SlideShare ist ein Scribd-Unternehmen logo
studying in_graz
studying in_graz
studieren in_graz
 Internationaler Studienführer




              3
Impressum:     Pädagogische Hochschule Steiermark
          Medieninhaber und Herausgeber:        8010 Graz
 Pädagogische Hochschule Steiermark, 2008       Hasnerplatz 12
         Redaktion: Mag. Susanne Linhofer,      Tel.: +43 316 8067 0
            Prof. Elfriede Koller, Heiko Vogl
                                                Fax: +43 316 8067 3199
                   Layout: Thomas Markart
                         Fotos: PHSt-Archiv,    E-Mail: office@phst.at
                Sissi Furgler Fotografie/S.5    www.phst.at
                      Graz Tourismus/S.8-11
                        Druck: Dorrong, Graz
                            Verlagsort: Graz

Gefördert aus Mitteln der Europäischen Union




                                                    4
welcome_to graz
Willkommen in Graz!
Willkommen an der
Pädagogischen Hochschule Steiermark!
Wir freuen uns, dass Sie die Pädagogische Hochschule
Steiermark für Ihr Auslandsstudium gewählt haben.
Die persönliche Betreuung der Gaststudierenden, Freundlichkeit
und Hilfestellung ist uns allen ein besonderes Anliegen.
Aus diesem Grund dürfen wir Ihnen diese Broschüre überreichen.
Sie enthält wichtige Informationen und soll Sie als hilfreicher
Leitfaden während des Studiums in Graz begleiten.

Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg für Ihr Studium an
der Pädagogischen Hochschule Steiermark und hoffen, dass
Sie sich vom ersten Tag an in unserem Hause wohlfühlen.

Mag. Dr. Herbert Harb, Rektor




Welcome to Graz!
Welcome to the
University of Teacher Education Styria!
We are very glad you have chosen the University of Teacher
Education Styria for your study abroad experience and therefore
we would like to offer you the assistance of this International Student
Directory. In this directory you will find important course information
as well as practical information regarding your stay in Graz.
Our primary mission is to assist international students in successfully
accomplishing the goals that brought them to our campus and
therefore please do not hesitate to contact us.

We wish you all the best during your studies here at the
University of Teacher Education Styria, and we hope that you
will feel at home from the first day.

Dr. Herbert Harb, Rector




                5
important   Wichtige Adressen

            Pädagogische Hochschule Steiermark
            A-8010 Graz, Hasnerplatz 12
            Tel.: +43 316 8067 0, Fax: +43 316 8067 3199
            E-Mail: office@phst.at
            Internet: http://www.phst.at

            Rektor
            Mag. Dr. Herbert Harb
            Tel.: +43 316 8067 0
            E-Mail: rektorat@phst.at

            Vizerektorin
            der Pädagogischen Hochschule Steiermark (Ausbildung)
            Mag. Dr. Regina Weitlaner
            Tel.: +43 316 8067 0
            E-Mail: rektorat@phst.at

            Vizerektorin
            der Pädagogischen Hochschule Steiermark (Weiterbildung)
            Mag. Renate Gmoser
            Tel.: +43 316 8067 0
            E-Mail: rektorat@phst.at

            Institut 2 - Allgemeinbildende Pflichtschulen
            einschließlich Vorschulstufe - Ausbildung
            Institutsleiter: Mag. Friedrich Holzinger
            Tel.: +43 316 8067 1201
            E-Mail: i2@phst.at
            Internet: http://i2.phst.at

            Institut 5 - Berufspädagogik - Ausbildung und
            Schulpraktische Studien
            A-8010 Graz, Theodor-Körner-Straße 38
            Tel.: +43 316 8067 1500, Fax: +43 316 8067 1599
            E-Mail: i5@phst.at
            Internet: http://i5.phst.at
            Institutsleiter: Dr. Werner Moriz
            Tel.: +43 316 8067 1501
            E-Mail: i5@phst.at

            Department 1 - Schulpraktische Studien (APS) und
            Praxisvolksschule
            Departmentleiterin: Marianne Baumann
            Tel.: +43 316 8067 1211, Fax: +43 316 8067 1219
            E-Mail: d1@phst.at
            Internet: http://pvs.phst.at

            Department 2 - Schulpraktische Studien und Praxishauptschule
            Departmentleiter: Harald Scheiber
            Tel.: +43 316 8067 1221, Fax: +43 316 8067 1229
            E-Mail: d2@phst.at
            Internet: http://phs.phst.at


            Zentrum 2 - Nationale und internationale Bildungskooperation
            sowie Public Relations
            Zentrumsleiterin: Mag. Susanne Linhofer
            Tel.: +43 316 8067 2201, Fax: +43 316 8067 2299
            E-Mail: z2@phst.at
            Internet: http://z2.phst.at
            Elfriede Koller
            Tel.: +43 316 8067 2204
            E-Mail: elfriede.koller@phst.at
            Heiko Vogl
            Tel.: +43 316 8067 2202
            E-Mail: heiko.vogl@phst.at


                                                               6
adresses
Important Addresses

University of Teacher Education Styria
A-8010 Graz, Hasnerplatz 12
Tel.: 0043 316 8067 0, Fax: 0043 316 8067 3199
E-Mail: office@phst.at
Internet: http://www.phst.at

Rector
Mag. Dr. Herbert Harb
Tel.: 0043 316 8067 0
E-Mail: rektorat@phst.at

Vice Rector for Studies and Teaching
Mag. Dr. Regina Weitlaner
Tel.: 0043 316 8067 0
E-Mail: rektorat@phst.at

Vice Rector for Further Education
Mag. Renate Gmoser
Tel.: 0043 316 8067 0
E-Mail: rektorat@phst.at

Institute 2 - Compulsary Education
including Pre-school
Head of Institute 2: Mag. Friedrich Holzinger
Tel.: 0043 316 8067 1201
E-Mail: i2@phst.at
Internet: http://i2.phst.at

Institute 5 - Vocational Education and Practical Studies
A-8010 Graz, Theodor-Körner-Straße 38
Tel.: 0043 316 8067 1500, Fax: 0043 316 8067 1599
E-Mail: i5@phst.at
Internet: http://i5.phst.at
Head of Institute 5: Dr. Werner Moritz
Tel.: 0043 316 8067 1501
E-Mail: i5@phst.at

Department 1 - Primary Education and
Teacher-Training School
Head of Department 1: Marianne Baumann
Tel.: 0043 316 8067 1211, Fax: 0043 316 8067 1219
E-Mail: d1@phst.at
Internet: http://pvs.phst.at

Department 2 - Secondary I Education and
Teacher-Training School
Head of Department 2: Harald Scheiber
Tel.: 0043 316 8067 1221, Fax: 0043 316 8067 1299
E-Mail: d2@phst.at
Internet: http://phs.phst.at




Centre 2 - National and International Relations and
Public Relations
Head of Centre 2: Mag. Susanne Linhofer
Tel.: 0043 316 8067 2201, Fax: 0043 316 8067 2299
E-Mail: z2@phst.at
Internet: http://z2.phst.at
Elfriede Koller
Tel.: 0043 316 8067 2204
E-Mail: elfriede.koller@phst.at
Heiko Vogl
Tel.: 0043 316 8067 2202
E-Mail: heiko.vogl@phst.at


7
things_to know   Wissenswertes über Österreich in Kürze

                 Lage
                 Österreich umfasst ein Gebiet von 83.856 km2 und hat über acht Millionen Einwohner. Es liegt in der Mitte Europas
                 und ist ein Binnenland. Österreich grenzt im Norden an Deutschland und die Tschechische Republik, im Osten an die
                 Slowakei und Ungarn, im Süden an Slowenien und Italien und im Westen an die Schweiz und Liechtenstein.

                 Politische Gliederung
                 Österreich hat neun Bundesländer: Von Westen nach Osten sind dies Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Kärnten, Steiermark,
                 Oberösterreich, Niederösterreich, Wien und Burgenland.

                 Landschaften
                 Österreichs Landschaft ist vielfältig und abwechslungsreich. Knapp zwei Drittel des Staatsgebietes sind Gebirge;
                 die höchsten Erhebungen liegen über 3.500 m. Etwa ein Drittel des Landes liegt unter 500 m Seehöhe. Es sind dies die
                 großen Flusstäler und Beckenlandschaften in den Alpen, die Voralpen und die großen Beckenlandschaften im Süden
                 und Osten Österreichs. Im äußersten Osten finden sich Steppenlandschaften und einer der größten Steppenseen
                 Europas: der Neusiedlersee.

                 Wirtschaft
                 Die agrarische Nutzung ist unterschiedlich wie die Landschaft in Österreich. Von der Almwirtschaft über eine
                 bedeutende Waldwirtschaft geht die Landwirtschaft über in eine Zone der Viehhaltung, des intensiven Feldbaus
                 und der Obst- und Weinwirtschaft.
                 Österreich ist ein hochtechnisiertes Land, das in vielen Industriezweigen erfolgreich tätig ist, etwa in der
                 Stahlindustrie, im Fahrzeugbau, in der Papierindustrie, chemischen Industrie, Textilindustrie oder in der
                 elektronischen Industrie.
                 Weitere Schwerpunkte der österreichischen Wirtschaft sind der Fremdenverkehr und die Dienstleistungen.
                 Sowohl im Sommer (Bergsteigen, Wandern, Badeurlaube an den zahlreichen Seen und Kultururlaube) als auch im
                 Winter (Schifahren, Kulturreisen, Opern- und Theaterbesuche) ist Österreich ein sehr frequentiertes Reiseland.

                 Klima
                 Österreich hat ein mitteleuropäisches Übergangsklima mit ausgeprägten Jahreszeiten; im Sommer können die
                 Tagestemperaturen über 30° C steigen - im Winter können sie manchmal auf weit unter -20° C absinken.
                 Das Jahresmittel in Graz beträgt knapp 10° C (Jännermittel -1,9° C / Julimittel 19,6° C).

                 Bevölkerung und Sprache
                 Ein großer Teil der Bevölkerung lebt in den großen Flusstälern, in Hügel- und Beckenlandschaften vor allem im
                 östlichen Österreich; die hochgelegenen alpinen Gebiete sind nur dünn besiedelt. Die durchschnittliche
                 Bevölkerungsdichte beträgt 95 Einwohner pro km2. Die Hauptstadt Österreichs ist Wien; sie ist auch die größte Stadt
                 Österreichs mit 1,6 Mio. Einwohnern. Es folgen Graz mit 250.000 Einwohnern, Linz mit 200.000 Einwohnern,
                 Salzburg und Innsbruck.
                 Die Amtssprache ist Deutsch. Es gibt kleine sprachliche Minderheiten: Im Süden spricht man auch Slowenisch,
                 im Osten Kroatisch und Ungarisch.
                 Bei den Immigranten und Gastarbeitern überwiegen die Sprachen Türkisch, Serbisch und Bosnisch.
                 Als Fremdsprache wird in allen Schultypen vor allem Englisch gelehrt.

                 Geschichte, Kultur, Politik
                 Österreich war schon in frühester Zeit ein Land, in dem verschiedene Völker für kürzere oder längere Zeit ansässig
                 waren; es lag damals und liegt heute an einem Schnittpunkt von verschiedenen Einflüssen aus Ost und West
                 bzw. Nord und Süd. In der heutigen Bevölkerung sind Kelten, Romanen, Slawen
                 und Germanen aufgegangen. Die Kerngebiete waren im Mittelalter das von den
                 Babenbergern besiedelte Donaugebiet und die Steiermark. Diese Länder
                 wurden im 12. Jahrhundert vom ersten Habsburger, Rudolf I, nach dem
                 Aussterben der Babenberger als Stammland in Besitz genommen.
                 Die Habsburger regierten als deutsche Kaiser - später als Kaiser von Österrei-
                 ch - über weite Teile Europas.

                 Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges erhielt Österreich seine heutigen
                 Grenzen. Die Republik Österreich ist seit 1918 eine parlamentarische
                 Demokratie. Seit 1995 ist Österreich Mitglied in der EU.
                 Auch kulturell mischten sich in Österreich Einflüsse aus verschiedensten
                 Kulturen, dies hat zu einem reichen kulturellen Leben geführt.
                 Vor allem im Mittelalter, in der Barockzeit und in der Moderne
                 (19. und 20. Jahrhundert) ist Österreich durch kulturelle Leistungen in der
                 Baukunst, der bildenden Kunst, der Literatur, der Musik sowie in der
                 Wissenschaft hervorgetreten. Zahlreiche Kulturdenkmäler, Museen und
                 Sammlungen sind äußerst sehenswert. Moderne Kunst wird durch Festivals
                 und Ausstellungen gepflegt.



                                                                    8
about_austria   Things to Know about Austria

                Location:
                Austria is a country located in Central Europe and has a total area of 83,856 km2. Austria’s population exceeds
                8 million people. It borders both Germany and the Czech Republic to the north. It also borders Slovakia and Hungary
                to the east, Slovenia and Italy to the south, and Switzerland and Liechtenstein to the west.

                States:
                Austria is divided into 9 states. From west to east: Vorarlberg, Tyrol, Salzburg, Carinthia, Styria, Upper Austria,
                Lower Austria, Vienna and Burgenland.

                Geography:
                The landscape in Austria is quite varied. Nearly two-thirds of the country’s surface is mountainous, and the highest
                peaks exceed 3,500 metres. Approximately one-third of the country has an elevation less than 500 metres above sea
                level. This third consists of large river valleys and basin landscapes in the Alps, the Alpine foothills and the large basin
                countryside in the south and east of Austria. The steppe countryside and one of the largest steppe lakes in Europe, the
                Neusiedlersee, are located in the east of the state.

                Economy:
                The types of cultivation are as diverse as the Austrian landscape. Agriculture includes pastoral farming in the high
                Alps, a very important forestry industry, cattle ranching, as well as intensive crop, orchard and vineyard cultivation in
                the valleys.
                Austria is also a high-tech country which is successful in many different industries (i.e. the paper, chemical, textile
                and electronic industry).
                Another concentration of the Austrian economy is in tourism and services. In the summer (rock climbing, hiking,
                swimming holidays at the numerous lakes) and in winter (skiing, opera and theatre visits), make Austria a popular
                holiday destination.

                Climate
                Austria has a Central European climate with distinct seasons; the temperatures during the day in the summer may
                exceed 30 ºC and sometimes fall as far as -20 ºC during the winter.
                The average yearly temperature in Graz is around 10 ºC, in mid-January -1.9 ºC and in mid-July 19.6 ºC.

                Demographics
                A large portion of the population lives in the large river valleys and in the hilly countryside, especially in eastern
                Austria; the high lying Alpine regions are only sparsely populated. The average population density measures
                95 inhabitants per km2 . The capital of Austria is Vienna which is also the largest city in Austria with
                1.6 million inhabitants. The second largest city, Graz, has 250,000 inhabitants, followed by Linz with 200,000 inhabitants,
                and then Salzburg and Innsbruck.
                The official language spoken is German. In the south of Austria, you can hear people speaking Slovenian, and in the
                east Croatian and Hungarian.
                So called guest workers and immigrants form an important minority group in Austria. This includes people from Turkey,
                Serbia and Bosnia.
                English as a foreign language is taught in all Austrian schools.




                                                                       9
styria   Steiermark

         Die Steiermark hat heute 16.386 km2 und ist das zweitgrößte
         Bundesland Österreichs. Die Steiermark ist nach dem Geschlecht der
         Grafen von Steyr (heute eine kleine Stadt in Oberösterreich) benannt,
         die ursprünglich von dort aus das Land vor den Babenbergern
         regierten. Nach dem Aussterben der Babenberger wurde das Gebiet
         von den Habsburgern im 13. Jh. übernommen. Schon früh wurden
         Teile der Steiermark im Norden und Osten an die heutigen Bundes-
         länder Oberösterreich und Niederösterreich abgetreten.
         Nach dem Ersten Weltkrieg wurde die südliche Steiermark
         abgetrennt, sie bildet heute einen Teil Sloweniens.
         Die Steiermark war durch Jahrhunderte Grenzland gegen Südosten.
         Immer wieder gab es Grenzkonflikte und auch Kriege mit Ungarn,
         Kuruzzen (ungarische Aufständische im 17. Jh.) und Türken.

         Die Steiermark wird heute in die Obersteiermark, die Ost- und die
         Weststeiermark gegliedert.

         Die Obersteiermark ist ein Gebirgsland von großer Schönheit;
         die wichtigsten Landschaften sind das Salzkammergut, das Ennstal,
         das Obere Murtal und das Mürztal.

         Die Weststeiermark reicht von der Mur bis zu den Alpenkämmen im
         Norden und Westen, im Süden bis zur Landesgrenze; sie schließt
         Vorgebirge und Hügellandschaften ein.

         Die Oststeiermark liegt zwischen der Mur, der Südabdachung der
         Fischbacher Alpen und im Osten der Grenze zum Burgenland - im
         Süden bildet sie die Grenze zu Slowenien. Die zunächst waldreichen
         und tief zerfalteten Voralpen klingen in breiten Flussebenen gegen
         Süden aus. Eine Reihe von modernen Kur-und Thermenanlagen
         ziehen viele Gäste an (Bad Waltersdorf, Bad Blumau, Loipersdorf
         bei Fürstenfeld, Bad Gleichenberg, Bad Radkersburg).

         Die Steiermark ist das waldreichste Bundesland, mehr als 50%
         der Fläche sind von Wald bedeckt.
         Das Land wird auch als „Grünes Herz“ Österreichs bezeichnet.

         Waldwirtschaft, Bergbauernwirtschaft, Fremdenverkehr, intensiver
         Ackerbau in der West- und Oststeiermark, aber auch Obstbau und
         Weinkulturen geben dem Land ein abwechslungsreiches Aussehen.

         Bergbau, Eisenverhüttung, Maschinenindustrie und Fahrzeugbau,
         Papierindustrie und früher noch stärker als heute die Glaserzeugung
         sind neben der Landwirtschaft die traditionellen Wirtschaftszweige
         des Landes.

         Die Steiermark ist durch zahlreiche Klöster, Burgen und Schlösser,
         durch die kleinen Städte und blumengeschmückten Dörfer und Höfe
         auch kulturell sehr sehenswert.




                                                           10
Styria

Currently Styria consists of 16,386 km2 and is the second largest
federal republic of Austria. Styria is named after the family of the
Earl of Steyr (today, a small city in Upper Austria). The family,
predecessor to the Babenbergs, originally ruled the countryside from
this city. Following the Babenbergs’ rule, the region was acquired
by the Habsburgs in the 13th century; even in former times, parts of
Styria in the north and east were divided into the states of today,
Upper and Lower Austria. After World War I, the southern part of
Styria was separated and is today part of Slovenia. Because of its
location as a border-state to the southeast, there have been border
conflicts throughout the centuries.

Today, Styria is divided into Upper Styria, East and West Styria.
Upper Styria has a very beautiful mountainous countryside.
The most important regions are the Salzkammergut, Ennstal,
the Obere Murtal and the Mürztal.

West Styria stretches from the River Mur to the Alpine ridges in the
north and west, in the south to the country’s borders and includes
the Alpine foreland and a hilly countryside.

East Styria lies between the River Mur, the southern inclines of the
Fischbacher Alps and east of the border to Burgenland and wraps
around the border of Slovenia in the south, where the rich forestland
and deeply ravined Alpine foreland abound in the wide river plains
to the south. A strip of modern health resorts and hot springs
Waltersdorf, Blumau, Loipersdorf, Gleichenberg, Radkersburg)
attract many guests to this region.

Styria is the most heavily forested Austrian state. More than 50% of
the state’s area is covered by woodland. The state is also nicknamed
the „Green Heart” of Austria.
Forestry, mountain farming, tourism, intensive field farming in
West and East Styria, but as well as orchards and vineyards, give
the countryside a diversified appearance.

Mining, steel, machine, automotive industries and paper mills,
together with farming, are the traditional branches of the state’s
economy.

Styria is also worthy of cultural note due to its numerous
monasteries, fortresses, castles and churches.




11
Graz

       Graz ist die Hauptstadt der Steiermark. Die Landeshauptstadt liegt am Schnittpunkt zwischen der Obersteiermark, der
       West- und der Oststeiermark. Wo die Mur, der Hauptfluss der Steiermark, die Alpen zum letzten Mal durchbricht, um
       dann ein weites Becken zu durchfließen, wurde die Stadt gegründet.

       Das Gebiet des Grazer Beckens ist seit der Jungsteinzeit besiedelt. Der Name Graz wird 1128 das erste Mal urkundlich
       erwähnt, doch gab es schon Vorgängersiedlungen von Kelten, Awaren, Slawen, später siedelten sich Franken und
       Bayern an.

       Die Siedlungen der heutigen Stadt sollen bis in das 6. Jahrhundert zurückreichen; Mitte des 12. Jahrhunderts wird
       Graz Zentrum der Steiermark und Sitz des Landesherrn, ab 1180 ist die Steiermark Herzogtum – der Kern der heutigen
       Stadt entsteht.

       Unter den Habsburgern wird Graz 1379 die Hauptstadt Innerösterreichs.
       Kaiser Friedrich III. erhebt die Stadt im 15. Jh. zur Residenzstadt des Habs-
       burgerreiches. In diese Zeit fällt der Ausbau der Stadt (Burg, Schlossberg,
       Dom und die Erweiterung der Stadtmauer), auch der Nachfolger Maximilian I.
       fördert Graz. Kaiser Ferdinand I. verlegt die Residenz 1564 wieder nach Graz
       und lässt zahlreiche Bauten im Stil der Renaissance errichten – es entstehen
       Klosterbauten, die alte Jesuitenuniversität, Schulen und Stadtpalais der
       Adeligen. Von den Ständen wird das Landhaus im Stil der italienischen
       Renaissance errichtet, der Arkadenhof ist der größte und schönste von etwa
       40 Arkadenhöfen in Graz. Daneben, im Zeughaus, befindet sich die größte
       Waffensammlung Europas aus dem 16. und 17. Jh. Seit dem 16. Jh. bis heute
       hat die große und gut erhaltene Altstadt ihr Aussehen weitgehend bewahrt.
       Im Frühbarock wird von dem in Graz geborenen Barockbaumeister Fischer
       von Erlach das Mausoleum neben dem Dom geplant und errichtet.

       In den nächsten Jahrhunderten rückt Graz aus dem Blickpunkt der Ge-
       schichte. Die Stadt wächst langsam, es werden das Schauspielhaus und die
       Oper gebaut. Anfang des 19. Jh. lässt Napoleon die große Festung auf dem
       Schlossberg sprengen, da die französischen Truppen sie nicht einnehmen
       konnten.

       Sehr gut erhalten sind nur das Wahrzeichen von Graz „Der Uhrturm”, weiters
       der Glockenturm, von den Grazern „Liesl” genannt und einige Mauern. Die
       Stadtmauern wurden zu Beginn des 20. Jahrhunderts bis auf zwei Torbauten
       (Burgtor, Paulustor) geschleift. Im 19. und 20. Jh. wird die Stadt auch zu einer
       beliebten Stadt für Pensionisten aus allen Teilen der österreichisch-unga-
       rischen Monarchie, das Kulturleben blüht – und blüht bis heute. Das frühere
       Glacis vor den Stadtmauern wurde in einen Stadtpark umgewandelt.

       Graz ist schon lange eine Industriestadt; die größten Werke sind Magna
       Steyr Fahrzeugtechnik AG & Co KG (Fahrzeugbau, Viskosekupplung, Chrysler-
graz




       Konzern), Siemens Transportation Systems GmbH & Co KG, AVL List GmbH
       (Hochtechnologieunternehmen), Sattler AG - the highTex company u. a.

       Heute ist Graz auch eine Studentenstadt. Die Hochschulen in Graz sorgen für
       den Zuzug von über 40.000 Studentinnen und Studenten. Neben der traditio-
       nellen Kultur im Opernhaus, im Schauspielhaus und vielen Konzertsälen ist
       Graz in den 60er und 70er Jahren durch moderne Kunst bekannt geworden.
       Die literarische Vereinigung des „Forum Stadtpark“, „Der Steirische Herbst“
       (Avantgarde-Festival), die lebendige Jazz-Szene und die vielen Klein- und
       Kellerbühnen zeigen ebenso das reiche Kulturleben. 2003 war Graz Kultur-
       hauptstadt Europas.

       Attraktive Geschäftsstraßen, gemütliche Gaststätten mit österreichischen und
       steirischen Spezialitäten, Bierlokale und Weinstuben laden jederzeit zu einem
       Bummel ein. Im Frühjahr, vor allem im Mai und Juni, lebt die Stadt von der
       Jugend; die alten Gassen und Plätze, die Höfe und Gaststätten geben Graz ein
       südliches Flair, das man erlebt haben muss.




                                                          12
graz   Graz

       Graz is the capital of Styria and lies at the crossroads between Upper Styria, West and East Styria. The city was
       founded where the River Mur, the main river of Styria, breaks through the Alps for the last time and flows through the
       wide basin.

       The Graz Basin has been settled since the Early Stone Age. The name Graz was mentioned for the first time in 1128,
       although there were already earlier settlements from Celts, Slavs and later Franks and Bavarians.

       The settlement of the modern city extends back to the 6th century. In the middle of the 12th century, Graz became
       the centre of Styria and the home of the aristocracy. In 1180 Styria became a duchy, and the heart of the modern city
       developed.

                      Under the rule of the Habsburgs, Graz became the capital city of Inner Austria. Emperor Friedrich III
                      elevated the city to his residence and thus to the capital of the Habsburg empire in the 15th centu-
                      ry. The construction of the city (fortress, Castle Hill, cathedral, and the expansion of the city wall)
                      took place during this period. His successor, Maximilian I, also supported Graz. Emperor Ferdinand I
                      moved the imperial residence back to Graz in 1564 and built numerous structures in Renaissance style
                      (cloisters, the old Jesuit University, schools and the Royal Palace). The Landhaus
                      (seat of the provincial government) was also built in the style of the Italian Renaissance. The arched
                      courtyard is the largest and most beautiful of the 40 such courtyards in Graz. Next to the Landhaus the
                      Zeughaus (Armoury) contains the largest weapon and arms collection in Europe from the 16th and 17th
                      century period. The large and well preserved Old City has maintained its appearance from the 16th
                      century through today. In the early Baroque period, the Baroque master architect Fischer von Erlach
                      designed and constructed the Mausoleum next to the Cathedral.

                      During the following centuries Graz disappeared out of the spotlight of history. The city grew slowly
                      and the theatre and opera house were built. At the beginning of the 19th century, the large fortress
                      on the Schlossberg (Castle Hill) was attacked by Napoleon’s army. Unable to capture the fortress,
                      Napoleon’s troops destroyed it instead. Only the Uhrturm (Clock Tower) and another tower, named
                      “Liesl” by the citizens of Graz, survived the attack. The city walls were destroyed at the beginning of
                      the 20th century with the exception of two gates structures (Burgtor, Paulustor). In the 19th and 20th
                      century the city also became a popular spot for pensioners from all parts of the Austrian monarchy.
                      The cultural life blossomed then and has continued to blossom until today. The former glacis (gardens
                      in front of the city walls) was changed into a city park.

                      Industry also moved into Graz. The largest factories belong to Magna Steyr Fahrzeugtechnik AG & Co
                      KG which is mainly involved in the production of automobiles, Siemens Transportation Systems GmbH
                      & Co KG, AVL List GmbH (High technology) , Sattler AG - the high Tex company,…..

                      Today, Graz is also a university city. The post-secondary institutions have attracted a student popu-
                      lation of over 40,000. In addition to the traditional culture of the opera house, the theatre and many
                      concert halls, Graz became known in the Sixties and
                      Seventies as a hotbed of modern art. The literary unification of the Forum Stadtpark (Forum City Park),
                      Der Steirische Herbst (The Styrian Autumn, a festival of the avant-garde), the rich jazz life and the
                      many small fringe theatres reveal the rich cultural life as well.

                      Graz was also selected as the European Cultural Capital in 2003.

                                                                            Attractive shopping streets, comfortable restau-
                                                                            rants with Austrian and Styrian specialities as
                                                                            well as pubs and wine bars invite you to stroll
                                                                            in. In the spring, especially in May and June, the
                                                                            old alleys, and squares, the courtyards with their
                                                                            pubs and restaurants give Graz a southern flair
                                                                            which everyone should experience!




                                                           13
Allgemeine und praktische Hinweise
Checkliste vor der Abreise:

	    •	 Gültiger	Reisepass	oder	Personalausweis
	    •	 Aufnahmebestätigung	der	Pädagogischen	
        Hochschule Steiermark (Absprache der Institution
        des Heimatlandes mit der Gastinstitution)
	    •	 Europäische	Krankenversicherungskarte
	    •	 Vergessen	Sie	nicht,	der	Jahreszeit	entsprechende			
        Kleidung mitzunehmen!
	    •	 Informieren	Sie	die	Pädagogische	Hochschule		      	
        schriftlich, wann Sie ankommen werden!
        Nach Absprache werden Sie über das Zentrum 2 betreut.


Wie komme ich nach Graz?

Wissenswertes für die ANKUNFT in WIEN-SCHWECHAT (Flughafen)

Alle 30 Minuten gehen Shuttle-Busse vom Flughafen Wien-Schwe-
chat zum Südbahnhof. Von dort fahren alle zwei Stunden Direktzü-
ge in Richtung Graz-Hauptbahnhof (die Fahrzeit beträgt ungefähr
zweieinhalb Stunden).

Wissenswertes für die ANKUNFT in GRAZ-THALERHOF (Flughafen)

Der Flughafen Graz-Thalerhof liegt ca. 15 km südlich von Graz.
Es verkehren regelmäßig Busse zum Grazer Hauptbahnhof und
Jakominiplatz. Zusätzlich gibt es eine Zugverbindung zum Grazer
Hauptbahnhof.
Shuttleservices: http://www.flughafentaxigraz.at

Fahrplanauskünfte:
     Tel.: +43 316 820606 oder +43 316 2902 172
     Mo. - Fr. 07:00 bis 19:00 Uhr, Sa. 09:00 bis 13:00 Uhr

Wissenswertes für ZUGFAHRER

Alle Züge kommen am Grazer Hauptbahnhof an. Die Weiterfahrt mit
öffentlichen Verkehrsmitteln (Bus, Straßenbahn) ist direkt ab dem
Hauptbahnhof möglich.




                                                      14
Preparing for Your Stay
             Checklist before Departure:

             	    •	 Bring	a	valid	passport	and/or	personal	identification
             	    •	 Have	your	letter	of	acceptance	from	the	University	Admission
                     Office with you (an agreement between the hosting
                     university and the home country’s institution)
             	    •	 European	Health	Insurance	Card	
             	    •	 Bring	proper	clothing	–	come	prepared	and	keep	in	mind	the		
                     season of your stay
             	    •	 Advise	the	University	in	writing	as	to	when	you	will	be
                     arriving. You will then be assisted by the Centre 2 staff.
your_stay

             Travel Preparation

             Airport Information
             Vienna Airport (Wien - Schwechat Flughafen)

             The airport has shuttle busses which leave every 30 minutes to the
             Südbahnhof (South Railway Station).
             Trains from the Railway Station in Vienna depart to the Central Rail-
             way Station in Graz (Graz Hauptbahnhof) every 2 hours
             Travel time: approximately 2 ½ hours

             Graz Airport (Graz - Thalerhof Flughafen)

             The airport is located about 15 kilometres south of Graz. The airport
             has busses which leave regularly to the centre of town (Jakomini-
             platz) and to the Central Railway Station (Graz Hauptbahnhof).
             There is also a train connection which also brings you to the Central
             Railway Station (Graz Hauptbahnhof).
             Shuttle services: www.flughafentaxigraz.at

             Timetable Information
                  Tel.: +43 316 820606 or +43 316 2902172
                  Mon - Fri 7:00 a.m. - 7:00 p.m., Sat 9:00 a.m. - 1:00 p.m.

             Arriving by Train

             All trains arriving in Graz arrive at the Central Railway Station
             (Graz Hauptbahnhof). You can continue your journey from there with
             our public transportation (bus or tram).



            15
Wissenswertes für Autofahrer

            Graz ist über die A2-Südautobahn oder über die A9-Phyrnautobahn erreichbar.
            Achtung: Autobahnvignette erforderlich!

            Öffentlicher Verkehr
            Die Pädagogische Hochschule Steiermark erreichen Sie mit den Straßenbahnlinien 4 oder 5 in Richtung Andritz.
            Das Mobilitätszentrum in der Grazer Jakoministraße1, A-8010 Graz bietet alle Serviceleistungen für den öffentlichen
            Verkehr: Fahrkarten, Auskünfte und Infomaterial
            Mo. - Fr. 08:00 bis 18:00 Uhr, Sa. 09:00 bis 13:00 Uhr
your_stay
            Telefonauskunft
            „Mobil Zentral“: Tel.: +43 050 678910 oder +43 316 820606, Mo. - Fr. 07:00 bis 19:00 Uhr, Sa. 09:00 bis 13:00 Uhr
            GVB für Graz: +43 316 887 8804

            Taxis und Telefonnummern:
            „2801 Funktaxi“, „983 Taxi und Funk“, „878 Cityfunk“-Taxi, „889 Taxi Speedy“.

            Bus- oder Straßenbahnkarten in Graz

            Stundenkarte               1,80 €
            24-Stunden-Karte           3,80 €
            Wochenkarte               10,00 €
            Monatskarte               34,00 €

            Stadtpläne sind am Flughafen und am Hauptbahnhof erhältlich.




            Arriving by Car

            Graz can be reached via the A2 or A9 Motorway.
            Attention: A motorway permit sticker (Autobahnvignette) is required!
            You can purchase this at the Austrian border.

            Public Transportation
            When you are in Graz, you can reach our campus by tram. You just need to
            take either the number 4 or 5 tram heading northbound in the direction
            of Andritz. Our tram stop is called “Hasnerplatz - Pädagogische Hochschule”.
            The Graz Office of Public Transportation (Mobilitätszentrum) is located in the
            Jakoministraße 1. It is there that you can get tickets, information and
            info materials.

            Their office hours are
            Mon - Fri from 8:00 a.m. - 6:00 p.m., Sat from 9:00 a.m. - 1:00 p.m.

            Taxis in Graz:
            Funktaxi 2801, Taxi and Funk 983, Taxi Cityfunk 878, Speedy Taxi 889

            Bus and Tram Tickets in Graz:

            One hour ticket €          1.80
            Twenty-four hour ticket    3.80
            Weekly ticket €           10.00
            Monthly ticket            34.00

            You can pick up city maps at the airport or train station.




                                                                   16
17
Wichtiges für den Aufenthalt in Graz

            Gesundheitssystem und Versicherung

            Um medizinische Versorgung in Anspruch nehmen zu können,
            ist die europäische Krankenversicherungskarte („e-Card“)
            notwendig.
            Damit erhält man kostenlose medizinische Versorgung.
            Auch ein Besuch bei der Schulärztin Dr. Kaltenbäck an der
            Pädagogischen Hochschule Steiermark ist kostenlos. Zusätzlich
            besteht die Möglichkeit, sich bei der Gebietskrankenkasse versi-
            chern zu lassen. Eine Zecken- bzw. FSME-Schutzimpfung
            (Frühsommer-Hirnhautentzündung) wird empfohlen.

            Studierende mit besonderen Bedürfnissen

            Psychologische Beratungsstelle für Studenten:
            A-8010 Graz, Katzianergasse 7/III, Tel.: +43 316 814748,
            Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 08:00 bis 16:00 Uhr und nach Vereinbarung

            Behindertenbeauftragte an den Grazer Hochschulen:
            Karl-Franzens-Universität, A-8010 Graz, Universitätsplatz 3,
            Tel.: +43 316 380 2225,
            Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 08:00 bis 16:00 Uhr.

            Zur Beratung für besondere Anliegen wenden Sie sich an das
            Zentrum 2 der Pädagogischen Hochschule Steiermark
            A-8010 Graz, Hasnerplatz 12, 1. Stock, Raum A 01 10,
            Tel.: +43 316 8067 2201, E-Mail: susanne.linhofer@phst.at).


            Studierende aus EU-Staaten brauchen zur Einreise in Österreich
            keinen Sichtvermerk.
            Studierende anderer Länder müssen Einreise- und Aufenthalts-
            genehmigungen in ihrem Heimatland bei den zuständigen
            diplomatischen Vertretungen Österreichs einholen:
your_stay



            Für einen rechtmäßigen Aufenthalt ist es erforderlich, dass Sie
            über ein gültiges Reisedokument verfügen und ohne Umgehung der
            Grenzkontrollen eingereist sind; weiters müssen Sie über ausrei-
            chend eigene Mittel zu Ihrem Unterhalt und eine entsprechende
            Krankenversicherung verfügen.

            Die erforderlichen Unterlagen sind:
            Kopie des Reisepasses, polizeiliches Führungszeugnis (nicht älter
            als drei Monate), Inskriptions-Bescheinigung, Nachweis über eine
            ausreichende Krankenversicherung, Nachweis über genügend
            Geldmittel, zwei Lichtbilder.




                                                               18
Important Information for Your Stay in Graz

 Health System and Insurance

 In order to be eligible for free health care, you will need the European
 Health Insurance Card (e-Card). A trip to the doctor here on campus,
 Dr. Kaltenbäck, is also free of charge. It is also possible to purchase
 supplemental insurance through the Gebietskrankenkasse.
 A tick vaccination is highly recommended.

 Disability Services

 Psychological counselling for students:w
 A-8010 Graz, Katzianergasse 7/III, Tel.: +43 316 814748
 Office hours: Mon - Fri from 8:00 a.m. - 6:00 p.m.
 and by appointment

 Mobility Impairments at the University of Graz:
 Karl-Franzens University, A-8010 Graz, Universitätsplatz 3
 Tel.: +43 316 3802225,
 Office hours: Mon - Fri from 8:00 a.m. - 4:00 p.m.

 If you have any additional concerns please contact Centre 2
 at the University of Teacher Education Styria.
 8010 Graz , Hasnerplatz 12
 Room A 01 10 (located on the 1st floor in the main building)
 Tel.: +43 316 8067 2201, E-Mail: susanne.linhofer@phst.at


 Visas and Residence Permits
 No visa is required for students from other EU countries. Students
 from non-EU countries must apply for and receive a validated visa
 and residence permit from the Austrian diplomatic representatives in
 their home countries.
 For your stay in Austria, it is necessary to arrive with a valid passport
 and present this at the border control as well as evidence of
 sufficient financial resources and health insurance plan.

 The required documents are:
 A valid passport, certificate of registration with the authorities which
 is not older then 3 months, proof of enrolment at a post-secondary
 institution, proof of sufficient health insurance, proof of sufficient
 funds, and two passport sized photographs.




19
living_expenses   Unterkunft und Lebenshaltungskosten

                  Für die Unterkunft muss durchschnittlich mit etwa 250 bis 350
                  Euro pro Monat gerechnet werden. Für die Unterhaltskosten muss
                  man etwa 250 Euro veranschlagen. Diese Preise sind für einfache
                  Unterkünfte (meistens Privatzimmer) und Verpflegung gedacht. Das
                  Zentrum 2 der Pädagogischen Hochschule Steiermark wird versu-
                  chen, Ihnen bei der Wohnungssuche behilflich zu sein.

                  Für eine kurzfristige, einfache und billige Unterkunft wenden
                  Sie sich an das Jugendgästehaus, A-8020 Graz, Idlhofgasse 74,
                  Tel.: +43 316 7083 210, Fax: +43 316 7083 211

                  Post und Telefon

                  Postämter haben Mo. - Fr. von 08:00 bis 13:00 Uhr und von 14:00 bis
                  18:00 Uhr geöffnet, samstags und sonntags sind sie geschlossen.
                  Das Bahnhofpostamt 8020 hat wochentags von 07:00 bis 22:00 Uhr,
                  samstags von 08:00 bis 20:00 Uhr und sonn- bzw. feiertags von 13:00
                  bis 20:00 Uhr geöffnet. Sie können in Postämtern Briefmarken kaufen,
                  Pakete absenden, telefonieren und Zahlungen überweisen;
                  Briefmarken sind auch in allen Trafiken erhältlich. In den Straßen
                  befinden sich gelbe Briefkästen, die ein oder mehrmals täglich
                  geleert werden.




                  Accommodations and Living Expenses

                  Your accommodation expenses will cost you roughly around 250
                  to 350 Euro a month. Your living expenses will roughly come to 250
                  Euro a month. These prices are for simple accommodations usually
                  consisting of a private room and light housekeeping. Centre 2 at the
                  University of Teacher Education Styria will help you with your search
                  for an accommodation.

                  If you’re looking for a short-notice, simple and cheap accommodati-
                  on, please contact the Jugendgästehaus, Idlhofgasse 74, 8020 Graz.
                  Tel.: +43 316 7083 210, fax: +43 316 7083 211.

                  Post Office and Telephone

                  The post offices are usually opened Mon - Fri from 8:00 a.m. - 1:00
                  p.m. and then from 2:00 p.m. - 6:00 p.m. They are closed on Saturday
                  and Sunday. You can buy stamps, send packages, and make pay-
                  ments and telephone calls at the post office. You can also purchase
                  stamps at the tobacconist’s. The mailboxes are yellow and can be
                  found on most streets. They are emptied at least once
                  a day if not more often.




                                                                     20
Banken

     Banken haben verschiedene Öffnungs-
     zeiten, im Allgemeinen Mo. - Fr. von
     09:00 bis 12:00 Uhr, nachmittags von
     14:00 bis 15:00 Uhr. Samstags und
     sonntags sind sie geschlossen.

     Banks

     The opening hours vary from bank
     to bank, but in general they are open
     Mon - Fri from 9:00 a.m. - 12:00 p.m. and
     then from 2:00 p.m. - 3:00 p.m.
     They are closed on Saturday and Sunday.




21
22
Tourismus-Informationen

                       Graz-Steiermark-Information:
                       „Graz Tourismus“, Herrengasse 16, A-8010 Graz, Tel. +43 316 80750,
                       www.graztourismus.at

                       Stadtführungen von April bis Oktober täglich um 14:30 Uhr,
                       Treffpunkt Herrengasse 16; von November bis März jeden Samstag
                       um 14:30 Uhr.
                       Dort können auch verschiedene Ausflugsmöglichkeiten gebucht
                       werden.




tourist_information    Notrufe

                       Euro-Notruf:                     112
                       Feuerwehr:                       122
                       Polizei:                         133
                       Rettung:                         144
                       Ärztenotdienst:                  141


                       Krankenhäuser und Ambulanzen

                       LKH-Graz, Auenbrugger Platz 1, A-8036 Graz, Tel.: +43 316 385-0
                       UKH-Graz, Göstinger Straße 24, A-8051 Graz, Tel.: +43 316 505-0




                       Tourist Information

                       Graz, Styria information:
                       Grazer Tourismus GesmbH., Herrengasse 16, 8010 Graz, Tel.: + 43 316
                       80750
                       www.graztourismus.at

                       Guided tours are daily at 2:30 p.m. from the months of April to
                       October. The meeting point is in the Herrengasse 16. Tours from
                       November to March are available every Saturday at 2:30 p.m.
                       You can book different excursions too.




                       Emergency Numbers:

                       Euro emergency number            112
                       Fire Department:                 122
                       Police Department:               133
                       Ambulance:                       144
                       On- Duty Medical Unit            141


                       Hospitals

                       LKH-Graz, Auenbruggerplatz 1, 8036 Graz, Tel.: +43 316 385 0
                       UKH-Graz, Göstingerstrasse 24, 8051 Graz, Tel.: +43 316 505 0




                      23
Pädagogische Hochschule Steiermark (PHSt)


Die Pädagogische Hochschule Steiermark ist eine national und international anerkannte akademische
Bildungsinstitution des tertiären Bereiches.
Sie gewährleistet die Professionalisierung von Lehrerinnen und Lehrern in der Aus-, Fort- und Weiterbildung
nach akademischen Qualitätsstandards im Sinne eines lebensbegleitenden Lernens.
Darüber hinaus organisiert sie Bildungsangebote zur Professionalisierung in anderen pädagogischen und
sozialen Berufsfeldern.


Studieninformation

Die Pädagogische Hochschule Steiermark bietet ein umfangreiches Angebot an Studienmöglichkeiten in der
Aus-, Fort- und Weiterbildung für Lehrerinnen und Lehrer aller Schultypen und Schulstufen.
An der PHSt sind über 500 Personen in Lehre und Forschung tätig. Auf der Seite „Presse“ (http://www.phst.at)
finden Sie zahlreiche Informationen über Aktivitäten und Projekte, über die es sich zu berichten lohnt,
sowie aktuelle Presseinformationen.


Das Studienjahr gliedert sich in zwei Semester.
Das Wintersemester beginnt am 1. Oktober und endet Mitte Februar.
Das Sommersemester beginnt in der letzten Februarwoche und endet am 30. Juni.


Ferien

Weihnachtsferien vom 23. Dezember bis 7. Jänner
Semesterferien in der dritten Februarwoche
Osterferien: Beginn – eine Woche vor Ostersonntag, Ende – Dienstag nach Ostern
Pfingstferien: von Samstag bis Dienstag
Sommerferien: 1. Juli bis 30. September


Gesetzliche Feiertage

Nationalfeiertag: 26. Oktober
Allerheiligen und Allerseelen: 1. und 2. November
Maria Empfängnis: 8. Dezember
Landesfeiertag (Landespatron): 19. März
Tag der Arbeit: 1. Mai
Christi Himmelfahrt: zweiter Donnerstag vor Pfingsten
Fronleichnam: zweiter Donnerstag nach Pfingsten




                                                  24
days_off

           University of Teacher Education Styria

           The University of Teacher Education Styria is a national and international renowned public educational institution
           which strives for professionalism in its teachers who are participating in teacher training fields of study. Teaching and
           learning at the University of Teacher Education Styria are defined by our specialized fields of study which are made up
           of teacher education, continuing education and further education. These fields of study contribute quality standards to
           enhance lifelong learning.
           Furthermore our learning opportunities offer brush up and training courses in other pedagogical and social areas.


           Study-information

           The University of Teacher Education Styria (PHSt) offers a wide variety of study programmes in the field of training,
           continuing education and further education for all types of schools and grades.
           There are over 500 people employed in the fields of teaching and research. In order to find out the latest information
           regarding activities and projects, check out the “press” side on our website (www.phst.at).


           The academic year is made up of 2 semesters.
           The winter semester begins on October 1st and ends in the middle of February.
           The summer semester begins the last week in February and ends on June 30th.


           Days off:

           Winter Holiday Break: December 23 - January 7
           Semester Break 3rd week in February
           Easter Holiday Break: begins 1 week before Easter Sunday and ends on the Tuesday after Easter Monday
           Pentecost: Saturday - Tuesday
           Summer Break: July 1st - September 30th


           State Holidays:

           Austrian National Holiday: October 26
           All Saints and All Souls Day: November 1 & 2
           Immaculate Conception: December 8
           Styrian Saint’s Day: March 19
           Labour Day: May 1
           Ascension: 2nd Thursday before Whitsun/Pentecost
           Corpus Christi: 2nd Thursday after Whitsun/Pentecost




                                                               25
Studienangebote


                  Die Pädagogische Hochschule Steiermark bietet Lehramtsstudien für folgende Bereiche an:

                  Volksschule
                  Sonderschule
                  Hauptschule
                  Berufsschulpädagogik
                  Ernährungspädagogik
                  Informations- und Kommunikationspädagogik
                  Technisch-gewerbliche Pädagogik


                  Studiengang „Volksschule“ - Lehramt für Volksschulen

                  Das Bachelorstudium vermittelt den Studierenden die für die Ausübung des Lehrberufs an Volksschulen notwen-
                  digen Kenntnisse im fachdidaktisch-fachwissenschaftlichen und im humanwissenschaftlichen Bereich, wobei der
                  Unterricht in integrativ geführten Klassen bzw. in Vorschulklassen weitere Ausbildungsziele darstellen. Die frühzei-
                  tige praktische Umsetzung des theoretischen Hintergrunds erfolgt bereits ab dem ersten Semester im Rahmen der
courses_offered

                  Schulpraktischen Ausbildung. Vertiefungs- und Schwerpunktmodule zielen im hohen Maß auf Individualisierung der
                  Studierenden ab. Besondere Berücksichtigung findet der im Profil der Pädagogischen Hochschule Steiermark
                  verankerte Bereich der Begabungsförderung.


                  Studiengang „Sonderschule“ - Lehramt für Sonderschulen

                  Das Bachelorstudium vermittelt den Studierenden die für die Ausübung des Lehrberufs in integrativ geführten Klassen
                  an Volks- bzw. Hauptschulen sowie in Sonderschulklassen notwendigen Kenntnisse im fachdidaktisch-fachwis-
                  senschaftlichen und im humanwissenschaftlichen Bereich, wobei der Fokus der Ausbildung auf dem Unterricht mit
                  lernbehinderten Schülerinnen und Schülern liegt. Die praktische Umsetzung des theoretischen Hintergrunds erfolgt
                  bereits ab dem ersten Semester im Rahmen der Schulpraktischen Ausbildung. Vertiefungs- und Schwerpunktmodule
                  zielen im hohen Maß auf Individualisierung der Studierenden ab. Besondere Berücksichtigung findet der im Profil der
                  Pädagogischen Hochschule Steiermark verankerte Bereich der Begabungsförderung.


                  Studiengang „Hauptschule“ - Lehramt für Hauptschulen

                  Das Bachelorstudium vermittelt den Studierenden die für die Ausübung des Lehrberufs an Hauptschulen notwendigen
                  Kenntnisse im fachdidaktischen, fachwissenschaftlichen und humanwissenschaftlichen Bereich des gewählten Erst-
                  bzw. Zweitfachs. Die praktische Umsetzung des theoretischen Hintergrunds erfolgt bereits ab dem ersten Semester im
                  Rahmen der Schulpraktischen Ausbildung. Vertiefungs- und Schwerpunktmodule zielen im hohen Maß auf Indivi-
                  dualisierung der Studierenden ab. Besondere Berücksichtigung findet der im Profil der Pädagogischen Hochschule
                  Steiermark verankerte Bereich der Begabungsförderung.




                                                                     26
Courses Offered


The University of Teacher Education Styria offers the following teacher certification programmes:

Primary Education
Special Education
Lower-level Secondary Education
Vocational Education
Nutritional Education
Information and Communication Technology
Education for Technical and Trade Professions


Field of Study: Primary School Teacher Certification Programme

This undergraduate programme prepares students already in the first semester for guided classroom and practical
hands-on experiences in collaboration with cooperating pre-school and primary school teachers. This field of study
also incorporates teaching in the special needs classroom. The areas of study in this programme encompass also
methodology, science education and the social sciences. Specialized studies and subject fields are usually individua-
lized according to the student’s interests and goals. Students pursuing this degree can find more information under the
profile from the “Pädagogische Hochschule Steiermark” which addresses the area of gifted children education.


Field of Study: Special Needs Teacher Certification Programme

This undergraduate programme prepares students already in the first semester for guided classroom and practical
hands-on experiences with special needs children in collaboration with cooperating primary and lower-level
secondary school teachers.
The areas of study in this programme place emphasize on the methodology, science education and the social
sciences needed for the special needs classroom. Specialized studies and subject fields are usually individualized
according to the student’s interests and goals. Students pursuing this degree can find more information under the
profile from the “Pädagogische Hochschule Steiermark” which addresses the area of gifted children education.


Field of Study: Lower-Level Secondary School Teacher Certification Programme

This undergraduate programme prepares students already in the first semester for guided classroom and practi-
cal hands-on experiences in collaboration with cooperating teachers. The major and minor areas of study in this
programme place emphasize on methodology, science education and the social sciences. Specialized studies and
subject fields are usually individualized according to the student’s interests and goals. Students pursuing this degree
can find more information under the profile from the “Pädagogische Hochschule Steiermark” which addresses the
area of gifted children education.




                                                     27
Studienangebote


Studiengang „Berufsschulpädagogik“ - Lehramt für Berufsschulen

Im Studiengang Berufsschulpädagogik erwerben unsere Studieren-
den das Lehramt für Berufsschulen in den Fachgruppen I (allge-
meinbildende und betriebswirtschaftliche Unterrichtsgegenstände),
Fachgruppe II (fachtheoretische Unterrichtsgegenstände) sowie
in der Fachgruppe III (fachpraktische Unterrichtgegenstände) an
Berufsschulen. Die Ausbildung richtet sich nach dem aktuellen Stand
des österreichischen Berufsausbildungssystems und bietet derzeit
über 250 Lehrbefähigungen in den jeweiligen spezifischen Berufs-
feldern an. Voraussetzungen für dieses Lehramt sind eine spezifische
Berufsausbildung und eine fundierte Berufspraxis von mindestens
drei Jahren. Diese Ausbildung wird nur für bereits im Dienst stehen-
de Lehrerinnen und Lehrer angeboten.


Studiengang „Ernährungspädagogik“ - Lehramt für den Fachbereich
Ernährung an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen

Im Studiengang Ernährungspädagogik erwerben unsere Studieren-
den das Lehramt für den Fachbereich Ernährung an berufsbildenden
mittleren und höheren Schulen. Neben einer fundierten pädago-
gischen Ausbildung für den Lehrberuf wird auf die Umsetzbarkeit
sowohl im inner- als auch im außerschulischen Bereich Wert gelegt.
So bieten die Bereiche Gesundheitstraining, Veranstaltungs- und
Eventmanagement, Personalmanagement und -training sowie
Management im touristischen Bereich ein breites Betätigungsfeld.


Studiengang „Informations- und Kommunikationspädagogik“ -
Lehramt für den Fachbereich Information und Kommunikation an
berufsbildenden mittleren und höheren Schulen

Im Studiengang Informations- und Kommunikationspädagogik erwer-
ben unsere Studierenden das Lehramt für den Fachbereich Informa-
tion und Kommunikation an berufsbildenden mittleren und höheren
Schulen. Neben einer fundierten pädagogischen Ausbildung für
den Lehrberuf wird auf die Umsetzbarkeit sowohl im inner- als auch
außerschulischen Bereich Wert gelegt. So bieten die Bereiche Grafik
und Webdesign, Informations- und Kommunikationstechnologie-
Management, Personaltraining und Officemanagement ein breites
Betätigungsfeld.




                                                 28
courses_offered
                   Courses Offered


                   Field of Study: Vocational Teacher Certification Programme

                   This programme prepares students for vocational school teacher
                   certification in the areas of: specialized field of study I (general and
                   industrial subjects), specialized field of study II (subject-related the-
                   oretical subjects), and specialized field of study III (subject-related
                   practical subjects). This field of study is based on the latest Austrian
                   vocational training system and currently offers over 250 teaching
                   qualifications in the respective vocational field. The requirements
                   for this teacher certification are a specific vocational training and
                   vocational practice of at least three years. This field of study is only
                   offered to teachers who are currently working.


                   Field of Study: Nutritional Education Teacher Certification
                   Programme

                   This programme prepares students for teacher certification in the
                   field of nutrition for vocational schools. Besides being a pedagogi-
                   cally sound training for the teaching profession, this field of study
                   also places emphasis on applying what has been learned in the
                   classroom. The areas of study encompass Health Training, Events
                   Management, Personal Management and Training as well as Tourism
                   Management.


                   Field of Study: Information and Communication Technology
                   Teacher Certification Programme for Vocational Schools

                   This programme prepares students for teacher certification in the
                   field of information and communication technology for vocational
                   schools. Besides being a pedagogically sound training for the
                   teaching profession, this field of study places emphasis on applying
                   what has been learned in the classroom. The areas of study
                   encompass Graphic and Web Design, Information and
                   Communication Technology Management, and Personal Training
                   and Office Management.




                  29
Studienangebote


Studiengang „Technisch-gewerbliche Pädagogik“ - Lehramt für den
technisch-gewerblichen Fachbereich an berufsbildenden mittleren
und höheren Schulen

Im Studiengang Technisch-gewerbliche Pädagogik erwerben unsere
Studierenden das Lehramt für den technisch-gewerblichen Fachbe-
reich an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen in den Fach-
gruppen A (fachtheoretische Unterrichtsgegenstände) sowie in der
Fachgruppe B (fachpraktische Unterrichtgegenstände) an berufsbil-
denden mittleren und höheren Schulen. Die Ausbildung richtet sich
nach dem aktuellen Stand des österreichischen Berufsausbildungs-
systems und bietet derzeit über 250 Lehrbefähigungen in den jewei-
ligen spezifischen Berufsfeldern an. Voraussetzungen für dieses
Lehramt sind eine spezifische Berufsausbildung und eine fundierte
Berufspraxis von zwei bis drei Jahren. Diese Ausbildung wird nur für
bereits im Dienst stehende Lehrerinnen und Lehrer angeboten.

Alle Studienangebote sind unter PH-Online (https://www.ph-online.
ac.at/phst/webnav.ini) ersichtlich. Das Zentrum 2 der Pädagogischen
Hochschule Steiermark (z2@phst.at) ist bei der Erstellung Ihres
individuellen Studienplanes behilflich.


Studien für die Fort- und Weiterbildung

Eine kleine Auswahl an Lehrgängen:
English across the curriculum
Mediation und Konfliktkompetenz
Interkulturelle Pädagogik
Montessori-Pädagogik
Gesundheitspädagogik
Inklusive Bildung
Interkulturelle Pädagogik
Jugend- und Sozialkulturarbeit
Begabungsförderung und Potenzialentwicklung
Italienisch an Volksschulen und Hauptschulen
Sprachheilpädagogik


Mehr Informationen zu den Lehrgängen finden Sie unter
www.phst.at.

Darüber hinaus werden für alle Lehrerinnen und Lehrer spezifische
Fortbildungsangebote zur Verfügung gestellt.




                                                 30
courses_offered
                  Courses Offered


                  Field of Study: Trade and Industry Teacher Certification Programme
                  for Vocational Schools

                  This programme prepares students for trade and industry teacher
                  certification in vocational schools in the areas of: specialized field of
                  study A (subject-related theoretical subjects), and specialized field
                  of study B (subject-related practical subjects). This field of study is
                  based on the latest Austrian vocational training system and currently
                  offers over 250 teaching qualifications in the respective vocational
                  field. The requirements for this teacher certification are a specific
                  vocational training and vocational practice of two to three years. This
                  field of study is only offered to teachers who are currently working.

                  All of the courses offered can be found in PH-Online(https://www.
                  ph-online.ac.at/phst/webnav.ini) or the staff of Centre 2 (z2@phst.
                  at) will gladly assist you in the planning of your own individual study
                  programme.


                  Teacher Training and Further Education Courses

                  English across the Curriculum
                  Conflict Management
                  Intercultural Pedagogy
                  Montessori Education
                  Health Education
                  Inclusive Education
                  Teaching Diverse Learners
                  Gifted Children Education
                  Teaching Italian in Primary and Secondary School
                  Education for Individual Children with Special Needs
                  Speech Therapy Education


                  In addition, a variety of educational opportunities are offered in
                  continuing education courses. You can find them on
                  www.phst.at.




                  31
Studieneinrichtungen


                  Studienbibliothek und Mediathek

                  Die Schwerpunkte der Bibliothek liegen in der Fachliteratur, die für die Ausbildungszweige gebraucht wird.
                  Schwerpunkte sind demnach Bücher und AV-Medien der pädagogischen Literatur, der didaktischen Bereiche und der
                  einzelnen Fachbereiche in der Volks-, Haupt-und Sonderschullehrerinnen- bzw. Sonderschullehrerausbildung.
                  Die Suche und Bestellung für das Entlehnen erfolgt über ein Computersystem, die Bibliotheksmitarbeiter sind bei
                  Bedarf behilflich.
                  Adresse:
                  Theodor-Körner-Straße 38, A-8010 Graz (zwei Minuten zu Fuß von der Pädagogischen Hochschule Steiermark).
                  Öffnungszeiten der Bibliothek:
                  täglich von 09:00 bis 12:00 Uhr und 12:30 bis 15:00 Uhr, mittwochs von 09:00 bis 12:00 Uhr und 12:30 bis 16:30 Uhr.

                  Entlehndauer: drei Wochen
                  Internet: http://a7.phst.at, E-Mail: a7@phst.at

                  Mensa
courses_offered

                  Im Parterre (Altbau) befindet sich eine Mensa, in der man Getränke und kleine Speisen erhält.

                  Studierendenvertretung

                  Die Studierenden wählen jedes Jahr ihre Vertretung.
                  Tel.: +43 316 8067 4100
                  E-Mail: oeh@phst.at

                  „Die Galerie am Hasnerplatz“
                  bietet laufend Ausstellungen von hausinternen und externen Künstlern (Direktionstrakt, Altbau, Parterre).

                  Computerräume (Neubau, 1. und 2. Stock)

                  Veranstaltungen

                  Theateraufführungen, Hauskonzerte, Studentenfeste, Sportveranstaltungen, Vorträge, Lesungen etc. entnehmen Sie
                  bitte den jeweiligen Aushängen und Ankündigungen auf der Website.

                  Freizeitangebote, Exkursionen und Sportwochen

                  Falls Sie diese Einrichtungen belegen wollen, nehmen Sie bitte so früh wie möglich Kontakt mit dem Zentrum 2 auf,
                  damit die Teilnahme an Sportwochen und anderen Veranstaltungen organisiert werden kann.




                                                                     32
Student Facilities


Student Library and Media Centres

The main emphasis of the student library is to provide students with the necessary literature for the various courses
in the various branches of education offered. The library specializes in subject-related, pedagogical books as well as
audio visual aids in the areas of primary, secondary and special education. Browsing for and borrowing books can be
done on our computer system, but a librarian is also available to assist you in your search.
Address:
Thodor-Körner-Straße 38, 8010 (two minutes by foot from the university campus)
Hours:
The library is open daily from 9:00 a.m. to 12:00 p.m. and from 12:30 p.m. to 3:00 p.m. We are open on Wednesdays from
9:00 a.m. to 12:00 p.m. and from 12:30 p.m. to 4:30 p.m.

You are allowed to borrow books for up to 3 weeks.
Internet address: http://a7.phst.at, E-mail: a7@phst.at

Canteen

You can purchase drinks, snacks, and meals at the canteen on the ground floor in the main building.

Student Council

Every year the students vote for representatives who advise their peers.
Tel.: +43 316
E-Mail: oeh@phgraz.at

“The Gallery - Hasnerplatz“
The Gallery exhibits the works of internal and external artitists which can be found on the ground floor in the main
building.

Computer Labs - 1st and 2nd floors in the new building

Special Events

You can read about our theatre performances, in-house concerts, student and sports events as well as guest lectures
on our posters and on the internet.

Recreation Activities, Excursions and Sport Weeks

If you would like to participate in these activities, please get in touch with a staff member from Centre 2 as soon as
possible so that your participation can be arranged.




                                                     33
Persönliche Notizen

personal_notes   Personal Notes




                                       32
studying in_graz
Pädagogische Hochschule Steiermark
Hasnerplatz 12, A-8010 Graz, Tel: +43 316 8067 0, Fax: +43 316 8067 3199
E-Mail: office@phst.at, Internet: http://www.phst.at

University of Teacher Education Styria
Hasnerplatz 12, A-8010 Graz, Tel: +43 316 8067 0, Fax: +43 316 8067 3199
E-Mail: office@phst.at, Internet: http://www.phst.at

Weitere ähnliche Inhalte

Andere mochten auch

Prctica6musica 140409112145-phpapp02
Prctica6musica 140409112145-phpapp02Prctica6musica 140409112145-phpapp02
Prctica6musica 140409112145-phpapp02
Silvia M.G
 
Können die Industrieländer mit REDD+-Maßnahmen die tropischen Regenwälder in ...
Können die Industrieländer mit REDD+-Maßnahmen die tropischen Regenwälder in ...Können die Industrieländer mit REDD+-Maßnahmen die tropischen Regenwälder in ...
Können die Industrieländer mit REDD+-Maßnahmen die tropischen Regenwälder in ...
Christian Reinboth
 
auditoria de gestion fundacion marco
auditoria de gestion fundacion marcoauditoria de gestion fundacion marco
auditoria de gestion fundacion marco
Vinicio Cevallos
 
Flor amarillo sala del distribuidor principal (mdf)
Flor amarillo sala del distribuidor principal (mdf)Flor amarillo sala del distribuidor principal (mdf)
Flor amarillo sala del distribuidor principal (mdf)
conmutacioncaraboboneax
 
CI und Android - Wie geht das? MTC2010
CI und Android - Wie geht das? MTC2010CI und Android - Wie geht das? MTC2010
CI und Android - Wie geht das? MTC2010
Markus Kopf
 
Presentation future
Presentation futurePresentation future
Ciudadania tema 3 sara y claudia
Ciudadania tema 3 sara y claudiaCiudadania tema 3 sara y claudia
Ciudadania tema 3 sara y claudia
Claudiaayuso
 
Presentacion coi60
Presentacion coi60Presentacion coi60
Presentacion coi60
Juan Carlos
 
Práctica 6 musica
Práctica 6 musicaPráctica 6 musica
Práctica 6 musica
Silvia M.G
 
Ponte ya de_pie
Ponte ya de_piePonte ya de_pie
Pucp2
Pucp2Pucp2
Pucp2
jsulcarua1
 
Sketchnotes - 2013- Dynamic Desktop and Client Infrastructures
Sketchnotes - 2013- Dynamic Desktop and Client InfrastructuresSketchnotes - 2013- Dynamic Desktop and Client Infrastructures
Sketchnotes - 2013- Dynamic Desktop and Client Infrastructures
Philip Büchler
 
Werbranche Kompakt - Marktdaten und Trends
Werbranche Kompakt - Marktdaten und TrendsWerbranche Kompakt - Marktdaten und Trends
Werbranche Kompakt - Marktdaten und Trends
infobroker .de - Datenbank Informationsdienst Michael Klems
 
Señor dios nuestro
Señor dios nuestroSeñor dios nuestro
Señor dios nuestro
PABLO GOMEZ-LOBO RODRIGUEZ
 
Hk Misc
Hk MiscHk Misc
Hk Misc
relgar
 
Los caballeros y la elegida
Los caballeros y la elegidaLos caballeros y la elegida
Los caballeros y la elegida
Fredy Bello
 
El señor nos_llama_y_nos_reune
El señor nos_llama_y_nos_reuneEl señor nos_llama_y_nos_reune
El señor nos_llama_y_nos_reune
PABLO GOMEZ-LOBO RODRIGUEZ
 
Guía básica de formatos de imagen tiff, jpeg, gif, png
Guía básica de formatos de imagen  tiff, jpeg, gif, png Guía básica de formatos de imagen  tiff, jpeg, gif, png
Guía básica de formatos de imagen tiff, jpeg, gif, png
Infographics by Ra
 

Andere mochten auch (20)

Prctica6musica 140409112145-phpapp02
Prctica6musica 140409112145-phpapp02Prctica6musica 140409112145-phpapp02
Prctica6musica 140409112145-phpapp02
 
Können die Industrieländer mit REDD+-Maßnahmen die tropischen Regenwälder in ...
Können die Industrieländer mit REDD+-Maßnahmen die tropischen Regenwälder in ...Können die Industrieländer mit REDD+-Maßnahmen die tropischen Regenwälder in ...
Können die Industrieländer mit REDD+-Maßnahmen die tropischen Regenwälder in ...
 
auditoria de gestion fundacion marco
auditoria de gestion fundacion marcoauditoria de gestion fundacion marco
auditoria de gestion fundacion marco
 
Flor amarillo sala del distribuidor principal (mdf)
Flor amarillo sala del distribuidor principal (mdf)Flor amarillo sala del distribuidor principal (mdf)
Flor amarillo sala del distribuidor principal (mdf)
 
CI und Android - Wie geht das? MTC2010
CI und Android - Wie geht das? MTC2010CI und Android - Wie geht das? MTC2010
CI und Android - Wie geht das? MTC2010
 
Presentation future
Presentation futurePresentation future
Presentation future
 
Ciudadania tema 3 sara y claudia
Ciudadania tema 3 sara y claudiaCiudadania tema 3 sara y claudia
Ciudadania tema 3 sara y claudia
 
Presentacion coi60
Presentacion coi60Presentacion coi60
Presentacion coi60
 
Práctica 6 musica
Práctica 6 musicaPráctica 6 musica
Práctica 6 musica
 
Ponte ya de_pie
Ponte ya de_piePonte ya de_pie
Ponte ya de_pie
 
Pucp2
Pucp2Pucp2
Pucp2
 
Ejercicio 12 coral draw x5
Ejercicio 12 coral draw x5Ejercicio 12 coral draw x5
Ejercicio 12 coral draw x5
 
Sketchnotes - 2013- Dynamic Desktop and Client Infrastructures
Sketchnotes - 2013- Dynamic Desktop and Client InfrastructuresSketchnotes - 2013- Dynamic Desktop and Client Infrastructures
Sketchnotes - 2013- Dynamic Desktop and Client Infrastructures
 
Werbranche Kompakt - Marktdaten und Trends
Werbranche Kompakt - Marktdaten und TrendsWerbranche Kompakt - Marktdaten und Trends
Werbranche Kompakt - Marktdaten und Trends
 
Señor dios nuestro
Señor dios nuestroSeñor dios nuestro
Señor dios nuestro
 
Water Disaster
Water DisasterWater Disaster
Water Disaster
 
Hk Misc
Hk MiscHk Misc
Hk Misc
 
Los caballeros y la elegida
Los caballeros y la elegidaLos caballeros y la elegida
Los caballeros y la elegida
 
El señor nos_llama_y_nos_reune
El señor nos_llama_y_nos_reuneEl señor nos_llama_y_nos_reune
El señor nos_llama_y_nos_reune
 
Guía básica de formatos de imagen tiff, jpeg, gif, png
Guía básica de formatos de imagen  tiff, jpeg, gif, png Guía básica de formatos de imagen  tiff, jpeg, gif, png
Guía básica de formatos de imagen tiff, jpeg, gif, png
 

Mehr von heiko.vogl

3 infomeeting
3 infomeeting3 infomeeting
3 infomeeting
heiko.vogl
 
Learning Agreement Student Mobility for Studies
Learning Agreement  Student Mobility for StudiesLearning Agreement  Student Mobility for Studies
Learning Agreement Student Mobility for Studies
heiko.vogl
 
Erasmus+ Journal Issue 1
Erasmus+ Journal Issue 1 Erasmus+ Journal Issue 1
Erasmus+ Journal Issue 1
heiko.vogl
 
In-Service Course Graz: VOICES - Integrated competences for European Teachers...
In-Service Course Graz: VOICES - Integrated competences for European Teachers...In-Service Course Graz: VOICES - Integrated competences for European Teachers...
In-Service Course Graz: VOICES - Integrated competences for European Teachers...
heiko.vogl
 
In-Service Course Graz 2014: VOICES - Integrated competences for European Te...
In-Service Course Graz 2014: VOICES -  Integrated competences for European Te...In-Service Course Graz 2014: VOICES -  Integrated competences for European Te...
In-Service Course Graz 2014: VOICES - Integrated competences for European Te...
heiko.vogl
 
EINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNG
EINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNGEINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNG
EINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNG
heiko.vogl
 
EINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNG
EINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNGEINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNG
EINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNG
heiko.vogl
 
VoiceS National Group Meeting Graz 2013
VoiceS National Group Meeting Graz 2013VoiceS National Group Meeting Graz 2013
VoiceS National Group Meeting Graz 2013
heiko.vogl
 
E Book
E BookE Book
E Book
heiko.vogl
 
Sport- und Kreativwoche 2013
Sport- und Kreativwoche 2013Sport- und Kreativwoche 2013
Sport- und Kreativwoche 2013
heiko.vogl
 
Sport- und Kreativwoche 2012
Sport- und Kreativwoche 2012Sport- und Kreativwoche 2012
Sport- und Kreativwoche 2012
heiko.vogl
 
Learning-Management vs. Beziehungsmanagement
Learning-Management vs. BeziehungsmanagementLearning-Management vs. Beziehungsmanagement
Learning-Management vs. Beziehungsmanagement
heiko.vogl
 
Entwurf eines Posters Erasmus <-> Facebook
Entwurf eines Posters Erasmus <-> FacebookEntwurf eines Posters Erasmus <-> Facebook
Entwurf eines Posters Erasmus <-> Facebook
heiko.vogl
 
Entwurf des Papers Erasmus <-> Facebook
Entwurf des Papers Erasmus <-> FacebookEntwurf des Papers Erasmus <-> Facebook
Entwurf des Papers Erasmus <-> Facebook
heiko.vogl
 
20120130 Erasmus Auslandsstudium 1 Infomeeting
20120130 Erasmus Auslandsstudium 1 Infomeeting20120130 Erasmus Auslandsstudium 1 Infomeeting
20120130 Erasmus Auslandsstudium 1 Infomeeting
heiko.vogl
 
Erasmus Auslandsstudium 1. Infomeeting
Erasmus Auslandsstudium 1. InfomeetingErasmus Auslandsstudium 1. Infomeeting
Erasmus Auslandsstudium 1. Infomeeting
heiko.vogl
 
Zotero Tutorial
Zotero TutorialZotero Tutorial
Zotero Tutorial
heiko.vogl
 
moodle vs. facebook.ppt
moodle vs. facebook.pptmoodle vs. facebook.ppt
moodle vs. facebook.ppt
heiko.vogl
 
moodle vs facebook
moodle vs facebookmoodle vs facebook
moodle vs facebook
heiko.vogl
 
20091017 design ii_detailkonzept
20091017 design ii_detailkonzept20091017 design ii_detailkonzept
20091017 design ii_detailkonzept
heiko.vogl
 

Mehr von heiko.vogl (20)

3 infomeeting
3 infomeeting3 infomeeting
3 infomeeting
 
Learning Agreement Student Mobility for Studies
Learning Agreement  Student Mobility for StudiesLearning Agreement  Student Mobility for Studies
Learning Agreement Student Mobility for Studies
 
Erasmus+ Journal Issue 1
Erasmus+ Journal Issue 1 Erasmus+ Journal Issue 1
Erasmus+ Journal Issue 1
 
In-Service Course Graz: VOICES - Integrated competences for European Teachers...
In-Service Course Graz: VOICES - Integrated competences for European Teachers...In-Service Course Graz: VOICES - Integrated competences for European Teachers...
In-Service Course Graz: VOICES - Integrated competences for European Teachers...
 
In-Service Course Graz 2014: VOICES - Integrated competences for European Te...
In-Service Course Graz 2014: VOICES -  Integrated competences for European Te...In-Service Course Graz 2014: VOICES -  Integrated competences for European Te...
In-Service Course Graz 2014: VOICES - Integrated competences for European Te...
 
EINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNG
EINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNGEINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNG
EINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNG
 
EINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNG
EINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNGEINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNG
EINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNG
 
VoiceS National Group Meeting Graz 2013
VoiceS National Group Meeting Graz 2013VoiceS National Group Meeting Graz 2013
VoiceS National Group Meeting Graz 2013
 
E Book
E BookE Book
E Book
 
Sport- und Kreativwoche 2013
Sport- und Kreativwoche 2013Sport- und Kreativwoche 2013
Sport- und Kreativwoche 2013
 
Sport- und Kreativwoche 2012
Sport- und Kreativwoche 2012Sport- und Kreativwoche 2012
Sport- und Kreativwoche 2012
 
Learning-Management vs. Beziehungsmanagement
Learning-Management vs. BeziehungsmanagementLearning-Management vs. Beziehungsmanagement
Learning-Management vs. Beziehungsmanagement
 
Entwurf eines Posters Erasmus <-> Facebook
Entwurf eines Posters Erasmus <-> FacebookEntwurf eines Posters Erasmus <-> Facebook
Entwurf eines Posters Erasmus <-> Facebook
 
Entwurf des Papers Erasmus <-> Facebook
Entwurf des Papers Erasmus <-> FacebookEntwurf des Papers Erasmus <-> Facebook
Entwurf des Papers Erasmus <-> Facebook
 
20120130 Erasmus Auslandsstudium 1 Infomeeting
20120130 Erasmus Auslandsstudium 1 Infomeeting20120130 Erasmus Auslandsstudium 1 Infomeeting
20120130 Erasmus Auslandsstudium 1 Infomeeting
 
Erasmus Auslandsstudium 1. Infomeeting
Erasmus Auslandsstudium 1. InfomeetingErasmus Auslandsstudium 1. Infomeeting
Erasmus Auslandsstudium 1. Infomeeting
 
Zotero Tutorial
Zotero TutorialZotero Tutorial
Zotero Tutorial
 
moodle vs. facebook.ppt
moodle vs. facebook.pptmoodle vs. facebook.ppt
moodle vs. facebook.ppt
 
moodle vs facebook
moodle vs facebookmoodle vs facebook
moodle vs facebook
 
20091017 design ii_detailkonzept
20091017 design ii_detailkonzept20091017 design ii_detailkonzept
20091017 design ii_detailkonzept
 

Kürzlich hochgeladen

Klimaabkühlung durch die CO2 Kanone, Konvektionskreislauf,Klimaabkühlung stat...
Klimaabkühlung durch die CO2 Kanone, Konvektionskreislauf,Klimaabkühlung stat...Klimaabkühlung durch die CO2 Kanone, Konvektionskreislauf,Klimaabkühlung stat...
Klimaabkühlung durch die CO2 Kanone, Konvektionskreislauf,Klimaabkühlung stat...
Wolfgang Geiler
 
Microsoft Roadshow Stuttgart AI-Presentation Wurzer
Microsoft Roadshow Stuttgart AI-Presentation WurzerMicrosoft Roadshow Stuttgart AI-Presentation Wurzer
Microsoft Roadshow Stuttgart AI-Presentation Wurzer
MIPLM
 
Psychologie an der Universität Duisburg-Essen
Psychologie an der Universität Duisburg-EssenPsychologie an der Universität Duisburg-Essen
Psychologie an der Universität Duisburg-Essen
Team Studienorientierung (Universität Duisburg-Essen)
 
Lehramt an der Universität Duisburg Essen
Lehramt an der Universität Duisburg EssenLehramt an der Universität Duisburg Essen
Lehramt an der Universität Duisburg Essen
Team Studienorientierung (Universität Duisburg-Essen)
 
Das Biologiestudium an der Universität Duisburg-Essen
Das Biologiestudium an der Universität Duisburg-EssenDas Biologiestudium an der Universität Duisburg-Essen
Das Biologiestudium an der Universität Duisburg-Essen
Team Studienorientierung (Universität Duisburg-Essen)
 
Abortion Pills In Dubai☎️ "+971)555095267 " to buy abortion pills in Dubai, A...
Abortion Pills In Dubai☎️ "+971)555095267 " to buy abortion pills in Dubai, A...Abortion Pills In Dubai☎️ "+971)555095267 " to buy abortion pills in Dubai, A...
Abortion Pills In Dubai☎️ "+971)555095267 " to buy abortion pills in Dubai, A...
kylerkelson6767
 
Medizin an der Universität Duisburg - Essen
Medizin an der Universität Duisburg - EssenMedizin an der Universität Duisburg - Essen
Medizin an der Universität Duisburg - Essen
Team Studienorientierung (Universität Duisburg-Essen)
 

Kürzlich hochgeladen (7)

Klimaabkühlung durch die CO2 Kanone, Konvektionskreislauf,Klimaabkühlung stat...
Klimaabkühlung durch die CO2 Kanone, Konvektionskreislauf,Klimaabkühlung stat...Klimaabkühlung durch die CO2 Kanone, Konvektionskreislauf,Klimaabkühlung stat...
Klimaabkühlung durch die CO2 Kanone, Konvektionskreislauf,Klimaabkühlung stat...
 
Microsoft Roadshow Stuttgart AI-Presentation Wurzer
Microsoft Roadshow Stuttgart AI-Presentation WurzerMicrosoft Roadshow Stuttgart AI-Presentation Wurzer
Microsoft Roadshow Stuttgart AI-Presentation Wurzer
 
Psychologie an der Universität Duisburg-Essen
Psychologie an der Universität Duisburg-EssenPsychologie an der Universität Duisburg-Essen
Psychologie an der Universität Duisburg-Essen
 
Lehramt an der Universität Duisburg Essen
Lehramt an der Universität Duisburg EssenLehramt an der Universität Duisburg Essen
Lehramt an der Universität Duisburg Essen
 
Das Biologiestudium an der Universität Duisburg-Essen
Das Biologiestudium an der Universität Duisburg-EssenDas Biologiestudium an der Universität Duisburg-Essen
Das Biologiestudium an der Universität Duisburg-Essen
 
Abortion Pills In Dubai☎️ "+971)555095267 " to buy abortion pills in Dubai, A...
Abortion Pills In Dubai☎️ "+971)555095267 " to buy abortion pills in Dubai, A...Abortion Pills In Dubai☎️ "+971)555095267 " to buy abortion pills in Dubai, A...
Abortion Pills In Dubai☎️ "+971)555095267 " to buy abortion pills in Dubai, A...
 
Medizin an der Universität Duisburg - Essen
Medizin an der Universität Duisburg - EssenMedizin an der Universität Duisburg - Essen
Medizin an der Universität Duisburg - Essen
 

studying in_graz

  • 4. Impressum: Pädagogische Hochschule Steiermark Medieninhaber und Herausgeber: 8010 Graz Pädagogische Hochschule Steiermark, 2008 Hasnerplatz 12 Redaktion: Mag. Susanne Linhofer, Tel.: +43 316 8067 0 Prof. Elfriede Koller, Heiko Vogl Fax: +43 316 8067 3199 Layout: Thomas Markart Fotos: PHSt-Archiv, E-Mail: office@phst.at Sissi Furgler Fotografie/S.5 www.phst.at Graz Tourismus/S.8-11 Druck: Dorrong, Graz Verlagsort: Graz Gefördert aus Mitteln der Europäischen Union 4
  • 5. welcome_to graz Willkommen in Graz! Willkommen an der Pädagogischen Hochschule Steiermark! Wir freuen uns, dass Sie die Pädagogische Hochschule Steiermark für Ihr Auslandsstudium gewählt haben. Die persönliche Betreuung der Gaststudierenden, Freundlichkeit und Hilfestellung ist uns allen ein besonderes Anliegen. Aus diesem Grund dürfen wir Ihnen diese Broschüre überreichen. Sie enthält wichtige Informationen und soll Sie als hilfreicher Leitfaden während des Studiums in Graz begleiten. Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg für Ihr Studium an der Pädagogischen Hochschule Steiermark und hoffen, dass Sie sich vom ersten Tag an in unserem Hause wohlfühlen. Mag. Dr. Herbert Harb, Rektor Welcome to Graz! Welcome to the University of Teacher Education Styria! We are very glad you have chosen the University of Teacher Education Styria for your study abroad experience and therefore we would like to offer you the assistance of this International Student Directory. In this directory you will find important course information as well as practical information regarding your stay in Graz. Our primary mission is to assist international students in successfully accomplishing the goals that brought them to our campus and therefore please do not hesitate to contact us. We wish you all the best during your studies here at the University of Teacher Education Styria, and we hope that you will feel at home from the first day. Dr. Herbert Harb, Rector 5
  • 6. important Wichtige Adressen Pädagogische Hochschule Steiermark A-8010 Graz, Hasnerplatz 12 Tel.: +43 316 8067 0, Fax: +43 316 8067 3199 E-Mail: office@phst.at Internet: http://www.phst.at Rektor Mag. Dr. Herbert Harb Tel.: +43 316 8067 0 E-Mail: rektorat@phst.at Vizerektorin der Pädagogischen Hochschule Steiermark (Ausbildung) Mag. Dr. Regina Weitlaner Tel.: +43 316 8067 0 E-Mail: rektorat@phst.at Vizerektorin der Pädagogischen Hochschule Steiermark (Weiterbildung) Mag. Renate Gmoser Tel.: +43 316 8067 0 E-Mail: rektorat@phst.at Institut 2 - Allgemeinbildende Pflichtschulen einschließlich Vorschulstufe - Ausbildung Institutsleiter: Mag. Friedrich Holzinger Tel.: +43 316 8067 1201 E-Mail: i2@phst.at Internet: http://i2.phst.at Institut 5 - Berufspädagogik - Ausbildung und Schulpraktische Studien A-8010 Graz, Theodor-Körner-Straße 38 Tel.: +43 316 8067 1500, Fax: +43 316 8067 1599 E-Mail: i5@phst.at Internet: http://i5.phst.at Institutsleiter: Dr. Werner Moriz Tel.: +43 316 8067 1501 E-Mail: i5@phst.at Department 1 - Schulpraktische Studien (APS) und Praxisvolksschule Departmentleiterin: Marianne Baumann Tel.: +43 316 8067 1211, Fax: +43 316 8067 1219 E-Mail: d1@phst.at Internet: http://pvs.phst.at Department 2 - Schulpraktische Studien und Praxishauptschule Departmentleiter: Harald Scheiber Tel.: +43 316 8067 1221, Fax: +43 316 8067 1229 E-Mail: d2@phst.at Internet: http://phs.phst.at Zentrum 2 - Nationale und internationale Bildungskooperation sowie Public Relations Zentrumsleiterin: Mag. Susanne Linhofer Tel.: +43 316 8067 2201, Fax: +43 316 8067 2299 E-Mail: z2@phst.at Internet: http://z2.phst.at Elfriede Koller Tel.: +43 316 8067 2204 E-Mail: elfriede.koller@phst.at Heiko Vogl Tel.: +43 316 8067 2202 E-Mail: heiko.vogl@phst.at 6
  • 7. adresses Important Addresses University of Teacher Education Styria A-8010 Graz, Hasnerplatz 12 Tel.: 0043 316 8067 0, Fax: 0043 316 8067 3199 E-Mail: office@phst.at Internet: http://www.phst.at Rector Mag. Dr. Herbert Harb Tel.: 0043 316 8067 0 E-Mail: rektorat@phst.at Vice Rector for Studies and Teaching Mag. Dr. Regina Weitlaner Tel.: 0043 316 8067 0 E-Mail: rektorat@phst.at Vice Rector for Further Education Mag. Renate Gmoser Tel.: 0043 316 8067 0 E-Mail: rektorat@phst.at Institute 2 - Compulsary Education including Pre-school Head of Institute 2: Mag. Friedrich Holzinger Tel.: 0043 316 8067 1201 E-Mail: i2@phst.at Internet: http://i2.phst.at Institute 5 - Vocational Education and Practical Studies A-8010 Graz, Theodor-Körner-Straße 38 Tel.: 0043 316 8067 1500, Fax: 0043 316 8067 1599 E-Mail: i5@phst.at Internet: http://i5.phst.at Head of Institute 5: Dr. Werner Moritz Tel.: 0043 316 8067 1501 E-Mail: i5@phst.at Department 1 - Primary Education and Teacher-Training School Head of Department 1: Marianne Baumann Tel.: 0043 316 8067 1211, Fax: 0043 316 8067 1219 E-Mail: d1@phst.at Internet: http://pvs.phst.at Department 2 - Secondary I Education and Teacher-Training School Head of Department 2: Harald Scheiber Tel.: 0043 316 8067 1221, Fax: 0043 316 8067 1299 E-Mail: d2@phst.at Internet: http://phs.phst.at Centre 2 - National and International Relations and Public Relations Head of Centre 2: Mag. Susanne Linhofer Tel.: 0043 316 8067 2201, Fax: 0043 316 8067 2299 E-Mail: z2@phst.at Internet: http://z2.phst.at Elfriede Koller Tel.: 0043 316 8067 2204 E-Mail: elfriede.koller@phst.at Heiko Vogl Tel.: 0043 316 8067 2202 E-Mail: heiko.vogl@phst.at 7
  • 8. things_to know Wissenswertes über Österreich in Kürze Lage Österreich umfasst ein Gebiet von 83.856 km2 und hat über acht Millionen Einwohner. Es liegt in der Mitte Europas und ist ein Binnenland. Österreich grenzt im Norden an Deutschland und die Tschechische Republik, im Osten an die Slowakei und Ungarn, im Süden an Slowenien und Italien und im Westen an die Schweiz und Liechtenstein. Politische Gliederung Österreich hat neun Bundesländer: Von Westen nach Osten sind dies Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Kärnten, Steiermark, Oberösterreich, Niederösterreich, Wien und Burgenland. Landschaften Österreichs Landschaft ist vielfältig und abwechslungsreich. Knapp zwei Drittel des Staatsgebietes sind Gebirge; die höchsten Erhebungen liegen über 3.500 m. Etwa ein Drittel des Landes liegt unter 500 m Seehöhe. Es sind dies die großen Flusstäler und Beckenlandschaften in den Alpen, die Voralpen und die großen Beckenlandschaften im Süden und Osten Österreichs. Im äußersten Osten finden sich Steppenlandschaften und einer der größten Steppenseen Europas: der Neusiedlersee. Wirtschaft Die agrarische Nutzung ist unterschiedlich wie die Landschaft in Österreich. Von der Almwirtschaft über eine bedeutende Waldwirtschaft geht die Landwirtschaft über in eine Zone der Viehhaltung, des intensiven Feldbaus und der Obst- und Weinwirtschaft. Österreich ist ein hochtechnisiertes Land, das in vielen Industriezweigen erfolgreich tätig ist, etwa in der Stahlindustrie, im Fahrzeugbau, in der Papierindustrie, chemischen Industrie, Textilindustrie oder in der elektronischen Industrie. Weitere Schwerpunkte der österreichischen Wirtschaft sind der Fremdenverkehr und die Dienstleistungen. Sowohl im Sommer (Bergsteigen, Wandern, Badeurlaube an den zahlreichen Seen und Kultururlaube) als auch im Winter (Schifahren, Kulturreisen, Opern- und Theaterbesuche) ist Österreich ein sehr frequentiertes Reiseland. Klima Österreich hat ein mitteleuropäisches Übergangsklima mit ausgeprägten Jahreszeiten; im Sommer können die Tagestemperaturen über 30° C steigen - im Winter können sie manchmal auf weit unter -20° C absinken. Das Jahresmittel in Graz beträgt knapp 10° C (Jännermittel -1,9° C / Julimittel 19,6° C). Bevölkerung und Sprache Ein großer Teil der Bevölkerung lebt in den großen Flusstälern, in Hügel- und Beckenlandschaften vor allem im östlichen Österreich; die hochgelegenen alpinen Gebiete sind nur dünn besiedelt. Die durchschnittliche Bevölkerungsdichte beträgt 95 Einwohner pro km2. Die Hauptstadt Österreichs ist Wien; sie ist auch die größte Stadt Österreichs mit 1,6 Mio. Einwohnern. Es folgen Graz mit 250.000 Einwohnern, Linz mit 200.000 Einwohnern, Salzburg und Innsbruck. Die Amtssprache ist Deutsch. Es gibt kleine sprachliche Minderheiten: Im Süden spricht man auch Slowenisch, im Osten Kroatisch und Ungarisch. Bei den Immigranten und Gastarbeitern überwiegen die Sprachen Türkisch, Serbisch und Bosnisch. Als Fremdsprache wird in allen Schultypen vor allem Englisch gelehrt. Geschichte, Kultur, Politik Österreich war schon in frühester Zeit ein Land, in dem verschiedene Völker für kürzere oder längere Zeit ansässig waren; es lag damals und liegt heute an einem Schnittpunkt von verschiedenen Einflüssen aus Ost und West bzw. Nord und Süd. In der heutigen Bevölkerung sind Kelten, Romanen, Slawen und Germanen aufgegangen. Die Kerngebiete waren im Mittelalter das von den Babenbergern besiedelte Donaugebiet und die Steiermark. Diese Länder wurden im 12. Jahrhundert vom ersten Habsburger, Rudolf I, nach dem Aussterben der Babenberger als Stammland in Besitz genommen. Die Habsburger regierten als deutsche Kaiser - später als Kaiser von Österrei- ch - über weite Teile Europas. Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges erhielt Österreich seine heutigen Grenzen. Die Republik Österreich ist seit 1918 eine parlamentarische Demokratie. Seit 1995 ist Österreich Mitglied in der EU. Auch kulturell mischten sich in Österreich Einflüsse aus verschiedensten Kulturen, dies hat zu einem reichen kulturellen Leben geführt. Vor allem im Mittelalter, in der Barockzeit und in der Moderne (19. und 20. Jahrhundert) ist Österreich durch kulturelle Leistungen in der Baukunst, der bildenden Kunst, der Literatur, der Musik sowie in der Wissenschaft hervorgetreten. Zahlreiche Kulturdenkmäler, Museen und Sammlungen sind äußerst sehenswert. Moderne Kunst wird durch Festivals und Ausstellungen gepflegt. 8
  • 9. about_austria Things to Know about Austria Location: Austria is a country located in Central Europe and has a total area of 83,856 km2. Austria’s population exceeds 8 million people. It borders both Germany and the Czech Republic to the north. It also borders Slovakia and Hungary to the east, Slovenia and Italy to the south, and Switzerland and Liechtenstein to the west. States: Austria is divided into 9 states. From west to east: Vorarlberg, Tyrol, Salzburg, Carinthia, Styria, Upper Austria, Lower Austria, Vienna and Burgenland. Geography: The landscape in Austria is quite varied. Nearly two-thirds of the country’s surface is mountainous, and the highest peaks exceed 3,500 metres. Approximately one-third of the country has an elevation less than 500 metres above sea level. This third consists of large river valleys and basin landscapes in the Alps, the Alpine foothills and the large basin countryside in the south and east of Austria. The steppe countryside and one of the largest steppe lakes in Europe, the Neusiedlersee, are located in the east of the state. Economy: The types of cultivation are as diverse as the Austrian landscape. Agriculture includes pastoral farming in the high Alps, a very important forestry industry, cattle ranching, as well as intensive crop, orchard and vineyard cultivation in the valleys. Austria is also a high-tech country which is successful in many different industries (i.e. the paper, chemical, textile and electronic industry). Another concentration of the Austrian economy is in tourism and services. In the summer (rock climbing, hiking, swimming holidays at the numerous lakes) and in winter (skiing, opera and theatre visits), make Austria a popular holiday destination. Climate Austria has a Central European climate with distinct seasons; the temperatures during the day in the summer may exceed 30 ºC and sometimes fall as far as -20 ºC during the winter. The average yearly temperature in Graz is around 10 ºC, in mid-January -1.9 ºC and in mid-July 19.6 ºC. Demographics A large portion of the population lives in the large river valleys and in the hilly countryside, especially in eastern Austria; the high lying Alpine regions are only sparsely populated. The average population density measures 95 inhabitants per km2 . The capital of Austria is Vienna which is also the largest city in Austria with 1.6 million inhabitants. The second largest city, Graz, has 250,000 inhabitants, followed by Linz with 200,000 inhabitants, and then Salzburg and Innsbruck. The official language spoken is German. In the south of Austria, you can hear people speaking Slovenian, and in the east Croatian and Hungarian. So called guest workers and immigrants form an important minority group in Austria. This includes people from Turkey, Serbia and Bosnia. English as a foreign language is taught in all Austrian schools. 9
  • 10. styria Steiermark Die Steiermark hat heute 16.386 km2 und ist das zweitgrößte Bundesland Österreichs. Die Steiermark ist nach dem Geschlecht der Grafen von Steyr (heute eine kleine Stadt in Oberösterreich) benannt, die ursprünglich von dort aus das Land vor den Babenbergern regierten. Nach dem Aussterben der Babenberger wurde das Gebiet von den Habsburgern im 13. Jh. übernommen. Schon früh wurden Teile der Steiermark im Norden und Osten an die heutigen Bundes- länder Oberösterreich und Niederösterreich abgetreten. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde die südliche Steiermark abgetrennt, sie bildet heute einen Teil Sloweniens. Die Steiermark war durch Jahrhunderte Grenzland gegen Südosten. Immer wieder gab es Grenzkonflikte und auch Kriege mit Ungarn, Kuruzzen (ungarische Aufständische im 17. Jh.) und Türken. Die Steiermark wird heute in die Obersteiermark, die Ost- und die Weststeiermark gegliedert. Die Obersteiermark ist ein Gebirgsland von großer Schönheit; die wichtigsten Landschaften sind das Salzkammergut, das Ennstal, das Obere Murtal und das Mürztal. Die Weststeiermark reicht von der Mur bis zu den Alpenkämmen im Norden und Westen, im Süden bis zur Landesgrenze; sie schließt Vorgebirge und Hügellandschaften ein. Die Oststeiermark liegt zwischen der Mur, der Südabdachung der Fischbacher Alpen und im Osten der Grenze zum Burgenland - im Süden bildet sie die Grenze zu Slowenien. Die zunächst waldreichen und tief zerfalteten Voralpen klingen in breiten Flussebenen gegen Süden aus. Eine Reihe von modernen Kur-und Thermenanlagen ziehen viele Gäste an (Bad Waltersdorf, Bad Blumau, Loipersdorf bei Fürstenfeld, Bad Gleichenberg, Bad Radkersburg). Die Steiermark ist das waldreichste Bundesland, mehr als 50% der Fläche sind von Wald bedeckt. Das Land wird auch als „Grünes Herz“ Österreichs bezeichnet. Waldwirtschaft, Bergbauernwirtschaft, Fremdenverkehr, intensiver Ackerbau in der West- und Oststeiermark, aber auch Obstbau und Weinkulturen geben dem Land ein abwechslungsreiches Aussehen. Bergbau, Eisenverhüttung, Maschinenindustrie und Fahrzeugbau, Papierindustrie und früher noch stärker als heute die Glaserzeugung sind neben der Landwirtschaft die traditionellen Wirtschaftszweige des Landes. Die Steiermark ist durch zahlreiche Klöster, Burgen und Schlösser, durch die kleinen Städte und blumengeschmückten Dörfer und Höfe auch kulturell sehr sehenswert. 10
  • 11. Styria Currently Styria consists of 16,386 km2 and is the second largest federal republic of Austria. Styria is named after the family of the Earl of Steyr (today, a small city in Upper Austria). The family, predecessor to the Babenbergs, originally ruled the countryside from this city. Following the Babenbergs’ rule, the region was acquired by the Habsburgs in the 13th century; even in former times, parts of Styria in the north and east were divided into the states of today, Upper and Lower Austria. After World War I, the southern part of Styria was separated and is today part of Slovenia. Because of its location as a border-state to the southeast, there have been border conflicts throughout the centuries. Today, Styria is divided into Upper Styria, East and West Styria. Upper Styria has a very beautiful mountainous countryside. The most important regions are the Salzkammergut, Ennstal, the Obere Murtal and the Mürztal. West Styria stretches from the River Mur to the Alpine ridges in the north and west, in the south to the country’s borders and includes the Alpine foreland and a hilly countryside. East Styria lies between the River Mur, the southern inclines of the Fischbacher Alps and east of the border to Burgenland and wraps around the border of Slovenia in the south, where the rich forestland and deeply ravined Alpine foreland abound in the wide river plains to the south. A strip of modern health resorts and hot springs Waltersdorf, Blumau, Loipersdorf, Gleichenberg, Radkersburg) attract many guests to this region. Styria is the most heavily forested Austrian state. More than 50% of the state’s area is covered by woodland. The state is also nicknamed the „Green Heart” of Austria. Forestry, mountain farming, tourism, intensive field farming in West and East Styria, but as well as orchards and vineyards, give the countryside a diversified appearance. Mining, steel, machine, automotive industries and paper mills, together with farming, are the traditional branches of the state’s economy. Styria is also worthy of cultural note due to its numerous monasteries, fortresses, castles and churches. 11
  • 12. Graz Graz ist die Hauptstadt der Steiermark. Die Landeshauptstadt liegt am Schnittpunkt zwischen der Obersteiermark, der West- und der Oststeiermark. Wo die Mur, der Hauptfluss der Steiermark, die Alpen zum letzten Mal durchbricht, um dann ein weites Becken zu durchfließen, wurde die Stadt gegründet. Das Gebiet des Grazer Beckens ist seit der Jungsteinzeit besiedelt. Der Name Graz wird 1128 das erste Mal urkundlich erwähnt, doch gab es schon Vorgängersiedlungen von Kelten, Awaren, Slawen, später siedelten sich Franken und Bayern an. Die Siedlungen der heutigen Stadt sollen bis in das 6. Jahrhundert zurückreichen; Mitte des 12. Jahrhunderts wird Graz Zentrum der Steiermark und Sitz des Landesherrn, ab 1180 ist die Steiermark Herzogtum – der Kern der heutigen Stadt entsteht. Unter den Habsburgern wird Graz 1379 die Hauptstadt Innerösterreichs. Kaiser Friedrich III. erhebt die Stadt im 15. Jh. zur Residenzstadt des Habs- burgerreiches. In diese Zeit fällt der Ausbau der Stadt (Burg, Schlossberg, Dom und die Erweiterung der Stadtmauer), auch der Nachfolger Maximilian I. fördert Graz. Kaiser Ferdinand I. verlegt die Residenz 1564 wieder nach Graz und lässt zahlreiche Bauten im Stil der Renaissance errichten – es entstehen Klosterbauten, die alte Jesuitenuniversität, Schulen und Stadtpalais der Adeligen. Von den Ständen wird das Landhaus im Stil der italienischen Renaissance errichtet, der Arkadenhof ist der größte und schönste von etwa 40 Arkadenhöfen in Graz. Daneben, im Zeughaus, befindet sich die größte Waffensammlung Europas aus dem 16. und 17. Jh. Seit dem 16. Jh. bis heute hat die große und gut erhaltene Altstadt ihr Aussehen weitgehend bewahrt. Im Frühbarock wird von dem in Graz geborenen Barockbaumeister Fischer von Erlach das Mausoleum neben dem Dom geplant und errichtet. In den nächsten Jahrhunderten rückt Graz aus dem Blickpunkt der Ge- schichte. Die Stadt wächst langsam, es werden das Schauspielhaus und die Oper gebaut. Anfang des 19. Jh. lässt Napoleon die große Festung auf dem Schlossberg sprengen, da die französischen Truppen sie nicht einnehmen konnten. Sehr gut erhalten sind nur das Wahrzeichen von Graz „Der Uhrturm”, weiters der Glockenturm, von den Grazern „Liesl” genannt und einige Mauern. Die Stadtmauern wurden zu Beginn des 20. Jahrhunderts bis auf zwei Torbauten (Burgtor, Paulustor) geschleift. Im 19. und 20. Jh. wird die Stadt auch zu einer beliebten Stadt für Pensionisten aus allen Teilen der österreichisch-unga- rischen Monarchie, das Kulturleben blüht – und blüht bis heute. Das frühere Glacis vor den Stadtmauern wurde in einen Stadtpark umgewandelt. Graz ist schon lange eine Industriestadt; die größten Werke sind Magna Steyr Fahrzeugtechnik AG & Co KG (Fahrzeugbau, Viskosekupplung, Chrysler- graz Konzern), Siemens Transportation Systems GmbH & Co KG, AVL List GmbH (Hochtechnologieunternehmen), Sattler AG - the highTex company u. a. Heute ist Graz auch eine Studentenstadt. Die Hochschulen in Graz sorgen für den Zuzug von über 40.000 Studentinnen und Studenten. Neben der traditio- nellen Kultur im Opernhaus, im Schauspielhaus und vielen Konzertsälen ist Graz in den 60er und 70er Jahren durch moderne Kunst bekannt geworden. Die literarische Vereinigung des „Forum Stadtpark“, „Der Steirische Herbst“ (Avantgarde-Festival), die lebendige Jazz-Szene und die vielen Klein- und Kellerbühnen zeigen ebenso das reiche Kulturleben. 2003 war Graz Kultur- hauptstadt Europas. Attraktive Geschäftsstraßen, gemütliche Gaststätten mit österreichischen und steirischen Spezialitäten, Bierlokale und Weinstuben laden jederzeit zu einem Bummel ein. Im Frühjahr, vor allem im Mai und Juni, lebt die Stadt von der Jugend; die alten Gassen und Plätze, die Höfe und Gaststätten geben Graz ein südliches Flair, das man erlebt haben muss. 12
  • 13. graz Graz Graz is the capital of Styria and lies at the crossroads between Upper Styria, West and East Styria. The city was founded where the River Mur, the main river of Styria, breaks through the Alps for the last time and flows through the wide basin. The Graz Basin has been settled since the Early Stone Age. The name Graz was mentioned for the first time in 1128, although there were already earlier settlements from Celts, Slavs and later Franks and Bavarians. The settlement of the modern city extends back to the 6th century. In the middle of the 12th century, Graz became the centre of Styria and the home of the aristocracy. In 1180 Styria became a duchy, and the heart of the modern city developed. Under the rule of the Habsburgs, Graz became the capital city of Inner Austria. Emperor Friedrich III elevated the city to his residence and thus to the capital of the Habsburg empire in the 15th centu- ry. The construction of the city (fortress, Castle Hill, cathedral, and the expansion of the city wall) took place during this period. His successor, Maximilian I, also supported Graz. Emperor Ferdinand I moved the imperial residence back to Graz in 1564 and built numerous structures in Renaissance style (cloisters, the old Jesuit University, schools and the Royal Palace). The Landhaus (seat of the provincial government) was also built in the style of the Italian Renaissance. The arched courtyard is the largest and most beautiful of the 40 such courtyards in Graz. Next to the Landhaus the Zeughaus (Armoury) contains the largest weapon and arms collection in Europe from the 16th and 17th century period. The large and well preserved Old City has maintained its appearance from the 16th century through today. In the early Baroque period, the Baroque master architect Fischer von Erlach designed and constructed the Mausoleum next to the Cathedral. During the following centuries Graz disappeared out of the spotlight of history. The city grew slowly and the theatre and opera house were built. At the beginning of the 19th century, the large fortress on the Schlossberg (Castle Hill) was attacked by Napoleon’s army. Unable to capture the fortress, Napoleon’s troops destroyed it instead. Only the Uhrturm (Clock Tower) and another tower, named “Liesl” by the citizens of Graz, survived the attack. The city walls were destroyed at the beginning of the 20th century with the exception of two gates structures (Burgtor, Paulustor). In the 19th and 20th century the city also became a popular spot for pensioners from all parts of the Austrian monarchy. The cultural life blossomed then and has continued to blossom until today. The former glacis (gardens in front of the city walls) was changed into a city park. Industry also moved into Graz. The largest factories belong to Magna Steyr Fahrzeugtechnik AG & Co KG which is mainly involved in the production of automobiles, Siemens Transportation Systems GmbH & Co KG, AVL List GmbH (High technology) , Sattler AG - the high Tex company,….. Today, Graz is also a university city. The post-secondary institutions have attracted a student popu- lation of over 40,000. In addition to the traditional culture of the opera house, the theatre and many concert halls, Graz became known in the Sixties and Seventies as a hotbed of modern art. The literary unification of the Forum Stadtpark (Forum City Park), Der Steirische Herbst (The Styrian Autumn, a festival of the avant-garde), the rich jazz life and the many small fringe theatres reveal the rich cultural life as well. Graz was also selected as the European Cultural Capital in 2003. Attractive shopping streets, comfortable restau- rants with Austrian and Styrian specialities as well as pubs and wine bars invite you to stroll in. In the spring, especially in May and June, the old alleys, and squares, the courtyards with their pubs and restaurants give Graz a southern flair which everyone should experience! 13
  • 14. Allgemeine und praktische Hinweise Checkliste vor der Abreise: • Gültiger Reisepass oder Personalausweis • Aufnahmebestätigung der Pädagogischen Hochschule Steiermark (Absprache der Institution des Heimatlandes mit der Gastinstitution) • Europäische Krankenversicherungskarte • Vergessen Sie nicht, der Jahreszeit entsprechende Kleidung mitzunehmen! • Informieren Sie die Pädagogische Hochschule schriftlich, wann Sie ankommen werden! Nach Absprache werden Sie über das Zentrum 2 betreut. Wie komme ich nach Graz? Wissenswertes für die ANKUNFT in WIEN-SCHWECHAT (Flughafen) Alle 30 Minuten gehen Shuttle-Busse vom Flughafen Wien-Schwe- chat zum Südbahnhof. Von dort fahren alle zwei Stunden Direktzü- ge in Richtung Graz-Hauptbahnhof (die Fahrzeit beträgt ungefähr zweieinhalb Stunden). Wissenswertes für die ANKUNFT in GRAZ-THALERHOF (Flughafen) Der Flughafen Graz-Thalerhof liegt ca. 15 km südlich von Graz. Es verkehren regelmäßig Busse zum Grazer Hauptbahnhof und Jakominiplatz. Zusätzlich gibt es eine Zugverbindung zum Grazer Hauptbahnhof. Shuttleservices: http://www.flughafentaxigraz.at Fahrplanauskünfte: Tel.: +43 316 820606 oder +43 316 2902 172 Mo. - Fr. 07:00 bis 19:00 Uhr, Sa. 09:00 bis 13:00 Uhr Wissenswertes für ZUGFAHRER Alle Züge kommen am Grazer Hauptbahnhof an. Die Weiterfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Bus, Straßenbahn) ist direkt ab dem Hauptbahnhof möglich. 14
  • 15. Preparing for Your Stay Checklist before Departure: • Bring a valid passport and/or personal identification • Have your letter of acceptance from the University Admission Office with you (an agreement between the hosting university and the home country’s institution) • European Health Insurance Card • Bring proper clothing – come prepared and keep in mind the season of your stay • Advise the University in writing as to when you will be arriving. You will then be assisted by the Centre 2 staff. your_stay Travel Preparation Airport Information Vienna Airport (Wien - Schwechat Flughafen) The airport has shuttle busses which leave every 30 minutes to the Südbahnhof (South Railway Station). Trains from the Railway Station in Vienna depart to the Central Rail- way Station in Graz (Graz Hauptbahnhof) every 2 hours Travel time: approximately 2 ½ hours Graz Airport (Graz - Thalerhof Flughafen) The airport is located about 15 kilometres south of Graz. The airport has busses which leave regularly to the centre of town (Jakomini- platz) and to the Central Railway Station (Graz Hauptbahnhof). There is also a train connection which also brings you to the Central Railway Station (Graz Hauptbahnhof). Shuttle services: www.flughafentaxigraz.at Timetable Information Tel.: +43 316 820606 or +43 316 2902172 Mon - Fri 7:00 a.m. - 7:00 p.m., Sat 9:00 a.m. - 1:00 p.m. Arriving by Train All trains arriving in Graz arrive at the Central Railway Station (Graz Hauptbahnhof). You can continue your journey from there with our public transportation (bus or tram). 15
  • 16. Wissenswertes für Autofahrer Graz ist über die A2-Südautobahn oder über die A9-Phyrnautobahn erreichbar. Achtung: Autobahnvignette erforderlich! Öffentlicher Verkehr Die Pädagogische Hochschule Steiermark erreichen Sie mit den Straßenbahnlinien 4 oder 5 in Richtung Andritz. Das Mobilitätszentrum in der Grazer Jakoministraße1, A-8010 Graz bietet alle Serviceleistungen für den öffentlichen Verkehr: Fahrkarten, Auskünfte und Infomaterial Mo. - Fr. 08:00 bis 18:00 Uhr, Sa. 09:00 bis 13:00 Uhr your_stay Telefonauskunft „Mobil Zentral“: Tel.: +43 050 678910 oder +43 316 820606, Mo. - Fr. 07:00 bis 19:00 Uhr, Sa. 09:00 bis 13:00 Uhr GVB für Graz: +43 316 887 8804 Taxis und Telefonnummern: „2801 Funktaxi“, „983 Taxi und Funk“, „878 Cityfunk“-Taxi, „889 Taxi Speedy“. Bus- oder Straßenbahnkarten in Graz Stundenkarte 1,80 € 24-Stunden-Karte 3,80 € Wochenkarte 10,00 € Monatskarte 34,00 € Stadtpläne sind am Flughafen und am Hauptbahnhof erhältlich. Arriving by Car Graz can be reached via the A2 or A9 Motorway. Attention: A motorway permit sticker (Autobahnvignette) is required! You can purchase this at the Austrian border. Public Transportation When you are in Graz, you can reach our campus by tram. You just need to take either the number 4 or 5 tram heading northbound in the direction of Andritz. Our tram stop is called “Hasnerplatz - Pädagogische Hochschule”. The Graz Office of Public Transportation (Mobilitätszentrum) is located in the Jakoministraße 1. It is there that you can get tickets, information and info materials. Their office hours are Mon - Fri from 8:00 a.m. - 6:00 p.m., Sat from 9:00 a.m. - 1:00 p.m. Taxis in Graz: Funktaxi 2801, Taxi and Funk 983, Taxi Cityfunk 878, Speedy Taxi 889 Bus and Tram Tickets in Graz: One hour ticket € 1.80 Twenty-four hour ticket 3.80 Weekly ticket € 10.00 Monthly ticket 34.00 You can pick up city maps at the airport or train station. 16
  • 17. 17
  • 18. Wichtiges für den Aufenthalt in Graz Gesundheitssystem und Versicherung Um medizinische Versorgung in Anspruch nehmen zu können, ist die europäische Krankenversicherungskarte („e-Card“) notwendig. Damit erhält man kostenlose medizinische Versorgung. Auch ein Besuch bei der Schulärztin Dr. Kaltenbäck an der Pädagogischen Hochschule Steiermark ist kostenlos. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, sich bei der Gebietskrankenkasse versi- chern zu lassen. Eine Zecken- bzw. FSME-Schutzimpfung (Frühsommer-Hirnhautentzündung) wird empfohlen. Studierende mit besonderen Bedürfnissen Psychologische Beratungsstelle für Studenten: A-8010 Graz, Katzianergasse 7/III, Tel.: +43 316 814748, Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 08:00 bis 16:00 Uhr und nach Vereinbarung Behindertenbeauftragte an den Grazer Hochschulen: Karl-Franzens-Universität, A-8010 Graz, Universitätsplatz 3, Tel.: +43 316 380 2225, Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 08:00 bis 16:00 Uhr. Zur Beratung für besondere Anliegen wenden Sie sich an das Zentrum 2 der Pädagogischen Hochschule Steiermark A-8010 Graz, Hasnerplatz 12, 1. Stock, Raum A 01 10, Tel.: +43 316 8067 2201, E-Mail: susanne.linhofer@phst.at). Studierende aus EU-Staaten brauchen zur Einreise in Österreich keinen Sichtvermerk. Studierende anderer Länder müssen Einreise- und Aufenthalts- genehmigungen in ihrem Heimatland bei den zuständigen diplomatischen Vertretungen Österreichs einholen: your_stay Für einen rechtmäßigen Aufenthalt ist es erforderlich, dass Sie über ein gültiges Reisedokument verfügen und ohne Umgehung der Grenzkontrollen eingereist sind; weiters müssen Sie über ausrei- chend eigene Mittel zu Ihrem Unterhalt und eine entsprechende Krankenversicherung verfügen. Die erforderlichen Unterlagen sind: Kopie des Reisepasses, polizeiliches Führungszeugnis (nicht älter als drei Monate), Inskriptions-Bescheinigung, Nachweis über eine ausreichende Krankenversicherung, Nachweis über genügend Geldmittel, zwei Lichtbilder. 18
  • 19. Important Information for Your Stay in Graz Health System and Insurance In order to be eligible for free health care, you will need the European Health Insurance Card (e-Card). A trip to the doctor here on campus, Dr. Kaltenbäck, is also free of charge. It is also possible to purchase supplemental insurance through the Gebietskrankenkasse. A tick vaccination is highly recommended. Disability Services Psychological counselling for students:w A-8010 Graz, Katzianergasse 7/III, Tel.: +43 316 814748 Office hours: Mon - Fri from 8:00 a.m. - 6:00 p.m. and by appointment Mobility Impairments at the University of Graz: Karl-Franzens University, A-8010 Graz, Universitätsplatz 3 Tel.: +43 316 3802225, Office hours: Mon - Fri from 8:00 a.m. - 4:00 p.m. If you have any additional concerns please contact Centre 2 at the University of Teacher Education Styria. 8010 Graz , Hasnerplatz 12 Room A 01 10 (located on the 1st floor in the main building) Tel.: +43 316 8067 2201, E-Mail: susanne.linhofer@phst.at Visas and Residence Permits No visa is required for students from other EU countries. Students from non-EU countries must apply for and receive a validated visa and residence permit from the Austrian diplomatic representatives in their home countries. For your stay in Austria, it is necessary to arrive with a valid passport and present this at the border control as well as evidence of sufficient financial resources and health insurance plan. The required documents are: A valid passport, certificate of registration with the authorities which is not older then 3 months, proof of enrolment at a post-secondary institution, proof of sufficient health insurance, proof of sufficient funds, and two passport sized photographs. 19
  • 20. living_expenses Unterkunft und Lebenshaltungskosten Für die Unterkunft muss durchschnittlich mit etwa 250 bis 350 Euro pro Monat gerechnet werden. Für die Unterhaltskosten muss man etwa 250 Euro veranschlagen. Diese Preise sind für einfache Unterkünfte (meistens Privatzimmer) und Verpflegung gedacht. Das Zentrum 2 der Pädagogischen Hochschule Steiermark wird versu- chen, Ihnen bei der Wohnungssuche behilflich zu sein. Für eine kurzfristige, einfache und billige Unterkunft wenden Sie sich an das Jugendgästehaus, A-8020 Graz, Idlhofgasse 74, Tel.: +43 316 7083 210, Fax: +43 316 7083 211 Post und Telefon Postämter haben Mo. - Fr. von 08:00 bis 13:00 Uhr und von 14:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, samstags und sonntags sind sie geschlossen. Das Bahnhofpostamt 8020 hat wochentags von 07:00 bis 22:00 Uhr, samstags von 08:00 bis 20:00 Uhr und sonn- bzw. feiertags von 13:00 bis 20:00 Uhr geöffnet. Sie können in Postämtern Briefmarken kaufen, Pakete absenden, telefonieren und Zahlungen überweisen; Briefmarken sind auch in allen Trafiken erhältlich. In den Straßen befinden sich gelbe Briefkästen, die ein oder mehrmals täglich geleert werden. Accommodations and Living Expenses Your accommodation expenses will cost you roughly around 250 to 350 Euro a month. Your living expenses will roughly come to 250 Euro a month. These prices are for simple accommodations usually consisting of a private room and light housekeeping. Centre 2 at the University of Teacher Education Styria will help you with your search for an accommodation. If you’re looking for a short-notice, simple and cheap accommodati- on, please contact the Jugendgästehaus, Idlhofgasse 74, 8020 Graz. Tel.: +43 316 7083 210, fax: +43 316 7083 211. Post Office and Telephone The post offices are usually opened Mon - Fri from 8:00 a.m. - 1:00 p.m. and then from 2:00 p.m. - 6:00 p.m. They are closed on Saturday and Sunday. You can buy stamps, send packages, and make pay- ments and telephone calls at the post office. You can also purchase stamps at the tobacconist’s. The mailboxes are yellow and can be found on most streets. They are emptied at least once a day if not more often. 20
  • 21. Banken Banken haben verschiedene Öffnungs- zeiten, im Allgemeinen Mo. - Fr. von 09:00 bis 12:00 Uhr, nachmittags von 14:00 bis 15:00 Uhr. Samstags und sonntags sind sie geschlossen. Banks The opening hours vary from bank to bank, but in general they are open Mon - Fri from 9:00 a.m. - 12:00 p.m. and then from 2:00 p.m. - 3:00 p.m. They are closed on Saturday and Sunday. 21
  • 22. 22
  • 23. Tourismus-Informationen Graz-Steiermark-Information: „Graz Tourismus“, Herrengasse 16, A-8010 Graz, Tel. +43 316 80750, www.graztourismus.at Stadtführungen von April bis Oktober täglich um 14:30 Uhr, Treffpunkt Herrengasse 16; von November bis März jeden Samstag um 14:30 Uhr. Dort können auch verschiedene Ausflugsmöglichkeiten gebucht werden. tourist_information Notrufe Euro-Notruf: 112 Feuerwehr: 122 Polizei: 133 Rettung: 144 Ärztenotdienst: 141 Krankenhäuser und Ambulanzen LKH-Graz, Auenbrugger Platz 1, A-8036 Graz, Tel.: +43 316 385-0 UKH-Graz, Göstinger Straße 24, A-8051 Graz, Tel.: +43 316 505-0 Tourist Information Graz, Styria information: Grazer Tourismus GesmbH., Herrengasse 16, 8010 Graz, Tel.: + 43 316 80750 www.graztourismus.at Guided tours are daily at 2:30 p.m. from the months of April to October. The meeting point is in the Herrengasse 16. Tours from November to March are available every Saturday at 2:30 p.m. You can book different excursions too. Emergency Numbers: Euro emergency number 112 Fire Department: 122 Police Department: 133 Ambulance: 144 On- Duty Medical Unit 141 Hospitals LKH-Graz, Auenbruggerplatz 1, 8036 Graz, Tel.: +43 316 385 0 UKH-Graz, Göstingerstrasse 24, 8051 Graz, Tel.: +43 316 505 0 23
  • 24. Pädagogische Hochschule Steiermark (PHSt) Die Pädagogische Hochschule Steiermark ist eine national und international anerkannte akademische Bildungsinstitution des tertiären Bereiches. Sie gewährleistet die Professionalisierung von Lehrerinnen und Lehrern in der Aus-, Fort- und Weiterbildung nach akademischen Qualitätsstandards im Sinne eines lebensbegleitenden Lernens. Darüber hinaus organisiert sie Bildungsangebote zur Professionalisierung in anderen pädagogischen und sozialen Berufsfeldern. Studieninformation Die Pädagogische Hochschule Steiermark bietet ein umfangreiches Angebot an Studienmöglichkeiten in der Aus-, Fort- und Weiterbildung für Lehrerinnen und Lehrer aller Schultypen und Schulstufen. An der PHSt sind über 500 Personen in Lehre und Forschung tätig. Auf der Seite „Presse“ (http://www.phst.at) finden Sie zahlreiche Informationen über Aktivitäten und Projekte, über die es sich zu berichten lohnt, sowie aktuelle Presseinformationen. Das Studienjahr gliedert sich in zwei Semester. Das Wintersemester beginnt am 1. Oktober und endet Mitte Februar. Das Sommersemester beginnt in der letzten Februarwoche und endet am 30. Juni. Ferien Weihnachtsferien vom 23. Dezember bis 7. Jänner Semesterferien in der dritten Februarwoche Osterferien: Beginn – eine Woche vor Ostersonntag, Ende – Dienstag nach Ostern Pfingstferien: von Samstag bis Dienstag Sommerferien: 1. Juli bis 30. September Gesetzliche Feiertage Nationalfeiertag: 26. Oktober Allerheiligen und Allerseelen: 1. und 2. November Maria Empfängnis: 8. Dezember Landesfeiertag (Landespatron): 19. März Tag der Arbeit: 1. Mai Christi Himmelfahrt: zweiter Donnerstag vor Pfingsten Fronleichnam: zweiter Donnerstag nach Pfingsten 24
  • 25. days_off University of Teacher Education Styria The University of Teacher Education Styria is a national and international renowned public educational institution which strives for professionalism in its teachers who are participating in teacher training fields of study. Teaching and learning at the University of Teacher Education Styria are defined by our specialized fields of study which are made up of teacher education, continuing education and further education. These fields of study contribute quality standards to enhance lifelong learning. Furthermore our learning opportunities offer brush up and training courses in other pedagogical and social areas. Study-information The University of Teacher Education Styria (PHSt) offers a wide variety of study programmes in the field of training, continuing education and further education for all types of schools and grades. There are over 500 people employed in the fields of teaching and research. In order to find out the latest information regarding activities and projects, check out the “press” side on our website (www.phst.at). The academic year is made up of 2 semesters. The winter semester begins on October 1st and ends in the middle of February. The summer semester begins the last week in February and ends on June 30th. Days off: Winter Holiday Break: December 23 - January 7 Semester Break 3rd week in February Easter Holiday Break: begins 1 week before Easter Sunday and ends on the Tuesday after Easter Monday Pentecost: Saturday - Tuesday Summer Break: July 1st - September 30th State Holidays: Austrian National Holiday: October 26 All Saints and All Souls Day: November 1 & 2 Immaculate Conception: December 8 Styrian Saint’s Day: March 19 Labour Day: May 1 Ascension: 2nd Thursday before Whitsun/Pentecost Corpus Christi: 2nd Thursday after Whitsun/Pentecost 25
  • 26. Studienangebote Die Pädagogische Hochschule Steiermark bietet Lehramtsstudien für folgende Bereiche an: Volksschule Sonderschule Hauptschule Berufsschulpädagogik Ernährungspädagogik Informations- und Kommunikationspädagogik Technisch-gewerbliche Pädagogik Studiengang „Volksschule“ - Lehramt für Volksschulen Das Bachelorstudium vermittelt den Studierenden die für die Ausübung des Lehrberufs an Volksschulen notwen- digen Kenntnisse im fachdidaktisch-fachwissenschaftlichen und im humanwissenschaftlichen Bereich, wobei der Unterricht in integrativ geführten Klassen bzw. in Vorschulklassen weitere Ausbildungsziele darstellen. Die frühzei- tige praktische Umsetzung des theoretischen Hintergrunds erfolgt bereits ab dem ersten Semester im Rahmen der courses_offered Schulpraktischen Ausbildung. Vertiefungs- und Schwerpunktmodule zielen im hohen Maß auf Individualisierung der Studierenden ab. Besondere Berücksichtigung findet der im Profil der Pädagogischen Hochschule Steiermark verankerte Bereich der Begabungsförderung. Studiengang „Sonderschule“ - Lehramt für Sonderschulen Das Bachelorstudium vermittelt den Studierenden die für die Ausübung des Lehrberufs in integrativ geführten Klassen an Volks- bzw. Hauptschulen sowie in Sonderschulklassen notwendigen Kenntnisse im fachdidaktisch-fachwis- senschaftlichen und im humanwissenschaftlichen Bereich, wobei der Fokus der Ausbildung auf dem Unterricht mit lernbehinderten Schülerinnen und Schülern liegt. Die praktische Umsetzung des theoretischen Hintergrunds erfolgt bereits ab dem ersten Semester im Rahmen der Schulpraktischen Ausbildung. Vertiefungs- und Schwerpunktmodule zielen im hohen Maß auf Individualisierung der Studierenden ab. Besondere Berücksichtigung findet der im Profil der Pädagogischen Hochschule Steiermark verankerte Bereich der Begabungsförderung. Studiengang „Hauptschule“ - Lehramt für Hauptschulen Das Bachelorstudium vermittelt den Studierenden die für die Ausübung des Lehrberufs an Hauptschulen notwendigen Kenntnisse im fachdidaktischen, fachwissenschaftlichen und humanwissenschaftlichen Bereich des gewählten Erst- bzw. Zweitfachs. Die praktische Umsetzung des theoretischen Hintergrunds erfolgt bereits ab dem ersten Semester im Rahmen der Schulpraktischen Ausbildung. Vertiefungs- und Schwerpunktmodule zielen im hohen Maß auf Indivi- dualisierung der Studierenden ab. Besondere Berücksichtigung findet der im Profil der Pädagogischen Hochschule Steiermark verankerte Bereich der Begabungsförderung. 26
  • 27. Courses Offered The University of Teacher Education Styria offers the following teacher certification programmes: Primary Education Special Education Lower-level Secondary Education Vocational Education Nutritional Education Information and Communication Technology Education for Technical and Trade Professions Field of Study: Primary School Teacher Certification Programme This undergraduate programme prepares students already in the first semester for guided classroom and practical hands-on experiences in collaboration with cooperating pre-school and primary school teachers. This field of study also incorporates teaching in the special needs classroom. The areas of study in this programme encompass also methodology, science education and the social sciences. Specialized studies and subject fields are usually individua- lized according to the student’s interests and goals. Students pursuing this degree can find more information under the profile from the “Pädagogische Hochschule Steiermark” which addresses the area of gifted children education. Field of Study: Special Needs Teacher Certification Programme This undergraduate programme prepares students already in the first semester for guided classroom and practical hands-on experiences with special needs children in collaboration with cooperating primary and lower-level secondary school teachers. The areas of study in this programme place emphasize on the methodology, science education and the social sciences needed for the special needs classroom. Specialized studies and subject fields are usually individualized according to the student’s interests and goals. Students pursuing this degree can find more information under the profile from the “Pädagogische Hochschule Steiermark” which addresses the area of gifted children education. Field of Study: Lower-Level Secondary School Teacher Certification Programme This undergraduate programme prepares students already in the first semester for guided classroom and practi- cal hands-on experiences in collaboration with cooperating teachers. The major and minor areas of study in this programme place emphasize on methodology, science education and the social sciences. Specialized studies and subject fields are usually individualized according to the student’s interests and goals. Students pursuing this degree can find more information under the profile from the “Pädagogische Hochschule Steiermark” which addresses the area of gifted children education. 27
  • 28. Studienangebote Studiengang „Berufsschulpädagogik“ - Lehramt für Berufsschulen Im Studiengang Berufsschulpädagogik erwerben unsere Studieren- den das Lehramt für Berufsschulen in den Fachgruppen I (allge- meinbildende und betriebswirtschaftliche Unterrichtsgegenstände), Fachgruppe II (fachtheoretische Unterrichtsgegenstände) sowie in der Fachgruppe III (fachpraktische Unterrichtgegenstände) an Berufsschulen. Die Ausbildung richtet sich nach dem aktuellen Stand des österreichischen Berufsausbildungssystems und bietet derzeit über 250 Lehrbefähigungen in den jeweiligen spezifischen Berufs- feldern an. Voraussetzungen für dieses Lehramt sind eine spezifische Berufsausbildung und eine fundierte Berufspraxis von mindestens drei Jahren. Diese Ausbildung wird nur für bereits im Dienst stehen- de Lehrerinnen und Lehrer angeboten. Studiengang „Ernährungspädagogik“ - Lehramt für den Fachbereich Ernährung an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen Im Studiengang Ernährungspädagogik erwerben unsere Studieren- den das Lehramt für den Fachbereich Ernährung an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen. Neben einer fundierten pädago- gischen Ausbildung für den Lehrberuf wird auf die Umsetzbarkeit sowohl im inner- als auch im außerschulischen Bereich Wert gelegt. So bieten die Bereiche Gesundheitstraining, Veranstaltungs- und Eventmanagement, Personalmanagement und -training sowie Management im touristischen Bereich ein breites Betätigungsfeld. Studiengang „Informations- und Kommunikationspädagogik“ - Lehramt für den Fachbereich Information und Kommunikation an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen Im Studiengang Informations- und Kommunikationspädagogik erwer- ben unsere Studierenden das Lehramt für den Fachbereich Informa- tion und Kommunikation an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen. Neben einer fundierten pädagogischen Ausbildung für den Lehrberuf wird auf die Umsetzbarkeit sowohl im inner- als auch außerschulischen Bereich Wert gelegt. So bieten die Bereiche Grafik und Webdesign, Informations- und Kommunikationstechnologie- Management, Personaltraining und Officemanagement ein breites Betätigungsfeld. 28
  • 29. courses_offered Courses Offered Field of Study: Vocational Teacher Certification Programme This programme prepares students for vocational school teacher certification in the areas of: specialized field of study I (general and industrial subjects), specialized field of study II (subject-related the- oretical subjects), and specialized field of study III (subject-related practical subjects). This field of study is based on the latest Austrian vocational training system and currently offers over 250 teaching qualifications in the respective vocational field. The requirements for this teacher certification are a specific vocational training and vocational practice of at least three years. This field of study is only offered to teachers who are currently working. Field of Study: Nutritional Education Teacher Certification Programme This programme prepares students for teacher certification in the field of nutrition for vocational schools. Besides being a pedagogi- cally sound training for the teaching profession, this field of study also places emphasis on applying what has been learned in the classroom. The areas of study encompass Health Training, Events Management, Personal Management and Training as well as Tourism Management. Field of Study: Information and Communication Technology Teacher Certification Programme for Vocational Schools This programme prepares students for teacher certification in the field of information and communication technology for vocational schools. Besides being a pedagogically sound training for the teaching profession, this field of study places emphasis on applying what has been learned in the classroom. The areas of study encompass Graphic and Web Design, Information and Communication Technology Management, and Personal Training and Office Management. 29
  • 30. Studienangebote Studiengang „Technisch-gewerbliche Pädagogik“ - Lehramt für den technisch-gewerblichen Fachbereich an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen Im Studiengang Technisch-gewerbliche Pädagogik erwerben unsere Studierenden das Lehramt für den technisch-gewerblichen Fachbe- reich an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen in den Fach- gruppen A (fachtheoretische Unterrichtsgegenstände) sowie in der Fachgruppe B (fachpraktische Unterrichtgegenstände) an berufsbil- denden mittleren und höheren Schulen. Die Ausbildung richtet sich nach dem aktuellen Stand des österreichischen Berufsausbildungs- systems und bietet derzeit über 250 Lehrbefähigungen in den jewei- ligen spezifischen Berufsfeldern an. Voraussetzungen für dieses Lehramt sind eine spezifische Berufsausbildung und eine fundierte Berufspraxis von zwei bis drei Jahren. Diese Ausbildung wird nur für bereits im Dienst stehende Lehrerinnen und Lehrer angeboten. Alle Studienangebote sind unter PH-Online (https://www.ph-online. ac.at/phst/webnav.ini) ersichtlich. Das Zentrum 2 der Pädagogischen Hochschule Steiermark (z2@phst.at) ist bei der Erstellung Ihres individuellen Studienplanes behilflich. Studien für die Fort- und Weiterbildung Eine kleine Auswahl an Lehrgängen: English across the curriculum Mediation und Konfliktkompetenz Interkulturelle Pädagogik Montessori-Pädagogik Gesundheitspädagogik Inklusive Bildung Interkulturelle Pädagogik Jugend- und Sozialkulturarbeit Begabungsförderung und Potenzialentwicklung Italienisch an Volksschulen und Hauptschulen Sprachheilpädagogik Mehr Informationen zu den Lehrgängen finden Sie unter www.phst.at. Darüber hinaus werden für alle Lehrerinnen und Lehrer spezifische Fortbildungsangebote zur Verfügung gestellt. 30
  • 31. courses_offered Courses Offered Field of Study: Trade and Industry Teacher Certification Programme for Vocational Schools This programme prepares students for trade and industry teacher certification in vocational schools in the areas of: specialized field of study A (subject-related theoretical subjects), and specialized field of study B (subject-related practical subjects). This field of study is based on the latest Austrian vocational training system and currently offers over 250 teaching qualifications in the respective vocational field. The requirements for this teacher certification are a specific vocational training and vocational practice of two to three years. This field of study is only offered to teachers who are currently working. All of the courses offered can be found in PH-Online(https://www. ph-online.ac.at/phst/webnav.ini) or the staff of Centre 2 (z2@phst. at) will gladly assist you in the planning of your own individual study programme. Teacher Training and Further Education Courses English across the Curriculum Conflict Management Intercultural Pedagogy Montessori Education Health Education Inclusive Education Teaching Diverse Learners Gifted Children Education Teaching Italian in Primary and Secondary School Education for Individual Children with Special Needs Speech Therapy Education In addition, a variety of educational opportunities are offered in continuing education courses. You can find them on www.phst.at. 31
  • 32. Studieneinrichtungen Studienbibliothek und Mediathek Die Schwerpunkte der Bibliothek liegen in der Fachliteratur, die für die Ausbildungszweige gebraucht wird. Schwerpunkte sind demnach Bücher und AV-Medien der pädagogischen Literatur, der didaktischen Bereiche und der einzelnen Fachbereiche in der Volks-, Haupt-und Sonderschullehrerinnen- bzw. Sonderschullehrerausbildung. Die Suche und Bestellung für das Entlehnen erfolgt über ein Computersystem, die Bibliotheksmitarbeiter sind bei Bedarf behilflich. Adresse: Theodor-Körner-Straße 38, A-8010 Graz (zwei Minuten zu Fuß von der Pädagogischen Hochschule Steiermark). Öffnungszeiten der Bibliothek: täglich von 09:00 bis 12:00 Uhr und 12:30 bis 15:00 Uhr, mittwochs von 09:00 bis 12:00 Uhr und 12:30 bis 16:30 Uhr. Entlehndauer: drei Wochen Internet: http://a7.phst.at, E-Mail: a7@phst.at Mensa courses_offered Im Parterre (Altbau) befindet sich eine Mensa, in der man Getränke und kleine Speisen erhält. Studierendenvertretung Die Studierenden wählen jedes Jahr ihre Vertretung. Tel.: +43 316 8067 4100 E-Mail: oeh@phst.at „Die Galerie am Hasnerplatz“ bietet laufend Ausstellungen von hausinternen und externen Künstlern (Direktionstrakt, Altbau, Parterre). Computerräume (Neubau, 1. und 2. Stock) Veranstaltungen Theateraufführungen, Hauskonzerte, Studentenfeste, Sportveranstaltungen, Vorträge, Lesungen etc. entnehmen Sie bitte den jeweiligen Aushängen und Ankündigungen auf der Website. Freizeitangebote, Exkursionen und Sportwochen Falls Sie diese Einrichtungen belegen wollen, nehmen Sie bitte so früh wie möglich Kontakt mit dem Zentrum 2 auf, damit die Teilnahme an Sportwochen und anderen Veranstaltungen organisiert werden kann. 32
  • 33. Student Facilities Student Library and Media Centres The main emphasis of the student library is to provide students with the necessary literature for the various courses in the various branches of education offered. The library specializes in subject-related, pedagogical books as well as audio visual aids in the areas of primary, secondary and special education. Browsing for and borrowing books can be done on our computer system, but a librarian is also available to assist you in your search. Address: Thodor-Körner-Straße 38, 8010 (two minutes by foot from the university campus) Hours: The library is open daily from 9:00 a.m. to 12:00 p.m. and from 12:30 p.m. to 3:00 p.m. We are open on Wednesdays from 9:00 a.m. to 12:00 p.m. and from 12:30 p.m. to 4:30 p.m. You are allowed to borrow books for up to 3 weeks. Internet address: http://a7.phst.at, E-mail: a7@phst.at Canteen You can purchase drinks, snacks, and meals at the canteen on the ground floor in the main building. Student Council Every year the students vote for representatives who advise their peers. Tel.: +43 316 E-Mail: oeh@phgraz.at “The Gallery - Hasnerplatz“ The Gallery exhibits the works of internal and external artitists which can be found on the ground floor in the main building. Computer Labs - 1st and 2nd floors in the new building Special Events You can read about our theatre performances, in-house concerts, student and sports events as well as guest lectures on our posters and on the internet. Recreation Activities, Excursions and Sport Weeks If you would like to participate in these activities, please get in touch with a staff member from Centre 2 as soon as possible so that your participation can be arranged. 33
  • 36. Pädagogische Hochschule Steiermark Hasnerplatz 12, A-8010 Graz, Tel: +43 316 8067 0, Fax: +43 316 8067 3199 E-Mail: office@phst.at, Internet: http://www.phst.at University of Teacher Education Styria Hasnerplatz 12, A-8010 Graz, Tel: +43 316 8067 0, Fax: +43 316 8067 3199 E-Mail: office@phst.at, Internet: http://www.phst.at