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KAV/PIA – Pressemitteilungen schreiben
28. Mai 2011 – Copyright: Harald Ille




            Die Pressemitteilung
               Kurz          Inhalt
                                              X
                                            Logos
                                                             X
                                                           Anrede        Kontakt


            Die Pressemitteilung
            sollte nicht länger als 1 Seite sein
            Inhalt ist wichtiger als Optik (die Logos aller Mitveranstalter sind
            unnötig)
            Keine lange Anrede der Journalisten
            Wichtig: Ansprechpartner mit Telefonnummer nennen
Kurz+Einfach=Besser
  Kurz         Mengen        Wissen        Begriff       Wie?


Je einfacher, desto besser!
-Kurze Sätze (höchstens 12 Wörte pro Hauptsatz)
-Keine Fremdwörter, keine Fachbegriffe
-Kein Spezialwissen voraussetzen
-Größen und Mengen anschaulich machen (so groß wie ein
Fußballplatz, nebeneinander gelegt von Frankfurt bis Hanau, jeder
zweite, fast die Hälfte.)
Kurz+Einfach=Besser
  Kurz         Mengen         Wissen        Begriff        Wie?


Frankfurt wird immer größer: 688.250 Menschen waren Ende
2010 in der hessischen Metropole gemeldet – das waren 8678
mehr als vor einem Jahr. "Damit hat sich der seit fünf Jahren
anhaltende Bevölkerungszuwachs in unserer Stadt noch
deutlicher fortgesetzt als in den vergangenen drei Jahren", sagte
Wirtschaftsdezernent Markus Frank am Donnerstag. Fast jeder
vierte Einwohner Frankfurts ist ein Ausländer (24,3 Prozent). Eine
Ursache für die stetige Bevölkerungszunahme ist das anhaltende
Plus bei den Geburten: 7360 Babys kamen 2010 in der größten
Stadt Hessens zur Welt, vier Prozent mehr als 2009 und fast so
viele wie im Babyboomjahr 1969.
Kurz+Einfach=Besser
                                                                  Wie?
     Kurz

       Frankfurt wird immer größer:I688.250 Menschen waren Ende
       2010 in der hessischen Metropole gemeldetI– das waren 8678
       mehr als vor einem Jahr.I"Damit hat sich der seit fünf Jahren
                                                                          Wissen
       anhaltende Bevölkerungszuwachs in unserer Stadt noch
Mengen deutlicher fortgesetzt als in den vergangenen drei Jahren",I sagte
       Wirtschaftsdezernent Markus Frank am Donnerstag.I Fast jeder
       vierte Einwohner Frankfurts ist ein AusländerI(24,3 Prozent). Eine
       Ursache für die stetige Bevölkerungszunahme ist das anhaltende
       Plus bei den Geburten:I7360 Babys kamen 2010 in der größten Begriff
       Stadt Hessens zur Welt,Ivier Prozent mehr als 2009Iund fast so
       viele wie im Babyboomjahr 1969.
Keine Phrasen dreschen
   bei          auf         wegen          weil        daher


Floskeln machen einen Text unpräzise – und langweilig!
Verzichten auf:
- „im Rahmen von“. Besser: bei, auf, während
- „vor dem Hintergrund“. Besser: deswegen, daher
- „Aufgrund, bezüglich, bezugnehmend“. Besser: wegen, weil
- „In Anbetracht der Tatsache“. Besser: wegen
- „Wasserratten, kühles Nass“: ist abgedroschen
- „Standortvorteil“, „Migrationshintergrund“: Wortungetüme
Wie formulieren?
12-18 W.      HS. HS.       HS, NS.        Punkt.


Kurz und prägnant:
Sätze sollten höchstens 12 bis 18 Wörter haben.
Hauptsatz folgt Hauptsatz.
Keine Schachtelsätze.
Nur einen Nebensatz.
Punkt statt Komma.
Wie formulieren?
  Satz           für          Satz          für   Satz.


Simpel statt verzwickt:
„Schachtelsätze“ wieder entpacken
Ein Aspekt: Ein Satz.
Entwirren statt Verwirren.
Wichtige Begriffe ruhig mehrfach wiederholen
Wie formulieren?
  Info1.        Dann:         Info2.        Dann:         Info3.


Strukturiert und gut gegliedert:
Sachverhalt vorher gut durchdenken.
Sachverhalt Schritt für Schritt erklären.
Eine Information pro Satz, kein Satz ohne Information.
„Zwischenmoderationen“ verwenden.
Trick: Gedanklich die literarisch verbotene Erzählstruktur „Und
dann und dann und dann“ verwenden, wenn es kompliziert wird.
Wie formulieren?
   Ich.         Stadt.        Wir.        Verein.          Gesetz.


Aktiv statt passiv
Wer macht was? Wer ist verantwortlich?
Auch Sachen und Objekte zum Subjekt machen.
Formulierungen mit „es wird“ oder „man soll“ vermeiden.
Text laut vorlesen: Wo man „stolpert“, ist was „faul“!
Wie formulieren?
 Wichtig      W-Frage        Einstieg     Schluss         Zitate


Aufbau eines journalistischen Textes
Das Wichtigste nach vorn!
W-Fragen: Wer, Was, Wo, Wann, Wie, Warum, Woher?
Spätestens im dritten Satz zum Kern der Sache kommen.
Einstieg und Ausstieg, Anfang und Ende attraktiv gestalten.
Wörtlich zitieren.
Wie formulieren?
 Kassier
                  X
                 Herr
                                  X
                                Dr.          Fritz         Müller


Personen und Namen
Immer mit Vorname und Nachname bezeichnen.
„Herr“ und „Frau“ kann man weglassen.
Immer Funktion der Person nennen.
Altersangabe ist meist unnötig (außer: sehr jung/sehr alt).
Akademische Titel (Prof., Dr.) dazuschreiben, allerdings streicht
die Zeitungsredaktion die Titel wieder weg.
Die 5 W-Fragen
  Wer?        Wann?          Wo?         Was?        Wie?


Eine Nachricht muss die fünf W-Fragen beantworten.
-Wer macht was? Wer ist beteiligt?
-Was ist passiert?
-Wann und wo ist es passiert?
-Wie ist die Sache geschehen?
Die 5 W-Fragen
  Wer?         Wann?          Wo?          Was?          Wie?


Die Staats- und Regierungschefs der G-8-Staaten haben sich
vorgestern im französischen Deauville getroffen. Unter starken
Sicherheitsvorkehrungen wollten die Führer der acht mächtigsten
Industrienationen über die Katastrophen in Japan, über Atomkraft,
den IWF-Chefposten und den "arabischen Frühling" sprechen.
Die 5 W-Fragen
                      Wann?          Wo?          Was?          Wie?
Wer?

       Die Staats- und Regierungschefs der G-8-Staaten haben sich
       vorgestern im französischen Deauville getroffen. Unter starken
       Sicherheitsvorkehrungen wollten die Führer der acht mächtigsten
       Industrienationen über die Katastrophen in Japan, über Atomkraft,
       den IWF-Chefposten und den "arabischen Frühling" sprechen.
Die 5 W-Fragen
                                       Wo?          Was?          Wie?
  Wer?

         Die Staats- und Regierungschefs der G-8-Staaten haben sich
         vorgestern im französischen Deauville getroffen. Unter starken
Wann?    Sicherheitsvorkehrungen wollten die Führer der acht mächtigsten
         Industrienationen über die Katastrophen in Japan, über Atomkraft,
         den IWF-Chefposten und den "arabischen Frühling" sprechen.
Die 5 W-Fragen
                                                    Was?          Wie?
                           Wo?
  Wer?

         Die Staats- und Regierungschefs der G-8-Staaten haben sich
         vorgestern im französischen Deauville getroffen. Unter starken
Wann?    Sicherheitsvorkehrungen wollten die Führer der acht mächtigsten
         Industrienationen über die Katastrophen in Japan, über Atomkraft,
         den IWF-Chefposten und den "arabischen Frühling" sprechen.
Die 5 W-Fragen
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  Wer?

         Die Staats- und Regierungschefs der G-8-Staaten haben sich
         vorgestern im französischen Deauville getroffen. Unter starken
Wann?    Sicherheitsvorkehrungen wollten die Führer der acht mächtigsten
         Industrienationen über die Katastrophen in Japan, über Atomkraft,
         den IWF-Chefposten und den "arabischen Frühling" sprechen.

                                                       Was?
Die 5 W-Fragen
                           Wo?                                         Wie?
  Wer?

         Die Staats- und Regierungschefs der G-8-Staaten haben sich
         vorgestern im französischen Deauville getroffen. Unter starken
Wann?    Sicherheitsvorkehrungen wollten die Führer der acht mächtigsten
         Industrienationen über die Katastrophen in Japan, über Atomkraft,
         den IWF-Chefposten und den "arabischen Frühling" sprechen.

                                                       Was?
Warum?                Woher?




Die 7 W-Fragen
  Wer?         Wann?           Wo?          Was?          Wie?


Für längere Berichte reichen die fünf W-Fragen nicht aus. Mit zwei
weiteren W-Fragen können noch mehr Informationen erfragt
werden.

-Warum ist das passiert, was passiert ist?
-Woher wissen wir, was passiert ist? (Welche Quelle)

Die „Warum“-Frage ist oft schwer und meist nicht eindeutig zu
beantworten. Daher wird sie in Nachrichten gerne weggelassen.
Warum?              Woher?




Die 7 W-Fragen
  Wer?         Wann?          Wo?          Was?          Wie?


Eine salzsäurehaltige Flüssigkeit hat am Mittwochabend für
Aufregung in einer Postfiliale in Bad Homburg gesorgt. Zwei
Mitarbeiter litten unter Atembeschwerden, nachdem die Substanz
aus einem Paket ausgelaufen war.
Ein Großaufgebot der Feuerwehr sperrte den Einsatzort am
Mittwochabend ab. Wie sich herausstellte, befand sich im Inneren
ein Behälter mit salzsäurehaltiger Reinigungsflüssigkeit. Das
Päckchen sei nicht gekennzeichnet gewesen, sagte ein
Polizeisprecher.
Die 7 W-Fragen
           Wer?          Wo?          Wann?        Was?


         Eine salzsäurehaltige Flüssigkeit hat am Mittwochabend für
         Aufregung in einer Postfiliale in Bad Homburg gesorgt. Zwei
         Mitarbeiter litten unter Atembeschwerden, nachdem die SubstanzWie?
         aus einem Paket ausgelaufen war.
         Ein Großaufgebot der Feuerwehr sperrte den Einsatzort am
         Mittwochabend ab. Wie sich herausstellte, befand sich im Inneren
         ein Behälter mit salzsäurehaltiger Reinigungsflüssigkeit. Das Woher?
         Päckchen sei nicht gekennzeichnet gewesen, sagte ein
         Polizeisprecher.
Warum?

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  • 1. KAV/PIA – Pressemitteilungen schreiben 28. Mai 2011 – Copyright: Harald Ille Die Pressemitteilung Kurz Inhalt X Logos X Anrede Kontakt Die Pressemitteilung sollte nicht länger als 1 Seite sein Inhalt ist wichtiger als Optik (die Logos aller Mitveranstalter sind unnötig) Keine lange Anrede der Journalisten Wichtig: Ansprechpartner mit Telefonnummer nennen
  • 2. Kurz+Einfach=Besser Kurz Mengen Wissen Begriff Wie? Je einfacher, desto besser! -Kurze Sätze (höchstens 12 Wörte pro Hauptsatz) -Keine Fremdwörter, keine Fachbegriffe -Kein Spezialwissen voraussetzen -Größen und Mengen anschaulich machen (so groß wie ein Fußballplatz, nebeneinander gelegt von Frankfurt bis Hanau, jeder zweite, fast die Hälfte.)
  • 3. Kurz+Einfach=Besser Kurz Mengen Wissen Begriff Wie? Frankfurt wird immer größer: 688.250 Menschen waren Ende 2010 in der hessischen Metropole gemeldet – das waren 8678 mehr als vor einem Jahr. "Damit hat sich der seit fünf Jahren anhaltende Bevölkerungszuwachs in unserer Stadt noch deutlicher fortgesetzt als in den vergangenen drei Jahren", sagte Wirtschaftsdezernent Markus Frank am Donnerstag. Fast jeder vierte Einwohner Frankfurts ist ein Ausländer (24,3 Prozent). Eine Ursache für die stetige Bevölkerungszunahme ist das anhaltende Plus bei den Geburten: 7360 Babys kamen 2010 in der größten Stadt Hessens zur Welt, vier Prozent mehr als 2009 und fast so viele wie im Babyboomjahr 1969.
  • 4. Kurz+Einfach=Besser Wie? Kurz Frankfurt wird immer größer:I688.250 Menschen waren Ende 2010 in der hessischen Metropole gemeldetI– das waren 8678 mehr als vor einem Jahr.I"Damit hat sich der seit fünf Jahren Wissen anhaltende Bevölkerungszuwachs in unserer Stadt noch Mengen deutlicher fortgesetzt als in den vergangenen drei Jahren",I sagte Wirtschaftsdezernent Markus Frank am Donnerstag.I Fast jeder vierte Einwohner Frankfurts ist ein AusländerI(24,3 Prozent). Eine Ursache für die stetige Bevölkerungszunahme ist das anhaltende Plus bei den Geburten:I7360 Babys kamen 2010 in der größten Begriff Stadt Hessens zur Welt,Ivier Prozent mehr als 2009Iund fast so viele wie im Babyboomjahr 1969.
  • 5. Keine Phrasen dreschen bei auf wegen weil daher Floskeln machen einen Text unpräzise – und langweilig! Verzichten auf: - „im Rahmen von“. Besser: bei, auf, während - „vor dem Hintergrund“. Besser: deswegen, daher - „Aufgrund, bezüglich, bezugnehmend“. Besser: wegen, weil - „In Anbetracht der Tatsache“. Besser: wegen - „Wasserratten, kühles Nass“: ist abgedroschen - „Standortvorteil“, „Migrationshintergrund“: Wortungetüme
  • 6. Wie formulieren? 12-18 W. HS. HS. HS, NS. Punkt. Kurz und prägnant: Sätze sollten höchstens 12 bis 18 Wörter haben. Hauptsatz folgt Hauptsatz. Keine Schachtelsätze. Nur einen Nebensatz. Punkt statt Komma.
  • 7. Wie formulieren? Satz für Satz für Satz. Simpel statt verzwickt: „Schachtelsätze“ wieder entpacken Ein Aspekt: Ein Satz. Entwirren statt Verwirren. Wichtige Begriffe ruhig mehrfach wiederholen
  • 8. Wie formulieren? Info1. Dann: Info2. Dann: Info3. Strukturiert und gut gegliedert: Sachverhalt vorher gut durchdenken. Sachverhalt Schritt für Schritt erklären. Eine Information pro Satz, kein Satz ohne Information. „Zwischenmoderationen“ verwenden. Trick: Gedanklich die literarisch verbotene Erzählstruktur „Und dann und dann und dann“ verwenden, wenn es kompliziert wird.
  • 9. Wie formulieren? Ich. Stadt. Wir. Verein. Gesetz. Aktiv statt passiv Wer macht was? Wer ist verantwortlich? Auch Sachen und Objekte zum Subjekt machen. Formulierungen mit „es wird“ oder „man soll“ vermeiden. Text laut vorlesen: Wo man „stolpert“, ist was „faul“!
  • 10. Wie formulieren? Wichtig W-Frage Einstieg Schluss Zitate Aufbau eines journalistischen Textes Das Wichtigste nach vorn! W-Fragen: Wer, Was, Wo, Wann, Wie, Warum, Woher? Spätestens im dritten Satz zum Kern der Sache kommen. Einstieg und Ausstieg, Anfang und Ende attraktiv gestalten. Wörtlich zitieren.
  • 11. Wie formulieren? Kassier X Herr X Dr. Fritz Müller Personen und Namen Immer mit Vorname und Nachname bezeichnen. „Herr“ und „Frau“ kann man weglassen. Immer Funktion der Person nennen. Altersangabe ist meist unnötig (außer: sehr jung/sehr alt). Akademische Titel (Prof., Dr.) dazuschreiben, allerdings streicht die Zeitungsredaktion die Titel wieder weg.
  • 12. Die 5 W-Fragen Wer? Wann? Wo? Was? Wie? Eine Nachricht muss die fünf W-Fragen beantworten. -Wer macht was? Wer ist beteiligt? -Was ist passiert? -Wann und wo ist es passiert? -Wie ist die Sache geschehen?
  • 13. Die 5 W-Fragen Wer? Wann? Wo? Was? Wie? Die Staats- und Regierungschefs der G-8-Staaten haben sich vorgestern im französischen Deauville getroffen. Unter starken Sicherheitsvorkehrungen wollten die Führer der acht mächtigsten Industrienationen über die Katastrophen in Japan, über Atomkraft, den IWF-Chefposten und den "arabischen Frühling" sprechen.
  • 14. Die 5 W-Fragen Wann? Wo? Was? Wie? Wer? Die Staats- und Regierungschefs der G-8-Staaten haben sich vorgestern im französischen Deauville getroffen. Unter starken Sicherheitsvorkehrungen wollten die Führer der acht mächtigsten Industrienationen über die Katastrophen in Japan, über Atomkraft, den IWF-Chefposten und den "arabischen Frühling" sprechen.
  • 15. Die 5 W-Fragen Wo? Was? Wie? Wer? Die Staats- und Regierungschefs der G-8-Staaten haben sich vorgestern im französischen Deauville getroffen. Unter starken Wann? Sicherheitsvorkehrungen wollten die Führer der acht mächtigsten Industrienationen über die Katastrophen in Japan, über Atomkraft, den IWF-Chefposten und den "arabischen Frühling" sprechen.
  • 16. Die 5 W-Fragen Was? Wie? Wo? Wer? Die Staats- und Regierungschefs der G-8-Staaten haben sich vorgestern im französischen Deauville getroffen. Unter starken Wann? Sicherheitsvorkehrungen wollten die Führer der acht mächtigsten Industrienationen über die Katastrophen in Japan, über Atomkraft, den IWF-Chefposten und den "arabischen Frühling" sprechen.
  • 17. Die 5 W-Fragen Wie? Wo? Wer? Die Staats- und Regierungschefs der G-8-Staaten haben sich vorgestern im französischen Deauville getroffen. Unter starken Wann? Sicherheitsvorkehrungen wollten die Führer der acht mächtigsten Industrienationen über die Katastrophen in Japan, über Atomkraft, den IWF-Chefposten und den "arabischen Frühling" sprechen. Was?
  • 18. Die 5 W-Fragen Wo? Wie? Wer? Die Staats- und Regierungschefs der G-8-Staaten haben sich vorgestern im französischen Deauville getroffen. Unter starken Wann? Sicherheitsvorkehrungen wollten die Führer der acht mächtigsten Industrienationen über die Katastrophen in Japan, über Atomkraft, den IWF-Chefposten und den "arabischen Frühling" sprechen. Was?
  • 19. Warum? Woher? Die 7 W-Fragen Wer? Wann? Wo? Was? Wie? Für längere Berichte reichen die fünf W-Fragen nicht aus. Mit zwei weiteren W-Fragen können noch mehr Informationen erfragt werden. -Warum ist das passiert, was passiert ist? -Woher wissen wir, was passiert ist? (Welche Quelle) Die „Warum“-Frage ist oft schwer und meist nicht eindeutig zu beantworten. Daher wird sie in Nachrichten gerne weggelassen.
  • 20. Warum? Woher? Die 7 W-Fragen Wer? Wann? Wo? Was? Wie? Eine salzsäurehaltige Flüssigkeit hat am Mittwochabend für Aufregung in einer Postfiliale in Bad Homburg gesorgt. Zwei Mitarbeiter litten unter Atembeschwerden, nachdem die Substanz aus einem Paket ausgelaufen war. Ein Großaufgebot der Feuerwehr sperrte den Einsatzort am Mittwochabend ab. Wie sich herausstellte, befand sich im Inneren ein Behälter mit salzsäurehaltiger Reinigungsflüssigkeit. Das Päckchen sei nicht gekennzeichnet gewesen, sagte ein Polizeisprecher.
  • 21. Die 7 W-Fragen Wer? Wo? Wann? Was? Eine salzsäurehaltige Flüssigkeit hat am Mittwochabend für Aufregung in einer Postfiliale in Bad Homburg gesorgt. Zwei Mitarbeiter litten unter Atembeschwerden, nachdem die SubstanzWie? aus einem Paket ausgelaufen war. Ein Großaufgebot der Feuerwehr sperrte den Einsatzort am Mittwochabend ab. Wie sich herausstellte, befand sich im Inneren ein Behälter mit salzsäurehaltiger Reinigungsflüssigkeit. Das Woher? Päckchen sei nicht gekennzeichnet gewesen, sagte ein Polizeisprecher. Warum?