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Social Media
für die NaturFreunde Bayern!
München, 14. November 2015!
susanne.baumer@gmx.net!
Über mich!
 Rund 15 Jahre Erfahrung
in PR und Marketing!
 Seit 12 Jahren beim
Fraunhofer ESK!
 Schwerpunktthemen: B2B-
Kommunikation, Interne
Kommunikation, Online &
Social Media, Evaluation!
Susanne Baumer
ERFAHRUNG?
Welche Social Media nutzen Sie bereits?!
privat - geschäftlich!
ZIELE
Warum wollen Sie im Social Web aktiv werden?!
Definition
•  Social Media sind nicht die Tools, sondern wie wir damit
umgehen:!
–  gemeinschaftlich: !
Jeder darf an der Diskussion teilnehmen.!
–  plattformunabhängig: !
Egal welches Gerät zur Eingabe genutzt wird.!
–  schnell und direkt: !
Sofortige Antwort wird erwartet.!
–  öffentlich: !
Nichts bleibt im Social Web lang geheim.!
Social Media trifft Bedarf
•  Kunden sehen sich als gleichberechtigten Partner mit
Mitspracherecht!
•  Vor der Kaufentscheidung wird ausführlich recherchiert!
–  Produktinformationen!
–  Vergleich mit Konkurrenten!
–  Meinungen anderer Kunden!
•  Internet und Social Media machen die Recherche einfach!
–  Schlechte Kommentare über das Produkt können den Absatz
drastisch senken!
•  Nachfrage emanzipiert sich vom Angebot!
WER SIND UNSERE „KUNDEN“?
WAS SUCHEN DIE?
WO SUCHEN SIE DAS?
Social Media für NaturFreunde Bayern 2015
Social Media Kategorien
•  Online-Lexika!
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•  Fach-Communities / Foren!
–  competence-site!
•  Social Networks!
–  XING, LinkedIn,
facebook, google+!
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Social Networks
http://linkedinsiders.wordpress.com/2012/02/12/linkedin-the-next-big-xing-businessnetzwerke-in-deutschland-2012/
Mitglieder und Finanzierung
XING LinkedIn facebook google+
Mitglieder 11,7 Mio.
(5 Mio (D))
150 Mio.
(2 Mio (D))
901 Mio aktive
Nutzer
(22,1 Mio (D))
90 Mio
Gegründet 2003 2002 2004 2011
Finnzierung E-Recruiting
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Premium
Mitgliedschaften
Personal-
beschaffung,
Marketing-
Lösungen und
Beiträgen von
Premium-
Mitgliedern
Start-up
Finanzierung
Anzeigen,
gesponserte
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Link-Platzierungen
Rechtsform AG AG AG AG
Zahlen vom Jan 2012
FACEBOOK
Das größte Social Network!
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•  Eine eigene Fanpage ist schnell gemacht.!
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integriert werden.!
–  ABER: Fans kommen nicht von selbst ! ständige Betreuung!
•  Mit einer eigenen Seite kann man auch auf Seiten von
einschlägigen Communities posten.!
•  facebook-Werbung ist günstig und trifft die Zielgruppe
sehr genau.!
–  facebook weiß so gut wie alles über seine Mitglieder.!
Fans
•  Je mehr loyale Kunden eine Marke hat, desto mehr Fans!
•  Wichtiger: Interaktion!
–  regelmäßige Postings!
–  vertrauenswürdige Neuigkeiten!
–  weiterführende Informationen zu neuen Produkten!
–  Aktionsrabatte!
–  Wettbewerbe!
–  Exklusive Informationen!
•  Kür: Humor, Abwechslung und gelebte Interaktion!
Motivation facebook fans
•  Für die meisten ist facebook eine private Seite!
Spaß;
49%
Kontakt
Freund
e u.
Familie;
32%
Informa
tion;
16%
Sonstig
es; 3%
Facebook Nutzung
0
10
20
30
40
50
60
70
80
90
100
"Gefällt mir"
Motivation
•  Spezielle Behandlung führt dazu, dass Besucher zu
Fürsprechern werden!
•  41% wollen Vergünstigungen bekommen, 39 % mögen die Marke
einfach!
–  Promotions sind genau so viel wert, wie ein gutes Standing bei
den Kunden!
Wie geht es?
•  Als eine Person anlegen!
–  Nur Personen (über 14) dürfen einen facebook-Account anlegen!
•  Firmenseite erstellen!
–  Der Firmenseite können verschiedene Personen als
Administratoren hinzugefügt werden.!
•  Seite editieren, ggf. mit externen Tools!
•  Und dann ...!
•  Werbung, Werbung, Werbung!
Datenschutz
•  Profil!
–  Name, Geschlecht, Profilbild ! immer öffentlich !
–  Rest kann pro Circle eingestellt werden (unter „Profil“)!
•  Was sehen die andren?!
–  Einstellungen - Profil und Datenschutz!
–  „Sehen Sie sich an, wie Ihr Profil für andere Nutzer aussieht”!
•  Interessen!
–  Sind zunächst nur für einen selbst sichtbar!
•  Hangouts!
–  Verfügbarkeit sehen nur ausgewählte Kreise!
TWITTER
Micro Blog!
Wie geht es?
•  Account anlegen, 140 Zeichen schreiben, senden!
–  Jeder, der den Tweet abonniert hat, erhält die Nachricht in
seiner Liste.!
–  Die Tweets werden auch auf der Startseite angezeigt, was auch
„Zufallsabonnenten“ bringt.!
–  Alle Tweets sind durchsuchbar (es sei denn, sie sind
„privat“).!
•  Gute Einführung in Twitter:!
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einsteiger-tipps-und-tricks-fuer-den-microblogging-dienst-1!
Tipps & Tricks (1/2)!
•  Profil!
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–  Profil mit Foto und Link auf
Web, Corporate Design!
•  Vernetzung!
–  Interagieren mit anderen
Social Media!
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Welt!
•  Inhalt!
–  Fokussierte und interessante
Nachrichten!
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–  Direkte Fragen an die
Community stellen!
Tipps & Tricks (2/2)
•  Follow und Follower!
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mit dem gleichen Interessen!
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der E-Mail Signatur!
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kann besser retweeted werden!
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sehr viel Aufmerksamkeit!
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–  Aktive Twitter-Accounts
werden bei google hoch
bewertet!
–  Zu den Zeiten twittern, zu
denen die Zielgruppe auch
lesen kann!
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Twitter-Regeln
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direkte Fragen zu beantworten!
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•  #Keyword: Schlüsselbegriffe können mit einem Hashtag (#) versehen werden,
damit man den Tweet thematisch besser findet!
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Twitterverse
•  Im Web 2.0 gibt es viele Projekte, die den Kern von
Twitter – versenden von 140 Zeichen – nutzen.!
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–  TinyURL, bit.ly, is.gd, tr.im!
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Zeig‘s im Film!
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ob=0&feature=results_main!
Was muss man tun?
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Social Media für NaturFreunde Bayern 2015
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Wichtig: Authentizität!
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Community abgestraft.!
Das wichtigste
•  Kenne deine Zielgruppe!!
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  • 2. susanne.baumer@gmx.net! Über mich!  Rund 15 Jahre Erfahrung in PR und Marketing!  Seit 12 Jahren beim Fraunhofer ESK!  Schwerpunktthemen: B2B- Kommunikation, Interne Kommunikation, Online & Social Media, Evaluation! Susanne Baumer
  • 3. ERFAHRUNG? Welche Social Media nutzen Sie bereits?! privat - geschäftlich!
  • 4. ZIELE Warum wollen Sie im Social Web aktiv werden?!
  • 5. Definition •  Social Media sind nicht die Tools, sondern wie wir damit umgehen:! –  gemeinschaftlich: ! Jeder darf an der Diskussion teilnehmen.! –  plattformunabhängig: ! Egal welches Gerät zur Eingabe genutzt wird.! –  schnell und direkt: ! Sofortige Antwort wird erwartet.! –  öffentlich: ! Nichts bleibt im Social Web lang geheim.!
  • 6. Social Media trifft Bedarf •  Kunden sehen sich als gleichberechtigten Partner mit Mitspracherecht! •  Vor der Kaufentscheidung wird ausführlich recherchiert! –  Produktinformationen! –  Vergleich mit Konkurrenten! –  Meinungen anderer Kunden! •  Internet und Social Media machen die Recherche einfach! –  Schlechte Kommentare über das Produkt können den Absatz drastisch senken! •  Nachfrage emanzipiert sich vom Angebot!
  • 7. WER SIND UNSERE „KUNDEN“?
  • 11. Social Media Kategorien •  Online-Lexika! –  Wikipedia! •  Fach-Communities / Foren! –  competence-site! •  Social Networks! –  XING, LinkedIn, facebook, google+! •  Media Sharing! –  Youtube! –  flicr, scribid, slideshare ! •  Blog! –  Technorati, affinitiz! •  Nachrichten / MicroBlog! –  Twitter! –  Tumblr! •  Collaboration! –  doodle, go-to-meeting, web-ex office! •  Reference Managenent! –  del.i.cous, meinchef.de, kunumu.de!
  • 13. Mitglieder und Finanzierung XING LinkedIn facebook google+ Mitglieder 11,7 Mio. (5 Mio (D)) 150 Mio. (2 Mio (D)) 901 Mio aktive Nutzer (22,1 Mio (D)) 90 Mio Gegründet 2003 2002 2004 2011 Finnzierung E-Recruiting Werbung Events Premium Mitgliedschaften Personal- beschaffung, Marketing- Lösungen und Beiträgen von Premium- Mitgliedern Start-up Finanzierung Anzeigen, gesponserte Meldungen Anzeigen AdWords Link-Platzierungen Rechtsform AG AG AG AG Zahlen vom Jan 2012
  • 15. Vor- und Nachteile •  Eine eigene Fanpage ist schnell gemacht.! –  Mit speziellen Anwendungen kann das Corporate Design integriert werden.! –  ABER: Fans kommen nicht von selbst ! ständige Betreuung! •  Mit einer eigenen Seite kann man auch auf Seiten von einschlägigen Communities posten.! •  facebook-Werbung ist günstig und trifft die Zielgruppe sehr genau.! –  facebook weiß so gut wie alles über seine Mitglieder.!
  • 16. Fans •  Je mehr loyale Kunden eine Marke hat, desto mehr Fans! •  Wichtiger: Interaktion! –  regelmäßige Postings! –  vertrauenswürdige Neuigkeiten! –  weiterführende Informationen zu neuen Produkten! –  Aktionsrabatte! –  Wettbewerbe! –  Exklusive Informationen! •  Kür: Humor, Abwechslung und gelebte Interaktion!
  • 17. Motivation facebook fans •  Für die meisten ist facebook eine private Seite! Spaß; 49% Kontakt Freund e u. Familie; 32% Informa tion; 16% Sonstig es; 3% Facebook Nutzung 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100 "Gefällt mir"
  • 18. Motivation •  Spezielle Behandlung führt dazu, dass Besucher zu Fürsprechern werden! •  41% wollen Vergünstigungen bekommen, 39 % mögen die Marke einfach! –  Promotions sind genau so viel wert, wie ein gutes Standing bei den Kunden!
  • 19. Wie geht es? •  Als eine Person anlegen! –  Nur Personen (über 14) dürfen einen facebook-Account anlegen! •  Firmenseite erstellen! –  Der Firmenseite können verschiedene Personen als Administratoren hinzugefügt werden.! •  Seite editieren, ggf. mit externen Tools! •  Und dann ...! •  Werbung, Werbung, Werbung!
  • 20. Datenschutz •  Profil! –  Name, Geschlecht, Profilbild ! immer öffentlich ! –  Rest kann pro Circle eingestellt werden (unter „Profil“)! •  Was sehen die andren?! –  Einstellungen - Profil und Datenschutz! –  „Sehen Sie sich an, wie Ihr Profil für andere Nutzer aussieht”! •  Interessen! –  Sind zunächst nur für einen selbst sichtbar! •  Hangouts! –  Verfügbarkeit sehen nur ausgewählte Kreise!
  • 22. Wie geht es? •  Account anlegen, 140 Zeichen schreiben, senden! –  Jeder, der den Tweet abonniert hat, erhält die Nachricht in seiner Liste.! –  Die Tweets werden auch auf der Startseite angezeigt, was auch „Zufallsabonnenten“ bringt.! –  Alle Tweets sind durchsuchbar (es sei denn, sie sind „privat“).! •  Gute Einführung in Twitter:! –  http://www.mr-gadget.de/howto/2009-04-27/twitter-fuer- einsteiger-tipps-und-tricks-fuer-den-microblogging-dienst-1!
  • 23. Tipps & Tricks (1/2)! •  Profil! –  Eindeutiger Name! –  Profil mit Foto und Link auf Web, Corporate Design! •  Vernetzung! –  Interagieren mit anderen Social Media! –  Partizipation in der Online- Welt! •  Inhalt! –  Fokussierte und interessante Nachrichten! –  Gekürzte Links! –  Direkte Fragen an die Community stellen!
  • 24. Tipps & Tricks (2/2) •  Follow und Follower! –  Abos von anderen Twitterern mit dem gleichen Interessen! –  Twitter ankündigen, z.B. in der E-Mail Signatur! •  Retweets! –  Nur 120 Zeichen nutzen, dann kann besser retweeted werden! –  Mit Retweets erreicht man sehr viel Aufmerksamkeit! •  Beachten! –  Twitter ist öffentlich!! –  Aktive Twitter-Accounts werden bei google hoch bewertet! –  Zu den Zeiten twittern, zu denen die Zielgruppe auch lesen kann! –  Abonnenten überprüfen! –  Kontinuität!
  • 25. Twitter-Regeln •  @Nutzername: Spricht einen Twitterer direkt an; wird z.B. genutzt, um direkte Fragen zu beantworten! –  Diese Nachricht wird dann nicht nur geposted, sondern direkt an den Nutzer geschickt! •  #Keyword: Schlüsselbegriffe können mit einem Hashtag (#) versehen werden, damit man den Tweet thematisch besser findet! –  Keine Leerzeichen, sondern Unterstrich oder zusammen schreiben! –  Manchmal kündigt der Hashtag auch Ironie an! •  RT (Retweet)! –  Plz RT: Aufforderung, die Nachricht an seine eigene Nutzergruppe zu schicken! –  Retweeted man einen Beitrag, nutzt man: „RT @Nutzername“! •  L: Ort!
  • 26. Twitterverse •  Im Web 2.0 gibt es viele Projekte, die den Kern von Twitter – versenden von 140 Zeichen – nutzen.! •  Link Shortener:! –  TinyURL, bit.ly, is.gd, tr.im! •  Komfortable Clients! –  Hootsuite, echophone (iPhone), Tweetdeck (Twitter)! •  Unzählige Apps für iOS und Android!
  • 28. Wer schaut das an? •  Die zweitgrößte „Suchmaschine“! •  Youtube will alle Interessensgebiete abdecken! –  „Fernsehersatz“! –  Werbeplattform! •  Vorgeschalteter Clip! •  Werbung im Clip! •  Werbung als Hype ! Virale Videos! •  Youtube vs. Gema! –  "Dieses Video ist in deinem Land nicht verfügbar“! –  Verhandlungen über Abgaben von Youtube an die GEMA!
  • 29. Youtube Hype •  Privat-Hypes! –  http://www.youtube.com/watch?v=OQSNhk5ICTI! –  http://www.youtube.com/watch?v=MX0D4oZwCsA! •  Service-Videos! –  Eigenständiges Angebot! •  http://www.youtube.com/user/daaruum?ob=0&feature=results_main! –  Als Brücke ins „reale“ Geschäft! •  http://www.youtube.com/user/KanzleiWBS? ob=0&feature=results_main!
  • 30. Was muss man tun? •  Kommentare individuell beantworten! •  Funktioniert gut! –  Visuell! –  Emotional! –  Authentisch! •  Aufgegriffen von Meinungsmachern / Promis!
  • 31. Ähnliche Videos Video mit - Hochlader - Informationen - Kommentaren Wie populär
  • 32. Exkurs: Was ist interessant? (1/5)! 1.  Aktualität! 2.  Die Störung des Alltäglichen! 3.  Exklusivität! 4.  Muss-Informationen! 5.  Nutzwert! 6. Geografische Nähe! 7. Persönliche Betroffenheit! 8. Emotion! 9. Menschen, Sex und Schadenfreude! 10. Unterhaltung!
  • 33. Was ist Interessant (2/5)! •  Aktualität! –  Erstmals zur Zeit! –  Anlässlich eines aktuellen Ereignisses! •  Bei einer Häufung von Feiertagen, wie wir es jetzt an Ostern wieder haben, … ! •  Die Störung des Alltäglichen! –  In Hamburg hat eine Mutter ihre Kinder durch den Fleischwolf gedreht …! •  Exklusivität! –  … Bild war dabei und sprach mit den Klopsen.! •  Muss-Informationen! –  … ist Prüfungsstoff …!
  • 34. Was ist Interessant (3/5)! •  Nutzwert! –  Es bringt dem Leser direkt etwas! •  Geografische Nähe! –  Zum Leser bzw. zu einer ihm nahestehden Person! •  Persönliche Betroffenheit! –  Wenn ich diese Problem schon mal erlebt habe, oder eine mir nahe stehende Person davon erzählt hat, bin ich aufmerksam.! –  Unterstützen Sie als Geschäftsführer ihre Administratoren! => funktioniert nur, wenn der Admin dem Budgetinhaber Nahe steht!
  • 35. Was ist Interessant (4/5)! •  Emotion! –  Der harte Kampf um die Durchsetzung einer neuen Technologie! •  … bei den Verantwortlichen stieß seine Theorie nicht auf Interesse. X lies aber nicht locker.! –  Im Kleinen: Rückschläge bei einem Projekt nicht verschweigen! •  Machten die Forscher A. Die erwarteten Ergebnisse stellten sich aber nicht ein. Auch die Variante führte nicht zum Erfolg. Deswegen haben sie mit den Konventionen gebrochen und Z versucht - mit Erfolg.! –  Ein Problem ansprechen, das die Zielgruppe hat (Betroffenheit)! •  Programmierer kämpfen täglich mit der Fülle verschiedenen Code-Varianten. Fraunhofer ESK hat ein Tool entwickelt, um diese in den Griff zu bekommen.!
  • 36. Was ist Interessant (5/5)! •  Menschen, Sex und Schadenfreude! –  Portrait! •  Morgens schaltet er wie fast jeder erst mal seinen Computer an. Nach der 1. Tasse Kaffe geht es aber los – ab ins Labor. Dort nimmt der Wissenschaftler ganz normale Handys unter die Lupe und prüft, wie ...! •  Unterhaltung! –  Amüsant geschrieben, …!
  • 37. EINER MUSS SICH QUÄELEN – DER LESER ODER DER AUTOR.
  • 38. Wer bin ich im Social Web? Sobald die Firma angegeben ist, ! ist auch der private Account nicht völlig! privat.!
  • 40. Warum funktioniert‘s? •  I’m blind, please help (22 Zeichen)! –  Ich habe ein abstraktes Problem (Wer sehen kann, weiß nicht, wie es ist, blind zu sein)! –  Du musst mir helfen (auf irgendeine Art, überleg dir was)! –  Implizit (optisch): Wirf Geld in meine Dose! •  It’s a beautiful day and I can’t see it (40 Zeichen)! –  Das Problem wird plastisch und nachvollziehbar (=konkret) beschrieben! –  Implizit: Ich bin arm dran, ich kann vieles anderes, auf das du Wert legst, nicht machen/erfahren, versetz dich in meine Lage, ...! –  Implizit (optisch): Wirf Geld in meine Dose!
  • 41. Inhalte •  Medien! –  Bewegtbild! –  Bild (Live statt Studio)! –  Lange und kurze Texte! •  Zusatznuten! –  z.B. Tipps & Tricks im Umgang ! mit den Produkten! –  Informationsvorsprung! –  Exklusivität! –  Humor und Entertainment! –  Individuelle Inhalte! Wichtig: Authentizität! Fake-Accounts und verdeckte Beiträge werden sehr schnell entlarvt und von der Community abgestraft.!
  • 42. Das wichtigste •  Kenne deine Zielgruppe!! –  Wo nimmt meine Zielgruppe Informationen wahr?! –  Wo tauschen die sich aus?! •  Sprich die Sprache deiner Zielgruppe!! –  In einer Entwickler-Community ist „Sie“ fehl am Platz! •  Habe relevante Informationen!! –  Bei dem Überangebot an Informationen wird Irrelevantes gelöscht, geblockt, entfolgt.! •  Sag‘s in 120 Zeichen! –  E-Mail-Betreff, Webseiten-Description, Twitter-Nachricht, ...!