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Data Issue Management im Master Data Management
Gröschel, Stand: 14.10.2022
Schwarz IT KG
Michael Kossak
BI, AI & Data | BC Meta Data
Stiftsbergstraße 1, 74172 Neckarsulm
Telefon: +49 (0) 7132 30 4173
E-Mail: michael.kossak@mail.schwarz
Hochschule Mannheim
Prof. Dr. Michael Gröschel
Prof. Dr. Gabriele Roth-Dietrich
Fakultät für Informatik
Paul-Wittsack-Straße 10
D-68163 Mannheim
Tel.: +49 (0) 621 292 6764
E-Mail:
m.groeschel@hs-mannheim.de
g.roth-dietrich@hs-mannheim.de
www.informatik.hs-mannheim.de
Der Use Case MDM@LIDL EK wurde von zwei
Teams im Sommersemester 2022 bearbeitet.
Team SIRO (v. l.): Johannes Kramberg,
Jen Preisser, Niklas Rössler, Katharina Korst,
David Silva Goncalves, Lara Daubner
Team MDM2WIN (v. l.): Michael Oellermann,
Barin Saleh, Nico Dinapoli, Maya Monir,
Daniel Becker
In Prozessen gibt es oftmals Möglichkeiten,
diese besser und optimaler zu gestalten.
Diese Verbesserungsmöglichkeiten zu fin-
den und umzusetzen ist häufig eine Her-
ausforderung. Im Prozess des Master Data
Managements werden Daten über ver-
schiedene Instanzen übertragen. Der Pro-
zess wurde genau analysiert, interpretiert
und nach proaktiven Verbesserungsmög-
lichkeiten untersucht. Jedes Team hat
seine eigene Herangehensweise gefunden
und verschiedene Ansätze für eine Verbes-
serung des Prozesses geliefert. Die Ver-
besserungsvorschläge bezogen sich auf
Zuständigkeitsregeln, Automatisierung und
proaktives Eventmonitoring sowie Kommu-
nikation und überfällige Datenfehler. Der
Auftraggeber erhielt so neue Vorschläge ei-
ner außenstehenden Instanz, die Studie-
renden eine realitätsnahe Lernerfahrung.
Fragestellung
Die Schwarz IT hat sich für ein Projekt in Zusammen-
arbeit mit Studierenden der Hochschule Mannheim
im Bereich Data Issue Management entschieden.
Das Ziel des Data Issue Managements ist es, Prob-
leme frühzeitig zu erkennen, die Ursache zu finden
und eine permanente Lösung einzuführen. Das Pro-
jekt war in zwei Use Cases unterteilt, die sich ver-
schiedenen Prozessen im Unternehmen widmeten.
Der hier behandelte Use Case bezog sich auf den
Prozess des Master Data Managements, also dem
Stammdatenmanagement. Da die Schwarz Gruppe
ein international tätiges Unternehmen ist, werden Da-
ten zentralisiert verteilt und somit von verschiedenen
Instanzen empfangen, geändert und weitergegeben.
Aus mehreren ausführlichen Gesprächen mit Mitar-
beitern verschiedener Abteilungen und Länder, sowie
mithilfe ausgehändigter Unterlagen und Materialien
sollten Erkenntnisse gezogen werden, mit welchen
der Prozess optimiert werden könnte. Nachdem
diese Verbesserungsmöglichkeiten gefunden wur-
den, sollten sie konkret erarbeitet und auf Umsetz-
barkeit überprüft werden.
Vorgehensweise
Das Projekt war in fünf Sprints gegliedert. Bevor der
erste Sprint startete, fanden mehrere Seminare so-
wie eine Einführungsphase statt. Verschiedene
Schulungen über Daten, die Organisationsstruktur
der Schwarz Gruppe sowie über den Prozess des
Master Data Managements verschafften einen ersten
Einblick in die Komplexität der Systemlandschaft. Im
ersten Sprint fanden die Analyse und Definition der
Aufgabenstellung statt. Die Selbstständigkeit der Stu-
dierenden wurde durch die eigenständige Suche
nach der Aufgabenstellung gefördert. Im zweiten,
dritten und vierten Sprint fand die Konzeption, also
die Erarbeitung der Lösung der Aufgabenstellung,
welche im ersten Sprint erarbeitet wurde, statt. Wäh-
rend der Phase der Konzeption wurden die Zwi-
schenergebnisse in einer Zwischenpräsentation dem
Auftraggeber vorgestellt. Anschließend wurden Fra-
gen und Rückmeldung zu den behandelten Themen
und den erarbeiteten Konzepten gegeben. Es ent-
stand so die Möglichkeit, das Vorgehen anzupas-
sen. Im fünften Sprint wurden die Ergebnisse auf
Umsetzbarkeit überprüft. Es fand eine Kategorisie-
rung als Anhaltspunkt, bezogen auf die Umsetzbar-
keit, für den Auftraggeber statt. Zum Abschluss wur-
den die Erkenntnisse fachgerecht dokumentiert und
dem Auftraggeber in einer Ergebnispräsentation vor-
gestellt.
Projektmanagement
Die Grundlage für den Erfolg des Projektes legte eine
Einführung in das Projektmanagement. Dort lernten
die Studierenden, wie Projekte organisiert und struk-
turiert sind und wie man klassisches sowie auch agi-
les Projektmanagement richtig betreibt. Es wurde ein
Risikomanagement etabliert und Rollen für Projektlei-
tung, Dokumentation, Qualitätsmanagement, Kom-
munikation, Architektur und Consulting innerhalb des
Teams vergeben. Außerdem wurde ein Project Can-
vas angelegt, in welchem das übergeordnete Ziel und
alle wichtigen Randdaten zum Projekt immer ersicht-
lich waren. Auch verschiedene Kommunikationsstra-
tegien und den Umgang miteinander und mit dem
Auftraggeber wurde nahegelegt. Dazu gab es an
mehreren Tagen Workshops, in welchen Rollen-
spiele durchgeführt, Diskussionen gehalten, Team-
building Maßnahmen getroffen und verschiedene
Themen im Team erarbeitet wurden. Während des
Projektes wurde dem SCRUM Vorgehensmodell ge-
folgt, indem die Arbeit in Sprints unterteilt, die Aufga-
ben in einem Kanban Board strukturiert, sowie die
entsprechenden Meetings zeitgerecht abgehalten
wurden. Neben den von SCRUM vorgesehen Mee-
tings, war ein wöchentlicher Jour fixe zur Vorstellung
des Standes und der Ergebnisse mit den betreuen-
den Professoren vorgesehen. Außerhalb der geplan-
ten Meetings gab es stets Unterstützung vonseiten
der Stakeholder.
Ergebnisse
Als Ergebnisdokumentation lieferten die Studieren-
den mehrseitige textuelle Ausarbeitungen inklusive
verschiedener Grafiken, sowie eine Dokumentation
auf Confluence. Enthalten waren Ausführungen über
die Erkenntnisse, welche während des Projekts ge-
zogen wurden, sowie nachhaltige Verbesserungsvor-
schläge für den Auftraggeber. Je Team gab es eine
eigene Dokumentation. Team SIRO widmete sich
den Themen Zuständigkeitsregeln, Automatisierung
und proaktives Eventmonitoring, Team MDM2WIN
der Kommunikation und überfälligen Datenfehlern.
Fazit
Die Zusammenarbeit des Auftraggebers und den
Studierenden hat einen beiderseitigen Mehrwert ge-
schaffen. Durch das zielgerichtete Arbeiten wurden
gute, innovative Ideen entwickelt, welche dem Auf-
traggeber Ansätze für Verbesserungen innerhalb des
Master Data Management-Prozesses lieferten. Die
Studierenden erwarben umfangreiche Fähigkeiten
und Praxiserfahrung. Insbesondere die enge Zusam-
menarbeit mit dem Auftraggeber, das Analysieren
verschiedener Standpunkte aus der Vogelperspek-
tive sowie die stets gegenwärtige Teamarbeit werden
ihnen in ihrem weiteren Berufsleben hilfreich sein.

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  • 1. Data Issue Management im Master Data Management Gröschel, Stand: 14.10.2022 Schwarz IT KG Michael Kossak BI, AI & Data | BC Meta Data Stiftsbergstraße 1, 74172 Neckarsulm Telefon: +49 (0) 7132 30 4173 E-Mail: michael.kossak@mail.schwarz Hochschule Mannheim Prof. Dr. Michael Gröschel Prof. Dr. Gabriele Roth-Dietrich Fakultät für Informatik Paul-Wittsack-Straße 10 D-68163 Mannheim Tel.: +49 (0) 621 292 6764 E-Mail: m.groeschel@hs-mannheim.de g.roth-dietrich@hs-mannheim.de www.informatik.hs-mannheim.de Der Use Case MDM@LIDL EK wurde von zwei Teams im Sommersemester 2022 bearbeitet. Team SIRO (v. l.): Johannes Kramberg, Jen Preisser, Niklas Rössler, Katharina Korst, David Silva Goncalves, Lara Daubner Team MDM2WIN (v. l.): Michael Oellermann, Barin Saleh, Nico Dinapoli, Maya Monir, Daniel Becker In Prozessen gibt es oftmals Möglichkeiten, diese besser und optimaler zu gestalten. Diese Verbesserungsmöglichkeiten zu fin- den und umzusetzen ist häufig eine Her- ausforderung. 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Es fand eine Kategorisie- rung als Anhaltspunkt, bezogen auf die Umsetzbar- keit, für den Auftraggeber statt. Zum Abschluss wur- den die Erkenntnisse fachgerecht dokumentiert und dem Auftraggeber in einer Ergebnispräsentation vor- gestellt. Projektmanagement Die Grundlage für den Erfolg des Projektes legte eine Einführung in das Projektmanagement. Dort lernten die Studierenden, wie Projekte organisiert und struk- turiert sind und wie man klassisches sowie auch agi- les Projektmanagement richtig betreibt. Es wurde ein Risikomanagement etabliert und Rollen für Projektlei- tung, Dokumentation, Qualitätsmanagement, Kom- munikation, Architektur und Consulting innerhalb des Teams vergeben. Außerdem wurde ein Project Can- vas angelegt, in welchem das übergeordnete Ziel und alle wichtigen Randdaten zum Projekt immer ersicht- lich waren. Auch verschiedene Kommunikationsstra- tegien und den Umgang miteinander und mit dem Auftraggeber wurde nahegelegt. Dazu gab es an mehreren Tagen Workshops, in welchen Rollen- spiele durchgeführt, Diskussionen gehalten, Team- building Maßnahmen getroffen und verschiedene Themen im Team erarbeitet wurden. Während des Projektes wurde dem SCRUM Vorgehensmodell ge- folgt, indem die Arbeit in Sprints unterteilt, die Aufga- ben in einem Kanban Board strukturiert, sowie die entsprechenden Meetings zeitgerecht abgehalten wurden. Neben den von SCRUM vorgesehen Mee- tings, war ein wöchentlicher Jour fixe zur Vorstellung des Standes und der Ergebnisse mit den betreuen- den Professoren vorgesehen. Außerhalb der geplan- ten Meetings gab es stets Unterstützung vonseiten der Stakeholder. Ergebnisse Als Ergebnisdokumentation lieferten die Studieren- den mehrseitige textuelle Ausarbeitungen inklusive verschiedener Grafiken, sowie eine Dokumentation auf Confluence. Enthalten waren Ausführungen über die Erkenntnisse, welche während des Projekts ge- zogen wurden, sowie nachhaltige Verbesserungsvor- schläge für den Auftraggeber. Je Team gab es eine eigene Dokumentation. Team SIRO widmete sich den Themen Zuständigkeitsregeln, Automatisierung und proaktives Eventmonitoring, Team MDM2WIN der Kommunikation und überfälligen Datenfehlern. Fazit Die Zusammenarbeit des Auftraggebers und den Studierenden hat einen beiderseitigen Mehrwert ge- schaffen. Durch das zielgerichtete Arbeiten wurden gute, innovative Ideen entwickelt, welche dem Auf- traggeber Ansätze für Verbesserungen innerhalb des Master Data Management-Prozesses lieferten. Die Studierenden erwarben umfangreiche Fähigkeiten und Praxiserfahrung. Insbesondere die enge Zusam- menarbeit mit dem Auftraggeber, das Analysieren verschiedener Standpunkte aus der Vogelperspek- tive sowie die stets gegenwärtige Teamarbeit werden ihnen in ihrem weiteren Berufsleben hilfreich sein.