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Open Access an der TU Berlin und
im Universitätsverlag der TU Berlin
Dagmar Schobert, Kathleen Forth, Elena Gandert | Universitätsbibliothek der TU Berlin | 30.03.2017
If not indicated otherwise content is licensed under CC BY 4.0
Creative Commons Attribution 4.0 International | https://creativecommons.org/licenses/by/4.0
Dissertationsstelle der UB Open Access
Universitätsverlag Publizieren auf DepositOnce
Abt. Universitätsverlag/Hochschulschriften/Open Access
Bild: CC0: https://pixabay.com/de/
finanzausgleich-hilfe-b%C3%B6rse-zahlen-1015280/
Teil 1 Open Access an der TU Berlin
2003: Berlin Declaration on Open Access to Knowledge in
the Sciences and Humanities
Seite 4
Durch öffentliche Mittel finanzierte
Forschungsergebnisse sollten auch
öffentlich zugänglich und nutzbar sein.
Das betrifft
öffentlich geförderte wissenschaftliche Publikationen,
Forschungsdaten und das
digitale kulturelle Erbe.
Seite 5
Open Access heißt, dass die Inhalte
 verlässlich archiviert,
 frei zu lesen und
 in jeder legalen Weise nachnutzbar sind.
?
Seite 6
Open Access heißt, dass die Inhalte
 verlässlich archiviert,
 frei zu lesen und
 in jeder legalen Weise nachnutzbar sind.
?
sofern die Urheberschaft korrekt angegeben wird:
kopieren, nutzen, weitergeben, speichern, übersetzen,
verwenden in Social Medias, in (digialer) Lehre …
Closed Access
Leser:
Zugriff gegen Gebühr, d. h. durch
Subskription/Abo oder Pay per View
Autor:
Übertragung ausschließlicher
Nutzungsrechte an den Verlag
Finanzierung:
Subskription der Universität
Autorengebühren, Druckkostenzuschüsse
Open Access
Leser:
Zugriff entgeltfrei
Erweiterte Nutzungsrechte (CC-Lizenzen)
Autor:
Übertragung einfacher Nutzungsrechte
an den Verlag oder Plattformbetreiber
Lizenzierung mit CC-Lizenzen
Finanzierung:
Autorengebühren,
institutionelle Mitgliedschaften
Seite 7
Kritik am traditionellen System
Seite 8
 Autorenrechte: Wissenschaftler/-innen forschen, schreiben Artikel,
Verlage lassen sich alle Verwertungsrechte übertragen und sehen sich
als „Besitzer“ der Veröffentlichung
 Zeitschriftenkrise:
steigende Lizenzkosten <- vs. -> stagnierende/ gekürzte
Erwerbungsetats
 Mehrfachsubventionierung: öffentliche Hand zahlt
1. Autor/-in
2. Gutachter/-in (Peer Review)
3. Lizenzgebühr für Zeitschrift (Zeitschriftenabonnement, etc.)
Und dennoch hat Öffentlichkeit nur eingeschränkten bzw. keinen Zugang
zu diesen wissenschaftlichen Inhalten!
Wissenschaftliche Zeitschriften sind ein profitables Geschäft
Seite 9
jährliche Ausgaben für wiss. Zeitschriften:
weltweit* Deutschland* TU Berlin
7,6 Milliarden $ 200 Millionen € 1,65 Millionen €
*Quelle: FAZ 7.5.2016: K. Keutel: Der goldene Weg zur freien Wissenschaft
+
„Druckkostenzuschüsse“
(n. n. ermittelt)
Seite 10
Die Platzhirsche:
Elsevier, Springer Nature, Wiley
Ergebnis:
Erwerbungsetats der Bibliotheken halten seit langem nicht mehr Schritt!
*Quelle: FAZ 7.5.2016: K. Keutel: Der goldene Weg zur freien Wissenschaft
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Jeder von ihnen gibt mehr als 2.000 Zeitschriften heraus.*
Sie binden ca. 60 % der Erwerbungsetats der wiss. Bibliotheken
 Oligopolistischer Markt
 Fortschreitende Konzentration
 Ausnutzen der Marktmacht
 Aggressive Preispolitik
Seite 11
Monographien
20 %
20 %
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andere Verlage
Elektronische
Zeitschriften,
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0 %
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Fachzeitschriften?
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Das Abonnement einer einzigen
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Autor: M 93, https://flic.kr/p/fj646X
https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/
… und dennoch hat Öffentlichkeit nur eingeschränkten bzw.
keinen Zugang zu diesen wissenschaftlichen Inhalten.
Open Access verbessert die Informationsversorgung
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Finanzierung
über
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Finanzierung
über
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Umschichtung der
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Finanzierung z. B. über den Open-
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Seite 15
0
10
20
30
40
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60
70
%OA-Publikationsaufkommen
Meilensteine der Open-Access-Entwicklung 2000 bis 2020
2014: Repositorium
für Forschungsdaten
und Publikationen
DepositOnce
201020052000
Repositorien,
PromO lassen Online-
Veröffentlichung zu
OA-Zeitschriften
BMC: 2000
PLoS: 2003
Frontiers: 2007
2014 UrhG
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lichungsrecht
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Berliner
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der TU
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2003
Bethesda +
Berlin
Declaration
2015: OA-Policy
des Universitäts-
verlags der TU
1991
arXiV
2001
Creative
Commons
2013 OA-Mandat
für EU-Projekte
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2016: TU
unterzeichnet
Berliner
Erklärung
2016:
OA-Policy
der UB der TU
2017: OA-
Publikations-
fonds der TU
Zwei Wege zum Open Access
GOLD: Erstveröffentlichung unter Open-Access-Bedingungen
Publizieren in OA-Journalen (Finanzierung: Open-Access-Publikationsfonds der TU)
Publizieren in OA-Sammelbänden
Publizieren von OA-Monographien
Gründen/Herausgeben von OA-Journalen
(Directory of Open Access Journals, PLoS, Universitätsverlag der TU Berlin)
GRÜN: Erstveröffentlichung unter Closed-Access-Bedingungen, dann
Zweitveröffentlichung auf einem Repositorium (z. B. Zenodo, DepositOnce …)
Seite 16
Rechtlich kompliziert, daher: UB-Zweitveröffentlichungsservice:
Wissenschaftler reichen Sie uns Ihre Publikationsliste ein, wir prüfen, was unter
welchen Bedingungen zweitveröffentlicht werden kann und erledigen das - auf
DepositOnce.
Erstveröffentlichung im Open Access: Gold
Seite 17
OA-Verlage und -Inhalte finden:
 Directory of Open Access Journals (DOAJ) http://doaj.org/
 Directory of Open Access Books (DOAB) http://www.doabooks.org/
Zweitveröffentlichung auf Repositorium: Grün
Institutionell Institutionenübergreifend / disziplinär
Weitere Repositorien siehe:
− Directory of Open Access Repositories (OpenDOAR) http://www.opendoar.org
− Registry of Open Access Repositories (ROAR) http://roar.eprints.org/
− Registry of Research Data Repositories (re3data) http://re3data.org
Seite 18
TU
DepositOnce : Repositorium für
Forschungsdaten und Publikationen
https://depositonce.tu-berlin.de/
FU
http://edocs.fu-berlin.de/
http://www.diss.fu-berlin.de/
HU
edoc - Publikationsserver
https://edoc.hu-berlin.de/
Seite 19
Warum brauchen wir Open Access?
 Beseitigung von Wissensbarrieren für die Forschung
 Erhöhte Nutzbarkeit des Forschungsoutputs
 Bessere Sichtbarkeit der eigenen Forschungsergebnisse
 Stärkung der Innovationsfähigkeit
Was hindert uns an Open Access?
 Wissenschaftler sind bestrebt, ihre Daten in High Impact Journals zu
publizieren, die in der Regel subskriptionsbasiert sind (Closed Access).
 Die Subskriptionskosten zahlen Universitäten, sie sind meist unsichtbar für
Wissenschaftler.
 Fachkulturelle Ausgangslagen und Interessenskonstellationen sind
unterschiedlich („no size fits all“ solution).
Quelle: Prof. Vera Meyer, TU Berlin, FG Molekulare und Angewandte Mikrobiologie
(Open-Access-Beauftragte der TU Berlin)
Wege Umsetzung
 Auf vertraglicher Ebene (DEAL, Offsetting-Verträge)
 Auf lokaler Ebene (Open Access Policy der TU Berlin in Vorbereitung)
 Auf persönlicher Ebene:
1. Publizieren Sie Open Access
2. Nehmen Sie Editorenaufgaben / Gutachteranfragen für OA-Journale an
3. Nehmen Sie Ihr Zweitveröffentlichungsrecht wahr und lassen Sie sich
von der UB beraten, welche Repositorien Sie hierfür nutzen können!
4. Reden Sie mit Ihren KollegInnen über OA und werben Sie dafür!
5. Wenn es in Ihrer Community noch kein OA-Journal gibt: Gründen Sie
eins!
Seite 20
Quelle: Prof. Vera Meyer, TU Berlin, FG Molekulare und Angewandte Mikrobiologie
(Open-Access-Beauftragte der TU Berlin)
Teil 2 Der Universitätsverlag der TU Berlin
Der Universitätsverlag der TU Berlin
Profil Teil 1:
* hybrid: online first, bei Bedarf zugleich gedruckt
* Open Access-Verlag:
Volltexte frei im Internet zugänglich: Nutzer kann
lesen, herunterladen, kopieren, verteilen, drucken,
in ihnen suchen, auf sie verweisen und sie auf jede
sonstige denkbare legale Weise benutzen.
Open-Access-Leitlinien des Universitätsverlages
* nicht gewinnorientiert
* hoher Anspruch an Qualität (inhaltlich, formal, technisch)
Bild: CC0 https://pixabay.com/de/b%C3%
BCcher-stapel-lernen-studium-1015595/
Profil Teil 2:
* Verlagsspektrum: Fächerkanon der TU Berlin
* Wissenschaftsfreundliche Verlagsverträge
(a) Rechteübertragung an den Verlag:
einfaches, zeitlich unbeschränktes Nutzungsrecht
für die Vervielfältigung und Verbreitung
(b) Rechteübertragung an die Allgemeinheit: CC BY 4.0
* Mitglied der AG Universitätsverlage
* Mitglied der Association of European University Presses (AEUP)
* Teilnahme am Gemeinschaftsstand auf Frankfurter Buchmesse
Der Universitätsverlag der TU Berlin
Bild CC0: https://pixabay.com/de/download-erfolgreich-h%C3%A4ckchen-1002802/
Frankfurter Buchmesse 2015 : Messestand des Universitätsverlages der TU Berlin auf dem Gemeinschaftsstand der AG
Universitätsverlage (Foto: D. Schobert)
Open Access Universitätsverlag TU Berlin
jährlicher Zuwachs: ca. 50 Titel
25 aktive Schriftenreihen
* Tagungsbände
* Sammelbände
* andere wissenschaftliche Abhandlungen
* Dissertationen nur wenn in einer der
25 Schriftenreihen
2016: 51 Titel, davon
… 35 Titel hybrid
… 14 Titel ausschließlich online
… 2 Titel nur gedruckt (mit Embargo)
… 32 CC BY
Aktuell in Bearbeitung: ca. 20 Titel
Ein bisschen Statistik
Bild: CC0 https://pixabay.com/de/
graph-erfolg-zusammenarbeit-1019845/
- Umschlag, Innentitelblätter, Impressum
- Ausstattung mit ISBN, ISSN, DOI
- Formallektorat!
- Druckbegleitung/Kontakt mit der Druckerei
- Einarbeitung von mind. 2 Ex. in Bestand der UB
(1 x Magazin Präsenz, 1x ausleihbar)
- Katalogisierung (durch Medienbearbeitung)
- Nachweis im VLB, Google Books, Libri …
- Pflichtexemplar-Abgabe
- Vertrieb u. a. über Webshop
- Auslösen von Nachdrucken on Demand (20er-Lose)
finanziert aus Einnahmen aus Vertrieb
Die Aufgaben des Verlages
Bild CC0: https://pixabay.com/de/
service-dienstleistung-empfang-1013724/
Seite 28
Vorlauf
• Voranmeldeformular
• Erstgespräch (Ablauf, Finanzierung, Geschäftsmodell, Ausstattung etc.)
• Kalkulation: Kostenvoranschläge einholen, Verkaufspreis berechnen
• Kostenvoranschlag an Autor
• Autorenvertrag / Herausgebervertrag
Prepress
• Metadatenübertragung DepositOnce
• Titelei und Impressum erstellen
• Umschlag erstellen, an Autor zur Kenntnis
• Entgegennahme der Dateien (Speichern, Preflight, Ergänzen der Titelei, ggf. Leerseiten)
• Formallektorat 1 inkl. Korrekturläufe
Press
• Druckfreigabe einholen
• Erteilen des Druckauftrages
• Kontakt mit der Druckerei
• Formallektorat 2 inkl. Korrekturläufe
• endgültige Druckfreigabe
Online
• Fertigstellung der Online-Datei (Umschlag in Einzelseiten zerlegt ergänzen)
• Lesezeichenleiste, Anzeigemodus etc. einstellen
• bei e-only: Einverständniserklärung
• Ergänzen der Metadaten
• Veröffentlichen der Online-Version
Postpress
• Prüfen der gelieferten Exemplare, Benachrichtigung des Autors
• MBS: neues Produkt anlegen
• Druckereirechnung begleichen und verzeichnen
• Rechnungsstellung an Autor: Druckkosten, Verlagspauschale
Nachweis
• Thumbnail des Titelblattes erstellen
• Verzeichnung im Webshop, Google Books …
• Katalogisierung
• Querverweis DepositOnce - Webshop
• VLB-Meldung, Libri-Meldung -> Amazon-Meldung
Vertrieb
• Auslieferung der Autorenexemplare
• Ggf. Versand der Tauschexemplare
• Versand der Pflichtexemplare (2 x DNB, 1 x ZLB, 2 x UB, 1x TIB Hannover, 1x TU München oder BSB)
• Abos prüfen und versenden
• Einzelverkauf via MBS
Urheber räumt der Allgemeinheit Nutzungsrechte ein
Seite 29
4 Lizenzmodule 6 mögliche Lizenztypen
− BY: Attribution
− SA: Share-alike
− NC: Non-commercial
− ND: No derivatives
https://creativecommons.org/
Kontakt
Seite 30
Dagmar Schobert| dagmar.schobert@tu-berlin.de | Tel. 030 314 76127
Kathleen Forth, Elena Gandert | publikationen@ub.tu-berlin.de | Tel. 76131
www.ub.tu-berlin.de/oa
http://verlag.tu-berlin.de
http://blogs.ub.tu-berlin.de/openaccess/
@UB_TU_Berlin
http://de.slideshare.net/UB_TU_Berlin
Ansprechpartner
Universitätsbibliothek der TU Berlin, Abt. Universitätsverlag/Hochschulschriften/Open Access
http://www.ub.tu-berlin.de/publizieren/ | http://verlag.tu-berlin.de
Dagmar Schobert
dagmar.schobert@tu-berlin.de
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Heinz Pampel
 
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Open Access Universitätsverlag TU Berlin

  • 1. Open Access an der TU Berlin und im Universitätsverlag der TU Berlin Dagmar Schobert, Kathleen Forth, Elena Gandert | Universitätsbibliothek der TU Berlin | 30.03.2017 If not indicated otherwise content is licensed under CC BY 4.0 Creative Commons Attribution 4.0 International | https://creativecommons.org/licenses/by/4.0
  • 2. Dissertationsstelle der UB Open Access Universitätsverlag Publizieren auf DepositOnce Abt. Universitätsverlag/Hochschulschriften/Open Access Bild: CC0: https://pixabay.com/de/ finanzausgleich-hilfe-b%C3%B6rse-zahlen-1015280/
  • 3. Teil 1 Open Access an der TU Berlin
  • 4. 2003: Berlin Declaration on Open Access to Knowledge in the Sciences and Humanities Seite 4 Durch öffentliche Mittel finanzierte Forschungsergebnisse sollten auch öffentlich zugänglich und nutzbar sein. Das betrifft öffentlich geförderte wissenschaftliche Publikationen, Forschungsdaten und das digitale kulturelle Erbe.
  • 5. Seite 5 Open Access heißt, dass die Inhalte  verlässlich archiviert,  frei zu lesen und  in jeder legalen Weise nachnutzbar sind. ?
  • 6. Seite 6 Open Access heißt, dass die Inhalte  verlässlich archiviert,  frei zu lesen und  in jeder legalen Weise nachnutzbar sind. ? sofern die Urheberschaft korrekt angegeben wird: kopieren, nutzen, weitergeben, speichern, übersetzen, verwenden in Social Medias, in (digialer) Lehre …
  • 7. Closed Access Leser: Zugriff gegen Gebühr, d. h. durch Subskription/Abo oder Pay per View Autor: Übertragung ausschließlicher Nutzungsrechte an den Verlag Finanzierung: Subskription der Universität Autorengebühren, Druckkostenzuschüsse Open Access Leser: Zugriff entgeltfrei Erweiterte Nutzungsrechte (CC-Lizenzen) Autor: Übertragung einfacher Nutzungsrechte an den Verlag oder Plattformbetreiber Lizenzierung mit CC-Lizenzen Finanzierung: Autorengebühren, institutionelle Mitgliedschaften Seite 7
  • 8. Kritik am traditionellen System Seite 8  Autorenrechte: Wissenschaftler/-innen forschen, schreiben Artikel, Verlage lassen sich alle Verwertungsrechte übertragen und sehen sich als „Besitzer“ der Veröffentlichung  Zeitschriftenkrise: steigende Lizenzkosten <- vs. -> stagnierende/ gekürzte Erwerbungsetats  Mehrfachsubventionierung: öffentliche Hand zahlt 1. Autor/-in 2. Gutachter/-in (Peer Review) 3. Lizenzgebühr für Zeitschrift (Zeitschriftenabonnement, etc.) Und dennoch hat Öffentlichkeit nur eingeschränkten bzw. keinen Zugang zu diesen wissenschaftlichen Inhalten!
  • 9. Wissenschaftliche Zeitschriften sind ein profitables Geschäft Seite 9 jährliche Ausgaben für wiss. Zeitschriften: weltweit* Deutschland* TU Berlin 7,6 Milliarden $ 200 Millionen € 1,65 Millionen € *Quelle: FAZ 7.5.2016: K. Keutel: Der goldene Weg zur freien Wissenschaft + „Druckkostenzuschüsse“ (n. n. ermittelt)
  • 10. Seite 10 Die Platzhirsche: Elsevier, Springer Nature, Wiley Ergebnis: Erwerbungsetats der Bibliotheken halten seit langem nicht mehr Schritt! *Quelle: FAZ 7.5.2016: K. Keutel: Der goldene Weg zur freien Wissenschaft 40 % aller wiss. Artikel erscheinen in diesen 3 Verlagen. Jeder von ihnen gibt mehr als 2.000 Zeitschriften heraus.* Sie binden ca. 60 % der Erwerbungsetats der wiss. Bibliotheken  Oligopolistischer Markt  Fortschreitende Konzentration  Ausnutzen der Marktmacht  Aggressive Preispolitik
  • 11. Seite 11 Monographien 20 % 20 % 23 % andere Verlage Elektronische Zeitschriften, Datenbanken Einblick in den Erwerbungsetat der UB der TU Berlin 0 % 34 % 100 % 3 %
  • 12. Seite 12 Was kosten wissenschaftliche Fachzeitschriften?
  • 13. z. B. Tetrahedron: 20.000 $ im Jahr Das Abonnement einer einzigen wissenschaftlichen Fachzeitschrift kostet die Universitätsbibliothek bis zu 20.000 Euro pro Jahr … Autor: M 93, https://flic.kr/p/fj646X https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/ … und dennoch hat Öffentlichkeit nur eingeschränkten bzw. keinen Zugang zu diesen wissenschaftlichen Inhalten.
  • 14. Open Access verbessert die Informationsversorgung Seite 14 Finanzierung über Abonnements Finanzierung über Publikationsgebühren • höhere Transparenz • nachhaltiger Zugang • größere Sichtbarkeit Transformation = Umschichtung der Erwerbungsetats Finanzierung z. B. über den Open- Access-Publikationsfonds der TU Berlin.
  • 15. Seite 15 0 10 20 30 40 50 60 70 %OA-Publikationsaufkommen Meilensteine der Open-Access-Entwicklung 2000 bis 2020 2014: Repositorium für Forschungsdaten und Publikationen DepositOnce 201020052000 Repositorien, PromO lassen Online- Veröffentlichung zu OA-Zeitschriften BMC: 2000 PLoS: 2003 Frontiers: 2007 2014 UrhG Zweitveröffent- lichungsrecht 2015 Berliner OA-Strategie 2016 OA-Strategie des BMBF 2020 Ziel: Zs- Aufsätze 60 % OA DEAL? 2017 Ziel: OA-Policy der TU 2015 2020 2003 Bethesda + Berlin Declaration 2015: OA-Policy des Universitäts- verlags der TU 1991 arXiV 2001 Creative Commons 2013 OA-Mandat für EU-Projekte Horizon 2020 2016: TU unterzeichnet Berliner Erklärung 2016: OA-Policy der UB der TU 2017: OA- Publikations- fonds der TU
  • 16. Zwei Wege zum Open Access GOLD: Erstveröffentlichung unter Open-Access-Bedingungen Publizieren in OA-Journalen (Finanzierung: Open-Access-Publikationsfonds der TU) Publizieren in OA-Sammelbänden Publizieren von OA-Monographien Gründen/Herausgeben von OA-Journalen (Directory of Open Access Journals, PLoS, Universitätsverlag der TU Berlin) GRÜN: Erstveröffentlichung unter Closed-Access-Bedingungen, dann Zweitveröffentlichung auf einem Repositorium (z. B. Zenodo, DepositOnce …) Seite 16 Rechtlich kompliziert, daher: UB-Zweitveröffentlichungsservice: Wissenschaftler reichen Sie uns Ihre Publikationsliste ein, wir prüfen, was unter welchen Bedingungen zweitveröffentlicht werden kann und erledigen das - auf DepositOnce.
  • 17. Erstveröffentlichung im Open Access: Gold Seite 17 OA-Verlage und -Inhalte finden:  Directory of Open Access Journals (DOAJ) http://doaj.org/  Directory of Open Access Books (DOAB) http://www.doabooks.org/
  • 18. Zweitveröffentlichung auf Repositorium: Grün Institutionell Institutionenübergreifend / disziplinär Weitere Repositorien siehe: − Directory of Open Access Repositories (OpenDOAR) http://www.opendoar.org − Registry of Open Access Repositories (ROAR) http://roar.eprints.org/ − Registry of Research Data Repositories (re3data) http://re3data.org Seite 18 TU DepositOnce : Repositorium für Forschungsdaten und Publikationen https://depositonce.tu-berlin.de/ FU http://edocs.fu-berlin.de/ http://www.diss.fu-berlin.de/ HU edoc - Publikationsserver https://edoc.hu-berlin.de/
  • 19. Seite 19 Warum brauchen wir Open Access?  Beseitigung von Wissensbarrieren für die Forschung  Erhöhte Nutzbarkeit des Forschungsoutputs  Bessere Sichtbarkeit der eigenen Forschungsergebnisse  Stärkung der Innovationsfähigkeit Was hindert uns an Open Access?  Wissenschaftler sind bestrebt, ihre Daten in High Impact Journals zu publizieren, die in der Regel subskriptionsbasiert sind (Closed Access).  Die Subskriptionskosten zahlen Universitäten, sie sind meist unsichtbar für Wissenschaftler.  Fachkulturelle Ausgangslagen und Interessenskonstellationen sind unterschiedlich („no size fits all“ solution). Quelle: Prof. Vera Meyer, TU Berlin, FG Molekulare und Angewandte Mikrobiologie (Open-Access-Beauftragte der TU Berlin)
  • 20. Wege Umsetzung  Auf vertraglicher Ebene (DEAL, Offsetting-Verträge)  Auf lokaler Ebene (Open Access Policy der TU Berlin in Vorbereitung)  Auf persönlicher Ebene: 1. Publizieren Sie Open Access 2. Nehmen Sie Editorenaufgaben / Gutachteranfragen für OA-Journale an 3. Nehmen Sie Ihr Zweitveröffentlichungsrecht wahr und lassen Sie sich von der UB beraten, welche Repositorien Sie hierfür nutzen können! 4. Reden Sie mit Ihren KollegInnen über OA und werben Sie dafür! 5. Wenn es in Ihrer Community noch kein OA-Journal gibt: Gründen Sie eins! Seite 20 Quelle: Prof. Vera Meyer, TU Berlin, FG Molekulare und Angewandte Mikrobiologie (Open-Access-Beauftragte der TU Berlin)
  • 21. Teil 2 Der Universitätsverlag der TU Berlin
  • 22. Der Universitätsverlag der TU Berlin Profil Teil 1: * hybrid: online first, bei Bedarf zugleich gedruckt * Open Access-Verlag: Volltexte frei im Internet zugänglich: Nutzer kann lesen, herunterladen, kopieren, verteilen, drucken, in ihnen suchen, auf sie verweisen und sie auf jede sonstige denkbare legale Weise benutzen. Open-Access-Leitlinien des Universitätsverlages * nicht gewinnorientiert * hoher Anspruch an Qualität (inhaltlich, formal, technisch) Bild: CC0 https://pixabay.com/de/b%C3% BCcher-stapel-lernen-studium-1015595/
  • 23. Profil Teil 2: * Verlagsspektrum: Fächerkanon der TU Berlin * Wissenschaftsfreundliche Verlagsverträge (a) Rechteübertragung an den Verlag: einfaches, zeitlich unbeschränktes Nutzungsrecht für die Vervielfältigung und Verbreitung (b) Rechteübertragung an die Allgemeinheit: CC BY 4.0 * Mitglied der AG Universitätsverlage * Mitglied der Association of European University Presses (AEUP) * Teilnahme am Gemeinschaftsstand auf Frankfurter Buchmesse Der Universitätsverlag der TU Berlin Bild CC0: https://pixabay.com/de/download-erfolgreich-h%C3%A4ckchen-1002802/
  • 24. Frankfurter Buchmesse 2015 : Messestand des Universitätsverlages der TU Berlin auf dem Gemeinschaftsstand der AG Universitätsverlage (Foto: D. Schobert)
  • 26. jährlicher Zuwachs: ca. 50 Titel 25 aktive Schriftenreihen * Tagungsbände * Sammelbände * andere wissenschaftliche Abhandlungen * Dissertationen nur wenn in einer der 25 Schriftenreihen 2016: 51 Titel, davon … 35 Titel hybrid … 14 Titel ausschließlich online … 2 Titel nur gedruckt (mit Embargo) … 32 CC BY Aktuell in Bearbeitung: ca. 20 Titel Ein bisschen Statistik Bild: CC0 https://pixabay.com/de/ graph-erfolg-zusammenarbeit-1019845/
  • 27. - Umschlag, Innentitelblätter, Impressum - Ausstattung mit ISBN, ISSN, DOI - Formallektorat! - Druckbegleitung/Kontakt mit der Druckerei - Einarbeitung von mind. 2 Ex. in Bestand der UB (1 x Magazin Präsenz, 1x ausleihbar) - Katalogisierung (durch Medienbearbeitung) - Nachweis im VLB, Google Books, Libri … - Pflichtexemplar-Abgabe - Vertrieb u. a. über Webshop - Auslösen von Nachdrucken on Demand (20er-Lose) finanziert aus Einnahmen aus Vertrieb Die Aufgaben des Verlages Bild CC0: https://pixabay.com/de/ service-dienstleistung-empfang-1013724/
  • 28. Seite 28 Vorlauf • Voranmeldeformular • Erstgespräch (Ablauf, Finanzierung, Geschäftsmodell, Ausstattung etc.) • Kalkulation: Kostenvoranschläge einholen, Verkaufspreis berechnen • Kostenvoranschlag an Autor • Autorenvertrag / Herausgebervertrag Prepress • Metadatenübertragung DepositOnce • Titelei und Impressum erstellen • Umschlag erstellen, an Autor zur Kenntnis • Entgegennahme der Dateien (Speichern, Preflight, Ergänzen der Titelei, ggf. Leerseiten) • Formallektorat 1 inkl. Korrekturläufe Press • Druckfreigabe einholen • Erteilen des Druckauftrages • Kontakt mit der Druckerei • Formallektorat 2 inkl. Korrekturläufe • endgültige Druckfreigabe Online • Fertigstellung der Online-Datei (Umschlag in Einzelseiten zerlegt ergänzen) • Lesezeichenleiste, Anzeigemodus etc. einstellen • bei e-only: Einverständniserklärung • Ergänzen der Metadaten • Veröffentlichen der Online-Version Postpress • Prüfen der gelieferten Exemplare, Benachrichtigung des Autors • MBS: neues Produkt anlegen • Druckereirechnung begleichen und verzeichnen • Rechnungsstellung an Autor: Druckkosten, Verlagspauschale Nachweis • Thumbnail des Titelblattes erstellen • Verzeichnung im Webshop, Google Books … • Katalogisierung • Querverweis DepositOnce - Webshop • VLB-Meldung, Libri-Meldung -> Amazon-Meldung Vertrieb • Auslieferung der Autorenexemplare • Ggf. Versand der Tauschexemplare • Versand der Pflichtexemplare (2 x DNB, 1 x ZLB, 2 x UB, 1x TIB Hannover, 1x TU München oder BSB) • Abos prüfen und versenden • Einzelverkauf via MBS
  • 29. Urheber räumt der Allgemeinheit Nutzungsrechte ein Seite 29 4 Lizenzmodule 6 mögliche Lizenztypen − BY: Attribution − SA: Share-alike − NC: Non-commercial − ND: No derivatives https://creativecommons.org/
  • 30. Kontakt Seite 30 Dagmar Schobert| dagmar.schobert@tu-berlin.de | Tel. 030 314 76127 Kathleen Forth, Elena Gandert | publikationen@ub.tu-berlin.de | Tel. 76131 www.ub.tu-berlin.de/oa http://verlag.tu-berlin.de http://blogs.ub.tu-berlin.de/openaccess/ @UB_TU_Berlin http://de.slideshare.net/UB_TU_Berlin
  • 31. Ansprechpartner Universitätsbibliothek der TU Berlin, Abt. Universitätsverlag/Hochschulschriften/Open Access http://www.ub.tu-berlin.de/publizieren/ | http://verlag.tu-berlin.de Dagmar Schobert dagmar.schobert@tu-berlin.de Kathleen Forth kathleen.forth@tu-berlin.de Elena Gandert elena.gandert@tu-berlin.de Seite 31