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Smart City Bonn –
Was bringt es? Was kostet es?
Einführung / Moderation
Michael Lobeck, promediare.de
Smart City Bonn
18:00 Begrüßung und Einführung
18:15 Podiumsdiskussion
19:00 Publikumsfragen
19:30 „Verlängerung“
19:45 Ende
Smart City Bonn – Diskussion
• Victoria Appelbe, Wirtschaftsförderin Stadt Bonn
• Dr. Milad Hanna-Kleigrewe, Detecon International
• Sven Hense, IT Anwendungen, Stadt Bonn
• Silja Lorenzen, adunique
• Eva Schweitzer, BBSR, Referat I 5 Digitale Stadt
Smart City Bonn
• Wer macht was?
• Wer entscheidet?
• Was bringt es wem?
• Was kostet es wen?
Smart City
Smart City – Zwei Modelle
„Smart City“
Bürger*innen /
Stadtentwicklung
Technik /
Sensorik
Lebensqualität
Standortqualität
Vernetzung
Datenschutz
Datensicherheit
Datenhoheit
Demokratie
Technokratie
Warum ist das relevant?
• 2010, midterm-Election USA
• Facebook-Experiment
• 61 Mio Usern
• Auswirkung von zwei unterschiedlichen Posts
+ 340.000 Wähler*innen
Today is election day
Find your polling place ...
I Voted
Wie wollen wir zusammen leben?
Wie wollen wir zusammen leben?
Wie wollen wir zusammen leben?
Wie wollen wir zusammen leben?
Wie wollen wir zusammen leben?
Wie wollen wir zusammen leben?
Wie wollen wir zusammen leben?
Wie wollen wir zusammen leben?
Wie wollen wir zusammen leben?
Wie wollen wir zusammen leben?
Wie wollen wir zusammen leben?
Smart City
• Ziele vor Technik
• Datenschutz
• Wie wollen wir zusammen leben?
• Wir alle müssen uns einmischen
Smart City Bonn
Smart City Bonn
• Wer macht was?
• Wer entscheidet?
• Was bringt es wem?
• Was kostet es wen?
Smart City Bonn – Diskussion
• Victoria Appelbe, Wirtschaftsförderin Stadt Bonn
• Dr. Milad Hanna-Kleigrewe, Detecon International
• Sven Hense, IT Anwendungen, Stadt Bonn
• Silja Lorenzen, adunique
• Eva Schweitzer, BBSR, Referat I 5 Digitale Stadt

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Hinweis der Redaktion

  1. Ganz grob schlage ich vor Smart Cities in zwei unterschiedliche Konzepte unterteilen. Für das eine steht hier ein Bild von Songdo City in Südkorea – stellvertretend – und grob vereinfachend – für ein „asiatisches“ Smart-City-Modell, dass verbunden ist mit dem Neubau einer Stadt und der Ausstattung dieser Stadt mit einer unvorstellbar großen Menge von Sensoren – im öffentlichen Raum, aber auch in halböffentlichen und privaten Räumen. Songdo City, Südkorea Foto: Menri Cheon, CC BY 2.0, flickr.com https://www.flickr.com/photos/iammanri/16339221420 https://creativecommons.org/licenses/by/2.0
  2. Hier ein weiterer Eindruck. Neue Städte mit IKT auszustatten ist leichter. Sie können die heute neueste Technik verbauen. Sie können um die notwendigen Kabel herumbauen, alte vielleicht inkompatible System stören nicht. Der Nachteil ist, dass sie keine BewohnerInnen fragen können, was sie denn brauchen, weil es sie noch nicht gibt. Foto: Weli‘mi‘nakwan; Titel: Songdo; flickr.com, https://www.flickr.com/photos/welix/6899549596 Lizenz: CC-BY 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/
  3. Und noch ein Bild aus Songdo. Foto: Hwan Hyeok Kim; Titel: Incheon Songdo; flickr.com, https://www.flickr.com/photos/hwanhyeokkim/20373645316 Lizenz: CC-BY 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/
  4. Für das zweite Modell soll Wien stehen – als europäische Stadt, die versucht, in die „gewachsene“ Stadt (die natürlich auch eine geplante Stadt ist), die „Smartness“ zu integrieren. Auch mit Sensoren, aber mit weniger und mit einem anderen Verständnis von Privatheit und Datenschutz als wir es in Songdo, Südkorea, finden. Wien, Österreich Foto: Allie Caulfield, CC BY 2.0, flickr.com https://www.flickr.com/photos/wm_archiv/14039128064/ https://creativecommons.org/licenses/by/2.0
  5. Stellvertretend stehen die beiden Städte für zwei unterschiedliche Ansätze, wie man sich dem Thema „Smart City“ nähern kann. Entweder, Sie kommen von der Technik und deren beeindruckenden Möglichkeiten – oder Sie kommen von den BürgerInnen und deren Bedürfnissen. Vertreter beider – auch hier wieder vereinfacht dargestellter - Ansätze nehmen für sich in Anspruch, als Ziel eine Erhöhung von Lebensqualität, Standortqualität und Vernetzung im Sinn zu haben. Diese beiden Ansätze sind auch nicht unabhängig voneinander, weil BürgerInnen ja auf neue Ideen kommen, wenn Technik plötzlich etwas kann und Technik auch entwickelt wird, weil BürgerInnen etwas wollen. Und egal, woher Sie kommen, welchen Weg Sie nehmen, wenn Sie die inzwischen nicht mehr ganz so neuen Medien benutzen, werden Sie – zumindest, wenn Sie nachdenken – mit Fragen von Datenschutz, Datensicherheit und Datenhoheit konfrontiert. Meine These ist, dass der Weg über die Technik Gefahr läuft, zu einer technokratischen Sicht auf die gesellschaftliche Entwicklung zu führen. Die können Sie auch ohne Technik haben, aber mit der neuen Technik ist der Weg dahin leichter und gefährlicher zugleich. Und der Weg über die Bedarfe der BürgerInnen macht es Ihnen leichter, einen demokratischen Blick auf die Gesellschaft und die Smart City einzunehmen.
  6. Warum das ein Problem ist, lässt sich gut an einem Beispiel aus der Politik zeigen, das Zeynep Tufekci in einem Vortrag erläutert. 2010 hat Facebook gut 60 Mio Usern in den USA zwei verschiedene Posts angezeigt. Vortrag von Zeynep Tufekci „We‘re building a dystopia just to make people click on ads“. https://www.ted.com/talks/zeynep_tufekci_we_re_building_a_dystopia_just_to_make_people_click_on_ads Besonders ab 13:29
  7. Die beiden Posts (hier in schlechter Auflösung als Screenshot aus dem Vortrag von Tufekci) beinhalten beide die Information „Heute ist Wahltag“, „Finden Sie Ihr Wahllokal“ und die Möglichkeit „Ich habe gewählt“ anzuklicken. Sie unterscheiden sich darin, dass im zweiten Post zusätzlich bis zu sechs Fotos von Facebook-Freunden eingeblendet werden, die bereits „Ich habe gewählt“ angeklickt haben. Die einmalige Anzeige dieses Posts führt laut Tufekci dazu, dass in der zweiten Gruppe 340.000 Menschen mehr gewählt haben, als in der ersten. Donald Trump sei mit ca. 100.000 Stimmen Unterschied gewählt worden. Wenn wir jetzt überlegen, was Facebook über seine Mitglieder weiß, ist damit der Manipulation von Wahlen Tür und Tor geöffnet. Screenshot von Zeynep Tufekci aus dem Vortrag von We‘re building a dystopia just to make people click on ads. https://www.ted.com/talks/zeynep_tufekci_we_re_building_a_dystopia_just_to_make_people_click_on_ads Besonders ab 13:29
  8. Die entscheidende Frage, die keine technische Lösung hat, ist: Wie wollen wir zusammen leben?
  9. Wie wollen wir uns in unseren Städten bewegen?
  10. Wie wollen wir unsere Zeit verbringen?
  11. Was wollen wir mit unseren Freunden und Freundinnen gemeinsam machen?
  12. Worauf richten wir unsere Aufmerksamkeit?
  13. Wodurch lassen wir unsere Phantasie anregen?
  14. Wie organisieren wir unsere Wirtschaft?
  15. Wie lassen wir uns beobachten, kontrollieren und überwachen?
  16. Welche Ziele verfolgen wir?
  17. Mit wem verbringen wir unsere Zeit?
  18. Wie soll es weiter gehen?
  19. Zusammengefasst: Es ist wichtig, über Ziele zu diskutieren, bevor man sinnlos Technik einsetzt. Datenschutz ist ein zentrales Kernelement, wenn datenproduzierende Technik genutzt wird – wenn wir unsere Demokratie morgen noch wiedererkennen wollen. Wir müssen gemeinsam darüber reden und auch darum streiten, wie wir zusammen leben wollen. Und wenn das nicht Google, Apple und Facebook entscheiden sollen, müssen wir alle uns einmischen.
  20. Jetzt zur Diskussion auf dem Podium und mit Ihnen im Publikum zur Smart City Bonn