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Hans Peter Knaust
Neue digitale
Geschäftsmodelle
in der Stadt der Zukunft
Wie offene Smart City Konzepte durch eine intelligente
Vernetzung die Lebensqualität nachhaltig verbessern
können
300+
Mitarbeiter
12
Standorte in
Deutschland
Hauptsitz
Stuttgart
ZAHLEN &
DATEN
35 Mio. €
Umsatz im Jahr 2018
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weltweit
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WACHSTUM
1Mrd.+ €
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kontinuierlichen
Wachstums
 Business Consulting
 Software Entwicklung
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 Service Provider
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SCHWERPUNKTE FORSCHUNG
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Investitionen
420+
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160k
Durchgeführte
Trainingsstunden
200+
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250.000
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Ein starker Partner
Was ist die Stadt
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• Mensch
• Technik
• Industrie & Wirtschaft
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modernen Lebensort.
Eine gemeinsame Entwicklung aus:
Städte
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Nutzung von
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VersorgerVersorger
BildungBildungVerwaltungVerwaltung
WohnenWohnen KommunikationKommunikation
EntwicklungEntwicklung
TourismusTourismus
GesundheitGesundheit
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IndustrieIndustrie
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UmweltUmwelt
EinzelhandelEinzelhandel
Öffentlichkeit
Wirtschaft
Nachhaltigkeit
Innovation
• Dienstleistungs- und Instandhaltungsmanagement
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• Ideen- und Beschwerdemanagement
• Medienbruchfreie Kommunikation von Anregungen
und Ideen mittels portabler Sensorik.
• Logistik- und Transportmanagement
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• Zielgruppenorientierte Visualisierung von Assets
• Umweltmanagement
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• Umweltmessungen - Feinstaub, Frühwarnsysteme
• Verkehrs- und Mobilitätsmanagement
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• multimodale öffentliche Verkehrsangebot
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Smart City Platform
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Vineyard
Auf Basis moderner, offener und Open Source basierter Software
realisieren und betreiben wir horizontale und vertikale Plattformen
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• Vorhersage der Verfügbarkeit
• Echtzeit Ansicht
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Energieverbrauch via IoT-Device
• Korrelation mit Einwohnermelde-
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• Visualisierung der Daten
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• Analyse Tool zur
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Steuerhinterziehung
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• Aufbau einer offenen
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Energieverbrauch via IoT-Device
• Intelligente Müllentsorgung
• Visualisierung der Daten
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• Technologie
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Nachhaltigkeit und Effizienz
Digitalisierung
in Wirtschaft und Industrie
• Überschneidung zur städtischen Entwicklung
• Hohes Digitalisierungspotential
• Kontrolle und Modernisierung
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Die Umsetzung des Piloten erfolgt in 6 Schritten:
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IV. Durchführung von Workshops zur Identifikation und
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VI. Am Ende dieser Pilotphase übergeben wir einen
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Kontakt:
Hans Peter Knaust
ENGINEERING DSS GmbH
M:+49 1525 484 5069
HansPeter.Knaust@eng-its.de
Vielen Dank!
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@engineering_dss
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Plattformökonomie ist mehr als nur eine IOT-Plattform für smart Cities

  • 1. Hans Peter Knaust Neue digitale Geschäftsmodelle in der Stadt der Zukunft Wie offene Smart City Konzepte durch eine intelligente Vernetzung die Lebensqualität nachhaltig verbessern können
  • 2. 300+ Mitarbeiter 12 Standorte in Deutschland Hauptsitz Stuttgart ZAHLEN & DATEN 35 Mio. € Umsatz im Jahr 2018 4 Mio. € Innovationen NETZWERK 18+ Partnerunternehmen & Kooperationen +2 Standorte in Europa 6+ CSR Projekte in 2018 2007 Firmengründung ZERTIFIZIERUNGEN ISO 9001 ISO 27001 SAP, aws Risikomanagement Digital Experts ENGINEERING in Deutschland
  • 3. EIN GLOBALES UNTERNEHMEN 10.500 Mitarbeiter 50+ Niederlassungen weltweit Hauptsitz Rom, Italien Standorte Europa Nordamerika Südamerika KONTINUIERLICHES WACHSTUM 1Mrd.+ € Umsatz im Jahr 2017 30+ Jahre des kontinuierlichen Wachstums  Business Consulting  Software Entwicklung  System Integration  Service Provider  Digitale Plattform Provider 21.000 Server 4 Rechenzentren 10 Petabyte Daten Speicher SCHWERPUNKTE FORSCHUNG & INNOVATION 40 Mio. € Investitionen 420+ IT Forscher 80+ Live Forschungs- Projekte 160k Durchgeführte Trainingsstunden 200+ Innovationen 250.000 Workstations ENGINEERING weltweit Ein starker Partner
  • 4. Was ist die Stadt der Zukunft? • Mensch • Technik • Industrie & Wirtschaft Führt zu einem vernetzten, interaktiven und modernen Lebensort. Eine gemeinsame Entwicklung aus:
  • 5. Städte Dienstleistungen Maschinen Bürger Nutzung von Technologie zur Datengenerierung Digitale Kommunikation -Social Media- Nutzung von Daten als Ressource (Big Data, Data Analytics) Neue Kooperations- möglichkeiten Neue Dienstleistungen & Innovationen Digitalisierungs Enabler Datenpotential als Antrieb zukünftiger Städte Mobile Dienste Plattformen Digitale Arbeitsmethoden Was Wie Anwendung Nutzen
  • 6. Eine offene, horizontale Plattform als Basis für Innovationen, Kooperation und Green Agenda
  • 7. Eine Plattform Viele Anwendungsmöglichkeiten VersorgerVersorger BildungBildungVerwaltungVerwaltung WohnenWohnen KommunikationKommunikation EntwicklungEntwicklung TourismusTourismus GesundheitGesundheit UnternehmenUnternehmen IndustrieIndustrie VerkehrVerkehr UmweltUmwelt EinzelhandelEinzelhandel Öffentlichkeit Wirtschaft Nachhaltigkeit Innovation • Dienstleistungs- und Instandhaltungsmanagement • Bedarfsorientierte und proaktives Wartungsmanagement • Ideen- und Beschwerdemanagement • Medienbruchfreie Kommunikation von Anregungen und Ideen mittels portabler Sensorik. • Logistik- und Transportmanagement • Track- und Trace Lösungen für Massengüter • Zielgruppenorientierte Visualisierung von Assets • Umweltmanagement • Bedarfsorientierte Beleuchtungskonzepte • Umweltmessungen - Feinstaub, Frühwarnsysteme • Verkehrs- und Mobilitätsmanagement • Moderne Verkehrssteuerung und Parkplatzmanagement • multimodale öffentliche Verkehrsangebot • Handel • Optimierung der Logistikkette • Anbindung neuer Unternehmen • Handelsraum für Daten und digitale Services
  • 10. Best Practices Digital Industry Predictive Maintenance In the Factory Smart Transportation Urban Transit Tracking System E-Health Electronic Medical Record Digital Workplace Secure Collaboration Platforms Digital Finance Instant Digital Payments Smart Energy & Utilities Maintenance via Virtual Reality Augmented City Smart City Platform Smart Agriculture IoT on the Vineyard Auf Basis moderner, offener und Open Source basierter Software realisieren und betreiben wir horizontale und vertikale Plattformen für kommunale Dienstleister, Stadtwerke und Energieversorger.
  • 11. • Datenquellen • Transparenzportal Hamburg • Open APIs • Umweltmessungen • Temperatur • Feinstaubbelastung • Wind • Mobilität • Verkehrsaufkommen Hamburg • Verleihstationen Fahrrad • Vorhersage der Verfügbarkeit • Echtzeit Ansicht • Neue urbane Services Beispiel Smart City Hamburg
  • 12. Beispiel Mailand • Fernauslesung des Energieverbrauch via IoT-Device • Korrelation mit Einwohnermelde- daten • Visualisierung der Daten in Echtzeit • Analyse Tool zur Evaluation der Daten • Reduzierung der Steuerhinterziehung
  • 13. Smart City als Innovationsplattform • Aufbau einer offenen smart City Plattform • Identifikation der Anwendungen, Integration der Daten • Fernauslesung des Energieverbrauch via IoT-Device • Intelligente Müllentsorgung • Visualisierung der Daten in Echtzeit IoT-Plattform Soziale Teilhabe Bürger- beteiligung Co-Creation & Sharing Lokale Wirtschafts- forderung Green Transition
  • 14. Digitalisierung in der Agrarwirtschaft • Ertragssteigerung • Geplanter Einsatz von Ressourcen • Höhere Qualität • Kontrolle vom Anbau bis zur Ernte • Technologie IoT-Plattform, Sensoren, Daten & KI Nachhaltigkeit und Effizienz
  • 15. Digitalisierung in Wirtschaft und Industrie • Überschneidung zur städtischen Entwicklung • Hohes Digitalisierungspotential • Kontrolle und Modernisierung • Datenbasierte Optimierung der Prozesse • Auswertungen und Big Data Analyse • Produktionsplanung und Steuerung Einheitliche Datenstrukturen für eine breite Vernetzung
  • 16. Ziel: Multi Domain Datenintegration, Harmonisierung und -interoperabilität zwischen mehreren Geräten ermöglichen Zielgruppe: Smart Industries, Facility Management Companies, Logistikunternehmen Eigenschaften: • Registrieren von Maschinen und Server (z.B. OPC UA) • Harmonisierte Daten in NGSI FIWARE Daten Modellen • Steuerung und Überwachen von Maschinen mittels benutzerfreundlichen Dashboards Anwendung Industrie
  • 17. Unser gemeinsamer Weg Um erste Erfahrungen beim Aufbau und Betrieb einer offenen Plattform zu sammeln, bietet sich ein phasenorientiertes, agiles Vorgehen an. Neben der Technik werden dabei auch soft-Facts definiert. Die Umsetzung des Piloten erfolgt in 6 Schritten: I. Implementierung des Plattform inkl. Basiskonfiguration. II. Integration von Sensoren in die Wertschöpfung zur Verdeutlichung wesentlicher Prozesse und Techniken. III. Aufbau eines Piloten „digitaler Betriebshof“ für die Umsetzung ausgewählter Prozesse und Analyse der Ergebnisse. IV. Durchführung von Workshops zur Identifikation und Bewertung ausgewählter Anwendungsfälle im Umfeld z.B. Wartung, Instandsetzung, Müllentsorgung, Beleuchtung, Verkehrsmanagement. V. Durchführung von Workshops zur Bestimmung einer Gesamtarchitektur zur Anbindung bestehender Systeme. VI. Am Ende dieser Pilotphase übergeben wir einen abgestimmten Vorschlag zum weiteren Vorgehen.
  • 18. Kontakt: Hans Peter Knaust ENGINEERING DSS GmbH M:+49 1525 484 5069 HansPeter.Knaust@eng-its.de