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Hofladen-Tratscherl 2.0
oder: Warum gerade die bäuerlichen Direktvermarkter
ganz dringend das Mitmach-Web entdecken sollten.
Hermann Mittermair, Daniel Friesenecker
Social Media - Alles bleibt anders.
Wir sind das erste Büro für die
Entwicklung von authentischen
Marken in Österreich.
• Positionierungsprozesse
• Marken- und Design-Entwicklungen
• Internal Branding, interne Kommunikation
• Emotionsbasierte Marketing Projekte
Wir begleiten
Leitidee
Authentische Unternehmen
haben motivierte Mitarbeiter
begeisterte Kunden und
verdienen mehr Geld.
Ihr Markenkern
Markenentwicklung
Design Entwicklung
Internal Branding Life Marketing
Partizipative Prozesse
Architektur Werbung/Kommunikation
Social Media,Web 2.0 SEO
Das Prinzip
Unsere
Specials
Wahre Geschichten erzählen.>
Relevante Versprechen machen.>
Vertrauen in die Marke stärken.>
Authentizität herstellen.>
Spitzenleistungen erkennen.>
• Soziokulturelle Trends Horx, Trendbüro, ...
• Life Marketing Strategische Inszenierung
• Web 2.0 / Social Media
• CSR 2.0 Corporate Social Responsibility in Zeiten von Web 2.0
• Die 5 Regeln der Markenführung
• Internal Branding Interne Kommunikation
• Generation „Wir“ Unternehmen werden Sinnfabriken
Vorträge
the next generation digital signature
GenusslandOberösterreich
Fruchtig,	
 frisch,	
 lebendig.
Jetzt	
 neu!
Foto:OÖTourismus/Röbl
Design:brandsandfriends.at
C
M
Y CM MY CY CMY K
C M Y CM MY CY CMY K
C M Y CM MY CY CMY K
Eferdinger GemüseLust, A-4070 Eferding, Linzer Straße 4, www.gemueselust.at
D a s V e r g n ü g e n d e r V i e l f a l t .
Freitag und Samstag 800
–1800
Uhr  
Spezialitäten vom Hofladen Fleisch-
Spezialitäten
Bauernbuffet
Weidegänse
Kekse
Markenpositionierung für den
Verein Genuss Region Sauwald Erdäpfel
Die
Gemüse
Region
E F E R D I N G
G E W I N N T.
durchspielbare Karotte
Workshop-Reihe
mit dem Verband
der DVs
1 Kennen Sie sich selbst?
> Fremdbild-Selbstbild
> Kommunikation - Lernen von anderen
> Die Fünf-Sinne Analyse
2 Kennen Sie Ihre Kunden?
> Wie kann ich meine Kunden noch besser
kennen lernen?
> Wie kann ich neue/potenzielle Kunden
kennen lernen?
3 Kundennutzen
> Kundennutzen durch die Direktvermarktung
allgemein.
> Mein individuelles Nutzen-Versprechen an
meine Kunden
4 Mein Produkt
> Produkt, Verpackung, Etikett
> Angebote für Kinder
> Convenience, Rezepte...
6 Werbung und Öffentlichkeitsarbeit
> Werbung
> Mundfunk
> Internet (global <> lokal)
5 Produktsicherheit
> Herstellen, darstellen, vermitteln
7 Meine Differenzierung
> gegenüber LEH
> gegenüber anderen DVs
7 Meine Differenzierung
> gegenüber LEH
> gegenüber anderen DVs
8 Das Wichtigste:
7 Meine Differenzierung
> gegenüber LEH
> gegenüber anderen DVs
8 Das Wichtigste:
>>> Sich selber treu bleiben!
Die nächsten 70 Minuten:
Social Media: Ja / Nein?
Der Wert des Bäuerlichen in Zeiten von Web 2.0
Die Tools. Die Möglichkeiten.
Unbedingt Facebook.
Konkret?
>
>
>
>
>
Diskussion und weitere Beispiele online...
Social Media: Ja / Nein?
Hofladen-Tratscherl 2.0
Der Einstieg: Soll ich? Ja/Nein?
„Ich komm doch mit der Zahl meiner Mails schon nicht klar.“
Der Einstieg: Soll ich? Ja/Nein?
„Ich komm doch mit der Zahl meiner Mails schon nicht klar.“
„Ich bin gar nicht so mitteilungsbedürftig.“
Der Einstieg: Soll ich? Ja/Nein?
„Ich komm doch mit der Zahl meiner Mails schon nicht klar.“
„Es interessiert mich nicht, wann wer aufs Klo geht“
„Ich bin gar nicht so mitteilungsbedürftig.“
Der Einstieg: Soll ich? Ja/Nein?
„Ich komm doch mit der Zahl meiner Mails schon nicht klar.“
„Es interessiert mich nicht, wann wer aufs Klo geht“
„Ich bin gar nicht so mitteilungsbedürftig.“
Der Einstieg: Soll ich? Ja/Nein?
„Was, wenn auf unsere Seite jemand was Böses schreibt“
„Ich komm doch mit der Zahl meiner Mails schon nicht klar.“
„Es interessiert mich nicht, wann wer aufs Klo geht“
„Ich bin gar nicht so mitteilungsbedürftig.“
Der Einstieg: Soll ich? Ja/Nein?
„Was, wenn auf unsere Seite jemand was Böses schreibt“
„Ich glaub‘, das lass ich aus.“
„Ich komm doch mit der Zahl meiner Mails schon nicht klar.“
„Ich muss nicht überall mitmachen,
das betrifft mich schon nicht.“
„Es interessiert mich nicht, wann wer aufs Klo geht“
„Ich bin gar nicht so mitteilungsbedürftig.“
Der Einstieg: Soll ich? Ja/Nein?
„Was, wenn auf unsere Seite jemand was Böses schreibt“
„Ich glaub‘, das lass ich aus.“
• Jobs und Immobilien werden zunehmend im
Internet gesucht und nicht mehr über die Tageszeitung.
• Kunden wollen sich äußern und mitgestalten.
• Unternehmen (Nestlé, ...) gehen in die Knie.
Wird alles anders? Gilt nichts mehr?
• Reiseveranstalter und Hotels verkaufen nur noch, wenn
sie im Internet gute Bewertungen vorweisen können.
• Das Internet ist eine Echtzeit-Maschine geworden,
die global und regional funktioniert. (glocal)
• Web-Kompetenz wird zum sozialen Code.
• Download ist out. Upload ist in.
• Was im Netz niemand empfiehlt, existiert nicht.
Der Umbau der Gesellschaft erfolgt so leise, so
schnell und so dramatisch, wie noch nie zuvor.
Wird alles anders? Gilt nichts mehr?
• Wir bilden weiterhin Netzwerke!
• Authentische Marken geben uns Orientierung!
• Wir vertrauen auf Empfehlungen!
Ist wirklich nichts mehr, wie es war? Doch:
• Was uns Freude macht, mögen wir!
• Wir lieben interessante Geschichten!
Web 2.0 / Social Media
verändert die Perspektive:
Denn in Zukunft entscheiden nicht mehr die
Unternehmen, in welchen Märkten sie tätig
sein wollen, sondern die Kunden, welche
Marken sie gerne unterstützen.
Web 2.0 / Social Media
verändert die Perspektive:
Denn in Zukunft entscheiden nicht mehr die
Unternehmen, in welchen Märkten sie tätig
sein wollen, sondern die Kunden, welche
Marken sie gerne unterstützen.
Keine Angst vor Social Media.
Es ist nur eine neue Kulturtechnik, mit der
Empfehlungs-Marketing viel effizienter wird.
Aber:
Wir müssen ,wahrhaftig‘ sein.
Das ist der Deal!
Der Wert des Bäuerlichen
in Zeiten von Web 2.0
Hofladen-Tratscherl 2.0
Prämisse 1:
• Fair gehandelte Produkte,
• Ökologisch produzierte Produkte,
• Regionalität und Vielfalt,
• nachhaltiger Einkauf
stellen zunehmend bedeutendere Nutzen
für Kunden dar.
Konsum erfolgt strategisch.
Prämisse 2:
Das Internet ist eine Echtzeit-Maschine geworden,
die global, regional, an jedem Ort und immer
funktioniert. Interessantes verbreitet sich in einer
Geschwindigkeit wie nie zuvor. ,Digitale Reputation‘
ist die neue Währung in der Markenführung.
,Online‘ ist der Strom von morgen.
Prämisse 3:
,Die Konsumenten der Zukunft sind bewaffnet
und gefährlich.‘ Unternehmen, die sich nicht
sozialverantwortlich verhalten und ihre Kunden
nicht als Mitgestalter von Produkten und
Geschäftsprozessen wahrnehmen, werden
gnadenlos abgestraft.
Dialog auf Augenhöhe.
Es regiert ,die Macht der Vielen‘.
Historische Chance:
Für ehrlich und nachhaltig produzierende
Landwirte gab es noch nie so gute
Möglichkeiten, ein Publikum für sich
zu begeistern und zu binden!
Good Food
Artikel aus
Kunden kaufen immer weniger, was wir tun,
sondern warum wir etwas tun.
Kultureller Wandel:
Kunden kaufen immer weniger, was wir tun,
sondern warum wir etwas tun.
Kultureller Wandel:
Produkte sind deshalb nur das Vehikel für
einen ,Systemzugang‘.
Kunden kaufen immer weniger, was wir tun,
sondern warum wir etwas tun.
Kultureller Wandel:
Produkte sind deshalb nur das Vehikel für
einen ,Systemzugang‘.
Wer ehrlich und authentisch ist, erntet
Loyalität und Identifikation.
Die neue Share-Kultur
Das Prinzip heißt: Wer teilt, gewinnt.
...gegen den Reichtum Einzelner
...für sozialen Reichtum
Umwelt- und Sozialbilanz über
EAN-Code direkt aufs Handy.
Unternehmen und Produkte werden hinsichtlich
ökologischer, sozialer und gesellschaftlicher
Performance taxiert.
Die Daten dafür liefert das Social
Business-Projekt „WeGreen“.
Immobilien Suche
Suchen...
Früher hieß es:
Tue Gutes und sprich darüber.
Web 2.0 braucht Wahrhaftigkeit!
Heute heißt die Devise:
Sei wirklich gut und lass Dir dabei zusehen,
dann wirst Du von Anderen empfohlen.
>> Das Prinzip
Die Tools. Die Möglichkeiten.
Hofladen-Tratscherl 2.0
Facebook
• derzeit beliebtestes Netzwerk
• gegründet 2004
• 550.000.000 User weltweit
• derzeit beliebtestes Netzwerk
• gegründet 2004
• 550.000.000 User weltweit User in Österreich
• April 2009: 0,5 Mio.
• Dez. 2009: 1,2 Mio.
• April 2010: 1,9 Mio.
• derzeit: 2,2 Mio.
März 2010: Facebook überholt Google
März 2010: Facebook überholt Google
Twitter
von Journalisten und Influencern genutzt. Erfolgreichster
Twitter User in Österreich: Armin Wolf
Schnelle Informationsweitergabe
• Tod von Dichand 45 Min. vor offizieller Meldung auf Twitter
• Notwasserung am Hudson River erstes Foto auf Twitter
• Untergang Linzer Auge erstes Foto auf Twitter
Blogs
Was ist ein Blog?
Blogs
• etwa 5.000 aktive Blogger in Österreich
• mehr als 200.000.000 Blogs weltweit
Empfehlungsnetzwerke
• Kunden bewerten
Geschäfte/Produkte
• via Smartphone lassen sich
Geschäfte in der Umgebung
anzeigen
• je besser man bewertet ist,
desto eher sind Kunden
geneigt, ins Geschäft zu
kommen
 Empfehlungsnetzwerke
Einfachste Mittel helfen:
• Aufkleber an der Tür
• Hinweis im
persönlichen
Gespräch
• Hinweise auf
Kassenbelegen
 Empfehlungsnetzwerke
Business Netzwerke
• dienen dem Austausch
• der Vernetzung
• dem Wissenstransfer
• machen Netzwerke
sichtbar
 Business Netzwerke
YouTube
•zweitgrößte Suchmaschine
der Welt
•35 Stunden neues
Videomaterial pro Minute
•Durchschnittsuser verbringt
15 Minuten/Tag auf YouTube
•Videos leicht integrierbar auf
Facebook oder Blogs
 YouTube
Flickr
•Plattform um Fotos zu
präsentieren
•gehört zu Yahoo
•dzt. ca. 4.2 Millarden Fotos
•kostenloser Zugang
•„Premiumdienste“ gegen
Gebühr
 Flickr
Podcasts
•Kunstwort aus iPod und
Broadcast
•einfach produzierte
Sendungen
•gängig Video-  Audioinhalte
•über Plattformen wie iStore
verteilbar, mit RSS-Feeds
ausgestattet (Abos)
 Podcasts
•Technik mittlerweile
kostengünstigst
•kostenlose Software bringt gute
Ergebnisse
•Sychronisierung mit MP3-Playern
oder Computern sehr einfach
 Podcasts
Social Media Newsroom
•Übersichtliche
Aufbereitung aller Kanäle
•Mehrwert für Journalisten
und Kunden
•Einfacher Überblick über
Informationen
•Möglichkeit zur Diskussion
Die Vorteile des
Social Media Newsroom
Carrot Mobs
•18. Juni 2010, Bioladen
Matzer, in Graz
•¼ mehr Umsatz
•viele Neukunden
•Ziel: neue Kühlgeräte
 Carrot Mobs
Carrot Mobs unterstützen
verschiedenste Geschäfte
zB:
Lebensmittelhandel
Cafés
Restaurants
Fahrradhändler
…
 Carrot Mobs
Carrot Mobs
Carrot Mobs
Carrot Mobs
Carrot Mobs
Unbedingt Facebook.
So starten Sie.
Hofladen-Tratscherl 2.0
• Was ist ein Profil?
• Was ist eine Gruppe?
• Was ist eine Seite?
• Was ist eine Vanity-URL?
• Was ist der Stream?
• Wie gewinne ich Fans?
• Wer schreibt was? Social Media Guidelines
• Wie kann ich meine Aktivitäten messen?
 Der Einstieg in Facebook
Was ist ein Profil?
• eine Präsenz einer Einzelperson auf Facebook
• maximal 5.000 Freunde
• Achtung: keine Unternehmen erlaubt
• Was ist ein Profil?
• Was ist eine Gruppe?
• Was ist eine Seite?
• Was ist eine Vanity-URL?
• Was ist der Stream?
• Wie gewinne ich Fans?
• Wer schreibt was? Social Media Guidelines
• Wie kann ich meine Aktivitäten messen?
 Der Einstieg in Facebook
Was ist eine Gruppe?
• Grundsätzlich gedacht für gemeinsame Interessen
• Unsicherheiten bei Facebook, sogenannte Community
Pages erfüllen ähnliche Aufgabe wie Gruppen
• bei Gruppen sind Administratoren öffentlich sichtbar
Was ist eine Gruppe?
• Grundsätzlich gedacht für gemeinsame Interessen
• Unsicherheiten bei Facebook, sogenannte Community
Pages erfüllen ähnliche Aufgabe wie Gruppen
• bei Gruppen sind Administratoren öffentlich sichtbar
• Was ist ein Profil?
• Was ist eine Gruppe?
• Was ist eine Seite?
• Was ist eine Vanity-URL?
• Was ist der Stream?
• Wie gewinne ich Fans?
• Wer schreibt was? Social Media Guidelines
• Wie kann ich meine Aktivitäten messen?
 Der Einstieg in Facebook
Was ist eine Seite?
• Entspricht einem persönlichen Profil, allerdings
für Unternehmen, Produkte, öffentliche Personen
Achtung: Wordingrichtlinien beachten!
• keine Begrenzung der „Fans“
• richtige Auswahl der
Klassifizierung.
Wichtig für
Suchergebnisse!
Erreichbar unter: http://facebook.com/pages/create.php
Erreichbar unter: http://facebook.com/pages/create.php
lokales Geschäft
Künstler, Band, öffentliche Person
lokales Geschäft
Künstler, Band, öffentliche Person
lokales Geschäft
Produkte
Gruppe Seite
Nur auf Facebook sichtbar !
im gesamten Web sichtbar
Bei Google indexiert
! !
Meldungen erscheinen im
Stream
! !
Demographische
Einschränkung von Posts
!
Demographische
Einschränkung von
Aktualisierungen
!
Einbindung von
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Vanity URL
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Promotions
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• Was ist ein Profil?
• Was ist eine Gruppe?
• Was ist eine Seite?
• Was ist eine Vanity-URL?
• Was ist der Stream?
• Wie gewinne ich Fans?
• Wer schreibt was? Social Media Guidelines
• Wie kann ich meine Aktivitäten messen?
 Der Einstieg in Facebook
Was ist eine Vanity-URL?
• Eine „schöne“ URL – zB: facebook.com/bfmmAT
• für persönliche Profile mindestens 100 Freunde notwendig
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• Sobald dieses Limit erreicht ist:
unter http://facebook.com/username gewünschte URL
einrichten
 Was ist eine Vanity-URL?
• Was ist ein Profil?
• Was ist eine Gruppe?
• Was ist eine Seite?
• Was ist eine Vanity-URL?
• Was ist der Stream?
• Wie gewinne ich Fans?
• Wer schreibt was? Social Media Guidelines
• Wie kann ich meine Aktivitäten messen?
 Der Einstieg in Facebook
Der Stream: „Informationszentrale“ jedes Users
Facebook selektiert: Nur 5%
aller verfügbaren Meldungen
werden im Stream angezeigt:
• Links vor Statusmeldungen
• Bestehende User vor neuen
Usern/Seiten
• Oft kommentierte vor wenig
kommentierten Meldungen
Der Stream: „Informationszentrale“ jedes Users
Facebook selektiert: Nur 5%
aller verfügbaren Meldungen
werden im Stream angezeigt:
• Links vor Statusmeldungen
• Bestehende User vor neuen
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Die universell gültige Antwort darauf …
Wie gewinne ich Fans?
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... gibt es nicht!
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• privates Netzwerk / eigene Freunde aktivieren
• es darf ,menscheln‘
• Authentizität + Interessantheit sind die wesentlichsten Werte
• Ziele festlegen
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• Was ist ein Profil?
• Was ist eine Gruppe?
• Was ist eine Seite?
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• Was ist der Stream?
• Wie gewinne ich Fans?
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• Wie kann ich meine Aktivitäten messen?
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• authentisch sein
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Was sollte drin stehen?
Einfach halten.
Es können auch zwei Sätze reichen...
 Social Media Guidelines
Einfach halten.
Es können auch zwei Sätze reichen...
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DON’T POST IT.
 Social Media Guidelines
Einfach halten.
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If you’re using an account for work purposes, identify yourself as an
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DON’T POST IT.
Social Media Guideline Datenbank – dzt 154 Guidelines
http://socialmediagovernance.com/policies.php
 Social Media Guidelines
• Was ist ein Profil?
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• Wie kann ich meine Aktivitäten messen?
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Google Analytics:
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direkt auf Facebook
Vielfältigste
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Twitter-Tools
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Social Monitoring
•addictomatic.com
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•Socialwebsiteanalyzer.com
Konkret?
Hofladen-Tratscherl 2.0
Immer mehr Menschen treten sozialen
Netzwerken bei.
Facebook ist kein
Phänomen der
Jungen mehr.
Das Internet ist lokal und regional geworden
Fakten
!
Das Projekt ,Vierkant Hof‘
• Was schätzen Menschen am Direktvermarkter?
• Warum kommen Kunden auf unseren Hof?
• Was begeistert sie?
Das Projekt ,Vierkant Hof‘
• Was schätzen Menschen am Direktvermarkter?
• Warum kommen Kunden auf unseren Hof?
• Was begeistert sie?
Das Projekt ,Vierkant Hof‘
All das gilt auch im Netz. Nur viel effektiver.
Wie verschränke ich verschiedene Kanäle?
Wie trete ich mit meinen Kunden in Kontakt?
Wie können mich meine Kunden empfehlen?
Wie gestalte ich das möglichst einfach?
Das Projekt ,Vierkant Hof‘
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beispielhafte Darstellung
beispielhafte Darstellung
beispielhafte Darstellung
beispielhafte Darstellung
beispielhafte Darstellung
beispielhafte Darstellung
beispielhafte Darstellung
beispielhafte Darstellung
beispielhafte Darstellung
beispielhafte Darstellung
beispielhafte Darstellung
beispielhafte Darstellung
• Stellen Sie Rezepte ein
• Lassen Sie Ihre Kunden über neue Produktideen mitdiskutieren
• Vereinbaren Sie die Fleischbestellungen auf Facebook
• Schnüren Sie Spezialangebote, exklusiv für Facebook-Fans
• Vernetzung mit anderen Höfen in Ihrer Umgebung (Partner)
• Kündigen Sie Termine an (zB. Hoffest, Kinder ernten selbst, ...)
• Tipps zur richtigen Lagerung und Verarbeitung Ihrer Produkte
• Erzählen Sie die Geschichte Ihres Hofes
• Teilen Sie Ihre Philosophie mit Ihren Fans
Dialog auf Augenhöhe:
• Direktes Feedback der Kunden
• Positive Meldungen werden öffentlich verbreitet
• Die Seite kann von Fans weiterempfohlen werden
• Wird jemand Fan, ist dies öffentlich in seinem Profil abrufbar
• Neben jeder Ankündigung ist das Seiten-Logo angeführt, das auf
meine Facebookseite führt
• Ab 25 Fans eine eigene URL (www.facebook.com/vierkanthof)
• DV nicht mehr ausschließlich über die eigene Website auffindbar
So profitieren Direktvermarkter:
Sascha Lobo
Blogger
Es kann losgehen.
Viel Erfolg!
Hofladen-Tratscherl 2.0
Danke.www.brandsandfriends.at
www.facebook.com/bfmmAT
www.twitter.com/bfmmAT
Bildnachweise
• Statistiken Socialmediaradar.at - digital affairs - http://www.digitalaffairs.at - by-sa 3.0 at
• „Was ist ein Blog“ - Benedikt Köhler http://blog.metaroll.de/2008/05/20/was-ist-ein-blog/ by-nc-sa 2.0 de
• Screenshots Blogs
• www.addressbranding.at
• www.jungmost.st
• www.theangryteddy.com - Daniel Friesenecker - by-nc-sa 3.0
• Screenshots Facebook http://www.facebook.com
• Slides: Lions and Ants - Helge Fahrnberger - Creative Commons Attribution 3.0 cc-by
• Logo Yelp - http://www.yelp.at
• Logo Qype - http://www.qype.at
• Logo Xing - http://corporate.xing.com/deutsch/presse/bildarchiv/xing-logos/
• Logo Flickr - http://www.flickr.com
• Logo Audacity: http://audacity.sourceforge.net/?lang=de
• Logo Apple iTunes Podcast: http://www.apple.com/itunes/podcasts/
• Foto Sascha Lobo - Reto Klar
• Fotos Carrotmob: graz.carrotmob.at
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Social Media für Direktvermarkter by Brands and Friends

  • 1. Hofladen-Tratscherl 2.0 oder: Warum gerade die bäuerlichen Direktvermarkter ganz dringend das Mitmach-Web entdecken sollten. Hermann Mittermair, Daniel Friesenecker Social Media - Alles bleibt anders.
  • 2. Wir sind das erste Büro für die Entwicklung von authentischen Marken in Österreich. • Positionierungsprozesse • Marken- und Design-Entwicklungen • Internal Branding, interne Kommunikation • Emotionsbasierte Marketing Projekte Wir begleiten Leitidee
  • 3. Authentische Unternehmen haben motivierte Mitarbeiter begeisterte Kunden und verdienen mehr Geld.
  • 4. Ihr Markenkern Markenentwicklung Design Entwicklung Internal Branding Life Marketing Partizipative Prozesse Architektur Werbung/Kommunikation Social Media,Web 2.0 SEO Das Prinzip
  • 5. Unsere Specials Wahre Geschichten erzählen.> Relevante Versprechen machen.> Vertrauen in die Marke stärken.> Authentizität herstellen.> Spitzenleistungen erkennen.>
  • 6. • Soziokulturelle Trends Horx, Trendbüro, ... • Life Marketing Strategische Inszenierung • Web 2.0 / Social Media • CSR 2.0 Corporate Social Responsibility in Zeiten von Web 2.0 • Die 5 Regeln der Markenführung • Internal Branding Interne Kommunikation • Generation „Wir“ Unternehmen werden Sinnfabriken Vorträge
  • 7. the next generation digital signature
  • 8. GenusslandOberösterreich Fruchtig, frisch, lebendig. Jetzt neu! Foto:OÖTourismus/Röbl Design:brandsandfriends.at
  • 9.
  • 10.
  • 11. C M Y CM MY CY CMY K C M Y CM MY CY CMY K C M Y CM MY CY CMY K
  • 12.
  • 13. Eferdinger GemüseLust, A-4070 Eferding, Linzer Straße 4, www.gemueselust.at D a s V e r g n ü g e n d e r V i e l f a l t .
  • 14. Freitag und Samstag 800 –1800 Uhr   Spezialitäten vom Hofladen Fleisch- Spezialitäten Bauernbuffet Weidegänse Kekse
  • 15. Markenpositionierung für den Verein Genuss Region Sauwald Erdäpfel
  • 16. Die Gemüse Region E F E R D I N G G E W I N N T.
  • 18.
  • 20. 1 Kennen Sie sich selbst? > Fremdbild-Selbstbild > Kommunikation - Lernen von anderen > Die Fünf-Sinne Analyse 2 Kennen Sie Ihre Kunden? > Wie kann ich meine Kunden noch besser kennen lernen? > Wie kann ich neue/potenzielle Kunden kennen lernen?
  • 21. 3 Kundennutzen > Kundennutzen durch die Direktvermarktung allgemein. > Mein individuelles Nutzen-Versprechen an meine Kunden 4 Mein Produkt > Produkt, Verpackung, Etikett > Angebote für Kinder > Convenience, Rezepte...
  • 22. 6 Werbung und Öffentlichkeitsarbeit > Werbung > Mundfunk > Internet (global <> lokal) 5 Produktsicherheit > Herstellen, darstellen, vermitteln
  • 23. 7 Meine Differenzierung > gegenüber LEH > gegenüber anderen DVs
  • 24. 7 Meine Differenzierung > gegenüber LEH > gegenüber anderen DVs 8 Das Wichtigste:
  • 25. 7 Meine Differenzierung > gegenüber LEH > gegenüber anderen DVs 8 Das Wichtigste: >>> Sich selber treu bleiben!
  • 26.
  • 27. Die nächsten 70 Minuten: Social Media: Ja / Nein? Der Wert des Bäuerlichen in Zeiten von Web 2.0 Die Tools. Die Möglichkeiten. Unbedingt Facebook. Konkret? > > > > > Diskussion und weitere Beispiele online...
  • 28. Social Media: Ja / Nein? Hofladen-Tratscherl 2.0
  • 29. Der Einstieg: Soll ich? Ja/Nein?
  • 30. „Ich komm doch mit der Zahl meiner Mails schon nicht klar.“ Der Einstieg: Soll ich? Ja/Nein?
  • 31. „Ich komm doch mit der Zahl meiner Mails schon nicht klar.“ „Ich bin gar nicht so mitteilungsbedürftig.“ Der Einstieg: Soll ich? Ja/Nein?
  • 32. „Ich komm doch mit der Zahl meiner Mails schon nicht klar.“ „Es interessiert mich nicht, wann wer aufs Klo geht“ „Ich bin gar nicht so mitteilungsbedürftig.“ Der Einstieg: Soll ich? Ja/Nein?
  • 33. „Ich komm doch mit der Zahl meiner Mails schon nicht klar.“ „Es interessiert mich nicht, wann wer aufs Klo geht“ „Ich bin gar nicht so mitteilungsbedürftig.“ Der Einstieg: Soll ich? Ja/Nein? „Was, wenn auf unsere Seite jemand was Böses schreibt“
  • 34. „Ich komm doch mit der Zahl meiner Mails schon nicht klar.“ „Es interessiert mich nicht, wann wer aufs Klo geht“ „Ich bin gar nicht so mitteilungsbedürftig.“ Der Einstieg: Soll ich? Ja/Nein? „Was, wenn auf unsere Seite jemand was Böses schreibt“ „Ich glaub‘, das lass ich aus.“
  • 35. „Ich komm doch mit der Zahl meiner Mails schon nicht klar.“ „Ich muss nicht überall mitmachen, das betrifft mich schon nicht.“ „Es interessiert mich nicht, wann wer aufs Klo geht“ „Ich bin gar nicht so mitteilungsbedürftig.“ Der Einstieg: Soll ich? Ja/Nein? „Was, wenn auf unsere Seite jemand was Böses schreibt“ „Ich glaub‘, das lass ich aus.“
  • 36. • Jobs und Immobilien werden zunehmend im Internet gesucht und nicht mehr über die Tageszeitung. • Kunden wollen sich äußern und mitgestalten. • Unternehmen (Nestlé, ...) gehen in die Knie. Wird alles anders? Gilt nichts mehr? • Reiseveranstalter und Hotels verkaufen nur noch, wenn sie im Internet gute Bewertungen vorweisen können.
  • 37. • Das Internet ist eine Echtzeit-Maschine geworden, die global und regional funktioniert. (glocal) • Web-Kompetenz wird zum sozialen Code. • Download ist out. Upload ist in. • Was im Netz niemand empfiehlt, existiert nicht. Der Umbau der Gesellschaft erfolgt so leise, so schnell und so dramatisch, wie noch nie zuvor. Wird alles anders? Gilt nichts mehr?
  • 38. • Wir bilden weiterhin Netzwerke! • Authentische Marken geben uns Orientierung! • Wir vertrauen auf Empfehlungen! Ist wirklich nichts mehr, wie es war? Doch: • Was uns Freude macht, mögen wir! • Wir lieben interessante Geschichten!
  • 39. Web 2.0 / Social Media verändert die Perspektive: Denn in Zukunft entscheiden nicht mehr die Unternehmen, in welchen Märkten sie tätig sein wollen, sondern die Kunden, welche Marken sie gerne unterstützen.
  • 40. Web 2.0 / Social Media verändert die Perspektive: Denn in Zukunft entscheiden nicht mehr die Unternehmen, in welchen Märkten sie tätig sein wollen, sondern die Kunden, welche Marken sie gerne unterstützen.
  • 41. Keine Angst vor Social Media. Es ist nur eine neue Kulturtechnik, mit der Empfehlungs-Marketing viel effizienter wird. Aber: Wir müssen ,wahrhaftig‘ sein. Das ist der Deal!
  • 42.
  • 43.
  • 44. Der Wert des Bäuerlichen in Zeiten von Web 2.0 Hofladen-Tratscherl 2.0
  • 45. Prämisse 1: • Fair gehandelte Produkte, • Ökologisch produzierte Produkte, • Regionalität und Vielfalt, • nachhaltiger Einkauf stellen zunehmend bedeutendere Nutzen für Kunden dar. Konsum erfolgt strategisch.
  • 46. Prämisse 2: Das Internet ist eine Echtzeit-Maschine geworden, die global, regional, an jedem Ort und immer funktioniert. Interessantes verbreitet sich in einer Geschwindigkeit wie nie zuvor. ,Digitale Reputation‘ ist die neue Währung in der Markenführung. ,Online‘ ist der Strom von morgen.
  • 47. Prämisse 3: ,Die Konsumenten der Zukunft sind bewaffnet und gefährlich.‘ Unternehmen, die sich nicht sozialverantwortlich verhalten und ihre Kunden nicht als Mitgestalter von Produkten und Geschäftsprozessen wahrnehmen, werden gnadenlos abgestraft. Dialog auf Augenhöhe.
  • 48. Es regiert ,die Macht der Vielen‘.
  • 49. Historische Chance: Für ehrlich und nachhaltig produzierende Landwirte gab es noch nie so gute Möglichkeiten, ein Publikum für sich zu begeistern und zu binden!
  • 51.
  • 52.
  • 53. Kunden kaufen immer weniger, was wir tun, sondern warum wir etwas tun. Kultureller Wandel:
  • 54. Kunden kaufen immer weniger, was wir tun, sondern warum wir etwas tun. Kultureller Wandel: Produkte sind deshalb nur das Vehikel für einen ,Systemzugang‘.
  • 55. Kunden kaufen immer weniger, was wir tun, sondern warum wir etwas tun. Kultureller Wandel: Produkte sind deshalb nur das Vehikel für einen ,Systemzugang‘. Wer ehrlich und authentisch ist, erntet Loyalität und Identifikation.
  • 56. Die neue Share-Kultur Das Prinzip heißt: Wer teilt, gewinnt. ...gegen den Reichtum Einzelner ...für sozialen Reichtum
  • 57. Umwelt- und Sozialbilanz über EAN-Code direkt aufs Handy. Unternehmen und Produkte werden hinsichtlich ökologischer, sozialer und gesellschaftlicher Performance taxiert. Die Daten dafür liefert das Social Business-Projekt „WeGreen“. Immobilien Suche Suchen...
  • 58.
  • 59.
  • 60.
  • 61.
  • 62.
  • 63.
  • 64.
  • 65.
  • 66. Früher hieß es: Tue Gutes und sprich darüber. Web 2.0 braucht Wahrhaftigkeit! Heute heißt die Devise: Sei wirklich gut und lass Dir dabei zusehen, dann wirst Du von Anderen empfohlen.
  • 68.
  • 69.
  • 70.
  • 71.
  • 72.
  • 73.
  • 74.
  • 75.
  • 76.
  • 77.
  • 78.
  • 79. Die Tools. Die Möglichkeiten. Hofladen-Tratscherl 2.0
  • 80.
  • 82. • derzeit beliebtestes Netzwerk • gegründet 2004 • 550.000.000 User weltweit
  • 83. • derzeit beliebtestes Netzwerk • gegründet 2004 • 550.000.000 User weltweit User in Österreich • April 2009: 0,5 Mio. • Dez. 2009: 1,2 Mio. • April 2010: 1,9 Mio. • derzeit: 2,2 Mio.
  • 84. März 2010: Facebook überholt Google
  • 85. März 2010: Facebook überholt Google
  • 86.
  • 88. von Journalisten und Influencern genutzt. Erfolgreichster Twitter User in Österreich: Armin Wolf Schnelle Informationsweitergabe • Tod von Dichand 45 Min. vor offizieller Meldung auf Twitter • Notwasserung am Hudson River erstes Foto auf Twitter • Untergang Linzer Auge erstes Foto auf Twitter
  • 89.
  • 90.
  • 91. Blogs
  • 92. Was ist ein Blog?
  • 93. Blogs • etwa 5.000 aktive Blogger in Österreich • mehr als 200.000.000 Blogs weltweit
  • 95. • Kunden bewerten Geschäfte/Produkte • via Smartphone lassen sich Geschäfte in der Umgebung anzeigen • je besser man bewertet ist, desto eher sind Kunden geneigt, ins Geschäft zu kommen Empfehlungsnetzwerke
  • 96.
  • 97.
  • 98. Einfachste Mittel helfen: • Aufkleber an der Tür • Hinweis im persönlichen Gespräch • Hinweise auf Kassenbelegen Empfehlungsnetzwerke
  • 100. • dienen dem Austausch • der Vernetzung • dem Wissenstransfer • machen Netzwerke sichtbar Business Netzwerke
  • 102. •zweitgrößte Suchmaschine der Welt •35 Stunden neues Videomaterial pro Minute •Durchschnittsuser verbringt 15 Minuten/Tag auf YouTube •Videos leicht integrierbar auf Facebook oder Blogs YouTube
  • 103. Flickr
  • 104. •Plattform um Fotos zu präsentieren •gehört zu Yahoo •dzt. ca. 4.2 Millarden Fotos •kostenloser Zugang •„Premiumdienste“ gegen Gebühr Flickr
  • 106. •Kunstwort aus iPod und Broadcast •einfach produzierte Sendungen •gängig Video- Audioinhalte •über Plattformen wie iStore verteilbar, mit RSS-Feeds ausgestattet (Abos) Podcasts
  • 107. •Technik mittlerweile kostengünstigst •kostenlose Software bringt gute Ergebnisse •Sychronisierung mit MP3-Playern oder Computern sehr einfach Podcasts
  • 109. •Übersichtliche Aufbereitung aller Kanäle •Mehrwert für Journalisten und Kunden •Einfacher Überblick über Informationen •Möglichkeit zur Diskussion Die Vorteile des Social Media Newsroom
  • 110.
  • 112.
  • 113. •18. Juni 2010, Bioladen Matzer, in Graz •¼ mehr Umsatz •viele Neukunden •Ziel: neue Kühlgeräte Carrot Mobs
  • 114. Carrot Mobs unterstützen verschiedenste Geschäfte zB: Lebensmittelhandel Cafés Restaurants Fahrradhändler … Carrot Mobs
  • 119.
  • 120. Unbedingt Facebook. So starten Sie. Hofladen-Tratscherl 2.0
  • 121. • Was ist ein Profil? • Was ist eine Gruppe? • Was ist eine Seite? • Was ist eine Vanity-URL? • Was ist der Stream? • Wie gewinne ich Fans? • Wer schreibt was? Social Media Guidelines • Wie kann ich meine Aktivitäten messen? Der Einstieg in Facebook
  • 122. Was ist ein Profil? • eine Präsenz einer Einzelperson auf Facebook • maximal 5.000 Freunde • Achtung: keine Unternehmen erlaubt
  • 123. • Was ist ein Profil? • Was ist eine Gruppe? • Was ist eine Seite? • Was ist eine Vanity-URL? • Was ist der Stream? • Wie gewinne ich Fans? • Wer schreibt was? Social Media Guidelines • Wie kann ich meine Aktivitäten messen? Der Einstieg in Facebook
  • 124. Was ist eine Gruppe? • Grundsätzlich gedacht für gemeinsame Interessen • Unsicherheiten bei Facebook, sogenannte Community Pages erfüllen ähnliche Aufgabe wie Gruppen • bei Gruppen sind Administratoren öffentlich sichtbar
  • 125. Was ist eine Gruppe? • Grundsätzlich gedacht für gemeinsame Interessen • Unsicherheiten bei Facebook, sogenannte Community Pages erfüllen ähnliche Aufgabe wie Gruppen • bei Gruppen sind Administratoren öffentlich sichtbar
  • 126. • Was ist ein Profil? • Was ist eine Gruppe? • Was ist eine Seite? • Was ist eine Vanity-URL? • Was ist der Stream? • Wie gewinne ich Fans? • Wer schreibt was? Social Media Guidelines • Wie kann ich meine Aktivitäten messen? Der Einstieg in Facebook
  • 127. Was ist eine Seite? • Entspricht einem persönlichen Profil, allerdings für Unternehmen, Produkte, öffentliche Personen Achtung: Wordingrichtlinien beachten! • keine Begrenzung der „Fans“ • richtige Auswahl der Klassifizierung. Wichtig für Suchergebnisse!
  • 131. Künstler, Band, öffentliche Person lokales Geschäft
  • 132. Künstler, Band, öffentliche Person lokales Geschäft Produkte
  • 133. Gruppe Seite Nur auf Facebook sichtbar ! im gesamten Web sichtbar Bei Google indexiert ! ! Meldungen erscheinen im Stream ! ! Demographische Einschränkung von Posts ! Demographische Einschränkung von Aktualisierungen ! Einbindung von Applikationen ! Eingrenzung von Mitgliedern ! Vanity URL ! Möglichkeiten für Promotions ! Besucherstatistik !
  • 134. • Was ist ein Profil? • Was ist eine Gruppe? • Was ist eine Seite? • Was ist eine Vanity-URL? • Was ist der Stream? • Wie gewinne ich Fans? • Wer schreibt was? Social Media Guidelines • Wie kann ich meine Aktivitäten messen? Der Einstieg in Facebook
  • 135. Was ist eine Vanity-URL? • Eine „schöne“ URL – zB: facebook.com/bfmmAT • für persönliche Profile mindestens 100 Freunde notwendig • für Seiten mindestens 25 Freunde notwendig
  • 136. • Sobald dieses Limit erreicht ist: unter http://facebook.com/username gewünschte URL einrichten Was ist eine Vanity-URL?
  • 137. • Was ist ein Profil? • Was ist eine Gruppe? • Was ist eine Seite? • Was ist eine Vanity-URL? • Was ist der Stream? • Wie gewinne ich Fans? • Wer schreibt was? Social Media Guidelines • Wie kann ich meine Aktivitäten messen? Der Einstieg in Facebook
  • 138. Der Stream: „Informationszentrale“ jedes Users Facebook selektiert: Nur 5% aller verfügbaren Meldungen werden im Stream angezeigt: • Links vor Statusmeldungen • Bestehende User vor neuen Usern/Seiten • Oft kommentierte vor wenig kommentierten Meldungen
  • 139. Der Stream: „Informationszentrale“ jedes Users Facebook selektiert: Nur 5% aller verfügbaren Meldungen werden im Stream angezeigt: • Links vor Statusmeldungen • Bestehende User vor neuen Usern/Seiten • Oft kommentierte vor wenig kommentierten Meldungen
  • 140. • Was ist ein Profil? • Was ist eine Gruppe? • Was ist eine Seite? • Was ist eine Vanity-URL? • Was ist der Stream? • Wie gewinne ich Fans? • Wer schreibt was? Social Media Guidelines • Wie kann ich meine Aktivitäten messen? Der Einstieg in Facebook
  • 141. Wie gewinne ich Fans?
  • 142. Wie gewinne ich Fans? Die universell gültige Antwort darauf …
  • 143. Wie gewinne ich Fans? Die universell gültige Antwort darauf … ... gibt es nicht!
  • 144. Wie gewinne ich Fans? Die universell gültige Antwort darauf … ... gibt es nicht! • privates Netzwerk / eigene Freunde aktivieren • es darf ,menscheln‘ • Authentizität + Interessantheit sind die wesentlichsten Werte • Ziele festlegen • Social Media ist kein Sprint, sondern ein Marathonlauf
  • 145. • Was ist ein Profil? • Was ist eine Gruppe? • Was ist eine Seite? • Was ist eine Vanity-URL? • Was ist der Stream? • Wie gewinne ich Fans? • Wer schreibt was? Social Media Guidelines • Wie kann ich meine Aktivitäten messen? Der Einstieg in Facebook
  • 146. Wer schreibt was? Social Media Guidelines für Organisationen Was sollte drin stehen?
  • 147. Wer schreibt was? Social Media Guidelines für Organisationen • authentisch sein • immer die Fans im Blick haben • Unternehmensziel klar festlegen • Mehrwert bieten, nicht schwafeln • Eigenverantwortung für Posts • Mitarbeiter geben sich als Mitarbeiter zu erkennen • mit Kritik ehrlich umgehen, nicht löschen! Was sollte drin stehen?
  • 148. Einfach halten. Es können auch zwei Sätze reichen... Social Media Guidelines
  • 149. Einfach halten. Es können auch zwei Sätze reichen... If you’re using an account for work purposes, identify yourself as an employee of The Gazette.If posting something would embarass you or the company, or call your professional reputation into question, DON’T POST IT. Social Media Guidelines
  • 150. Einfach halten. Es können auch zwei Sätze reichen... If you’re using an account for work purposes, identify yourself as an employee of The Gazette.If posting something would embarass you or the company, or call your professional reputation into question, DON’T POST IT. Social Media Guideline Datenbank – dzt 154 Guidelines http://socialmediagovernance.com/policies.php Social Media Guidelines
  • 151. • Was ist ein Profil? • Was ist eine Gruppe? • Was ist eine Seite? • Was ist eine Vanity-URL? • Was ist der Stream? • Wie gewinne ich Fans? • Wer schreibt was? Social Media Guidelines • Wie kann ich meine Aktivitäten messen? Der Einstieg in Facebook
  • 152. Was wird über mich gesprochen?
  • 153. Google Analytics: auch für Seiten auf Facebook
  • 159.
  • 161. Immer mehr Menschen treten sozialen Netzwerken bei. Facebook ist kein Phänomen der Jungen mehr. Das Internet ist lokal und regional geworden Fakten !
  • 163. • Was schätzen Menschen am Direktvermarkter? • Warum kommen Kunden auf unseren Hof? • Was begeistert sie? Das Projekt ,Vierkant Hof‘
  • 164. • Was schätzen Menschen am Direktvermarkter? • Warum kommen Kunden auf unseren Hof? • Was begeistert sie? Das Projekt ,Vierkant Hof‘ All das gilt auch im Netz. Nur viel effektiver.
  • 165. Wie verschränke ich verschiedene Kanäle? Wie trete ich mit meinen Kunden in Kontakt? Wie können mich meine Kunden empfehlen? Wie gestalte ich das möglichst einfach? Das Projekt ,Vierkant Hof‘
  • 166.
  • 167.
  • 168.
  • 169.
  • 179.
  • 192. • Stellen Sie Rezepte ein • Lassen Sie Ihre Kunden über neue Produktideen mitdiskutieren • Vereinbaren Sie die Fleischbestellungen auf Facebook • Schnüren Sie Spezialangebote, exklusiv für Facebook-Fans • Vernetzung mit anderen Höfen in Ihrer Umgebung (Partner) • Kündigen Sie Termine an (zB. Hoffest, Kinder ernten selbst, ...) • Tipps zur richtigen Lagerung und Verarbeitung Ihrer Produkte • Erzählen Sie die Geschichte Ihres Hofes • Teilen Sie Ihre Philosophie mit Ihren Fans Dialog auf Augenhöhe:
  • 193. • Direktes Feedback der Kunden • Positive Meldungen werden öffentlich verbreitet • Die Seite kann von Fans weiterempfohlen werden • Wird jemand Fan, ist dies öffentlich in seinem Profil abrufbar • Neben jeder Ankündigung ist das Seiten-Logo angeführt, das auf meine Facebookseite führt • Ab 25 Fans eine eigene URL (www.facebook.com/vierkanthof) • DV nicht mehr ausschließlich über die eigene Website auffindbar So profitieren Direktvermarkter:
  • 195.
  • 196.
  • 197. Es kann losgehen. Viel Erfolg! Hofladen-Tratscherl 2.0
  • 199.
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