Der Pecha-Kucha-Vortrag von Markus Harrer thematisiert die Einflüsse der erkenntnistheoretischen Dilemmata auf die Softwareentwicklung, die häufig nicht aus technischen oder politischen Gründen scheitern, sondern tiefere, philosophische Ursachen haben. Harrer zeigt auf, wie die Auseinandersetzung mit Wissen und deren Darstellung in Software-Projekten zu Schwierigkeiten führt und schlägt vor, diese Dilemmata bewusst zu reflektieren, um die eigene Arbeitsweise zu verbessern und pragmatische Lösungsansätze zu finden. Der Vortrag schließt mit der Hoffnung, dass durch die Annahme von Vielfalt und die Entwicklung spezialisierter Lösungen, die Herausforderungen besser bewältigt werden können.