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Entwicklungs- und
Konstruktionsmanagement 4.0
21. – 23. April 2016
Steinbeis-Haus für Management und Technologie
(SHMT), Stuttgart
Dipl.-Ing. (FH) Stephan Rimpl, MBA
Filderhauptstrasse 142
D-70599 Stuttgart
Fon: +49 (0)711 451 001-27
Fax: +49 (0)711 451 001-519
info@stz-epm.de | www.stz-epm.de
Fax-Antwort
Anmeldung zur Veranstaltung Entwicklungs- und
Konstruktionsmanagement 4.0, im Steinbeis-Haus für
Management und Technologie (SHMT), Stuttgart.
Anmeldung per Fax oder schriftlich an nebenstehende
Adresse.
Ja, ich nehme teil zum
Preis von € 1.695,- zzgl. 19% MwSt.,
inkl. Tagungsunterlage, Pausengetränke, Mittagessen,
Abendveranstaltung.
r vom 21. – 23. April 2016
im Steinbeis-Haus für Management und
Technologie (SHMT), Stuttgart
Name: W
Firma: W
W
Abteilung: W
Straße / Nr.: W
PLZ / Ort: W
Telefon: W
Email: W
Ort / Datum: W
Unterschrift:: W
Anmeldebestätigung:
Wir bestätigen Ihnen Ihre Anmeldung durch Zusendung unserer
Rechnungsstellung sowie Hotelhinweis. Die Teilnehmergebühr wird spätestens
zwei Wochen vor dem Seminartermin fällig. Bis zu drei Wochen vor
Veranstaltungstermin können Sie kostenlos stornieren. Danach oder bei
Nichterscheinen des Teilnehmers müssen wir die gesamte Seminargebühr
berechnen. Die Stornierung bedarf der Schriftform. Selbstverständlich ist eine
Vertretung des angemeldeten Teilnehmers möglich. Stornogebühren
aus der Reiseorganisation der Teilnehmer können vom Veranstalter
nicht erstattet werden.
Fundiertes E+K-Managementwissen…
Schaffen Sie die Voraussetzungen
auch für Ihren persönlichen Erfolg!
n Der Entwicklungs- und Konstruktions-
leiter muss zukünftig noch mehr in der
Lage sein, nicht nur zu reagieren, sondern
zunehmend auch zu agieren. Dies setzt voraus,
Zusammenhänge zu erkennen und Handlungs-
alternativen aufzuzeigen.
n Die Komplexität und Schnelligkeit in der Entscheidungs-
findung fordern zunehmend eine enge Verzahnung der
bereichsinternen Managementaufgabe und der
übergeordneten Führungsfunktion im Unternehmen.
Sie lernen....
n was Sie aus der Einbettung von E+K in
unternehmerische Zusammenhänge folgern können,
n das Entwicklungspotenzial Ihres Verantwortungs-
bereiches kurz- bis mittelfristig richtig einzuschätzen,
n Entwicklungsstrategien abzuleiten und umzusetzen,
n Ein E+K- Managementsystem zur Erfolgssteuerung
aufzubauen und richtig einsetzen,
n mit geeigneten Kennzahlen Ihren Verantwortungs-
bereich besser zu steuern und überzeugender zu
Argumentieren.
n Den E+K-Bereich im Führungskreis wirkungsvoll
vertreten.
Zielgruppe: Entwicklungs- und Konstruktionsleiter in
mittelständischen Unternehmen.
Intensiv-Seminar für
verantwortliche Führungskräfte
Unternehmenskompetenz Managementkompetenz Führungskompetenz
10.00 Begrüßung und Einführung
10.30 Das Unternehmen in einem sich wandelnden
Umfeld
• Genügt es „nur up-to-date“ zu sein?
• Wie ändern sich die Anforderungen an das
Unternehmen?
• Welche Herausforderungen ergeben sich daraus
• für den E+K-Bereich?
• Wo liegt der Beitrag von E+K zur Wertschöpfung im
Unternehmen?
12.00 gemeinsames Mittagessen
13.15 E+K-Strategien und -Handlungsspielräume
• Wie lassen sich strategische Gestaltungsfelder für
den E+K-Bereich finden?
• Wie lassen sich Produkt-, Wettbewerbs- und
Technologiestrategien gestalten?
• Sind allein die Kundenbedürfnisse das Maß für
Entwicklungsziele?
• Wie lässt sich die eigene Entwicklungsstrategie
definieren und argumentieren?
• Bereichsziele aus Unternehmenszielen ableiten
• Überwachen und Steuern der Zielumsetzung mit
Hilfe der Balanced Score Card
14.45 Teepause
15.15 E+K-Potenziale erfassen, interpretieren, nutzen und
weiterentwickeln
• Durchführen eines Potentialchecks und Darstellung
in einem „technischen Bonitätsdiagramm“
• Gewinnen von Kennzahlen als Führungsinstrument
• Ableiten notwendiger Maßnahmen, aufzeigen von
Verbesserungspotenzialen
16.45 E+K-Leiter: agieren statt reagieren – (s)ein neues
Selbstverständnis
• E+K-Management – Systematik versus Intuition
• Die Verantwortung des E+K-Leiters im Unternehmen
• Der Spagat zwischen Führung und operativem
Management in E+K
17.30 Ende des ersten Tages
19.00 jeweils Abendprogramm
„come together“ oder Exkursion
• Lockeres Beisammensein für den zielführenden
Gedankenaustausch unter Kollegen
08.30 Produkte – profitabel mit hoher Akzeptanz
• Die Technologiezyklen analysieren, den E+K-Bereich
auf Kernkompetenzen fokussieren
• Das Produktespektrum optimieren, Variantenvielfalt
beherrschen, Baureihen planen
• Produkte generieren, Ideen zum Erfolg führen
• Innovationsfähigkeit im Unternehmen stabilisieren
09.45 Kaffeepause
10.15 Prozesse/Organisation – effizient und flexibel
• Neue Organisationsansätze für E+K
• Steuerung der interdisziplinären Zusammenarbeit in
der Geschäftsprozessumgebung
• optimierte E+K-Abläufe – Entwicklungs-/
Projektzeiten versus Nebentätigkeiten
• effiziente Planung und Steuerung des
Entwicklungsgeschehens
11.30 Personal – motiviert, engagiert und loyal
• Mitarbeiter finden, führen, motivieren, richtig
einsetzen und weiterentwickeln
• Teamarbeit initiieren, vorleben, coachen
• Personalentwicklung – Anreizsysteme
• Aktiv den EQ (emotionale Intelligenz) nutzen
12.30 gemeinsames Mittagessen
13.45 Projekte – mit Strategie zur Innovation!
• Projektportfolio zur Differenzierung von
kundengerechten und strategischen Projekten
• Wie gestalte ich ein Projekt um Kosten und Termine
im Griff zu behalten?
• Verantwortung, Delegation und Definition; die Rolle
des Projektleiters – Macht und Kompetenz
15.15 Teepause
15.45 IT-Management – State of the Art und effektiv!
• mehr als nur ein „techn. Beschaffungsproblem“
• Informations- und Kommunikationssysteme zur
Prozessgestaltung im Produktlebenszyklus
• Produktdatenmanagement (PLM) – Schnittstellen
und Systemintegration
• Engineering Improvement – ein integriertes
Informationsmanagement anstreben
17.00 Feedbackrunde – Und wo drückt Ihr Schuh?
17.30 Ende des zweiten Tages
08.30 E+K: Erfolgsorientiert im Führungskreis des
Unternehmens
• Der Anteil der E+K-Kompetenz am
Unternehmenserfolg
• Erwartungshaltung des Unternehmens
• Wie spiele ich als E+K-Leiter „auf Ballhöhe“?
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09.15 E+K-Controlling: Ohne geht’s nicht!
• Mit treffenden Kennzahlen den E+K-Bereich
beschreiben und dokumentieren
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• Effektivität und Effizienz der Entwicklungsarbeit
• Darstellung des E+K-Bereiches im Unternehmen
10.30 Kaffeepause
11.00 E+K-Managementsystem
• Mit wenigen Kennzahlen die Übersicht behalten
• Was kann ein Informationssystem leisten?
• Qualifizierte Entscheidungen treffen und schnelle
Berichte/Präsentationen generieren
12.00 Das Ziel: Chancen managen statt Krisen
bewältigen
• abgestufte Vorgehensweise zur Umsetzung der
eigenen Führungs- und Managementphilosophie
12.30 Abschlussbuffet
13.30 Ende des Seminars
Die Referenten:
n Brehm, O.: Dipl.-Ing. (FH)
Leiter Steinbeis Transferzentrum
Innovation & Organisation, Reutlingen
n Brüstle, F.: Dipl.-Ing. MBA
Leiter Konstruktion ZZ-Antriebe GmbH, Karlsruhe
n Eckert, R.: Dr.-Ing.
Leiter Technik/Entwicklung,
ITAB Germany GmbH, Köln
n Rimpl, S.: MBA, Dipl.-Ing.(FH)
Leiter Steinbeis Transferzentrum
Entwicklung, Produktion und Management, Stuttgart
n Villinger, G.: MBA, Dipl.-Wirtsch. Ing. (FH)
Leiter Steinbeis Transferzentrum
Innovation & Umsetzung, Stuttgart

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Seminar: Entwicklungs- und Konstruktionsmanagement 4.0 - Der E+K-Leiter im Spannungsfeld zwischen Führung und Management

  • 1. Entwicklungs- und Konstruktionsmanagement 4.0 21. – 23. April 2016 Steinbeis-Haus für Management und Technologie (SHMT), Stuttgart Dipl.-Ing. (FH) Stephan Rimpl, MBA Filderhauptstrasse 142 D-70599 Stuttgart Fon: +49 (0)711 451 001-27 Fax: +49 (0)711 451 001-519 info@stz-epm.de | www.stz-epm.de Fax-Antwort Anmeldung zur Veranstaltung Entwicklungs- und Konstruktionsmanagement 4.0, im Steinbeis-Haus für Management und Technologie (SHMT), Stuttgart. Anmeldung per Fax oder schriftlich an nebenstehende Adresse. Ja, ich nehme teil zum Preis von € 1.695,- zzgl. 19% MwSt., inkl. Tagungsunterlage, Pausengetränke, Mittagessen, Abendveranstaltung. r vom 21. – 23. April 2016 im Steinbeis-Haus für Management und Technologie (SHMT), Stuttgart Name: W Firma: W W Abteilung: W Straße / Nr.: W PLZ / Ort: W Telefon: W Email: W Ort / Datum: W Unterschrift:: W Anmeldebestätigung: Wir bestätigen Ihnen Ihre Anmeldung durch Zusendung unserer Rechnungsstellung sowie Hotelhinweis. Die Teilnehmergebühr wird spätestens zwei Wochen vor dem Seminartermin fällig. Bis zu drei Wochen vor Veranstaltungstermin können Sie kostenlos stornieren. Danach oder bei Nichterscheinen des Teilnehmers müssen wir die gesamte Seminargebühr berechnen. Die Stornierung bedarf der Schriftform. Selbstverständlich ist eine Vertretung des angemeldeten Teilnehmers möglich. Stornogebühren aus der Reiseorganisation der Teilnehmer können vom Veranstalter nicht erstattet werden. Fundiertes E+K-Managementwissen… Schaffen Sie die Voraussetzungen auch für Ihren persönlichen Erfolg! n Der Entwicklungs- und Konstruktions- leiter muss zukünftig noch mehr in der Lage sein, nicht nur zu reagieren, sondern zunehmend auch zu agieren. Dies setzt voraus, Zusammenhänge zu erkennen und Handlungs- alternativen aufzuzeigen. n Die Komplexität und Schnelligkeit in der Entscheidungs- findung fordern zunehmend eine enge Verzahnung der bereichsinternen Managementaufgabe und der übergeordneten Führungsfunktion im Unternehmen. Sie lernen.... n was Sie aus der Einbettung von E+K in unternehmerische Zusammenhänge folgern können, n das Entwicklungspotenzial Ihres Verantwortungs- bereiches kurz- bis mittelfristig richtig einzuschätzen, n Entwicklungsstrategien abzuleiten und umzusetzen, n Ein E+K- Managementsystem zur Erfolgssteuerung aufzubauen und richtig einsetzen, n mit geeigneten Kennzahlen Ihren Verantwortungs- bereich besser zu steuern und überzeugender zu Argumentieren. n Den E+K-Bereich im Führungskreis wirkungsvoll vertreten. Zielgruppe: Entwicklungs- und Konstruktionsleiter in mittelständischen Unternehmen. Intensiv-Seminar für verantwortliche Führungskräfte
  • 2. Unternehmenskompetenz Managementkompetenz Führungskompetenz 10.00 Begrüßung und Einführung 10.30 Das Unternehmen in einem sich wandelnden Umfeld • Genügt es „nur up-to-date“ zu sein? • Wie ändern sich die Anforderungen an das Unternehmen? • Welche Herausforderungen ergeben sich daraus • für den E+K-Bereich? • Wo liegt der Beitrag von E+K zur Wertschöpfung im Unternehmen? 12.00 gemeinsames Mittagessen 13.15 E+K-Strategien und -Handlungsspielräume • Wie lassen sich strategische Gestaltungsfelder für den E+K-Bereich finden? • Wie lassen sich Produkt-, Wettbewerbs- und Technologiestrategien gestalten? • Sind allein die Kundenbedürfnisse das Maß für Entwicklungsziele? • Wie lässt sich die eigene Entwicklungsstrategie definieren und argumentieren? • Bereichsziele aus Unternehmenszielen ableiten • Überwachen und Steuern der Zielumsetzung mit Hilfe der Balanced Score Card 14.45 Teepause 15.15 E+K-Potenziale erfassen, interpretieren, nutzen und weiterentwickeln • Durchführen eines Potentialchecks und Darstellung in einem „technischen Bonitätsdiagramm“ • Gewinnen von Kennzahlen als Führungsinstrument • Ableiten notwendiger Maßnahmen, aufzeigen von Verbesserungspotenzialen 16.45 E+K-Leiter: agieren statt reagieren – (s)ein neues Selbstverständnis • E+K-Management – Systematik versus Intuition • Die Verantwortung des E+K-Leiters im Unternehmen • Der Spagat zwischen Führung und operativem Management in E+K 17.30 Ende des ersten Tages 19.00 jeweils Abendprogramm „come together“ oder Exkursion • Lockeres Beisammensein für den zielführenden Gedankenaustausch unter Kollegen 08.30 Produkte – profitabel mit hoher Akzeptanz • Die Technologiezyklen analysieren, den E+K-Bereich auf Kernkompetenzen fokussieren • Das Produktespektrum optimieren, Variantenvielfalt beherrschen, Baureihen planen • Produkte generieren, Ideen zum Erfolg führen • Innovationsfähigkeit im Unternehmen stabilisieren 09.45 Kaffeepause 10.15 Prozesse/Organisation – effizient und flexibel • Neue Organisationsansätze für E+K • Steuerung der interdisziplinären Zusammenarbeit in der Geschäftsprozessumgebung • optimierte E+K-Abläufe – Entwicklungs-/ Projektzeiten versus Nebentätigkeiten • effiziente Planung und Steuerung des Entwicklungsgeschehens 11.30 Personal – motiviert, engagiert und loyal • Mitarbeiter finden, führen, motivieren, richtig einsetzen und weiterentwickeln • Teamarbeit initiieren, vorleben, coachen • Personalentwicklung – Anreizsysteme • Aktiv den EQ (emotionale Intelligenz) nutzen 12.30 gemeinsames Mittagessen 13.45 Projekte – mit Strategie zur Innovation! • Projektportfolio zur Differenzierung von kundengerechten und strategischen Projekten • Wie gestalte ich ein Projekt um Kosten und Termine im Griff zu behalten? • Verantwortung, Delegation und Definition; die Rolle des Projektleiters – Macht und Kompetenz 15.15 Teepause 15.45 IT-Management – State of the Art und effektiv! • mehr als nur ein „techn. Beschaffungsproblem“ • Informations- und Kommunikationssysteme zur Prozessgestaltung im Produktlebenszyklus • Produktdatenmanagement (PLM) – Schnittstellen und Systemintegration • Engineering Improvement – ein integriertes Informationsmanagement anstreben 17.00 Feedbackrunde – Und wo drückt Ihr Schuh? 17.30 Ende des zweiten Tages 08.30 E+K: Erfolgsorientiert im Führungskreis des Unternehmens • Der Anteil der E+K-Kompetenz am Unternehmenserfolg • Erwartungshaltung des Unternehmens • Wie spiele ich als E+K-Leiter „auf Ballhöhe“? • Die Führungsaufgabe des E+K-Leiters 09.15 E+K-Controlling: Ohne geht’s nicht! • Mit treffenden Kennzahlen den E+K-Bereich beschreiben und dokumentieren • Mit Kennzahlen Überzeugen • Effektivität und Effizienz der Entwicklungsarbeit • Darstellung des E+K-Bereiches im Unternehmen 10.30 Kaffeepause 11.00 E+K-Managementsystem • Mit wenigen Kennzahlen die Übersicht behalten • Was kann ein Informationssystem leisten? • Qualifizierte Entscheidungen treffen und schnelle Berichte/Präsentationen generieren 12.00 Das Ziel: Chancen managen statt Krisen bewältigen • abgestufte Vorgehensweise zur Umsetzung der eigenen Führungs- und Managementphilosophie 12.30 Abschlussbuffet 13.30 Ende des Seminars Die Referenten: n Brehm, O.: Dipl.-Ing. (FH) Leiter Steinbeis Transferzentrum Innovation & Organisation, Reutlingen n Brüstle, F.: Dipl.-Ing. MBA Leiter Konstruktion ZZ-Antriebe GmbH, Karlsruhe n Eckert, R.: Dr.-Ing. Leiter Technik/Entwicklung, ITAB Germany GmbH, Köln n Rimpl, S.: MBA, Dipl.-Ing.(FH) Leiter Steinbeis Transferzentrum Entwicklung, Produktion und Management, Stuttgart n Villinger, G.: MBA, Dipl.-Wirtsch. Ing. (FH) Leiter Steinbeis Transferzentrum Innovation & Umsetzung, Stuttgart