SlideShare ist ein Scribd-Unternehmen logo
Effizienzsteigerung
durch Vernetzung
für Spitäler
8. März 2013
Was heisst Effizienzsteigerung?
Was heisst Vernetzung ?

 Effizienz ist das Verhältnis zwischen einem definierten Nutzen und dem Aufwand, der zu dessen
 Erreichung notwendig ist

 Die Effizienzsteigerung ist also das Erreich eines definierten Nutzens mit geringerem Aufwand

 Vernetzung ist ein Begriff aus der Systemtheorie. Ein System besteht aus einzelnen Teilen, die
 durch Ursache-Wirkungs-Beziehungen und allgemeine und besondere Systemeigenschaften
 miteinander vielfältig verknüpft sind.

 Zur Quantifizierung der Vernetzung eines Systems lassen sich verschiedene Maßzahlen
 heranziehen. Die Grundidee ist allerdings immer gleich – der Vernetzungsgrad berechnet sich,
 indem die Zahl der möglichen Interaktionen zur Zahl ihrer tatsächlichen Interaktionen in
 Beziehung gesetzt wird.
Effizienzsteigerung durch Vernetzung?

 Eine Effizienzsteigerung durch Vernetzung ist also das Erreichen eines definierten Nutzens
 mit einem geringeren Aufwand dank einer hohen Anzahl Interaktionspartner mit einer möglichst
 maximalen Anzahl von Interaktionen

 Voraussetzung für einen geringen Aufwand durch Vernetzung ist damit die einfachere und
 schnellere Interaktion zwischen den Interaktionspartnern

 Enabler und Treiber hierfür ist ICT
Entwicklungsausschnitte der ICT

 490 vor Christus, Schlacht bei Marathon, 13 km/h
 1800: Sprechrohre bis 4 km Länge
 1865: Telefaxdienst Lyon-Paris
 1876: erstes Telefon
 1877: Telefonverbindung über 61 km
 1939: Zuse Z2
 1958: Erstes Autotelefon
 1975: Natel
 1977: Apple II
 1979: Faxdienst
 1984: Mail via Internet
 1992: GSM
 1993: WWW
 2000: UMTS
 2005: Smartphone
Auswirkung in verschiedenen Industrien

 Automobilindustrie
    Verkürzung der Entwicklungsdauer
    Just-in-Time-Produktion
    Individualisierung der Produkte


 Luftfahrtindustrie
    E-Booking
    E-Ticket
    E-Check-In
Gemeinsamkeiten ?
Ja, 5 Entwicklungsphasen
 Interne Vernetzung
    Phase 1
         Optimierung der Verwaltung
         (Buchhaltung, Administration,…)
    Phase 2
         Optimierung der Produktion
         (Lagerbewirtschaftung, Steuerung der Produktion,…)

 Externe Vernetzung
    Phase 1
         Optimierung der administrativen Zusammenarbeit mit Partnern
         (Bestellwesen, Zahlungsverkehr, ..)
    Phase 2
         Optimierung der Zusammenarbeit mit Partnern in der Produktion
         (Logistik, Produktionssteuerung,…)
    Phase 3
         Einbezug des Kunden
         (Produktauswahl, Self Service,…)
Wo stehen wir im Gesundheitswesen?
Phase Fax (1979)?
 Unterschiedlicher Stand bei den Marktteilnehmern
                         Interne Vernetzung         Externe Vernetzung
Spitäler                       Phase 2                   Phase 1
Kostenträger                   Phase 2                   Phase 1
Laboratorien                   Phase 2                   Phase 1
Apotheken                      Phase 2                   Phase 1
Radiologie                     Phase 2                   Phase 1
Ärzte                          Phase 1                   Phase 1
Therapeuten                    Phase 1                      -
Spitex                         Phase 1                      -
Heime                          Phase 1                      -
Patient                           -                         -
Wie schaffen wir das ?
Wo sind die Hürden ?
 300 – 400 Millionen Transaktionen pro Jahr

 Spitäler sind Sender und Empfänger vieler Dokumente

 Spitäler mit ihrer entwickelten Infrastruktur können eine wichtige Rolle spielen
Grundvoraussetzungen

 Lösungen müssen allen teilnehmenden Gruppen gerecht werden, d. h. sie
 müssen alle von den Empfangspartnern unterstützten Medien umfassen (digitale
 Kommunikation von System zu System, halbdigital Kommunikation Mail, Papier)

 Lösungen müssen den Teilnehmern echten Nutzen – Effizienzsteigerung bringen

 Teilnehmer müssen klar identifiziert sein (Telefonbuch)

 Erreichbarkeit der Teilnehmer muss dokumentiert sein (Telefonbuch)

 Datenaustausch muss sicher sein
Schritt 1: Online Anmeldung
Schritt 2: Kostengutsprache
Schritt 3: Zugriff auf wichtige
Patienteninformationen
Schritt 3: Zugriff auf wichtige
Patienteninformationen
Schritt 4: Zuweiserintegration
  Testpatientin Meier
                        Testpatientin Meier
Schritt 5: Austrittsbericht
Schritt 6: TP-Kopie
 Seien Sie gesetzeskonform


                                            Testpatientin Meier




 Testpatientin Meier




                       Spital Modern
                       Behandlung vom xxx
ROI
Prozessschritt                   Zeitersparnis (Min.)    Materialkosten
Online-Anmeldung                                     5                Fr. 0.00
Kostengutsprache                                     5                Fr. 1.00
Zugriff Patienteninformationen                       5                Fr. 1.00
Zuweiserintegration                                  5                Fr. 0.00
Austrittsbericht                                     5                Fr. 1.00
TP-Kopie                                             5                Fr. 1.00
Summer                                              30                Fr. 4.00


   Einsparungen von ~50 CHF pro Behandlung sind realistisch

   Differenzieren Sie sich von Ihren Mitbewerbern
          Durch Erfüllung der Gesetze

          Schnellere Information von Patienten

          Schnellere Information vom Zuweisern

          Schnellere, automatisierte Kommunikation mit anderen Leistungserbringern und Kostenträgern

          Zeit für den Patienten, statt für die Administration
Take-Home-Messages

 Effizienzsteigerung durch Vernetzung im Gesundheitswesen ist nicht
 einfach, aber sie ist möglich


 Spitäler können/sollten Vorreiter sein


 Pragmatische, wirkungsvolle Lösungen sind jetzt möglich
Mehr Informationen

                Frank Zehnle
                CEO
                Tel. +41 58 822 23 10
                frank.zehnle@curabill.ch

      Danke
für Ihre Zeit   oder www.curabill.ch

Weitere ähnliche Inhalte

Andere mochten auch

Los tres idiotas
Los tres idiotasLos tres idiotas
Los tres idiotas
olondrroo
 
Uncuentoaldia vendedor1
Uncuentoaldia vendedor1Uncuentoaldia vendedor1
Uncuentoaldia vendedor1
Paulina Martinez
 
Inteligencia emocional
Inteligencia emocionalInteligencia emocional
Inteligencia emocional
Jeraldy Lizarraga Salazar
 
20 problemas
20 problemas 20 problemas
20 problemas
Javiera Diaz
 
Temperatura
TemperaturaTemperatura
Temperatura
Pablo Rebolledo
 
4 cr catalogue 2011
4 cr catalogue 20114 cr catalogue 2011
4 cr catalogue 2011
car coatings system (thailand)
 
Informatica
InformaticaInformatica
Informatica
Carlos Iquinas
 
Weihnachten in der Türkei
Weihnachten in der TürkeiWeihnachten in der Türkei
Weihnachten in der Türkei
Nokku1993
 
Wie und warum twittern?
Wie und warum twittern?Wie und warum twittern?
Wie und warum twittern?
IHK Wiesbaden
 
Pinaret 2010
Pinaret 2010Pinaret 2010
Pinaret 2010
montetoroinfantil
 
Manual de usuario (crea tv)
Manual de usuario (crea tv)Manual de usuario (crea tv)
Manual de usuario (crea tv)
Alex Castillo
 
MR_RadioWien_Spielen_Februar2016
MR_RadioWien_Spielen_Februar2016MR_RadioWien_Spielen_Februar2016
MR_RadioWien_Spielen_Februar2016
meinungsraum.at
 
Hotel Lindenhof Beauty und Wellness 2014
Hotel Lindenhof Beauty und Wellness 2014Hotel Lindenhof Beauty und Wellness 2014
Hotel Lindenhof Beauty und Wellness 2014
Dolcevita Hotels
 
201006[1]informe sobre el anteproyecto de ley responsabilidad medioambienal
201006[1]informe sobre el anteproyecto de ley responsabilidad medioambienal201006[1]informe sobre el anteproyecto de ley responsabilidad medioambienal
201006[1]informe sobre el anteproyecto de ley responsabilidad medioambienal
Centro Universitario Villanueva
 

Andere mochten auch (17)

Los tres idiotas
Los tres idiotasLos tres idiotas
Los tres idiotas
 
Uncuentoaldia vendedor1
Uncuentoaldia vendedor1Uncuentoaldia vendedor1
Uncuentoaldia vendedor1
 
Inteligencia emocional
Inteligencia emocionalInteligencia emocional
Inteligencia emocional
 
20 problemas
20 problemas 20 problemas
20 problemas
 
Rechtsruck
RechtsruckRechtsruck
Rechtsruck
 
Temperatura
TemperaturaTemperatura
Temperatura
 
4 cr catalogue 2011
4 cr catalogue 20114 cr catalogue 2011
4 cr catalogue 2011
 
Informatica
InformaticaInformatica
Informatica
 
Weihnachten in der Türkei
Weihnachten in der TürkeiWeihnachten in der Türkei
Weihnachten in der Türkei
 
Opentransfercamp
OpentransfercampOpentransfercamp
Opentransfercamp
 
Wie und warum twittern?
Wie und warum twittern?Wie und warum twittern?
Wie und warum twittern?
 
Beste i phone abkommen
Beste i phone abkommenBeste i phone abkommen
Beste i phone abkommen
 
Pinaret 2010
Pinaret 2010Pinaret 2010
Pinaret 2010
 
Manual de usuario (crea tv)
Manual de usuario (crea tv)Manual de usuario (crea tv)
Manual de usuario (crea tv)
 
MR_RadioWien_Spielen_Februar2016
MR_RadioWien_Spielen_Februar2016MR_RadioWien_Spielen_Februar2016
MR_RadioWien_Spielen_Februar2016
 
Hotel Lindenhof Beauty und Wellness 2014
Hotel Lindenhof Beauty und Wellness 2014Hotel Lindenhof Beauty und Wellness 2014
Hotel Lindenhof Beauty und Wellness 2014
 
201006[1]informe sobre el anteproyecto de ley responsabilidad medioambienal
201006[1]informe sobre el anteproyecto de ley responsabilidad medioambienal201006[1]informe sobre el anteproyecto de ley responsabilidad medioambienal
201006[1]informe sobre el anteproyecto de ley responsabilidad medioambienal
 

Ähnlich wie SeHF 2013 | Effizienzsteigerung durch Vernetzung für das Spital - ein Mehrwert für Spital, Patienten und Zuweiser (Frank Zehnle)

SeHF 2015 | Optimierungspotenziale im Überweisungs-Management der Arztpraxen
SeHF 2015 |  	Optimierungspotenziale im Überweisungs-Management der ArztpraxenSeHF 2015 |  	Optimierungspotenziale im Überweisungs-Management der Arztpraxen
SeHF 2015 | Optimierungspotenziale im Überweisungs-Management der Arztpraxen
Swiss eHealth Forum
 
SeHF 2015 | Optimierungspotenziale mittels Standardisierung des Berichtswesen
SeHF 2015 |  	Optimierungspotenziale mittels Standardisierung des BerichtswesenSeHF 2015 |  	Optimierungspotenziale mittels Standardisierung des Berichtswesen
SeHF 2015 | Optimierungspotenziale mittels Standardisierung des Berichtswesen
Swiss eHealth Forum
 
SeHF 2015 | Standardisierung und Digitalisierung des medizinischen Zuweisun...
SeHF 2015 |  	Standardisierung und Digitalisierung des medizinischen Zuweisun...SeHF 2015 |  	Standardisierung und Digitalisierung des medizinischen Zuweisun...
SeHF 2015 | Standardisierung und Digitalisierung des medizinischen Zuweisun...
Swiss eHealth Forum
 
SeHF 2013 | Pragmatische und wirkungsvolle Umsetzung im Spital (Jürgen Holm)
SeHF 2013 | Pragmatische und wirkungsvolle Umsetzung im Spital (Jürgen Holm)SeHF 2013 | Pragmatische und wirkungsvolle Umsetzung im Spital (Jürgen Holm)
SeHF 2013 | Pragmatische und wirkungsvolle Umsetzung im Spital (Jürgen Holm)
Swiss eHealth Forum
 
Me & Company – CovCheck Konzeptpräsentation
Me & Company – CovCheck KonzeptpräsentationMe & Company – CovCheck Konzeptpräsentation
Me & Company – CovCheck Konzeptpräsentation
Me & Company GmbH
 
SeHF 2013 | Die Arztpraxis - fit für eHealth: Die Rolle des IPI (Gerhard Schi...
SeHF 2013 | Die Arztpraxis - fit für eHealth: Die Rolle des IPI (Gerhard Schi...SeHF 2013 | Die Arztpraxis - fit für eHealth: Die Rolle des IPI (Gerhard Schi...
SeHF 2013 | Die Arztpraxis - fit für eHealth: Die Rolle des IPI (Gerhard Schi...
Swiss eHealth Forum
 
Praesentation 1280 720 burda_end
Praesentation 1280 720 burda_endPraesentation 1280 720 burda_end
Praesentation 1280 720 burda_end
Jan Rottkamp
 
Präsentation Medikamentenmanagement Forum Managed Care 2012
Präsentation Medikamentenmanagement Forum Managed Care 2012Präsentation Medikamentenmanagement Forum Managed Care 2012
Präsentation Medikamentenmanagement Forum Managed Care 2012
Friedemann Hesse
 
Praxisbeispiel für einen sicheren Umgang mit Medikamenten in einem Wohnheim
Praxisbeispiel für einen sicheren Umgang mit Medikamenten in einem WohnheimPraxisbeispiel für einen sicheren Umgang mit Medikamenten in einem Wohnheim
Praxisbeispiel für einen sicheren Umgang mit Medikamenten in einem Wohnheim
Friedemann Hesse
 
Optimierung des Medikamentenmanagement in Institutionen
Optimierung des Medikamentenmanagement in InstitutionenOptimierung des Medikamentenmanagement in Institutionen
Optimierung des Medikamentenmanagement in Institutionen
Friedemann Hesse
 
12.07.2012 T06 eHealth, Anton Dunzendorfer, AIT
12.07.2012 T06 eHealth, Anton Dunzendorfer, AIT12.07.2012 T06 eHealth, Anton Dunzendorfer, AIT
12.07.2012 T06 eHealth, Anton Dunzendorfer, AIT
Werbeplanung.at Summit
 
TrackWise: Enterprise Quality Management-Lösung (EQMS) für die Pharma- und Bi...
TrackWise: Enterprise Quality Management-Lösung (EQMS) für die Pharma- und Bi...TrackWise: Enterprise Quality Management-Lösung (EQMS) für die Pharma- und Bi...
TrackWise: Enterprise Quality Management-Lösung (EQMS) für die Pharma- und Bi...
Sparta Systems
 
Präsentation hospital to_home - VU Mobile Business WS2014/15
Präsentation hospital to_home - VU Mobile Business WS2014/15Präsentation hospital to_home - VU Mobile Business WS2014/15
Präsentation hospital to_home - VU Mobile Business WS2014/15
Hannes Werner
 
SeHF 2013 | Die Arztpraxis - fit für eHealth: Praxisinterner Mehrwert durch e...
SeHF 2013 | Die Arztpraxis - fit für eHealth: Praxisinterner Mehrwert durch e...SeHF 2013 | Die Arztpraxis - fit für eHealth: Praxisinterner Mehrwert durch e...
SeHF 2013 | Die Arztpraxis - fit für eHealth: Praxisinterner Mehrwert durch e...
Swiss eHealth Forum
 
Kosten, Qualität – und die Rolle der Versicherer
Kosten, Qualität – und die Rolle der Versicherer Kosten, Qualität – und die Rolle der Versicherer
Kosten, Qualität – und die Rolle der Versicherer
santésuisse
 
DRG & ePatients
DRG & ePatientsDRG & ePatients
Dipl.-Ing. Dr. Hans Aubauer, CFA (Sozialversicherung der Gewerblichen Wirtsch...
Dipl.-Ing. Dr. Hans Aubauer, CFA (Sozialversicherung der Gewerblichen Wirtsch...Dipl.-Ing. Dr. Hans Aubauer, CFA (Sozialversicherung der Gewerblichen Wirtsch...
Dipl.-Ing. Dr. Hans Aubauer, CFA (Sozialversicherung der Gewerblichen Wirtsch...
Praxistage
 

Ähnlich wie SeHF 2013 | Effizienzsteigerung durch Vernetzung für das Spital - ein Mehrwert für Spital, Patienten und Zuweiser (Frank Zehnle) (17)

SeHF 2015 | Optimierungspotenziale im Überweisungs-Management der Arztpraxen
SeHF 2015 |  	Optimierungspotenziale im Überweisungs-Management der ArztpraxenSeHF 2015 |  	Optimierungspotenziale im Überweisungs-Management der Arztpraxen
SeHF 2015 | Optimierungspotenziale im Überweisungs-Management der Arztpraxen
 
SeHF 2015 | Optimierungspotenziale mittels Standardisierung des Berichtswesen
SeHF 2015 |  	Optimierungspotenziale mittels Standardisierung des BerichtswesenSeHF 2015 |  	Optimierungspotenziale mittels Standardisierung des Berichtswesen
SeHF 2015 | Optimierungspotenziale mittels Standardisierung des Berichtswesen
 
SeHF 2015 | Standardisierung und Digitalisierung des medizinischen Zuweisun...
SeHF 2015 |  	Standardisierung und Digitalisierung des medizinischen Zuweisun...SeHF 2015 |  	Standardisierung und Digitalisierung des medizinischen Zuweisun...
SeHF 2015 | Standardisierung und Digitalisierung des medizinischen Zuweisun...
 
SeHF 2013 | Pragmatische und wirkungsvolle Umsetzung im Spital (Jürgen Holm)
SeHF 2013 | Pragmatische und wirkungsvolle Umsetzung im Spital (Jürgen Holm)SeHF 2013 | Pragmatische und wirkungsvolle Umsetzung im Spital (Jürgen Holm)
SeHF 2013 | Pragmatische und wirkungsvolle Umsetzung im Spital (Jürgen Holm)
 
Me & Company – CovCheck Konzeptpräsentation
Me & Company – CovCheck KonzeptpräsentationMe & Company – CovCheck Konzeptpräsentation
Me & Company – CovCheck Konzeptpräsentation
 
SeHF 2013 | Die Arztpraxis - fit für eHealth: Die Rolle des IPI (Gerhard Schi...
SeHF 2013 | Die Arztpraxis - fit für eHealth: Die Rolle des IPI (Gerhard Schi...SeHF 2013 | Die Arztpraxis - fit für eHealth: Die Rolle des IPI (Gerhard Schi...
SeHF 2013 | Die Arztpraxis - fit für eHealth: Die Rolle des IPI (Gerhard Schi...
 
Praesentation 1280 720 burda_end
Praesentation 1280 720 burda_endPraesentation 1280 720 burda_end
Praesentation 1280 720 burda_end
 
Präsentation Medikamentenmanagement Forum Managed Care 2012
Präsentation Medikamentenmanagement Forum Managed Care 2012Präsentation Medikamentenmanagement Forum Managed Care 2012
Präsentation Medikamentenmanagement Forum Managed Care 2012
 
Praxisbeispiel für einen sicheren Umgang mit Medikamenten in einem Wohnheim
Praxisbeispiel für einen sicheren Umgang mit Medikamenten in einem WohnheimPraxisbeispiel für einen sicheren Umgang mit Medikamenten in einem Wohnheim
Praxisbeispiel für einen sicheren Umgang mit Medikamenten in einem Wohnheim
 
Optimierung des Medikamentenmanagement in Institutionen
Optimierung des Medikamentenmanagement in InstitutionenOptimierung des Medikamentenmanagement in Institutionen
Optimierung des Medikamentenmanagement in Institutionen
 
12.07.2012 T06 eHealth, Anton Dunzendorfer, AIT
12.07.2012 T06 eHealth, Anton Dunzendorfer, AIT12.07.2012 T06 eHealth, Anton Dunzendorfer, AIT
12.07.2012 T06 eHealth, Anton Dunzendorfer, AIT
 
TrackWise: Enterprise Quality Management-Lösung (EQMS) für die Pharma- und Bi...
TrackWise: Enterprise Quality Management-Lösung (EQMS) für die Pharma- und Bi...TrackWise: Enterprise Quality Management-Lösung (EQMS) für die Pharma- und Bi...
TrackWise: Enterprise Quality Management-Lösung (EQMS) für die Pharma- und Bi...
 
Präsentation hospital to_home - VU Mobile Business WS2014/15
Präsentation hospital to_home - VU Mobile Business WS2014/15Präsentation hospital to_home - VU Mobile Business WS2014/15
Präsentation hospital to_home - VU Mobile Business WS2014/15
 
SeHF 2013 | Die Arztpraxis - fit für eHealth: Praxisinterner Mehrwert durch e...
SeHF 2013 | Die Arztpraxis - fit für eHealth: Praxisinterner Mehrwert durch e...SeHF 2013 | Die Arztpraxis - fit für eHealth: Praxisinterner Mehrwert durch e...
SeHF 2013 | Die Arztpraxis - fit für eHealth: Praxisinterner Mehrwert durch e...
 
Kosten, Qualität – und die Rolle der Versicherer
Kosten, Qualität – und die Rolle der Versicherer Kosten, Qualität – und die Rolle der Versicherer
Kosten, Qualität – und die Rolle der Versicherer
 
DRG & ePatients
DRG & ePatientsDRG & ePatients
DRG & ePatients
 
Dipl.-Ing. Dr. Hans Aubauer, CFA (Sozialversicherung der Gewerblichen Wirtsch...
Dipl.-Ing. Dr. Hans Aubauer, CFA (Sozialversicherung der Gewerblichen Wirtsch...Dipl.-Ing. Dr. Hans Aubauer, CFA (Sozialversicherung der Gewerblichen Wirtsch...
Dipl.-Ing. Dr. Hans Aubauer, CFA (Sozialversicherung der Gewerblichen Wirtsch...
 

Mehr von Swiss eHealth Forum

SeHF 2015 | Durchgängig - standardisiert - erfolgreich: ERP als Enabler für d...
SeHF 2015 | Durchgängig - standardisiert - erfolgreich: ERP als Enabler für d...SeHF 2015 | Durchgängig - standardisiert - erfolgreich: ERP als Enabler für d...
SeHF 2015 | Durchgängig - standardisiert - erfolgreich: ERP als Enabler für d...
Swiss eHealth Forum
 
SeHF 2015 | Patientenradar: Eine prozessbasierte Plattform für das Überweisun...
SeHF 2015 | Patientenradar: Eine prozessbasierte Plattform für das Überweisun...SeHF 2015 | Patientenradar: Eine prozessbasierte Plattform für das Überweisun...
SeHF 2015 | Patientenradar: Eine prozessbasierte Plattform für das Überweisun...
Swiss eHealth Forum
 
SeHF 2015 | Einsatz von Evita in der Integrierten Versorgung
SeHF 2015 | Einsatz von Evita in der Integrierten Versorgung SeHF 2015 | Einsatz von Evita in der Integrierten Versorgung
SeHF 2015 | Einsatz von Evita in der Integrierten Versorgung
Swiss eHealth Forum
 
SeHF 2015 | Swiss eHealth Barometer 2015: Stand der Vernetzung und Haltungen...
SeHF 2015 |  Swiss eHealth Barometer 2015: Stand der Vernetzung und Haltungen...SeHF 2015 |  Swiss eHealth Barometer 2015: Stand der Vernetzung und Haltungen...
SeHF 2015 | Swiss eHealth Barometer 2015: Stand der Vernetzung und Haltungen...
Swiss eHealth Forum
 
SeHF 2015 | Drei konkrete Praxisprojekte aus dem CAS eHealth - Gesundheit dig...
SeHF 2015 | Drei konkrete Praxisprojekte aus dem CAS eHealth - Gesundheit dig...SeHF 2015 | Drei konkrete Praxisprojekte aus dem CAS eHealth - Gesundheit dig...
SeHF 2015 | Drei konkrete Praxisprojekte aus dem CAS eHealth - Gesundheit dig...
Swiss eHealth Forum
 
SeHF 2015 | Das ePD nach EPDG als Instrument für die integrierte Versorgung? ...
SeHF 2015 | Das ePD nach EPDG als Instrument für die integrierte Versorgung? ...SeHF 2015 | Das ePD nach EPDG als Instrument für die integrierte Versorgung? ...
SeHF 2015 | Das ePD nach EPDG als Instrument für die integrierte Versorgung? ...
Swiss eHealth Forum
 
SeHF 2015 | IHE-Thementrack: Demoumgebung zur Standard-basierten Kommunikatio...
SeHF 2015 | IHE-Thementrack: Demoumgebung zur Standard-basierten Kommunikatio...SeHF 2015 | IHE-Thementrack: Demoumgebung zur Standard-basierten Kommunikatio...
SeHF 2015 | IHE-Thementrack: Demoumgebung zur Standard-basierten Kommunikatio...
Swiss eHealth Forum
 
SeHF 2015 | Labor mal anders: Living Lab der Medizininformatik
SeHF 2015 | Labor mal anders: Living Lab der MedizininformatikSeHF 2015 | Labor mal anders: Living Lab der Medizininformatik
SeHF 2015 | Labor mal anders: Living Lab der Medizininformatik
Swiss eHealth Forum
 
SeHF 2015 | Die Rolle des Master Patient Index beim Schweizer EPD
SeHF 2015 | Die Rolle des Master Patient Index beim Schweizer EPDSeHF 2015 | Die Rolle des Master Patient Index beim Schweizer EPD
SeHF 2015 | Die Rolle des Master Patient Index beim Schweizer EPD
Swiss eHealth Forum
 
SeHF 2015 | Durchgängig verfügbare Stammdaten - damit Partner sich gegenseiti...
SeHF 2015 | Durchgängig verfügbare Stammdaten - damit Partner sich gegenseiti...SeHF 2015 | Durchgängig verfügbare Stammdaten - damit Partner sich gegenseiti...
SeHF 2015 | Durchgängig verfügbare Stammdaten - damit Partner sich gegenseiti...
Swiss eHealth Forum
 
SeHF 2015 | Mit einem Bein im Gefängnis? Gravierende Folgen bei Datenschutzve...
SeHF 2015 | Mit einem Bein im Gefängnis? Gravierende Folgen bei Datenschutzve...SeHF 2015 | Mit einem Bein im Gefängnis? Gravierende Folgen bei Datenschutzve...
SeHF 2015 | Mit einem Bein im Gefängnis? Gravierende Folgen bei Datenschutzve...
Swiss eHealth Forum
 
SeHF 2015 | Bewiesen: Gemeinsame Plattform spornt zu besserer Zusammenarbeit an
SeHF 2015 | Bewiesen: Gemeinsame Plattform spornt zu besserer Zusammenarbeit anSeHF 2015 | Bewiesen: Gemeinsame Plattform spornt zu besserer Zusammenarbeit an
SeHF 2015 | Bewiesen: Gemeinsame Plattform spornt zu besserer Zusammenarbeit an
Swiss eHealth Forum
 
SeHF 2015 | M-System zum integrierten Zuweisungsmanagement am Kantonsspital G...
SeHF 2015 | M-System zum integrierten Zuweisungsmanagement am Kantonsspital G...SeHF 2015 | M-System zum integrierten Zuweisungsmanagement am Kantonsspital G...
SeHF 2015 | M-System zum integrierten Zuweisungsmanagement am Kantonsspital G...
Swiss eHealth Forum
 
SeHF 2015 | Überweisung per Knopfdruck – Umsetzung einer benutzergerechten Zu...
SeHF 2015 | Überweisung per Knopfdruck – Umsetzung einer benutzergerechten Zu...SeHF 2015 | Überweisung per Knopfdruck – Umsetzung einer benutzergerechten Zu...
SeHF 2015 | Überweisung per Knopfdruck – Umsetzung einer benutzergerechten Zu...
Swiss eHealth Forum
 
SeHF 2015 | Prozessoptimiertes Zuweisungsmanagement - Die Sicht des Hausarztes
SeHF 2015 | Prozessoptimiertes Zuweisungsmanagement - Die Sicht des HausarztesSeHF 2015 | Prozessoptimiertes Zuweisungsmanagement - Die Sicht des Hausarztes
SeHF 2015 | Prozessoptimiertes Zuweisungsmanagement - Die Sicht des Hausarztes
Swiss eHealth Forum
 
SeHF 2015 | Kritische Masse als kritischer Erfolgsfaktor für eHealth Suisse
SeHF 2015 | Kritische Masse als kritischer Erfolgsfaktor für eHealth SuisseSeHF 2015 | Kritische Masse als kritischer Erfolgsfaktor für eHealth Suisse
SeHF 2015 | Kritische Masse als kritischer Erfolgsfaktor für eHealth Suisse
Swiss eHealth Forum
 
SeHF 2015 | Standards als Grundlage für das Zusammenspiel der Umsetzungsproj...
SeHF 2015 |  Standards als Grundlage für das Zusammenspiel der Umsetzungsproj...SeHF 2015 |  Standards als Grundlage für das Zusammenspiel der Umsetzungsproj...
SeHF 2015 | Standards als Grundlage für das Zusammenspiel der Umsetzungsproj...
Swiss eHealth Forum
 
SeHF 2015 | Prozesse zur Gestaltung erfolgreicher Zuweiserbeziehungen
SeHF 2015 |  Prozesse zur Gestaltung erfolgreicher ZuweiserbeziehungenSeHF 2015 |  Prozesse zur Gestaltung erfolgreicher Zuweiserbeziehungen
SeHF 2015 | Prozesse zur Gestaltung erfolgreicher Zuweiserbeziehungen
Swiss eHealth Forum
 
SeHF 2015 | Innovatives Partnermanagement der Kantonsspitäler Aarau und Baden
SeHF 2015 | Innovatives Partnermanagement der Kantonsspitäler Aarau und BadenSeHF 2015 | Innovatives Partnermanagement der Kantonsspitäler Aarau und Baden
SeHF 2015 | Innovatives Partnermanagement der Kantonsspitäler Aarau und Baden
Swiss eHealth Forum
 
SeHF 2015 | Mobile Patientendokumentation als Basis für ambulante Vernetzung
SeHF 2015 | Mobile Patientendokumentation als Basis für ambulante VernetzungSeHF 2015 | Mobile Patientendokumentation als Basis für ambulante Vernetzung
SeHF 2015 | Mobile Patientendokumentation als Basis für ambulante Vernetzung
Swiss eHealth Forum
 

Mehr von Swiss eHealth Forum (20)

SeHF 2015 | Durchgängig - standardisiert - erfolgreich: ERP als Enabler für d...
SeHF 2015 | Durchgängig - standardisiert - erfolgreich: ERP als Enabler für d...SeHF 2015 | Durchgängig - standardisiert - erfolgreich: ERP als Enabler für d...
SeHF 2015 | Durchgängig - standardisiert - erfolgreich: ERP als Enabler für d...
 
SeHF 2015 | Patientenradar: Eine prozessbasierte Plattform für das Überweisun...
SeHF 2015 | Patientenradar: Eine prozessbasierte Plattform für das Überweisun...SeHF 2015 | Patientenradar: Eine prozessbasierte Plattform für das Überweisun...
SeHF 2015 | Patientenradar: Eine prozessbasierte Plattform für das Überweisun...
 
SeHF 2015 | Einsatz von Evita in der Integrierten Versorgung
SeHF 2015 | Einsatz von Evita in der Integrierten Versorgung SeHF 2015 | Einsatz von Evita in der Integrierten Versorgung
SeHF 2015 | Einsatz von Evita in der Integrierten Versorgung
 
SeHF 2015 | Swiss eHealth Barometer 2015: Stand der Vernetzung und Haltungen...
SeHF 2015 |  Swiss eHealth Barometer 2015: Stand der Vernetzung und Haltungen...SeHF 2015 |  Swiss eHealth Barometer 2015: Stand der Vernetzung und Haltungen...
SeHF 2015 | Swiss eHealth Barometer 2015: Stand der Vernetzung und Haltungen...
 
SeHF 2015 | Drei konkrete Praxisprojekte aus dem CAS eHealth - Gesundheit dig...
SeHF 2015 | Drei konkrete Praxisprojekte aus dem CAS eHealth - Gesundheit dig...SeHF 2015 | Drei konkrete Praxisprojekte aus dem CAS eHealth - Gesundheit dig...
SeHF 2015 | Drei konkrete Praxisprojekte aus dem CAS eHealth - Gesundheit dig...
 
SeHF 2015 | Das ePD nach EPDG als Instrument für die integrierte Versorgung? ...
SeHF 2015 | Das ePD nach EPDG als Instrument für die integrierte Versorgung? ...SeHF 2015 | Das ePD nach EPDG als Instrument für die integrierte Versorgung? ...
SeHF 2015 | Das ePD nach EPDG als Instrument für die integrierte Versorgung? ...
 
SeHF 2015 | IHE-Thementrack: Demoumgebung zur Standard-basierten Kommunikatio...
SeHF 2015 | IHE-Thementrack: Demoumgebung zur Standard-basierten Kommunikatio...SeHF 2015 | IHE-Thementrack: Demoumgebung zur Standard-basierten Kommunikatio...
SeHF 2015 | IHE-Thementrack: Demoumgebung zur Standard-basierten Kommunikatio...
 
SeHF 2015 | Labor mal anders: Living Lab der Medizininformatik
SeHF 2015 | Labor mal anders: Living Lab der MedizininformatikSeHF 2015 | Labor mal anders: Living Lab der Medizininformatik
SeHF 2015 | Labor mal anders: Living Lab der Medizininformatik
 
SeHF 2015 | Die Rolle des Master Patient Index beim Schweizer EPD
SeHF 2015 | Die Rolle des Master Patient Index beim Schweizer EPDSeHF 2015 | Die Rolle des Master Patient Index beim Schweizer EPD
SeHF 2015 | Die Rolle des Master Patient Index beim Schweizer EPD
 
SeHF 2015 | Durchgängig verfügbare Stammdaten - damit Partner sich gegenseiti...
SeHF 2015 | Durchgängig verfügbare Stammdaten - damit Partner sich gegenseiti...SeHF 2015 | Durchgängig verfügbare Stammdaten - damit Partner sich gegenseiti...
SeHF 2015 | Durchgängig verfügbare Stammdaten - damit Partner sich gegenseiti...
 
SeHF 2015 | Mit einem Bein im Gefängnis? Gravierende Folgen bei Datenschutzve...
SeHF 2015 | Mit einem Bein im Gefängnis? Gravierende Folgen bei Datenschutzve...SeHF 2015 | Mit einem Bein im Gefängnis? Gravierende Folgen bei Datenschutzve...
SeHF 2015 | Mit einem Bein im Gefängnis? Gravierende Folgen bei Datenschutzve...
 
SeHF 2015 | Bewiesen: Gemeinsame Plattform spornt zu besserer Zusammenarbeit an
SeHF 2015 | Bewiesen: Gemeinsame Plattform spornt zu besserer Zusammenarbeit anSeHF 2015 | Bewiesen: Gemeinsame Plattform spornt zu besserer Zusammenarbeit an
SeHF 2015 | Bewiesen: Gemeinsame Plattform spornt zu besserer Zusammenarbeit an
 
SeHF 2015 | M-System zum integrierten Zuweisungsmanagement am Kantonsspital G...
SeHF 2015 | M-System zum integrierten Zuweisungsmanagement am Kantonsspital G...SeHF 2015 | M-System zum integrierten Zuweisungsmanagement am Kantonsspital G...
SeHF 2015 | M-System zum integrierten Zuweisungsmanagement am Kantonsspital G...
 
SeHF 2015 | Überweisung per Knopfdruck – Umsetzung einer benutzergerechten Zu...
SeHF 2015 | Überweisung per Knopfdruck – Umsetzung einer benutzergerechten Zu...SeHF 2015 | Überweisung per Knopfdruck – Umsetzung einer benutzergerechten Zu...
SeHF 2015 | Überweisung per Knopfdruck – Umsetzung einer benutzergerechten Zu...
 
SeHF 2015 | Prozessoptimiertes Zuweisungsmanagement - Die Sicht des Hausarztes
SeHF 2015 | Prozessoptimiertes Zuweisungsmanagement - Die Sicht des HausarztesSeHF 2015 | Prozessoptimiertes Zuweisungsmanagement - Die Sicht des Hausarztes
SeHF 2015 | Prozessoptimiertes Zuweisungsmanagement - Die Sicht des Hausarztes
 
SeHF 2015 | Kritische Masse als kritischer Erfolgsfaktor für eHealth Suisse
SeHF 2015 | Kritische Masse als kritischer Erfolgsfaktor für eHealth SuisseSeHF 2015 | Kritische Masse als kritischer Erfolgsfaktor für eHealth Suisse
SeHF 2015 | Kritische Masse als kritischer Erfolgsfaktor für eHealth Suisse
 
SeHF 2015 | Standards als Grundlage für das Zusammenspiel der Umsetzungsproj...
SeHF 2015 |  Standards als Grundlage für das Zusammenspiel der Umsetzungsproj...SeHF 2015 |  Standards als Grundlage für das Zusammenspiel der Umsetzungsproj...
SeHF 2015 | Standards als Grundlage für das Zusammenspiel der Umsetzungsproj...
 
SeHF 2015 | Prozesse zur Gestaltung erfolgreicher Zuweiserbeziehungen
SeHF 2015 |  Prozesse zur Gestaltung erfolgreicher ZuweiserbeziehungenSeHF 2015 |  Prozesse zur Gestaltung erfolgreicher Zuweiserbeziehungen
SeHF 2015 | Prozesse zur Gestaltung erfolgreicher Zuweiserbeziehungen
 
SeHF 2015 | Innovatives Partnermanagement der Kantonsspitäler Aarau und Baden
SeHF 2015 | Innovatives Partnermanagement der Kantonsspitäler Aarau und BadenSeHF 2015 | Innovatives Partnermanagement der Kantonsspitäler Aarau und Baden
SeHF 2015 | Innovatives Partnermanagement der Kantonsspitäler Aarau und Baden
 
SeHF 2015 | Mobile Patientendokumentation als Basis für ambulante Vernetzung
SeHF 2015 | Mobile Patientendokumentation als Basis für ambulante VernetzungSeHF 2015 | Mobile Patientendokumentation als Basis für ambulante Vernetzung
SeHF 2015 | Mobile Patientendokumentation als Basis für ambulante Vernetzung
 

SeHF 2013 | Effizienzsteigerung durch Vernetzung für das Spital - ein Mehrwert für Spital, Patienten und Zuweiser (Frank Zehnle)

  • 2. Was heisst Effizienzsteigerung? Was heisst Vernetzung ? Effizienz ist das Verhältnis zwischen einem definierten Nutzen und dem Aufwand, der zu dessen Erreichung notwendig ist Die Effizienzsteigerung ist also das Erreich eines definierten Nutzens mit geringerem Aufwand Vernetzung ist ein Begriff aus der Systemtheorie. Ein System besteht aus einzelnen Teilen, die durch Ursache-Wirkungs-Beziehungen und allgemeine und besondere Systemeigenschaften miteinander vielfältig verknüpft sind. Zur Quantifizierung der Vernetzung eines Systems lassen sich verschiedene Maßzahlen heranziehen. Die Grundidee ist allerdings immer gleich – der Vernetzungsgrad berechnet sich, indem die Zahl der möglichen Interaktionen zur Zahl ihrer tatsächlichen Interaktionen in Beziehung gesetzt wird.
  • 3. Effizienzsteigerung durch Vernetzung? Eine Effizienzsteigerung durch Vernetzung ist also das Erreichen eines definierten Nutzens mit einem geringeren Aufwand dank einer hohen Anzahl Interaktionspartner mit einer möglichst maximalen Anzahl von Interaktionen Voraussetzung für einen geringen Aufwand durch Vernetzung ist damit die einfachere und schnellere Interaktion zwischen den Interaktionspartnern Enabler und Treiber hierfür ist ICT
  • 4. Entwicklungsausschnitte der ICT 490 vor Christus, Schlacht bei Marathon, 13 km/h 1800: Sprechrohre bis 4 km Länge 1865: Telefaxdienst Lyon-Paris 1876: erstes Telefon 1877: Telefonverbindung über 61 km 1939: Zuse Z2 1958: Erstes Autotelefon 1975: Natel 1977: Apple II 1979: Faxdienst 1984: Mail via Internet 1992: GSM 1993: WWW 2000: UMTS 2005: Smartphone
  • 5. Auswirkung in verschiedenen Industrien Automobilindustrie Verkürzung der Entwicklungsdauer Just-in-Time-Produktion Individualisierung der Produkte Luftfahrtindustrie E-Booking E-Ticket E-Check-In
  • 6. Gemeinsamkeiten ? Ja, 5 Entwicklungsphasen Interne Vernetzung Phase 1 Optimierung der Verwaltung (Buchhaltung, Administration,…) Phase 2 Optimierung der Produktion (Lagerbewirtschaftung, Steuerung der Produktion,…) Externe Vernetzung Phase 1 Optimierung der administrativen Zusammenarbeit mit Partnern (Bestellwesen, Zahlungsverkehr, ..) Phase 2 Optimierung der Zusammenarbeit mit Partnern in der Produktion (Logistik, Produktionssteuerung,…) Phase 3 Einbezug des Kunden (Produktauswahl, Self Service,…)
  • 7. Wo stehen wir im Gesundheitswesen? Phase Fax (1979)? Unterschiedlicher Stand bei den Marktteilnehmern Interne Vernetzung Externe Vernetzung Spitäler Phase 2 Phase 1 Kostenträger Phase 2 Phase 1 Laboratorien Phase 2 Phase 1 Apotheken Phase 2 Phase 1 Radiologie Phase 2 Phase 1 Ärzte Phase 1 Phase 1 Therapeuten Phase 1 - Spitex Phase 1 - Heime Phase 1 - Patient - -
  • 8. Wie schaffen wir das ? Wo sind die Hürden ? 300 – 400 Millionen Transaktionen pro Jahr Spitäler sind Sender und Empfänger vieler Dokumente Spitäler mit ihrer entwickelten Infrastruktur können eine wichtige Rolle spielen
  • 9. Grundvoraussetzungen Lösungen müssen allen teilnehmenden Gruppen gerecht werden, d. h. sie müssen alle von den Empfangspartnern unterstützten Medien umfassen (digitale Kommunikation von System zu System, halbdigital Kommunikation Mail, Papier) Lösungen müssen den Teilnehmern echten Nutzen – Effizienzsteigerung bringen Teilnehmer müssen klar identifiziert sein (Telefonbuch) Erreichbarkeit der Teilnehmer muss dokumentiert sein (Telefonbuch) Datenaustausch muss sicher sein
  • 10. Schritt 1: Online Anmeldung
  • 12. Schritt 3: Zugriff auf wichtige Patienteninformationen
  • 13. Schritt 3: Zugriff auf wichtige Patienteninformationen
  • 14. Schritt 4: Zuweiserintegration Testpatientin Meier Testpatientin Meier
  • 16. Schritt 6: TP-Kopie Seien Sie gesetzeskonform Testpatientin Meier Testpatientin Meier Spital Modern Behandlung vom xxx
  • 17. ROI Prozessschritt Zeitersparnis (Min.) Materialkosten Online-Anmeldung 5 Fr. 0.00 Kostengutsprache 5 Fr. 1.00 Zugriff Patienteninformationen 5 Fr. 1.00 Zuweiserintegration 5 Fr. 0.00 Austrittsbericht 5 Fr. 1.00 TP-Kopie 5 Fr. 1.00 Summer 30 Fr. 4.00 Einsparungen von ~50 CHF pro Behandlung sind realistisch Differenzieren Sie sich von Ihren Mitbewerbern Durch Erfüllung der Gesetze Schnellere Information von Patienten Schnellere Information vom Zuweisern Schnellere, automatisierte Kommunikation mit anderen Leistungserbringern und Kostenträgern Zeit für den Patienten, statt für die Administration
  • 18. Take-Home-Messages Effizienzsteigerung durch Vernetzung im Gesundheitswesen ist nicht einfach, aber sie ist möglich Spitäler können/sollten Vorreiter sein Pragmatische, wirkungsvolle Lösungen sind jetzt möglich
  • 19. Mehr Informationen Frank Zehnle CEO Tel. +41 58 822 23 10 frank.zehnle@curabill.ch Danke für Ihre Zeit oder www.curabill.ch