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ACC Visionstatement
ACC Visionstatement
IGNIS        Spektrum
  BTS          BI
                          Akademie      Heilbronn



                                         SIBT e.V.
TS Hübner



 Weisses      endlich-
                           ICL (2010)    Surrexit
 Kreuz       leben.net


  Con Vita     Philippi                  Andreas
                            Team-F
  Nürnberg      Trust                   Bochmann
Berater-Akkreditierung


40



30



20



10



 0
 2005   2006   2007     2008        2009   2010   2011
ACC-
Vorstand

  Aufgaben & Arbeitsgruppen




Mitglieder-Versammlung
Kasse



 ACC-
Vorstand

  Aufgaben & Arbeitsgruppen




Mitglieder-Versammlung
Assistent   Kasse



    ACC-
   Vorstand

       Aufgaben & Arbeitsgruppen




   Mitglieder-Versammlung
Assistent   Kasse
                    Akkreditierung
                    Zeritifizierung

    ACC-
   Vorstand

       Aufgaben & Arbeitsgruppen




   Mitglieder-Versammlung
Assistent   Kasse
                    Akkreditierung   Schlichtung
                    Zeritifizierung

    ACC-
   Vorstand

       Aufgaben & Arbeitsgruppen




   Mitglieder-Versammlung
Assistent   Kasse
                    Akkreditierung   Schlichtung
                    Zeritifizierung

    ACC-
                             Supervision
   Vorstand

       Aufgaben & Arbeitsgruppen




   Mitglieder-Versammlung
Assistent   Kasse
                    Akkreditierung   Schlichtung
                    Zeritifizierung

    ACC-
                             Supervision
   Vorstand

       Aufgaben & Arbeitsgruppen


                                      Marketing




   Mitglieder-Versammlung
Assistent   Kasse
                    Akkreditierung   Schlichtung
                    Zeritifizierung

    ACC-
                             Supervision
   Vorstand

       Aufgaben & Arbeitsgruppen


                       Coach          Marketing




   Mitglieder-Versammlung
Assistent      Kasse
                       Akkreditierung   Schlichtung
                       Zeritifizierung

    ACC-
                                Supervision
   Vorstand

       Aufgaben & Arbeitsgruppen


            Qualität      Coach          Marketing




   Mitglieder-Versammlung
Assistent      Kasse
                                    Akkreditierung   Schlichtung
                                    Zeritifizierung

                 ACC-
                                             Supervision
                Vorstand

                    Aufgaben & Arbeitsgruppen
ACC-Europe

                         Qualität      Coach          Marketing




                Mitglieder-Versammlung
Assistent      Kasse
                                    Akkreditierung   Schlichtung
                                    Zeritifizierung
  DGFB
                 ACC-
                                             Supervision
                Vorstand

                    Aufgaben & Arbeitsgruppen
ACC-Europe

                         Qualität      Coach          Marketing




                Mitglieder-Versammlung
Qualifikationsrahmen
Qualitätsdiskussion
Qualitätsdiskussion




  LEVEL-Diskussion:
Zulassungsbedingungen?
Qualitätsdiskussion
                         Ausbildungslänge-Diskussion:
                               Stundenumfang?




  LEVEL-Diskussion:
Zulassungsbedingungen?
Qualitätsdiskussion
                         Ausbildungslänge-Diskussion:
                               Stundenumfang?




  LEVEL-Diskussion:
Zulassungsbedingungen?
Qualitätsdiskussion
                          Ausbildungslänge-Diskussion:
                                Stundenumfang?



             Inhalte-Diskussion:
        Welches Wissen (Schulenstreit)?




  LEVEL-Diskussion:
Zulassungsbedingungen?
Durchlässigkeit
berufs-qualifizierender
     Abschlüsse
          +
Weiterbildungsbereich
Durchlässigkeit
berufs-qualifizierender
     Abschlüsse
          +                  ch af ts-
                       se lls
                     e
Weiterbildungsbereich skussi
                   G             on
                          D i
Kompentenzen?
Kompentenzen?
  Output-Diskussion:
statt Zulassungsbedingungen   wozu?
Kompentenzen?
  Output-Diskussion:
statt Zulassungsbedingungen   wozu?

   Kompetenz-Diskussion:
      statt Stundenumfang     ?
Kompentenzen?
  Output-Diskussion:
statt Zulassungsbedingungen   wozu?

   Kompetenz-Diskussion:
      statt Stundenumfang     ?
       Kompetenzrahmen-Diskussion:
            statt fixes Wissen
Kompetenzen
   zu Wissen
breites interdisziplinär
          Kompetenzen
     theoretisches

                   zu Wissen
breites interdisziplinär   anwendungsbezogenes
          Kompetenzen
     theoretisches               Wissen

                   zu Wissen
breites interdisziplinär   anwendungsbezogenes
          Kompetenzen
     theoretisches               Wissen

       kennen zu Wissen
   unterschiedliche
   Lehrmeinungen
breites interdisziplinär   anwendungsbezogenes
          Kompetenzen
     theoretisches               Wissen

       kennen zu Wissen Beratungstheorien,
   unterschiedliche  – formen, –strukturen, –
   Lehrmeinungen           Dynamiken
breites interdisziplinär   anwendungsbezogenes
          Kompetenzen
     theoretisches               Wissen

       kennen zu Wissen Beratungstheorien,
   unterschiedliche  – formen, –strukturen, –
   Lehrmeinungen           Dynamiken

Beratungs-Forschung
    analysieren
breites interdisziplinär   anwendungsbezogenes
          Kompetenzen
     theoretisches               Wissen

       kennen zu Wissen Beratungstheorien,
   unterschiedliche  – formen, –strukturen, –
   Lehrmeinungen           Dynamiken

Beratungs-Forschung            kennen Wege zur
    analysieren            Informationsbeschaffung
breites interdisziplinär   anwendungsbezogenes
          Kompetenzen
     theoretisches               Wissen

       kennen zu Wissen Beratungstheorien,
   unterschiedliche  – formen, –strukturen, –
   Lehrmeinungen           Dynamiken

Beratungs-Forschung            kennen Wege zur
    analysieren            Informationsbeschaffung

 kennen Theorien zu
   Familie, Gruppe,
   Organisationen
breites interdisziplinär    anwendungsbezogenes
          Kompetenzen
     theoretisches                Wissen

       kennen zu Wissen Beratungstheorien,
   unterschiedliche  – formen, –strukturen, –
   Lehrmeinungen           Dynamiken

Beratungs-Forschung            kennen Wege zur
    analysieren            Informationsbeschaffung

 kennen Theorien zu
                           Wissen Persönlichkeits-
   Familie, Gruppe,
                              Psychologie u.a.
   Organisationen
Kompetenzen zu

Methodik, Evaluation und
  Qualitätssicherung
breites
    Kompetenzen zu
Methodeninventar



     Methodik, Evaluation und
       Qualitätssicherung
breites          Beratungsstrategien
    Kompetenzen zu
Methodeninventar   zur Problemlösefähigkeit



     Methodik, Evaluation und
       Qualitätssicherung
breites          Beratungsstrategien
    Kompetenzen zu
Methodeninventar   zur Problemlösefähigkeit

    fachlich
 dokumentieren
     Methodik, Evaluation und
       Qualitätssicherung
breites          Beratungsstrategien
    Kompetenzen zu
Methodeninventar   zur Problemlösefähigkeit

    fachlich        Qualität managen und
 dokumentieren       sichern (Evaluation)
     Methodik, Evaluation und
       Qualitätssicherung
breites          Beratungsstrategien
    Kompetenzen zu
Methodeninventar   zur Problemlösefähigkeit

    fachlich        Qualität managen und
 dokumentieren       sichern (Evaluation)
     Methodik, Evaluation und
       Qualitätssicherung
   verwenden
 Praxisreflexion
breites          Beratungsstrategien
    Kompetenzen zu
Methodeninventar   zur Problemlösefähigkeit

    fachlich        Qualität managen und
 dokumentieren       sichern (Evaluation)
     Methodik, Evaluation und
       Qualitätssicherung
   verwenden           beherrschen
 Praxisreflexion     Wissensmanagement
breites          Beratungsstrategien
    Kompetenzen zu
Methodeninventar   zur Problemlösefähigkeit

    fachlich        Qualität managen und
 dokumentieren       sichern (Evaluation)
     Methodik, Evaluation und
       Qualitätssicherung
   verwenden           beherrschen
 Praxisreflexion     Wissensmanagement

 beherrschen
Zeitmanagement
breites          Beratungsstrategien
    Kompetenzen zu
Methodeninventar   zur Problemlösefähigkeit

    fachlich        Qualität managen und
 dokumentieren       sichern (Evaluation)
     Methodik, Evaluation und
       Qualitätssicherung
   verwenden            beherrschen
 Praxisreflexion      Wissensmanagement

 beherrschen       beherrschen Medien- PC-
Zeitmanagement       Anwenderkompetenz
Kompetenzen zu

  Medialem Können
Kompetenzen zu
 beherrschen
Kunstgattungen


        Medialem Können
Kompetenzen zu
 beherrschen können körperorientierte
Kunstgattungen      Verfahren nutzen


        Medialem Können
Kompetenzen zu
   beherrschen können körperorientierte
  Kunstgattungen      Verfahren nutzen

   verfügen über
 Medien- und PC-
           Medialem Können
Anwenderkompetenz
Kompetenzen zu
    beherrschen können körperorientierte
  Kunstgattungen         Verfahren nutzen

   verfügen über     für die Praxis wichtige
 Medien- und PC-      Programme (kreativ)
           Medialem Können
Anwenderkompetenz         beherrschen
Kompetenzen zu
    beherrschen können körperorientierte
   Kunstgattungen          Verfahren nutzen

    verfügen über      für die Praxis wichtige
   Medien- und PC-      Programme (kreativ)
             Medialem Können
Anwenderkompetenz           beherrschen
können Einsatz von E-
 Learning, DVD,Video
        nutzen
Kompetenzen zu
    beherrschen können körperorientierte
   Kunstgattungen         Verfahren nutzen

    verfügen über      für die Praxis wichtige
   Medien- und PC-      Programme (kreativ)
             Medialem Können
Anwenderkompetenz           beherrschen
können Einsatz von E- zu beratungsförderliche
 Learning, DVD,Video    Information, Wissen,
        nutzen               Aufklärung
Kompetenzen zu

 Ethik und Verhalten
fähig, persönliche
    Kompetenzen zu
 Verantwortung




         Ethik und Verhalten
nach geltenden
fähig, persönliche
    Kompetenzen zu
 Verantwortung
                        berufsethischen
                         Grundsätzen



         Ethik und Verhalten
nach geltenden
  fähig, persönliche
      Kompetenzen zu
   Verantwortung
                          berufsethischen
                           Grundsätzen

Kennen ihre Pflichten,
    persönliche
           Ethik und Verhalten
nach geltenden
  fähig, persönliche
      Kompetenzen zu
   Verantwortung
                            berufsethischen
                             Grundsätzen

Kennen ihre Pflichten, Integrität, Grenzen, Werte,
    persönliche               Lebensstile
           Ethik und Verhalten
nach geltenden
  fähig, persönliche
      Kompetenzen zu
   Verantwortung
                            berufsethischen
                             Grundsätzen

Kennen ihre Pflichten, Integrität, Grenzen, Werte,
    persönliche               Lebensstile
           Ethik und Verhalten
der eigenen und von
      Klienten
nach geltenden
  fähig, persönliche
      Kompetenzen zu
   Verantwortung
                            berufsethischen
                             Grundsätzen

Kennen ihre Pflichten, Integrität, Grenzen, Werte,
    persönliche               Lebensstile
           Ethik und Verhalten
der eigenen und von    vorurteilsfrei zu begegnen
      Klienten            und zu hinterfragen
nach geltenden
  fähig, persönliche
      Kompetenzen zu
   Verantwortung
                            berufsethischen
                             Grundsätzen

Kennen ihre Pflichten, Integrität, Grenzen, Werte,
    persönliche               Lebensstile
           Ethik und Verhalten
der eigenen und von    vorurteilsfrei zu begegnen
      Klienten            und zu hinterfragen


geklärtes Menschbild
nach geltenden
  fähig, persönliche
      Kompetenzen zu
   Verantwortung
                            berufsethischen
                             Grundsätzen

Kennen ihre Pflichten, Integrität, Grenzen, Werte,
    persönliche               Lebensstile
           Ethik und Verhalten
der eigenen und von    vorurteilsfrei zu begegnen
      Klienten            und zu hinterfragen

                       Bewusstsein für ethische
geklärtes Menschbild
                            Dilemmata
Kompetenzen zu?

  Systemen und Recht
kontextuelle Einflüsse
     Kompetenzen zu?
 einordnen können




          Systemen und Recht
kontextuelle Einflüsse Organisation, Institution,
     Kompetenzen zu?
 einordnen können            Kulturen




          Systemen und Recht
kontextuelle Einflüsse Organisation, Institution,
     Kompetenzen zu?
 einordnen können            Kulturen

  können vernetzt
     denken,
          Systemen und Recht
kontextuelle Einflüsse Organisation, Institution,
     Kompetenzen zu?
 einordnen können            Kulturen

                         systemisch, komplexe
  können vernetzt
                         Wechselbeziehungen
     denken,
                            berücksichtigen
          Systemen und Recht
kontextuelle Einflüsse Organisation, Institution,
      Kompetenzen zu?
 einordnen können            Kulturen

                         systemisch, komplexe
   können vernetzt
                         Wechselbeziehungen
      denken,
                            berücksichtigen
          Systemen und Recht
die Einbindungen ihrer
 Klienten in Systeme
       verstehen
kontextuelle Einflüsse Organisation, Institution,
      Kompetenzen zu?
 einordnen können            Kulturen

                         systemisch, komplexe
   können vernetzt
                         Wechselbeziehungen
      denken,
                            berücksichtigen
          Systemen und Recht
die Einbindungen ihrer
                          darin vorhandene
 Klienten in Systeme
                          Ressourcen nutzen
       verstehen
kontextuelle Einflüsse Organisation, Institution,
      Kompetenzen zu?
 einordnen können            Kulturen

                         systemisch, komplexe
   können vernetzt
                         Wechselbeziehungen
      denken,
                            berücksichtigen
          Systemen und Recht
die Einbindungen ihrer
                          darin vorhandene
 Klienten in Systeme
                          Ressourcen nutzen
       verstehen

 erfassen komplexe
 Auftragssituationen
kontextuelle Einflüsse Organisation, Institution,
      Kompetenzen zu?
 einordnen können            Kulturen

                           systemisch, komplexe
   können vernetzt
                           Wechselbeziehungen
      denken,
                              berücksichtigen
          Systemen und Recht
die Einbindungen ihrer
                            darin vorhandene
 Klienten in Systeme
                            Ressourcen nutzen
       verstehen
                         managen organisatorisch-
 erfassen komplexe
                             administrative
 Auftragssituationen
                           Herausforderungen
Kompetenzen zu

   Sozialen Leben
 und Kommunikation
bauen tragende
   Kompetenzen zu
Beziehungen auf



         Sozialen Leben
       und Kommunikation
aufgeschlossen gg.
bauen tragende
   Kompetenzen zu
Beziehungen auf
                  Denken, Fühlen, Erleben,
                   Handeln der Klienten



         Sozialen Leben
       und Kommunikation
aufgeschlossen gg.
   bauen tragende
       Kompetenzen zu
   Beziehungen auf
                          Denken, Fühlen, Erleben,
                           Handeln der Klienten
   aufmerksam und
innerlich mitvollziehen
             Sozialen Leben
           und Kommunikation
aufgeschlossen gg.
   bauen tragende
       Kompetenzen zu
   Beziehungen auf
                          Denken, Fühlen, Erleben,
                           Handeln der Klienten
   aufmerksam und           in geeigneter Weise
innerlich mitvollziehen        zurückmelden
             Sozialen Leben
           und Kommunikation
aufgeschlossen gg.
   bauen tragende
       Kompetenzen zu
   Beziehungen auf
                          Denken, Fühlen, Erleben,
                           Handeln der Klienten
   aufmerksam und           in geeigneter Weise
innerlich mitvollziehen        zurückmelden
             Sozialen Leben
Beraterpersönlichkeit
          und Kommunikation
passend zur Entfaltung
       bringen
aufgeschlossen gg.
   bauen tragende
       Kompetenzen zu
   Beziehungen auf
                          Denken, Fühlen, Erleben,
                           Handeln der Klienten
   aufmerksam und           in geeigneter Weise
innerlich mitvollziehen        zurückmelden
             Sozialen Leben
Beraterpersönlichkeit
          und Kommunikationsoziale Prozesse
                      nehmen
passend zur Entfaltung
                          und Interaktionen wahr
       bringen
aufgeschlossen gg.
   bauen tragende
       Kompetenzen zu
   Beziehungen auf
                          Denken, Fühlen, Erleben,
                           Handeln der Klienten
   aufmerksam und           in geeigneter Weise
innerlich mitvollziehen        zurückmelden
             Sozialen Leben
Beraterpersönlichkeit
          und Kommunikationsoziale Prozesse
                      nehmen
passend zur Entfaltung
                          und Interaktionen wahr
       bringen

 behalten Ruhe und
     Überblick
aufgeschlossen gg.
   bauen tragende
       Kompetenzen zu
   Beziehungen auf
                          Denken, Fühlen, Erleben,
                           Handeln der Klienten
   aufmerksam und           in geeigneter Weise
innerlich mitvollziehen        zurückmelden
             Sozialen Leben
Beraterpersönlichkeit
          und Kommunikationsoziale Prozesse
                      nehmen
passend zur Entfaltung
                          und Interaktionen wahr
       bringen

 behalten Ruhe und Konflikt- und Kompromiss-
     Überblick              Fähigkeit
Kompentenzen?

 personale Kompetenzen
kennen ihre Stärken
  Kompentenzen?
  und Schwächen




       personale Kompetenzen
erweitern durch
kennen ihre Stärken
  Kompentenzen?
  und Schwächen
                      Selbsterfahrung ihre
                         Kompetenzen



       personale Kompetenzen
erweitern durch
kennen ihre Stärken
  Kompentenzen?
  und Schwächen
                      Selbsterfahrung ihre
                         Kompetenzen
 minimieren ihre
 Wahrnehmungs-
  Verzerrungen
       personale Kompetenzen
erweitern durch
kennen ihre Stärken
  Kompentenzen?
  und Schwächen
                        Selbsterfahrung ihre
                           Kompetenzen
 minimieren ihre      können ihr Erleben und
 Wahrnehmungs-        Verhalten entsprechend
  Verzerrungen                steuern
       personale Kompetenzen
erweitern durch
kennen ihre Stärken
  Kompentenzen?
  und Schwächen
                          Selbsterfahrung ihre
                             Kompetenzen
 minimieren ihre        können ihr Erleben und
 Wahrnehmungs-          Verhalten entsprechend
  Verzerrungen                  steuern
        personale Kompetenzen
lernbereit, offen für
 neue Erfahrungen
erweitern durch
kennen ihre Stärken
  Kompentenzen?
  und Schwächen
                          Selbsterfahrung ihre
                             Kompetenzen
 minimieren ihre        können ihr Erleben und
 Wahrnehmungs-          Verhalten entsprechend
  Verzerrungen                  steuern
        personale Kompetenzen
lernbereit, offen für   zeigen Kreativität und
 neue Erfahrungen          Einfallsreichtum
erweitern durch
kennen ihre Stärken
  Kompentenzen?
  und Schwächen
                          Selbsterfahrung ihre
                             Kompetenzen
 minimieren ihre        können ihr Erleben und
 Wahrnehmungs-          Verhalten entsprechend
  Verzerrungen                  steuern
        personale Kompetenzen
lernbereit, offen für   zeigen Kreativität und
 neue Erfahrungen          Einfallsreichtum

 selbstorganisiert
     lernfähig
erweitern durch
kennen ihre Stärken
  Kompentenzen?
  und Schwächen
                           Selbsterfahrung ihre
                              Kompetenzen
 minimieren ihre         können ihr Erleben und
 Wahrnehmungs-           Verhalten entsprechend
  Verzerrungen                   steuern
        personale Kompetenzen
lernbereit, offen für     zeigen Kreativität und
 neue Erfahrungen            Einfallsreichtum

 selbstorganisiert      sorgfältig, gewissenhaft und
     lernfähig               umsichtig-flexibel
Kompentenzen?
Kompentenzen?
  Kompetenzbündel   messen?
Kompentenzen?
      Kompetenzbündel       messen?


diagnostizierter Kontext   Wo?
Kompentenzen?
         Kompetenzbündel           messen?


   diagnostizierter Kontext    Wo?

fachlich begründetes Beratungskonzept
Kompentenzen?
         Kompetenzbündel           messen?


   diagnostizierter Kontext    Wo?

fachlich begründetes Beratungskonzept
Kompentenzen?
 Super-
          Kompetenzbündel          messen?
 vision

   diagnostizierter Kontext    Wo?

fachlich begründetes Beratungskonzept
Kompentenzen?
 Super-
          Kompetenzbündel          messen?
 vision

   diagnostizierter Kontext    Wo?

fachlich begründetes Beratungskonzept
Kompentenzen?
 Super-
          Kompetenzbündel          messen?
 vision

   diagnostizierter Kontext    Wo?

fachlich begründetes Beratungskonzept
Definition

Standards
 2013
Definition

 Standards
   2013
    Level

   Länge

Inhaltsrahmen
Definition

 Standards      Beratung?!
   2013
    Level

   Länge

Inhaltsrahmen
Definition

 Standards      Beratung?!
   2013
    Level

   Länge        Qualität?

Inhaltsrahmen   Merkmale!
(Europäischer)
     Deutscher
Qualitätsrahmen für
lebenslanges Lernen
(Europäischer)
          Deutscher
     Qualitätsrahmen für
     lebenslanges Lernen
Referenzinstrument
(Europäischer)
          Deutscher
     Qualitätsrahmen für
     lebenslanges Lernen
Referenzinstrument   Chancengleichheit
(Europäischer)
           Deutscher
      Qualitätsrahmen für
      lebenslanges Lernen
Referenzinstrument      Chancengleichheit


kulturelle Eigenarten
(Europäischer)
           Deutscher
      Qualitätsrahmen für
      lebenslanges Lernen
Referenzinstrument       Chancengleichheit


                      2012 alle Diplome / Euro-
kulturelle Eigenarten
                          Pass-Dokumente
Qualitätsdiskussion
                          Ausbildungslänge-Diskussion:
                                Stundenumfang?



             Inhalte-Diskussion:
        Welches Wissen (Schulenstreit)?




  LEVEL-Diskussion:
Zulassungsbedingungen?
Niveauindikator 8 Ebenen
Niveauindikator 8 Ebenen
 Anforderungsstruktur
Niveauindikator 8 Ebenen
 Anforderungsstruktur
Niveauindikator 8 Ebenen
        Anforderungsstruktur

Fachkompetenz
Niveauindikator 8 Ebenen
        Anforderungsstruktur

Fachkompetenz       Personale Kompetenz
Niveauindikator 8 Ebenen
        Anforderungsstruktur

Fachkompetenz       Personale Kompetenz
Niveauindikator 8 Ebenen
            Anforderungsstruktur

    Fachkompetenz       Personale Kompetenz
Wissen


Tiefe
 und
Breite
Niveauindikator 8 Ebenen
            Anforderungsstruktur

    Fachkompetenz          Personale Kompetenz
Wissen   Fertigkeiten


Tiefe     Instrumentale
 und           und
Breite     systemische
           Fertigkeiten,
          Beurteilungs-
             fähigkeit
Niveauindikator 8 Ebenen
            Anforderungsstruktur

    Fachkompetenz              Personale Kompetenz
Wissen   Fertigkeiten      Sozialkompetenz


Tiefe     Instrumentale         Team-/
 und           und            Führungs-
Breite     systemische         fähigkeit,
           Fertigkeiten,     Mitgestaltung
          Beurteilungs-     und Kommuni-
             fähigkeit          kation
Niveauindikator 8 Ebenen
            Anforderungsstruktur

    Fachkompetenz              Personale Kompetenz
Wissen   Fertigkeiten      Sozialkompetenz Selbständigkeit


Tiefe     Instrumentale         Team-/     Eigenständigkeit
 und           und            Führungs-    Verantwortung,
Breite     systemische         fähigkeit,     Reflexivität
           Fertigkeiten,     Mitgestaltung Lernkompetenz
          Beurteilungs-     und Kommuni-
             fähigkeit          kation
Niveauindikator (8 Ebenen)
            Anforderungsstruktur

    Fachkompetenz              Personale Kompetenz
Wissen   Fertigkeiten      Sozialkompetenz Selbständigkeit


Tiefe     Instrumentale         Team-/     Eigenständigkeit
 und           und            Führungs-    Verantwortung,
Breite     systemische         fähigkeit,     Reflexivität
           Fertigkeiten,     Mitgestaltung Lernkompetenz
          Beurteilungs-     und Kommuni-
             fähigkeit          kation
Niveauindikator (8 Ebenen)
            Anforderungsstruktur

    Fachkompetenz           Personale Kompetenz
Wissen   Fertigkeiten   Sozialkompetenz Selbständigkeit
                Methodenkompetenz
Tiefe     Instrumentale     Team-/     Eigenständigkeit
 und           und        Führungs-    Verantwortung,
Breite     systemische     fähigkeit,     Reflexivität
           Fertigkeiten, Mitgestaltung Lernkompetenz
          Beurteilungs- und Kommuni-
             fähigkeit      kation
Niveauindikator (8 Ebenen)
            Anforderungsstruktur

    Fachkompetenz           Personale Kompetenz
Wissen   Fertigkeiten   Sozialkompetenz Selbständigkeit
                Methodenkompetenz
Tiefe     Instrumentale     Team-/     Eigenständigkeit
 und           und        Führungs-    Verantwortung,
Breite     systemische     fähigkeit,     Reflexivität
           Fertigkeiten, Mitgestaltung Lernkompetenz
          Beurteilungs- und Kommuni-
             fähigkeit      kation
Niveauindikator (8 Ebenen)
             Anforderungsstruktur

    Fachkompetenz            Personale Kompetenz
Wissen    Fertigkeiten   Sozialkompetenz Selbständigkeit
                Methodenkompetenz
Tiefe     Instrumentale     Team-/
         Wichtig ist, was jemand      Eigenständigkeit
 und           und        Führungs-   Verantwortung,
         kann, und nicht, wo es Reflexivität
           systemische     fähigkeit,
Breite
                gelernt Mitgestaltung Lernkompetenz
           Fertigkeiten, wurde
          Beurteilungs- und Kommuni-
             fähigkeit      kation
#

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                                                                                                                                                        11
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       ,5#/,5/"#W'-,>9/,-28/7.C/(8;>/5%##      G(=/,-2K(:)/22/#;=/(>(/,8/5.#
                                               K7!5/5#15.#2,/#15-/(#1"8!22/5I    G134#8!34;=/
    0!2#2347,/b-#!134#C/(-,/8-/2#8!34-4/:(/I   ./(#J,5=/),/415>#C:5#e!5.I        U!34C/(4!7-/#2
    -,234/2#O,22/5#/,5%##                      715>2!7-/(5!-,C/5#15.#O/342/7I    (,34-/-#15.#!.
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    5/5%!                                      H"8!22/5./#W(!528/(7/,2-15>/5#    -/5#C:(!12234
                                               /(=(,5>/5%!                       >/5%#
8!22/5./(#8!347,34/(#G18>!=/52-/7715>/5#,5#/,5/"#9:"K7/a/5D#2K/),!7,2,/(-/5D#2,34#C/(I


                                     A#)&01+,#!B02?#%#1@!
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                                                                                                                                                       14
ACC 2015
Ein Modell der Kooperation der christlicher Werke zur
        Ausbildung Christlicher BeraterInnen
Leistungsempfänger
           Geschäftsstelle       BeraterInnen,
ACC-                          Seelsorger/Coaches
Vorstand
            Schlichtung            benötigen
                             • Qualitätssicherung
                             • Intervisionsgruppen
                             • Weiterbildung
                             • regionale Vernetzung
                             • Rechtsschutz
Leistungsempfänger
           Geschäftsstelle                             BeraterInnen,
ACC-                                                Seelsorger/Coaches
Vorstand
                Schlichtung                              benötigen
                                                   • Qualitätssicherung
                                                   • Intervisionsgruppen
                                                   • Weiterbildung
                                                   • regionale Vernetzung
                                                   • Rechtsschutz




           wissenschaftliche, multidisziplinäre,
           mit unterschiedlichem Profil®:
              Beratungs-Ausbildung
Leistungsempfänger
             Geschäftsstelle                             BeraterInnen,
  ACC-                                                Seelsorger/Coaches
  Vorstand
                  Schlichtung                              benötigen
                                                     • Qualitätssicherung
                                                     • Intervisionsgruppen
                                                     • Weiterbildung
                                                     • regionale Vernetzung
                                                     • Rechtsschutz




             wissenschaftliche, multidisziplinäre,

Werke
             mit unterschiedlichem Profil®:
                Beratungs-Ausbildung
Leistungsempfänger
             Geschäftsstelle                             BeraterInnen,
  ACC-                                                Seelsorger/Coaches
  Vorstand
                  Schlichtung                              benötigen
                                                     • Qualitätssicherung
                                                     • Intervisionsgruppen
                                                     • Weiterbildung
                                                     • regionale Vernetzung
                                                     • Rechtsschutz



                 Multiplikations-
                       Abteilung

             wissenschaftliche, multidisziplinäre,

Werke
             mit unterschiedlichem Profil®:
                Beratungs-Ausbildung
Leistungsempfänger
             Geschäftsstelle                             BeraterInnen,
  ACC-                                                Seelsorger/Coaches
  Vorstand
                  Schlichtung                              benötigen
                                                     • Qualitätssicherung
                                                     • Intervisionsgruppen
                                                     • Weiterbildung
                                                     • regionale Vernetzung
                                                     • Rechtsschutz



                 Multiplikations-
C-Stab                 Abteilung

             wissenschaftliche, multidisziplinäre,

Werke
             mit unterschiedlichem Profil®:
                Beratungs-Ausbildung
Leistungsempfänger
             Geschäftsstelle                                         BeraterInnen,
  ACC-                                                            Seelsorger/Coaches
  Vorstand
                    Schlichtung                                        benötigen
                                                                 • Qualitätssicherung
                                                                 • Intervisionsgruppen
                                                                 • Weiterbildung
                                                                 • regionale Vernetzung
                                                                 • Rechtsschutz



                   Multiplikations-
C-Stab                     Abteilung

             wissenschaftliche, multidisziplinäre,

Werke
             mit unterschiedlichem Profil®:
                Beratungs-Ausbildung



                        APS®: Konferenz
                        zur Weiterbildung
             BeraterInnen, Psycholog. Ärzte   Seelsorger-Innen
Leistungsempfänger
              Geschäftsstelle                                         BeraterInnen,
   ACC-                                                            Seelsorger/Coaches
   Vorstand
                     Schlichtung                                        benötigen
                                                                  • Qualitätssicherung
                                                                  • Intervisionsgruppen
                                                                  • Weiterbildung
                                                                  • regionale Vernetzung
                                                                  • Rechtsschutz



                    Multiplikations-
C-Stab                      Abteilung

              wissenschaftliche, multidisziplinäre,

Werke
              mit unterschiedlichem Profil®:
                 Beratungs-Ausbildung



                         APS®: Konferenz
APS e.V.                 zur Weiterbildung
              BeraterInnen, Psycholog. Ärzte   Seelsorger-Innen
Leistungsempfänger
              Geschäftsstelle                                         BeraterInnen,
   ACC-                                                            Seelsorger/Coaches
   Vorstand
                     Schlichtung                                        benötigen
                                                                  • Qualitätssicherung
                                                                  • Intervisionsgruppen
                                                                  • Weiterbildung
                                                                  • regionale Vernetzung
                                                                  • Rechtsschutz
                    Supervision
                    Multiplikations-
C-Stab                      Abteilung

              wissenschaftliche, multidisziplinäre,

Werke
              mit unterschiedlichem Profil®:
                 Beratungs-Ausbildung



                         APS®: Konferenz
APS e.V.                 zur Weiterbildung
              BeraterInnen, Psycholog. Ärzte   Seelsorger-Innen
Leistungsempfänger
              Geschäftsstelle                                         BeraterInnen,
   ACC-                                                            Seelsorger/Coaches
   Vorstand
                     Schlichtung                                        benötigen
                                                                  • Qualitätssicherung
                                                                  • Intervisionsgruppen
              Beratungsevaluation                                 • Weiterbildung
                                                                  • regionale Vernetzung
                                                                  • Rechtsschutz
                    Supervision
                    Multiplikations-
C-Stab                      Abteilung

              wissenschaftliche, multidisziplinäre,

Werke
              mit unterschiedlichem Profil®:
                 Beratungs-Ausbildung



                         APS®: Konferenz
APS e.V.                 zur Weiterbildung
              BeraterInnen, Psycholog. Ärzte   Seelsorger-Innen
Leistungsempfänger
              Geschäftsstelle                                         BeraterInnen,
   ACC-                                                            Seelsorger/Coaches
   Vorstand
                     Schlichtung                                        benötigen
                                                                  • Qualitätssicherung
                                                                  • Intervisionsgruppen
              Beratungsevaluation                                 • Weiterbildung
                                                                  • regionale Vernetzung
                                                                  • Rechtsschutz
                    Supervision
                    Multiplikations-
C-Stab                      Abteilung


                                                                        P&S
              wissenschaftliche, multidisziplinäre,

Werke
              mit unterschiedlichem Profil®:
                 Beratungs-Ausbildung
                                                                  Vereinszeitungen
                         APS®: Konferenz
APS e.V.                 zur Weiterbildung
              BeraterInnen, Psycholog. Ärzte   Seelsorger-Innen
Christlicher Dachverband Beratung – ACC-Deutschland                          Qualität für Seelsorge und Beratung



                                                             ACC-Geschäftsstelle
 DGfB                                                    Teilzeit GeschäftsführerIn als
                                                          Assistenz des Netzwerks




                          Training®-Abteilung
              ACC-
              Vorstand
                                                                                                     Leistungsempfänger
                             Multiplikations-                                                           BeraterInnen,
                                                                                                     Seelsorger/Coaches
                                   Abteilung                                                              benötigen
                                                                                                    • Qualitätssicherung
                                                                                                    • Intervisionsgruppen
                                                                                                    • Weiterbildung
                         Beratungsevaluation                                                        • regionale Vernetzung
                                                                                                    • Rechtsschutz




                         wissenschaftliche, multidisziplinäre,                                      Weiterbildungs-
                         mit unterschiedlichem Profil®:                                                 Kunden
                            Beratungs-Ausbildung
  ACC-
 Europe                        Schlichtungs-
                                 Abteilung                                                 APS®: Konferenz
                                                                                           zur Weiterbildung
                                                                                BeraterInnen, Psycholog. Ärzte    Seelsorger-Innen
Europäischer Qualifikationsrahmen (EQR)
Europäischer Qualifikationsrahmen (EQR)
NPO-System ACC-Deutschland


Ressourcenlieferanten                                 Leistungsempfänger
                                 NPO-Betrieb
                                    Organe
            Mitglieder            Management     Mitglieder
            • Personen             Mitarbeiter   • Organisationen
            • Organisationen
NPO-System ACC-Deutschland


Ressourcenlieferanten                                 Leistungsempfänger
                                 NPO-Betrieb
                                    Organe
            Mitglieder            Management     Mitglieder
            • Personen             Mitarbeiter   • Organisationen
            • Organisationen
NPO-System ACC-Deutschland


Ressourcenlieferanten                                 Leistungsempfänger
                                 NPO-Betrieb
                                    Organe
            Mitglieder            Management     Mitglieder
            • Personen             Mitarbeiter   • Organisationen
            • Organisationen
NPO-System ACC-Deutschland


Ressourcenlieferanten                                 Leistungsempfänger
                                 NPO-Betrieb
                                    Organe
            Mitglieder            Management     Mitglieder
            • Personen             Mitarbeiter   • Organisationen
            • Organisationen
NPO-System ACC-Deutschland


Ressourcenlieferanten                                 Leistungsempfänger
                                 NPO-Betrieb
                                    Organe
            Mitglieder            Management     Mitglieder
            • Personen             Mitarbeiter   • Organisationen
            • Organisationen
NPO-System ACC-Deutschland


Ressourcenlieferanten                                        Leistungsempfänger
                                        NPO-Betrieb
Dritte Märkte                              Organe                          Dritte
• ACC-Produkte     Mitglieder            Management                        • BeraterInnen
                                                        Mitglieder
• APS              • Personen             Mitarbeiter                      • KlientInnen
• ACC-Werbung
                                                        • Organisationen
                   • Organisationen                                        • APS / C-Stab
• Webadmin                                                                 • Beratungsführer

ACC-Europe

Administrations-
Dienstleistung

DGfB
Externe Ressourcenlieferanten


Dritte Märkte
• ACC-Produkte
• APS
• ACC-Werbung
• Webadmin

ACC-Europe

Administrations-
Dienstleistung

DGfB
Externe Leistungsempfänger

Dritte
• BeraterInnen
• KlientInnen
• APS / C-Stab
• Beratungsführer
Umfeldschichten der NPO und Leistungserstellungsprozess


      Wirtschaft                 Technik                      Politik                     Soziokultur                   Gesundheitswesen
     Arbeitsplätze             Kommunikation             Beratungsgesetze             Gemeinden, Kommunen           Rahmen, Rollen, Organisationen


Gesellschafts-Systeme
                      wirken auf                                                                                             wirkt auf
                                                                             spezifischer Einfluss auf
                                                                           Gesellschafts-(Sub-)Systeme


                                                          NPO-System ACC-Deutschland


• öffentliche Güter
• Rahmen-               Ressourcenlieferanten                                                         Leistungsempfänger                          Effekte
  bedingungen                                                          NPO-Betrieb                                                                 Qualitäts-
• Werte, Normen         Dritte Märkte                                      Organe                                   Dritte                        Sicherung,
                        • ACC-Produkte     Mitglieder                    Management                                 • BeraterInnen               Ressourcen-
• Informationen                                                                                  Mitglieder
• Gesetzgebung          • APS              • Personen                     Mitarbeiter                               • KlientInnen                 Bündelung,
                                                                                                 • Organisationen
                        • ACC-Werbung      • Organisationen                                                         • APS / C-Stab               Zukunftsfähig
                        • Webadmin                                                                                  • Beratungsführer                keit

                        ACC-Europe

                        Administrations-
                        Dienstleistung                                        enge
                                                                            System-
                        DGfB                                                 grenze

                                                        weite Systemgrenze (Austausch im Innenbereich)



                                                                   Externe Austausch-Umfelder



                                                                   Orientierungs-Umfelder
Umfeldschichten der NPO und Leistungserstellungsprozess


      Wirtschaft                 Technik                      Politik                     Soziokultur                   Gesundheitswesen
     Arbeitsplätze             Kommunikation             Beratungsgesetze             Gemeinden, Kommunen           Rahmen, Rollen, Organisationen


Gesellschafts-Systeme
                      wirken auf                                                                                             wirkt auf
                                                                             spezifischer Einfluss auf
                                                                           Gesellschafts-(Sub-)Systeme


                                                          NPO-System ACC-Deutschland


• öffentliche Güter
• Rahmen-               Ressourcenlieferanten                                                         Leistungsempfänger                          Effekte
  bedingungen                                                          NPO-Betrieb                                                                 Qualitäts-
• Werte, Normen         Dritte Märkte                                      Organe                                   Dritte                        Sicherung,
                        • ACC-Produkte     Mitglieder                    Management                                 • BeraterInnen               Ressourcen-
• Informationen                                                                                  Mitglieder
• Gesetzgebung          • APS              • Personen                     Mitarbeiter                               • KlientInnen                 Bündelung,
                                                                                                 • Organisationen
                        • ACC-Werbung      • Organisationen                                                         • APS / C-Stab               Zukunftsfähig
                        • Webadmin                                                                                  • Beratungsführer                keit

                        ACC-Europe

                        Administrations-
                        Dienstleistung                                        enge
                                                                            System-
                        DGfB                                                 grenze

                                                        weite Systemgrenze (Austausch im Innenbereich)



                                                                   Externe Austausch-Umfelder



                                                                   Orientierungs-Umfelder
Umfeldschichten der NPO und Leistungserstellungsprozess


      Wirtschaft                 Technik                      Politik                     Soziokultur                   Gesundheitswesen
     Arbeitsplätze             Kommunikation             Beratungsgesetze             Gemeinden, Kommunen           Rahmen, Rollen, Organisationen


Gesellschafts-Systeme
                      wirken auf                                                                                             wirkt auf
                                                                             spezifischer Einfluss auf
                                                                           Gesellschafts-(Sub-)Systeme


                                                          NPO-System ACC-Deutschland


• öffentliche Güter
• Rahmen-               Ressourcenlieferanten                                                         Leistungsempfänger                          Effekte
  bedingungen                                                          NPO-Betrieb                                                                 Qualitäts-
• Werte, Normen         Dritte Märkte                                      Organe                                   Dritte                        Sicherung,
                        • ACC-Produkte     Mitglieder                    Management                                 • BeraterInnen               Ressourcen-
• Informationen                                                                                  Mitglieder
• Gesetzgebung          • APS              • Personen                     Mitarbeiter                               • KlientInnen                 Bündelung,
                                                                                                 • Organisationen
                        • ACC-Werbung      • Organisationen                                                         • APS / C-Stab               Zukunftsfähig
                        • Webadmin                                                                                  • Beratungsführer                keit

                        ACC-Europe

                        Administrations-
                        Dienstleistung                                        enge
                                                                            System-
                        DGfB                                                 grenze

                                                        weite Systemgrenze (Austausch im Innenbereich)



                                                                   Externe Austausch-Umfelder



                                                                   Orientierungs-Umfelder
Umfeldschichten der NPO und Leistungserstellungsprozess


      Wirtschaft                 Technik                      Politik                     Soziokultur                   Gesundheitswesen
     Arbeitsplätze             Kommunikation             Beratungsgesetze             Gemeinden, Kommunen           Rahmen, Rollen, Organisationen


Gesellschafts-Systeme
                      wirken auf                                                                                             wirkt auf
                                                                             spezifischer Einfluss auf
                                                                           Gesellschafts-(Sub-)Systeme


                                                          NPO-System ACC-Deutschland


• öffentliche Güter
• Rahmen-               Ressourcenlieferanten                                                         Leistungsempfänger                          Effekte
  bedingungen                                                          NPO-Betrieb                                                                 Qualitäts-
• Werte, Normen         Dritte Märkte                                      Organe                                   Dritte                        Sicherung,
                        • ACC-Produkte     Mitglieder                    Management                                 • BeraterInnen               Ressourcen-
• Informationen                                                                                  Mitglieder
• Gesetzgebung          • APS              • Personen                     Mitarbeiter                               • KlientInnen                 Bündelung,
                                                                                                 • Organisationen
                        • ACC-Werbung      • Organisationen                                                         • APS / C-Stab               Zukunftsfähig
                        • Webadmin                                                                                  • Beratungsführer                keit

                        ACC-Europe

                        Administrations-
                        Dienstleistung                                        enge
                                                                            System-
                        DGfB                                                 grenze

                                                        weite Systemgrenze (Austausch im Innenbereich)



                                                                   Externe Austausch-Umfelder



                                                                   Orientierungs-Umfelder
Umfeldschichten der NPO und Leistungserstellungsprozess


      Wirtschaft                 Technik                      Politik                     Soziokultur                   Gesundheitswesen
     Arbeitsplätze             Kommunikation             Beratungsgesetze             Gemeinden, Kommunen           Rahmen, Rollen, Organisationen


Gesellschafts-Systeme
                      wirken auf                                                                                             wirkt auf
                                                                             spezifischer Einfluss auf
                                                                           Gesellschafts-(Sub-)Systeme


                                                          NPO-System ACC-Deutschland


• öffentliche Güter
• Rahmen-               Ressourcenlieferanten                                                         Leistungsempfänger                          Effekte
  bedingungen                                                          NPO-Betrieb                                                                 Qualitäts-
• Werte, Normen         Dritte Märkte                                      Organe                                   Dritte                        Sicherung,
                        • ACC-Produkte     Mitglieder                    Management                                 • BeraterInnen               Ressourcen-
• Informationen                                                                                  Mitglieder
• Gesetzgebung          • APS              • Personen                     Mitarbeiter                               • KlientInnen                 Bündelung,
                                                                                                 • Organisationen
                        • ACC-Werbung      • Organisationen                                                         • APS / C-Stab               Zukunftsfähig
                        • Webadmin                                                                                  • Beratungsführer                keit

                        ACC-Europe

                        Administrations-
                        Dienstleistung                                        enge
                                                                            System-
                        DGfB                                                 grenze

                                                        weite Systemgrenze (Austausch im Innenbereich)



                                                                   Externe Austausch-Umfelder



                                                                   Orientierungs-Umfelder
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Qualitätsdefinitionen Beratung

  • 1. und was ACC-Deutschland Qualität dazu beitragen kann
  • 4. IGNIS Spektrum BTS BI Akademie Heilbronn SIBT e.V. TS Hübner Weisses endlich- ICL (2010) Surrexit Kreuz leben.net Con Vita Philippi Andreas Team-F Nürnberg Trust Bochmann
  • 5. Berater-Akkreditierung 40 30 20 10 0 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011
  • 6. ACC- Vorstand Aufgaben & Arbeitsgruppen Mitglieder-Versammlung
  • 7. Kasse ACC- Vorstand Aufgaben & Arbeitsgruppen Mitglieder-Versammlung
  • 8. Assistent Kasse ACC- Vorstand Aufgaben & Arbeitsgruppen Mitglieder-Versammlung
  • 9. Assistent Kasse Akkreditierung Zeritifizierung ACC- Vorstand Aufgaben & Arbeitsgruppen Mitglieder-Versammlung
  • 10. Assistent Kasse Akkreditierung Schlichtung Zeritifizierung ACC- Vorstand Aufgaben & Arbeitsgruppen Mitglieder-Versammlung
  • 11. Assistent Kasse Akkreditierung Schlichtung Zeritifizierung ACC- Supervision Vorstand Aufgaben & Arbeitsgruppen Mitglieder-Versammlung
  • 12. Assistent Kasse Akkreditierung Schlichtung Zeritifizierung ACC- Supervision Vorstand Aufgaben & Arbeitsgruppen Marketing Mitglieder-Versammlung
  • 13. Assistent Kasse Akkreditierung Schlichtung Zeritifizierung ACC- Supervision Vorstand Aufgaben & Arbeitsgruppen Coach Marketing Mitglieder-Versammlung
  • 14. Assistent Kasse Akkreditierung Schlichtung Zeritifizierung ACC- Supervision Vorstand Aufgaben & Arbeitsgruppen Qualität Coach Marketing Mitglieder-Versammlung
  • 15. Assistent Kasse Akkreditierung Schlichtung Zeritifizierung ACC- Supervision Vorstand Aufgaben & Arbeitsgruppen ACC-Europe Qualität Coach Marketing Mitglieder-Versammlung
  • 16. Assistent Kasse Akkreditierung Schlichtung Zeritifizierung DGFB ACC- Supervision Vorstand Aufgaben & Arbeitsgruppen ACC-Europe Qualität Coach Marketing Mitglieder-Versammlung
  • 20. Qualitätsdiskussion Ausbildungslänge-Diskussion: Stundenumfang? LEVEL-Diskussion: Zulassungsbedingungen?
  • 21. Qualitätsdiskussion Ausbildungslänge-Diskussion: Stundenumfang? LEVEL-Diskussion: Zulassungsbedingungen?
  • 22. Qualitätsdiskussion Ausbildungslänge-Diskussion: Stundenumfang? Inhalte-Diskussion: Welches Wissen (Schulenstreit)? LEVEL-Diskussion: Zulassungsbedingungen?
  • 23. Durchlässigkeit berufs-qualifizierender Abschlüsse + Weiterbildungsbereich
  • 24. Durchlässigkeit berufs-qualifizierender Abschlüsse + ch af ts- se lls e Weiterbildungsbereich skussi G on D i
  • 26. Kompentenzen? Output-Diskussion: statt Zulassungsbedingungen wozu?
  • 27. Kompentenzen? Output-Diskussion: statt Zulassungsbedingungen wozu? Kompetenz-Diskussion: statt Stundenumfang ?
  • 28. Kompentenzen? Output-Diskussion: statt Zulassungsbedingungen wozu? Kompetenz-Diskussion: statt Stundenumfang ? Kompetenzrahmen-Diskussion: statt fixes Wissen
  • 29. Kompetenzen zu Wissen
  • 30. breites interdisziplinär Kompetenzen theoretisches zu Wissen
  • 31. breites interdisziplinär anwendungsbezogenes Kompetenzen theoretisches Wissen zu Wissen
  • 32. breites interdisziplinär anwendungsbezogenes Kompetenzen theoretisches Wissen kennen zu Wissen unterschiedliche Lehrmeinungen
  • 33. breites interdisziplinär anwendungsbezogenes Kompetenzen theoretisches Wissen kennen zu Wissen Beratungstheorien, unterschiedliche – formen, –strukturen, – Lehrmeinungen Dynamiken
  • 34. breites interdisziplinär anwendungsbezogenes Kompetenzen theoretisches Wissen kennen zu Wissen Beratungstheorien, unterschiedliche – formen, –strukturen, – Lehrmeinungen Dynamiken Beratungs-Forschung analysieren
  • 35. breites interdisziplinär anwendungsbezogenes Kompetenzen theoretisches Wissen kennen zu Wissen Beratungstheorien, unterschiedliche – formen, –strukturen, – Lehrmeinungen Dynamiken Beratungs-Forschung kennen Wege zur analysieren Informationsbeschaffung
  • 36. breites interdisziplinär anwendungsbezogenes Kompetenzen theoretisches Wissen kennen zu Wissen Beratungstheorien, unterschiedliche – formen, –strukturen, – Lehrmeinungen Dynamiken Beratungs-Forschung kennen Wege zur analysieren Informationsbeschaffung kennen Theorien zu Familie, Gruppe, Organisationen
  • 37. breites interdisziplinär anwendungsbezogenes Kompetenzen theoretisches Wissen kennen zu Wissen Beratungstheorien, unterschiedliche – formen, –strukturen, – Lehrmeinungen Dynamiken Beratungs-Forschung kennen Wege zur analysieren Informationsbeschaffung kennen Theorien zu Wissen Persönlichkeits- Familie, Gruppe, Psychologie u.a. Organisationen
  • 38. Kompetenzen zu Methodik, Evaluation und Qualitätssicherung
  • 39. breites Kompetenzen zu Methodeninventar Methodik, Evaluation und Qualitätssicherung
  • 40. breites Beratungsstrategien Kompetenzen zu Methodeninventar zur Problemlösefähigkeit Methodik, Evaluation und Qualitätssicherung
  • 41. breites Beratungsstrategien Kompetenzen zu Methodeninventar zur Problemlösefähigkeit fachlich dokumentieren Methodik, Evaluation und Qualitätssicherung
  • 42. breites Beratungsstrategien Kompetenzen zu Methodeninventar zur Problemlösefähigkeit fachlich Qualität managen und dokumentieren sichern (Evaluation) Methodik, Evaluation und Qualitätssicherung
  • 43. breites Beratungsstrategien Kompetenzen zu Methodeninventar zur Problemlösefähigkeit fachlich Qualität managen und dokumentieren sichern (Evaluation) Methodik, Evaluation und Qualitätssicherung verwenden Praxisreflexion
  • 44. breites Beratungsstrategien Kompetenzen zu Methodeninventar zur Problemlösefähigkeit fachlich Qualität managen und dokumentieren sichern (Evaluation) Methodik, Evaluation und Qualitätssicherung verwenden beherrschen Praxisreflexion Wissensmanagement
  • 45. breites Beratungsstrategien Kompetenzen zu Methodeninventar zur Problemlösefähigkeit fachlich Qualität managen und dokumentieren sichern (Evaluation) Methodik, Evaluation und Qualitätssicherung verwenden beherrschen Praxisreflexion Wissensmanagement beherrschen Zeitmanagement
  • 46. breites Beratungsstrategien Kompetenzen zu Methodeninventar zur Problemlösefähigkeit fachlich Qualität managen und dokumentieren sichern (Evaluation) Methodik, Evaluation und Qualitätssicherung verwenden beherrschen Praxisreflexion Wissensmanagement beherrschen beherrschen Medien- PC- Zeitmanagement Anwenderkompetenz
  • 47. Kompetenzen zu Medialem Können
  • 49. Kompetenzen zu beherrschen können körperorientierte Kunstgattungen Verfahren nutzen Medialem Können
  • 50. Kompetenzen zu beherrschen können körperorientierte Kunstgattungen Verfahren nutzen verfügen über Medien- und PC- Medialem Können Anwenderkompetenz
  • 51. Kompetenzen zu beherrschen können körperorientierte Kunstgattungen Verfahren nutzen verfügen über für die Praxis wichtige Medien- und PC- Programme (kreativ) Medialem Können Anwenderkompetenz beherrschen
  • 52. Kompetenzen zu beherrschen können körperorientierte Kunstgattungen Verfahren nutzen verfügen über für die Praxis wichtige Medien- und PC- Programme (kreativ) Medialem Können Anwenderkompetenz beherrschen können Einsatz von E- Learning, DVD,Video nutzen
  • 53. Kompetenzen zu beherrschen können körperorientierte Kunstgattungen Verfahren nutzen verfügen über für die Praxis wichtige Medien- und PC- Programme (kreativ) Medialem Können Anwenderkompetenz beherrschen können Einsatz von E- zu beratungsförderliche Learning, DVD,Video Information, Wissen, nutzen Aufklärung
  • 54. Kompetenzen zu Ethik und Verhalten
  • 55. fähig, persönliche Kompetenzen zu Verantwortung Ethik und Verhalten
  • 56. nach geltenden fähig, persönliche Kompetenzen zu Verantwortung berufsethischen Grundsätzen Ethik und Verhalten
  • 57. nach geltenden fähig, persönliche Kompetenzen zu Verantwortung berufsethischen Grundsätzen Kennen ihre Pflichten, persönliche Ethik und Verhalten
  • 58. nach geltenden fähig, persönliche Kompetenzen zu Verantwortung berufsethischen Grundsätzen Kennen ihre Pflichten, Integrität, Grenzen, Werte, persönliche Lebensstile Ethik und Verhalten
  • 59. nach geltenden fähig, persönliche Kompetenzen zu Verantwortung berufsethischen Grundsätzen Kennen ihre Pflichten, Integrität, Grenzen, Werte, persönliche Lebensstile Ethik und Verhalten der eigenen und von Klienten
  • 60. nach geltenden fähig, persönliche Kompetenzen zu Verantwortung berufsethischen Grundsätzen Kennen ihre Pflichten, Integrität, Grenzen, Werte, persönliche Lebensstile Ethik und Verhalten der eigenen und von vorurteilsfrei zu begegnen Klienten und zu hinterfragen
  • 61. nach geltenden fähig, persönliche Kompetenzen zu Verantwortung berufsethischen Grundsätzen Kennen ihre Pflichten, Integrität, Grenzen, Werte, persönliche Lebensstile Ethik und Verhalten der eigenen und von vorurteilsfrei zu begegnen Klienten und zu hinterfragen geklärtes Menschbild
  • 62. nach geltenden fähig, persönliche Kompetenzen zu Verantwortung berufsethischen Grundsätzen Kennen ihre Pflichten, Integrität, Grenzen, Werte, persönliche Lebensstile Ethik und Verhalten der eigenen und von vorurteilsfrei zu begegnen Klienten und zu hinterfragen Bewusstsein für ethische geklärtes Menschbild Dilemmata
  • 63. Kompetenzen zu? Systemen und Recht
  • 64. kontextuelle Einflüsse Kompetenzen zu? einordnen können Systemen und Recht
  • 65. kontextuelle Einflüsse Organisation, Institution, Kompetenzen zu? einordnen können Kulturen Systemen und Recht
  • 66. kontextuelle Einflüsse Organisation, Institution, Kompetenzen zu? einordnen können Kulturen können vernetzt denken, Systemen und Recht
  • 67. kontextuelle Einflüsse Organisation, Institution, Kompetenzen zu? einordnen können Kulturen systemisch, komplexe können vernetzt Wechselbeziehungen denken, berücksichtigen Systemen und Recht
  • 68. kontextuelle Einflüsse Organisation, Institution, Kompetenzen zu? einordnen können Kulturen systemisch, komplexe können vernetzt Wechselbeziehungen denken, berücksichtigen Systemen und Recht die Einbindungen ihrer Klienten in Systeme verstehen
  • 69. kontextuelle Einflüsse Organisation, Institution, Kompetenzen zu? einordnen können Kulturen systemisch, komplexe können vernetzt Wechselbeziehungen denken, berücksichtigen Systemen und Recht die Einbindungen ihrer darin vorhandene Klienten in Systeme Ressourcen nutzen verstehen
  • 70. kontextuelle Einflüsse Organisation, Institution, Kompetenzen zu? einordnen können Kulturen systemisch, komplexe können vernetzt Wechselbeziehungen denken, berücksichtigen Systemen und Recht die Einbindungen ihrer darin vorhandene Klienten in Systeme Ressourcen nutzen verstehen erfassen komplexe Auftragssituationen
  • 71. kontextuelle Einflüsse Organisation, Institution, Kompetenzen zu? einordnen können Kulturen systemisch, komplexe können vernetzt Wechselbeziehungen denken, berücksichtigen Systemen und Recht die Einbindungen ihrer darin vorhandene Klienten in Systeme Ressourcen nutzen verstehen managen organisatorisch- erfassen komplexe administrative Auftragssituationen Herausforderungen
  • 72. Kompetenzen zu Sozialen Leben und Kommunikation
  • 73. bauen tragende Kompetenzen zu Beziehungen auf Sozialen Leben und Kommunikation
  • 74. aufgeschlossen gg. bauen tragende Kompetenzen zu Beziehungen auf Denken, Fühlen, Erleben, Handeln der Klienten Sozialen Leben und Kommunikation
  • 75. aufgeschlossen gg. bauen tragende Kompetenzen zu Beziehungen auf Denken, Fühlen, Erleben, Handeln der Klienten aufmerksam und innerlich mitvollziehen Sozialen Leben und Kommunikation
  • 76. aufgeschlossen gg. bauen tragende Kompetenzen zu Beziehungen auf Denken, Fühlen, Erleben, Handeln der Klienten aufmerksam und in geeigneter Weise innerlich mitvollziehen zurückmelden Sozialen Leben und Kommunikation
  • 77. aufgeschlossen gg. bauen tragende Kompetenzen zu Beziehungen auf Denken, Fühlen, Erleben, Handeln der Klienten aufmerksam und in geeigneter Weise innerlich mitvollziehen zurückmelden Sozialen Leben Beraterpersönlichkeit und Kommunikation passend zur Entfaltung bringen
  • 78. aufgeschlossen gg. bauen tragende Kompetenzen zu Beziehungen auf Denken, Fühlen, Erleben, Handeln der Klienten aufmerksam und in geeigneter Weise innerlich mitvollziehen zurückmelden Sozialen Leben Beraterpersönlichkeit und Kommunikationsoziale Prozesse nehmen passend zur Entfaltung und Interaktionen wahr bringen
  • 79. aufgeschlossen gg. bauen tragende Kompetenzen zu Beziehungen auf Denken, Fühlen, Erleben, Handeln der Klienten aufmerksam und in geeigneter Weise innerlich mitvollziehen zurückmelden Sozialen Leben Beraterpersönlichkeit und Kommunikationsoziale Prozesse nehmen passend zur Entfaltung und Interaktionen wahr bringen behalten Ruhe und Überblick
  • 80. aufgeschlossen gg. bauen tragende Kompetenzen zu Beziehungen auf Denken, Fühlen, Erleben, Handeln der Klienten aufmerksam und in geeigneter Weise innerlich mitvollziehen zurückmelden Sozialen Leben Beraterpersönlichkeit und Kommunikationsoziale Prozesse nehmen passend zur Entfaltung und Interaktionen wahr bringen behalten Ruhe und Konflikt- und Kompromiss- Überblick Fähigkeit
  • 82. kennen ihre Stärken Kompentenzen? und Schwächen personale Kompetenzen
  • 83. erweitern durch kennen ihre Stärken Kompentenzen? und Schwächen Selbsterfahrung ihre Kompetenzen personale Kompetenzen
  • 84. erweitern durch kennen ihre Stärken Kompentenzen? und Schwächen Selbsterfahrung ihre Kompetenzen minimieren ihre Wahrnehmungs- Verzerrungen personale Kompetenzen
  • 85. erweitern durch kennen ihre Stärken Kompentenzen? und Schwächen Selbsterfahrung ihre Kompetenzen minimieren ihre können ihr Erleben und Wahrnehmungs- Verhalten entsprechend Verzerrungen steuern personale Kompetenzen
  • 86. erweitern durch kennen ihre Stärken Kompentenzen? und Schwächen Selbsterfahrung ihre Kompetenzen minimieren ihre können ihr Erleben und Wahrnehmungs- Verhalten entsprechend Verzerrungen steuern personale Kompetenzen lernbereit, offen für neue Erfahrungen
  • 87. erweitern durch kennen ihre Stärken Kompentenzen? und Schwächen Selbsterfahrung ihre Kompetenzen minimieren ihre können ihr Erleben und Wahrnehmungs- Verhalten entsprechend Verzerrungen steuern personale Kompetenzen lernbereit, offen für zeigen Kreativität und neue Erfahrungen Einfallsreichtum
  • 88. erweitern durch kennen ihre Stärken Kompentenzen? und Schwächen Selbsterfahrung ihre Kompetenzen minimieren ihre können ihr Erleben und Wahrnehmungs- Verhalten entsprechend Verzerrungen steuern personale Kompetenzen lernbereit, offen für zeigen Kreativität und neue Erfahrungen Einfallsreichtum selbstorganisiert lernfähig
  • 89. erweitern durch kennen ihre Stärken Kompentenzen? und Schwächen Selbsterfahrung ihre Kompetenzen minimieren ihre können ihr Erleben und Wahrnehmungs- Verhalten entsprechend Verzerrungen steuern personale Kompetenzen lernbereit, offen für zeigen Kreativität und neue Erfahrungen Einfallsreichtum selbstorganisiert sorgfältig, gewissenhaft und lernfähig umsichtig-flexibel
  • 92. Kompentenzen? Kompetenzbündel messen? diagnostizierter Kontext Wo?
  • 93. Kompentenzen? Kompetenzbündel messen? diagnostizierter Kontext Wo? fachlich begründetes Beratungskonzept
  • 94. Kompentenzen? Kompetenzbündel messen? diagnostizierter Kontext Wo? fachlich begründetes Beratungskonzept
  • 95. Kompentenzen? Super- Kompetenzbündel messen? vision diagnostizierter Kontext Wo? fachlich begründetes Beratungskonzept
  • 96. Kompentenzen? Super- Kompetenzbündel messen? vision diagnostizierter Kontext Wo? fachlich begründetes Beratungskonzept
  • 97. Kompentenzen? Super- Kompetenzbündel messen? vision diagnostizierter Kontext Wo? fachlich begründetes Beratungskonzept
  • 99. Definition Standards 2013 Level Länge Inhaltsrahmen
  • 100. Definition Standards Beratung?! 2013 Level Länge Inhaltsrahmen
  • 101. Definition Standards Beratung?! 2013 Level Länge Qualität? Inhaltsrahmen Merkmale!
  • 102.
  • 103.
  • 104. (Europäischer) Deutscher Qualitätsrahmen für lebenslanges Lernen
  • 105. (Europäischer) Deutscher Qualitätsrahmen für lebenslanges Lernen Referenzinstrument
  • 106. (Europäischer) Deutscher Qualitätsrahmen für lebenslanges Lernen Referenzinstrument Chancengleichheit
  • 107. (Europäischer) Deutscher Qualitätsrahmen für lebenslanges Lernen Referenzinstrument Chancengleichheit kulturelle Eigenarten
  • 108. (Europäischer) Deutscher Qualitätsrahmen für lebenslanges Lernen Referenzinstrument Chancengleichheit 2012 alle Diplome / Euro- kulturelle Eigenarten Pass-Dokumente
  • 109. Qualitätsdiskussion Ausbildungslänge-Diskussion: Stundenumfang? Inhalte-Diskussion: Welches Wissen (Schulenstreit)? LEVEL-Diskussion: Zulassungsbedingungen?
  • 111. Niveauindikator 8 Ebenen Anforderungsstruktur
  • 112. Niveauindikator 8 Ebenen Anforderungsstruktur
  • 113. Niveauindikator 8 Ebenen Anforderungsstruktur Fachkompetenz
  • 114. Niveauindikator 8 Ebenen Anforderungsstruktur Fachkompetenz Personale Kompetenz
  • 115. Niveauindikator 8 Ebenen Anforderungsstruktur Fachkompetenz Personale Kompetenz
  • 116. Niveauindikator 8 Ebenen Anforderungsstruktur Fachkompetenz Personale Kompetenz Wissen Tiefe und Breite
  • 117. Niveauindikator 8 Ebenen Anforderungsstruktur Fachkompetenz Personale Kompetenz Wissen Fertigkeiten Tiefe Instrumentale und und Breite systemische Fertigkeiten, Beurteilungs- fähigkeit
  • 118. Niveauindikator 8 Ebenen Anforderungsstruktur Fachkompetenz Personale Kompetenz Wissen Fertigkeiten Sozialkompetenz Tiefe Instrumentale Team-/ und und Führungs- Breite systemische fähigkeit, Fertigkeiten, Mitgestaltung Beurteilungs- und Kommuni- fähigkeit kation
  • 119. Niveauindikator 8 Ebenen Anforderungsstruktur Fachkompetenz Personale Kompetenz Wissen Fertigkeiten Sozialkompetenz Selbständigkeit Tiefe Instrumentale Team-/ Eigenständigkeit und und Führungs- Verantwortung, Breite systemische fähigkeit, Reflexivität Fertigkeiten, Mitgestaltung Lernkompetenz Beurteilungs- und Kommuni- fähigkeit kation
  • 120. Niveauindikator (8 Ebenen) Anforderungsstruktur Fachkompetenz Personale Kompetenz Wissen Fertigkeiten Sozialkompetenz Selbständigkeit Tiefe Instrumentale Team-/ Eigenständigkeit und und Führungs- Verantwortung, Breite systemische fähigkeit, Reflexivität Fertigkeiten, Mitgestaltung Lernkompetenz Beurteilungs- und Kommuni- fähigkeit kation
  • 121. Niveauindikator (8 Ebenen) Anforderungsstruktur Fachkompetenz Personale Kompetenz Wissen Fertigkeiten Sozialkompetenz Selbständigkeit Methodenkompetenz Tiefe Instrumentale Team-/ Eigenständigkeit und und Führungs- Verantwortung, Breite systemische fähigkeit, Reflexivität Fertigkeiten, Mitgestaltung Lernkompetenz Beurteilungs- und Kommuni- fähigkeit kation
  • 122. Niveauindikator (8 Ebenen) Anforderungsstruktur Fachkompetenz Personale Kompetenz Wissen Fertigkeiten Sozialkompetenz Selbständigkeit Methodenkompetenz Tiefe Instrumentale Team-/ Eigenständigkeit und und Führungs- Verantwortung, Breite systemische fähigkeit, Reflexivität Fertigkeiten, Mitgestaltung Lernkompetenz Beurteilungs- und Kommuni- fähigkeit kation
  • 123. Niveauindikator (8 Ebenen) Anforderungsstruktur Fachkompetenz Personale Kompetenz Wissen Fertigkeiten Sozialkompetenz Selbständigkeit Methodenkompetenz Tiefe Instrumentale Team-/ Wichtig ist, was jemand Eigenständigkeit und und Führungs- Verantwortung, kann, und nicht, wo es Reflexivität systemische fähigkeit, Breite gelernt Mitgestaltung Lernkompetenz Fertigkeiten, wurde Beurteilungs- und Kommuni- fähigkeit kation
  • 124. # :-;#+$!N! l=/(#:"K/-/5)/5#)1(#2/7=2-'5.,>/5#]7!515>#15.#E/!(=/,-15>#1"8!22/5./(#8!347,34/(#G18>!=/52-/7715>/5#,5#/,5/"#9:"K7/a/5D#2K/),!7,2,/(-/5D#2,34#C/(I '5./(5./5#</(5=/(/,34#:./(#=/(187,34/5#W'-,>9/,-28/7.#C/(8;>/5%# >+'(/02?#%#1@! A#)&01+,#!B02?#%#1@! C-&&#1! >#)%-5/#-%#1! D0@-+,/02?#%#1@! D#,4&%E1<-5/#-%! l=/(#,5-/>(,/(-/2#T!34B,22/5#,5#/,I l=/(#/,5#2/4(#=(/,-/2#UK/9-(1"# G(=/,-2K(:)/22/#9::K/(!-,CD#!134#,5# J,>/5/#15.#8(/".#>/2/-)-/#</(5I# 5/"#</(5=/(/,34## 2K/),!7,2,/(-/(#9:>5,-,C/(#15.# 4/-/(:>/5/5#N(1KK/5D#K7!5/5## 15.#G(=/,-2),/7/#(/87/9-,/(/5D## 0<#)!! K(!9-,234/(#T/(-,>9/,-/5#C/(8;I 15.#>/2-!7-/5D#!5./(/#!57/,-/5#15.# =/B/(-/5D#2/7=2->/2-/1/(-#C/(8:7>/5# >/5%## ",-#815.,/(-/(#</(5=/(!-15>#15-/(I 15.#C/(!5-B:(-/5#2:B,/#:52/I ;=/(#,5-/>(,/(-/2#=/(187,34/2#O,22/5# 2-;-)/5%## m1/5)/5#8;(#.,/#G(=/,-2K(:)/22/#,"# ,5#/,5/"#W'-,>9/,-28/7.C/(8;>/5%## G(=/,-2K(:)/22/#;=/(>(/,8/5.# W/!"#),/4/5%# K7!5/5#15.#2,/#15-/(#1"8!22/5I G134#8!34;=/(>(/,8/5.#9:"K7/a/# 0!2#2347,/b-#!134#C/(-,/8-/2#8!34-4/:(/I ./(#J,5=/),/415>#C:5#e!5.I U!34C/(4!7-/#2-(19-1(,/(-D#),/7>/I -,234/2#O,22/5#/,5%## 715>2!7-/(5!-,C/5#15.#O/342/7I (,34-/-#15.#!.(/22!-/5=/):>/5#.!(I B,(915>/5#",-#=/5!34=!(-/5#E/I 2-/77/5%# H"8!5>#15.#N(/5)/5#./2#</(5=/(/,342# (/,34/5#=/1(-/,7/5%## :./(#=/(187,34/5#W'-,>9/,-28/7.2#9/5I Z5-/(/22/5#15.#E/.!(8#C:5#G.(/22!I 5/5%! H"8!22/5./#W(!528/(7/,2-15>/5# -/5#C:(!12234!1/5.#=/(;392,34-,I /(=(,5>/5%! >/5%# # # 11
  • 125. # :-;#+$!N! l=/(#:"K/-/5)/5#)1(#2/7=2-'5.,>/5#]7!515>#15.#E/!(=/,-15>#1"8!22/5./(#8!347,34/(#G18> '5./(5./5#</(5=/(/,34#:./(#=/(187,34/5#W'-,>9/,-28/7.#C/(8;>/5%# >+'(/02?#%#1@! C-&&#1! >#)%-5/#-%#1! D0@-+ l=/(#,5-/>(,/(-/2#T!34B,22/5#,5#/,I l=/(#/,5#2/4(#=(/,-/2#UK/9-(1"# G(=/,-2K(:)/2 5/"#</(5=/(/,34## 2K/),!7,2,/(-/(#9:>5,-,C/(#15.# 4/-/(:>/5/5#N 0<#)!! K(!9-,234/(#T/(-,>9/,-/5#C/(8;I 15.#>/2-!7-/5D >/5%## ",-#815.,/(-/( ;=/(#,5-/>(,/(-/2#=/(187,34/2#O,22/5# 2-;-)/5%## ,5#/,5/"#W'-,>9/,-28/7.C/(8;>/5%## G(=/,-2K(:)/22/#;=/(>(/,8/5.# K7!5/5#15.#2,/#15-/(#1"8!22/5I G134#8!34;=/ 0!2#2347,/b-#!134#C/(-,/8-/2#8!34-4/:(/I ./(#J,5=/),/415>#C:5#e!5.I U!34C/(4!7-/#2 -,234/2#O,22/5#/,5%## 715>2!7-/(5!-,C/5#15.#O/342/7I (,34-/-#15.#!. B,(915>/5#",-#=/5!34=!(-/5#E/I 2-/77/5%# H"8!5>#15.#N(/5)/5#./2#</(5=/(/,342# (/,34/5#=/1(-/,7/5%## :./(#=/(187,34/5#W'-,>9/,-28/7.2#9/5I Z5-/(/22/5#15. 5/5%! H"8!22/5./#W(!528/(7/,2-15>/5# -/5#C:(!12234 /(=(,5>/5%! >/5%#
  • 126. 8!22/5./(#8!347,34/(#G18>!=/52-/7715>/5#,5#/,5/"#9:"K7/a/5D#2K/),!7,2,/(-/5D#2,34#C/(I A#)&01+,#!B02?#%#1@! D0@-+,/02?#%#1@! D#,4&%E1<-5/#-%! (1"# G(=/,-2K(:)/22/#9::K/(!-,CD#!134#,5# J,>/5/#15.#8(/".#>/2/-)-/#</(5I# 5.# 4/-/(:>/5/5#N(1KK/5D#K7!5/5## 15.#G(=/,-2),/7/#(/87/9-,/(/5D## (8;I 15.#>/2-!7-/5D#!5./(/#!57/,-/5#15.# =/B/(-/5D#2/7=2->/2-/1/(-#C/(8:7>/5# ",-#815.,/(-/(#</(5=/(!-15>#15-/(I 15.#C/(!5-B:(-/5#2:B,/#:52/I 2-;-)/5%## m1/5)/5#8;(#.,/#G(=/,-2K(:)/22/#,"# 5.# W/!"#),/4/5%# 22/5I G134#8!34;=/(>(/,8/5.#9:"K7/a/# .I U!34C/(4!7-/#2-(19-1(,/(-D#),/7>/I 42/7I (,34-/-#15.#!.(/22!-/5=/):>/5#.!(I /5#E/I 2-/77/5%# Z5-/(/22/5#15.#E/.!(8#C:5#G.(/22!I 5>/5# -/5#C:(!12234!1/5.#=/(;392,34-,I >/5%#
  • 127. :-;#+$!Q# l=/(#:"K/-/5)/5#)1(#N/B,5515>#C:5#T:(23415>2/(9/55-5,22/5#,5#/,5/"#B,22/5234!8-7,34/5#T!34#:./(#)1(#J5-B,39715>#,55:C!-,C/(#<S215>/5#15.#L/(I 8!4(/5#,5#/,5/"#=/(187,34/5#W'-,>9/,-28/7.#C/(8;>/5%#0,/#G58:(./(15>22-(19-1(#,2-#.1(34#5/1!(-,>/#15.#1597!(/#](:=7/"7!>/5#>/9/55)/,345/-%# >+'(/02?#%#1@! A#)&01+,#!B02?#%#1@! C-&&#1! >#)%-5/#-%#1! D0@-+,/02?#%#1@! D#,4&%E1<-5/#-%!! l=/(#1"8!22/5./2D#2K/),!7,2,/(-/2# l=/(#1"8!22/5.#/5-B,39/7-/#T/(I P(>!5,2!-,:5/5#:./(#N(1KK/5#",-# T;(#5/1/#9:"K7/a/#!5B/5.15>2I# 15.#2F2-/"!-,234/2#O,22/5#,5#/,5/(# -,>9/,-/5#)1(#Z./5-,8,),/(15>#15.# 9:"K7/a/5#=)B%#,5-/(.,2),K7,5'(/5# :./(#8:(23415>2:(,/5-,/(-/#G18>!=/5# T:(23415>2.,2),K7,5#C/(8;>/5#15.# <S215>#5/1!(-,>/(#](:=7/"2-/7I G18>!=/52-/7715>/5#C/(!5-B:(-I M,/7/#15-/(#@/87/a,:5#./(#"S>7,34/5# )1(#J(B/,-/(15>#./2#O,22/52#./(# 715>/5## 7,34#7/,-/5D## >/2/77234!8-7,34/5D#B,(-234!8-7,34/5# T!34.,2),K7,5#=/,-(!>/5#?/5-2K(/I ,5#./5#E/(/,34/5#T:(23415>D# .!=/,#,4(/#]:-/5),!7/#!9-,C,/(/5%## 15.#917-1(/77/5#G12B,(915>/5#./8,I 34/5.#./(#U-18/#^#n0:9-:(!-2/=/5/o# J5-B,39715>#:./(#Z55:C!-,:5# 5,/(/5D#>//,>5/-/#&,--/7#B'47/5#15.# ./2#61!7,8,9!-,:52(!4"/52#8;(# ,5#/,5/"#2K/),!7,2,/(-/5#B,2I 0,/#8!347,34/#J5-B,39715>#!5./(/(# 5/1/#Z.//5#15.#](:)/22/#/5-B,39/75%! 0/1-234/#e:3423417!=2347;22/A# 2/5234!8-7,34/5#T!34#?/5-I 5!344!7-,>#>/),/7-#8S(./(5%## 0<#)!! 2K(/34/5.#./(#U-18/#^#n0:9I ;=/(#1"8!22/5./2#=/(187,34/2#O,2I -:(!-2/=/5/o#./2#61!7,8,9!-,I T!34;=/(>(/,8/5.#0,29122,:5/5# 2/5#,5#/,5/"#2-(!-/>,/I#15.#,55:C!I :52(!4"/52#8;(#0/1-234/# 8;4(/5#15.#,5#8!342K/),8,234/5# -,:52:(,/5-,/(-/5#=/(187,34/5#W'-,>I e:3423417!=2347;22/A# 0,29122,:5/5#,55:C!-,C/#E/,-('>/# 9/,-28/7.#C/(8;>/5%## 0<#)## /,5=(,5>/5D#!134#,5#,5-/(5!-,:5!7/5# ,5#/,5/"#=/(187,34/5#W'-,>I :5-/a-/5%# l=/(#/5-2K(/34/5./2#O,22/5#!5#./5# 9/,-28/7.# U345,--2-/77/5#)1#!5>(/5)/5./5#E/(/,I C/(8;>/5%## 34/5#C/(8;>/5%! Z55:C!-,C/#](:)/22/#!134#-'-,>I 9/,-28/7.;=/(>(/,8/5.#9:5),K,/I (/5D#.1(348;4(/5D#2-/1/(5D#(/87/9I -,/(/5#15.#=/1(-/,7/5%## X/1/#Z.//5#15.#L/(8!4(/5#=/1(I -/,7/5%! 14
  • 128. ACC 2015 Ein Modell der Kooperation der christlicher Werke zur Ausbildung Christlicher BeraterInnen
  • 129. Leistungsempfänger Geschäftsstelle BeraterInnen, ACC- Seelsorger/Coaches Vorstand Schlichtung benötigen • Qualitätssicherung • Intervisionsgruppen • Weiterbildung • regionale Vernetzung • Rechtsschutz
  • 130. Leistungsempfänger Geschäftsstelle BeraterInnen, ACC- Seelsorger/Coaches Vorstand Schlichtung benötigen • Qualitätssicherung • Intervisionsgruppen • Weiterbildung • regionale Vernetzung • Rechtsschutz wissenschaftliche, multidisziplinäre, mit unterschiedlichem Profil®: Beratungs-Ausbildung
  • 131. Leistungsempfänger Geschäftsstelle BeraterInnen, ACC- Seelsorger/Coaches Vorstand Schlichtung benötigen • Qualitätssicherung • Intervisionsgruppen • Weiterbildung • regionale Vernetzung • Rechtsschutz wissenschaftliche, multidisziplinäre, Werke mit unterschiedlichem Profil®: Beratungs-Ausbildung
  • 132. Leistungsempfänger Geschäftsstelle BeraterInnen, ACC- Seelsorger/Coaches Vorstand Schlichtung benötigen • Qualitätssicherung • Intervisionsgruppen • Weiterbildung • regionale Vernetzung • Rechtsschutz Multiplikations- Abteilung wissenschaftliche, multidisziplinäre, Werke mit unterschiedlichem Profil®: Beratungs-Ausbildung
  • 133. Leistungsempfänger Geschäftsstelle BeraterInnen, ACC- Seelsorger/Coaches Vorstand Schlichtung benötigen • Qualitätssicherung • Intervisionsgruppen • Weiterbildung • regionale Vernetzung • Rechtsschutz Multiplikations- C-Stab Abteilung wissenschaftliche, multidisziplinäre, Werke mit unterschiedlichem Profil®: Beratungs-Ausbildung
  • 134. Leistungsempfänger Geschäftsstelle BeraterInnen, ACC- Seelsorger/Coaches Vorstand Schlichtung benötigen • Qualitätssicherung • Intervisionsgruppen • Weiterbildung • regionale Vernetzung • Rechtsschutz Multiplikations- C-Stab Abteilung wissenschaftliche, multidisziplinäre, Werke mit unterschiedlichem Profil®: Beratungs-Ausbildung APS®: Konferenz zur Weiterbildung BeraterInnen, Psycholog. Ärzte Seelsorger-Innen
  • 135. Leistungsempfänger Geschäftsstelle BeraterInnen, ACC- Seelsorger/Coaches Vorstand Schlichtung benötigen • Qualitätssicherung • Intervisionsgruppen • Weiterbildung • regionale Vernetzung • Rechtsschutz Multiplikations- C-Stab Abteilung wissenschaftliche, multidisziplinäre, Werke mit unterschiedlichem Profil®: Beratungs-Ausbildung APS®: Konferenz APS e.V. zur Weiterbildung BeraterInnen, Psycholog. Ärzte Seelsorger-Innen
  • 136. Leistungsempfänger Geschäftsstelle BeraterInnen, ACC- Seelsorger/Coaches Vorstand Schlichtung benötigen • Qualitätssicherung • Intervisionsgruppen • Weiterbildung • regionale Vernetzung • Rechtsschutz Supervision Multiplikations- C-Stab Abteilung wissenschaftliche, multidisziplinäre, Werke mit unterschiedlichem Profil®: Beratungs-Ausbildung APS®: Konferenz APS e.V. zur Weiterbildung BeraterInnen, Psycholog. Ärzte Seelsorger-Innen
  • 137. Leistungsempfänger Geschäftsstelle BeraterInnen, ACC- Seelsorger/Coaches Vorstand Schlichtung benötigen • Qualitätssicherung • Intervisionsgruppen Beratungsevaluation • Weiterbildung • regionale Vernetzung • Rechtsschutz Supervision Multiplikations- C-Stab Abteilung wissenschaftliche, multidisziplinäre, Werke mit unterschiedlichem Profil®: Beratungs-Ausbildung APS®: Konferenz APS e.V. zur Weiterbildung BeraterInnen, Psycholog. Ärzte Seelsorger-Innen
  • 138. Leistungsempfänger Geschäftsstelle BeraterInnen, ACC- Seelsorger/Coaches Vorstand Schlichtung benötigen • Qualitätssicherung • Intervisionsgruppen Beratungsevaluation • Weiterbildung • regionale Vernetzung • Rechtsschutz Supervision Multiplikations- C-Stab Abteilung P&S wissenschaftliche, multidisziplinäre, Werke mit unterschiedlichem Profil®: Beratungs-Ausbildung Vereinszeitungen APS®: Konferenz APS e.V. zur Weiterbildung BeraterInnen, Psycholog. Ärzte Seelsorger-Innen
  • 139. Christlicher Dachverband Beratung – ACC-Deutschland Qualität für Seelsorge und Beratung ACC-Geschäftsstelle DGfB Teilzeit GeschäftsführerIn als Assistenz des Netzwerks Training®-Abteilung ACC- Vorstand Leistungsempfänger Multiplikations- BeraterInnen, Seelsorger/Coaches Abteilung benötigen • Qualitätssicherung • Intervisionsgruppen • Weiterbildung Beratungsevaluation • regionale Vernetzung • Rechtsschutz wissenschaftliche, multidisziplinäre, Weiterbildungs- mit unterschiedlichem Profil®: Kunden Beratungs-Ausbildung ACC- Europe Schlichtungs- Abteilung APS®: Konferenz zur Weiterbildung BeraterInnen, Psycholog. Ärzte Seelsorger-Innen
  • 140.
  • 141.
  • 142.
  • 143.
  • 144.
  • 145.
  • 146.
  • 147.
  • 150. NPO-System ACC-Deutschland Ressourcenlieferanten Leistungsempfänger NPO-Betrieb Organe Mitglieder Management Mitglieder • Personen Mitarbeiter • Organisationen • Organisationen
  • 151. NPO-System ACC-Deutschland Ressourcenlieferanten Leistungsempfänger NPO-Betrieb Organe Mitglieder Management Mitglieder • Personen Mitarbeiter • Organisationen • Organisationen
  • 152. NPO-System ACC-Deutschland Ressourcenlieferanten Leistungsempfänger NPO-Betrieb Organe Mitglieder Management Mitglieder • Personen Mitarbeiter • Organisationen • Organisationen
  • 153. NPO-System ACC-Deutschland Ressourcenlieferanten Leistungsempfänger NPO-Betrieb Organe Mitglieder Management Mitglieder • Personen Mitarbeiter • Organisationen • Organisationen
  • 154. NPO-System ACC-Deutschland Ressourcenlieferanten Leistungsempfänger NPO-Betrieb Organe Mitglieder Management Mitglieder • Personen Mitarbeiter • Organisationen • Organisationen
  • 155. NPO-System ACC-Deutschland Ressourcenlieferanten Leistungsempfänger NPO-Betrieb Dritte Märkte Organe Dritte • ACC-Produkte Mitglieder Management • BeraterInnen Mitglieder • APS • Personen Mitarbeiter • KlientInnen • ACC-Werbung • Organisationen • Organisationen • APS / C-Stab • Webadmin • Beratungsführer ACC-Europe Administrations- Dienstleistung DGfB
  • 156. Externe Ressourcenlieferanten Dritte Märkte • ACC-Produkte • APS • ACC-Werbung • Webadmin ACC-Europe Administrations- Dienstleistung DGfB
  • 157. Externe Leistungsempfänger Dritte • BeraterInnen • KlientInnen • APS / C-Stab • Beratungsführer
  • 158. Umfeldschichten der NPO und Leistungserstellungsprozess Wirtschaft Technik Politik Soziokultur Gesundheitswesen Arbeitsplätze Kommunikation Beratungsgesetze Gemeinden, Kommunen Rahmen, Rollen, Organisationen Gesellschafts-Systeme wirken auf wirkt auf spezifischer Einfluss auf Gesellschafts-(Sub-)Systeme NPO-System ACC-Deutschland • öffentliche Güter • Rahmen- Ressourcenlieferanten Leistungsempfänger Effekte bedingungen NPO-Betrieb Qualitäts- • Werte, Normen Dritte Märkte Organe Dritte Sicherung, • ACC-Produkte Mitglieder Management • BeraterInnen Ressourcen- • Informationen Mitglieder • Gesetzgebung • APS • Personen Mitarbeiter • KlientInnen Bündelung, • Organisationen • ACC-Werbung • Organisationen • APS / C-Stab Zukunftsfähig • Webadmin • Beratungsführer keit ACC-Europe Administrations- Dienstleistung enge System- DGfB grenze weite Systemgrenze (Austausch im Innenbereich) Externe Austausch-Umfelder Orientierungs-Umfelder
  • 159. Umfeldschichten der NPO und Leistungserstellungsprozess Wirtschaft Technik Politik Soziokultur Gesundheitswesen Arbeitsplätze Kommunikation Beratungsgesetze Gemeinden, Kommunen Rahmen, Rollen, Organisationen Gesellschafts-Systeme wirken auf wirkt auf spezifischer Einfluss auf Gesellschafts-(Sub-)Systeme NPO-System ACC-Deutschland • öffentliche Güter • Rahmen- Ressourcenlieferanten Leistungsempfänger Effekte bedingungen NPO-Betrieb Qualitäts- • Werte, Normen Dritte Märkte Organe Dritte Sicherung, • ACC-Produkte Mitglieder Management • BeraterInnen Ressourcen- • Informationen Mitglieder • Gesetzgebung • APS • Personen Mitarbeiter • KlientInnen Bündelung, • Organisationen • ACC-Werbung • Organisationen • APS / C-Stab Zukunftsfähig • Webadmin • Beratungsführer keit ACC-Europe Administrations- Dienstleistung enge System- DGfB grenze weite Systemgrenze (Austausch im Innenbereich) Externe Austausch-Umfelder Orientierungs-Umfelder
  • 160. Umfeldschichten der NPO und Leistungserstellungsprozess Wirtschaft Technik Politik Soziokultur Gesundheitswesen Arbeitsplätze Kommunikation Beratungsgesetze Gemeinden, Kommunen Rahmen, Rollen, Organisationen Gesellschafts-Systeme wirken auf wirkt auf spezifischer Einfluss auf Gesellschafts-(Sub-)Systeme NPO-System ACC-Deutschland • öffentliche Güter • Rahmen- Ressourcenlieferanten Leistungsempfänger Effekte bedingungen NPO-Betrieb Qualitäts- • Werte, Normen Dritte Märkte Organe Dritte Sicherung, • ACC-Produkte Mitglieder Management • BeraterInnen Ressourcen- • Informationen Mitglieder • Gesetzgebung • APS • Personen Mitarbeiter • KlientInnen Bündelung, • Organisationen • ACC-Werbung • Organisationen • APS / C-Stab Zukunftsfähig • Webadmin • Beratungsführer keit ACC-Europe Administrations- Dienstleistung enge System- DGfB grenze weite Systemgrenze (Austausch im Innenbereich) Externe Austausch-Umfelder Orientierungs-Umfelder
  • 161. Umfeldschichten der NPO und Leistungserstellungsprozess Wirtschaft Technik Politik Soziokultur Gesundheitswesen Arbeitsplätze Kommunikation Beratungsgesetze Gemeinden, Kommunen Rahmen, Rollen, Organisationen Gesellschafts-Systeme wirken auf wirkt auf spezifischer Einfluss auf Gesellschafts-(Sub-)Systeme NPO-System ACC-Deutschland • öffentliche Güter • Rahmen- Ressourcenlieferanten Leistungsempfänger Effekte bedingungen NPO-Betrieb Qualitäts- • Werte, Normen Dritte Märkte Organe Dritte Sicherung, • ACC-Produkte Mitglieder Management • BeraterInnen Ressourcen- • Informationen Mitglieder • Gesetzgebung • APS • Personen Mitarbeiter • KlientInnen Bündelung, • Organisationen • ACC-Werbung • Organisationen • APS / C-Stab Zukunftsfähig • Webadmin • Beratungsführer keit ACC-Europe Administrations- Dienstleistung enge System- DGfB grenze weite Systemgrenze (Austausch im Innenbereich) Externe Austausch-Umfelder Orientierungs-Umfelder
  • 162. Umfeldschichten der NPO und Leistungserstellungsprozess Wirtschaft Technik Politik Soziokultur Gesundheitswesen Arbeitsplätze Kommunikation Beratungsgesetze Gemeinden, Kommunen Rahmen, Rollen, Organisationen Gesellschafts-Systeme wirken auf wirkt auf spezifischer Einfluss auf Gesellschafts-(Sub-)Systeme NPO-System ACC-Deutschland • öffentliche Güter • Rahmen- Ressourcenlieferanten Leistungsempfänger Effekte bedingungen NPO-Betrieb Qualitäts- • Werte, Normen Dritte Märkte Organe Dritte Sicherung, • ACC-Produkte Mitglieder Management • BeraterInnen Ressourcen- • Informationen Mitglieder • Gesetzgebung • APS • Personen Mitarbeiter • KlientInnen Bündelung, • Organisationen • ACC-Werbung • Organisationen • APS / C-Stab Zukunftsfähig • Webadmin • Beratungsführer keit ACC-Europe Administrations- Dienstleistung enge System- DGfB grenze weite Systemgrenze (Austausch im Innenbereich) Externe Austausch-Umfelder Orientierungs-Umfelder
  • 163. Strukturqualität »Wissen bewahren«

Hinweis der Redaktion

  1. &amp;#x2022; Standarddefinition von ACC in Anlehnung an DGfB\n&amp;#x2022; Qualit&amp;#xE4;tsfragen problematisieren (siehe DGfB-Papier des Ausschusses)\n&amp;#x2022; Gesellschaftlicher Horizont f&amp;#xFC;r Qualit&amp;#xE4;tsdiskussion wahrnehmen\n
  2. ACC-Deutschland erhielt seinen Namen von der britischen Mutterorganisation Association of Christian Counsellors. \nACC&amp;#x2013;Deutschland setzt Standards, damit Seelsorge und Beratung vergleichbar werden &amp;#x2013; trotz unterschiedlicher Ausbildungsorganisationen und Kurssystemen. So kann Qualit&amp;#xE4;t definiert und gesichert werden. \nACC ist konfessionell nicht gebunden. Mitglieder von ACC oder Ausbildungsinstitutionen geh&amp;#xF6;ren zum Arbeitskreis christlicher Kirchen (ACK). ACC arbeitet f&amp;#xFC;r ein zeitgem&amp;#xE4;&amp;#xDF;es und hilfreiches Angebot in Glaubens- und Lebensfragen in den christlichen Gemeinden.\n\nVisionstatement: &amp;#x201C; die Ortsgemeinden ben&amp;#xF6;tigen ein gesch&amp;#xE4;rftes Verst&amp;#xE4;ndnis von der Dringlichkeit der Seelsorge. Seelsorgerliche Menschen wiederum brauchen Ma&amp;#xDF;st&amp;#xE4;be f&amp;#xFC;r Qualit&amp;#xE4;t von Beratung und Seelsorge. Christliche Seelsorge umfasst ein weites Feld von hilfreichen Begegnungen, zu denen grunds&amp;#xE4;tzlich jeder Christ bef&amp;#xE4;higt und beauftragt ist: Das Spektrum reicht von der allt&amp;#xE4;glichen Begegnung zwischen Freunden &amp;#xFC;ber ehrenamtlich berufene SeelsorgerInnen bis hin zu professionellen christlichen BeraterInnnen.&amp;#x201D;\n
  3. Zertifizierung von Kursen:\n- BTS (kommt noch) Kernausbildung\n- BI (kommt noch) Kernausbildung\n- TS Neuendettelsau: H&amp;#xFC;bner (&amp;#xFC;ber Sch&amp;#xE4;fer) Kernausbildungen\n- Philippi TRUST Kernausbildung\n- IGNIS (Kernausbildung)\n\n
  4. \n
  5. Wir haben eine breite personale Basis zu schaffen durch Berufungen \nKommissionen neu besetzen.\n- Personen besetzen (Nicola Beerstecher Kooptiert)\n- Strukturen anpassen (KL&amp;#xC4;RUNGEN = Gesch&amp;#xE4;ftsordnung)\n- Werke sollten ein Interesse haben, den Vorstand mitzubesetzen\n\nINTERN bis zur n&amp;#xE4;chsten Sitzung\nArbeitsgruppen gr&amp;#xFC;nden:\n- Christiane Mack (Christiane Mack) 2. Vorsitzende ab &amp;#x201E;sofort&amp;#x201C; (EUROPA)\n- VEESER?\n- Dr. Thomas Dienlin\n- Daniel Hess (IGNIS)?\n- Nicola Beerstecher (BI-ACC-Beauftragte) ab sofort VORSTAND\n\n\n
  6. Wir haben eine breite personale Basis zu schaffen durch Berufungen \nKommissionen neu besetzen.\n- Personen besetzen (Nicola Beerstecher Kooptiert)\n- Strukturen anpassen (KL&amp;#xC4;RUNGEN = Gesch&amp;#xE4;ftsordnung)\n- Werke sollten ein Interesse haben, den Vorstand mitzubesetzen\n\nINTERN bis zur n&amp;#xE4;chsten Sitzung\nArbeitsgruppen gr&amp;#xFC;nden:\n- Christiane Mack (Christiane Mack) 2. Vorsitzende ab &amp;#x201E;sofort&amp;#x201C; (EUROPA)\n- VEESER?\n- Dr. Thomas Dienlin\n- Daniel Hess (IGNIS)?\n- Nicola Beerstecher (BI-ACC-Beauftragte) ab sofort VORSTAND\n\n\n
  7. Wir haben eine breite personale Basis zu schaffen durch Berufungen \nKommissionen neu besetzen.\n- Personen besetzen (Nicola Beerstecher Kooptiert)\n- Strukturen anpassen (KL&amp;#xC4;RUNGEN = Gesch&amp;#xE4;ftsordnung)\n- Werke sollten ein Interesse haben, den Vorstand mitzubesetzen\n\nINTERN bis zur n&amp;#xE4;chsten Sitzung\nArbeitsgruppen gr&amp;#xFC;nden:\n- Christiane Mack (Christiane Mack) 2. Vorsitzende ab &amp;#x201E;sofort&amp;#x201C; (EUROPA)\n- VEESER?\n- Dr. Thomas Dienlin\n- Daniel Hess (IGNIS)?\n- Nicola Beerstecher (BI-ACC-Beauftragte) ab sofort VORSTAND\n\n\n
  8. Wir haben eine breite personale Basis zu schaffen durch Berufungen \nKommissionen neu besetzen.\n- Personen besetzen (Nicola Beerstecher Kooptiert)\n- Strukturen anpassen (KL&amp;#xC4;RUNGEN = Gesch&amp;#xE4;ftsordnung)\n- Werke sollten ein Interesse haben, den Vorstand mitzubesetzen\n\nINTERN bis zur n&amp;#xE4;chsten Sitzung\nArbeitsgruppen gr&amp;#xFC;nden:\n- Christiane Mack (Christiane Mack) 2. Vorsitzende ab &amp;#x201E;sofort&amp;#x201C; (EUROPA)\n- VEESER?\n- Dr. Thomas Dienlin\n- Daniel Hess (IGNIS)?\n- Nicola Beerstecher (BI-ACC-Beauftragte) ab sofort VORSTAND\n\n\n
  9. Wir haben eine breite personale Basis zu schaffen durch Berufungen \nKommissionen neu besetzen.\n- Personen besetzen (Nicola Beerstecher Kooptiert)\n- Strukturen anpassen (KL&amp;#xC4;RUNGEN = Gesch&amp;#xE4;ftsordnung)\n- Werke sollten ein Interesse haben, den Vorstand mitzubesetzen\n\nINTERN bis zur n&amp;#xE4;chsten Sitzung\nArbeitsgruppen gr&amp;#xFC;nden:\n- Christiane Mack (Christiane Mack) 2. Vorsitzende ab &amp;#x201E;sofort&amp;#x201C; (EUROPA)\n- VEESER?\n- Dr. Thomas Dienlin\n- Daniel Hess (IGNIS)?\n- Nicola Beerstecher (BI-ACC-Beauftragte) ab sofort VORSTAND\n\n\n
  10. Wir haben eine breite personale Basis zu schaffen durch Berufungen \nKommissionen neu besetzen.\n- Personen besetzen (Nicola Beerstecher Kooptiert)\n- Strukturen anpassen (KL&amp;#xC4;RUNGEN = Gesch&amp;#xE4;ftsordnung)\n- Werke sollten ein Interesse haben, den Vorstand mitzubesetzen\n\nINTERN bis zur n&amp;#xE4;chsten Sitzung\nArbeitsgruppen gr&amp;#xFC;nden:\n- Christiane Mack (Christiane Mack) 2. Vorsitzende ab &amp;#x201E;sofort&amp;#x201C; (EUROPA)\n- VEESER?\n- Dr. Thomas Dienlin\n- Daniel Hess (IGNIS)?\n- Nicola Beerstecher (BI-ACC-Beauftragte) ab sofort VORSTAND\n\n\n
  11. Wir haben eine breite personale Basis zu schaffen durch Berufungen \nKommissionen neu besetzen.\n- Personen besetzen (Nicola Beerstecher Kooptiert)\n- Strukturen anpassen (KL&amp;#xC4;RUNGEN = Gesch&amp;#xE4;ftsordnung)\n- Werke sollten ein Interesse haben, den Vorstand mitzubesetzen\n\nINTERN bis zur n&amp;#xE4;chsten Sitzung\nArbeitsgruppen gr&amp;#xFC;nden:\n- Christiane Mack (Christiane Mack) 2. Vorsitzende ab &amp;#x201E;sofort&amp;#x201C; (EUROPA)\n- VEESER?\n- Dr. Thomas Dienlin\n- Daniel Hess (IGNIS)?\n- Nicola Beerstecher (BI-ACC-Beauftragte) ab sofort VORSTAND\n\n\n
  12. Wir haben eine breite personale Basis zu schaffen durch Berufungen \nKommissionen neu besetzen.\n- Personen besetzen (Nicola Beerstecher Kooptiert)\n- Strukturen anpassen (KL&amp;#xC4;RUNGEN = Gesch&amp;#xE4;ftsordnung)\n- Werke sollten ein Interesse haben, den Vorstand mitzubesetzen\n\nINTERN bis zur n&amp;#xE4;chsten Sitzung\nArbeitsgruppen gr&amp;#xFC;nden:\n- Christiane Mack (Christiane Mack) 2. Vorsitzende ab &amp;#x201E;sofort&amp;#x201C; (EUROPA)\n- VEESER?\n- Dr. Thomas Dienlin\n- Daniel Hess (IGNIS)?\n- Nicola Beerstecher (BI-ACC-Beauftragte) ab sofort VORSTAND\n\n\n
  13. Wir haben eine breite personale Basis zu schaffen durch Berufungen \nKommissionen neu besetzen.\n- Personen besetzen (Nicola Beerstecher Kooptiert)\n- Strukturen anpassen (KL&amp;#xC4;RUNGEN = Gesch&amp;#xE4;ftsordnung)\n- Werke sollten ein Interesse haben, den Vorstand mitzubesetzen\n\nINTERN bis zur n&amp;#xE4;chsten Sitzung\nArbeitsgruppen gr&amp;#xFC;nden:\n- Christiane Mack (Christiane Mack) 2. Vorsitzende ab &amp;#x201E;sofort&amp;#x201C; (EUROPA)\n- VEESER?\n- Dr. Thomas Dienlin\n- Daniel Hess (IGNIS)?\n- Nicola Beerstecher (BI-ACC-Beauftragte) ab sofort VORSTAND\n\n\n
  14. Wir haben eine breite personale Basis zu schaffen durch Berufungen \nKommissionen neu besetzen.\n- Personen besetzen (Nicola Beerstecher Kooptiert)\n- Strukturen anpassen (KL&amp;#xC4;RUNGEN = Gesch&amp;#xE4;ftsordnung)\n- Werke sollten ein Interesse haben, den Vorstand mitzubesetzen\n\nINTERN bis zur n&amp;#xE4;chsten Sitzung\nArbeitsgruppen gr&amp;#xFC;nden:\n- Christiane Mack (Christiane Mack) 2. Vorsitzende ab &amp;#x201E;sofort&amp;#x201C; (EUROPA)\n- VEESER?\n- Dr. Thomas Dienlin\n- Daniel Hess (IGNIS)?\n- Nicola Beerstecher (BI-ACC-Beauftragte) ab sofort VORSTAND\n\n\n
  15. Qualifikationen verschiedener Tr&amp;#xE4;ger k&amp;#xF6;nnen mittels vergleichbarer Gestaltung in einem einzigen QR (Qualifikations-Rahmen) in Beziehung miteinander gesetzt werden, was vorerst jedoch die Definition von &amp;#x201E;Schwierigkeitsniveaus&amp;#x201C; (Levelbeschreibungen) ben&amp;#xF6;tigt,\n\n&amp;#x2022;Qualifikationen werden als pr&amp;#xE4;zise spezifizierte Lernergebnisse bzw. Kompetenzstandards beschrieben, unabh&amp;#xE4;ngig wo und wann auf welche Weise sie erworben wurden,\n&amp;#x2022;Qualifikationen k&amp;#xF6;nnen mittels formaler/ nichtformaler Programme oder informell im Arbeitsleben, sowie au&amp;#xDF;erhalb davon erworben werden (outcome- based approach) und\n&amp;#x2022;Ziel: Die Steigerung der Transparenz von Qualifizierungs- und Pr&amp;#xFC;fungsprozessen = was individuelle Lernwege erleichtert.\n\n&amp;#x2022; Kl&amp;#xE4;rung der Frage nach der Messbarkeit von Kompetenzen (meiner Meinung nach nur Kompetenzb&amp;#xFC;ndel)(vgl. Derow) vermittelt werden.\n\n
  16. 1.1 Zulassungsbedingungen\n\nEs wird ein (Fach-)Hochschul-Abschluss in einem einschl&amp;#xE4;gigen Studiengang (z. B. Sozialp&amp;#xE4;dagogik / Soziale Arbeit, P&amp;#xE4;dagogik, Psychologie, Medizin, Theologie, &amp;#xD6;konomie, Rechtswissenschaft) vorausgesetzt.\nBei einer abgeschlossenen Berufsausbildung in einem Feld, in dem Beratungswissen und &amp;#x2013;bef&amp;#xE4;higung ben&amp;#xF6;tigt werden (z.B. Erzieherinnen / Erzieher, Ausbildungsmeister / Ausbildungsmeisterinnen, Personal-Managerinnen / Personal-Manager, Personalentwicklerinnen / Personalentwickler, Krankenschwester / Krankenpfleger mit besonderen Aufgaben) ist eine &amp;#x201E;Begabtensonderpr&amp;#xFC;fungen&amp;#x201C; m&amp;#xF6;glich. \n(N&amp;#xE4;heres dazu regeln die einzelnen Verb&amp;#xE4;nde.) Die Anbieter von Weiterbildungen sind gehalten, das Rationale und das Procedere ihrer Auswahl- prozesse f&amp;#xFC;r Sonderzulassungen transparent machen.\n\nDie Fragen von Zulassungsvoraussetzungen (&amp;#x201E;Begabtensonderpr&amp;#xFC;fung&amp;#x201C;) sind nicht mit Fragen bez&amp;#xFC;glich Quereinstiegen und &amp;#xC4;quivalenzpr&amp;#xFC;fungen von Kandidaten zu verwechseln, die schon anderweitig inhaltliche Vorleistungen erbracht haben.\n\nDie Weiterbildungsteilnehmer und Weiterbildungsteilnehmerinnen sollen bis zum Abschluss der Weiterbildung mindestens drei Jahre in ihrem Grundberuf t&amp;#xE4;tig gewesen sein. Eine die Weiterbildung begleitende Praxis muss gew&amp;#xE4;hrleistet sein.\n----------------------------------------\n
  17. 1.1 Zulassungsbedingungen\n\nEs wird ein (Fach-)Hochschul-Abschluss in einem einschl&amp;#xE4;gigen Studiengang (z. B. Sozialp&amp;#xE4;dagogik / Soziale Arbeit, P&amp;#xE4;dagogik, Psychologie, Medizin, Theologie, &amp;#xD6;konomie, Rechtswissenschaft) vorausgesetzt.\nBei einer abgeschlossenen Berufsausbildung in einem Feld, in dem Beratungswissen und &amp;#x2013;bef&amp;#xE4;higung ben&amp;#xF6;tigt werden (z.B. Erzieherinnen / Erzieher, Ausbildungsmeister / Ausbildungsmeisterinnen, Personal-Managerinnen / Personal-Manager, Personalentwicklerinnen / Personalentwickler, Krankenschwester / Krankenpfleger mit besonderen Aufgaben) ist eine &amp;#x201E;Begabtensonderpr&amp;#xFC;fungen&amp;#x201C; m&amp;#xF6;glich. \n(N&amp;#xE4;heres dazu regeln die einzelnen Verb&amp;#xE4;nde.) Die Anbieter von Weiterbildungen sind gehalten, das Rationale und das Procedere ihrer Auswahl- prozesse f&amp;#xFC;r Sonderzulassungen transparent machen.\n\nDie Fragen von Zulassungsvoraussetzungen (&amp;#x201E;Begabtensonderpr&amp;#xFC;fung&amp;#x201C;) sind nicht mit Fragen bez&amp;#xFC;glich Quereinstiegen und &amp;#xC4;quivalenzpr&amp;#xFC;fungen von Kandidaten zu verwechseln, die schon anderweitig inhaltliche Vorleistungen erbracht haben.\n\nDie Weiterbildungsteilnehmer und Weiterbildungsteilnehmerinnen sollen bis zum Abschluss der Weiterbildung mindestens drei Jahre in ihrem Grundberuf t&amp;#xE4;tig gewesen sein. Eine die Weiterbildung begleitende Praxis muss gew&amp;#xE4;hrleistet sein.\n----------------------------------------\n
  18. 1.1 Zulassungsbedingungen\n\nEs wird ein (Fach-)Hochschul-Abschluss in einem einschl&amp;#xE4;gigen Studiengang (z. B. Sozialp&amp;#xE4;dagogik / Soziale Arbeit, P&amp;#xE4;dagogik, Psychologie, Medizin, Theologie, &amp;#xD6;konomie, Rechtswissenschaft) vorausgesetzt.\nBei einer abgeschlossenen Berufsausbildung in einem Feld, in dem Beratungswissen und &amp;#x2013;bef&amp;#xE4;higung ben&amp;#xF6;tigt werden (z.B. Erzieherinnen / Erzieher, Ausbildungsmeister / Ausbildungsmeisterinnen, Personal-Managerinnen / Personal-Manager, Personalentwicklerinnen / Personalentwickler, Krankenschwester / Krankenpfleger mit besonderen Aufgaben) ist eine &amp;#x201E;Begabtensonderpr&amp;#xFC;fungen&amp;#x201C; m&amp;#xF6;glich. \n(N&amp;#xE4;heres dazu regeln die einzelnen Verb&amp;#xE4;nde.) Die Anbieter von Weiterbildungen sind gehalten, das Rationale und das Procedere ihrer Auswahl- prozesse f&amp;#xFC;r Sonderzulassungen transparent machen.\n\nDie Fragen von Zulassungsvoraussetzungen (&amp;#x201E;Begabtensonderpr&amp;#xFC;fung&amp;#x201C;) sind nicht mit Fragen bez&amp;#xFC;glich Quereinstiegen und &amp;#xC4;quivalenzpr&amp;#xFC;fungen von Kandidaten zu verwechseln, die schon anderweitig inhaltliche Vorleistungen erbracht haben.\n\nDie Weiterbildungsteilnehmer und Weiterbildungsteilnehmerinnen sollen bis zum Abschluss der Weiterbildung mindestens drei Jahre in ihrem Grundberuf t&amp;#xE4;tig gewesen sein. Eine die Weiterbildung begleitende Praxis muss gew&amp;#xE4;hrleistet sein.\n----------------------------------------\n
  19. 1.1 Zulassungsbedingungen\n\nEs wird ein (Fach-)Hochschul-Abschluss in einem einschl&amp;#xE4;gigen Studiengang (z. B. Sozialp&amp;#xE4;dagogik / Soziale Arbeit, P&amp;#xE4;dagogik, Psychologie, Medizin, Theologie, &amp;#xD6;konomie, Rechtswissenschaft) vorausgesetzt.\nBei einer abgeschlossenen Berufsausbildung in einem Feld, in dem Beratungswissen und &amp;#x2013;bef&amp;#xE4;higung ben&amp;#xF6;tigt werden (z.B. Erzieherinnen / Erzieher, Ausbildungsmeister / Ausbildungsmeisterinnen, Personal-Managerinnen / Personal-Manager, Personalentwicklerinnen / Personalentwickler, Krankenschwester / Krankenpfleger mit besonderen Aufgaben) ist eine &amp;#x201E;Begabtensonderpr&amp;#xFC;fungen&amp;#x201C; m&amp;#xF6;glich. \n(N&amp;#xE4;heres dazu regeln die einzelnen Verb&amp;#xE4;nde.) Die Anbieter von Weiterbildungen sind gehalten, das Rationale und das Procedere ihrer Auswahl- prozesse f&amp;#xFC;r Sonderzulassungen transparent machen.\n\nDie Fragen von Zulassungsvoraussetzungen (&amp;#x201E;Begabtensonderpr&amp;#xFC;fung&amp;#x201C;) sind nicht mit Fragen bez&amp;#xFC;glich Quereinstiegen und &amp;#xC4;quivalenzpr&amp;#xFC;fungen von Kandidaten zu verwechseln, die schon anderweitig inhaltliche Vorleistungen erbracht haben.\n\nDie Weiterbildungsteilnehmer und Weiterbildungsteilnehmerinnen sollen bis zum Abschluss der Weiterbildung mindestens drei Jahre in ihrem Grundberuf t&amp;#xE4;tig gewesen sein. Eine die Weiterbildung begleitende Praxis muss gew&amp;#xE4;hrleistet sein.\n----------------------------------------\n
  20. Dringend st&amp;#xFC;nde nun die vertikale Differenzierung an (klare Unterscheidung zwischen nicht-akademischen Berufsabschl&amp;#xFC;ssen und z. B. Bachelor als Zulassungskriterium). Mit dieser vertikalen Differenzierung k&amp;#xE4;men wir dem bildungspolitischen Trend entgegen, der die Durchg&amp;#xE4;ngigkeit / bzw. Durchl&amp;#xE4;ssigkeit berufsqualifizierender Abschl&amp;#xFC;sse zunehmend unter Einschlu&amp;#xDF; des Weiterbildungsbereichs anstrebt. \nDie Durchg&amp;#xE4;ngigkeit von unten her soll helfen, berufliche Sackgassen zu verhindern und zu den anerkannten n&amp;#xE4;chsth&amp;#xF6;heren Berufsabschl&amp;#xFC;ssen aufschlie&amp;#xDF;en zu k&amp;#xF6;nnen. \nUmgekehrt suchen die Hochschulen mit der gegenw&amp;#xE4;rtigen Strukturreform &amp;#x2013; Modularisierung, Kreditpunkte, Outcome &amp;#x2013; ebenfalls die Durchl&amp;#xE4;ssigkeit zwischen den Bildungss&amp;#xE4;ulen zu verbessern, horizontale Differenzierung\n
  21. 1.1 Kompetenzenfragen und Taxonomien (Ordnungsprinzipien)\n\nPersonenkompetenz (Personale Offenheit &amp;#x2013; Reflektiertes Engagement der Arbeit und sich selbst gegen&amp;#xFC;ber &amp;#x2013; Ethische Aspekte &amp;#x2013; Beziehungen zu erhalten ohne zu erm&amp;#xFC;den)\n&amp;#x2022;Fachkompetenz (Reflektiertes Wissen &amp;#x2013; Methodenerfahrung &amp;#x2013; Ber&amp;#xFC;cksichtigung der Rahmenbedingungen &amp;#x2013; Pr&amp;#xE4;vention)\n&amp;#x2022;Kooperationskompetenz (u.a. Effektivit&amp;#xE4;t &amp;#x2013; Multiprofessionelle Zusammenarbeit &amp;#x2013; Formale Aspekte der Beratung &amp;#x2013; Niederschwelliger Zugang zur Beratung &amp;#x2013; Kooperation der Anbieter in der psychosozialen\n\nFach- und Handlungskompetenz\n1. Wissenskompetenz 2. Kompetenzen f&amp;#xFC;r Methodik, Evaluation und Qualit&amp;#xE4;tssicherung 3. Mediale Kompetenzen 4. Ethische Kompetenzen 5. System- und Rechtskompetenz 6. Sozial-und Kommunikationskompetenz 7. Personale Kompetenzen\n\n\n
  22. 1.1 Kompetenzenfragen und Taxonomien (Ordnungsprinzipien)\n\nPersonenkompetenz (Personale Offenheit &amp;#x2013; Reflektiertes Engagement der Arbeit und sich selbst gegen&amp;#xFC;ber &amp;#x2013; Ethische Aspekte &amp;#x2013; Beziehungen zu erhalten ohne zu erm&amp;#xFC;den)\n&amp;#x2022;Fachkompetenz (Reflektiertes Wissen &amp;#x2013; Methodenerfahrung &amp;#x2013; Ber&amp;#xFC;cksichtigung der Rahmenbedingungen &amp;#x2013; Pr&amp;#xE4;vention)\n&amp;#x2022;Kooperationskompetenz (u.a. Effektivit&amp;#xE4;t &amp;#x2013; Multiprofessionelle Zusammenarbeit &amp;#x2013; Formale Aspekte der Beratung &amp;#x2013; Niederschwelliger Zugang zur Beratung &amp;#x2013; Kooperation der Anbieter in der psychosozialen\n\nFach- und Handlungskompetenz\n1. Wissenskompetenz 2. Kompetenzen f&amp;#xFC;r Methodik, Evaluation und Qualit&amp;#xE4;tssicherung 3. Mediale Kompetenzen 4. Ethische Kompetenzen 5. System- und Rechtskompetenz 6. Sozial-und Kommunikationskompetenz 7. Personale Kompetenzen\n\n\n
  23. 1.1 Kompetenzenfragen und Taxonomien (Ordnungsprinzipien)\n\nPersonenkompetenz (Personale Offenheit &amp;#x2013; Reflektiertes Engagement der Arbeit und sich selbst gegen&amp;#xFC;ber &amp;#x2013; Ethische Aspekte &amp;#x2013; Beziehungen zu erhalten ohne zu erm&amp;#xFC;den)\n&amp;#x2022;Fachkompetenz (Reflektiertes Wissen &amp;#x2013; Methodenerfahrung &amp;#x2013; Ber&amp;#xFC;cksichtigung der Rahmenbedingungen &amp;#x2013; Pr&amp;#xE4;vention)\n&amp;#x2022;Kooperationskompetenz (u.a. Effektivit&amp;#xE4;t &amp;#x2013; Multiprofessionelle Zusammenarbeit &amp;#x2013; Formale Aspekte der Beratung &amp;#x2013; Niederschwelliger Zugang zur Beratung &amp;#x2013; Kooperation der Anbieter in der psychosozialen\n\nFach- und Handlungskompetenz\n1. Wissenskompetenz 2. Kompetenzen f&amp;#xFC;r Methodik, Evaluation und Qualit&amp;#xE4;tssicherung 3. Mediale Kompetenzen 4. Ethische Kompetenzen 5. System- und Rechtskompetenz 6. Sozial-und Kommunikationskompetenz 7. Personale Kompetenzen\n\n\n
  24. Kompetenzen zu Wissenskompetenzen\n
  25. Kompetenzen zu Wissenskompetenzen\n
  26. Kompetenzen zu Wissenskompetenzen\n
  27. Kompetenzen zu Wissenskompetenzen\n
  28. Kompetenzen zu Wissenskompetenzen\n
  29. Kompetenzen zu Wissenskompetenzen\n
  30. Kompetenzen zu Wissenskompetenzen\n
  31. Kompetenzen zu Wissenskompetenzen\n
  32. Kompetenzen zu Methodik, Evaluation und Qualit&amp;#xE4;tssicherung\n
  33. Kompetenzen zu Methodik, Evaluation und Qualit&amp;#xE4;tssicherung\n
  34. Kompetenzen zu Methodik, Evaluation und Qualit&amp;#xE4;tssicherung\n
  35. Kompetenzen zu Methodik, Evaluation und Qualit&amp;#xE4;tssicherung\n
  36. Kompetenzen zu Methodik, Evaluation und Qualit&amp;#xE4;tssicherung\n
  37. Kompetenzen zu Methodik, Evaluation und Qualit&amp;#xE4;tssicherung\n
  38. Kompetenzen zu Methodik, Evaluation und Qualit&amp;#xE4;tssicherung\n
  39. Kompetenzen zu Methodik, Evaluation und Qualit&amp;#xE4;tssicherung\n
  40. Mediale Kompetenzen\n
  41. Mediale Kompetenzen\n
  42. Mediale Kompetenzen\n
  43. Mediale Kompetenzen\n
  44. Mediale Kompetenzen\n
  45. Mediale Kompetenzen\n
  46. Ethische Kompetenzen\n
  47. Ethische Kompetenzen\n
  48. Ethische Kompetenzen\n
  49. Ethische Kompetenzen\n
  50. Ethische Kompetenzen\n
  51. Ethische Kompetenzen\n
  52. Ethische Kompetenzen\n
  53. Ethische Kompetenzen\n
  54. System und Rechts-Kompetenzen\n
  55. System und Rechts-Kompetenzen\n
  56. System und Rechts-Kompetenzen\n
  57. System und Rechts-Kompetenzen\n
  58. System und Rechts-Kompetenzen\n
  59. System und Rechts-Kompetenzen\n
  60. System und Rechts-Kompetenzen\n
  61. System und Rechts-Kompetenzen\n
  62. Sozial - und Kommunikationskompetenz\n
  63. Sozial - und Kommunikationskompetenz\n
  64. Sozial - und Kommunikationskompetenz\n
  65. Sozial - und Kommunikationskompetenz\n
  66. Sozial - und Kommunikationskompetenz\n
  67. Sozial - und Kommunikationskompetenz\n
  68. Sozial - und Kommunikationskompetenz\n
  69. Sozial - und Kommunikationskompetenz\n
  70. Personale Kompetenzen\n
  71. Personale Kompetenzen\n
  72. Personale Kompetenzen\n
  73. Personale Kompetenzen\n
  74. Personale Kompetenzen\n
  75. Personale Kompetenzen\n
  76. Personale Kompetenzen\n
  77. Personale Kompetenzen\n
  78. Die Messbarkeit und die Bewertung der Wirkung dieser Kompetenzb&amp;#xFC;ndel stehen im direkten Zusammenhang mit der handelnden Umsetzung der Fachkr&amp;#xE4;fte in der konkreten Praxis, die immanenter Bestandteil der Ausbildungen ist. D.h., dass die Messbarkeit von Kompetenzen m&amp;#xF6;glich ist, wenn sie in einem differenziellen Vorgehen sich auf situativ festgelegte Bedingungen, einen bestimmten (diagnostizierten) Kontext und einen konkreten Fall beziehen. Die konzeptgebundene Dokumentation, Evaluation und Reflexion der durchgef&amp;#xFC;hrten Beratungen kann &amp;#x2013; entsprechend unserer langj&amp;#xE4;hrigen Erfahrungen - in den Ausbildungssupervisionen und Ausbildungscoachings eine gute Grundlage f&amp;#xFC;r die &amp;#xDC;berpr&amp;#xFC;fung von Kompetenzen bieten.\nIn den Verlaufsprotokollen der Beratungen wird die (&amp;#xDC;ber)-pr&amp;#xFC;fung der Kompetenzen auch verbunden mit Wirkungsanalysen, die\n&amp;#x2022;zum einen auf die im Beratungskonzept definierten Ziele mit den darin umschriebenen (fachlich definierten) Kompetenzb&amp;#xFC;ndel der Beraterin und des Beraters und\n&amp;#x2022;zum anderen auf die vom Auftraggeber und den beratenen Personen formulierten W&amp;#xFC;nsche, Bed&amp;#xFC;rfnisse und Ziele in einem definierten Kontext\nbezogen sind.\nDies Vorgehen verlangt jedoch ein fachlich begr&amp;#xFC;ndetes Beratungskonzept, Verfahren der Diagnostik, Fallverstehen, Verfahren der konzeptgebundenen Dokumentation, Evaluation und (selbst-) Reflexion der Beratungspraxis, Wirkungsanalysen, die mit der Hilfe dialogischer Verfahren mit den Auftraggebern und Beratenen durchgef&amp;#xFC;hrt werden, Feedbackverfahren und Verfahren zur Einsch&amp;#xE4;tzung der Kompetenzen vonseiten der Klientel bzw. Auftraggeber, Wirksamkeitspr&amp;#xFC;fungen, die auch &amp;#xF6;konomische, sozialpolitische und u.a. kulturelle Sichtweisen ber&amp;#xFC;cksichtigen und konzeptgebundene (kollegiale) Fallsupervisionen.S.12\n
  79. Die Messbarkeit und die Bewertung der Wirkung dieser Kompetenzb&amp;#xFC;ndel stehen im direkten Zusammenhang mit der handelnden Umsetzung der Fachkr&amp;#xE4;fte in der konkreten Praxis, die immanenter Bestandteil der Ausbildungen ist. D.h., dass die Messbarkeit von Kompetenzen m&amp;#xF6;glich ist, wenn sie in einem differenziellen Vorgehen sich auf situativ festgelegte Bedingungen, einen bestimmten (diagnostizierten) Kontext und einen konkreten Fall beziehen. Die konzeptgebundene Dokumentation, Evaluation und Reflexion der durchgef&amp;#xFC;hrten Beratungen kann &amp;#x2013; entsprechend unserer langj&amp;#xE4;hrigen Erfahrungen - in den Ausbildungssupervisionen und Ausbildungscoachings eine gute Grundlage f&amp;#xFC;r die &amp;#xDC;berpr&amp;#xFC;fung von Kompetenzen bieten.\nIn den Verlaufsprotokollen der Beratungen wird die (&amp;#xDC;ber)-pr&amp;#xFC;fung der Kompetenzen auch verbunden mit Wirkungsanalysen, die\n&amp;#x2022;zum einen auf die im Beratungskonzept definierten Ziele mit den darin umschriebenen (fachlich definierten) Kompetenzb&amp;#xFC;ndel der Beraterin und des Beraters und\n&amp;#x2022;zum anderen auf die vom Auftraggeber und den beratenen Personen formulierten W&amp;#xFC;nsche, Bed&amp;#xFC;rfnisse und Ziele in einem definierten Kontext\nbezogen sind.\nDies Vorgehen verlangt jedoch ein fachlich begr&amp;#xFC;ndetes Beratungskonzept, Verfahren der Diagnostik, Fallverstehen, Verfahren der konzeptgebundenen Dokumentation, Evaluation und (selbst-) Reflexion der Beratungspraxis, Wirkungsanalysen, die mit der Hilfe dialogischer Verfahren mit den Auftraggebern und Beratenen durchgef&amp;#xFC;hrt werden, Feedbackverfahren und Verfahren zur Einsch&amp;#xE4;tzung der Kompetenzen vonseiten der Klientel bzw. Auftraggeber, Wirksamkeitspr&amp;#xFC;fungen, die auch &amp;#xF6;konomische, sozialpolitische und u.a. kulturelle Sichtweisen ber&amp;#xFC;cksichtigen und konzeptgebundene (kollegiale) Fallsupervisionen.S.12\n
  80. Die Messbarkeit und die Bewertung der Wirkung dieser Kompetenzb&amp;#xFC;ndel stehen im direkten Zusammenhang mit der handelnden Umsetzung der Fachkr&amp;#xE4;fte in der konkreten Praxis, die immanenter Bestandteil der Ausbildungen ist. D.h., dass die Messbarkeit von Kompetenzen m&amp;#xF6;glich ist, wenn sie in einem differenziellen Vorgehen sich auf situativ festgelegte Bedingungen, einen bestimmten (diagnostizierten) Kontext und einen konkreten Fall beziehen. Die konzeptgebundene Dokumentation, Evaluation und Reflexion der durchgef&amp;#xFC;hrten Beratungen kann &amp;#x2013; entsprechend unserer langj&amp;#xE4;hrigen Erfahrungen - in den Ausbildungssupervisionen und Ausbildungscoachings eine gute Grundlage f&amp;#xFC;r die &amp;#xDC;berpr&amp;#xFC;fung von Kompetenzen bieten.\nIn den Verlaufsprotokollen der Beratungen wird die (&amp;#xDC;ber)-pr&amp;#xFC;fung der Kompetenzen auch verbunden mit Wirkungsanalysen, die\n&amp;#x2022;zum einen auf die im Beratungskonzept definierten Ziele mit den darin umschriebenen (fachlich definierten) Kompetenzb&amp;#xFC;ndel der Beraterin und des Beraters und\n&amp;#x2022;zum anderen auf die vom Auftraggeber und den beratenen Personen formulierten W&amp;#xFC;nsche, Bed&amp;#xFC;rfnisse und Ziele in einem definierten Kontext\nbezogen sind.\nDies Vorgehen verlangt jedoch ein fachlich begr&amp;#xFC;ndetes Beratungskonzept, Verfahren der Diagnostik, Fallverstehen, Verfahren der konzeptgebundenen Dokumentation, Evaluation und (selbst-) Reflexion der Beratungspraxis, Wirkungsanalysen, die mit der Hilfe dialogischer Verfahren mit den Auftraggebern und Beratenen durchgef&amp;#xFC;hrt werden, Feedbackverfahren und Verfahren zur Einsch&amp;#xE4;tzung der Kompetenzen vonseiten der Klientel bzw. Auftraggeber, Wirksamkeitspr&amp;#xFC;fungen, die auch &amp;#xF6;konomische, sozialpolitische und u.a. kulturelle Sichtweisen ber&amp;#xFC;cksichtigen und konzeptgebundene (kollegiale) Fallsupervisionen.S.12\n
  81. Die Messbarkeit und die Bewertung der Wirkung dieser Kompetenzb&amp;#xFC;ndel stehen im direkten Zusammenhang mit der handelnden Umsetzung der Fachkr&amp;#xE4;fte in der konkreten Praxis, die immanenter Bestandteil der Ausbildungen ist. D.h., dass die Messbarkeit von Kompetenzen m&amp;#xF6;glich ist, wenn sie in einem differenziellen Vorgehen sich auf situativ festgelegte Bedingungen, einen bestimmten (diagnostizierten) Kontext und einen konkreten Fall beziehen. Die konzeptgebundene Dokumentation, Evaluation und Reflexion der durchgef&amp;#xFC;hrten Beratungen kann &amp;#x2013; entsprechend unserer langj&amp;#xE4;hrigen Erfahrungen - in den Ausbildungssupervisionen und Ausbildungscoachings eine gute Grundlage f&amp;#xFC;r die &amp;#xDC;berpr&amp;#xFC;fung von Kompetenzen bieten.\nIn den Verlaufsprotokollen der Beratungen wird die (&amp;#xDC;ber)-pr&amp;#xFC;fung der Kompetenzen auch verbunden mit Wirkungsanalysen, die\n&amp;#x2022;zum einen auf die im Beratungskonzept definierten Ziele mit den darin umschriebenen (fachlich definierten) Kompetenzb&amp;#xFC;ndel der Beraterin und des Beraters und\n&amp;#x2022;zum anderen auf die vom Auftraggeber und den beratenen Personen formulierten W&amp;#xFC;nsche, Bed&amp;#xFC;rfnisse und Ziele in einem definierten Kontext\nbezogen sind.\nDies Vorgehen verlangt jedoch ein fachlich begr&amp;#xFC;ndetes Beratungskonzept, Verfahren der Diagnostik, Fallverstehen, Verfahren der konzeptgebundenen Dokumentation, Evaluation und (selbst-) Reflexion der Beratungspraxis, Wirkungsanalysen, die mit der Hilfe dialogischer Verfahren mit den Auftraggebern und Beratenen durchgef&amp;#xFC;hrt werden, Feedbackverfahren und Verfahren zur Einsch&amp;#xE4;tzung der Kompetenzen vonseiten der Klientel bzw. Auftraggeber, Wirksamkeitspr&amp;#xFC;fungen, die auch &amp;#xF6;konomische, sozialpolitische und u.a. kulturelle Sichtweisen ber&amp;#xFC;cksichtigen und konzeptgebundene (kollegiale) Fallsupervisionen.S.12\n
  82. Die Messbarkeit und die Bewertung der Wirkung dieser Kompetenzb&amp;#xFC;ndel stehen im direkten Zusammenhang mit der handelnden Umsetzung der Fachkr&amp;#xE4;fte in der konkreten Praxis, die immanenter Bestandteil der Ausbildungen ist. D.h., dass die Messbarkeit von Kompetenzen m&amp;#xF6;glich ist, wenn sie in einem differenziellen Vorgehen sich auf situativ festgelegte Bedingungen, einen bestimmten (diagnostizierten) Kontext und einen konkreten Fall beziehen. Die konzeptgebundene Dokumentation, Evaluation und Reflexion der durchgef&amp;#xFC;hrten Beratungen kann &amp;#x2013; entsprechend unserer langj&amp;#xE4;hrigen Erfahrungen - in den Ausbildungssupervisionen und Ausbildungscoachings eine gute Grundlage f&amp;#xFC;r die &amp;#xDC;berpr&amp;#xFC;fung von Kompetenzen bieten.\nIn den Verlaufsprotokollen der Beratungen wird die (&amp;#xDC;ber)-pr&amp;#xFC;fung der Kompetenzen auch verbunden mit Wirkungsanalysen, die\n&amp;#x2022;zum einen auf die im Beratungskonzept definierten Ziele mit den darin umschriebenen (fachlich definierten) Kompetenzb&amp;#xFC;ndel der Beraterin und des Beraters und\n&amp;#x2022;zum anderen auf die vom Auftraggeber und den beratenen Personen formulierten W&amp;#xFC;nsche, Bed&amp;#xFC;rfnisse und Ziele in einem definierten Kontext\nbezogen sind.\nDies Vorgehen verlangt jedoch ein fachlich begr&amp;#xFC;ndetes Beratungskonzept, Verfahren der Diagnostik, Fallverstehen, Verfahren der konzeptgebundenen Dokumentation, Evaluation und (selbst-) Reflexion der Beratungspraxis, Wirkungsanalysen, die mit der Hilfe dialogischer Verfahren mit den Auftraggebern und Beratenen durchgef&amp;#xFC;hrt werden, Feedbackverfahren und Verfahren zur Einsch&amp;#xE4;tzung der Kompetenzen vonseiten der Klientel bzw. Auftraggeber, Wirksamkeitspr&amp;#xFC;fungen, die auch &amp;#xF6;konomische, sozialpolitische und u.a. kulturelle Sichtweisen ber&amp;#xFC;cksichtigen und konzeptgebundene (kollegiale) Fallsupervisionen.S.12\n
  83. Die Messbarkeit und die Bewertung der Wirkung dieser Kompetenzb&amp;#xFC;ndel stehen im direkten Zusammenhang mit der handelnden Umsetzung der Fachkr&amp;#xE4;fte in der konkreten Praxis, die immanenter Bestandteil der Ausbildungen ist. D.h., dass die Messbarkeit von Kompetenzen m&amp;#xF6;glich ist, wenn sie in einem differenziellen Vorgehen sich auf situativ festgelegte Bedingungen, einen bestimmten (diagnostizierten) Kontext und einen konkreten Fall beziehen. Die konzeptgebundene Dokumentation, Evaluation und Reflexion der durchgef&amp;#xFC;hrten Beratungen kann &amp;#x2013; entsprechend unserer langj&amp;#xE4;hrigen Erfahrungen - in den Ausbildungssupervisionen und Ausbildungscoachings eine gute Grundlage f&amp;#xFC;r die &amp;#xDC;berpr&amp;#xFC;fung von Kompetenzen bieten.\nIn den Verlaufsprotokollen der Beratungen wird die (&amp;#xDC;ber)-pr&amp;#xFC;fung der Kompetenzen auch verbunden mit Wirkungsanalysen, die\n&amp;#x2022;zum einen auf die im Beratungskonzept definierten Ziele mit den darin umschriebenen (fachlich definierten) Kompetenzb&amp;#xFC;ndel der Beraterin und des Beraters und\n&amp;#x2022;zum anderen auf die vom Auftraggeber und den beratenen Personen formulierten W&amp;#xFC;nsche, Bed&amp;#xFC;rfnisse und Ziele in einem definierten Kontext\nbezogen sind.\nDies Vorgehen verlangt jedoch ein fachlich begr&amp;#xFC;ndetes Beratungskonzept, Verfahren der Diagnostik, Fallverstehen, Verfahren der konzeptgebundenen Dokumentation, Evaluation und (selbst-) Reflexion der Beratungspraxis, Wirkungsanalysen, die mit der Hilfe dialogischer Verfahren mit den Auftraggebern und Beratenen durchgef&amp;#xFC;hrt werden, Feedbackverfahren und Verfahren zur Einsch&amp;#xE4;tzung der Kompetenzen vonseiten der Klientel bzw. Auftraggeber, Wirksamkeitspr&amp;#xFC;fungen, die auch &amp;#xF6;konomische, sozialpolitische und u.a. kulturelle Sichtweisen ber&amp;#xFC;cksichtigen und konzeptgebundene (kollegiale) Fallsupervisionen.S.12\n
  84. Die Messbarkeit und die Bewertung der Wirkung dieser Kompetenzb&amp;#xFC;ndel stehen im direkten Zusammenhang mit der handelnden Umsetzung der Fachkr&amp;#xE4;fte in der konkreten Praxis, die immanenter Bestandteil der Ausbildungen ist. D.h., dass die Messbarkeit von Kompetenzen m&amp;#xF6;glich ist, wenn sie in einem differenziellen Vorgehen sich auf situativ festgelegte Bedingungen, einen bestimmten (diagnostizierten) Kontext und einen konkreten Fall beziehen. Die konzeptgebundene Dokumentation, Evaluation und Reflexion der durchgef&amp;#xFC;hrten Beratungen kann &amp;#x2013; entsprechend unserer langj&amp;#xE4;hrigen Erfahrungen - in den Ausbildungssupervisionen und Ausbildungscoachings eine gute Grundlage f&amp;#xFC;r die &amp;#xDC;berpr&amp;#xFC;fung von Kompetenzen bieten.\nIn den Verlaufsprotokollen der Beratungen wird die (&amp;#xDC;ber)-pr&amp;#xFC;fung der Kompetenzen auch verbunden mit Wirkungsanalysen, die\n&amp;#x2022;zum einen auf die im Beratungskonzept definierten Ziele mit den darin umschriebenen (fachlich definierten) Kompetenzb&amp;#xFC;ndel der Beraterin und des Beraters und\n&amp;#x2022;zum anderen auf die vom Auftraggeber und den beratenen Personen formulierten W&amp;#xFC;nsche, Bed&amp;#xFC;rfnisse und Ziele in einem definierten Kontext\nbezogen sind.\nDies Vorgehen verlangt jedoch ein fachlich begr&amp;#xFC;ndetes Beratungskonzept, Verfahren der Diagnostik, Fallverstehen, Verfahren der konzeptgebundenen Dokumentation, Evaluation und (selbst-) Reflexion der Beratungspraxis, Wirkungsanalysen, die mit der Hilfe dialogischer Verfahren mit den Auftraggebern und Beratenen durchgef&amp;#xFC;hrt werden, Feedbackverfahren und Verfahren zur Einsch&amp;#xE4;tzung der Kompetenzen vonseiten der Klientel bzw. Auftraggeber, Wirksamkeitspr&amp;#xFC;fungen, die auch &amp;#xF6;konomische, sozialpolitische und u.a. kulturelle Sichtweisen ber&amp;#xFC;cksichtigen und konzeptgebundene (kollegiale) Fallsupervisionen.S.12\n
  85. Die Messbarkeit und die Bewertung der Wirkung dieser Kompetenzb&amp;#xFC;ndel stehen im direkten Zusammenhang mit der handelnden Umsetzung der Fachkr&amp;#xE4;fte in der konkreten Praxis, die immanenter Bestandteil der Ausbildungen ist. D.h., dass die Messbarkeit von Kompetenzen m&amp;#xF6;glich ist, wenn sie in einem differenziellen Vorgehen sich auf situativ festgelegte Bedingungen, einen bestimmten (diagnostizierten) Kontext und einen konkreten Fall beziehen. Die konzeptgebundene Dokumentation, Evaluation und Reflexion der durchgef&amp;#xFC;hrten Beratungen kann &amp;#x2013; entsprechend unserer langj&amp;#xE4;hrigen Erfahrungen - in den Ausbildungssupervisionen und Ausbildungscoachings eine gute Grundlage f&amp;#xFC;r die &amp;#xDC;berpr&amp;#xFC;fung von Kompetenzen bieten.\nIn den Verlaufsprotokollen der Beratungen wird die (&amp;#xDC;ber)-pr&amp;#xFC;fung der Kompetenzen auch verbunden mit Wirkungsanalysen, die\n&amp;#x2022;zum einen auf die im Beratungskonzept definierten Ziele mit den darin umschriebenen (fachlich definierten) Kompetenzb&amp;#xFC;ndel der Beraterin und des Beraters und\n&amp;#x2022;zum anderen auf die vom Auftraggeber und den beratenen Personen formulierten W&amp;#xFC;nsche, Bed&amp;#xFC;rfnisse und Ziele in einem definierten Kontext\nbezogen sind.\nDies Vorgehen verlangt jedoch ein fachlich begr&amp;#xFC;ndetes Beratungskonzept, Verfahren der Diagnostik, Fallverstehen, Verfahren der konzeptgebundenen Dokumentation, Evaluation und (selbst-) Reflexion der Beratungspraxis, Wirkungsanalysen, die mit der Hilfe dialogischer Verfahren mit den Auftraggebern und Beratenen durchgef&amp;#xFC;hrt werden, Feedbackverfahren und Verfahren zur Einsch&amp;#xE4;tzung der Kompetenzen vonseiten der Klientel bzw. Auftraggeber, Wirksamkeitspr&amp;#xFC;fungen, die auch &amp;#xF6;konomische, sozialpolitische und u.a. kulturelle Sichtweisen ber&amp;#xFC;cksichtigen und konzeptgebundene (kollegiale) Fallsupervisionen.S.12\n
  86. Die Messbarkeit und die Bewertung der Wirkung dieser Kompetenzb&amp;#xFC;ndel stehen im direkten Zusammenhang mit der handelnden Umsetzung der Fachkr&amp;#xE4;fte in der konkreten Praxis, die immanenter Bestandteil der Ausbildungen ist. D.h., dass die Messbarkeit von Kompetenzen m&amp;#xF6;glich ist, wenn sie in einem differenziellen Vorgehen sich auf situativ festgelegte Bedingungen, einen bestimmten (diagnostizierten) Kontext und einen konkreten Fall beziehen. Die konzeptgebundene Dokumentation, Evaluation und Reflexion der durchgef&amp;#xFC;hrten Beratungen kann &amp;#x2013; entsprechend unserer langj&amp;#xE4;hrigen Erfahrungen - in den Ausbildungssupervisionen und Ausbildungscoachings eine gute Grundlage f&amp;#xFC;r die &amp;#xDC;berpr&amp;#xFC;fung von Kompetenzen bieten.\nIn den Verlaufsprotokollen der Beratungen wird die (&amp;#xDC;ber)-pr&amp;#xFC;fung der Kompetenzen auch verbunden mit Wirkungsanalysen, die\n&amp;#x2022;zum einen auf die im Beratungskonzept definierten Ziele mit den darin umschriebenen (fachlich definierten) Kompetenzb&amp;#xFC;ndel der Beraterin und des Beraters und\n&amp;#x2022;zum anderen auf die vom Auftraggeber und den beratenen Personen formulierten W&amp;#xFC;nsche, Bed&amp;#xFC;rfnisse und Ziele in einem definierten Kontext\nbezogen sind.\nDies Vorgehen verlangt jedoch ein fachlich begr&amp;#xFC;ndetes Beratungskonzept, Verfahren der Diagnostik, Fallverstehen, Verfahren der konzeptgebundenen Dokumentation, Evaluation und (selbst-) Reflexion der Beratungspraxis, Wirkungsanalysen, die mit der Hilfe dialogischer Verfahren mit den Auftraggebern und Beratenen durchgef&amp;#xFC;hrt werden, Feedbackverfahren und Verfahren zur Einsch&amp;#xE4;tzung der Kompetenzen vonseiten der Klientel bzw. Auftraggeber, Wirksamkeitspr&amp;#xFC;fungen, die auch &amp;#xF6;konomische, sozialpolitische und u.a. kulturelle Sichtweisen ber&amp;#xFC;cksichtigen und konzeptgebundene (kollegiale) Fallsupervisionen.S.12\n
  87. Die Messbarkeit und die Bewertung der Wirkung dieser Kompetenzb&amp;#xFC;ndel stehen im direkten Zusammenhang mit der handelnden Umsetzung der Fachkr&amp;#xE4;fte in der konkreten Praxis, die immanenter Bestandteil der Ausbildungen ist. D.h., dass die Messbarkeit von Kompetenzen m&amp;#xF6;glich ist, wenn sie in einem differenziellen Vorgehen sich auf situativ festgelegte Bedingungen, einen bestimmten (diagnostizierten) Kontext und einen konkreten Fall beziehen. Die konzeptgebundene Dokumentation, Evaluation und Reflexion der durchgef&amp;#xFC;hrten Beratungen kann &amp;#x2013; entsprechend unserer langj&amp;#xE4;hrigen Erfahrungen - in den Ausbildungssupervisionen und Ausbildungscoachings eine gute Grundlage f&amp;#xFC;r die &amp;#xDC;berpr&amp;#xFC;fung von Kompetenzen bieten.\nIn den Verlaufsprotokollen der Beratungen wird die (&amp;#xDC;ber)-pr&amp;#xFC;fung der Kompetenzen auch verbunden mit Wirkungsanalysen, die\n&amp;#x2022;zum einen auf die im Beratungskonzept definierten Ziele mit den darin umschriebenen (fachlich definierten) Kompetenzb&amp;#xFC;ndel der Beraterin und des Beraters und\n&amp;#x2022;zum anderen auf die vom Auftraggeber und den beratenen Personen formulierten W&amp;#xFC;nsche, Bed&amp;#xFC;rfnisse und Ziele in einem definierten Kontext\nbezogen sind.\nDies Vorgehen verlangt jedoch ein fachlich begr&amp;#xFC;ndetes Beratungskonzept, Verfahren der Diagnostik, Fallverstehen, Verfahren der konzeptgebundenen Dokumentation, Evaluation und (selbst-) Reflexion der Beratungspraxis, Wirkungsanalysen, die mit der Hilfe dialogischer Verfahren mit den Auftraggebern und Beratenen durchgef&amp;#xFC;hrt werden, Feedbackverfahren und Verfahren zur Einsch&amp;#xE4;tzung der Kompetenzen vonseiten der Klientel bzw. Auftraggeber, Wirksamkeitspr&amp;#xFC;fungen, die auch &amp;#xF6;konomische, sozialpolitische und u.a. kulturelle Sichtweisen ber&amp;#xFC;cksichtigen und konzeptgebundene (kollegiale) Fallsupervisionen.S.12\n
  88. Die Messbarkeit und die Bewertung der Wirkung dieser Kompetenzb&amp;#xFC;ndel stehen im direkten Zusammenhang mit der handelnden Umsetzung der Fachkr&amp;#xE4;fte in der konkreten Praxis, die immanenter Bestandteil der Ausbildungen ist. D.h., dass die Messbarkeit von Kompetenzen m&amp;#xF6;glich ist, wenn sie in einem differenziellen Vorgehen sich auf situativ festgelegte Bedingungen, einen bestimmten (diagnostizierten) Kontext und einen konkreten Fall beziehen. Die konzeptgebundene Dokumentation, Evaluation und Reflexion der durchgef&amp;#xFC;hrten Beratungen kann &amp;#x2013; entsprechend unserer langj&amp;#xE4;hrigen Erfahrungen - in den Ausbildungssupervisionen und Ausbildungscoachings eine gute Grundlage f&amp;#xFC;r die &amp;#xDC;berpr&amp;#xFC;fung von Kompetenzen bieten.\nIn den Verlaufsprotokollen der Beratungen wird die (&amp;#xDC;ber)-pr&amp;#xFC;fung der Kompetenzen auch verbunden mit Wirkungsanalysen, die\n&amp;#x2022;zum einen auf die im Beratungskonzept definierten Ziele mit den darin umschriebenen (fachlich definierten) Kompetenzb&amp;#xFC;ndel der Beraterin und des Beraters und\n&amp;#x2022;zum anderen auf die vom Auftraggeber und den beratenen Personen formulierten W&amp;#xFC;nsche, Bed&amp;#xFC;rfnisse und Ziele in einem definierten Kontext\nbezogen sind.\nDies Vorgehen verlangt jedoch ein fachlich begr&amp;#xFC;ndetes Beratungskonzept, Verfahren der Diagnostik, Fallverstehen, Verfahren der konzeptgebundenen Dokumentation, Evaluation und (selbst-) Reflexion der Beratungspraxis, Wirkungsanalysen, die mit der Hilfe dialogischer Verfahren mit den Auftraggebern und Beratenen durchgef&amp;#xFC;hrt werden, Feedbackverfahren und Verfahren zur Einsch&amp;#xE4;tzung der Kompetenzen vonseiten der Klientel bzw. Auftraggeber, Wirksamkeitspr&amp;#xFC;fungen, die auch &amp;#xF6;konomische, sozialpolitische und u.a. kulturelle Sichtweisen ber&amp;#xFC;cksichtigen und konzeptgebundene (kollegiale) Fallsupervisionen.S.12\n
  89. Information fu&amp;#x308;r Ratsuchende (Fokus Verbraucher)\nLeiter: Winfried Jancovius\nAuftrag: Es soll eine Orientierungshilfe fu&amp;#x308;r Ratsuchende erarbeitet werden. Thema ist:\n&amp;#x201E;Woran erkenne ich einen geeigneten Berater&amp;#x201C; (nicht: &amp;#x201E;Wie finde ich einen\ngeeigneten Berater&amp;#x201C;). Dabei sollen unter dem Gesichtspunkt des\nVerbraucherschutzes Anforderungen an Berater und Klientenrechte\nthematisiert werden. Auch die Berufsausu&amp;#x308;bungsaufsicht soll behandelt\nwerden.\nZeitplan: 4 Sitzungen bis Sommer 2009\nErgebnisse sollen dem Vorstand 3 Monate vor der MV 2009 vorliegen.\nQualit&amp;#xE4;tsmanagement (Fokus Berater)\nLeiter: Robert Bolz\nAuftrag: Eruierung, ob es ein Qualit&amp;#xE4;tsmanagementsystem gibt, das fu&amp;#x308;r den Kontext\nBeratung geeignet ist. Vorhandene Systeme (sowohl u&amp;#x308;bergreifende als auch\nverbandsbezogene) sollen u&amp;#x308;berpru&amp;#x308;ft und kritisch gewu&amp;#x308;rdigt werden.\nZeitplan: 5 Sitzungen bis Fru&amp;#x308;hjahr 2010,\nZwischenbericht an den Vorstand 3 Monate vor der MV 2009\nWir bitten die Verb&amp;#xE4;nde, Interessenten fu&amp;#x308;r die Mitarbeit in den AG`s bis zum 15.06.2008 an\ndie Gesch&amp;#xE4;ftsstelle zu melden.\nEs liegt eine Anfrage des EAC (European Association for Counselling) vor, in dem um eine\nMitgliedschaft der DGfB geworben wird. Um dies zu entscheiden und insgesamt das Thema\n&amp;#x201E;Beratung in Europa&amp;#x201C; mehr in den Fokus zu nehmen, bitten wir die Verb&amp;#xE4;nde, den Vorstand\nu&amp;#x308;ber ihre Verbindungen und Erfahrungen zu informieren und Vertreter mit Wissen u&amp;#x308;ber den\neurop&amp;#xE4;ischen Kontext zu benennen.\n
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  96. Die Umsetzung des DQR bietet die Chance, dass man in Deutschland dem Prinzip n&amp;#xE4;her kommt: Wichtig ist, was jemand kann, und nicht, wo es gelernt wurde. \nDurch den DQR wird damit das lebenslange Lernen insgesamt gest&amp;#xE4;rkt.\n\nREFRENZINSTRUMENT: \nnationale Umsetzung des Europ&amp;#xE4;ischen Qualifikationsrahmens (EQR) ber&amp;#xFC;cksichtig der DQR die Besonderheiten des deutschen Bildungssystems und tr&amp;#xE4;gt zur angemessenen Bewertung und zur Vergleichbarkeit deutscher Qualifikationen in Europa bei.\nCHANCENGLEICHEIT\nZiel: Gleichwertigkeiten und Unterschiede von Qualifikationen transparenter zu machen und auf diese Weise Durchl&amp;#xE4;ssigkeit zu unterst&amp;#xFC;tzen. \n\nKulturelle Eigenarten von DEUTSCHLAND: \n2004: Europarat Grunds&amp;#xE4;tze: Definitionen von Qualifikationen, der auf Lernergebnissen beruht und die Validierung nicht formalen und informellen Lernens gem&amp;#xE4;&amp;#xDF; den gemeinsamen europ&amp;#xE4;ischen Grunds&amp;#xE4;tzen zu f&amp;#xF6;rdern. \n2006 Bundesministerium f&amp;#xFC;r Bildung und Forschung (BMBF) und die Kultusministerkonferenz (KMK) verst&amp;#xE4;ndigt&amp;#x2026;\n\nBUND-L&amp;#xC4;NDER-Koordinierungsgruppe Deutscher Qualifikationsrahmen (B-L-KG DQR)\n2009: DQR-Entwurf (Einf&amp;#xFC;hrungstext, Matrix, Glossar)\nBILDUNGS&amp;#xDC;BERGREIFENDE MATRIX zur Einordnung von Qualifikationen\n\n2012 ZIELSETZUNG: \nAlle Diplome, usw. gelten europaweit\n\nEntwicklungsorientierte Bewertungsverfahren fokussieren dagegen auf das Individuum. Beratungs&amp;#x2010; und Orientierungsfunktionen stehen hier im Vordergrund. Die Mehrzahl von Bildungsp&amp;#xE4;ssen ist in diesem Bereich anzusiedeln. Diese Verfahren sind &amp;#xFC;berwiegend formativ angelegt.\nF&amp;#xFC;r anforderungs&amp;#x2010; und entwicklungsorientierte Bewertungsverfahren gelten idealtypisch folgende Phasen:\n1. Information, Beratung: Die Interessenten werden &amp;#xFC;ber Anforderungen, Dauer, Ablauf, Kosten und Finanzierungsm&amp;#xF6;glichkeiten, infrage kommende Zertifikate und Qualifikationen, vorhandene Anbieter etc. informiert.\n2. Nachweis der erworbenen Kompetenzen: Der Kandidat/die Kandidatin dokumentiert seine/ihre Kompetenzen, z. B. in Portfolios und erl&amp;#xE4;uternden Gespr&amp;#xE4;chen.\n3. Der Kandidat/die Kandidatin pr&amp;#xE4;sentiert seine/ihre Kompetenzen (Dokumentation, ggf. Pr&amp;#xE4;sentation oder Fachgespr&amp;#xE4;che) vor einem bewertenden7 Gremium.\n4. Best&amp;#xE4;tigung: Das Gremium stellt eine Best&amp;#xE4;tigung der festgestellten Kompetenzen aus. \n5. Zertifizierung: Die zust&amp;#xE4;ndige Stelle erteilt auf Grundlage der Best&amp;#xE4;tigung ein Zertifikat.\n\n1. Erlangung von Zertifikaten/Berechtigungen des formalen Bildungssystems, \n2. Erlangung von Zertifikaten ohne Entsprechung im formalen Bildungssystem (Hier ACC!)\n3. Verfahren zur Feststellung und Validierung von informellem Lernen.\n\n\n
  97. Die Umsetzung des DQR bietet die Chance, dass man in Deutschland dem Prinzip n&amp;#xE4;her kommt: Wichtig ist, was jemand kann, und nicht, wo es gelernt wurde. \nDurch den DQR wird damit das lebenslange Lernen insgesamt gest&amp;#xE4;rkt.\n\nREFRENZINSTRUMENT: \nnationale Umsetzung des Europ&amp;#xE4;ischen Qualifikationsrahmens (EQR) ber&amp;#xFC;cksichtig der DQR die Besonderheiten des deutschen Bildungssystems und tr&amp;#xE4;gt zur angemessenen Bewertung und zur Vergleichbarkeit deutscher Qualifikationen in Europa bei.\nCHANCENGLEICHEIT\nZiel: Gleichwertigkeiten und Unterschiede von Qualifikationen transparenter zu machen und auf diese Weise Durchl&amp;#xE4;ssigkeit zu unterst&amp;#xFC;tzen. \n\nKulturelle Eigenarten von DEUTSCHLAND: \n2004: Europarat Grunds&amp;#xE4;tze: Definitionen von Qualifikationen, der auf Lernergebnissen beruht und die Validierung nicht formalen und informellen Lernens gem&amp;#xE4;&amp;#xDF; den gemeinsamen europ&amp;#xE4;ischen Grunds&amp;#xE4;tzen zu f&amp;#xF6;rdern. \n2006 Bundesministerium f&amp;#xFC;r Bildung und Forschung (BMBF) und die Kultusministerkonferenz (KMK) verst&amp;#xE4;ndigt&amp;#x2026;\n\nBUND-L&amp;#xC4;NDER-Koordinierungsgruppe Deutscher Qualifikationsrahmen (B-L-KG DQR)\n2009: DQR-Entwurf (Einf&amp;#xFC;hrungstext, Matrix, Glossar)\nBILDUNGS&amp;#xDC;BERGREIFENDE MATRIX zur Einordnung von Qualifikationen\n\n2012 ZIELSETZUNG: \nAlle Diplome, usw. gelten europaweit\n\nEntwicklungsorientierte Bewertungsverfahren fokussieren dagegen auf das Individuum. Beratungs&amp;#x2010; und Orientierungsfunktionen stehen hier im Vordergrund. Die Mehrzahl von Bildungsp&amp;#xE4;ssen ist in diesem Bereich anzusiedeln. Diese Verfahren sind &amp;#xFC;berwiegend formativ angelegt.\nF&amp;#xFC;r anforderungs&amp;#x2010; und entwicklungsorientierte Bewertungsverfahren gelten idealtypisch folgende Phasen:\n1. Information, Beratung: Die Interessenten werden &amp;#xFC;ber Anforderungen, Dauer, Ablauf, Kosten und Finanzierungsm&amp;#xF6;glichkeiten, infrage kommende Zertifikate und Qualifikationen, vorhandene Anbieter etc. informiert.\n2. Nachweis der erworbenen Kompetenzen: Der Kandidat/die Kandidatin dokumentiert seine/ihre Kompetenzen, z. B. in Portfolios und erl&amp;#xE4;uternden Gespr&amp;#xE4;chen.\n3. Der Kandidat/die Kandidatin pr&amp;#xE4;sentiert seine/ihre Kompetenzen (Dokumentation, ggf. Pr&amp;#xE4;sentation oder Fachgespr&amp;#xE4;che) vor einem bewertenden7 Gremium.\n4. Best&amp;#xE4;tigung: Das Gremium stellt eine Best&amp;#xE4;tigung der festgestellten Kompetenzen aus. \n5. Zertifizierung: Die zust&amp;#xE4;ndige Stelle erteilt auf Grundlage der Best&amp;#xE4;tigung ein Zertifikat.\n\n1. Erlangung von Zertifikaten/Berechtigungen des formalen Bildungssystems, \n2. Erlangung von Zertifikaten ohne Entsprechung im formalen Bildungssystem (Hier ACC!)\n3. Verfahren zur Feststellung und Validierung von informellem Lernen.\n\n\n
  98. Die Umsetzung des DQR bietet die Chance, dass man in Deutschland dem Prinzip n&amp;#xE4;her kommt: Wichtig ist, was jemand kann, und nicht, wo es gelernt wurde. \nDurch den DQR wird damit das lebenslange Lernen insgesamt gest&amp;#xE4;rkt.\n\nREFRENZINSTRUMENT: \nnationale Umsetzung des Europ&amp;#xE4;ischen Qualifikationsrahmens (EQR) ber&amp;#xFC;cksichtig der DQR die Besonderheiten des deutschen Bildungssystems und tr&amp;#xE4;gt zur angemessenen Bewertung und zur Vergleichbarkeit deutscher Qualifikationen in Europa bei.\nCHANCENGLEICHEIT\nZiel: Gleichwertigkeiten und Unterschiede von Qualifikationen transparenter zu machen und auf diese Weise Durchl&amp;#xE4;ssigkeit zu unterst&amp;#xFC;tzen. \n\nKulturelle Eigenarten von DEUTSCHLAND: \n2004: Europarat Grunds&amp;#xE4;tze: Definitionen von Qualifikationen, der auf Lernergebnissen beruht und die Validierung nicht formalen und informellen Lernens gem&amp;#xE4;&amp;#xDF; den gemeinsamen europ&amp;#xE4;ischen Grunds&amp;#xE4;tzen zu f&amp;#xF6;rdern. \n2006 Bundesministerium f&amp;#xFC;r Bildung und Forschung (BMBF) und die Kultusministerkonferenz (KMK) verst&amp;#xE4;ndigt&amp;#x2026;\n\nBUND-L&amp;#xC4;NDER-Koordinierungsgruppe Deutscher Qualifikationsrahmen (B-L-KG DQR)\n2009: DQR-Entwurf (Einf&amp;#xFC;hrungstext, Matrix, Glossar)\nBILDUNGS&amp;#xDC;BERGREIFENDE MATRIX zur Einordnung von Qualifikationen\n\n2012 ZIELSETZUNG: \nAlle Diplome, usw. gelten europaweit\n\nEntwicklungsorientierte Bewertungsverfahren fokussieren dagegen auf das Individuum. Beratungs&amp;#x2010; und Orientierungsfunktionen stehen hier im Vordergrund. Die Mehrzahl von Bildungsp&amp;#xE4;ssen ist in diesem Bereich anzusiedeln. Diese Verfahren sind &amp;#xFC;berwiegend formativ angelegt.\nF&amp;#xFC;r anforderungs&amp;#x2010; und entwicklungsorientierte Bewertungsverfahren gelten idealtypisch folgende Phasen:\n1. Information, Beratung: Die Interessenten werden &amp;#xFC;ber Anforderungen, Dauer, Ablauf, Kosten und Finanzierungsm&amp;#xF6;glichkeiten, infrage kommende Zertifikate und Qualifikationen, vorhandene Anbieter etc. informiert.\n2. Nachweis der erworbenen Kompetenzen: Der Kandidat/die Kandidatin dokumentiert seine/ihre Kompetenzen, z. B. in Portfolios und erl&amp;#xE4;uternden Gespr&amp;#xE4;chen.\n3. Der Kandidat/die Kandidatin pr&amp;#xE4;sentiert seine/ihre Kompetenzen (Dokumentation, ggf. Pr&amp;#xE4;sentation oder Fachgespr&amp;#xE4;che) vor einem bewertenden7 Gremium.\n4. Best&amp;#xE4;tigung: Das Gremium stellt eine Best&amp;#xE4;tigung der festgestellten Kompetenzen aus. \n5. Zertifizierung: Die zust&amp;#xE4;ndige Stelle erteilt auf Grundlage der Best&amp;#xE4;tigung ein Zertifikat.\n\n1. Erlangung von Zertifikaten/Berechtigungen des formalen Bildungssystems, \n2. Erlangung von Zertifikaten ohne Entsprechung im formalen Bildungssystem (Hier ACC!)\n3. Verfahren zur Feststellung und Validierung von informellem Lernen.\n\n\n
  99. Die Umsetzung des DQR bietet die Chance, dass man in Deutschland dem Prinzip n&amp;#xE4;her kommt: Wichtig ist, was jemand kann, und nicht, wo es gelernt wurde. \nDurch den DQR wird damit das lebenslange Lernen insgesamt gest&amp;#xE4;rkt.\n\nREFRENZINSTRUMENT: \nnationale Umsetzung des Europ&amp;#xE4;ischen Qualifikationsrahmens (EQR) ber&amp;#xFC;cksichtig der DQR die Besonderheiten des deutschen Bildungssystems und tr&amp;#xE4;gt zur angemessenen Bewertung und zur Vergleichbarkeit deutscher Qualifikationen in Europa bei.\nCHANCENGLEICHEIT\nZiel: Gleichwertigkeiten und Unterschiede von Qualifikationen transparenter zu machen und auf diese Weise Durchl&amp;#xE4;ssigkeit zu unterst&amp;#xFC;tzen. \n\nKulturelle Eigenarten von DEUTSCHLAND: \n2004: Europarat Grunds&amp;#xE4;tze: Definitionen von Qualifikationen, der auf Lernergebnissen beruht und die Validierung nicht formalen und informellen Lernens gem&amp;#xE4;&amp;#xDF; den gemeinsamen europ&amp;#xE4;ischen Grunds&amp;#xE4;tzen zu f&amp;#xF6;rdern. \n2006 Bundesministerium f&amp;#xFC;r Bildung und Forschung (BMBF) und die Kultusministerkonferenz (KMK) verst&amp;#xE4;ndigt&amp;#x2026;\n\nBUND-L&amp;#xC4;NDER-Koordinierungsgruppe Deutscher Qualifikationsrahmen (B-L-KG DQR)\n2009: DQR-Entwurf (Einf&amp;#xFC;hrungstext, Matrix, Glossar)\nBILDUNGS&amp;#xDC;BERGREIFENDE MATRIX zur Einordnung von Qualifikationen\n\n2012 ZIELSETZUNG: \nAlle Diplome, usw. gelten europaweit\n\nEntwicklungsorientierte Bewertungsverfahren fokussieren dagegen auf das Individuum. Beratungs&amp;#x2010; und Orientierungsfunktionen stehen hier im Vordergrund. Die Mehrzahl von Bildungsp&amp;#xE4;ssen ist in diesem Bereich anzusiedeln. Diese Verfahren sind &amp;#xFC;berwiegend formativ angelegt.\nF&amp;#xFC;r anforderungs&amp;#x2010; und entwicklungsorientierte Bewertungsverfahren gelten idealtypisch folgende Phasen:\n1. Information, Beratung: Die Interessenten werden &amp;#xFC;ber Anforderungen, Dauer, Ablauf, Kosten und Finanzierungsm&amp;#xF6;glichkeiten, infrage kommende Zertifikate und Qualifikationen, vorhandene Anbieter etc. informiert.\n2. Nachweis der erworbenen Kompetenzen: Der Kandidat/die Kandidatin dokumentiert seine/ihre Kompetenzen, z. B. in Portfolios und erl&amp;#xE4;uternden Gespr&amp;#xE4;chen.\n3. Der Kandidat/die Kandidatin pr&amp;#xE4;sentiert seine/ihre Kompetenzen (Dokumentation, ggf. Pr&amp;#xE4;sentation oder Fachgespr&amp;#xE4;che) vor einem bewertenden7 Gremium.\n4. Best&amp;#xE4;tigung: Das Gremium stellt eine Best&amp;#xE4;tigung der festgestellten Kompetenzen aus. \n5. Zertifizierung: Die zust&amp;#xE4;ndige Stelle erteilt auf Grundlage der Best&amp;#xE4;tigung ein Zertifikat.\n\n1. Erlangung von Zertifikaten/Berechtigungen des formalen Bildungssystems, \n2. Erlangung von Zertifikaten ohne Entsprechung im formalen Bildungssystem (Hier ACC!)\n3. Verfahren zur Feststellung und Validierung von informellem Lernen.\n\n\n
  100. Die Umsetzung des DQR bietet die Chance, dass man in Deutschland dem Prinzip n&amp;#xE4;her kommt: Wichtig ist, was jemand kann, und nicht, wo es gelernt wurde. \nDurch den DQR wird damit das lebenslange Lernen insgesamt gest&amp;#xE4;rkt.\n\nREFRENZINSTRUMENT: \nnationale Umsetzung des Europ&amp;#xE4;ischen Qualifikationsrahmens (EQR) ber&amp;#xFC;cksichtig der DQR die Besonderheiten des deutschen Bildungssystems und tr&amp;#xE4;gt zur angemessenen Bewertung und zur Vergleichbarkeit deutscher Qualifikationen in Europa bei.\nCHANCENGLEICHEIT\nZiel: Gleichwertigkeiten und Unterschiede von Qualifikationen transparenter zu machen und auf diese Weise Durchl&amp;#xE4;ssigkeit zu unterst&amp;#xFC;tzen. \n\nKulturelle Eigenarten von DEUTSCHLAND: \n2004: Europarat Grunds&amp;#xE4;tze: Definitionen von Qualifikationen, der auf Lernergebnissen beruht und die Validierung nicht formalen und informellen Lernens gem&amp;#xE4;&amp;#xDF; den gemeinsamen europ&amp;#xE4;ischen Grunds&amp;#xE4;tzen zu f&amp;#xF6;rdern. \n2006 Bundesministerium f&amp;#xFC;r Bildung und Forschung (BMBF) und die Kultusministerkonferenz (KMK) verst&amp;#xE4;ndigt&amp;#x2026;\n\nBUND-L&amp;#xC4;NDER-Koordinierungsgruppe Deutscher Qualifikationsrahmen (B-L-KG DQR)\n2009: DQR-Entwurf (Einf&amp;#xFC;hrungstext, Matrix, Glossar)\nBILDUNGS&amp;#xDC;BERGREIFENDE MATRIX zur Einordnung von Qualifikationen\n\n2012 ZIELSETZUNG: \nAlle Diplome, usw. gelten europaweit\n\nEntwicklungsorientierte Bewertungsverfahren fokussieren dagegen auf das Individuum. Beratungs&amp;#x2010; und Orientierungsfunktionen stehen hier im Vordergrund. Die Mehrzahl von Bildungsp&amp;#xE4;ssen ist in diesem Bereich anzusiedeln. Diese Verfahren sind &amp;#xFC;berwiegend formativ angelegt.\nF&amp;#xFC;r anforderungs&amp;#x2010; und entwicklungsorientierte Bewertungsverfahren gelten idealtypisch folgende Phasen:\n1. Information, Beratung: Die Interessenten werden &amp;#xFC;ber Anforderungen, Dauer, Ablauf, Kosten und Finanzierungsm&amp;#xF6;glichkeiten, infrage kommende Zertifikate und Qualifikationen, vorhandene Anbieter etc. informiert.\n2. Nachweis der erworbenen Kompetenzen: Der Kandidat/die Kandidatin dokumentiert seine/ihre Kompetenzen, z. B. in Portfolios und erl&amp;#xE4;uternden Gespr&amp;#xE4;chen.\n3. Der Kandidat/die Kandidatin pr&amp;#xE4;sentiert seine/ihre Kompetenzen (Dokumentation, ggf. Pr&amp;#xE4;sentation oder Fachgespr&amp;#xE4;che) vor einem bewertenden7 Gremium.\n4. Best&amp;#xE4;tigung: Das Gremium stellt eine Best&amp;#xE4;tigung der festgestellten Kompetenzen aus. \n5. Zertifizierung: Die zust&amp;#xE4;ndige Stelle erteilt auf Grundlage der Best&amp;#xE4;tigung ein Zertifikat.\n\n1. Erlangung von Zertifikaten/Berechtigungen des formalen Bildungssystems, \n2. Erlangung von Zertifikaten ohne Entsprechung im formalen Bildungssystem (Hier ACC!)\n3. Verfahren zur Feststellung und Validierung von informellem Lernen.\n\n\n
  101. Die Umsetzung des DQR bietet die Chance, dass man in Deutschland dem Prinzip n&amp;#xE4;her kommt: Wichtig ist, was jemand kann, und nicht, wo es gelernt wurde. \nDurch den DQR wird damit das lebenslange Lernen insgesamt gest&amp;#xE4;rkt.\n\nREFRENZINSTRUMENT: \nnationale Umsetzung des Europ&amp;#xE4;ischen Qualifikationsrahmens (EQR) ber&amp;#xFC;cksichtig der DQR die Besonderheiten des deutschen Bildungssystems und tr&amp;#xE4;gt zur angemessenen Bewertung und zur Vergleichbarkeit deutscher Qualifikationen in Europa bei.\nCHANCENGLEICHEIT\nZiel: Gleichwertigkeiten und Unterschiede von Qualifikationen transparenter zu machen und auf diese Weise Durchl&amp;#xE4;ssigkeit zu unterst&amp;#xFC;tzen. \n\nKulturelle Eigenarten von DEUTSCHLAND: \n2004: Europarat Grunds&amp;#xE4;tze: Definitionen von Qualifikationen, der auf Lernergebnissen beruht und die Validierung nicht formalen und informellen Lernens gem&amp;#xE4;&amp;#xDF; den gemeinsamen europ&amp;#xE4;ischen Grunds&amp;#xE4;tzen zu f&amp;#xF6;rdern. \n2006 Bundesministerium f&amp;#xFC;r Bildung und Forschung (BMBF) und die Kultusministerkonferenz (KMK) verst&amp;#xE4;ndigt&amp;#x2026;\n\nBUND-L&amp;#xC4;NDER-Koordinierungsgruppe Deutscher Qualifikationsrahmen (B-L-KG DQR)\n2009: DQR-Entwurf (Einf&amp;#xFC;hrungstext, Matrix, Glossar)\nBILDUNGS&amp;#xDC;BERGREIFENDE MATRIX zur Einordnung von Qualifikationen\n\n2012 ZIELSETZUNG: \nAlle Diplome, usw. gelten europaweit\n\nEntwicklungsorientierte Bewertungsverfahren fokussieren dagegen auf das Individuum. Beratungs&amp;#x2010; und Orientierungsfunktionen stehen hier im Vordergrund. Die Mehrzahl von Bildungsp&amp;#xE4;ssen ist in diesem Bereich anzusiedeln. Diese Verfahren sind &amp;#xFC;berwiegend formativ angelegt.\nF&amp;#xFC;r anforderungs&amp;#x2010; und entwicklungsorientierte Bewertungsverfahren gelten idealtypisch folgende Phasen:\n1. Information, Beratung: Die Interessenten werden &amp;#xFC;ber Anforderungen, Dauer, Ablauf, Kosten und Finanzierungsm&amp;#xF6;glichkeiten, infrage kommende Zertifikate und Qualifikationen, vorhandene Anbieter etc. informiert.\n2. Nachweis der erworbenen Kompetenzen: Der Kandidat/die Kandidatin dokumentiert seine/ihre Kompetenzen, z. B. in Portfolios und erl&amp;#xE4;uternden Gespr&amp;#xE4;chen.\n3. Der Kandidat/die Kandidatin pr&amp;#xE4;sentiert seine/ihre Kompetenzen (Dokumentation, ggf. Pr&amp;#xE4;sentation oder Fachgespr&amp;#xE4;che) vor einem bewertenden7 Gremium.\n4. Best&amp;#xE4;tigung: Das Gremium stellt eine Best&amp;#xE4;tigung der festgestellten Kompetenzen aus. \n5. Zertifizierung: Die zust&amp;#xE4;ndige Stelle erteilt auf Grundlage der Best&amp;#xE4;tigung ein Zertifikat.\n\n1. Erlangung von Zertifikaten/Berechtigungen des formalen Bildungssystems, \n2. Erlangung von Zertifikaten ohne Entsprechung im formalen Bildungssystem (Hier ACC!)\n3. Verfahren zur Feststellung und Validierung von informellem Lernen.\n\n\n
  102. Bisher wurden deutsche Studienprogramm vor allem durch ihre Studieninhalten, Zulassungskriterien, Studienl&amp;#xE4;nge beschrieben. \nEin Qualifikationsrahmen erm&amp;#xF6;glicht dagegen die Beschreibung anhand der Qualifikationen, die der Absolvent nach einem erfolgreich absolvierten Abschluss erworben haben soll. \nDies spiegelt die Umorientierung von Input- zu Outputorientierung wieder und soll die Transparenz des Bildungssystems f&amp;#xF6;rdern.\n\nFORDERUNG EQR (Europ&amp;#xE4;ischer Qualifikations-Rahmen)\n&amp;#x201E;In der kognitiven Gesellschaft mu&amp;#xDF; der einzelne die M&amp;#xF6;glichkeit haben, grundlegende fachliche und berufliche F&amp;#xE4;higkeiten anerkennen zu lassen, unabh&amp;#xE4;ngig davon, ob er eine Ausbildung mit Abschlu&amp;#xDF;diplom durchl&amp;#xE4;uft bzw. sich eine Praxis aneignet. Jeder m&amp;#xFC;&amp;#xDF;te auf Wunsch &amp;#xFC;ber einen pers&amp;#xF6;nlichen Kompetenzenausweis verf&amp;#xFC;gen k&amp;#xF6;nnen, auf dem die so validierten Fachkenntnisse vermerkt w&amp;#xE4;ren.&amp;#x201C;\n\nS. 16 Expertise_Gutschow_u.a.pdf\n
  103. Die Zuordnung der Qualifikationen des deutschen Bildungswesens zu den Niveaus des DQR ersetzt das bestehende System der Zugangsberechtigungen nicht! \nUnd ist entkoppelt von tarif- und besoldungsrechtlichen Auswirkungen (PUH).\nABER: Jedes Qualifikationsniveau kann grunds&amp;#xE4;tzlich auf verschiedenen Bildungswegen erreichbar sein.\n\nDQR und HQR (Qualifikationsrahmen f&amp;#xFC;r deutsche Hochschulabschl&amp;#xFC;sse) sind kompatibel (Niveau 6, 7, 8): 6 = Stufe 1 (Bachelor-Ebene)\n7 = Stufe 2 (Master-Ebene)\n8 = Stufe 3 (Doktoratsebene)\n\n2. Beschreibung der ANforderungsstruktur\n\n3. Kompetenz: als &amp;#x201E;F&amp;#xE4;higkeit und Bereitschaft des Einzelnen Kenntnisse und Fertigkeiten sowie pers&amp;#xF6;nliche, soziale und methodische F&amp;#xE4;higkeiten zu nutzen und sich durchdacht sowie individuell und sozial verantwortlich zu verhalten. \nKompetenz wird in diesem Sinne als umfassende Handlungskompetenz verstanden. \n\naufgegliedert in 4 S&amp;#xC4;ULEN / 2 Felder\n\n\n
  104. Die Zuordnung der Qualifikationen des deutschen Bildungswesens zu den Niveaus des DQR ersetzt das bestehende System der Zugangsberechtigungen nicht! \nUnd ist entkoppelt von tarif- und besoldungsrechtlichen Auswirkungen (PUH).\nABER: Jedes Qualifikationsniveau kann grunds&amp;#xE4;tzlich auf verschiedenen Bildungswegen erreichbar sein.\n\nDQR und HQR (Qualifikationsrahmen f&amp;#xFC;r deutsche Hochschulabschl&amp;#xFC;sse) sind kompatibel (Niveau 6, 7, 8): 6 = Stufe 1 (Bachelor-Ebene)\n7 = Stufe 2 (Master-Ebene)\n8 = Stufe 3 (Doktoratsebene)\n\n2. Beschreibung der ANforderungsstruktur\n\n3. Kompetenz: als &amp;#x201E;F&amp;#xE4;higkeit und Bereitschaft des Einzelnen Kenntnisse und Fertigkeiten sowie pers&amp;#xF6;nliche, soziale und methodische F&amp;#xE4;higkeiten zu nutzen und sich durchdacht sowie individuell und sozial verantwortlich zu verhalten. \nKompetenz wird in diesem Sinne als umfassende Handlungskompetenz verstanden. \n\naufgegliedert in 4 S&amp;#xC4;ULEN / 2 Felder\n\n\n
  105. Die Zuordnung der Qualifikationen des deutschen Bildungswesens zu den Niveaus des DQR ersetzt das bestehende System der Zugangsberechtigungen nicht! \nUnd ist entkoppelt von tarif- und besoldungsrechtlichen Auswirkungen (PUH).\nABER: Jedes Qualifikationsniveau kann grunds&amp;#xE4;tzlich auf verschiedenen Bildungswegen erreichbar sein.\n\nDQR und HQR (Qualifikationsrahmen f&amp;#xFC;r deutsche Hochschulabschl&amp;#xFC;sse) sind kompatibel (Niveau 6, 7, 8): 6 = Stufe 1 (Bachelor-Ebene)\n7 = Stufe 2 (Master-Ebene)\n8 = Stufe 3 (Doktoratsebene)\n\n2. Beschreibung der ANforderungsstruktur\n\n3. Kompetenz: als &amp;#x201E;F&amp;#xE4;higkeit und Bereitschaft des Einzelnen Kenntnisse und Fertigkeiten sowie pers&amp;#xF6;nliche, soziale und methodische F&amp;#xE4;higkeiten zu nutzen und sich durchdacht sowie individuell und sozial verantwortlich zu verhalten. \nKompetenz wird in diesem Sinne als umfassende Handlungskompetenz verstanden. \n\naufgegliedert in 4 S&amp;#xC4;ULEN / 2 Felder\n\n\n
  106. Die Zuordnung der Qualifikationen des deutschen Bildungswesens zu den Niveaus des DQR ersetzt das bestehende System der Zugangsberechtigungen nicht! \nUnd ist entkoppelt von tarif- und besoldungsrechtlichen Auswirkungen (PUH).\nABER: Jedes Qualifikationsniveau kann grunds&amp;#xE4;tzlich auf verschiedenen Bildungswegen erreichbar sein.\n\nDQR und HQR (Qualifikationsrahmen f&amp;#xFC;r deutsche Hochschulabschl&amp;#xFC;sse) sind kompatibel (Niveau 6, 7, 8): 6 = Stufe 1 (Bachelor-Ebene)\n7 = Stufe 2 (Master-Ebene)\n8 = Stufe 3 (Doktoratsebene)\n\n2. Beschreibung der ANforderungsstruktur\n\n3. Kompetenz: als &amp;#x201E;F&amp;#xE4;higkeit und Bereitschaft des Einzelnen Kenntnisse und Fertigkeiten sowie pers&amp;#xF6;nliche, soziale und methodische F&amp;#xE4;higkeiten zu nutzen und sich durchdacht sowie individuell und sozial verantwortlich zu verhalten. \nKompetenz wird in diesem Sinne als umfassende Handlungskompetenz verstanden. \n\naufgegliedert in 4 S&amp;#xC4;ULEN / 2 Felder\n\n\n
  107. Die Zuordnung der Qualifikationen des deutschen Bildungswesens zu den Niveaus des DQR ersetzt das bestehende System der Zugangsberechtigungen nicht! \nUnd ist entkoppelt von tarif- und besoldungsrechtlichen Auswirkungen (PUH).\nABER: Jedes Qualifikationsniveau kann grunds&amp;#xE4;tzlich auf verschiedenen Bildungswegen erreichbar sein.\n\nDQR und HQR (Qualifikationsrahmen f&amp;#xFC;r deutsche Hochschulabschl&amp;#xFC;sse) sind kompatibel (Niveau 6, 7, 8): 6 = Stufe 1 (Bachelor-Ebene)\n7 = Stufe 2 (Master-Ebene)\n8 = Stufe 3 (Doktoratsebene)\n\n2. Beschreibung der ANforderungsstruktur\n\n3. Kompetenz: als &amp;#x201E;F&amp;#xE4;higkeit und Bereitschaft des Einzelnen Kenntnisse und Fertigkeiten sowie pers&amp;#xF6;nliche, soziale und methodische F&amp;#xE4;higkeiten zu nutzen und sich durchdacht sowie individuell und sozial verantwortlich zu verhalten. \nKompetenz wird in diesem Sinne als umfassende Handlungskompetenz verstanden. \n\naufgegliedert in 4 S&amp;#xC4;ULEN / 2 Felder\n\n\n
  108. Die Zuordnung der Qualifikationen des deutschen Bildungswesens zu den Niveaus des DQR ersetzt das bestehende System der Zugangsberechtigungen nicht! \nUnd ist entkoppelt von tarif- und besoldungsrechtlichen Auswirkungen (PUH).\nABER: Jedes Qualifikationsniveau kann grunds&amp;#xE4;tzlich auf verschiedenen Bildungswegen erreichbar sein.\n\nDQR und HQR (Qualifikationsrahmen f&amp;#xFC;r deutsche Hochschulabschl&amp;#xFC;sse) sind kompatibel (Niveau 6, 7, 8): 6 = Stufe 1 (Bachelor-Ebene)\n7 = Stufe 2 (Master-Ebene)\n8 = Stufe 3 (Doktoratsebene)\n\n2. Beschreibung der ANforderungsstruktur\n\n3. Kompetenz: als &amp;#x201E;F&amp;#xE4;higkeit und Bereitschaft des Einzelnen Kenntnisse und Fertigkeiten sowie pers&amp;#xF6;nliche, soziale und methodische F&amp;#xE4;higkeiten zu nutzen und sich durchdacht sowie individuell und sozial verantwortlich zu verhalten. \nKompetenz wird in diesem Sinne als umfassende Handlungskompetenz verstanden. \n\naufgegliedert in 4 S&amp;#xC4;ULEN / 2 Felder\n\n\n
  109. Die Zuordnung der Qualifikationen des deutschen Bildungswesens zu den Niveaus des DQR ersetzt das bestehende System der Zugangsberechtigungen nicht! \nUnd ist entkoppelt von tarif- und besoldungsrechtlichen Auswirkungen (PUH).\nABER: Jedes Qualifikationsniveau kann grunds&amp;#xE4;tzlich auf verschiedenen Bildungswegen erreichbar sein.\n\nDQR und HQR (Qualifikationsrahmen f&amp;#xFC;r deutsche Hochschulabschl&amp;#xFC;sse) sind kompatibel (Niveau 6, 7, 8): 6 = Stufe 1 (Bachelor-Ebene)\n7 = Stufe 2 (Master-Ebene)\n8 = Stufe 3 (Doktoratsebene)\n\n2. Beschreibung der ANforderungsstruktur\n\n3. Kompetenz: als &amp;#x201E;F&amp;#xE4;higkeit und Bereitschaft des Einzelnen Kenntnisse und Fertigkeiten sowie pers&amp;#xF6;nliche, soziale und methodische F&amp;#xE4;higkeiten zu nutzen und sich durchdacht sowie individuell und sozial verantwortlich zu verhalten. \nKompetenz wird in diesem Sinne als umfassende Handlungskompetenz verstanden. \n\naufgegliedert in 4 S&amp;#xC4;ULEN / 2 Felder\n\n\n
  110. Die Zuordnung der Qualifikationen des deutschen Bildungswesens zu den Niveaus des DQR ersetzt das bestehende System der Zugangsberechtigungen nicht! \nUnd ist entkoppelt von tarif- und besoldungsrechtlichen Auswirkungen (PUH).\nABER: Jedes Qualifikationsniveau kann grunds&amp;#xE4;tzlich auf verschiedenen Bildungswegen erreichbar sein.\n\nDQR und HQR (Qualifikationsrahmen f&amp;#xFC;r deutsche Hochschulabschl&amp;#xFC;sse) sind kompatibel (Niveau 6, 7, 8): 6 = Stufe 1 (Bachelor-Ebene)\n7 = Stufe 2 (Master-Ebene)\n8 = Stufe 3 (Doktoratsebene)\n\n2. Beschreibung der ANforderungsstruktur\n\n3. Kompetenz: als &amp;#x201E;F&amp;#xE4;higkeit und Bereitschaft des Einzelnen Kenntnisse und Fertigkeiten sowie pers&amp;#xF6;nliche, soziale und methodische F&amp;#xE4;higkeiten zu nutzen und sich durchdacht sowie individuell und sozial verantwortlich zu verhalten. \nKompetenz wird in diesem Sinne als umfassende Handlungskompetenz verstanden. \n\naufgegliedert in 4 S&amp;#xC4;ULEN / 2 Felder\n\n\n
  111. Die Zuordnung der Qualifikationen des deutschen Bildungswesens zu den Niveaus des DQR ersetzt das bestehende System der Zugangsberechtigungen nicht! \nUnd ist entkoppelt von tarif- und besoldungsrechtlichen Auswirkungen (PUH).\nABER: Jedes Qualifikationsniveau kann grunds&amp;#xE4;tzlich auf verschiedenen Bildungswegen erreichbar sein.\n\nDQR und HQR (Qualifikationsrahmen f&amp;#xFC;r deutsche Hochschulabschl&amp;#xFC;sse) sind kompatibel (Niveau 6, 7, 8): 6 = Stufe 1 (Bachelor-Ebene)\n7 = Stufe 2 (Master-Ebene)\n8 = Stufe 3 (Doktoratsebene)\n\n2. Beschreibung der ANforderungsstruktur\n\n3. Kompetenz: als &amp;#x201E;F&amp;#xE4;higkeit und Bereitschaft des Einzelnen Kenntnisse und Fertigkeiten sowie pers&amp;#xF6;nliche, soziale und methodische F&amp;#xE4;higkeiten zu nutzen und sich durchdacht sowie individuell und sozial verantwortlich zu verhalten. \nKompetenz wird in diesem Sinne als umfassende Handlungskompetenz verstanden. \n\naufgegliedert in 4 S&amp;#xC4;ULEN / 2 Felder\n\n\n
  112. Kompetenz in 4-S&amp;#xE4;ulen-Struktur (interdependent)\nMethodenkompetenz wird als Querschnittskompetenz verstanden und findet deshalb nicht eigens Erw&amp;#xE4;hnung.\n\nAuf einem Niveau sind gleichwertige, nicht gleichartige Qualifikationen abgebildet!\nFormulierungen grunds&amp;#xE4;tzlich dem INKLUSIONSPRINZIP verpflichtet: Merkmal der niedrigeren Stufe sind automatisch in der h&amp;#xF6;heren vorausgesetzt, nicht erneut erw&amp;#xE4;hnt.\nF&amp;#xFC;r die FACHKOMPETENZ bedeutet dies jedoch nicht, dass in jedem Fall das jeweils h&amp;#xF6;here Niveau Wissen und Fertigkeiten der vorherigen Stufe beinhaltet.\n\n
  113. Wichtig ist, was jemand kann, und nicht, wo es gelernt wurde\n
  114. \n
  115. \n
  116. \n
  117. \n
  118. \n
  119. Multiplikation: Werke? Akkreditierungsnetzwerke der Werke?\n\nParallele Entwicklung zur EKFUL (Evangelische Konferenz)\n09.05.1958\n&amp;#xA0;&amp;#xA0; \nKonstituierung der &quot;Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Eheberatung&quot; (DDR)\n\n17.03.1959\n\nGr&amp;#xFC;ndung der Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Familienberatung&quot; im Dominikanerkloster Frankfurt/Main (BRD)\n\n25.05.1959\n\nVer&amp;#xF6;ffentlichung der Satzung durch das gew&amp;#xE4;hlte Kuratorium\n\nAb 1960\n\nAusbildungskurse in D&amp;#xFC;sseldorf, Celle, Rummelsberg\n\n19.09.1961\n\nUmwandlung der Konferenz in einen eingetragenen Verein &quot;Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Familien- und Lebensberatung e.V.(KEFuL)\n\n09.01.1964\n\nGr&amp;#xFC;ndung des Evangelischen Zentralinstituts f&amp;#xFC;r Familienberatung GmbH in Westberlin (EZI)\n\n17.09.1966\n\nNeubildung des Ausbildungsauschusses der KEFul Gr&amp;#xFC;ndung der &quot;evangelischen Arbeitsgemeinschaft f&amp;#xFC;r Ehe- und Familienberatung&quot;(DDR)\n\nAb 1967\n\nAusbildungskurse in der DDR in Zusammenarbeit von EZI, KEFuL und Diakonischem Qualifizierungszentrum (DQZ) in Ostberlin.\n\n20.12.1966\n\nErste Konferenz der Hauptstellenleiter/innen und landeskirchlichen Beauftragten f&amp;#xFC;r Beratungsarbeit (eingeladen durch EZI, sp&amp;#xE4;ter EKFuL)\n\n06.06.1969\n\nSatzungs&amp;#xE4;nderung: &quot;Evangelische Konferenz f&amp;#xFC;r Familien und Lebensberatung e.V.&quot; (EKFuL)\n\n18.09.1981\n\nDer Rat der EKD nimmt &quot;Leitlinien f&amp;#xFC;r die Psychologische Beratung in evangelischen Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensberatungstellen im Bereich der Evangelischen Kirche in Deutschland und des Diakonischen Werkes&quot; zustimmend zur Kenntnis\n\n29.05.1991\n\nVereinigung der Fachverb&amp;#xE4;nde Ost und West in der EKFuL\n\n24.05.1995\n\nSatzungs&amp;#xE4;nderung: &quot;Evangelische Konferenz f&amp;#xFC;r Familien- und Lebensberatung e.V. Fachverband f&amp;#xFC;r Psychologische Beratung und Supervision&quot;\n
  120. Multiplikation: Werke? Akkreditierungsnetzwerke der Werke?\n\nParallele Entwicklung zur EKFUL (Evangelische Konferenz)\n09.05.1958\n&amp;#xA0;&amp;#xA0; \nKonstituierung der &quot;Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Eheberatung&quot; (DDR)\n\n17.03.1959\n\nGr&amp;#xFC;ndung der Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Familienberatung&quot; im Dominikanerkloster Frankfurt/Main (BRD)\n\n25.05.1959\n\nVer&amp;#xF6;ffentlichung der Satzung durch das gew&amp;#xE4;hlte Kuratorium\n\nAb 1960\n\nAusbildungskurse in D&amp;#xFC;sseldorf, Celle, Rummelsberg\n\n19.09.1961\n\nUmwandlung der Konferenz in einen eingetragenen Verein &quot;Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Familien- und Lebensberatung e.V.(KEFuL)\n\n09.01.1964\n\nGr&amp;#xFC;ndung des Evangelischen Zentralinstituts f&amp;#xFC;r Familienberatung GmbH in Westberlin (EZI)\n\n17.09.1966\n\nNeubildung des Ausbildungsauschusses der KEFul Gr&amp;#xFC;ndung der &quot;evangelischen Arbeitsgemeinschaft f&amp;#xFC;r Ehe- und Familienberatung&quot;(DDR)\n\nAb 1967\n\nAusbildungskurse in der DDR in Zusammenarbeit von EZI, KEFuL und Diakonischem Qualifizierungszentrum (DQZ) in Ostberlin.\n\n20.12.1966\n\nErste Konferenz der Hauptstellenleiter/innen und landeskirchlichen Beauftragten f&amp;#xFC;r Beratungsarbeit (eingeladen durch EZI, sp&amp;#xE4;ter EKFuL)\n\n06.06.1969\n\nSatzungs&amp;#xE4;nderung: &quot;Evangelische Konferenz f&amp;#xFC;r Familien und Lebensberatung e.V.&quot; (EKFuL)\n\n18.09.1981\n\nDer Rat der EKD nimmt &quot;Leitlinien f&amp;#xFC;r die Psychologische Beratung in evangelischen Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensberatungstellen im Bereich der Evangelischen Kirche in Deutschland und des Diakonischen Werkes&quot; zustimmend zur Kenntnis\n\n29.05.1991\n\nVereinigung der Fachverb&amp;#xE4;nde Ost und West in der EKFuL\n\n24.05.1995\n\nSatzungs&amp;#xE4;nderung: &quot;Evangelische Konferenz f&amp;#xFC;r Familien- und Lebensberatung e.V. Fachverband f&amp;#xFC;r Psychologische Beratung und Supervision&quot;\n
  121. Multiplikation: Werke? Akkreditierungsnetzwerke der Werke?\n\nParallele Entwicklung zur EKFUL (Evangelische Konferenz)\n09.05.1958\n&amp;#xA0;&amp;#xA0; \nKonstituierung der &quot;Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Eheberatung&quot; (DDR)\n\n17.03.1959\n\nGr&amp;#xFC;ndung der Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Familienberatung&quot; im Dominikanerkloster Frankfurt/Main (BRD)\n\n25.05.1959\n\nVer&amp;#xF6;ffentlichung der Satzung durch das gew&amp;#xE4;hlte Kuratorium\n\nAb 1960\n\nAusbildungskurse in D&amp;#xFC;sseldorf, Celle, Rummelsberg\n\n19.09.1961\n\nUmwandlung der Konferenz in einen eingetragenen Verein &quot;Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Familien- und Lebensberatung e.V.(KEFuL)\n\n09.01.1964\n\nGr&amp;#xFC;ndung des Evangelischen Zentralinstituts f&amp;#xFC;r Familienberatung GmbH in Westberlin (EZI)\n\n17.09.1966\n\nNeubildung des Ausbildungsauschusses der KEFul Gr&amp;#xFC;ndung der &quot;evangelischen Arbeitsgemeinschaft f&amp;#xFC;r Ehe- und Familienberatung&quot;(DDR)\n\nAb 1967\n\nAusbildungskurse in der DDR in Zusammenarbeit von EZI, KEFuL und Diakonischem Qualifizierungszentrum (DQZ) in Ostberlin.\n\n20.12.1966\n\nErste Konferenz der Hauptstellenleiter/innen und landeskirchlichen Beauftragten f&amp;#xFC;r Beratungsarbeit (eingeladen durch EZI, sp&amp;#xE4;ter EKFuL)\n\n06.06.1969\n\nSatzungs&amp;#xE4;nderung: &quot;Evangelische Konferenz f&amp;#xFC;r Familien und Lebensberatung e.V.&quot; (EKFuL)\n\n18.09.1981\n\nDer Rat der EKD nimmt &quot;Leitlinien f&amp;#xFC;r die Psychologische Beratung in evangelischen Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensberatungstellen im Bereich der Evangelischen Kirche in Deutschland und des Diakonischen Werkes&quot; zustimmend zur Kenntnis\n\n29.05.1991\n\nVereinigung der Fachverb&amp;#xE4;nde Ost und West in der EKFuL\n\n24.05.1995\n\nSatzungs&amp;#xE4;nderung: &quot;Evangelische Konferenz f&amp;#xFC;r Familien- und Lebensberatung e.V. Fachverband f&amp;#xFC;r Psychologische Beratung und Supervision&quot;\n
  122. Multiplikation: Werke? Akkreditierungsnetzwerke der Werke?\n\nParallele Entwicklung zur EKFUL (Evangelische Konferenz)\n09.05.1958\n&amp;#xA0;&amp;#xA0; \nKonstituierung der &quot;Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Eheberatung&quot; (DDR)\n\n17.03.1959\n\nGr&amp;#xFC;ndung der Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Familienberatung&quot; im Dominikanerkloster Frankfurt/Main (BRD)\n\n25.05.1959\n\nVer&amp;#xF6;ffentlichung der Satzung durch das gew&amp;#xE4;hlte Kuratorium\n\nAb 1960\n\nAusbildungskurse in D&amp;#xFC;sseldorf, Celle, Rummelsberg\n\n19.09.1961\n\nUmwandlung der Konferenz in einen eingetragenen Verein &quot;Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Familien- und Lebensberatung e.V.(KEFuL)\n\n09.01.1964\n\nGr&amp;#xFC;ndung des Evangelischen Zentralinstituts f&amp;#xFC;r Familienberatung GmbH in Westberlin (EZI)\n\n17.09.1966\n\nNeubildung des Ausbildungsauschusses der KEFul Gr&amp;#xFC;ndung der &quot;evangelischen Arbeitsgemeinschaft f&amp;#xFC;r Ehe- und Familienberatung&quot;(DDR)\n\nAb 1967\n\nAusbildungskurse in der DDR in Zusammenarbeit von EZI, KEFuL und Diakonischem Qualifizierungszentrum (DQZ) in Ostberlin.\n\n20.12.1966\n\nErste Konferenz der Hauptstellenleiter/innen und landeskirchlichen Beauftragten f&amp;#xFC;r Beratungsarbeit (eingeladen durch EZI, sp&amp;#xE4;ter EKFuL)\n\n06.06.1969\n\nSatzungs&amp;#xE4;nderung: &quot;Evangelische Konferenz f&amp;#xFC;r Familien und Lebensberatung e.V.&quot; (EKFuL)\n\n18.09.1981\n\nDer Rat der EKD nimmt &quot;Leitlinien f&amp;#xFC;r die Psychologische Beratung in evangelischen Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensberatungstellen im Bereich der Evangelischen Kirche in Deutschland und des Diakonischen Werkes&quot; zustimmend zur Kenntnis\n\n29.05.1991\n\nVereinigung der Fachverb&amp;#xE4;nde Ost und West in der EKFuL\n\n24.05.1995\n\nSatzungs&amp;#xE4;nderung: &quot;Evangelische Konferenz f&amp;#xFC;r Familien- und Lebensberatung e.V. Fachverband f&amp;#xFC;r Psychologische Beratung und Supervision&quot;\n
  123. Multiplikation: Werke? Akkreditierungsnetzwerke der Werke?\n\nParallele Entwicklung zur EKFUL (Evangelische Konferenz)\n09.05.1958\n&amp;#xA0;&amp;#xA0; \nKonstituierung der &quot;Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Eheberatung&quot; (DDR)\n\n17.03.1959\n\nGr&amp;#xFC;ndung der Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Familienberatung&quot; im Dominikanerkloster Frankfurt/Main (BRD)\n\n25.05.1959\n\nVer&amp;#xF6;ffentlichung der Satzung durch das gew&amp;#xE4;hlte Kuratorium\n\nAb 1960\n\nAusbildungskurse in D&amp;#xFC;sseldorf, Celle, Rummelsberg\n\n19.09.1961\n\nUmwandlung der Konferenz in einen eingetragenen Verein &quot;Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Familien- und Lebensberatung e.V.(KEFuL)\n\n09.01.1964\n\nGr&amp;#xFC;ndung des Evangelischen Zentralinstituts f&amp;#xFC;r Familienberatung GmbH in Westberlin (EZI)\n\n17.09.1966\n\nNeubildung des Ausbildungsauschusses der KEFul Gr&amp;#xFC;ndung der &quot;evangelischen Arbeitsgemeinschaft f&amp;#xFC;r Ehe- und Familienberatung&quot;(DDR)\n\nAb 1967\n\nAusbildungskurse in der DDR in Zusammenarbeit von EZI, KEFuL und Diakonischem Qualifizierungszentrum (DQZ) in Ostberlin.\n\n20.12.1966\n\nErste Konferenz der Hauptstellenleiter/innen und landeskirchlichen Beauftragten f&amp;#xFC;r Beratungsarbeit (eingeladen durch EZI, sp&amp;#xE4;ter EKFuL)\n\n06.06.1969\n\nSatzungs&amp;#xE4;nderung: &quot;Evangelische Konferenz f&amp;#xFC;r Familien und Lebensberatung e.V.&quot; (EKFuL)\n\n18.09.1981\n\nDer Rat der EKD nimmt &quot;Leitlinien f&amp;#xFC;r die Psychologische Beratung in evangelischen Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensberatungstellen im Bereich der Evangelischen Kirche in Deutschland und des Diakonischen Werkes&quot; zustimmend zur Kenntnis\n\n29.05.1991\n\nVereinigung der Fachverb&amp;#xE4;nde Ost und West in der EKFuL\n\n24.05.1995\n\nSatzungs&amp;#xE4;nderung: &quot;Evangelische Konferenz f&amp;#xFC;r Familien- und Lebensberatung e.V. Fachverband f&amp;#xFC;r Psychologische Beratung und Supervision&quot;\n
  124. Multiplikation: Werke? Akkreditierungsnetzwerke der Werke?\n\nParallele Entwicklung zur EKFUL (Evangelische Konferenz)\n09.05.1958\n&amp;#xA0;&amp;#xA0; \nKonstituierung der &quot;Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Eheberatung&quot; (DDR)\n\n17.03.1959\n\nGr&amp;#xFC;ndung der Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Familienberatung&quot; im Dominikanerkloster Frankfurt/Main (BRD)\n\n25.05.1959\n\nVer&amp;#xF6;ffentlichung der Satzung durch das gew&amp;#xE4;hlte Kuratorium\n\nAb 1960\n\nAusbildungskurse in D&amp;#xFC;sseldorf, Celle, Rummelsberg\n\n19.09.1961\n\nUmwandlung der Konferenz in einen eingetragenen Verein &quot;Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Familien- und Lebensberatung e.V.(KEFuL)\n\n09.01.1964\n\nGr&amp;#xFC;ndung des Evangelischen Zentralinstituts f&amp;#xFC;r Familienberatung GmbH in Westberlin (EZI)\n\n17.09.1966\n\nNeubildung des Ausbildungsauschusses der KEFul Gr&amp;#xFC;ndung der &quot;evangelischen Arbeitsgemeinschaft f&amp;#xFC;r Ehe- und Familienberatung&quot;(DDR)\n\nAb 1967\n\nAusbildungskurse in der DDR in Zusammenarbeit von EZI, KEFuL und Diakonischem Qualifizierungszentrum (DQZ) in Ostberlin.\n\n20.12.1966\n\nErste Konferenz der Hauptstellenleiter/innen und landeskirchlichen Beauftragten f&amp;#xFC;r Beratungsarbeit (eingeladen durch EZI, sp&amp;#xE4;ter EKFuL)\n\n06.06.1969\n\nSatzungs&amp;#xE4;nderung: &quot;Evangelische Konferenz f&amp;#xFC;r Familien und Lebensberatung e.V.&quot; (EKFuL)\n\n18.09.1981\n\nDer Rat der EKD nimmt &quot;Leitlinien f&amp;#xFC;r die Psychologische Beratung in evangelischen Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensberatungstellen im Bereich der Evangelischen Kirche in Deutschland und des Diakonischen Werkes&quot; zustimmend zur Kenntnis\n\n29.05.1991\n\nVereinigung der Fachverb&amp;#xE4;nde Ost und West in der EKFuL\n\n24.05.1995\n\nSatzungs&amp;#xE4;nderung: &quot;Evangelische Konferenz f&amp;#xFC;r Familien- und Lebensberatung e.V. Fachverband f&amp;#xFC;r Psychologische Beratung und Supervision&quot;\n
  125. Multiplikation: Werke? Akkreditierungsnetzwerke der Werke?\n\nParallele Entwicklung zur EKFUL (Evangelische Konferenz)\n09.05.1958\n&amp;#xA0;&amp;#xA0; \nKonstituierung der &quot;Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Eheberatung&quot; (DDR)\n\n17.03.1959\n\nGr&amp;#xFC;ndung der Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Familienberatung&quot; im Dominikanerkloster Frankfurt/Main (BRD)\n\n25.05.1959\n\nVer&amp;#xF6;ffentlichung der Satzung durch das gew&amp;#xE4;hlte Kuratorium\n\nAb 1960\n\nAusbildungskurse in D&amp;#xFC;sseldorf, Celle, Rummelsberg\n\n19.09.1961\n\nUmwandlung der Konferenz in einen eingetragenen Verein &quot;Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Familien- und Lebensberatung e.V.(KEFuL)\n\n09.01.1964\n\nGr&amp;#xFC;ndung des Evangelischen Zentralinstituts f&amp;#xFC;r Familienberatung GmbH in Westberlin (EZI)\n\n17.09.1966\n\nNeubildung des Ausbildungsauschusses der KEFul Gr&amp;#xFC;ndung der &quot;evangelischen Arbeitsgemeinschaft f&amp;#xFC;r Ehe- und Familienberatung&quot;(DDR)\n\nAb 1967\n\nAusbildungskurse in der DDR in Zusammenarbeit von EZI, KEFuL und Diakonischem Qualifizierungszentrum (DQZ) in Ostberlin.\n\n20.12.1966\n\nErste Konferenz der Hauptstellenleiter/innen und landeskirchlichen Beauftragten f&amp;#xFC;r Beratungsarbeit (eingeladen durch EZI, sp&amp;#xE4;ter EKFuL)\n\n06.06.1969\n\nSatzungs&amp;#xE4;nderung: &quot;Evangelische Konferenz f&amp;#xFC;r Familien und Lebensberatung e.V.&quot; (EKFuL)\n\n18.09.1981\n\nDer Rat der EKD nimmt &quot;Leitlinien f&amp;#xFC;r die Psychologische Beratung in evangelischen Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensberatungstellen im Bereich der Evangelischen Kirche in Deutschland und des Diakonischen Werkes&quot; zustimmend zur Kenntnis\n\n29.05.1991\n\nVereinigung der Fachverb&amp;#xE4;nde Ost und West in der EKFuL\n\n24.05.1995\n\nSatzungs&amp;#xE4;nderung: &quot;Evangelische Konferenz f&amp;#xFC;r Familien- und Lebensberatung e.V. Fachverband f&amp;#xFC;r Psychologische Beratung und Supervision&quot;\n
  126. Multiplikation: Werke? Akkreditierungsnetzwerke der Werke?\n\nParallele Entwicklung zur EKFUL (Evangelische Konferenz)\n09.05.1958\n&amp;#xA0;&amp;#xA0; \nKonstituierung der &quot;Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Eheberatung&quot; (DDR)\n\n17.03.1959\n\nGr&amp;#xFC;ndung der Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Familienberatung&quot; im Dominikanerkloster Frankfurt/Main (BRD)\n\n25.05.1959\n\nVer&amp;#xF6;ffentlichung der Satzung durch das gew&amp;#xE4;hlte Kuratorium\n\nAb 1960\n\nAusbildungskurse in D&amp;#xFC;sseldorf, Celle, Rummelsberg\n\n19.09.1961\n\nUmwandlung der Konferenz in einen eingetragenen Verein &quot;Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Familien- und Lebensberatung e.V.(KEFuL)\n\n09.01.1964\n\nGr&amp;#xFC;ndung des Evangelischen Zentralinstituts f&amp;#xFC;r Familienberatung GmbH in Westberlin (EZI)\n\n17.09.1966\n\nNeubildung des Ausbildungsauschusses der KEFul Gr&amp;#xFC;ndung der &quot;evangelischen Arbeitsgemeinschaft f&amp;#xFC;r Ehe- und Familienberatung&quot;(DDR)\n\nAb 1967\n\nAusbildungskurse in der DDR in Zusammenarbeit von EZI, KEFuL und Diakonischem Qualifizierungszentrum (DQZ) in Ostberlin.\n\n20.12.1966\n\nErste Konferenz der Hauptstellenleiter/innen und landeskirchlichen Beauftragten f&amp;#xFC;r Beratungsarbeit (eingeladen durch EZI, sp&amp;#xE4;ter EKFuL)\n\n06.06.1969\n\nSatzungs&amp;#xE4;nderung: &quot;Evangelische Konferenz f&amp;#xFC;r Familien und Lebensberatung e.V.&quot; (EKFuL)\n\n18.09.1981\n\nDer Rat der EKD nimmt &quot;Leitlinien f&amp;#xFC;r die Psychologische Beratung in evangelischen Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensberatungstellen im Bereich der Evangelischen Kirche in Deutschland und des Diakonischen Werkes&quot; zustimmend zur Kenntnis\n\n29.05.1991\n\nVereinigung der Fachverb&amp;#xE4;nde Ost und West in der EKFuL\n\n24.05.1995\n\nSatzungs&amp;#xE4;nderung: &quot;Evangelische Konferenz f&amp;#xFC;r Familien- und Lebensberatung e.V. Fachverband f&amp;#xFC;r Psychologische Beratung und Supervision&quot;\n
  127. Multiplikation: Werke? Akkreditierungsnetzwerke der Werke?\n\nParallele Entwicklung zur EKFUL (Evangelische Konferenz)\n09.05.1958\n&amp;#xA0;&amp;#xA0; \nKonstituierung der &quot;Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Eheberatung&quot; (DDR)\n\n17.03.1959\n\nGr&amp;#xFC;ndung der Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Familienberatung&quot; im Dominikanerkloster Frankfurt/Main (BRD)\n\n25.05.1959\n\nVer&amp;#xF6;ffentlichung der Satzung durch das gew&amp;#xE4;hlte Kuratorium\n\nAb 1960\n\nAusbildungskurse in D&amp;#xFC;sseldorf, Celle, Rummelsberg\n\n19.09.1961\n\nUmwandlung der Konferenz in einen eingetragenen Verein &quot;Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Familien- und Lebensberatung e.V.(KEFuL)\n\n09.01.1964\n\nGr&amp;#xFC;ndung des Evangelischen Zentralinstituts f&amp;#xFC;r Familienberatung GmbH in Westberlin (EZI)\n\n17.09.1966\n\nNeubildung des Ausbildungsauschusses der KEFul Gr&amp;#xFC;ndung der &quot;evangelischen Arbeitsgemeinschaft f&amp;#xFC;r Ehe- und Familienberatung&quot;(DDR)\n\nAb 1967\n\nAusbildungskurse in der DDR in Zusammenarbeit von EZI, KEFuL und Diakonischem Qualifizierungszentrum (DQZ) in Ostberlin.\n\n20.12.1966\n\nErste Konferenz der Hauptstellenleiter/innen und landeskirchlichen Beauftragten f&amp;#xFC;r Beratungsarbeit (eingeladen durch EZI, sp&amp;#xE4;ter EKFuL)\n\n06.06.1969\n\nSatzungs&amp;#xE4;nderung: &quot;Evangelische Konferenz f&amp;#xFC;r Familien und Lebensberatung e.V.&quot; (EKFuL)\n\n18.09.1981\n\nDer Rat der EKD nimmt &quot;Leitlinien f&amp;#xFC;r die Psychologische Beratung in evangelischen Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensberatungstellen im Bereich der Evangelischen Kirche in Deutschland und des Diakonischen Werkes&quot; zustimmend zur Kenntnis\n\n29.05.1991\n\nVereinigung der Fachverb&amp;#xE4;nde Ost und West in der EKFuL\n\n24.05.1995\n\nSatzungs&amp;#xE4;nderung: &quot;Evangelische Konferenz f&amp;#xFC;r Familien- und Lebensberatung e.V. Fachverband f&amp;#xFC;r Psychologische Beratung und Supervision&quot;\n
  128. \nAndreas Bochmann&amp;#xA0;&amp;#xA0;16:43 27.09.2011\nAusbildungsleitung\nDas Schaubild ist ein Versuch, die Komplexit&amp;#xE4;t abzubilden, und zeigt gerade darin die Schwachstellen der Systemanalyse.\n\nOrgane (Institutionen) und Funktionen (Aufgabenstellungen) werden hier noch nicht deutlich abgegrenzt. Ich habe noch keine L&amp;#xF6;sung f&amp;#xFC;r das Darstellungs- / Abbildungsproblem, hier aber ein Versuch der Beschreibung des Problems:\n\n\nMir scheint es notwendig, diese Ebenen (und es gibt mehr) in der Diskussion zu trennen, denn gerade hinsichtlich ACC liegt ja die Bedeutung darin, von der DGfB anerkannt zu sein. Wo beispielsweise befindet sich aber in diesem Gebilde APS? Unter dem Dach der DEA? \n\nWie gesagt, ohne eine L&amp;#xF6;sung f&amp;#xFC;r die Komplexit&amp;#xE4;t zu haben, so scheint mir der Fokus auf der funktionalen Ebene f&amp;#xFC;r den augenblicklichen Dialog bedeutsamer und hilfreicher.&amp;#xA0; \nSchlichtung, Evaluation, Standardentwicklung&amp;#xA0; wird dann eine Funktion der Qualit&amp;#xE4;tssicherung (ACC)\nKonferenzen, Kongresse, Forschung etc. k&amp;#xF6;nnte eine Funktion unter der Rubrik Weiterbildung sein (APS?)\nDatenbank, Publikationen, PR k&amp;#xF6;nnte der Funktion &quot;Infrastruktur&quot; zugeordnet werden (oder auch anders gesplittet)\n\nC-STAB.NET ist dabei lediglich der Versuch, eine Infrastruktur der Vernetzung zur Verf&amp;#xFC;gung zu stellen, die aber eben nicht auf ACC und/oder APS und/oder XYZ begrenzt sein will (gegenw&amp;#xE4;rtiger Stand). Daher auch das Z&amp;#xF6;gern beim Begriff &quot;Meta-System&quot;, sofern es als ein Organ /&amp;#xA0;eine Organisation und nicht als Konstrukt gedacht ist.\n\n
  129. Jetzt ein Organe-Orientiertes BILD: \n\nACC-EU, DGfB, ACC-D,\n\n APS, etc.... aber eben auch BTS, Ignis, BI, Weisses Kreuz etc....&amp;#xA0; \nAuf dieser Ebene gibt es durchaus Hierarchien in der Zuordnung!&amp;#xA0; \nDie DGfB ist z.B. ACC &amp;#xFC;bergeordnet (d.h. ein Dachverband), w&amp;#xE4;hrend z.B. Ignis der ACC&amp;#xA0;untergeordnet ist (sprich: Ignis erh&amp;#xE4;lt Anerkennung durch ACC, ACC erh&amp;#xE4;lt Anerkennung durch DGfB).&amp;#xA0; \n\nFunktionen:\nQualit&amp;#xE4;tssicherung, Weiterbildung, Vernetzung (Infrastruktur), Kongressorganisation, Forschung etc. .... Hier gibt es m.E. eher keine Hierarchien, sondern eigenst&amp;#xE4;ndige, im Verbund sich erg&amp;#xE4;nzende Aufgaben.&amp;#xA0; \n\n
  130. Jetzt ein Organe-Orientiertes BILD: \n\nACC-EU, DGfB, ACC-D,\n\n APS, etc.... aber eben auch BTS, Ignis, BI, Weisses Kreuz etc....&amp;#xA0; \nAuf dieser Ebene gibt es durchaus Hierarchien in der Zuordnung!&amp;#xA0; \nDie DGfB ist z.B. ACC &amp;#xFC;bergeordnet (d.h. ein Dachverband), w&amp;#xE4;hrend z.B. Ignis der ACC&amp;#xA0;untergeordnet ist (sprich: Ignis erh&amp;#xE4;lt Anerkennung durch ACC, ACC erh&amp;#xE4;lt Anerkennung durch DGfB).&amp;#xA0; \n\nFunktionen:\nQualit&amp;#xE4;tssicherung, Weiterbildung, Vernetzung (Infrastruktur), Kongressorganisation, Forschung etc. .... Hier gibt es m.E. eher keine Hierarchien, sondern eigenst&amp;#xE4;ndige, im Verbund sich erg&amp;#xE4;nzende Aufgaben.&amp;#xA0; \n\n
  131. Jetzt ein Organe-Orientiertes BILD: \n\nACC-EU, DGfB, ACC-D,\n\n APS, etc.... aber eben auch BTS, Ignis, BI, Weisses Kreuz etc....&amp;#xA0; \nAuf dieser Ebene gibt es durchaus Hierarchien in der Zuordnung!&amp;#xA0; \nDie DGfB ist z.B. ACC &amp;#xFC;bergeordnet (d.h. ein Dachverband), w&amp;#xE4;hrend z.B. Ignis der ACC&amp;#xA0;untergeordnet ist (sprich: Ignis erh&amp;#xE4;lt Anerkennung durch ACC, ACC erh&amp;#xE4;lt Anerkennung durch DGfB).&amp;#xA0; \n\nFunktionen:\nQualit&amp;#xE4;tssicherung, Weiterbildung, Vernetzung (Infrastruktur), Kongressorganisation, Forschung etc. .... Hier gibt es m.E. eher keine Hierarchien, sondern eigenst&amp;#xE4;ndige, im Verbund sich erg&amp;#xE4;nzende Aufgaben.&amp;#xA0; \n\n
  132. Jetzt ein Organe-Orientiertes BILD: \n\nACC-EU, DGfB, ACC-D,\n\n APS, etc.... aber eben auch BTS, Ignis, BI, Weisses Kreuz etc....&amp;#xA0; \nAuf dieser Ebene gibt es durchaus Hierarchien in der Zuordnung!&amp;#xA0; \nDie DGfB ist z.B. ACC &amp;#xFC;bergeordnet (d.h. ein Dachverband), w&amp;#xE4;hrend z.B. Ignis der ACC&amp;#xA0;untergeordnet ist (sprich: Ignis erh&amp;#xE4;lt Anerkennung durch ACC, ACC erh&amp;#xE4;lt Anerkennung durch DGfB).&amp;#xA0; \n\nFunktionen:\nQualit&amp;#xE4;tssicherung, Weiterbildung, Vernetzung (Infrastruktur), Kongressorganisation, Forschung etc. .... Hier gibt es m.E. eher keine Hierarchien, sondern eigenst&amp;#xE4;ndige, im Verbund sich erg&amp;#xE4;nzende Aufgaben.&amp;#xA0; \n\n
  133. Jetzt ein Organe-Orientiertes BILD: \n\nACC-EU, DGfB, ACC-D,\n\n APS, etc.... aber eben auch BTS, Ignis, BI, Weisses Kreuz etc....&amp;#xA0; \nAuf dieser Ebene gibt es durchaus Hierarchien in der Zuordnung!&amp;#xA0; \nDie DGfB ist z.B. ACC &amp;#xFC;bergeordnet (d.h. ein Dachverband), w&amp;#xE4;hrend z.B. Ignis der ACC&amp;#xA0;untergeordnet ist (sprich: Ignis erh&amp;#xE4;lt Anerkennung durch ACC, ACC erh&amp;#xE4;lt Anerkennung durch DGfB).&amp;#xA0; \n\nFunktionen:\nQualit&amp;#xE4;tssicherung, Weiterbildung, Vernetzung (Infrastruktur), Kongressorganisation, Forschung etc. .... Hier gibt es m.E. eher keine Hierarchien, sondern eigenst&amp;#xE4;ndige, im Verbund sich erg&amp;#xE4;nzende Aufgaben.&amp;#xA0; \n\n
  134. Jetzt ein Organe-Orientiertes BILD: \n\nACC-EU, DGfB, ACC-D,\n\n APS, etc.... aber eben auch BTS, Ignis, BI, Weisses Kreuz etc....&amp;#xA0; \nAuf dieser Ebene gibt es durchaus Hierarchien in der Zuordnung!&amp;#xA0; \nDie DGfB ist z.B. ACC &amp;#xFC;bergeordnet (d.h. ein Dachverband), w&amp;#xE4;hrend z.B. Ignis der ACC&amp;#xA0;untergeordnet ist (sprich: Ignis erh&amp;#xE4;lt Anerkennung durch ACC, ACC erh&amp;#xE4;lt Anerkennung durch DGfB).&amp;#xA0; \n\nFunktionen:\nQualit&amp;#xE4;tssicherung, Weiterbildung, Vernetzung (Infrastruktur), Kongressorganisation, Forschung etc. .... Hier gibt es m.E. eher keine Hierarchien, sondern eigenst&amp;#xE4;ndige, im Verbund sich erg&amp;#xE4;nzende Aufgaben.&amp;#xA0; \n\n
  135. Jetzt ein Organe-Orientiertes BILD: \n\nACC-EU, DGfB, ACC-D,\n\n APS, etc.... aber eben auch BTS, Ignis, BI, Weisses Kreuz etc....&amp;#xA0; \nAuf dieser Ebene gibt es durchaus Hierarchien in der Zuordnung!&amp;#xA0; \nDie DGfB ist z.B. ACC &amp;#xFC;bergeordnet (d.h. ein Dachverband), w&amp;#xE4;hrend z.B. Ignis der ACC&amp;#xA0;untergeordnet ist (sprich: Ignis erh&amp;#xE4;lt Anerkennung durch ACC, ACC erh&amp;#xE4;lt Anerkennung durch DGfB).&amp;#xA0; \n\nFunktionen:\nQualit&amp;#xE4;tssicherung, Weiterbildung, Vernetzung (Infrastruktur), Kongressorganisation, Forschung etc. .... Hier gibt es m.E. eher keine Hierarchien, sondern eigenst&amp;#xE4;ndige, im Verbund sich erg&amp;#xE4;nzende Aufgaben.&amp;#xA0; \n\n
  136. Jetzt ein Organe-Orientiertes BILD: \n\nACC-EU, DGfB, ACC-D,\n\n APS, etc.... aber eben auch BTS, Ignis, BI, Weisses Kreuz etc....&amp;#xA0; \nAuf dieser Ebene gibt es durchaus Hierarchien in der Zuordnung!&amp;#xA0; \nDie DGfB ist z.B. ACC &amp;#xFC;bergeordnet (d.h. ein Dachverband), w&amp;#xE4;hrend z.B. Ignis der ACC&amp;#xA0;untergeordnet ist (sprich: Ignis erh&amp;#xE4;lt Anerkennung durch ACC, ACC erh&amp;#xE4;lt Anerkennung durch DGfB).&amp;#xA0; \n\nFunktionen:\nQualit&amp;#xE4;tssicherung, Weiterbildung, Vernetzung (Infrastruktur), Kongressorganisation, Forschung etc. .... Hier gibt es m.E. eher keine Hierarchien, sondern eigenst&amp;#xE4;ndige, im Verbund sich erg&amp;#xE4;nzende Aufgaben.&amp;#xA0; \n\n
  137. Jetzt ein Organe-Orientiertes BILD: \n\nACC-EU, DGfB, ACC-D,\n\n APS, etc.... aber eben auch BTS, Ignis, BI, Weisses Kreuz etc....&amp;#xA0; \nAuf dieser Ebene gibt es durchaus Hierarchien in der Zuordnung!&amp;#xA0; \nDie DGfB ist z.B. ACC &amp;#xFC;bergeordnet (d.h. ein Dachverband), w&amp;#xE4;hrend z.B. Ignis der ACC&amp;#xA0;untergeordnet ist (sprich: Ignis erh&amp;#xE4;lt Anerkennung durch ACC, ACC erh&amp;#xE4;lt Anerkennung durch DGfB).&amp;#xA0; \n\nFunktionen:\nQualit&amp;#xE4;tssicherung, Weiterbildung, Vernetzung (Infrastruktur), Kongressorganisation, Forschung etc. .... Hier gibt es m.E. eher keine Hierarchien, sondern eigenst&amp;#xE4;ndige, im Verbund sich erg&amp;#xE4;nzende Aufgaben.&amp;#xA0; \n\n
  138. Leistungen: &amp;#x2022; ACC ist selbst keine Ausbildungsinstitution.\n\n
  139. Leistungen: &amp;#x2022; ACC ist selbst keine Ausbildungsinstitution.\n\n
  140. Leistungen: &amp;#x2022; ACC ist selbst keine Ausbildungsinstitution.\n\n
  141. ACC ist Partner f&amp;#xFC;r Ausbildungsinstitutionen und zertifiziert Ausbildungsg&amp;#xE4;nge f&amp;#xFC;r Seelsorge und Beratung. &amp;#x2022; ACC beschreibt einen Kl&amp;#xE4;rungs&amp;#x2013; und Schlichtungsweg f&amp;#xFC;r KlientInnen und BeraterInnen.\n
  142. ACC ist Partner f&amp;#xFC;r Ausbildungsinstitutionen und zertifiziert Ausbildungsg&amp;#xE4;nge f&amp;#xFC;r Seelsorge und Beratung. &amp;#x2022; ACC beschreibt einen Kl&amp;#xE4;rungs&amp;#x2013; und Schlichtungsweg f&amp;#xFC;r KlientInnen und BeraterInnen.\n
  143. ACC ist Partner f&amp;#xFC;r Ausbildungsinstitutionen und zertifiziert Ausbildungsg&amp;#xE4;nge f&amp;#xFC;r Seelsorge und Beratung. &amp;#x2022; ACC beschreibt einen Kl&amp;#xE4;rungs&amp;#x2013; und Schlichtungsweg f&amp;#xFC;r KlientInnen und BeraterInnen.\n
  144. Formelle und informelle Absprachen in offizielle Papiere f&amp;#xFC;llen.\n\nSystemisch betrachtet: \n&amp;#x2022; ein wichtiges Bindeglied zwischen verschiedenen Ressourcen-Anbietern und Leistungsempf&amp;#xE4;ngerInnen\n\n&amp;#x2022; in einem gesellschaftlichen Horizont, einer spezifischen Christlichen Kultur. KLAR IST: Jede Art von Seelsorge oder Beratung beinhaltet weltanschaulich gepr&amp;#xE4;gte Voraussetzungen, die die Ziele und Methoden beeinflussen. Es ist nicht die Absicht von ACC,die Theorie und Praxis christlicher Beratung und Seelsorge zu vereinheitlichen.\n&amp;#x2022; ACC&amp;#x2013;Mitglieder haben gemeinsam, dass sie eine ausdr&amp;#xFC;cklich christliche Perspektive f&amp;#xFC;r die Voraussetzungen, Ziele und Methoden ihrer Beratung und Seelsorge einnehmen und theologisch (auch unterschiedlich) begr&amp;#xFC;ndete Beziehung zu Humanwissenschaften und wissenschaftlichen Beratungsans&amp;#xE4;tzen vertreten.\n&amp;#x2022; Der Erfolg dieser Beratung wird davon abh&amp;#xE4;ngig sein wie passgenau BeraterIn und KlientIn aufeinander einwirken.\n- ideologische Passung\n- menschliche Passung\n- kulturelle Passung\n\n\n
  145. Formelle und informelle Absprachen in offizielle Papiere f&amp;#xFC;llen.\n\nSystemisch betrachtet: \n&amp;#x2022; ein wichtiges Bindeglied zwischen verschiedenen Ressourcen-Anbietern und Leistungsempf&amp;#xE4;ngerInnen\n\n&amp;#x2022; in einem gesellschaftlichen Horizont, einer spezifischen Christlichen Kultur. KLAR IST: Jede Art von Seelsorge oder Beratung beinhaltet weltanschaulich gepr&amp;#xE4;gte Voraussetzungen, die die Ziele und Methoden beeinflussen. Es ist nicht die Absicht von ACC,die Theorie und Praxis christlicher Beratung und Seelsorge zu vereinheitlichen.\n&amp;#x2022; ACC&amp;#x2013;Mitglieder haben gemeinsam, dass sie eine ausdr&amp;#xFC;cklich christliche Perspektive f&amp;#xFC;r die Voraussetzungen, Ziele und Methoden ihrer Beratung und Seelsorge einnehmen und theologisch (auch unterschiedlich) begr&amp;#xFC;ndete Beziehung zu Humanwissenschaften und wissenschaftlichen Beratungsans&amp;#xE4;tzen vertreten.\n&amp;#x2022; Der Erfolg dieser Beratung wird davon abh&amp;#xE4;ngig sein wie passgenau BeraterIn und KlientIn aufeinander einwirken.\n- ideologische Passung\n- menschliche Passung\n- kulturelle Passung\n\n\n
  146. Formelle und informelle Absprachen in offizielle Papiere f&amp;#xFC;llen.\n\nSystemisch betrachtet: \n&amp;#x2022; ein wichtiges Bindeglied zwischen verschiedenen Ressourcen-Anbietern und Leistungsempf&amp;#xE4;ngerInnen\n\n&amp;#x2022; in einem gesellschaftlichen Horizont, einer spezifischen Christlichen Kultur. KLAR IST: Jede Art von Seelsorge oder Beratung beinhaltet weltanschaulich gepr&amp;#xE4;gte Voraussetzungen, die die Ziele und Methoden beeinflussen. Es ist nicht die Absicht von ACC,die Theorie und Praxis christlicher Beratung und Seelsorge zu vereinheitlichen.\n&amp;#x2022; ACC&amp;#x2013;Mitglieder haben gemeinsam, dass sie eine ausdr&amp;#xFC;cklich christliche Perspektive f&amp;#xFC;r die Voraussetzungen, Ziele und Methoden ihrer Beratung und Seelsorge einnehmen und theologisch (auch unterschiedlich) begr&amp;#xFC;ndete Beziehung zu Humanwissenschaften und wissenschaftlichen Beratungsans&amp;#xE4;tzen vertreten.\n&amp;#x2022; Der Erfolg dieser Beratung wird davon abh&amp;#xE4;ngig sein wie passgenau BeraterIn und KlientIn aufeinander einwirken.\n- ideologische Passung\n- menschliche Passung\n- kulturelle Passung\n\n\n
  147. Formelle und informelle Absprachen in offizielle Papiere f&amp;#xFC;llen.\n\nSystemisch betrachtet: \n&amp;#x2022; ein wichtiges Bindeglied zwischen verschiedenen Ressourcen-Anbietern und Leistungsempf&amp;#xE4;ngerInnen\n\n&amp;#x2022; in einem gesellschaftlichen Horizont, einer spezifischen Christlichen Kultur. KLAR IST: Jede Art von Seelsorge oder Beratung beinhaltet weltanschaulich gepr&amp;#xE4;gte Voraussetzungen, die die Ziele und Methoden beeinflussen. Es ist nicht die Absicht von ACC,die Theorie und Praxis christlicher Beratung und Seelsorge zu vereinheitlichen.\n&amp;#x2022; ACC&amp;#x2013;Mitglieder haben gemeinsam, dass sie eine ausdr&amp;#xFC;cklich christliche Perspektive f&amp;#xFC;r die Voraussetzungen, Ziele und Methoden ihrer Beratung und Seelsorge einnehmen und theologisch (auch unterschiedlich) begr&amp;#xFC;ndete Beziehung zu Humanwissenschaften und wissenschaftlichen Beratungsans&amp;#xE4;tzen vertreten.\n&amp;#x2022; Der Erfolg dieser Beratung wird davon abh&amp;#xE4;ngig sein wie passgenau BeraterIn und KlientIn aufeinander einwirken.\n- ideologische Passung\n- menschliche Passung\n- kulturelle Passung\n\n\n
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