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Corporate Performance Controlling die  neue Herausforderung Prof. Dr. Gerhard Hänggi
1. Markt und Unternehmen 2. Kompetenzen 3. Wettbewerbsfaktoren 4. Human Resources Management
Paradigmawechsel im Controlling Das Controlling befasst sich nicht mehr Prioritär mit dem Feststellen von Abweichungen nach einer verflossenen Periode, sondern greift proaktiv in die Prozesse einer laufenden Periode ein Funktion des Controlling   Das Controlling übernimmt die Funktion eines Sparingpartners aller Organisationseinheiten und sensibilisiert die OE-Leitung bei  Performance-Abweichungen  Einflussbereiche des Controlling   Das Controlling übernimmt die Zielprüfungen und deren Abweichungen, verursacht durch exogene und endogene Faktoren
Wertebewusstsein Abnahme der Qualitätstreue   bei Produkten und Dienstleistungen   sowie der Loyalität zu Unternehmen Konformität   Statussymbole   und gesellschaftliche   Zwänge  verlieren an Bedeutung; ein wichtiges Instrument der Bedürfnis-Ankurbelung entfällt Repräsentativität   Abnahme der Konsum- und Produkttreue  zugunsten neuer   „ in - Produkte“ und Trendsetter
  Pluralismus Hohe Akzeptanz  unterschiedlicher Anschauungen und Lebensweisen; starke Diversifikation von „Lifestyles, Trends, Moden“   Ökologisches Denken umweltgerechte Konzepte  in Wirtschaft, Technologie, Produktion und Marketingkonzepte  werden zu  entscheidenden Wettbewerbs-  vorteilen der Zukunft
Technologie Technologische Lösungen  für Probleme und Herausforderungen der Menschheit gewinnen an Zustimmung:  Umwelt-Technologien wie Bionik, Solarenergie, Recycling als Zukunftsmärkte veränderter Begriff von Ehe und Familie Geteilte Verantwortung  ersetzt Verpflichtungen aufgrund starrer Rollen;  kreative Lösungen für Teilzeitstellen, Verbindung von Beruf und sozialen Verpflichtungen  (Kindererziehung, Altenpflege...) Gesundheitsbewu ss tsein   Gesundheit und Leistungsfähigkeit  bis ins hohe Alter wird als  Wert begriffen;  Fitne ss -und Freizeitangebote; Produkte und  Dienstleistungen für wachsenden Seniorenanteil
Arbeitsmoral und Arbeitsethik Arbeit als Quelle persönlicher Befriedigung ; Erfolg wird persönlich  definiert und an einer Mischung aus materiellen und ideellen Werten  gemessen.  Neubestimmung der Unternehmensphilosophie und  -kultur; kreative Partizipations- und Gehaltsmodelle Wahlfreiheit für Frauen Die Bemühungen von Frauen , eigene Wege zu gehen und aus den traditionellen Rollen auszubrechen, erlangen höhere soziale  Akzeptanz:  weiblicher Führungsstil, flexible Arbeitszeiten und  Freizeitregelungen
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Unternehmens- Performance Unternehmens-Vision Unternehmens-Politik Gesamt- Strategie Organisation Unternehmens-Kultur Corporate Identity
Produkte und Dienstleistungen Nutzen- stiftung Umwelt- verträglichkeit Sicherheit Sparsamkeit Preis- würdigkeit Zuverläs- sigkeit Kreativität Innovationsgrad Individualität Originalität
Emotionalisierung  Produkte Leistungen Produkte Leistungen Produkt-/Leistungs-Aura
Verstand Rationalität Daten, Fakten Logik (mittelbar) Intuition Spiritualität Ahnung, Gespür, Inspiration (inneres Wissen) Gefühle Emotionalität Denken in Werten pers. Erfahrungen (unmittelbar) linke  Gehirnhälfte rechte Gehirnhälfte limbisches Zwischenhirn Emotionale Intelligenz
Integrales Zusammenwirken Verstand Intuition Emotionalität Kompetenzpotenzial
Komponenten der Wettbewerbsfähigkeit  in den einzelnen Organisationseinheiten Ausrichtung der Organisationsstruktur als operative Dienstleistungszentren Definition der Märkte und deren Bedürfnisse mit verschiedenen Anspruchsniveaus
Performance hoch Märkte lokal & regional Definition der Märkte und deren Bedürfnisse mit verschiedenen Anspruchsniveaus Performance mittel Performance tief Märkte international & global
Performance hoch Ausrichten der Organisationsstruktur auf verschiedene Anspruchsniveaus Performance mittel Performance tief OE Kompetenz orientiert OE Projekt orientiert OE Prozess orientiert
Kundenstruktur Produkte Komponenten der Wettbewerbsfähigkeit Dienstleistungen ROOA Marketing Vertrieb Corporate & Human Performance Power
Prozessstandards Intelligenzpotenzial Corporate & Human Performance Power Know-how Potenzial Organisationsdynamik Innovationspotenzial Kooperationspotenzial Kompetenz & Human Performance Potenzial
Kompetenzen sind Fähigkeiten zur  Selbstorganisation , sind  Selbstorganisationsdispositionen   selbstorganisiert wird das Handeln in  offenen  Problem-   und Entscheidungssituationen , in  komplexen , oft  chaotischen  Systemen Kompetenzen sind absolut notwendig  für das Handeln in der  Risikogesellschaft Was Kompetenzen sind und wozu sie dienen
Kompetenzstruktur nach neusten Erkenntnissen Methodenkompetenz Personale Kompetenz Fachkompetenz Soziale Kompetenz Ganzheitliche und  umfassende Navigation über die Kompetenzpotenziale
Methodenkompetenz  ist die Fähigkeit, mit methodischen Fertigkeiten durch Praxiserfahrung gut ausgerüstet,  auch  schier unlösbare Probleme zu bewältigen.  S ozial e  Kompetenz  umfasst  die Fähigkeit, sich aus eigenem Antrieb mit anderen zusammen– und auseinander   zu   setzen ,   Team orientiert  zu kommunizieren und in Prozessen mitzuwirken.  P ersonale Kompetenz  umfasst  die Fähigkeit en , klug und kritisch zu sein, produktive Einstellungen, Werthaltungen und Ideale zu entwickeln sowie Eigenverantwortung zu übernehmen. Fachkompetenz  beinhaltet  die Fähigkeit, alles Wissen, alle Ergebnisse  aus Arbeitsprozessen  aktiv  bei neuen Projekten  einsetzen zu können und durch Intelligenz alle anderen Kompetenzen zu integrieren.  Der Mensch handelt selbstorganisiert P S M F
Handlungsbedarf und -fähigkeiten Produkt-  und Leistungsziele Human Performance Architektur Human Ressourcen in den Organisationseinheiten
Handlungsbedarf nach Zielen der Organisationseinheiten Funktionsbeschreibungen Handlungsfähigkeiten Anforderungsprofile Messen des Kompetenzpotenzials der Human Ressourcen
Kompetenzpotenzial in Unternehmen mit Wettbewerbsdruck Optimaler Mix der Funktionen niedriges Kompetenz- potenzial mittleres  Kompetenz- potenzial hohes  Kompetenz- potenzial <10% 50% >40%
Performance Power - verzahnte Kombination von Kompetenzen Personale Kompetenz Fach- Kompetenz Methoden-  Kompetenz Soziale  Kompetenz Human Performance Power
    Eigenverantwortlichkeit Innovationspotenzial Handlungsqualität Charaktereigenschaften Personale Kompetenz Fachkompetenz Fach-/Spezialkenntnisse Grundkenntnisse Kommunikationsfähigkeiten Denkpräferenzen Fach-/Spezialfertigkeiten Grundfertigkeiten Kommunikationstechniken Denkmethodik Führungsverhalten Arbeitsverhalten Kommunikationsverhalten Interessenpräferenzen Methodenkompetenz Sozialkompetenz Valides Kompetenzmodell
      Ausprägung der Kompetenzpotenziale nach Funktionen Funktionen mit geringerem  Kompetenzpotenzial Funktionen mit mittlerem  Kompetenzpotenzial Funktionen mit hohem  Kompetenzpotenzial P  F  M  S P  F  M  S P  F  M  S
    Erstellen der Anforderungsprofile Funktionsbeschreibung Anforderungsprofil Personale Kompetenz Fachkompetenz Methodenkompetenz Soziale Kompetenz
Messen der Kompetenzausprägungen Einschätzung des in der  Praxis beobachtbaren  Ausprägungsgrades der  Prozesse + Verhaltensweisen 1 2 3 4 5 Kompetenzkriterium
Selbst- und Fremdeinschätzung der Kompetenzausprägung Selbstein- schätzung Fremdein- schätzung gleicher Einschätzungsinhalt
Kompetenz-Navigation ermittelt Performance Power Selbstein- schätzung Fremdein- schätzung Anforderungs- profil Ermittlung der Benefits + Handicaps
Verschiedene Auswertungen
Gezielte Vorgehensstrategien durch Handicapanalyse Prozesse mit Handicaps OE entwickeln   OE verkleinern OE vergrössern OE ausgliedern
Performance mit / ohne Performancemessung und -entwicklung  20 30 40 50 60 90 80 70 Jahre 1 2 3 4 5 GAP >50%
Einschlägige Literatur über Kompetenzmessung und -entwicklung 1998 2004 2007
...Die Vision von heute - ist die Lösung von morgen!
...mehr über COMPRO+ www.inolution.com

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Ppp Referat Controllertagung

  • 1. Corporate Performance Controlling die neue Herausforderung Prof. Dr. Gerhard Hänggi
  • 2. 1. Markt und Unternehmen 2. Kompetenzen 3. Wettbewerbsfaktoren 4. Human Resources Management
  • 3. Paradigmawechsel im Controlling Das Controlling befasst sich nicht mehr Prioritär mit dem Feststellen von Abweichungen nach einer verflossenen Periode, sondern greift proaktiv in die Prozesse einer laufenden Periode ein Funktion des Controlling Das Controlling übernimmt die Funktion eines Sparingpartners aller Organisationseinheiten und sensibilisiert die OE-Leitung bei Performance-Abweichungen Einflussbereiche des Controlling Das Controlling übernimmt die Zielprüfungen und deren Abweichungen, verursacht durch exogene und endogene Faktoren
  • 4. Wertebewusstsein Abnahme der Qualitätstreue bei Produkten und Dienstleistungen sowie der Loyalität zu Unternehmen Konformität Statussymbole und gesellschaftliche Zwänge verlieren an Bedeutung; ein wichtiges Instrument der Bedürfnis-Ankurbelung entfällt Repräsentativität Abnahme der Konsum- und Produkttreue zugunsten neuer „ in - Produkte“ und Trendsetter
  • 5. Pluralismus Hohe Akzeptanz unterschiedlicher Anschauungen und Lebensweisen; starke Diversifikation von „Lifestyles, Trends, Moden“ Ökologisches Denken umweltgerechte Konzepte in Wirtschaft, Technologie, Produktion und Marketingkonzepte werden zu entscheidenden Wettbewerbs- vorteilen der Zukunft
  • 6. Technologie Technologische Lösungen für Probleme und Herausforderungen der Menschheit gewinnen an Zustimmung: Umwelt-Technologien wie Bionik, Solarenergie, Recycling als Zukunftsmärkte veränderter Begriff von Ehe und Familie Geteilte Verantwortung ersetzt Verpflichtungen aufgrund starrer Rollen; kreative Lösungen für Teilzeitstellen, Verbindung von Beruf und sozialen Verpflichtungen (Kindererziehung, Altenpflege...) Gesundheitsbewu ss tsein Gesundheit und Leistungsfähigkeit bis ins hohe Alter wird als Wert begriffen; Fitne ss -und Freizeitangebote; Produkte und Dienstleistungen für wachsenden Seniorenanteil
  • 7. Arbeitsmoral und Arbeitsethik Arbeit als Quelle persönlicher Befriedigung ; Erfolg wird persönlich definiert und an einer Mischung aus materiellen und ideellen Werten gemessen. Neubestimmung der Unternehmensphilosophie und -kultur; kreative Partizipations- und Gehaltsmodelle Wahlfreiheit für Frauen Die Bemühungen von Frauen , eigene Wege zu gehen und aus den traditionellen Rollen auszubrechen, erlangen höhere soziale Akzeptanz: weiblicher Führungsstil, flexible Arbeitszeiten und Freizeitregelungen
  • 8. Gesellschafts- und Marktwandel Änderungsdruck Innovative Lösungen Imitation durch Konkurrenz externe Veränderungs- kräfte
  • 9. Unternehmens- Performance Unternehmens-Vision Unternehmens-Politik Gesamt- Strategie Organisation Unternehmens-Kultur Corporate Identity
  • 10. Produkte und Dienstleistungen Nutzen- stiftung Umwelt- verträglichkeit Sicherheit Sparsamkeit Preis- würdigkeit Zuverläs- sigkeit Kreativität Innovationsgrad Individualität Originalität
  • 11. Emotionalisierung Produkte Leistungen Produkte Leistungen Produkt-/Leistungs-Aura
  • 12. Verstand Rationalität Daten, Fakten Logik (mittelbar) Intuition Spiritualität Ahnung, Gespür, Inspiration (inneres Wissen) Gefühle Emotionalität Denken in Werten pers. Erfahrungen (unmittelbar) linke Gehirnhälfte rechte Gehirnhälfte limbisches Zwischenhirn Emotionale Intelligenz
  • 13. Integrales Zusammenwirken Verstand Intuition Emotionalität Kompetenzpotenzial
  • 14. Komponenten der Wettbewerbsfähigkeit in den einzelnen Organisationseinheiten Ausrichtung der Organisationsstruktur als operative Dienstleistungszentren Definition der Märkte und deren Bedürfnisse mit verschiedenen Anspruchsniveaus
  • 15. Performance hoch Märkte lokal & regional Definition der Märkte und deren Bedürfnisse mit verschiedenen Anspruchsniveaus Performance mittel Performance tief Märkte international & global
  • 16. Performance hoch Ausrichten der Organisationsstruktur auf verschiedene Anspruchsniveaus Performance mittel Performance tief OE Kompetenz orientiert OE Projekt orientiert OE Prozess orientiert
  • 17. Kundenstruktur Produkte Komponenten der Wettbewerbsfähigkeit Dienstleistungen ROOA Marketing Vertrieb Corporate & Human Performance Power
  • 18. Prozessstandards Intelligenzpotenzial Corporate & Human Performance Power Know-how Potenzial Organisationsdynamik Innovationspotenzial Kooperationspotenzial Kompetenz & Human Performance Potenzial
  • 19. Kompetenzen sind Fähigkeiten zur Selbstorganisation , sind Selbstorganisationsdispositionen selbstorganisiert wird das Handeln in offenen Problem- und Entscheidungssituationen , in komplexen , oft chaotischen Systemen Kompetenzen sind absolut notwendig für das Handeln in der Risikogesellschaft Was Kompetenzen sind und wozu sie dienen
  • 20. Kompetenzstruktur nach neusten Erkenntnissen Methodenkompetenz Personale Kompetenz Fachkompetenz Soziale Kompetenz Ganzheitliche und umfassende Navigation über die Kompetenzpotenziale
  • 21. Methodenkompetenz ist die Fähigkeit, mit methodischen Fertigkeiten durch Praxiserfahrung gut ausgerüstet, auch schier unlösbare Probleme zu bewältigen. S ozial e Kompetenz umfasst die Fähigkeit, sich aus eigenem Antrieb mit anderen zusammen– und auseinander zu setzen , Team orientiert zu kommunizieren und in Prozessen mitzuwirken. P ersonale Kompetenz umfasst die Fähigkeit en , klug und kritisch zu sein, produktive Einstellungen, Werthaltungen und Ideale zu entwickeln sowie Eigenverantwortung zu übernehmen. Fachkompetenz beinhaltet die Fähigkeit, alles Wissen, alle Ergebnisse aus Arbeitsprozessen aktiv bei neuen Projekten einsetzen zu können und durch Intelligenz alle anderen Kompetenzen zu integrieren. Der Mensch handelt selbstorganisiert P S M F
  • 22. Handlungsbedarf und -fähigkeiten Produkt- und Leistungsziele Human Performance Architektur Human Ressourcen in den Organisationseinheiten
  • 23. Handlungsbedarf nach Zielen der Organisationseinheiten Funktionsbeschreibungen Handlungsfähigkeiten Anforderungsprofile Messen des Kompetenzpotenzials der Human Ressourcen
  • 24. Kompetenzpotenzial in Unternehmen mit Wettbewerbsdruck Optimaler Mix der Funktionen niedriges Kompetenz- potenzial mittleres Kompetenz- potenzial hohes Kompetenz- potenzial <10% 50% >40%
  • 25. Performance Power - verzahnte Kombination von Kompetenzen Personale Kompetenz Fach- Kompetenz Methoden- Kompetenz Soziale Kompetenz Human Performance Power
  • 26.     Eigenverantwortlichkeit Innovationspotenzial Handlungsqualität Charaktereigenschaften Personale Kompetenz Fachkompetenz Fach-/Spezialkenntnisse Grundkenntnisse Kommunikationsfähigkeiten Denkpräferenzen Fach-/Spezialfertigkeiten Grundfertigkeiten Kommunikationstechniken Denkmethodik Führungsverhalten Arbeitsverhalten Kommunikationsverhalten Interessenpräferenzen Methodenkompetenz Sozialkompetenz Valides Kompetenzmodell
  • 27.       Ausprägung der Kompetenzpotenziale nach Funktionen Funktionen mit geringerem Kompetenzpotenzial Funktionen mit mittlerem Kompetenzpotenzial Funktionen mit hohem Kompetenzpotenzial P F M S P F M S P F M S
  • 28.     Erstellen der Anforderungsprofile Funktionsbeschreibung Anforderungsprofil Personale Kompetenz Fachkompetenz Methodenkompetenz Soziale Kompetenz
  • 29. Messen der Kompetenzausprägungen Einschätzung des in der Praxis beobachtbaren Ausprägungsgrades der Prozesse + Verhaltensweisen 1 2 3 4 5 Kompetenzkriterium
  • 30. Selbst- und Fremdeinschätzung der Kompetenzausprägung Selbstein- schätzung Fremdein- schätzung gleicher Einschätzungsinhalt
  • 31. Kompetenz-Navigation ermittelt Performance Power Selbstein- schätzung Fremdein- schätzung Anforderungs- profil Ermittlung der Benefits + Handicaps
  • 33. Gezielte Vorgehensstrategien durch Handicapanalyse Prozesse mit Handicaps OE entwickeln OE verkleinern OE vergrössern OE ausgliedern
  • 34. Performance mit / ohne Performancemessung und -entwicklung 20 30 40 50 60 90 80 70 Jahre 1 2 3 4 5 GAP >50%
  • 35. Einschlägige Literatur über Kompetenzmessung und -entwicklung 1998 2004 2007
  • 36. ...Die Vision von heute - ist die Lösung von morgen!
  • 37. ...mehr über COMPRO+ www.inolution.com