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01  Vorwort – Ein paar Worte vom Chef persönlich
02    Licht & Wohlbefinden – Ganz schön wohltuend
03   Mitarbeiter-Portrait – Peter Kern geht neue Wege
04   Schmidinger-Fenstermontage – So werden Fenster eingebaut
05 Deko-Tipps – Blumenschmuck für Herbst & Winter
In unserer schnelllebigen Zeit sind wir es
gewohnt, dass die meisten Dinge schnell
erledigt sind. Beim Handwerk geht es
allerdings nicht ausschließlich um die
Geschwindigkeit, sondern vielmehr um
die ordentliche und saubere Ausführung.
FENSTER
GUCKER
DER
02/2016
 www.fensterschmidinger.at 
DER FENSTERGUCKER 02/2016
 Inhalt 
Florian Schmidinger
Gute und ehrliche
Handwerksarbeit
wird bei uns
großgeschrieben.
 Regionales Handwerk 
 aus dem Hause 
 Schmidinger 
02
2016
0302
Versuchen Sie sich schon direkt
während der Arbeit zu entspannen.
Wenn Sie Pause machen, machen
Sie auch wirklich Pause.
Gönnen Sie sich einen kurzen
Mittagsschlaf. Achten Sie aber
darauf, dass Sie nicht in die
Tiefschlafphase kommen.
Gehen Sie in der Pause 15min
draußen spazieren.
Wichtiger noch als das beste Fenster
der Welt ist der normgerechte Einbau.
In den letzten Jahren haben wir viel
investiert und unsere Monteure maßgeb-
lich in diesem Bereich geschult. Heute
behaupten sich unsere Monteure als
Spezialisten auf diesem Gebiet.
GANZ SCHÖN
WOHLTUEND
Florian Schmidinger
Licht und WohlbefindenVorwort
 Kleine Tipps die Sie 
 wieder in Schwung bringen  
LICHT UND BE-
WEGUNG SIND
VOR ALLEM IM
WINTER BESON-
DERS WICHTIG
Der menschliche Körper ist ein Wunder-
werk der Natur. Solange alles gut funk-
tioniert und wir die vielen täglichen An-
forderungen ohne Probleme bewältigen
können ist alles gut. Damit diese natür-
liche Kraft in uns erhalten bleibt, brau-
chen wir Bewegung, Licht, Entspannung
und Möglichkeiten der Regeneration.
Wenn es schon da und dort zwickt, ver-
spannte Muskeln wehtun, oder die Füße
beim Gehen schmerzen, Erschöpfung
uns müde aussehen lässt, ist es höchste
Zeit sich um sein Wohlbefinden zu küm-
mern. Besonders in der kalten Jahreszeit
fühlen sich viele Menschen schlapp,
müde und ausgelaugt. Schuld daran ist,
dass die Tage im Winter kürzer sind und
wir uns aufgrund der Kälte oder Nässe
nicht so gerne im Freien aufhalten. Da es
ziemlich ungemütlich sein kann, bevor-
zugen viele die eigenen geschützten und
geheizten vier Wände. Diese Lebensum-
stände können dafür sorgen, dass wir
im Winter zu wenig Pensum an Licht und
Bewegung bekommen.
In Ottensheim und Walding in „The
Body Lounge“ finden Sie die passenden
Möglichkeiten, um Verspannungen,
Verstimmungen und Lichtmangel auf
natürliche Weise vorzubeugen. Der mit
dem GUUTE Award 2016 ausgezeich-
nete Betrieb von Birgit Hofer, bietet mit
seinem Team ein umfangreiches An-
gebot für Ihr Wohlbefinden. Besonders
interessant ist die Multicolor Farblicht-
Behandlung. Lichtfrequenzen in der
Farbharmonie des Regenbogens sind
in jedem Menschen gespeichert. Durch
Umwelteinflüsse Stress oder Ärger ver-
lieren diese Lichtspeicher ihre natürliche
Balance. Mit dem Multicolor Farblicht-
gerät und den ätherischen Ölen werden
die „verstimmten Frequenzen“ wieder
harmonisiert und Verstimmungen gelöst.
VOR-
WORT
In dieser Ausgabe des Fensterguckers
geht es unter anderem um den fachge-
rechten Einbau von Fenstern und Türen
und die Menschen, welche diese wert-
volle Handwerksarbeit vollbringen. In
einem praxisnahen Bericht versuchen
unsere Profimonteure, Ihnen Schritt für
Schritt die Montage nach ÖNORM
B5320 näher zu bringen. Ich bin noch
immer erstaunt, mit welchem Geschick
unsere Monteure die Vielzahl an unter-
schiedlichen Problemstellungen auf
unseren Baustellen lösen.
Dazu ist eine Menge Fachwissen und
Eigeninitiative notwendig. Deshalb
versuchen wir bei Schmidinger jeden
einzelnen Mitarbeiter zu fördern und
die Abläufe im Unternehmen ständig zu
verbessern. Mir als Geschäftsführer von
Fenster Schmidinger ist es ein persön-
liches Anliegen, Menschen weiterzu-
entwickeln und sie zu befähigen, ihr
Leben selber in die Hand zu nehmen!
Dass sie erkennen, wer sie wirklich
sind und welche Talente in ihnen
schlummern. Unsere Mitarbeiter sind
das wichtigste Werkzeug in unserem
Unternehmen.
01
Richten Sie sich einen freundlichen,
sauberen und hellen Arbeitsplatz ein.
Schaffen Sie sich einen Platz der
Ruhe, mit viel Licht im Wohnzimmer
oder Wintergarten.
Kümmern Sie sich rechtzeitig um Ihr
Wohlbefinden. Gönnen Sie sich eine
Massage oder Licht-Therapie um den
Tageslichtmangel auszugleichen.
Mehr Infos:
www.thebodylounge.at
Bild:thebodylounge
Bild:iStock.com/AntonioGuillem
Birgit Hofer
Birgit Hofer, The Body Lounge
DAS WICHTIGSTE
WERKZEUG
SIND DIE
MENSCHEN 
Das wichtigste Talent der
Zukunft wird sein:
Das Talent, Talente zu
entdecken.
© Karl Pilsl
0504
FS: Du hast Dich entschlossen Deine
erfolgreiche Zeit bei Schmidinger hinter
Dir zu lassen. Erzähl uns wie es zu dem
Wunsch gekommen ist, neue Lebens-
wege zu bestreiten.
PK: Begegnungen mit Kunden und
Mitarbeitern und die unterschiedlichsten
Ausbildungen haben mir neue Wege
aufgezeigt und weitere Perspektiven auf
das Leben eröffnet. „Menschen“ haben
mich schon immer interessiert. Auch
mein Lebensmittelpunkt und meine
große Familie am „Stall Hubertushof“
ist mir immer wichtiger geworden. Am
Hof durfte ich die Arbeit mit Mensch
und Pferd sehr intensiv miterleben. Das
hat mich sehr bewegt und buchstäblich
unter „Beschlag“ genommen und mich
zum Entschluss gebracht mich Ende
des Jahres mehr auf diesen Bereich zu
konzentrieren.
FS: Was sind Deine Träume, Hoff-
nungen und Wünsche abseits der
Schönen Aussichten?
PK: Mein Wunsch ist es, meine bis-
herigen Erfahrungen weiter zu geben
und Menschen zu inspirieren zu ihrem
sein und selbst zu finden. Mein Ziel
ist es eine gute Balance zwischen
beruflicher Verwirklichung und Zeit mit
meiner Großen Familie zu finden.
FS: Was haben Für Dich „Schöne
Aussichten“ bei Schmidinger bedeutet?
PK: Schmidinger bedeutet für mich
echte Handschlagsqualität. Ich habe
bereits mit der Gründergeneration der
Firma Schmidinger zusammengearbeitet.
Schon immer stand hier der Mensch im
Mittelpunkt. Die flachen Hierarchien und
der persönliche Zugang zur Firmen-
leitung führten zu einer familiären Kom-
munikation im Unternehmen, die ich
bis heute sehr schätze.
FS: An welche glücklichen Momente
kannst Du Dich bei Schmidinger noch
besonders gut erinnern?
PK: Inspirierend und vor allem wertvoll
war für mich die Anlernphase mit dem
Seniorchef. Seine Erfahrung und sein
Weitblick gaben mir das Fundament für
spätere wichtige Aufgaben. Vor allem
die Übergabe der Firma auf die neue
Generation und das dadurch geschenkte
Vertrauen war ein sehr bewegender
Moment. Ein weiteres Highlight waren
unsere Christkindl-Aktionen, wo wir
Familien unterstützt haben, die dringend
Hilfe benötigten. Die strahlenden Augen
und die Dankbarkeit der Menschen, sind
mir bis heute in Erinnerung geblieben.
FS: Was möchtest Du Deinen Kollegen,
Freunden und treuen Kunden zum Ab-
schluss noch mit auf den Weg geben?
PK: Ich bedanke mich für die vielen
tollen Momente die ich bei Schmidinger
erleben durfte. Danke, dass ich nicht
nur ein Teil von Schmidinger sein durfte,
sondern auch eingeladen wurde, die
Idee dieses Unternehmens maßgeblich
mit zu gestalten. Bei allen Kollegen und
Freunden des Unternehmens, bedanke
ich mich für die freundschaftliche Zu-
sammenarbeit. Der größte Dank gebührt
Ihnen, meinen treuen Kunden:
Bitte vertrauen Sie auch weiterhin
auf „Schöne Aussichten!“
PETER KERN
GEHT NEUE
WEGE
Mitarbeiter-Portrait
03
 Der Geschäftsführer und 
 langjährige Wegbegleiter 
 von Schmidinger berichtet 
 über seine Neuorientierung, 
 sozialen Werte  und eine 
 spannende Geschichte voller 
 schöner Aussichten.  Wir wünschen Dir
alles erdenklich Gute
für Deinen neuen
Lebensabschnitt!
Dein Team von Fenster Schmidinger
0706
SO WERDEN
FENSTER
EINGEBAUT
Schmidinger-Fenstermontage
04
 Unser Monteur 
 Joe hat sichtlich 
 Freude bei der 
 Arbeit. Schließlich 
 wird sein Werk 
 frisch poliert dem 
 Kunden über-  
 geben. 
„Das wichtigste neben dem Handwerk
ist, die Kommunikation mit dem Kun-
den“, weiß der Fenstermonteur Joe
Lanzerstorfer. „Wichtige Fragen klären
wir soweit es geht im Vorhinein“. Deshalb
wird vor der Montage noch einmal Maß
genommen und kontrolliert ob Pläne und
Produkte korrekt ausgeführt sind oder
ob schon vorab eine unkonventionelle
bauliche Situation festgestellt werden
kann. „Wichtig ist es“, so der Fachmann
Lanzerstorfer, „den Kunden gleich vor-
weg das Gefühl zu geben, für ihn da zu
sein und auch überraschende Probleme
lösungsorientiert anzupacken“. Der acht-
same Umgang mit dem Eigentum des
Kunden, steht dabei an oberster Stelle.
„Der Montagebereich rund um das Fens-
ter sowie alle Gehwege und Stiegenauf-
gänge die wir benutzen, werden mit
einem speziellen Schutzvlies abge-
deckt“. Der Ausbau der alten Fenster
sollte dann schnell und ohne viel Staub
von statten gehen. Das lässt sich nicht
einfach umsetzten weiß Joe Lanzers-
torfer von Fenster Schmidinger. „Wir
haben präzise Maschinen, welche direkt
mit einem Staubsauger verbunden sind.
So können größere Staubmengen um
ein wesentliches reduziert werden. Wir
versuchen hier so sauber wie möglich
zu arbeiten und alle entstandenen
Abfälle zu entsorgen“. Beim Einbau der
Fenster achten wir besonders auf die
Ausführung der ÖNORM B5320. Bei
dieser speziellen Montage, so der Fach-
mann Lanzerstorfer kommen spezielle
Dichtmaterialien (Vorkomprimiertes
Dichtband, Rund-, bzw. Stopfschnur und atmungsaktive Dichtbänder für innen und
außen) zum Einsatz. Durch diese Dichtbänder wird ein unkontrolliertes Eindringen von
Zugluft und Feuchtigkeit verhindert. Damit der Fensterrahmen passgenau sitzt, wird
zusätzlich die Mauerlaibung frisch verputzt – wir nennen das den Glattstrich. Bevor
der Fensterrahmen mittels Buldex-Schrauben verankert werden kann, wird der Rahmen
waag- und lotrecht ausgerichtet. Eine besonders heikle Angelegenheit, besonders bei
großen Rahmengrößen. Nach dem Ausschäumen folgt das Abkleben mit den, für die
ÖNORM vorgesehenen, Dichtbändern. Um die maßgebliche Dichtheit nach ÖNORM-
B5320 zu erlangen, werden die verbleibenden Fugen über den Dichtbändern mittels
Acrylsilikon ausgefüllt und mit PVC Leisten abgedeckt. Falls Verputzarbeiten anfallen
freut sich unser Maurer Robert sein Können zu zeigen. Danach werden die Fenster-
flügel eingehängt und gemeinsam mit dem Kunden auf Ihre Funktion geprüft. Der
Fensterstock wird zuletzt außen wie innen mit Silikon abgedichtet und Rahmen und
Fenster einer Reinigung unterzogen. „Das Wichtigste ist“, so Lanzerstorfer, „den Raum
wieder so sauber zu verlassen, wie man ihn vorgefunden hat. Wir räumen daher alle
Reste weg, packen die Schutzfolien ein und reinigen den Wohnbereich besenrein“.
Erinnerung an den Montagetermin
durch Montageverständigung
35 Jahre Fachkompetenz im Bereich
des Fenstereinbaus
Hauseigene und bestgeschulte
Schmidinger Monteure
Sorgfältige Demontage
Sauberes und staubreduziertes
Arbeiten
Ausschließlich Montage nach
ÖNORM B5320, bei Alt- und Neubau
 Gute Gründe 
 für eine Fenster - Montage 
 von Schmidinger 
Vliesabdeckung des Arbeitsbereiches
und der Gehwege
Feinjustierung aller Produkte
Abtransport und umweltfreundliche
Entsorgung der alten Fensterteile.
Inklusive Maurer- und Verputzarbeiten
(mal- und tapezierfertig)
Endreinigung des Fensterbereiches
(besenrein)
5 Jahre Garantie auf die Funktion!
Bei Bedarf kostenlose Produkt-
Justierung bei Fenster und Türen
Wer saubere Handwerks-
arbeit sehen will, der
beobachte die Monteure
von Fenster Schmidinger.
08
BLUMENSCHMUCK
FÜR HERBST & WINTER
05
Herausgeber:
Schmidinger GmbH
Gewerbepark 6, 4201 Gramastetten
Tel: 07239 7031 / Fax: 07239 7193
E-Mail: office@fensterschmidinger.at
 www.fensterschmidinger.at 
Bildnachweis:
© Schmdinger Gmbh,
wenn nicht anders
gekennzeichnet.
Gestaltung:
Michael Ehrenbrandtner
www.michael-ehrenbrandtner.com
 FENSTER | TÜREN  | VERGLASUNGEN 
Impressum:
 www.blumen-und-geschenke.at 
Druck:
EinDRUCK Werbeformen GmbH
Mistelweg 2, 4201 Eidenberg
www.eindruck.at
und andere Grünpflanzen lassen das
Auge ruhig werden und lassen die
Keramik hervortreten. Darüber hinaus
sind diese Pflanzen sehr pflegeleicht
und für jedes Fenster geeignet. Manch-
mal ist aber auch weniger mehr – wie
bei großen Fenstern oder im Wintergar-
ten. Diese Architektur bezieht die Natur
in den Wohnraum mit ein. Hier kann ein
freistehendes, markantes Objekt, ein
stilvolles Arrangement genügen und
schon strahlt der Raum Wohnlichkeit
aus. Großer Bedeutung kommt dabei
dem Gefäß zu, in dem das kostbare
Stück präsentiert wird. Frischblumen
unterstreichen nochmals die Lebendig-
keit des Raumes und erfrischen. Ein
Kranz, ob auf oder neben der Eingangs-
tür, ist im Herbst ein „Must have“. Er
symbolisiert Unendlichkeit, Ganzheit,
Vollkommenheit – wie der Jahreskreis
auch im Herbst sein volles Programm
noch einmal aufleben lässt. Die Natur
bietet uns eine Vielfalt von Materialien,
aus denen Kränze gewunden werden
können: Ranken, Hopfen, Zapfen, Frucht-
stände, Laublätter, Beeren, Moos und
vieles mehr wirken dekorativ, einladend
und verleihen dem Eingangsbereich
eine persönliche Note.
Text: Monika Gußner, Meisterfloristin
 Schöne Plätze – 
 schöne  Pflanzen 
Die Natur spielt im Herbst nochmals ihre
ganze Farbenpracht aus – bunt und mit
satten Farben gespickt, lässt sie uns
eintauchen in die Fülle ihrer Gaben. An
Farben und Formen mangelt es in dieser
Jahreszeit nicht. Ich lasse mich gerne
inspirieren von den verschiedenen Farb-
gebungen, den ausgefallenen Formen
der Früchte, die uns geschenkt sind. Ich
kann bei den Gestaltungsmaterialien aus
dem Vollen schöpfen. Wer den Blick
 Der Herbst in 
 seiner Pracht. 
 Aloe Vera sowie 
 Haworthien 
 haben  wenig 
 Pflegeanspruch. 
schweifen lässt, wird garantiert fündig.
Jede Fensterbank zieht das Auge
automatisch an und lädt dazu ein,
besondere Dinge hervorzuheben.
Besondere Wirkung lässt sich durch
Gleichheit der Materialien erzielen,
z. B. bei Blumenübertöpfen, die aus
der gleichen Keramik gemacht sind,
dennoch in unterschiedlichen Größen
und Formen aufgereiht werden. Diverse
Sukkulenten, Haworthien, Sanseveria
 Diverse 
 Sukkulenten 
 beleben den 
 Raum. 
 Büffelzaun aus 
 Teakholz mit 
 Blumenarrangement 
 aus Lilien. 
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Schmdinger "Der Fenstergucker" - 2. Ausgabe unserer Kundenzeitschrift

  • 1. 01  Vorwort – Ein paar Worte vom Chef persönlich 02    Licht & Wohlbefinden – Ganz schön wohltuend 03   Mitarbeiter-Portrait – Peter Kern geht neue Wege 04   Schmidinger-Fenstermontage – So werden Fenster eingebaut 05 Deko-Tipps – Blumenschmuck für Herbst & Winter In unserer schnelllebigen Zeit sind wir es gewohnt, dass die meisten Dinge schnell erledigt sind. Beim Handwerk geht es allerdings nicht ausschließlich um die Geschwindigkeit, sondern vielmehr um die ordentliche und saubere Ausführung. FENSTER GUCKER DER 02/2016  www.fensterschmidinger.at  DER FENSTERGUCKER 02/2016  Inhalt  Florian Schmidinger Gute und ehrliche Handwerksarbeit wird bei uns großgeschrieben.  Regionales Handwerk   aus dem Hause   Schmidinger  02 2016
  • 2. 0302 Versuchen Sie sich schon direkt während der Arbeit zu entspannen. Wenn Sie Pause machen, machen Sie auch wirklich Pause. Gönnen Sie sich einen kurzen Mittagsschlaf. Achten Sie aber darauf, dass Sie nicht in die Tiefschlafphase kommen. Gehen Sie in der Pause 15min draußen spazieren. Wichtiger noch als das beste Fenster der Welt ist der normgerechte Einbau. In den letzten Jahren haben wir viel investiert und unsere Monteure maßgeb- lich in diesem Bereich geschult. Heute behaupten sich unsere Monteure als Spezialisten auf diesem Gebiet. GANZ SCHÖN WOHLTUEND Florian Schmidinger Licht und WohlbefindenVorwort  Kleine Tipps die Sie   wieder in Schwung bringen   LICHT UND BE- WEGUNG SIND VOR ALLEM IM WINTER BESON- DERS WICHTIG Der menschliche Körper ist ein Wunder- werk der Natur. Solange alles gut funk- tioniert und wir die vielen täglichen An- forderungen ohne Probleme bewältigen können ist alles gut. Damit diese natür- liche Kraft in uns erhalten bleibt, brau- chen wir Bewegung, Licht, Entspannung und Möglichkeiten der Regeneration. Wenn es schon da und dort zwickt, ver- spannte Muskeln wehtun, oder die Füße beim Gehen schmerzen, Erschöpfung uns müde aussehen lässt, ist es höchste Zeit sich um sein Wohlbefinden zu küm- mern. Besonders in der kalten Jahreszeit fühlen sich viele Menschen schlapp, müde und ausgelaugt. Schuld daran ist, dass die Tage im Winter kürzer sind und wir uns aufgrund der Kälte oder Nässe nicht so gerne im Freien aufhalten. Da es ziemlich ungemütlich sein kann, bevor- zugen viele die eigenen geschützten und geheizten vier Wände. Diese Lebensum- stände können dafür sorgen, dass wir im Winter zu wenig Pensum an Licht und Bewegung bekommen. In Ottensheim und Walding in „The Body Lounge“ finden Sie die passenden Möglichkeiten, um Verspannungen, Verstimmungen und Lichtmangel auf natürliche Weise vorzubeugen. Der mit dem GUUTE Award 2016 ausgezeich- nete Betrieb von Birgit Hofer, bietet mit seinem Team ein umfangreiches An- gebot für Ihr Wohlbefinden. Besonders interessant ist die Multicolor Farblicht- Behandlung. Lichtfrequenzen in der Farbharmonie des Regenbogens sind in jedem Menschen gespeichert. Durch Umwelteinflüsse Stress oder Ärger ver- lieren diese Lichtspeicher ihre natürliche Balance. Mit dem Multicolor Farblicht- gerät und den ätherischen Ölen werden die „verstimmten Frequenzen“ wieder harmonisiert und Verstimmungen gelöst. VOR- WORT In dieser Ausgabe des Fensterguckers geht es unter anderem um den fachge- rechten Einbau von Fenstern und Türen und die Menschen, welche diese wert- volle Handwerksarbeit vollbringen. In einem praxisnahen Bericht versuchen unsere Profimonteure, Ihnen Schritt für Schritt die Montage nach ÖNORM B5320 näher zu bringen. Ich bin noch immer erstaunt, mit welchem Geschick unsere Monteure die Vielzahl an unter- schiedlichen Problemstellungen auf unseren Baustellen lösen. Dazu ist eine Menge Fachwissen und Eigeninitiative notwendig. Deshalb versuchen wir bei Schmidinger jeden einzelnen Mitarbeiter zu fördern und die Abläufe im Unternehmen ständig zu verbessern. Mir als Geschäftsführer von Fenster Schmidinger ist es ein persön- liches Anliegen, Menschen weiterzu- entwickeln und sie zu befähigen, ihr Leben selber in die Hand zu nehmen! Dass sie erkennen, wer sie wirklich sind und welche Talente in ihnen schlummern. Unsere Mitarbeiter sind das wichtigste Werkzeug in unserem Unternehmen. 01 Richten Sie sich einen freundlichen, sauberen und hellen Arbeitsplatz ein. Schaffen Sie sich einen Platz der Ruhe, mit viel Licht im Wohnzimmer oder Wintergarten. Kümmern Sie sich rechtzeitig um Ihr Wohlbefinden. Gönnen Sie sich eine Massage oder Licht-Therapie um den Tageslichtmangel auszugleichen. Mehr Infos: www.thebodylounge.at Bild:thebodylounge Bild:iStock.com/AntonioGuillem Birgit Hofer Birgit Hofer, The Body Lounge DAS WICHTIGSTE WERKZEUG SIND DIE MENSCHEN  Das wichtigste Talent der Zukunft wird sein: Das Talent, Talente zu entdecken. © Karl Pilsl
  • 3. 0504 FS: Du hast Dich entschlossen Deine erfolgreiche Zeit bei Schmidinger hinter Dir zu lassen. Erzähl uns wie es zu dem Wunsch gekommen ist, neue Lebens- wege zu bestreiten. PK: Begegnungen mit Kunden und Mitarbeitern und die unterschiedlichsten Ausbildungen haben mir neue Wege aufgezeigt und weitere Perspektiven auf das Leben eröffnet. „Menschen“ haben mich schon immer interessiert. Auch mein Lebensmittelpunkt und meine große Familie am „Stall Hubertushof“ ist mir immer wichtiger geworden. Am Hof durfte ich die Arbeit mit Mensch und Pferd sehr intensiv miterleben. Das hat mich sehr bewegt und buchstäblich unter „Beschlag“ genommen und mich zum Entschluss gebracht mich Ende des Jahres mehr auf diesen Bereich zu konzentrieren. FS: Was sind Deine Träume, Hoff- nungen und Wünsche abseits der Schönen Aussichten? PK: Mein Wunsch ist es, meine bis- herigen Erfahrungen weiter zu geben und Menschen zu inspirieren zu ihrem sein und selbst zu finden. Mein Ziel ist es eine gute Balance zwischen beruflicher Verwirklichung und Zeit mit meiner Großen Familie zu finden. FS: Was haben Für Dich „Schöne Aussichten“ bei Schmidinger bedeutet? PK: Schmidinger bedeutet für mich echte Handschlagsqualität. Ich habe bereits mit der Gründergeneration der Firma Schmidinger zusammengearbeitet. Schon immer stand hier der Mensch im Mittelpunkt. Die flachen Hierarchien und der persönliche Zugang zur Firmen- leitung führten zu einer familiären Kom- munikation im Unternehmen, die ich bis heute sehr schätze. FS: An welche glücklichen Momente kannst Du Dich bei Schmidinger noch besonders gut erinnern? PK: Inspirierend und vor allem wertvoll war für mich die Anlernphase mit dem Seniorchef. Seine Erfahrung und sein Weitblick gaben mir das Fundament für spätere wichtige Aufgaben. Vor allem die Übergabe der Firma auf die neue Generation und das dadurch geschenkte Vertrauen war ein sehr bewegender Moment. Ein weiteres Highlight waren unsere Christkindl-Aktionen, wo wir Familien unterstützt haben, die dringend Hilfe benötigten. Die strahlenden Augen und die Dankbarkeit der Menschen, sind mir bis heute in Erinnerung geblieben. FS: Was möchtest Du Deinen Kollegen, Freunden und treuen Kunden zum Ab- schluss noch mit auf den Weg geben? PK: Ich bedanke mich für die vielen tollen Momente die ich bei Schmidinger erleben durfte. Danke, dass ich nicht nur ein Teil von Schmidinger sein durfte, sondern auch eingeladen wurde, die Idee dieses Unternehmens maßgeblich mit zu gestalten. Bei allen Kollegen und Freunden des Unternehmens, bedanke ich mich für die freundschaftliche Zu- sammenarbeit. Der größte Dank gebührt Ihnen, meinen treuen Kunden: Bitte vertrauen Sie auch weiterhin auf „Schöne Aussichten!“ PETER KERN GEHT NEUE WEGE Mitarbeiter-Portrait 03  Der Geschäftsführer und   langjährige Wegbegleiter   von Schmidinger berichtet   über seine Neuorientierung,   sozialen Werte  und eine   spannende Geschichte voller   schöner Aussichten.  Wir wünschen Dir alles erdenklich Gute für Deinen neuen Lebensabschnitt! Dein Team von Fenster Schmidinger
  • 4. 0706 SO WERDEN FENSTER EINGEBAUT Schmidinger-Fenstermontage 04  Unser Monteur   Joe hat sichtlich   Freude bei der   Arbeit. Schließlich   wird sein Werk   frisch poliert dem   Kunden über-    geben.  „Das wichtigste neben dem Handwerk ist, die Kommunikation mit dem Kun- den“, weiß der Fenstermonteur Joe Lanzerstorfer. „Wichtige Fragen klären wir soweit es geht im Vorhinein“. Deshalb wird vor der Montage noch einmal Maß genommen und kontrolliert ob Pläne und Produkte korrekt ausgeführt sind oder ob schon vorab eine unkonventionelle bauliche Situation festgestellt werden kann. „Wichtig ist es“, so der Fachmann Lanzerstorfer, „den Kunden gleich vor- weg das Gefühl zu geben, für ihn da zu sein und auch überraschende Probleme lösungsorientiert anzupacken“. Der acht- same Umgang mit dem Eigentum des Kunden, steht dabei an oberster Stelle. „Der Montagebereich rund um das Fens- ter sowie alle Gehwege und Stiegenauf- gänge die wir benutzen, werden mit einem speziellen Schutzvlies abge- deckt“. Der Ausbau der alten Fenster sollte dann schnell und ohne viel Staub von statten gehen. Das lässt sich nicht einfach umsetzten weiß Joe Lanzers- torfer von Fenster Schmidinger. „Wir haben präzise Maschinen, welche direkt mit einem Staubsauger verbunden sind. So können größere Staubmengen um ein wesentliches reduziert werden. Wir versuchen hier so sauber wie möglich zu arbeiten und alle entstandenen Abfälle zu entsorgen“. Beim Einbau der Fenster achten wir besonders auf die Ausführung der ÖNORM B5320. Bei dieser speziellen Montage, so der Fach- mann Lanzerstorfer kommen spezielle Dichtmaterialien (Vorkomprimiertes Dichtband, Rund-, bzw. Stopfschnur und atmungsaktive Dichtbänder für innen und außen) zum Einsatz. Durch diese Dichtbänder wird ein unkontrolliertes Eindringen von Zugluft und Feuchtigkeit verhindert. Damit der Fensterrahmen passgenau sitzt, wird zusätzlich die Mauerlaibung frisch verputzt – wir nennen das den Glattstrich. Bevor der Fensterrahmen mittels Buldex-Schrauben verankert werden kann, wird der Rahmen waag- und lotrecht ausgerichtet. Eine besonders heikle Angelegenheit, besonders bei großen Rahmengrößen. Nach dem Ausschäumen folgt das Abkleben mit den, für die ÖNORM vorgesehenen, Dichtbändern. Um die maßgebliche Dichtheit nach ÖNORM- B5320 zu erlangen, werden die verbleibenden Fugen über den Dichtbändern mittels Acrylsilikon ausgefüllt und mit PVC Leisten abgedeckt. Falls Verputzarbeiten anfallen freut sich unser Maurer Robert sein Können zu zeigen. Danach werden die Fenster- flügel eingehängt und gemeinsam mit dem Kunden auf Ihre Funktion geprüft. Der Fensterstock wird zuletzt außen wie innen mit Silikon abgedichtet und Rahmen und Fenster einer Reinigung unterzogen. „Das Wichtigste ist“, so Lanzerstorfer, „den Raum wieder so sauber zu verlassen, wie man ihn vorgefunden hat. Wir räumen daher alle Reste weg, packen die Schutzfolien ein und reinigen den Wohnbereich besenrein“. Erinnerung an den Montagetermin durch Montageverständigung 35 Jahre Fachkompetenz im Bereich des Fenstereinbaus Hauseigene und bestgeschulte Schmidinger Monteure Sorgfältige Demontage Sauberes und staubreduziertes Arbeiten Ausschließlich Montage nach ÖNORM B5320, bei Alt- und Neubau  Gute Gründe   für eine Fenster - Montage   von Schmidinger  Vliesabdeckung des Arbeitsbereiches und der Gehwege Feinjustierung aller Produkte Abtransport und umweltfreundliche Entsorgung der alten Fensterteile. Inklusive Maurer- und Verputzarbeiten (mal- und tapezierfertig) Endreinigung des Fensterbereiches (besenrein) 5 Jahre Garantie auf die Funktion! Bei Bedarf kostenlose Produkt- Justierung bei Fenster und Türen Wer saubere Handwerks- arbeit sehen will, der beobachte die Monteure von Fenster Schmidinger.
  • 5. 08 BLUMENSCHMUCK FÜR HERBST & WINTER 05 Herausgeber: Schmidinger GmbH Gewerbepark 6, 4201 Gramastetten Tel: 07239 7031 / Fax: 07239 7193 E-Mail: office@fensterschmidinger.at  www.fensterschmidinger.at  Bildnachweis: © Schmdinger Gmbh, wenn nicht anders gekennzeichnet. Gestaltung: Michael Ehrenbrandtner www.michael-ehrenbrandtner.com  FENSTER | TÜREN  | VERGLASUNGEN  Impressum:  www.blumen-und-geschenke.at  Druck: EinDRUCK Werbeformen GmbH Mistelweg 2, 4201 Eidenberg www.eindruck.at und andere Grünpflanzen lassen das Auge ruhig werden und lassen die Keramik hervortreten. Darüber hinaus sind diese Pflanzen sehr pflegeleicht und für jedes Fenster geeignet. Manch- mal ist aber auch weniger mehr – wie bei großen Fenstern oder im Wintergar- ten. Diese Architektur bezieht die Natur in den Wohnraum mit ein. Hier kann ein freistehendes, markantes Objekt, ein stilvolles Arrangement genügen und schon strahlt der Raum Wohnlichkeit aus. Großer Bedeutung kommt dabei dem Gefäß zu, in dem das kostbare Stück präsentiert wird. Frischblumen unterstreichen nochmals die Lebendig- keit des Raumes und erfrischen. Ein Kranz, ob auf oder neben der Eingangs- tür, ist im Herbst ein „Must have“. Er symbolisiert Unendlichkeit, Ganzheit, Vollkommenheit – wie der Jahreskreis auch im Herbst sein volles Programm noch einmal aufleben lässt. Die Natur bietet uns eine Vielfalt von Materialien, aus denen Kränze gewunden werden können: Ranken, Hopfen, Zapfen, Frucht- stände, Laublätter, Beeren, Moos und vieles mehr wirken dekorativ, einladend und verleihen dem Eingangsbereich eine persönliche Note. Text: Monika Gußner, Meisterfloristin  Schöne Plätze –   schöne  Pflanzen  Die Natur spielt im Herbst nochmals ihre ganze Farbenpracht aus – bunt und mit satten Farben gespickt, lässt sie uns eintauchen in die Fülle ihrer Gaben. An Farben und Formen mangelt es in dieser Jahreszeit nicht. Ich lasse mich gerne inspirieren von den verschiedenen Farb- gebungen, den ausgefallenen Formen der Früchte, die uns geschenkt sind. Ich kann bei den Gestaltungsmaterialien aus dem Vollen schöpfen. Wer den Blick  Der Herbst in   seiner Pracht.   Aloe Vera sowie   Haworthien   haben  wenig   Pflegeanspruch.  schweifen lässt, wird garantiert fündig. Jede Fensterbank zieht das Auge automatisch an und lädt dazu ein, besondere Dinge hervorzuheben. Besondere Wirkung lässt sich durch Gleichheit der Materialien erzielen, z. B. bei Blumenübertöpfen, die aus der gleichen Keramik gemacht sind, dennoch in unterschiedlichen Größen und Formen aufgereiht werden. Diverse Sukkulenten, Haworthien, Sanseveria  Diverse   Sukkulenten   beleben den   Raum.   Büffelzaun aus   Teakholz mit   Blumenarrangement   aus Lilien.  Deko-Tipps