Die Predigt von Vikar Andreas Janke zum ersten Advent 2007 behandelt die Bedeutung des Gesetzes im Christentum, insbesondere im Kontext von Römer 13,8-12. Janke argumentiert, dass wahre Erlösung und das Verständnis des Gesetzes nicht in der Angst vor Strafe, sondern in der Wertschätzung füreinander liegen. Er plädiert dafür, dass Gott den Menschen hilft, glücklich zu leben, und dass dies die Grundlage für zwischenmenschliche Beziehungen sein sollte.