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Social Media Plattformen mit E-Mail-Marketing verknüpfen – etwaige Wege
Einer progressiven Social Media Studie der BitKom ( im Mai 2012 ) gemäß nutzen im Zuge
alledem 47 % aller deutschen Firmen Social Media, 15 % planen die Verwendung in der
Zukunft, separat von der Unternehmensgröße. 72 % der Firmierungen versuchen, mit Hilfe
Social Media moderne Adressaten zu akquirieren. Die Erreichung des Ziels wird über
ausgewählte Instrumente und Methoden erreicht. Eine hiervon ist die Verknüpfung von
Social Media mit klassischem E-Mail-Marketing.
Aktuell sind Internetnutzer parallel auf andersartigen Kanälen auf Achse, gleichwohl auf
ebendiese Weise der „Europäische Social Media und E-Mail-Monitor“ von eCirle 2010 belegt.
Durchschnittlich ist der separate Anwender auf zwei sozialen Netzwerken aktiv. Gebuchte
Werbung wird in den sozialen Netzwerken als störend empfunden. Im gleichen Augenblick
haben sich die Öffnungsraten für werbliche E-Mails novelliert, wie Forrester in einer
amerikanischen Meinungsumfrage, gleichwohl 2010, belegt. Das Vertrauen in werbliche E-
Mails ist genauso gestiegen wie die Anspruch der Adressdaten und die Bereitschaft der
Rezipienten, ebendiese E-Mails als Empfehlung an Buddies weiterzuleiten. Für die Online-
Marketing-Branche ergeben sich hieraus Opportunitäten der Optimierung der weiteren
Online-Aktivitäten.
Der Wert der Bekanntheit für höhere Öffnungsraten
Die eingangs erwähnten 47 % aller deutschen Firmierungen mit Social Media Aktivitäten
beziehen sich an erstmalige Örtlichkeit auf auf eben jene Weise bezeichnete
Unternehmenspräsenzen: Offizielle Fanpages auf Facebook, der Unternehmensaccount auf
Twitter und die Gruppe mit Unternehmensfarben in XING. Diese Auftritte steigern zum einen
die Prominenz des Unternehmens, zum weiteren wird von Seiten idealerweise relevante
Wissen, Rabattaktionen oder Gewinnspiele das Interesse der potenziellen Abnehmer
geweckt – und gehalten.
Von Social Media Anwendern als nützlich eingestufte Informationen werden verteilt: An das
eigene Netzwerk oder Kollegen. Über Social Media lassen sich des weiteren qualifizierte
Adressen sammeln, die für das E-Mail-Marketing verwendet werden können. Bei alledem
weisen die E-Mails mit bekanntem Absender deutlich höhere Öffnungsraten und Klickraten
auf als solcherart von fremdartigen Absendern. Diese Information ist ebenfalls auf diese
Weise seit einiger Zeit berühmt, wird bis heute trotzdem nicht in allen Firmen in aller
Konsequenz umgesetzt.
Qualifizierte Adressen mithilfe Social Media Angebote erreichen
Wie lassen sich qualifizierte Adressen generieren ? Im typischen Marketing werden dafür
nach umfangreicher Zielgruppenanalyse Adressen aufgekauft. Qualifizierte Einträge haben
unterdessen anhand juristisch abgesichertem Double-Opt-In bestätigt, an Werbe-E-Mails
neugierig zu sein. Günstiger kann die Gewinnung von Adressen mithilfe Social Media sein.
Beispiel Facebook:
Über den „Gefällt mir“ Button zeigt ein Facebook-Nutzer sein generelles Interesse an einer
Fanpage, also einer Unternehmenspräsenz an. Mittels ein Gewinnspiels lässt sich anhand
Eingabemaske die persönliche E-Mail-Adresse der Fans erhalten. In diesem
Zusammenhang empfiehlt es sich, wie ebenso dieses Verfahren über ein Double-Opt-In
abzusichern. Die darauf sich anschließende E-Mail wird weniger als Spam eingestuft, da der
Absender über Facebook dennoch auf diese Weise prominent ist. Wenn beim ersten E-Mail-
Kontakt auf die Facebook-Fanpage verwiesen wird, dann
Auf der „Internetworld - E-Commerce Messe“ im März 2012 hielt Nikolaus von Graeve einen
Gastvortrag über E-Mail-Marketing mit Facebook-Verknüpfung. Die wesentlichsten
Informationen aus diesem informativen Vortrag:
- Häufige und deutlich erkennbare Positionierung der Anmeldefunktionen für den
Newsletter im Header, in der Anmeldebox, über Overlays
- Im 1. Schritt bloß die E-Mail-Adresse abfragen
- Von Graeve empfiehlt, erst in einem zweiten Schritt zusätzliche Informationen wie
genauso Interessen abzufragen, um zielgerichteter werben zu können
- Das Potenzial der Begrüßungsmail ausschöpfen, denn hier sind Öffnungsrate und
Akzeptanz am höchsten
Von Graeve empfiehlt nicht unterm Strich das Ausschöpfen von automatisierten Kampagnen:
Das erhöhe die Effektivität und reduziere die Aufwendung beim E-Mail-Marketing.
Als Spam werden auf Facebook Apps wahrgenommen, die sich als Spiele oder Film tarnen
und über Freundeslisten verbreitet werden. Zu diesem Vorsatz wird der „Gefällt mir“ Button
unter Bildern versteckt, die Verbreitung geschieht eigenständig als moderne Statusmeldung
im Rahmen der Freundeskreise. Menschen, die auf jene Weise getäuscht werden, reagieren
höchstwahrscheinlich ungehalten auf nachstehende E-Mail-Marketing Aktivitäten.
Beispiel XING:
Im Sinne des UWG abmahnfähig ist die Sammlung von E-Mail-Adressen über soziale
Netzwerke ohne vorherigen persönlichen Kontakt. Obgleich auf XING die dortigen Benutzer
ausdrücklich persönliche Fakten wie Telefonnummer oder E-Mail-Adresse von sich
preisgeben, ist die Kontaktaufnahme ohne vorherige Qualifizierung nicht realisiert.
Über Verbänden lassen sich gerichtlich sichere E-Mail-Adressen generieren, sofern dem
Bezug von Newslettern über interne Gruppenregeln ausdrücklich zugestimmt wurde. In der
Regel wird währenddessen der Versand von Newslettern zum Zwecke der Information der
Gruppe an die Gruppenmitgliedschaft geknüpft. Möglich ist indessen der Hinweis, dass über
korrespondierende Einstellungsveränderungen binnen von XING dem Newsletterversand
widersprochen werden kann. Das separate Mitglied erhält danach keine sonstigen
Newsletter mehr. Es existieren eine Anzahl von Lieferanten, die zugehörige Formulierungen
als Textbausteine anbieten, falls hierfür Bedarf besteht.
Die auf jene Weise qualifizierten Adressen können durch divergente nicht zugehörige
Softwaretools oder mithilfe einen XING-eigenen Algorithmus ausgelesen werden. Möglich ist
genauso die Anwartschaft eines dritten Newsletters oder externer Landingpages über
Statusupdates und binnen unmittelbaren Mitteilungen inklusive den Kontakten und
Gruppenmitgliedern. Damit behält der XING-Kontakt die Handlungskompetenz und
entscheidet automatisch, ob er einem gesetzten Link folgt und sich auf der dritten Webseite
für einen Newsletter oder E-Mail-Serien einträgt.
Geteilte Newsletter bedeuten höhere Reichweite
Die Einbindung von Social Media Elementen in einem genauso auf jene Weise bestehenden
Newsletter steigern anderenfalls den Wirkungsbereich. Nunmehr über soziale Netzwerke
generierte Newsletter-Abonnenten teilen mittels integrierte Links oder Buttons interessante
Artikel und Wissen. In den genutzten sozialen Netzwerken erscheint auf diese Weise eine
persönliche Empfehlung des Newsletter-Abonnenten an seine Freundesliste oder seine
Kontakte.
Notwendig sind hierfür Fakten, die einen hohen Vorteil aufzeigen. Der Abonnement bewertet
den Informationsgehalt, um sich zuletzt für oder gegen eine Weiterverbreitung zu
entscheiden. Passender Content, Bonusaktionen oder Gutscheine sind dialogfähig für die
alternative Verbreitung über soziale Netzwerke.
Fazit: Die erfolgreiche Verknüpfung von Social Media mit E-Mail-Marketing…
- Bedeutet direkte Kontaktaufnahmen vor dem ersten E-Mail-Kontakt, sachkundig über
Tätigkeiten des potenziellen Kunden
- Stellt hohe Ansprüche an die verantwortlichen im Vertrieb: An erster Stätte steht der
Informationsgehalt oder Unterhaltungswert für den Interessenten, der Verkauf von
Fabrikaten wird im E-Mail-Marketing zurück gestellt
- Verlangt fesselnde Inhalte, die sich schnell und einfach teilen lassen
- Belebt das gleichfalls in dieser Art ad acta gelegte E-Mail-Marketing, denn in dieser
Art finden sich für eine Menge von Branchen und Produktfamilie moderne Wege der Kunden-
und Kontaktpflege
Mehr Infos unter: https://nabenhauer-consulting.com/

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  • 1. Social Media Plattformen mit E-Mail-Marketing verknüpfen – etwaige Wege Einer progressiven Social Media Studie der BitKom ( im Mai 2012 ) gemäß nutzen im Zuge alledem 47 % aller deutschen Firmen Social Media, 15 % planen die Verwendung in der Zukunft, separat von der Unternehmensgröße. 72 % der Firmierungen versuchen, mit Hilfe Social Media moderne Adressaten zu akquirieren. Die Erreichung des Ziels wird über ausgewählte Instrumente und Methoden erreicht. Eine hiervon ist die Verknüpfung von Social Media mit klassischem E-Mail-Marketing. Aktuell sind Internetnutzer parallel auf andersartigen Kanälen auf Achse, gleichwohl auf ebendiese Weise der „Europäische Social Media und E-Mail-Monitor“ von eCirle 2010 belegt. Durchschnittlich ist der separate Anwender auf zwei sozialen Netzwerken aktiv. Gebuchte Werbung wird in den sozialen Netzwerken als störend empfunden. Im gleichen Augenblick haben sich die Öffnungsraten für werbliche E-Mails novelliert, wie Forrester in einer amerikanischen Meinungsumfrage, gleichwohl 2010, belegt. Das Vertrauen in werbliche E- Mails ist genauso gestiegen wie die Anspruch der Adressdaten und die Bereitschaft der Rezipienten, ebendiese E-Mails als Empfehlung an Buddies weiterzuleiten. Für die Online- Marketing-Branche ergeben sich hieraus Opportunitäten der Optimierung der weiteren Online-Aktivitäten. Der Wert der Bekanntheit für höhere Öffnungsraten Die eingangs erwähnten 47 % aller deutschen Firmierungen mit Social Media Aktivitäten beziehen sich an erstmalige Örtlichkeit auf auf eben jene Weise bezeichnete Unternehmenspräsenzen: Offizielle Fanpages auf Facebook, der Unternehmensaccount auf Twitter und die Gruppe mit Unternehmensfarben in XING. Diese Auftritte steigern zum einen die Prominenz des Unternehmens, zum weiteren wird von Seiten idealerweise relevante Wissen, Rabattaktionen oder Gewinnspiele das Interesse der potenziellen Abnehmer geweckt – und gehalten. Von Social Media Anwendern als nützlich eingestufte Informationen werden verteilt: An das eigene Netzwerk oder Kollegen. Über Social Media lassen sich des weiteren qualifizierte Adressen sammeln, die für das E-Mail-Marketing verwendet werden können. Bei alledem weisen die E-Mails mit bekanntem Absender deutlich höhere Öffnungsraten und Klickraten auf als solcherart von fremdartigen Absendern. Diese Information ist ebenfalls auf diese Weise seit einiger Zeit berühmt, wird bis heute trotzdem nicht in allen Firmen in aller Konsequenz umgesetzt. Qualifizierte Adressen mithilfe Social Media Angebote erreichen Wie lassen sich qualifizierte Adressen generieren ? Im typischen Marketing werden dafür nach umfangreicher Zielgruppenanalyse Adressen aufgekauft. Qualifizierte Einträge haben unterdessen anhand juristisch abgesichertem Double-Opt-In bestätigt, an Werbe-E-Mails neugierig zu sein. Günstiger kann die Gewinnung von Adressen mithilfe Social Media sein. Beispiel Facebook: Über den „Gefällt mir“ Button zeigt ein Facebook-Nutzer sein generelles Interesse an einer Fanpage, also einer Unternehmenspräsenz an. Mittels ein Gewinnspiels lässt sich anhand Eingabemaske die persönliche E-Mail-Adresse der Fans erhalten. In diesem Zusammenhang empfiehlt es sich, wie ebenso dieses Verfahren über ein Double-Opt-In abzusichern. Die darauf sich anschließende E-Mail wird weniger als Spam eingestuft, da der Absender über Facebook dennoch auf diese Weise prominent ist. Wenn beim ersten E-Mail- Kontakt auf die Facebook-Fanpage verwiesen wird, dann
  • 2. Auf der „Internetworld - E-Commerce Messe“ im März 2012 hielt Nikolaus von Graeve einen Gastvortrag über E-Mail-Marketing mit Facebook-Verknüpfung. Die wesentlichsten Informationen aus diesem informativen Vortrag: - Häufige und deutlich erkennbare Positionierung der Anmeldefunktionen für den Newsletter im Header, in der Anmeldebox, über Overlays - Im 1. Schritt bloß die E-Mail-Adresse abfragen - Von Graeve empfiehlt, erst in einem zweiten Schritt zusätzliche Informationen wie genauso Interessen abzufragen, um zielgerichteter werben zu können - Das Potenzial der Begrüßungsmail ausschöpfen, denn hier sind Öffnungsrate und Akzeptanz am höchsten Von Graeve empfiehlt nicht unterm Strich das Ausschöpfen von automatisierten Kampagnen: Das erhöhe die Effektivität und reduziere die Aufwendung beim E-Mail-Marketing. Als Spam werden auf Facebook Apps wahrgenommen, die sich als Spiele oder Film tarnen und über Freundeslisten verbreitet werden. Zu diesem Vorsatz wird der „Gefällt mir“ Button unter Bildern versteckt, die Verbreitung geschieht eigenständig als moderne Statusmeldung im Rahmen der Freundeskreise. Menschen, die auf jene Weise getäuscht werden, reagieren höchstwahrscheinlich ungehalten auf nachstehende E-Mail-Marketing Aktivitäten. Beispiel XING: Im Sinne des UWG abmahnfähig ist die Sammlung von E-Mail-Adressen über soziale Netzwerke ohne vorherigen persönlichen Kontakt. Obgleich auf XING die dortigen Benutzer ausdrücklich persönliche Fakten wie Telefonnummer oder E-Mail-Adresse von sich preisgeben, ist die Kontaktaufnahme ohne vorherige Qualifizierung nicht realisiert. Über Verbänden lassen sich gerichtlich sichere E-Mail-Adressen generieren, sofern dem Bezug von Newslettern über interne Gruppenregeln ausdrücklich zugestimmt wurde. In der Regel wird währenddessen der Versand von Newslettern zum Zwecke der Information der Gruppe an die Gruppenmitgliedschaft geknüpft. Möglich ist indessen der Hinweis, dass über korrespondierende Einstellungsveränderungen binnen von XING dem Newsletterversand widersprochen werden kann. Das separate Mitglied erhält danach keine sonstigen Newsletter mehr. Es existieren eine Anzahl von Lieferanten, die zugehörige Formulierungen als Textbausteine anbieten, falls hierfür Bedarf besteht. Die auf jene Weise qualifizierten Adressen können durch divergente nicht zugehörige Softwaretools oder mithilfe einen XING-eigenen Algorithmus ausgelesen werden. Möglich ist genauso die Anwartschaft eines dritten Newsletters oder externer Landingpages über Statusupdates und binnen unmittelbaren Mitteilungen inklusive den Kontakten und Gruppenmitgliedern. Damit behält der XING-Kontakt die Handlungskompetenz und entscheidet automatisch, ob er einem gesetzten Link folgt und sich auf der dritten Webseite für einen Newsletter oder E-Mail-Serien einträgt. Geteilte Newsletter bedeuten höhere Reichweite Die Einbindung von Social Media Elementen in einem genauso auf jene Weise bestehenden Newsletter steigern anderenfalls den Wirkungsbereich. Nunmehr über soziale Netzwerke generierte Newsletter-Abonnenten teilen mittels integrierte Links oder Buttons interessante Artikel und Wissen. In den genutzten sozialen Netzwerken erscheint auf diese Weise eine persönliche Empfehlung des Newsletter-Abonnenten an seine Freundesliste oder seine Kontakte. Notwendig sind hierfür Fakten, die einen hohen Vorteil aufzeigen. Der Abonnement bewertet den Informationsgehalt, um sich zuletzt für oder gegen eine Weiterverbreitung zu entscheiden. Passender Content, Bonusaktionen oder Gutscheine sind dialogfähig für die alternative Verbreitung über soziale Netzwerke. Fazit: Die erfolgreiche Verknüpfung von Social Media mit E-Mail-Marketing… - Bedeutet direkte Kontaktaufnahmen vor dem ersten E-Mail-Kontakt, sachkundig über Tätigkeiten des potenziellen Kunden
  • 3. - Stellt hohe Ansprüche an die verantwortlichen im Vertrieb: An erster Stätte steht der Informationsgehalt oder Unterhaltungswert für den Interessenten, der Verkauf von Fabrikaten wird im E-Mail-Marketing zurück gestellt - Verlangt fesselnde Inhalte, die sich schnell und einfach teilen lassen - Belebt das gleichfalls in dieser Art ad acta gelegte E-Mail-Marketing, denn in dieser Art finden sich für eine Menge von Branchen und Produktfamilie moderne Wege der Kunden- und Kontaktpflege Mehr Infos unter: https://nabenhauer-consulting.com/