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Singapur – Briefing für Business
Interkulturelle Kompetenz – Auszug aus einem 1 Tages Workshop

• Was ist zu beachten?
• Was sind „Türöffner“?
Bild einer tür

Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany
Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist

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Wer hat´s gemacht?

Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch,
Master Solution Focused Practitioner

Certified Solution Focused Therapist
SF Coach

www.3c-coaching.net
coach@3c-coaching.net
Internationale Coachings und Trainings.
Mit Lösungsfokus.

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Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist

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Interkulturelle Kompetenz
Ziele
• Fachlich erfolgreiche und zielorientierte Gestaltung
der Kooperation
• Kenntnis typischer Reibungsverluste
• Erkennen und Vermeiden interkultureller
Mißverständnisse

• Sensibilität dafür, wie kulturelle Unterschiede
internationale Zusammenarbeit beeinflussen

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Interkulturelle Kompetenz
Programm Tag 1

Grundlagen
• Interkulturelle Kompetenz – was ist anders bei
internationaler Zusammenarbeit
• Ansichten: die andere und die deutsche Kultur
• Wahrnehmung
• Stereotype und Vorurteile

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Interkulturelle Kompetenz
Programm Tag 2
Kulturspezifische Grundlagen
• Schlüsselkonzepte
• Kontakte
• Gast- und Gastgeber-Rolle

• Kommunikation
• Typische Arbeitsaufgaben
• Informationsaustausch & Entscheidungsfindung

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Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist

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Interkulturelle Kompetenz
How to get a good training

Zusammen

Teilnehmende

- Ziele im Blick halten
- Inhalte beitragen
- Beitragen & beitragen lassen
- Geduld, Zeitmanagement
- Fragen <-> Klären

- Fragen stellen
- Teilen Wissen &
Erfahrungen
- Verbinden Inhalte & Arbeitspraxis
- Treffen Auswahl

Trainerin
- Bietet Methoden
- Bietet Input an
- (Re-)strukturiert Inhalte
- Moderiert den
Austausch

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Interkulturelle Kompetenz
‚Trainingsphilosophie‘:
„Die doppelte Blickrichtung“

Blicken wir
auf (das) Fremde,.

..

... sehen wir immer
auch uns selbst!

(in Anlehnung an SCHULZ VON THUN, 2001,
Miteinander reden 1-3, Reinbek: Rowohlt.)
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Interkulturelle Kompetenz
Ziele
• Angenommen, wir können die gemeinsame Zeit so
nützlich und gut wie nur möglich gestalten:
was wird in Zukunft einfacher sein?
• Was werden Ihre Projektpartner bemerken, das Sie
anders machen?

• Was haben wir gemeinsam in diesem Briefing getan?

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Aus: Myers, D. et al.: Social Psychology

Interkulturelle Kompetenz

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Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist

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Interkulturelle Kompetenz
Begriff
Fähigkeit, sich in kulturellen Überschneidungssituationen
angemessen orientieren und verhalten zu können

Bereitschaft zur Kommunikation und Interaktion
auf folgenden Ebenen:
1. Sachkompetenz

2. Sozialkompetenz
3. Selbstkompetenz
4. Handlungskompetenz

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Interkulturelle Kompetenz
Begriff
Sachkompetenz

• eigene und fremde kulturelle Werte
und Einstellungen
• Relativität derselben

• Fähigkeit, mit Stress umzugehen

Sozialkompetenz

Selbstkompetenz

Handlungskompetenz

Interkulturelle
Kompetenz

•Widersprüche und Konflikt kulturadäquat
auszutragen
•Empathie für das fremdkulturelle
Individuum zu entwickeln
•Erkennen: wie ich von kulturellen Werten
und Einstellungen beeinflusst bin
•welche Muster meiner Kultur mein
Selbstverständnis ausmachen

• Fähigkeit, die eigene Kultur und eine
fremde Kultur zu analysieren
• Fremdbegegnung bewusst gestalten zu
können

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Interkulturelle Kompetenz
Erfahrungen und Brennpunkte
• Diskutieren Sie in Kleingruppen über positive Erfahrungen und
Herausforderungen internationaler Begegnungen

• Schreiben Sie diese auf Karten und kleben Sie diese auf Flipcharts

1.

Internationale
Begegnungen

•

Vergangenheit und Gegenwart

2.

Positive Erfahrungen

•
•

Was war positiv?
Was haben Sie in dieser Situation als positiv
empfunden?

3.

Herausforderungen

•
•

Gegenwärtige internationale Zusammenarbeit
Wie sind Sie damit umgegangen?

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Interkulturelle Kompetenz
Eigenschaften und Verhaltensweisen - Übung
Debrief

• Was ist gewesen? Wie hat es sich angefühlt?
• Wie haben Sie es geschafft, weiterzumachen?

• Was sind die Herausforderungen, wenn man mit
unterschiedlichen Regeln arbeitet?
• Was sind die Vorteile?

Eigenschaften & Verhaltensweisen für internationalen Erfolg:
• Denken Sie an jemanden, der sehr erfolgreich international arbeitet
• Was sind Charakteristika/ Attribute, die sie/ihn so erfolgreich machen?
• Was tut jemand – oder tut nicht – der international erfolgreich ist?

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Interkulturelle Kompetenz
Zieldienliche Eigenschaften - Debrief
Einige Eigenschaften
•

Kooperation

•

Wärme

•

Neugier

•

Wunsch zu lernen

•

Fehler machen und sie reparieren

•

Interesse an der anderen Kultur

•

…..

Wenn etwas funktioniert, mache mehr davon.

Wenn etwas nicht funktioniert, versuch was anderes.

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Singapur

• Was ist zu beachten?
• Was sind „Türöffner“?
Bild einer tür

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Singapur

Factsheet
Who is who
Schlüsselkonzepte
Umgangsformen
Typische Arbeitsaufgaben
Kommunikation

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Singapur factsheet
Offizieller Name:

Republic of Singapore

Bevölkerung:

5,3 Mio (6/2012)
•
•
•

74.2% Chinesen
13.4% Malaien
9.2% Inder

•

3.2% Andere

Offizielle Sprachen

Englisch, Mandarin, Tamil, Malaiisch

Währung:

Singapur Dollar (SGD)

Hauptstadt:

Singapur

Bruttoinlandsprodukt

208 Mrd€

-

33.088 Sing$ (1 € =1,6 Sing$)
15,5 %

Pro Kopf
Steigerung gü. VJQuartal

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Singapur
Facts

Sir Stamford Raffles

1781-1826

Gründer

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Singapur
Facts

Lee Kuan Yew *1923
Singapore’s Senior Minister

Lee Hsien-Loong *1952
Primeminister

”Reputedly known throughout the world
for his foresight and wisdom.
Undoubtedly, his dynamic leadership
has brought Singapore to where it is in
the world today.”

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Singapur
Schlüsselkonzepte

Kiasu
• wörtlich übersetzt `Angst zu verlieren´.
• soziale Einstellung:
- immer die Besten zu sein,
- immer erster zu sein
- nie zu verlieren.

• Das Konzept verweist auf die hohe
Bedeutung von Wettbewerb und hoher
Arbeitsethik.

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Singapur
Schlüsselkonzepte

Face
Jemanden in Verlegenheit bringen,
das Gefühl von Demütigung vermitteln
• Beispiel: diskutiert ein Mitarbeiter mit
seinem Vorgesetzten,
erleidet der Vorgesetzte einen
Gesichtsverlust
Sprechen mit erhobener Stimme

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Singapur
Umgangsformen

Begrüßung
Blickkontakt
Förmlichkeit & Ritual
Visitenkarten
Berührungen
Anstössige Gesten

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Umgangsformen
• Singapur …
Malaien…
Chinesen…
Inder…
– und alle mit anderen Manieren.

Begrüßung

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Umgangsformen

Blickkontakt
Kurze Augenkontakte
vs. ständiger Augenkontakt
auf allen Ebenen erwidern

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Umgangsformen
Namen und Titel
Chinesischer Name
•
•
-

Familienname + Vorname + Zweiter Vornahme
(selbstgegebener) westlicher Name
Beispiel:
Tan Hock Seng oder Lee Simon
Geschäftspartner: Mr. Tan
Freunde: nachfragen

Malaiischer Name
Isa Bin Aman
Freunde: Isa
Geschäftspartner: Mr. Isa
- Vorname + “Bin” [Sohn von] / “Binte” [Tochter von] + Name des Vaters
- Vornamen Syed [m.] oder Sharifah [f.] verweisen auf arabische Herkunft
- Haji oderr Hajjah verweist auf Pilgerfahrt (Haj)

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Umgangsformen
Namen und Titel
Südindischer Name
Bhopinder Singh s/o Joghinder Singh
Freunde: Bhopinder
Geschäftspartner: Mr. Bhopinder Singh
Zwei Arten:
Vorname + “s/o” [son of] oder “d/o” [daughter of] + Vater’s Name (häufiger)
- Vater’s Initial + Vorname

Nordindischer Name
Devakaran Nair
- Vorname + Familienname
Sikh Name
Jaswanth Singh
- Vorname + Singh [m.] / Kaur [f.]

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Umgangsformen
Förmlichkeit und Ritual

Einleitungsfloskeln und Förmlichkeit
vs. wenig Zeit für „Vorgeplänkel“
und zwanglose Atmosphäre
auf allen Ebenen erwidern

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Umgangsformen
Visitenkarten
- stehen für Business Reputation Respekt und Wertschätzung:
Einleitung: Frage nach der Businesscard
Überreichung: bitte mit beiden Händen,
lesbar
Entgegennahme:
Aufmerksamkeit schenken, evt. Nachfragen
Bei formalem Dinner lesbar rechts neben
sich legen
aus der Gesäßtasche zaubern
Ungelesen wegstecken
Notizen

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Umgangsformen
(Erst)Kontakt

Körperliche Berührung
soziales Tabu zwischen
unterschiedlichen Geschlechtern
vs. freizügigere Handhabung
in westlichen Kulturen
Zurückhaltung und Beobachten

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Umgangsformen
Kontakt
Anstößige Gesten

„Zeige“-Finger vs. „Zeige“-Daumen
Die rechte Hand
Zurückhalten und Beobachten

mit der rechten Faust in die hohle linke Hand schlagen

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Gast und Gastgeberrolle

Einladungen
Gastrolle, Gastgeberrolle
Tischsitten
Gastgeschenke

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Gast und Gastgeberrolle
Offizielle Einladungen: schriftlich beantworten
Geschäftsessen:
• Essensauswahl (foodsharing ist üblich)
• Gesprächsthemen:
- Vor dem Bestellen der Getränke
keine geschäftlichen Themen (Person
vor Business)
- Tabuthemen: Religion, Politik
• Wenn Dinner vorbei, dann ist es vorbei

• es kann unhöflich wirken, nicht zu essen/trinken
Bei Unsicherheit nachfragen

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Gastrolle und Gastgeberrolle

Je nach kultureller Sozialisierung
westliches bis asiatisches Verhalten
Sie sprechen eine Einladung aus:
seien Sie konkret hinsichtlich Datum,
Zeit, Ort (sonst zahlt jeder selbst)

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Gastrolle und Gastgeberrolle
Tischsitten
• Toast/Tischrede erfolgt i.a. vor dem Essen
•

Gemeinsames Anstoßen vor dem Essen:
bitte auch als Anti-Alkoholiker am Glas
nippen (Verweigerung ist unhöflich)

•

Trinken Sie erst, wenn der Gastgeber seine
Tischrede beendet hat

•

Luchsen Sie bei anderen, wie Toast-Glas
gehalten wird

Essstäbchen nicht kreuzen oder rumfuchteln
politische und religiöse Themen

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Gast und Gastgeberrolle
Gastgeschenke
für Singapurer Chinesen
•

Gerne in rot/rosa/gelb
(Glücksfarbe, aber nie in weiss)

•

Gerade Anzahl (ausser 4, 8)
z. B. Präsentkorb, feine Kuchen,
Kekse in attraktiven Dosen

Negative Assoziationen wecken:
Uhren, Messer
Weisse, blaue, schwarze Geschenke

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Gast und Gastgeberrolle
Gastgeschenke
für Singapurer Inder
• Geschenke werden wie bei Chinesen
nicht sofort ausgepackt
• Süsse Mitbringsel für die Kinder

Für Singapurer Muslims
•

Süssigkeiten

•

Kristallobjekte

Alkohol, schwarz oder weiss als Farbe,
besser keine Zigaretten

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Gast und Gastgeberrolle
Konsum-Tabus
•

Für Inder: Rind

•

Für Muslime: Alkohol, Schwein

•

Und Sie?

Ausmass:
Restaurants werden nicht aufgesucht
Alkoholische Flaschen nicht angefasst

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Singapur
Kulturquiz – wahr oder nicht wahr?
1.

Es wird als höflich von Singapurer
Chinesen angesehen, immer beide
Möglichkeiten zu erfragen, wie z.B.
„Do you want to go to dinner or not?“

2. Öffentlich Nähe zu zeigen zwischen nichtgleichgeschlechtlichen Paaren ist akzeptiert.
3. Singapur hat eine Eigenheit, sein „Singlish“. Es
unterscheidet sich von Englisch hinsichtlich
Grammatik, Satzstruktur und Füllwörtern wie „lah“,
„mah“
4. Singapurer lieben Essen. Dies ist oft Thema während
des Essens.

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Internationale Projekte
Typische Arbeitsaufgaben
Je nach kultureller Sozialisierung
westliches bis asiatisches Verhalten
•

Das „Ja“ in Asien

•

Höflichkeit und Respekt

•

Contenance (Face!)

•

Bedeutung von Lachen

•

Leute aktiv einbinden und mobilisieren
Better doublecheck!

•

Hierarchieebenen achten
(Anredewahl)

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Internationale Projekte
Typische Arbeitsaufgaben
Zusammenfassung

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Informationsaustausch und
Entscheidungsfindung

Der deutsche Manager ist wie
eine Eiche.
Der asiatische Manager ist
wie ein Bambus.
Prof. Tjikstra

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Internationale Kommunikation
Medien

„Das Papiergeschäft mit seinen
schriftlichen Verträgen und vielen
Klauseln, die jede Eventualität regeln, hat
hier erst eine kurze Historie – bis vor 25
Jahren wurden auch Millionenaufträge
per Handschlag abgeschlossen.“
Thomas Brandt
Vizechef Deutsch-Malaysische Außenhandelskammer

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Interkulturelle Kompetenz
Kommunikationstil
High context culture

High context culture

Bedeutung

Kontext
Singapur
GB
USA
Skandinavien
Deutschland
Information

Low context culture

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Low context culture

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Interkulturelle Kompetenz
Kommunikation
- Schriftlich: stark formalisiert und damit standardisiert

Geprägt von Gepflogenheiten
im anglo-amerikanischen
Raum (low-context-culture)
geprägt

Evtl. Fehlen der
Kontexte, die für
gelungene
Kommunikation in highcontext-cultures aktiviert
werden sollten

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Adaption
Einbau zusätzlicher
Signale, die für
gelungene
Kommunikation
erforderlich sind

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Interkulturelle Kompetenz
Kommunikation
- verbale Kommunikation: Eigenheiten der englischen
Sprache
geprägt von einer hohen
Funktionalität

enthält wenig
Kontextsignale, die
für eine geglückte
und zielführende
Kommunikation in
high-context-cultures
notwendig sind

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Adaptation

Einbau zusätzlicher
Signale, die für
gelungene
Kommunikation
erforderlich

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Interkulturelle Kompetenz
Kommunikation
- unternehmensinterne Strategievermittlung

Low-context-cultures:
• in kleineren Stufen
• zumeist über einen
personalisierten
Kontakt.
High-context-cultures:
bei der Kaskadierung
werden mehrere
Hierarchieebenen
zusammengefasst

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Adaptation
neben der Einflussnahme
durch medial vermittelte
Kommunikation:

physische Präsenz vor
Ort ist unabdingbar: der
persönliche Kontakt
steht im Mittelpunkt

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Interkulturelle Kompetenz
Kommunikation

Menschen stolpern nicht
über Berge, sondern über
Maulwürfshügel
Konfuzius

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Internationale Kommunikation
Informationsaustausch und Entscheidungsfindung
Meetings und Verhandlungen
Vorteil

Nachteil

Verhandlungen, basierend auf Kompromissen
Verhandlungspartner kommen
Diejenigen, die etwas aufgeben,
schneller über Probleme hinweg und
können schneller frustriert werden.
schneller voran
Verhandlungen, basierend auf Synthese
(alle Ideen werden berücksichtigt)
Manchmal sind irrelevante Elemente
Parteien versuchen, alle Ideen im
in der Entscheidung enthalten. Diese
Abschlußvorschlag zu integrieren. Dies können das Ergebnis der
führt zu Motivation und Commitment Verhandlungen schwächer und
fragwürdiger erscheinen lassen
Verhandlung die auf Synergien basieren
(das Ergebnis ist größer als die Summe der Teile)
Das Verhandlungsergebnis ist ein
Es erfordert Zeit und ein hohes Maß
kreatives Produkt der Interaktion. Es
an Flexibilität, und „open Minds“
ist eine „win-win“ Situation

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Kommunkation
Virtuelle Teams

Erfahrung mit virtuellen Teams:
0 = keine Erfahrung

10 = nur mit virtuellen Teams

•

Was sind Ihre persönlichen Vorteile aus der Arbeit in virtuellen
Teams?

•

Was sind Herausforderungen hierbei für Sie?

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Internationale Kommunkation
Guidelines Videokonferenzen
•

Agenda einhalten

•

Zeit einhalten

•

Technikverantwortlicher

•

Informationen vorab verteilen

•

Namensschild für alle Teilnehmer
(evtl. Standort)

•

Kaltstarts sind nicht gut - evtl.
Icebreaker

•

Augenkontakt mit der Kamera halten

•

weisse Kleidung, kleine Streifen o.ä.

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Internationale Kommunikation
Scheitern virtueller Teams

Hauptgrund
für unbefriedigende
Leistungen
internationaler Teams:
Teambildung vernachlässigt

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Internationale Kommunikation
Kommunikation
Studie von Jarvenpaar, Leidner:
Kommunikation und Vertrauen in
globalen virtuellen Teams
•

350 Master Studenten von 28
Universitäten. Jeder Kontinent
(außer Antarktis) war beteiligt

•

Dauer: 6 Wochen

•

Teams: 4-6 Mitglieder verschiedener Herkunft

•

Sich selbstorganisierende Teams

•

2 freiwillige Aufgaben (1 Woche) und ein Abschlußprojekt (4
Wochen)

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Internationale Kommunikation
Strategie
Strukturierung:
•

Klare Visionen, Ziele, Aufgaben

•

SMARTe Projektz iele

•

Zielüberprüfung und –anpassung
während des laufenden Prozesses
soweit erforderlich

•

Teammitgliederrollen und
Verantwortlichkeiten klar definiert

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Internationale Kommunikation
Studie
Ergebnis
Es wurde ein Schlüsselfaktor für erfolgreiche internationale
Zusammenarbeit identifiziert
:

zwischen aufgabenorientierter und beziehungsorientierter
Kommunikation
•

Schnell Vertrauen aufbauen

•

Enthusiastisch kommunizieren

•

Aufgaben und Beziehungen aktiv kommunizieren

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Internationale Kommunikation
Basics für virtuelle Teams
8 Punkte Checkliste für virtuelle Teams
1.

Fachliche und persönliche Erwartungen der Beteiligten an das
Thema sind geklärt

2.

Führungsmannschaft ist zusammengeschweißt und funktioniert
über Ländergrenzen hinweg

3.

Entwicklung klare Vision und Strategie für das Projekt und
Kommunikation derselben

4.

Raum für Rituale und Begegnungen auf der persönlichen Ebene

5.

Teamentwicklungsprozess ist zentrales Thema FK Entwicklung mit
Coaching und Teambuilding

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Internationale Kommunikation
Basics für virtuelle Teams
8 Punkte Checkliste für virtuelle Teams
6. Gestaltung des Entwicklungsprozesses
7. Transparente persönliche Erwartungen
8. Genaue Abklärung Verantwortlichkeiten und Befugnisse
Führung, Führung, Führung
Entwicklung Kommunikationskonzept

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Internationale Kommunikation
Vorgehen zur Vermeidung von Widerständen
Effektives interkulturelles Management beginnt mit Reflexion
und Hinterfragung:

„Welche guten Gründe hat derjenige, so zu reagieren?“
•

Analyse der Ebene:

•

Vorteile identifizieren

•

Fragen einladen

•

Diskussion ermöglichen

•

Überkommunizieren

•

Überraschungen vermeiden

•

Follow up-Actions:

Politische, oder kulturelle (Organisationskultur, ethnische) oder persönliche Ebene

Erfolge benennen und
belohnen und mehr

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All people are the same,
It´s only their habits that make them
different.
Confuzius

The German Coastguard

Das Letzte ; )

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  • 1. Singapur – Briefing für Business Interkulturelle Kompetenz – Auszug aus einem 1 Tages Workshop • Was ist zu beachten? • Was sind „Türöffner“? Bild einer tür Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 2. Wer hat´s gemacht? Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Master Solution Focused Practitioner Certified Solution Focused Therapist SF Coach www.3c-coaching.net coach@3c-coaching.net Internationale Coachings und Trainings. Mit Lösungsfokus. Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 3. Interkulturelle Kompetenz Ziele • Fachlich erfolgreiche und zielorientierte Gestaltung der Kooperation • Kenntnis typischer Reibungsverluste • Erkennen und Vermeiden interkultureller Mißverständnisse • Sensibilität dafür, wie kulturelle Unterschiede internationale Zusammenarbeit beeinflussen Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 4. Interkulturelle Kompetenz Programm Tag 1 Grundlagen • Interkulturelle Kompetenz – was ist anders bei internationaler Zusammenarbeit • Ansichten: die andere und die deutsche Kultur • Wahrnehmung • Stereotype und Vorurteile Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 5. Interkulturelle Kompetenz Programm Tag 2 Kulturspezifische Grundlagen • Schlüsselkonzepte • Kontakte • Gast- und Gastgeber-Rolle • Kommunikation • Typische Arbeitsaufgaben • Informationsaustausch & Entscheidungsfindung Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 6. Interkulturelle Kompetenz How to get a good training Zusammen Teilnehmende - Ziele im Blick halten - Inhalte beitragen - Beitragen & beitragen lassen - Geduld, Zeitmanagement - Fragen <-> Klären - Fragen stellen - Teilen Wissen & Erfahrungen - Verbinden Inhalte & Arbeitspraxis - Treffen Auswahl Trainerin - Bietet Methoden - Bietet Input an - (Re-)strukturiert Inhalte - Moderiert den Austausch Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 7. Interkulturelle Kompetenz ‚Trainingsphilosophie‘: „Die doppelte Blickrichtung“ Blicken wir auf (das) Fremde,. .. ... sehen wir immer auch uns selbst! (in Anlehnung an SCHULZ VON THUN, 2001, Miteinander reden 1-3, Reinbek: Rowohlt.) Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 8. Interkulturelle Kompetenz Ziele • Angenommen, wir können die gemeinsame Zeit so nützlich und gut wie nur möglich gestalten: was wird in Zukunft einfacher sein? • Was werden Ihre Projektpartner bemerken, das Sie anders machen? • Was haben wir gemeinsam in diesem Briefing getan? Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 9. Aus: Myers, D. et al.: Social Psychology Interkulturelle Kompetenz Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 10. Interkulturelle Kompetenz Begriff Fähigkeit, sich in kulturellen Überschneidungssituationen angemessen orientieren und verhalten zu können Bereitschaft zur Kommunikation und Interaktion auf folgenden Ebenen: 1. Sachkompetenz 2. Sozialkompetenz 3. Selbstkompetenz 4. Handlungskompetenz Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 11. Interkulturelle Kompetenz Begriff Sachkompetenz • eigene und fremde kulturelle Werte und Einstellungen • Relativität derselben • Fähigkeit, mit Stress umzugehen Sozialkompetenz Selbstkompetenz Handlungskompetenz Interkulturelle Kompetenz •Widersprüche und Konflikt kulturadäquat auszutragen •Empathie für das fremdkulturelle Individuum zu entwickeln •Erkennen: wie ich von kulturellen Werten und Einstellungen beeinflusst bin •welche Muster meiner Kultur mein Selbstverständnis ausmachen • Fähigkeit, die eigene Kultur und eine fremde Kultur zu analysieren • Fremdbegegnung bewusst gestalten zu können Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 12. Interkulturelle Kompetenz Erfahrungen und Brennpunkte • Diskutieren Sie in Kleingruppen über positive Erfahrungen und Herausforderungen internationaler Begegnungen • Schreiben Sie diese auf Karten und kleben Sie diese auf Flipcharts 1. Internationale Begegnungen • Vergangenheit und Gegenwart 2. Positive Erfahrungen • • Was war positiv? Was haben Sie in dieser Situation als positiv empfunden? 3. Herausforderungen • • Gegenwärtige internationale Zusammenarbeit Wie sind Sie damit umgegangen? Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 13. Interkulturelle Kompetenz Eigenschaften und Verhaltensweisen - Übung Debrief • Was ist gewesen? Wie hat es sich angefühlt? • Wie haben Sie es geschafft, weiterzumachen? • Was sind die Herausforderungen, wenn man mit unterschiedlichen Regeln arbeitet? • Was sind die Vorteile? Eigenschaften & Verhaltensweisen für internationalen Erfolg: • Denken Sie an jemanden, der sehr erfolgreich international arbeitet • Was sind Charakteristika/ Attribute, die sie/ihn so erfolgreich machen? • Was tut jemand – oder tut nicht – der international erfolgreich ist? Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 14. Interkulturelle Kompetenz Zieldienliche Eigenschaften - Debrief Einige Eigenschaften • Kooperation • Wärme • Neugier • Wunsch zu lernen • Fehler machen und sie reparieren • Interesse an der anderen Kultur • ….. Wenn etwas funktioniert, mache mehr davon. Wenn etwas nicht funktioniert, versuch was anderes. Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 15. Singapur • Was ist zu beachten? • Was sind „Türöffner“? Bild einer tür Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 16. Singapur Factsheet Who is who Schlüsselkonzepte Umgangsformen Typische Arbeitsaufgaben Kommunikation Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 17. Singapur factsheet Offizieller Name: Republic of Singapore Bevölkerung: 5,3 Mio (6/2012) • • • 74.2% Chinesen 13.4% Malaien 9.2% Inder • 3.2% Andere Offizielle Sprachen Englisch, Mandarin, Tamil, Malaiisch Währung: Singapur Dollar (SGD) Hauptstadt: Singapur Bruttoinlandsprodukt 208 Mrd€ - 33.088 Sing$ (1 € =1,6 Sing$) 15,5 % Pro Kopf Steigerung gü. VJQuartal Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 18. Singapur Facts Sir Stamford Raffles 1781-1826 Gründer Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 19. Singapur Facts Lee Kuan Yew *1923 Singapore’s Senior Minister Lee Hsien-Loong *1952 Primeminister ”Reputedly known throughout the world for his foresight and wisdom. Undoubtedly, his dynamic leadership has brought Singapore to where it is in the world today.” Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 20. Singapur Schlüsselkonzepte Kiasu • wörtlich übersetzt `Angst zu verlieren´. • soziale Einstellung: - immer die Besten zu sein, - immer erster zu sein - nie zu verlieren. • Das Konzept verweist auf die hohe Bedeutung von Wettbewerb und hoher Arbeitsethik. Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 21. Singapur Schlüsselkonzepte Face Jemanden in Verlegenheit bringen, das Gefühl von Demütigung vermitteln • Beispiel: diskutiert ein Mitarbeiter mit seinem Vorgesetzten, erleidet der Vorgesetzte einen Gesichtsverlust Sprechen mit erhobener Stimme Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 22. Singapur Umgangsformen Begrüßung Blickkontakt Förmlichkeit & Ritual Visitenkarten Berührungen Anstössige Gesten Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 23. Umgangsformen • Singapur … Malaien… Chinesen… Inder… – und alle mit anderen Manieren. Begrüßung Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 24. Umgangsformen Blickkontakt Kurze Augenkontakte vs. ständiger Augenkontakt auf allen Ebenen erwidern Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 25. Umgangsformen Namen und Titel Chinesischer Name • • - Familienname + Vorname + Zweiter Vornahme (selbstgegebener) westlicher Name Beispiel: Tan Hock Seng oder Lee Simon Geschäftspartner: Mr. Tan Freunde: nachfragen Malaiischer Name Isa Bin Aman Freunde: Isa Geschäftspartner: Mr. Isa - Vorname + “Bin” [Sohn von] / “Binte” [Tochter von] + Name des Vaters - Vornamen Syed [m.] oder Sharifah [f.] verweisen auf arabische Herkunft - Haji oderr Hajjah verweist auf Pilgerfahrt (Haj) Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 26. Umgangsformen Namen und Titel Südindischer Name Bhopinder Singh s/o Joghinder Singh Freunde: Bhopinder Geschäftspartner: Mr. Bhopinder Singh Zwei Arten: Vorname + “s/o” [son of] oder “d/o” [daughter of] + Vater’s Name (häufiger) - Vater’s Initial + Vorname Nordindischer Name Devakaran Nair - Vorname + Familienname Sikh Name Jaswanth Singh - Vorname + Singh [m.] / Kaur [f.] Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 27. Umgangsformen Förmlichkeit und Ritual Einleitungsfloskeln und Förmlichkeit vs. wenig Zeit für „Vorgeplänkel“ und zwanglose Atmosphäre auf allen Ebenen erwidern Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 28. Umgangsformen Visitenkarten - stehen für Business Reputation Respekt und Wertschätzung: Einleitung: Frage nach der Businesscard Überreichung: bitte mit beiden Händen, lesbar Entgegennahme: Aufmerksamkeit schenken, evt. Nachfragen Bei formalem Dinner lesbar rechts neben sich legen aus der Gesäßtasche zaubern Ungelesen wegstecken Notizen Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 29. Umgangsformen (Erst)Kontakt Körperliche Berührung soziales Tabu zwischen unterschiedlichen Geschlechtern vs. freizügigere Handhabung in westlichen Kulturen Zurückhaltung und Beobachten Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 30. Umgangsformen Kontakt Anstößige Gesten „Zeige“-Finger vs. „Zeige“-Daumen Die rechte Hand Zurückhalten und Beobachten mit der rechten Faust in die hohle linke Hand schlagen Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 31. Gast und Gastgeberrolle Einladungen Gastrolle, Gastgeberrolle Tischsitten Gastgeschenke Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 32. Gast und Gastgeberrolle Offizielle Einladungen: schriftlich beantworten Geschäftsessen: • Essensauswahl (foodsharing ist üblich) • Gesprächsthemen: - Vor dem Bestellen der Getränke keine geschäftlichen Themen (Person vor Business) - Tabuthemen: Religion, Politik • Wenn Dinner vorbei, dann ist es vorbei • es kann unhöflich wirken, nicht zu essen/trinken Bei Unsicherheit nachfragen Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 33. Gastrolle und Gastgeberrolle Je nach kultureller Sozialisierung westliches bis asiatisches Verhalten Sie sprechen eine Einladung aus: seien Sie konkret hinsichtlich Datum, Zeit, Ort (sonst zahlt jeder selbst) Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 34. Gastrolle und Gastgeberrolle Tischsitten • Toast/Tischrede erfolgt i.a. vor dem Essen • Gemeinsames Anstoßen vor dem Essen: bitte auch als Anti-Alkoholiker am Glas nippen (Verweigerung ist unhöflich) • Trinken Sie erst, wenn der Gastgeber seine Tischrede beendet hat • Luchsen Sie bei anderen, wie Toast-Glas gehalten wird Essstäbchen nicht kreuzen oder rumfuchteln politische und religiöse Themen Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 35. Gast und Gastgeberrolle Gastgeschenke für Singapurer Chinesen • Gerne in rot/rosa/gelb (Glücksfarbe, aber nie in weiss) • Gerade Anzahl (ausser 4, 8) z. B. Präsentkorb, feine Kuchen, Kekse in attraktiven Dosen Negative Assoziationen wecken: Uhren, Messer Weisse, blaue, schwarze Geschenke Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 36. Gast und Gastgeberrolle Gastgeschenke für Singapurer Inder • Geschenke werden wie bei Chinesen nicht sofort ausgepackt • Süsse Mitbringsel für die Kinder Für Singapurer Muslims • Süssigkeiten • Kristallobjekte Alkohol, schwarz oder weiss als Farbe, besser keine Zigaretten Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 37. Gast und Gastgeberrolle Konsum-Tabus • Für Inder: Rind • Für Muslime: Alkohol, Schwein • Und Sie? Ausmass: Restaurants werden nicht aufgesucht Alkoholische Flaschen nicht angefasst Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 38. Singapur Kulturquiz – wahr oder nicht wahr? 1. Es wird als höflich von Singapurer Chinesen angesehen, immer beide Möglichkeiten zu erfragen, wie z.B. „Do you want to go to dinner or not?“ 2. Öffentlich Nähe zu zeigen zwischen nichtgleichgeschlechtlichen Paaren ist akzeptiert. 3. Singapur hat eine Eigenheit, sein „Singlish“. Es unterscheidet sich von Englisch hinsichtlich Grammatik, Satzstruktur und Füllwörtern wie „lah“, „mah“ 4. Singapurer lieben Essen. Dies ist oft Thema während des Essens. Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 39. Internationale Projekte Typische Arbeitsaufgaben Je nach kultureller Sozialisierung westliches bis asiatisches Verhalten • Das „Ja“ in Asien • Höflichkeit und Respekt • Contenance (Face!) • Bedeutung von Lachen • Leute aktiv einbinden und mobilisieren Better doublecheck! • Hierarchieebenen achten (Anredewahl) Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 40. Internationale Projekte Typische Arbeitsaufgaben Zusammenfassung Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 41. Informationsaustausch und Entscheidungsfindung Der deutsche Manager ist wie eine Eiche. Der asiatische Manager ist wie ein Bambus. Prof. Tjikstra Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 42. Internationale Kommunikation Medien „Das Papiergeschäft mit seinen schriftlichen Verträgen und vielen Klauseln, die jede Eventualität regeln, hat hier erst eine kurze Historie – bis vor 25 Jahren wurden auch Millionenaufträge per Handschlag abgeschlossen.“ Thomas Brandt Vizechef Deutsch-Malaysische Außenhandelskammer Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 43. Interkulturelle Kompetenz Kommunikationstil High context culture High context culture Bedeutung Kontext Singapur GB USA Skandinavien Deutschland Information Low context culture Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist Low context culture www.3c-coaching.net
  • 44. Interkulturelle Kompetenz Kommunikation - Schriftlich: stark formalisiert und damit standardisiert Geprägt von Gepflogenheiten im anglo-amerikanischen Raum (low-context-culture) geprägt Evtl. Fehlen der Kontexte, die für gelungene Kommunikation in highcontext-cultures aktiviert werden sollten Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist Adaption Einbau zusätzlicher Signale, die für gelungene Kommunikation erforderlich sind www.3c-coaching.net
  • 45. Interkulturelle Kompetenz Kommunikation - verbale Kommunikation: Eigenheiten der englischen Sprache geprägt von einer hohen Funktionalität enthält wenig Kontextsignale, die für eine geglückte und zielführende Kommunikation in high-context-cultures notwendig sind Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist Adaptation Einbau zusätzlicher Signale, die für gelungene Kommunikation erforderlich www.3c-coaching.net
  • 46. Interkulturelle Kompetenz Kommunikation - unternehmensinterne Strategievermittlung Low-context-cultures: • in kleineren Stufen • zumeist über einen personalisierten Kontakt. High-context-cultures: bei der Kaskadierung werden mehrere Hierarchieebenen zusammengefasst Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist Adaptation neben der Einflussnahme durch medial vermittelte Kommunikation: physische Präsenz vor Ort ist unabdingbar: der persönliche Kontakt steht im Mittelpunkt www.3c-coaching.net
  • 47. Interkulturelle Kompetenz Kommunikation Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwürfshügel Konfuzius Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 48. Internationale Kommunikation Informationsaustausch und Entscheidungsfindung Meetings und Verhandlungen Vorteil Nachteil Verhandlungen, basierend auf Kompromissen Verhandlungspartner kommen Diejenigen, die etwas aufgeben, schneller über Probleme hinweg und können schneller frustriert werden. schneller voran Verhandlungen, basierend auf Synthese (alle Ideen werden berücksichtigt) Manchmal sind irrelevante Elemente Parteien versuchen, alle Ideen im in der Entscheidung enthalten. Diese Abschlußvorschlag zu integrieren. Dies können das Ergebnis der führt zu Motivation und Commitment Verhandlungen schwächer und fragwürdiger erscheinen lassen Verhandlung die auf Synergien basieren (das Ergebnis ist größer als die Summe der Teile) Das Verhandlungsergebnis ist ein Es erfordert Zeit und ein hohes Maß kreatives Produkt der Interaktion. Es an Flexibilität, und „open Minds“ ist eine „win-win“ Situation Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 49. Kommunkation Virtuelle Teams Erfahrung mit virtuellen Teams: 0 = keine Erfahrung 10 = nur mit virtuellen Teams • Was sind Ihre persönlichen Vorteile aus der Arbeit in virtuellen Teams? • Was sind Herausforderungen hierbei für Sie? Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 50. Internationale Kommunkation Guidelines Videokonferenzen • Agenda einhalten • Zeit einhalten • Technikverantwortlicher • Informationen vorab verteilen • Namensschild für alle Teilnehmer (evtl. Standort) • Kaltstarts sind nicht gut - evtl. Icebreaker • Augenkontakt mit der Kamera halten • weisse Kleidung, kleine Streifen o.ä. Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 51. Internationale Kommunikation Scheitern virtueller Teams Hauptgrund für unbefriedigende Leistungen internationaler Teams: Teambildung vernachlässigt Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 52. Internationale Kommunikation Kommunikation Studie von Jarvenpaar, Leidner: Kommunikation und Vertrauen in globalen virtuellen Teams • 350 Master Studenten von 28 Universitäten. Jeder Kontinent (außer Antarktis) war beteiligt • Dauer: 6 Wochen • Teams: 4-6 Mitglieder verschiedener Herkunft • Sich selbstorganisierende Teams • 2 freiwillige Aufgaben (1 Woche) und ein Abschlußprojekt (4 Wochen) Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 53. Internationale Kommunikation Strategie Strukturierung: • Klare Visionen, Ziele, Aufgaben • SMARTe Projektz iele • Zielüberprüfung und –anpassung während des laufenden Prozesses soweit erforderlich • Teammitgliederrollen und Verantwortlichkeiten klar definiert Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 54. Internationale Kommunikation Studie Ergebnis Es wurde ein Schlüsselfaktor für erfolgreiche internationale Zusammenarbeit identifiziert : zwischen aufgabenorientierter und beziehungsorientierter Kommunikation • Schnell Vertrauen aufbauen • Enthusiastisch kommunizieren • Aufgaben und Beziehungen aktiv kommunizieren Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 55. Internationale Kommunikation Basics für virtuelle Teams 8 Punkte Checkliste für virtuelle Teams 1. Fachliche und persönliche Erwartungen der Beteiligten an das Thema sind geklärt 2. Führungsmannschaft ist zusammengeschweißt und funktioniert über Ländergrenzen hinweg 3. Entwicklung klare Vision und Strategie für das Projekt und Kommunikation derselben 4. Raum für Rituale und Begegnungen auf der persönlichen Ebene 5. Teamentwicklungsprozess ist zentrales Thema FK Entwicklung mit Coaching und Teambuilding Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 56. Internationale Kommunikation Basics für virtuelle Teams 8 Punkte Checkliste für virtuelle Teams 6. Gestaltung des Entwicklungsprozesses 7. Transparente persönliche Erwartungen 8. Genaue Abklärung Verantwortlichkeiten und Befugnisse Führung, Führung, Führung Entwicklung Kommunikationskonzept Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 57. Internationale Kommunikation Vorgehen zur Vermeidung von Widerständen Effektives interkulturelles Management beginnt mit Reflexion und Hinterfragung: „Welche guten Gründe hat derjenige, so zu reagieren?“ • Analyse der Ebene: • Vorteile identifizieren • Fragen einladen • Diskussion ermöglichen • Überkommunizieren • Überraschungen vermeiden • Follow up-Actions: Politische, oder kulturelle (Organisationskultur, ethnische) oder persönliche Ebene Erfolge benennen und belohnen und mehr Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net
  • 58. All people are the same, It´s only their habits that make them different. Confuzius The German Coastguard Das Letzte ; ) Dipl.-Psych. Netti Kutsche-Roch, Königswinter, Germany Master Solution Focused Practitioner, cert. Solution Focused Therapist www.3c-coaching.net