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OER-Jam in Stuttgart
02.02.2016 / 10:00 – 17:00
Ines Kreitlein & Petra Newrly
AGENDA
∞ Das Projekt OERup!
∞ Kurzvorstellung – meine OER-Matrix
∞ OEP Praxisbeispiele
∞ Ideenpitch/ Ideengenerierung
∞ Der OER Projekt Canvas
∞ Die Community
Mittagspause 12:30 – 13:30
∞ Erarbeitung des Projekt Canvas
∞ Maßnahmenplan
∞ So geht’s weiter!
10:00 – 17:00 Uhr
MFG Innovationsagentur Baden-Württemberg – Germany
• Technologieunterstütztes Lernen -> Projektleitung + Trainingsentwicklung
UOC (Open University Catalunya) – Spain
• Offene Lehr- und Lernmethoden -> Qualitätssicherung + Trainingsentwicklung
NIACE (National Institute for Continuing Education) – UK
• Weiterbildung -> Verbreitung + Trainingsentwicklung
SOPHIA (Research & Innovation Institute) – Italy
• Netzwerken und Recherche zu Weiterbildung -> Verwertung + Trainingsentwicklung
IREA (Romanian Institute for Adult Education) – Romania
• Erwachsenenbildung -> Bedarfsanalyse + Trainingsentwicklung
STUTTGART (D)
MFG Baden-Württemberg
Timisoara (RO)
IREA (Romanian Institute
for Adult Education)
Leicester (UK)
L&W (Learning and
Work Institute)
Wie offen bin ich/ sind wir?
Fragestellung
an die Bildungseinrichtung
Einrichtung mit
keinerlei Erfahrung in
OER/ OEP
Einrichtung mit ersten OER/ OEP
Versuchen
Einrichtung mit etwas
Erfahrung im Einsatz von OER/
OEP
Einrichtung mit fundierter
Erfahrung im Einsatz von
OER/ OEP
1. Wieviel wissen Sie über
Open Educational
Resources und Offene
Bildung?
Wir wissen nichts
darüber
Manche Mitarbeiter kennen das
Thema und verfügen über
Basiswissen.
Viele Mitarbeiter der
Einrichtung wissen gut über
das Thema Bescheid
Wir setzen uns dafür ein,
dass die Mehrheit der
Mitarbeiter auf dem
neuesten Stand zu dem
Thema sind
2. In welchem Umfang
nutzen und verarbeiten Sie
OER weiter?
Wir nutzen OER
überhaupt nicht.
Manche Mitarbeiter
experimentieren mit der
Nutzung von OER.
Nutzen und
Weiterverarbeiten von OER ist
gang und gäbe in unserer
Einrichtung
Wir empfehlen und
unterstützen die
Mitarbeiter in der Nutzung
und Weiterverarbeitung
von OER, inklusive der
Qualitätssicherung.
3. Hat die Einrichtung eine
Vision, wenn es um OER
und Offene Bildung geht?
Nein das haben wir
nicht.
Ja. Unterschiedliche Visionen
entwickeln sich, innerhalb des
Management, den Mitarbeitern
und Lernenden der Einrichtung.
Management, Mitarbeiter
und Lernende beginnen über
eine gemeinsame Vision für
die Organisation zu sprechen.
Ja, Offenheit ist Teil
unseres Leitbilds.
4. Sind Sie involviert in
Partnerschaften/ Netzwerk
en bezüglich OER und
Offene Bildung?
Nein, sind wir nicht. Manche Mitarbeiter sind
involviert in solchen
Partnerschaften/ Netzwerken,
allerdings auf Eigeninitiative.
Wir beginnen als Einrichtung
Partnerschaften/ Netzwerke
zu diesem Thema zu
etablieren.
Wir leiten an und nehmen
teil an
Partnerschaften/ Netzwerk
en zu diesem Thema.
5. Haben Sie Erfahrung im
Einsatz von Offenen Lehr-
und Lernmethoden und –
Medien (z.B. Nutzung von
Blogs, Wikis, Sozialen
Netzwerken mit
Lernenden,..)?
Nein, in der Regel
nutzen wir traditionelle
Lehr- und
Lernmethoden.
Manche Mitarbeiter
experimentieren mit offenen
Lehr- und Lernmethoden und
Medien.
Manche Mitarbeiter setzen
regelmäßig offene Lehr- und
Lernmethoden sowie Medien
ein.
Wir empfehlen und
unterstützen
(weiterbilden) unsere
Mitarbeiter im Einsatz und
in der Entwicklung von
offenen Methoden und
Medien.
6. Unterstützen Sie das
Teilen und die
Zusammenarbeit bei der
Entwicklung von neuen
Ideen und Projekten
bezüglich des Lehrens und
Nicht wirklich. Vielleicht
teilen unsere
Mitarbeiter ihre Ideen,
wenn dann allerdings
auf Eigeninitiative.
Wir wissen von ein paar
Lehrenden, dass Sie sich
austauschen.
Unsere Mitarbeiter teilen
Ideen und arbeiten
zusammen – sowohl
innerhalb der Einrichtung und
engen vertrauenswürdigen
Partnern, als auch nach
Wir fordern unsere
Mitarbeiter regelmäßig
dazu auf Ihre Ideen und
Konzepte miteinander
auszutauschen und
bieten dafür auch die
…unterstützen die (Wieder-)Verwendung und Produktion von OER
durch institutionelle Strategien,
…fördern innovative pädagogische Modelle
…und respektieren und befähigen den Lernenden als Co-Produzent
Quelle: Open Educational Quality Initiative (OPAL),
discussion paper: “Open educational practice - approaching a definition for a new concept”
Open Educational Practices
Gedanken und Erkenntnisse…
• Nachhaltige Integration von OER geht nicht ohne OEP
• Technisch und rechtlich ist schon vieles möglich
wir brauchen:
 Offene Kultur
 Positive Fehlerkultur
 Offene institutionelle Strategien
 Interesse an neuen Medien und neuen Lehr-Lernmethoden
 Hohe Qualität an OER Initiativen
 Hohe Quantität an OER Initiativen (!)
 Überdenken des Verkaufsgegenstands in der Weiterbildung
 Vernetzung der bestehenden Materialien
Beispiele für
OER & OEP in der
Erwachsenenbildung
Offene Lehr- und Lernmethoden
Offene Vernetzung
Offene institutionelle Strategien
Offene Kollaboration
Offene Verbreitung
OER-Produktion
….
OER-Produktion & Verbreitung
https://wb-web.de/
OER-Produktion & Verbreitung
http://wiki.cogneon.de/Hauptseite
OER-Produktion & Verbreitung
https://mooin.oncampus.de/mod/page/view.php?id=1348
Kollaborative OER-Produktion & Verbreitung
https://mooin.oncampus.de/mod/page/view.php?i
d=221
http://imoox.at/wbtmaster/startseite/coer13.html
Kollaborative OER-Produktion & Verbreitung
http://l3t.eu/homepage/
http://werkstatt.bpb.de/open-educational-development-erster-weltkrieg/
Offene Lehr- und Lernmethode
Lernvideos von Studierenden im Fach Mathematik
OER-Strategie
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http://bit.ly/1PkAxxI
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OER-Strategie
…einer privaten Weiterbildungseinrichtung – Cogneon Wiki
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Abbildung: Leitlinien für hochschul -(verbands)interne Maßnahmen:
Ebner & Schön, 2013, S. 22
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Mein Idee…
Herausforderung:
(z.B.: Mathematik Grundlagen sind ein wichtiger Baustein des Gesamtstudiums, werden von den
Lernenden jedoch nur schlecht verdaut. Das klassische Lehrmaterial hilft nicht weiter)
Lösungsansatz:
(z.B.: Offenes selbst entwickeltes Lernmaterial: Lehrende kreieren eigene Videos, die sie anderen
zur Verfügung stellen. Damit visualisieren und versprachlichen sie das Thema für sich selbst und
machen anderen ihren Lernweg zugänglich)
Einsatzrahmen:
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Zielgruppe:
(z.B.: Erstsemester Maschinenbau, Professor des Grundlagenkurses)
http://www.oerup.eu/fileadmin/_oerup/dokumente/my_idea.docx
Einführung in den
OER Projekt Canvas
(Quelle: Osterwalder & Pigneur)
„OER Project Canvas“ is designed by OERup!, based on the „Business Model Canvas“ designed by Strategyzer AG.
This work is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0. To view a copy of this license, visit:
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Focus Group
Für wen schöpfen wir Wert?
Wer ist unsere wichtigste Zielgruppe?
Quelle: Osterwalder & Pigneur
Value Proposition
Welchen Wert vermitteln wir der
Fokusgruppe?
Welche Bedürfnisse erfüllen wir?
Welche Probleme helfen wir zu lösen?
Welches Produkt- und/oder
Dienstleistungspaket bieten wir jedem
Segment an?
Quelle: Osterwalder & Pigneur
Channels
Über welche Kanäle erreichen wir
unsere Fokusgruppe?
Wie sind unsere Kanäle integriert?
Welche funktionieren am besten?
Quelle: Osterwalder & Pigneur
Focus Group Relationship
Welcher Art von Beziehung erwartet
jede unserer Fokusgruppen von uns?
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Quelle: Osterwalder & Pigneur
Revenue Streams (Einnahmequellen)
Welche Einnahmequellen haben wir?
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Quelle: Osterwalder & Pigneur
Key Resources
Welche Schlüsselressourcen erfordern
• unsere Wertangebote?
• unsere Kanäle?
• unsere Beziehungen
• unsere Einnahmequellen?
Quelle: Osterwalder & Pigneur
Key Activities
Welche Schlüsselaktivitäten erfordern
• unsere Wertangebote?
• unsere Kanäle?
• unsere Beziehungen?
• unsere Einnahmequellen?
Quelle: Osterwalder & Pigneur
Key Partners
Wer sind unsere Schlüsselpartner?
Wer unsere Schlüsseldienstleister?
Welche von ihnen?
Welche Aktivitäten sie?
Quelle: Osterwalder & Pigneur
Cost Structure
Welches sind die
wichtigsten Kosten?
Welche Ressourcen und Aktivitäten
sind am teuersten?
Quelle: Osterwalder & Pigneur
Beispielidee
Bis Dezember 2017 soll 50% der
Kursmaterialien unserer Institution
als OER zur Verfügung stehen und
zum Einsatz kommen
„OER Project Canvas“ is designed by OERup!, based on the „Business Model Canvas“ designed by Strategyzer AG.
This work is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0. To view a copy of this license, visit:
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
IT & Rechts-
abteilung
Open Education
Group
Arbeitsgruppe
„OER“ bilden
Open Education
Group
anschreiben
Rechts-
abteilung
konsultieren
Gemeinsames
Arbeitsforum
OER-
Plattformen
Wissen über
innovative
Lehrmethoden
Marketing-
Effekt für
Externe
Lehrende
(freie/
angestellte)
Technische
und rechtliche
Unterstützung
Gemeinsames
Arbeitsforum
Jourfixe
Lernende,
die in die
Materialentwick-
lung einbezogen
werden
Inhaltlich –
Bindung zum
Trainer
Social Media
Gruppe
Individualisiertes
Kursmaterial
Arbeitszeit für OER-
Training
OER-Experte
Lernplattform
Re-Launch
Öffentliche
Fördermittel
Externes Wissen
Sichtbarkeit
Grundregeln und Tipps…
1. Schreibe nicht direkt auf den Canvas. Nutze Post-Its, die man jederzeit verschieben
kann.
2. Mache keine Listen mit mehreren Punkten pro Post-It. Ein Element pro Post-It reicht.
3. Starte mit irgendeinem der 10 Blöcke. Empfohlen wird jedoch der Beginn mit
entweder Wertangebot oder Fokusgruppen.
4. Fülle alle Boxen mit mindestens einem Post-It aus. Überprüfe am Ende, ob alle
Elemente deiner Idee irgendwo untergebracht sind.
5. Kreiere keine „Waisen“. Für jedes Wertangebot solltest du beispielsweise eine
passende Ressource und Schlüsselaktivitäten gelistet haben.
6. Erzähle eine Geschichte. Du solltest in der Lage sein, alle Post-Its vom Canvas runter
zu nehmen und einzeln anzupinnen, in dem du Schritt für Schritt deine Projekt-
„Geschichte“ erzählst.
http://bit.ly/1M7u9bm
Der Zeitplan
Maßnahme 1
Maßnahme 2
Maßnahme 3
M1 a
M1 b
M2 a
M2 b
M2 c
M3 a
Der Maßnahmenplan
Nr. Was? Wer? Bis wann? Check
So geht’s weiter…
∞ Projektgruppen To Do’s
 Maßnahmenplan
 Google+ Austausch
 Möglichkeit zum Hangout?
∞ Abschlusswebinar 10.03.2016
∞ Open Badge für Jam-Teilnahme
Das Projektergebnis
Trainings-
material
Guideline
Ihre Praxisbeispiele
icon: created by Aaron K. Kim from Noun Project
Kontakt:
The European Commission support for the production of this publication does
not constitute an endorsement of the contents which reflects the views only
of the authors, and the Commission cannot be held responsible for any use
which may be made of the information contained therein.
www.oerup.eu #OERup join the OERup! community
Ines Kreitlein
MFG Baden-Württemberg
kreitlein@mfg.de
+49-711-90715-346
Petra Newrly
MFG Baden-Württemberg
newrly@mfg.de
Die Präsentation „OER-Jam Stuttgart“ von Petra Newrly & Ines Kreitlein ist
lizensiert unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 International
Lizenz
(https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de)

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OER Jam Stuttgart

  • 1. OER-Jam in Stuttgart 02.02.2016 / 10:00 – 17:00 Ines Kreitlein & Petra Newrly
  • 2. AGENDA ∞ Das Projekt OERup! ∞ Kurzvorstellung – meine OER-Matrix ∞ OEP Praxisbeispiele ∞ Ideenpitch/ Ideengenerierung ∞ Der OER Projekt Canvas ∞ Die Community Mittagspause 12:30 – 13:30 ∞ Erarbeitung des Projekt Canvas ∞ Maßnahmenplan ∞ So geht’s weiter! 10:00 – 17:00 Uhr
  • 3. MFG Innovationsagentur Baden-Württemberg – Germany • Technologieunterstütztes Lernen -> Projektleitung + Trainingsentwicklung UOC (Open University Catalunya) – Spain • Offene Lehr- und Lernmethoden -> Qualitätssicherung + Trainingsentwicklung NIACE (National Institute for Continuing Education) – UK • Weiterbildung -> Verbreitung + Trainingsentwicklung SOPHIA (Research & Innovation Institute) – Italy • Netzwerken und Recherche zu Weiterbildung -> Verwertung + Trainingsentwicklung IREA (Romanian Institute for Adult Education) – Romania • Erwachsenenbildung -> Bedarfsanalyse + Trainingsentwicklung STUTTGART (D) MFG Baden-Württemberg Timisoara (RO) IREA (Romanian Institute for Adult Education) Leicester (UK) L&W (Learning and Work Institute)
  • 4. Wie offen bin ich/ sind wir? Fragestellung an die Bildungseinrichtung Einrichtung mit keinerlei Erfahrung in OER/ OEP Einrichtung mit ersten OER/ OEP Versuchen Einrichtung mit etwas Erfahrung im Einsatz von OER/ OEP Einrichtung mit fundierter Erfahrung im Einsatz von OER/ OEP 1. Wieviel wissen Sie über Open Educational Resources und Offene Bildung? Wir wissen nichts darüber Manche Mitarbeiter kennen das Thema und verfügen über Basiswissen. Viele Mitarbeiter der Einrichtung wissen gut über das Thema Bescheid Wir setzen uns dafür ein, dass die Mehrheit der Mitarbeiter auf dem neuesten Stand zu dem Thema sind 2. In welchem Umfang nutzen und verarbeiten Sie OER weiter? Wir nutzen OER überhaupt nicht. Manche Mitarbeiter experimentieren mit der Nutzung von OER. Nutzen und Weiterverarbeiten von OER ist gang und gäbe in unserer Einrichtung Wir empfehlen und unterstützen die Mitarbeiter in der Nutzung und Weiterverarbeitung von OER, inklusive der Qualitätssicherung. 3. Hat die Einrichtung eine Vision, wenn es um OER und Offene Bildung geht? Nein das haben wir nicht. Ja. Unterschiedliche Visionen entwickeln sich, innerhalb des Management, den Mitarbeitern und Lernenden der Einrichtung. Management, Mitarbeiter und Lernende beginnen über eine gemeinsame Vision für die Organisation zu sprechen. Ja, Offenheit ist Teil unseres Leitbilds. 4. Sind Sie involviert in Partnerschaften/ Netzwerk en bezüglich OER und Offene Bildung? Nein, sind wir nicht. Manche Mitarbeiter sind involviert in solchen Partnerschaften/ Netzwerken, allerdings auf Eigeninitiative. Wir beginnen als Einrichtung Partnerschaften/ Netzwerke zu diesem Thema zu etablieren. Wir leiten an und nehmen teil an Partnerschaften/ Netzwerk en zu diesem Thema. 5. Haben Sie Erfahrung im Einsatz von Offenen Lehr- und Lernmethoden und – Medien (z.B. Nutzung von Blogs, Wikis, Sozialen Netzwerken mit Lernenden,..)? Nein, in der Regel nutzen wir traditionelle Lehr- und Lernmethoden. Manche Mitarbeiter experimentieren mit offenen Lehr- und Lernmethoden und Medien. Manche Mitarbeiter setzen regelmäßig offene Lehr- und Lernmethoden sowie Medien ein. Wir empfehlen und unterstützen (weiterbilden) unsere Mitarbeiter im Einsatz und in der Entwicklung von offenen Methoden und Medien. 6. Unterstützen Sie das Teilen und die Zusammenarbeit bei der Entwicklung von neuen Ideen und Projekten bezüglich des Lehrens und Nicht wirklich. Vielleicht teilen unsere Mitarbeiter ihre Ideen, wenn dann allerdings auf Eigeninitiative. Wir wissen von ein paar Lehrenden, dass Sie sich austauschen. Unsere Mitarbeiter teilen Ideen und arbeiten zusammen – sowohl innerhalb der Einrichtung und engen vertrauenswürdigen Partnern, als auch nach Wir fordern unsere Mitarbeiter regelmäßig dazu auf Ihre Ideen und Konzepte miteinander auszutauschen und bieten dafür auch die
  • 5. …unterstützen die (Wieder-)Verwendung und Produktion von OER durch institutionelle Strategien, …fördern innovative pädagogische Modelle …und respektieren und befähigen den Lernenden als Co-Produzent Quelle: Open Educational Quality Initiative (OPAL), discussion paper: “Open educational practice - approaching a definition for a new concept” Open Educational Practices
  • 6. Gedanken und Erkenntnisse… • Nachhaltige Integration von OER geht nicht ohne OEP • Technisch und rechtlich ist schon vieles möglich wir brauchen:  Offene Kultur  Positive Fehlerkultur  Offene institutionelle Strategien  Interesse an neuen Medien und neuen Lehr-Lernmethoden  Hohe Qualität an OER Initiativen  Hohe Quantität an OER Initiativen (!)  Überdenken des Verkaufsgegenstands in der Weiterbildung  Vernetzung der bestehenden Materialien
  • 7. Beispiele für OER & OEP in der Erwachsenenbildung
  • 8. Offene Lehr- und Lernmethoden Offene Vernetzung Offene institutionelle Strategien Offene Kollaboration Offene Verbreitung OER-Produktion ….
  • 12. Kollaborative OER-Produktion & Verbreitung https://mooin.oncampus.de/mod/page/view.php?i d=221 http://imoox.at/wbtmaster/startseite/coer13.html
  • 13. Kollaborative OER-Produktion & Verbreitung http://l3t.eu/homepage/ http://werkstatt.bpb.de/open-educational-development-erster-weltkrieg/
  • 14. Offene Lehr- und Lernmethode Lernvideos von Studierenden im Fach Mathematik
  • 16. OER-Strategie …einer privaten Weiterbildungseinrichtung – Cogneon Wiki http://wiki.cogneon.de/Hauptseite
  • 17. OER-Strategieentwicklung …am Beispiel von Hochschulen Abbildung: Leitlinien für hochschul -(verbands)interne Maßnahmen: Ebner & Schön, 2013, S. 22
  • 19. Mein Idee… Herausforderung: (z.B.: Mathematik Grundlagen sind ein wichtiger Baustein des Gesamtstudiums, werden von den Lernenden jedoch nur schlecht verdaut. Das klassische Lehrmaterial hilft nicht weiter) Lösungsansatz: (z.B.: Offenes selbst entwickeltes Lernmaterial: Lehrende kreieren eigene Videos, die sie anderen zur Verfügung stellen. Damit visualisieren und versprachlichen sie das Thema für sich selbst und machen anderen ihren Lernweg zugänglich) Einsatzrahmen: (z.B.: Mathe-Grundlagenkurse Grundstudium) Zielgruppe: (z.B.: Erstsemester Maschinenbau, Professor des Grundlagenkurses) http://www.oerup.eu/fileadmin/_oerup/dokumente/my_idea.docx
  • 20. Einführung in den OER Projekt Canvas (Quelle: Osterwalder & Pigneur)
  • 21. „OER Project Canvas“ is designed by OERup!, based on the „Business Model Canvas“ designed by Strategyzer AG. This work is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0. To view a copy of this license, visit: http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
  • 22. Focus Group Für wen schöpfen wir Wert? Wer ist unsere wichtigste Zielgruppe? Quelle: Osterwalder & Pigneur
  • 23. Value Proposition Welchen Wert vermitteln wir der Fokusgruppe? Welche Bedürfnisse erfüllen wir? Welche Probleme helfen wir zu lösen? Welches Produkt- und/oder Dienstleistungspaket bieten wir jedem Segment an? Quelle: Osterwalder & Pigneur
  • 24. Channels Über welche Kanäle erreichen wir unsere Fokusgruppe? Wie sind unsere Kanäle integriert? Welche funktionieren am besten? Quelle: Osterwalder & Pigneur
  • 25. Focus Group Relationship Welcher Art von Beziehung erwartet jede unserer Fokusgruppen von uns? Welche haben wir eingerichtet? Quelle: Osterwalder & Pigneur
  • 26. Revenue Streams (Einnahmequellen) Welche Einnahmequellen haben wir? Wie viel trägt jede Einnahmequelle zum Gesamtertrag bei? Quelle: Osterwalder & Pigneur
  • 27. Key Resources Welche Schlüsselressourcen erfordern • unsere Wertangebote? • unsere Kanäle? • unsere Beziehungen • unsere Einnahmequellen? Quelle: Osterwalder & Pigneur
  • 28. Key Activities Welche Schlüsselaktivitäten erfordern • unsere Wertangebote? • unsere Kanäle? • unsere Beziehungen? • unsere Einnahmequellen? Quelle: Osterwalder & Pigneur
  • 29. Key Partners Wer sind unsere Schlüsselpartner? Wer unsere Schlüsseldienstleister? Welche von ihnen? Welche Aktivitäten sie? Quelle: Osterwalder & Pigneur
  • 30. Cost Structure Welches sind die wichtigsten Kosten? Welche Ressourcen und Aktivitäten sind am teuersten? Quelle: Osterwalder & Pigneur
  • 31. Beispielidee Bis Dezember 2017 soll 50% der Kursmaterialien unserer Institution als OER zur Verfügung stehen und zum Einsatz kommen
  • 32. „OER Project Canvas“ is designed by OERup!, based on the „Business Model Canvas“ designed by Strategyzer AG. This work is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0. To view a copy of this license, visit: http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ IT & Rechts- abteilung Open Education Group Arbeitsgruppe „OER“ bilden Open Education Group anschreiben Rechts- abteilung konsultieren Gemeinsames Arbeitsforum OER- Plattformen Wissen über innovative Lehrmethoden Marketing- Effekt für Externe Lehrende (freie/ angestellte) Technische und rechtliche Unterstützung Gemeinsames Arbeitsforum Jourfixe Lernende, die in die Materialentwick- lung einbezogen werden Inhaltlich – Bindung zum Trainer Social Media Gruppe Individualisiertes Kursmaterial Arbeitszeit für OER- Training OER-Experte Lernplattform Re-Launch Öffentliche Fördermittel Externes Wissen Sichtbarkeit
  • 33. Grundregeln und Tipps… 1. Schreibe nicht direkt auf den Canvas. Nutze Post-Its, die man jederzeit verschieben kann. 2. Mache keine Listen mit mehreren Punkten pro Post-It. Ein Element pro Post-It reicht. 3. Starte mit irgendeinem der 10 Blöcke. Empfohlen wird jedoch der Beginn mit entweder Wertangebot oder Fokusgruppen. 4. Fülle alle Boxen mit mindestens einem Post-It aus. Überprüfe am Ende, ob alle Elemente deiner Idee irgendwo untergebracht sind. 5. Kreiere keine „Waisen“. Für jedes Wertangebot solltest du beispielsweise eine passende Ressource und Schlüsselaktivitäten gelistet haben. 6. Erzähle eine Geschichte. Du solltest in der Lage sein, alle Post-Its vom Canvas runter zu nehmen und einzeln anzupinnen, in dem du Schritt für Schritt deine Projekt- „Geschichte“ erzählst.
  • 35. Der Zeitplan Maßnahme 1 Maßnahme 2 Maßnahme 3 M1 a M1 b M2 a M2 b M2 c M3 a
  • 36. Der Maßnahmenplan Nr. Was? Wer? Bis wann? Check
  • 37. So geht’s weiter… ∞ Projektgruppen To Do’s  Maßnahmenplan  Google+ Austausch  Möglichkeit zum Hangout? ∞ Abschlusswebinar 10.03.2016 ∞ Open Badge für Jam-Teilnahme
  • 39. Kontakt: The European Commission support for the production of this publication does not constitute an endorsement of the contents which reflects the views only of the authors, and the Commission cannot be held responsible for any use which may be made of the information contained therein. www.oerup.eu #OERup join the OERup! community Ines Kreitlein MFG Baden-Württemberg kreitlein@mfg.de +49-711-90715-346 Petra Newrly MFG Baden-Württemberg newrly@mfg.de
  • 40. Die Präsentation „OER-Jam Stuttgart“ von Petra Newrly & Ines Kreitlein ist lizensiert unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de)

Hinweis der Redaktion

  1. Petra