflyer de
 
Skalierung & Performance
Skalierung & PerformanceSkalierung & Performance
Skalierung & Performance
 
Fallstudie Exchange 2010 Uni Duisburg-Essen
Fallstudie Exchange 2010 Uni Duisburg-EssenFallstudie Exchange 2010 Uni Duisburg-Essen
Fallstudie Exchange 2010 Uni Duisburg-Essen
 
SAP Plant Connectivity (SAP PCo)
SAP Plant Connectivity (SAP PCo)SAP Plant Connectivity (SAP PCo)
SAP Plant Connectivity (SAP PCo)
 
PROCON DATA SAP .NET Relais Service
PROCON DATA SAP .NET Relais ServicePROCON DATA SAP .NET Relais Service
PROCON DATA SAP .NET Relais Service
 
Steinzeit war gestern! Wege der Cloud-nativen Evolution.
Steinzeit war gestern! Wege der Cloud-nativen Evolution.Steinzeit war gestern! Wege der Cloud-nativen Evolution.
Steinzeit war gestern! Wege der Cloud-nativen Evolution.
 
Topix 2006 HP Autostore VHP
Topix 2006 HP Autostore VHPTopix 2006 HP Autostore VHP
Topix 2006 HP Autostore VHP
 
Eccenca Einstieg Kurz
Eccenca Einstieg KurzEccenca Einstieg Kurz
Eccenca Einstieg Kurz
 
Modernes Rechenzentrum - Future Decoded
Modernes Rechenzentrum - Future DecodedModernes Rechenzentrum - Future Decoded
Modernes Rechenzentrum - Future Decoded
 
Private Cloud mit Open Source
Private Cloud mit Open SourcePrivate Cloud mit Open Source
Private Cloud mit Open Source
 
NEW VERSION: Data Quality und SOA
NEW VERSION: Data Quality und SOANEW VERSION: Data Quality und SOA
NEW VERSION: Data Quality und SOA
 

Mehr von SQL Projekt AG

TRANSCONNECT 2.3.2 product presentation
TRANSCONNECT  2.3.2 product presentationTRANSCONNECT  2.3.2 product presentation
TRANSCONNECT 2.3.2 product presentation
SQL Projekt AG
 
So geht digital - agil zur digitalen Fertigung - mafrino
So geht digital - agil zur digitalen Fertigung - mafrinoSo geht digital - agil zur digitalen Fertigung - mafrino
So geht digital - agil zur digitalen Fertigung - mafrino
SQL Projekt AG
 
Business Platform 3DEXPERIENCE 2019
Business Platform 3DEXPERIENCE 2019Business Platform 3DEXPERIENCE 2019
Business Platform 3DEXPERIENCE 2019
SQL Projekt AG
 
Smart City Dresden – Datenintegration für Parkplätze, Museen und Schulen (TRA...
Smart City Dresden – Datenintegration für Parkplätze, Museen und Schulen (TRA...Smart City Dresden – Datenintegration für Parkplätze, Museen und Schulen (TRA...
Smart City Dresden – Datenintegration für Parkplätze, Museen und Schulen (TRA...
SQL Projekt AG
 
Automatisierung von Geschäftsprozessen am Beispiel des Landratsamtes Meißen (...
Automatisierung von Geschäftsprozessen am Beispiel des Landratsamtes Meißen (...Automatisierung von Geschäftsprozessen am Beispiel des Landratsamtes Meißen (...
Automatisierung von Geschäftsprozessen am Beispiel des Landratsamtes Meißen (...
SQL Projekt AG
 
TRANSCONNECT® als Rückgrat für die Industrie 4.0 (TRANSCONNECT®-ANWENDERTAG 2...
TRANSCONNECT® als Rückgrat für die Industrie 4.0 (TRANSCONNECT®-ANWENDERTAG 2...TRANSCONNECT® als Rückgrat für die Industrie 4.0 (TRANSCONNECT®-ANWENDERTAG 2...
TRANSCONNECT® als Rückgrat für die Industrie 4.0 (TRANSCONNECT®-ANWENDERTAG 2...
SQL Projekt AG
 
TRANSCONNECT® als Integrationslayer in einem Master-Data-Management-Projekt (...
TRANSCONNECT® als Integrationslayer in einem Master-Data-Management-Projekt (...TRANSCONNECT® als Integrationslayer in einem Master-Data-Management-Projekt (...
TRANSCONNECT® als Integrationslayer in einem Master-Data-Management-Projekt (...
SQL Projekt AG
 
Produkt-RoadMap 2019ff. (TRANSCONNECT®-ANWENDERTAG 2018)
Produkt-RoadMap 2019ff. (TRANSCONNECT®-ANWENDERTAG 2018)Produkt-RoadMap 2019ff. (TRANSCONNECT®-ANWENDERTAG 2018)
Produkt-RoadMap 2019ff. (TRANSCONNECT®-ANWENDERTAG 2018)
SQL Projekt AG
 
Neuerungen in der TRANSCONNECT® Version 2.3.2 (TRANSCONNECT®-ANWENDERTAG 2018)
Neuerungen in der TRANSCONNECT® Version 2.3.2 (TRANSCONNECT®-ANWENDERTAG 2018)Neuerungen in der TRANSCONNECT® Version 2.3.2 (TRANSCONNECT®-ANWENDERTAG 2018)
Neuerungen in der TRANSCONNECT® Version 2.3.2 (TRANSCONNECT®-ANWENDERTAG 2018)
SQL Projekt AG
 
DSGVO-konform arbeiten mit TRANSCONNECT® und intergator (TRANSCONNECT®-ANWEND...
DSGVO-konform arbeiten mit TRANSCONNECT® und intergator (TRANSCONNECT®-ANWEND...DSGVO-konform arbeiten mit TRANSCONNECT® und intergator (TRANSCONNECT®-ANWEND...
DSGVO-konform arbeiten mit TRANSCONNECT® und intergator (TRANSCONNECT®-ANWEND...
SQL Projekt AG
 
DSGVO-konform arbeiten mit TRANSCONNECT® und intergator (TRANSCONNECT®-ANWEND...
DSGVO-konform arbeiten mit TRANSCONNECT® und intergator (TRANSCONNECT®-ANWEND...DSGVO-konform arbeiten mit TRANSCONNECT® und intergator (TRANSCONNECT®-ANWEND...
DSGVO-konform arbeiten mit TRANSCONNECT® und intergator (TRANSCONNECT®-ANWEND...
SQL Projekt AG
 
Mit TRANSCONNECT® in die Cloud – Anwendungsbeispiele bei der DuMont Mediengru...
Mit TRANSCONNECT® in die Cloud – Anwendungsbeispiele bei der DuMont Mediengru...Mit TRANSCONNECT® in die Cloud – Anwendungsbeispiele bei der DuMont Mediengru...
Mit TRANSCONNECT® in die Cloud – Anwendungsbeispiele bei der DuMont Mediengru...
SQL Projekt AG
 
Automatisierung von Geschäftsprozessen am Beispiel des Landratsamtes Meißen (...
Automatisierung von Geschäftsprozessen am Beispiel des Landratsamtes Meißen (...Automatisierung von Geschäftsprozessen am Beispiel des Landratsamtes Meißen (...
Automatisierung von Geschäftsprozessen am Beispiel des Landratsamtes Meißen (...
SQL Projekt AG
 
Begrüßung & Eröffnungsvortrag (TRANSCONNECT®-ANWENDERTAG 2018)
Begrüßung & Eröffnungsvortrag (TRANSCONNECT®-ANWENDERTAG 2018)Begrüßung & Eröffnungsvortrag (TRANSCONNECT®-ANWENDERTAG 2018)
Begrüßung & Eröffnungsvortrag (TRANSCONNECT®-ANWENDERTAG 2018)
SQL Projekt AG
 
Whitepaper TRANSCONNECT - EN | SQL Projekt AG
Whitepaper TRANSCONNECT - EN | SQL Projekt AG Whitepaper TRANSCONNECT - EN | SQL Projekt AG
Whitepaper TRANSCONNECT - EN | SQL Projekt AG
SQL Projekt AG
 
Product Presentation IIoT-SAP TRANSCONNECT 2.3.0 - EN
Product Presentation IIoT-SAP TRANSCONNECT 2.3.0 - ENProduct Presentation IIoT-SAP TRANSCONNECT 2.3.0 - EN
Product Presentation IIoT-SAP TRANSCONNECT 2.3.0 - EN
SQL Projekt AG
 
Product Presentation TRANSCONNECT 2.3.0 - EN
Product Presentation TRANSCONNECT 2.3.0 - ENProduct Presentation TRANSCONNECT 2.3.0 - EN
Product Presentation TRANSCONNECT 2.3.0 - EN
SQL Projekt AG
 
7) Produkt-RoadMap TRANSCONNECT® - TRANSCONNECT®-Tag 2017
7) Produkt-RoadMap TRANSCONNECT® - TRANSCONNECT®-Tag 20177) Produkt-RoadMap TRANSCONNECT® - TRANSCONNECT®-Tag 2017
7) Produkt-RoadMap TRANSCONNECT® - TRANSCONNECT®-Tag 2017
SQL Projekt AG
 
5) Das neue TRANSCONNECT®-Release 2.3.1 - TRANSCONNECT®-Tag 2017
5) Das neue TRANSCONNECT®-Release 2.3.1 - TRANSCONNECT®-Tag 2017 5) Das neue TRANSCONNECT®-Release 2.3.1 - TRANSCONNECT®-Tag 2017
5) Das neue TRANSCONNECT®-Release 2.3.1 - TRANSCONNECT®-Tag 2017
SQL Projekt AG
 
4) Innovationen hinterm Tellerrand - TRANSCONNECT-Tag 2017
4) Innovationen hinterm Tellerrand - TRANSCONNECT-Tag 2017 4) Innovationen hinterm Tellerrand - TRANSCONNECT-Tag 2017
4) Innovationen hinterm Tellerrand - TRANSCONNECT-Tag 2017
SQL Projekt AG
 

Mehr von SQL Projekt AG (20)

TRANSCONNECT 2.3.2 product presentation
TRANSCONNECT  2.3.2 product presentationTRANSCONNECT  2.3.2 product presentation
TRANSCONNECT 2.3.2 product presentation
 
So geht digital - agil zur digitalen Fertigung - mafrino
So geht digital - agil zur digitalen Fertigung - mafrinoSo geht digital - agil zur digitalen Fertigung - mafrino
So geht digital - agil zur digitalen Fertigung - mafrino
 
Business Platform 3DEXPERIENCE 2019
Business Platform 3DEXPERIENCE 2019Business Platform 3DEXPERIENCE 2019
Business Platform 3DEXPERIENCE 2019
 
Smart City Dresden – Datenintegration für Parkplätze, Museen und Schulen (TRA...
Smart City Dresden – Datenintegration für Parkplätze, Museen und Schulen (TRA...Smart City Dresden – Datenintegration für Parkplätze, Museen und Schulen (TRA...
Smart City Dresden – Datenintegration für Parkplätze, Museen und Schulen (TRA...
 
Automatisierung von Geschäftsprozessen am Beispiel des Landratsamtes Meißen (...
Automatisierung von Geschäftsprozessen am Beispiel des Landratsamtes Meißen (...Automatisierung von Geschäftsprozessen am Beispiel des Landratsamtes Meißen (...
Automatisierung von Geschäftsprozessen am Beispiel des Landratsamtes Meißen (...
 
TRANSCONNECT® als Rückgrat für die Industrie 4.0 (TRANSCONNECT®-ANWENDERTAG 2...
TRANSCONNECT® als Rückgrat für die Industrie 4.0 (TRANSCONNECT®-ANWENDERTAG 2...TRANSCONNECT® als Rückgrat für die Industrie 4.0 (TRANSCONNECT®-ANWENDERTAG 2...
TRANSCONNECT® als Rückgrat für die Industrie 4.0 (TRANSCONNECT®-ANWENDERTAG 2...
 
TRANSCONNECT® als Integrationslayer in einem Master-Data-Management-Projekt (...
TRANSCONNECT® als Integrationslayer in einem Master-Data-Management-Projekt (...TRANSCONNECT® als Integrationslayer in einem Master-Data-Management-Projekt (...
TRANSCONNECT® als Integrationslayer in einem Master-Data-Management-Projekt (...
 
Produkt-RoadMap 2019ff. (TRANSCONNECT®-ANWENDERTAG 2018)
Produkt-RoadMap 2019ff. (TRANSCONNECT®-ANWENDERTAG 2018)Produkt-RoadMap 2019ff. (TRANSCONNECT®-ANWENDERTAG 2018)
Produkt-RoadMap 2019ff. (TRANSCONNECT®-ANWENDERTAG 2018)
 
Neuerungen in der TRANSCONNECT® Version 2.3.2 (TRANSCONNECT®-ANWENDERTAG 2018)
Neuerungen in der TRANSCONNECT® Version 2.3.2 (TRANSCONNECT®-ANWENDERTAG 2018)Neuerungen in der TRANSCONNECT® Version 2.3.2 (TRANSCONNECT®-ANWENDERTAG 2018)
Neuerungen in der TRANSCONNECT® Version 2.3.2 (TRANSCONNECT®-ANWENDERTAG 2018)
 
DSGVO-konform arbeiten mit TRANSCONNECT® und intergator (TRANSCONNECT®-ANWEND...
DSGVO-konform arbeiten mit TRANSCONNECT® und intergator (TRANSCONNECT®-ANWEND...DSGVO-konform arbeiten mit TRANSCONNECT® und intergator (TRANSCONNECT®-ANWEND...
DSGVO-konform arbeiten mit TRANSCONNECT® und intergator (TRANSCONNECT®-ANWEND...
 
DSGVO-konform arbeiten mit TRANSCONNECT® und intergator (TRANSCONNECT®-ANWEND...
DSGVO-konform arbeiten mit TRANSCONNECT® und intergator (TRANSCONNECT®-ANWEND...DSGVO-konform arbeiten mit TRANSCONNECT® und intergator (TRANSCONNECT®-ANWEND...
DSGVO-konform arbeiten mit TRANSCONNECT® und intergator (TRANSCONNECT®-ANWEND...
 
Mit TRANSCONNECT® in die Cloud – Anwendungsbeispiele bei der DuMont Mediengru...
Mit TRANSCONNECT® in die Cloud – Anwendungsbeispiele bei der DuMont Mediengru...Mit TRANSCONNECT® in die Cloud – Anwendungsbeispiele bei der DuMont Mediengru...
Mit TRANSCONNECT® in die Cloud – Anwendungsbeispiele bei der DuMont Mediengru...
 
Automatisierung von Geschäftsprozessen am Beispiel des Landratsamtes Meißen (...
Automatisierung von Geschäftsprozessen am Beispiel des Landratsamtes Meißen (...Automatisierung von Geschäftsprozessen am Beispiel des Landratsamtes Meißen (...
Automatisierung von Geschäftsprozessen am Beispiel des Landratsamtes Meißen (...
 
Begrüßung & Eröffnungsvortrag (TRANSCONNECT®-ANWENDERTAG 2018)
Begrüßung & Eröffnungsvortrag (TRANSCONNECT®-ANWENDERTAG 2018)Begrüßung & Eröffnungsvortrag (TRANSCONNECT®-ANWENDERTAG 2018)
Begrüßung & Eröffnungsvortrag (TRANSCONNECT®-ANWENDERTAG 2018)
 
Whitepaper TRANSCONNECT - EN | SQL Projekt AG
Whitepaper TRANSCONNECT - EN | SQL Projekt AG Whitepaper TRANSCONNECT - EN | SQL Projekt AG
Whitepaper TRANSCONNECT - EN | SQL Projekt AG
 
Product Presentation IIoT-SAP TRANSCONNECT 2.3.0 - EN
Product Presentation IIoT-SAP TRANSCONNECT 2.3.0 - ENProduct Presentation IIoT-SAP TRANSCONNECT 2.3.0 - EN
Product Presentation IIoT-SAP TRANSCONNECT 2.3.0 - EN
 
Product Presentation TRANSCONNECT 2.3.0 - EN
Product Presentation TRANSCONNECT 2.3.0 - ENProduct Presentation TRANSCONNECT 2.3.0 - EN
Product Presentation TRANSCONNECT 2.3.0 - EN
 
7) Produkt-RoadMap TRANSCONNECT® - TRANSCONNECT®-Tag 2017
7) Produkt-RoadMap TRANSCONNECT® - TRANSCONNECT®-Tag 20177) Produkt-RoadMap TRANSCONNECT® - TRANSCONNECT®-Tag 2017
7) Produkt-RoadMap TRANSCONNECT® - TRANSCONNECT®-Tag 2017
 
5) Das neue TRANSCONNECT®-Release 2.3.1 - TRANSCONNECT®-Tag 2017
5) Das neue TRANSCONNECT®-Release 2.3.1 - TRANSCONNECT®-Tag 2017 5) Das neue TRANSCONNECT®-Release 2.3.1 - TRANSCONNECT®-Tag 2017
5) Das neue TRANSCONNECT®-Release 2.3.1 - TRANSCONNECT®-Tag 2017
 
4) Innovationen hinterm Tellerrand - TRANSCONNECT-Tag 2017
4) Innovationen hinterm Tellerrand - TRANSCONNECT-Tag 2017 4) Innovationen hinterm Tellerrand - TRANSCONNECT-Tag 2017
4) Innovationen hinterm Tellerrand - TRANSCONNECT-Tag 2017
 

TRANSCONNECT® Whitepaper DE

  • 1. ©SQL Projekt AG www.transconnect-online.de 1 INTEGRATION MIT TRANSCONNECT® : VOM PATCHWORK ZUR HOMOGENEN SYSTEMARCHITEKTUR In vielen Unternehmen erweist sich die IT- Landschaft als organisch gewachsenes Patchwork verschiedener Technologien, Datenbanken und Anwendungssystemen. Das brachte einen hohen Aufwand mit sich, aber es funktionierte – bis jetzt. Doch der immer schnelleren Veränderung von Geschäftsprozessen und den Forderungen nach Optimierungen entlang der gesamten Supply Chain sind derart heterogene Infrastrukturen kaum noch gewachsen. Früher oder später steht daher die IT- Abteilung jedes Unternehmens vor der Herausforderung, eine integrierte Systemarchitektur bereitzustellen. Einen Rahmen, innerhalb dessen ERP-Lösungen, hochspezialisierte Fachanwendungen und individuell erstellte Systeme in der Abarbeitung von Geschäftsprozessen automatisiert interagieren und kommunizieren. TRANSCONNECT® BUSINESS INTEGRATION PLATFORM Einfach. Schnell. Integrierte Prozesse.
  • 2. ©SQL Projekt AG www.transconnect-online.de 2 WENIGER SCHNITTSTELLEN, MEHR STRUKTUR: TRANSCONNECT® SCHAFFT ORDNUNG TRANSCONNECT® schafft mit seiner innovativen Architektur die Basis für die Realisierung unternehmensweiter Integrationsszenarios. Genormte XML- Datenformate und das universelle Adapterkonzept reduzieren die Anzahl der Schnittstellen, sorgen für eine Standardisierung der Gesamtarchitektur und die Beherrschung des vorhandenen Technologie-Mix. TRANSCONNECT® unterstützt die Integration von Datenbeständen, Anwendungen und Geschäftsprozessen. In die Entwicklung der Lösung sind die kumulierten Erfahrungen aus 20 Jahren Integrationserfahrung eingeflossen, welche die Experten der SQL Projekt AG im Laufe verschiedenster Projekte gesammelt haben. MIT TRANSCONNECT® BEHALTEN SIE DEN ÜBERBLICK ÜBER IHRE SYSTEME Als zentrale Serverplattform stellt unsere Lösung sicher, dass unterschiedliche Systeme in Echtzeit oder gemäß individueller Prozessanforderungen zusammen arbeiten. Standardisierte offene Technologien auf XML-Basis sorgen für nahtlose Daten- und Informationsflüsse – sowohl innerhalb des Unternehmens als auch in der Kommunikation mit Geschäftspartnern. So entstehen homogene IT-Landschaften, die gleich in doppelter Hinsicht Kosten sparen: Zum einen eröffnen sich neue Optionen für die Optimierung von Geschäftsprozessen. Zum anderen sinkt der traditionell hohe Integrationsaufwand, den Gartner auf 30 bis 40 Prozent der Gesamtkosten beziffert. Ein schneller Return on Investment ist garantiert. Mit TRANSCONNECT® setzen Sie Integrationsszenarien schnell, kostengünstig und ohne negative Auswirkungen auf die Systemstabilität um.
  • 3. ©SQL Projekt AG www.transconnect-online.de 3 LEISTUNGSUMFANG UND VORTEILE VON TRANSCONNECT® IM DETAIL MODELLIERUNG STATT PROGRAMMIERUNG  Systemintegration in wenigen Tagen, statt in Wochen  Nach nur einem Tag Schulung können IT-affine Mitarbeiter/innen mit Integrationen starten  Ein Digitaler Assistent hilft kontextbezogen bei der Einrichtung von Integrations- Szenarien SYNCHRONE UND ASYNCHRONE VERARBEITUNG IN ECHTZEITSITUATIONEN.  Bidirektionale Kommunikation über Adaptoren  Content-based Routings von Nachrichten und Daten zwischen Endsystemen.  Zentrales Metadaten-Repository zur Verwaltung von Nachrichten, Routings und Adapterkonfigurationen.  Monitoring und Management entfernter TRANSCONNECT® Instanzen. UNIFIT! ANBINDUNG ALLER IT-SYSTEME  Hohe Konnektivität auf Grundlage einer universellen und erweiterbaren Adapter- Architektur, einsatzbereite Adaptoren für eine Vielzahl von Endsystemen sowie ein SAP® - zertifizierter ERP-Adapter, HL7-Adapter und BiPRO-Adapter  Adapter-Framework zur Entwicklung eigener Adapter 100% NACHVOLLZIEHBARKEIT UND TRANSAKTIONSSICHERHEIT  Transaktionssicherheit, Datensicherheit und Konsistenz durch garantierte Verarbeitung asynchroner Messages.  Persistenz auf Basis einer SQL-Datenbank schützt vor Verlust von Messages sowie vor Doppelverarbeitung  Recovery-Fähigkeit garantiert auch bei Systemausfall, dass Nachrichten nicht verloren gehen oder doppelt verarbeitet werden.  Detailliertes Tracing aller Nachrichten und Transformationen auf Arbeitsschritt-Ebene erleichtert Ihnen die Fehlersuche
  • 4. ©SQL Projekt AG www.transconnect-online.de 4 SYSTEMARCHITEKTUR Der TRANSCONNECT® Server basiert auf Java- Technologien und kann unter Windows oder Linux als Dienst betrieben werden. Er benötigt eine SQL-Datenbank. Im Lieferumfang von TransConnect ist die Datenbank „Apache Derby“ enthalten. Weitere Systemvoraussetzungen gibt es nicht. Der TRANSCONNECT® - Manager dient der Administration des TRANSCONNECT® Servers sowie dem Einrichten von Integrationsszenarien. Er gestattet das gleichzeitige Verwalten von beliebig vielen TRANSCONNECT® Servern und kann separat auf Windows-, Linux- oder Mac-Plattformen installiert werden. Das TRANSCONNECT® Developer Studio ist die Entwicklungsumgebung für TRANSCONNECT® -Projekte auf Basis der Eclipse IDE. Es beinhaltet alle Komponenten zur Erstellung und zum Test von Java- Artefakten und XML-Transformationen. Außerdem finden sich hier auch alle Funktionen des TRANSCONNECT® -Managers.
  • 5. ©SQL Projekt AG www.transconnect-online.de 5 DAS PRINZIP VON TRANSCONNECT® Die Anwendungsdaten können auf zwei verschiedenen Wegen in TRANSCONNECT® übertragen werden: Übergabe der Daten aus einem System an TRANSCONNECT® per Push oder Abholen der Daten durch TRANSCONNECT® über eine zeitgesteuerte Aufgabe NACHRICHTENBASIERTES DATENKONZEPT Daten werden im TRANSCONNECT® in Form von Nachrichten gespeichert. Bei der Verarbeitung entspricht eine Nachricht immer einer Transaktion. Die Nachrichtengröße ist praktisch nur vom zur Verfügung stehenden Datenbankplatz begrenzt. Die Daten einer Nachricht bleiben jederzeit im Original unverändert erhalten und bieten dadurch Revisionssicherheit. Jede Nachricht besitz neben den eigentlichen Daten in Form eines XML-Dokuments eine Reihe von Attributen (wie z. B. ID, Typ, Erstelldatum oder benutzerdefinierte Attribute) und optional binäre Anhänge, in denen Daten unverändert durch TRANSCONNECT® transportiert werden können. VERARBEITUNG Die Verarbeitung von Nachrichten erfolgt anhand von Routen. Eine Route wird primär für einen bestimmten Nachrichtentyp definiert und legt fest, an welchen Prozess die Nachricht weitergeleitet werden soll und in welcher Queue sie gespeichert werden soll. Die Nutzung von regulären Ausdrücken für den Nachrichtentyp gestattet die flexible Konstruktion von Routen. Die Definition einer Bedingung in XPath- Syntax gestattet die Definition von inhaltsbezogenen Verteilungen, die nur dann erfolgen, wenn die Bedingung für eine Nachrichteninstanz erfüllt ist.
  • 6. ©SQL Projekt AG www.transconnect-online.de 6 SYNCHRONE VERARBEITUNG Bei synchroner Arbeitsweise werden die Anwendungsdaten sofort verarbeitet und ein evtl. entstandenes Ergebnis wird an den Auslöser der Verarbeitung zurück gesendet. Diese Arbeitsweise ist immer dann sinnvoll, wenn das Ergebnis oder der Erfolg bzw. Misserfolg einer Verarbeitung über den weiteren Verlauf eines Workflows in einer zeitgesteuerten Aufgabe oder einem angeschlossenen System entscheidet. ASYNCHRONE VERARBEITUNG Bei asynchroner Kommunikation werden die übertragenen Anwendungsdaten in einer Warteschlange zwischengespeichert und der Auslöser der Verarbeitung erhält sofort eine Rückantwort mit der Information über Erfolg oder Fehler beim Abspeichern der Daten. Parallel dazu erfolgt die Verarbeitung der Nachricht ohne direkte Rückantwort. Bei bidirektionaler Arbeitsweise wird die Kommunikation in der Rückrichtung analog umgesetzt. Diese Arbeitsweise entkoppelt die sendenden Systeme von den Empfängern und stellt eine reibungslose Kommunikation auch bei momentaner Nichtverfügbarkeit der Gegenstelle sicher. Die automatische Wiederversendung garantiert die Zustellung der Nachrichten.
  • 7. ©SQL Projekt AG www.transconnect-online.de 7 QUEUES Bei asynchroner Verarbeitung werden die eingehenden Nachrichten unabhängig von der Datenquelle an die Zielsysteme versendet. Um bei Nichtverfügbarkeit von einzelnen Empfängern andere Datenübertragungen nicht zu behindern, erfolgt die Verarbeitung durch unabhängig voneinander laufende Queues. Die Reihenfolge der Nachrichten innerhalb einer Queue wird streng beachtet. Die Verarbeitung der nächsten Nachricht erfolgt somit immer erst nach Beendigung der aktuellen Nachrichtenverarbeitung. Tritt bei der Verarbeitung einer Nachricht durch den Workflow ein Fehler auf, steuert die Queue die weitere Verarbeitung von Nachrichten in Abhängigkeit vom Typ des Fehlers. Ist der Fehler zurückzuführen auf inhaltliche Probleme der Nachricht, wird der Status der entsprechenden Route auf FAILED gesetzt. In Abhängigkeit von der Konfiguration kann die Queue stoppen und optional eine Mail erzeugen oder mit der nächsten Nachricht fortfahren. Tritt ein Fehler auf, da ein Zielsystem nicht erreichbar ist, wiederholt die Queue die Verarbeitung automatisch. VERARBEITUNGSPROZESSE Die eigentliche Verarbeitung von Nachrichten erfolgt in Prozessen, deren Darstellung dem BPMN 2.0-Standard folgt. In einem grafischen Editor können mithilfe zahlreicher Aktivitätstypen komplexe Prozesse modelliert werden. Dabei können alternative Verarbeitungen wie auch Fehlerbehandlungen umgesetzt werden. Essentiell sind dabei Aktivitäten zur Transformation von Daten und zur Benutzung von Adaptern, um die Daten an Konsumenten zu verteilen.
  • 8. ©SQL Projekt AG www.transconnect-online.de 8 TRANSFORMATIONEN Die an TRANSCONNECT® angeschlossenen Systeme benutzen oft unterschiedliche Datenformate. Deshalb ist das Format der Nachrichten sehr vielfältig. Fast immer wird es erforderlich sein, die Struktur – und gegebenenfalls auch den Inhalt – einer Nachricht vor der Verarbeitung im Zielsystem zu verändern. Diese Aufgabe übernehmen Transformationen. Sie analysieren das Originaldokument und erzeugen ein neues Dokument. Im Rahmen der Transformation können Funktionen verwendet werden, die mathematische, zeichen- und mengenorientierte Operationen ausführen können. Mit Hilfe von eigenen Funktionen kann der Umfang der Standardoperationen beliebig erweitert werden. Als Transformationssprache kommt meist XSLT in der Version 1 oder 2 zum Einsatz. Außerdem bietet TransConnect mit STX einen stream-basierten Ansatz, der für sehr große Datenmengen geeignet ist. Alternativ kann auch Java für die Transformation von Nachrichten benutzt werden. ADAPTER Adapter sind die Schnittstelle zwischen TransConnect® und den angeschlossenen Systemen. Sie gestatten die bidirektionale Kommunikation und kapseln das spezifische Datenformat und die Technologie des jeweiligen Systems. Die Verwendung von Adaptern kann somit unabhängig vom Typ des externen Systems erfolgen. Adapter können in verschiedene Richtungen arbeiten. Ausgangsadapter werden durch TransConnect® verwendet um Daten zu übertragen oder abzufragen. Eingangsadapter werden von den angeschlossenen Systemen genutzt um Daten oder Anfragen an TransConnect® zu versenden. BENUTZERVERWALTUNG Benutzer von TransConnect sind einerseits Personen, die administrative Aufgaben im Server durchführen. Andererseits werden Benutzer auch von Systemen zur Authentisierung verwendet, die per PUSH Daten an TRANSCONNECT® senden (z.B. per REST oder SOAP). Die Benutzerverwaltung von TRANSCONNECT® basiert auf einem LDAP- Server, der im Lieferumfang enthalten ist. Alternativ kann auch ein Microsoft „Active Directory“ oder anderer LDAP-Server verwendet werden. Über Benutzerprofile kann der administrative Zugang auf Objektebene gesteuert werden. Auch die Einsichtnahme in die Anwendungsdaten ist über ein separates Berechtigungsobjekt steuerbar.
  • 9. ©SQL Projekt AG www.transconnect-online.de 9 VERSIONIERTE KONFIGURATION Alle Änderungen an der Konfiguration von TRANSCONNECT® werden revisionssicher aufgezeichnet. Eine spezielle Ansicht zeigt alle Änderungstransaktionen an Objekten des TRANSCONNECT® Repositories. Wird in der Repository-Ansicht eine Transaktion ausgewählt, werden alle Objekte, welche durch diese Transaktion geändert wurden, in einer Liste angezeigt:  hinzugefügte Objekte,  geänderte Objekte und  gelöschte Objekte. Per Doppelklick oder über das Kontextmenü können die historischen Objektdaten dieser Objekte angezeigt werden. Direkt in der Tabelle können Kommentare für einzelne Transaktionen eingegeben werden. Über das Kontextmenü können alle Einstellungen des Repositories wiederhergestellt werden. Wenn genau zwei Transaktionen ausgewählt sind, kann ein Fenster geöffnet werden, in dem alle Änderungen angezeigt werden, die innerhalb der ausgewählten Spanne am Repository durchgeführt worden sind.
  • 10. ©SQL Projekt AG www.transconnect-online.de 10 MONITORING Alle Details der Nachrichtenverarbeitung werden protokolliert. In klassischen Logdateien werden Informationen in einem festen Schema kategorisiert nach Wichtigkeit festgehalten. Diese Logs können durchsucht oder auch durch externe Tools ausgewertet werden. Außerdem existieren zahlreiche Ansichten, in denen der aktuelle Status von Adaptern, Queues oder Nachrichten angezeigt wird. Zusätzlich können die relevanten Informationen auch in einer eigenen Ansicht bezogen auf eine konkrete Nachricht ausgewertet werden.
  • 11. ©SQL Projekt AG www.transconnect-online.de 11 Auf Dashboards können Daten von ausgewählten TRANSCONNECT® Komponenten visualisiert werden. Festgelegte Daten von ausgewählten Komponenten können für die spätere Auswertung gespeichert werden. Berichte stellen diese Daten in Diagrammen dar.
  • 12. ©SQL Projekt AG www.transconnect-online.de 12 Grenzwerte können für verschiedene Daten definiert werden. Bei Über- oder Unterschreitung können automatisch Benachrichtigungen oder Aktionen ausgelöst werden. Eine Übersicht stellt alle aktuell kritischen Grenzwerte dar.
  • 13. ©SQL Projekt AG www.transconnect-online.de 13 BUSINESS ACTIVITY MONITORING TRANSCONNECT® unterstützt die Protokollierung und Auswertung von fachlichen Kennzahlen in separaten und offenen Auswertungsdatenbanken. Ein Web-basiertes Reporting für Fachanwender ermöglicht die Auswertung der Daten. Die Erstellung von Berichten für Fachanwender kann mit jedem BI- oder Reporting-Tool erfolgen. TRANSCONNECT® bringt das Eclipse Tool „BIRT“ mit. Interaktive ToDo-Listen unterstützen bei der Konfiguration des Monitorings. In einem Datenmodell wird die Struktur der erfassten Daten konfiguriert. Per Knopfdruck wird daraus das Tabellenschema in der Datenbank generiert. Eine spezielle Aktivität gestattet es, in den Verarbeitungsprozessen die Daten auszuwählen, die aufgezeichnet werden sollen.
  • 14. ©SQL Projekt AG www.transconnect-online.de 14 HOCHVERFÜGBARKEIT Viele Installationen von TRANSCONNECT® laufen auf virtualisierten Umgebungen. Diese Plattformen bieten selbst viele Möglichkeiten der Hochverfügbarkeit. TRANSCONNECT® bietet mit „Hot Standby“ eine weitere Möglichkeit, bei der zwei TransConnect®- Server auf getrennten Systemen installiert werden. Der zuerst gestartete Server übernimmt die Rolle des primären Systems und ist nach dem Start betriebsbereit. Der als zweites System gestartete Server übernimmt die Rolle des Backupsystems. Das Backupsystem lädt beim Start die aktuelle Konfiguration des Primärsystems und hält sich anschließend an. Beide Systeme überwachen sich gegenseitig und versenden Meldungen bei Abwesenheit des jeweils überwachten Systems per E-Mail. Das Backupsystem startet sofort nach Ausfall des Primärsystems und übernimmt dessen Rolle. Da beide Systeme jeweils eine eigene IP-Adresse besitzen, muss die Kommunikation der angeschlossenen Systeme umgeschaltet werden. Je nach genutzter Technologie beherrschen die Systeme den automatischen Wechsel oder der Einsatz des TRANSCONNECT® Proxies ist erforderlich. Ein Hot Standby Szenario erfordert eine hochverfügbare Datenbank, die nicht Bestandteil von TRANSCONNECT® ist.
  • 15. ©SQL Projekt AG www.transconnect-online.de 15 ROBUSTHEIT UND FEHLERTOLERANZ Der sichere Betrieb von TransConnect schließt neben der Verfügbarkeit des Systems selbst auch zahlreiche Möglichkeiten ein, die Verarbeitung der Anwendungsdaten robust und sicher zu gestalten. So bietet TransConnect bereits beim Empfang von Daten Möglichkeiten zur Verhinderung einer Doppelverarbeitung. Jeder Erzeuger von Nachrichten (beim PUSH- Modell sind das vorranging Eingangsadapter, beim PULL-Modell zeitgesteuerte Aufgaben) kann fachlich eindeutige Identifikatoren verwenden. TransConnect erkennt daran, ob diese Anwendungsdaten bereits empfangen worden sind und weist Duplikate ab. Jede empfangene Nachricht wird sofort persistiert, bevor der Empfang bestätigt wird. Jede Nachricht besitzt einen Status, der die Verarbeitung steuert. Auch hier sorgt TransConnect dafür, dass keine Nachrichten doppelt verarbeitet wird oder verloren gehen kann. Treten bei der Kommunikation mit einem Empfangssystem über einen Adapter Verbindungsfehler auf, wird die Übertragung automatisch wiederholt. Nachfolgende Nachrichten werden in einer Warteschlange gehalten. Bei Wiederverfügbarkeit des Systems, werden alle aufgelaufenen Nachrichten verarbeitet. Auch die vielfältigen Benachrichtigungsmöglichkeiten, die das Monitoring bietet, gestatten die zeitnahe Behebung von Problemen. Zusätzlich bieten sie die Möglichkeit, kritische Situationen zu erkennen, bevor ein Problem entsteht oder akut wird. OFFEN FÜR ERWEITERUNGEN Sollten trotz der umfangreichen und universell nutzbaren Funktionsvielfalt für die eigenen Integrationsaufgaben die vordefinierten Funktionen einmal nicht ausreichend sein, gestattet die offene Architektur von TransConnect® die einfache Erweiterung um eigene Komponenten. Die Nutzung von etablierten Standards erleichtert die Einarbeitung und hilft bei der Einhaltung der Termine des geplanten Integrationsprojektes. ZEITGESTEUERTE AUFGABEN Zeitgesteuerte Aufgaben bilden Vorgänge zur Informationsbeschaffung per PULL ab. Viele der bereits vordefinierten Aufgaben implementieren einfache Prozesse und sind so vielseitig einsetzbar. Wenn individuelle oder komplexe Vorgaben zu modellieren sind, können eigene Aufgaben eingebunden werden. Alle dafür benötigten Bibliotheken und Beispiel- Quelltexte sind in einem Projekt für die Entwicklungsumgebung Eclipse enthalten.
  • 16. ©SQL Projekt AG www.transconnect-online.de 16 MAPPINGFUNKTIONEN Bei der Erstellung von Transformationsvorschriften stehen zahlreiche vordefinierte Funktionen für die Bearbeitung von Zeichenketten, numerischen Daten oder Mengen zur Verfügung. Die vordefinierten Funktionen können durch eigene Funktionen erweitert werden. ADAPTER Trotz der großen Anzahl an vielseitig einsetzbaren Adaptern kann es in Integrationsszenarien vorkommen, dass individuelle Adapter für die Kopplung von Systemen benötigt werden. Das Adapter Framework von TRANSCONNECT® gestattet über eine einfache API eigene Adapter (J2EE- kompatibel) in TransConnect® einzubinden. Alle dafür benötigten Bibliotheken und Templates sind in einem Projekt für die Entwicklungsumgebung Eclipse enthalten.