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myjuleica.de
           juleica-fachtag | 09.09.2009
Björn Bertram, landesjugendring niedersachsen e.v.
was hat myjuleica.de
  mit der juleica-
ausbildung zu tun?!
1. Communitys sind
 aus den Lebenslagen
junger Menschen nicht
  mehr wegzudenken.
2. Öffentlichkeitsarbeit
und das Web2.0 gehör-
en für die Jugendarbeit
      zusammen
3. Medienpädagogik
gewinnt einen immer
höheren Stellenwert
navigation

   ๏   Mediennutzung durch junge Menschen
   ๏   Social Networks
   ๏   Medienangebote der Jugendarbeit
   ๏   myJuleica.de
       ๏   Leitmotiv
       ๏   Medienpädagogische Aspekte
Mediennutzung:
Lebenslagen junger
    Menschen
Onlinenutzung in Deutschland
 Anteil der Bevölkerung in %, die zumindest gelegentlich online sind




         100
                                                                                                          95,7              97,3                 95,8            97,2
                                                                                           94,7
                                                                                 92,1                                                     94,3            94,8
                                                                                                                     87,3
                                                                                                       85,3
                                                                                81,9     82,8
             75                                                        80,3
                                                                       76,9

                                                                67,4                                                                                                    65,8
                                                                65,5
                                                                                                                                                        62,7
                                                                                                              57,9                 59,5
             50                                          54,6                                   55,3
                                                                                  53,5
                                                        48,5
                                                                       44,1
                                                                38,8
             25                                 33,0
                                           30,0
                                                       28,6
                                  20,7

                    13,0      15,6
              0                          17,7

              6,3          10,4
       6,5
                                                                2001   2002       2003          2004          2005             2006                     2007            2008
      1997                 1998          1999          2000


                                                       gesamt                 14-19                           20-29

Quelle: www.ard-zdf-onlinestudie.de
Medienbeschäftigung in der Freizeit 2008
Nutzung täglich/mehrfach pro Woche


                                                   45,0              67,5          90,0
                              0             22,5

                                                               63                 26
             Fernseher


             Computer                                           65                24


                   Handy
                                                                     71      13

                 Internet
                                                           62                22

                      MP3
                                                          60
                                                                            22
                     Radio
                                                    55               17



 Quelle: JIM-Studie 2008
                                  täglich           mehrmals pro Woche
Bindung an Medien 2008
Am wenigsten kann ich verzichten auf...


                                                                15,0        22,5           30,0
                                0            7,5
                                                                                     28
                 Internet
                                                                                           30

                                                      15
              Computer
                                                                                      29

                                                           16
               Fernseher
                                                      15

              MP3-Player                                               19
                                                 12

                    Bücher                  10
                                    5




  Quelle: JIM-Studie 2008
                                          Mädchen                           Jungen
Web 2.0-Aktivitäten 2008
in Newsgroups schreiben | Musik/Sound einstellen | Weblogs schreiben | Fotos/Videos einstellen | Communitys nutzen




                              0              22,5             45,0                    67,5               90,0
                                                                                                   84
                 Gesamt                                                     62
               Mädchen                                                                             84
                                                                         61
                   Jungen                                                                          85
                                                                              64
                    12-13                                                             71
                                                            48
                    16-17
                                                                                                         90
                                                                                 67
            Hauptschule
                                                                                             80
                                                                       59
              Realschule
                                                                       59                     82
             Gymnasium

                                                                              65                    87



                             mache ich überhaupt                     täglich/mehrfach pro Woche



 Quelle: JIM-Studie 2008
das mitmachweb?

                                                                    30   45            60
                                                  0   15
                                                                               51
             Videoportale
                                      3


                                                       23
        Fotocommunities
                                              7


                                              6
                    Weblogs
                                      2



                   Wikipedia
                                          3                                           60



                                                           passiv             aktiv


Quelle: www.ard-zdf-onlinestudie.de
social networks
  im allgemeinen
definition
              Soziale Netzwerke im Sinne der Informatik sind Netzgemeinschaften bzw. Dienste,
              die Netzgemeinschaften beherbergen. Soziale Netzwerke stehen umgangssprachlich
              für eine Form von Netzgemeinschaften, welche technisch durch Web 2.0
              Anwendungen bzw. Portale beherbergt werden.
              Die Webportale bieten ihren Nutzern üblicherweise folgende Funktionen an:
              ๏ Persönliches Profil, mit diversen Sichtbarkeitseinstellungen für Mitglieder der
                 Netzgemeinschaft oder generell der Öffentlichkeit des Netzes
              ๏ Kontaktliste bzw. Adressbuch, samt Funktionen, mit denen die Verweise auf
                 diese anderen Mitglieder der Netzgemeinschaft (z. B. Freunde, Bekannte, Kollegen
                 usw.) verwaltet werden können (z. B. Datenimport aus E-Mail Konto oder
                 anderen Portalen)
              ๏ Empfang und Versand von Nachrichten an andere Mitglieder (einzeln, an
                 alle usw.)
              ๏ Empfang und Versand von Benachrichtigungen über diverse Ereignisse
                 (Profiländerungen, eingestellte Bilder, Videos, Kritiken usw., Anklopfen)
              ๏ Blogs
              ๏ Suche
              ๏ Interessensgruppen, denen man beitreten kann


Quelle: www.wikipedia.de (leicht verändert)
Nutzung von Communities

                Präsenz in Communities / social software-Plattformen
                61 % der 14- bis19jährigen haben mind. 1 Profil
                53 % der 20- bis 29jährigen




Quelle: www.ard-zdf-onlinestudie.de
Nutzung von Communities

                Präsenz in Communities / social software-Plattformen
                61 % der 14- bis19jährigen haben mind. 1 Profil
                53 % der 20- bis 29jährigen
               Nutzung der Communities / Netzwerke für...

                                              tägl.   wöch.   monatl.   seltener   nie

                       Stöbern in Profilen     16       39       15        20       11

                        Suchen nach Infos     11       31       12        23       23

                     Suche nach Bekannten      9       40       22        19       10

                      Profil-Aktualisierung     3       21       27        31       17

                     Schreiben v. Beiträgen   14       38       13        19       16




Quelle: www.ard-zdf-onlinestudie.de
Community-Nutzung 2008

                                     0                      37,5                                                    75,0                 112,5

               Gesamt                                                   57                9            7                           27
              Mädchen                                                        60                9            7                       25
                 Jungen                                            54             9                8                               29
                  12-13                                44           11                9                                            37
                   16-17
                                                                             61                8                9                  22
          Hauptschule
                                                             50          7                10                                       34
             Realschule
                                                                   53             9            8
            Gymnasium                                                                                                              30
                                                                              62                   10           6                  22




                          täglich/mehrmals pro woche   einmal pro 7-14 Tage                                einmal Monat/seltener
                          nie


Quelle: JIM-Studie 2008
Aussagen zu Communitys

                                                                                                22,5           45,0   67,5        90,0
                                                                                     0
                                                                                                                 58          25
                                       in den Profilen stöbern macht Spaß

Man traut sich dort eher, auf jemanden zuzugehen und anzusprechen                                        47             30

                                     man kann schnell neue Freunde finden                                  49          25
                                             dort ist egal, wie man aussieht                   32               26
                                               man kann andere gut ärgern            17                  32
                                    dort kann man eine-n Partner-in finden            17             20
               man kann ausprobieren, wie es ist, jemand anderes zu sein        12             22
                                     ich mache nur mit, weil alle mitmachen     13        11
                          ich finde Communitys albern, ich brauche das nicht    9




                                    stimme voll und ganz zu                    stimme weitgehend zu



Quelle: JIM-Studie 2008
attraktivität
                Gründe für das Engagement in einer Community
                                                                                 40    60             80
                                                                      0    20
                                                                                                 73
                  Freunde wiederfinden
                       Freunde sind dabei                                                   70

                                    kostenlos                                         62

                     neue Freunde finden                                     32
                                   Viele User                              31
                           Selbstdarstellung                          14
                           Mitsprecherecht                           12
                                     Aktualität                  9
                                Gewinnspiele                 6
                                          Trendy          5
                                 Ruhm & Ehre             4
                          Moderatorenrolle               4
                                          Prämie 2



Quelle: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,535020,00.html
kritik
kritik

    ๏    Geringer Schutz der Privatsphäre
kritik

    ๏    Geringer Schutz der Privatsphäre
    ๏    User-innen werden dazu verleitet, unbedacht Daten
         von sich preiszugeben
kritik

    ๏    Geringer Schutz der Privatsphäre
    ๏    User-innen werden dazu verleitet, unbedacht Daten
         von sich preiszugeben
    ๏    „Datensammelwut”
kritik

    ๏    Geringer Schutz der Privatsphäre
    ๏    User-innen werden dazu verleitet, unbedacht Daten
         von sich preiszugeben
    ๏    „Datensammelwut”
    ๏    kommerzielle Nutzung der Daten / Communitys
         werden zur Kundenbindung an ein unternehmen
         eingesetzt
perspektiven
                                      5.000


Geplante jährliche Ausgaben
von 60 Großunternehmen
in Mio. US$
                                       3.750
2007: 455 Mio US$
2013: 4.646 Mio. US$



                                       2.500




                                        1.250




                                                                                                                        2013
                                                                                                              2012
                                                                                                     2011
                                               0                                          2010
                                                                               2009
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                                                   2007

                             Social Networking            RSS          Blogs      Wikis      Podcasting     sonstiges
Quelle: http://www.computerwoche.de/1861436
chancen für die jugendarbeit
chancen für die jugendarbeit




               ?!?
chancen für die jugendarbeit
chancen für die jugendarbeit

    ๏   schnelle & kostengünstige Kommunikationswege
chancen für die jugendarbeit

    ๏   schnelle & kostengünstige Kommunikationswege
    ๏   neue Beteiligungsmöglichkeiten & gegenseitige
        Unterstützung
chancen für die jugendarbeit

    ๏   schnelle & kostengünstige Kommunikationswege
    ๏   neue Beteiligungsmöglichkeiten & gegenseitige
        Unterstützung
    ๏   Zusammengehörigkeitsgefühl der Gruppe/des
        Verbandes virtuell stärken
chancen für die jugendarbeit

    ๏   schnelle & kostengünstige Kommunikationswege
    ๏   neue Beteiligungsmöglichkeiten & gegenseitige
        Unterstützung
    ๏   Zusammengehörigkeitsgefühl der Gruppe/des
        Verbandes virtuell stärken
    ๏   Aktivitätspotential in der Community nutzen
    ๏   Informationen erreichen eine breite Zielgruppe
    ๏   Erreichen einer neuen Zielgruppe
    ๏   Interessensgeleitete Communitys/Gruppen möglich
Webangebote der
Jugendverbandsarbeit
Webangebote der Jugendverbände
Webseiten der Jugendverbände in Niedersachsen mit dem jeweiligen Angebot in %




                                                                                Blog?
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                 Vernetzung?
                                             Medienpädagogik?

Quelle: Besuch der Webseiten am 22.12.2008
Webangebote der Jugendverbände
Webseiten der Jugendverbände in Niedersachsen mit dem jeweiligen Angebot in %




                                         0           10         20               30   40

                       Blog         3

                     Forum                   7

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                       Intern
                                                           18




Quelle: Besuch der Webseiten am 22.12.2008
Jugendverbände in StudiVZ
Gruppen zu Jugendverbänden aus Niedersachsen / Schleswig-Holstein




                                    total                           29




             verbandlich organisiert         2




Quelle: Besuch der Webseiten am 22.12.2008
my.Juleica.de
ziele von myjuleica.de

    ๏ exklusive Serviceleistungen = Anerkennung & Bedeutungssteigerung
    ๏ Qualifizierungs- & Unterstützungsangebot
    ๏ Zusammengehörigkeitsgefühl in der Jugendarbeit verbessern
    ๏ Vernetzung & Informationsfluss im Verband, überverbandlich & regional
      erleichtern
    ๏ kreative Features bieten, die Beteiligung ermöglichen
    ๏ Vielfältigkeit der Jugendarbeit abbilden
    ๏ Keine Konkurrenz zu den Angeboten der Jugendverbände
ziele von myjuleica.de

    ๏ exklusive Serviceleistungen = Anerkennung & Bedeutungssteigerung
    ๏ Qualifizierungs- & Unterstützungsangebot
    ๏ Zusammengehörigkeitsgefühl in der Jugendarbeit verbessern
    ๏ Vernetzung & Informationsfluss im Verband, überverbandlich & regional
      erleichtern
    ๏ kreative Features bieten, die Beteiligung ermöglichen
    ๏ Vielfältigkeit der Jugendarbeit abbilden
    ๏ Keine Konkurrenz zu den Angeboten der Jugendverbände
    ๏ Unterstützung für die Webangebote der Verbände
    ๏ kommerziellen social-networks ein medienpädagogisches Angebot
      gegenüber stellen
leitmotiv & dimensionen der plattform

   1 Leitmotiv
   Ein Intranet für die Jugendarbeit
leitmotiv & dimensionen der plattform

   1 Leitmotiv
   Ein Intranet für die Jugendarbeit
   5 Dimensionen
   ๏ Tools für die Webseiten der Jugendverbände
   ๏ Bündelung der Informationen auf my.juleica.de
   ๏ Vernetzung & Unterstützung der Jugendleiter-innen und
     Gruppenmitglieder mittels einer social-software-plattform
   ๏ regionale Zugänge
   ๏ medienpädagogische Ansätze
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Medienpädagogische
     Aspekte
medienpädagogische ansätze


   ๏ Sensibilisierung für den Umgang mit pers. Daten
   ๏ themenbezogene Internetnutzung ermöglichen
   ๏ pädagogisch begleitete social software bieten
   ๏ redaktionelles Erprobungsfeld bieten
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myjuleica.de - Als Thema in der Juleica-Ausbildung?

  • 1. myjuleica.de juleica-fachtag | 09.09.2009 Björn Bertram, landesjugendring niedersachsen e.v.
  • 2. was hat myjuleica.de mit der juleica- ausbildung zu tun?!
  • 3. 1. Communitys sind aus den Lebenslagen junger Menschen nicht mehr wegzudenken.
  • 4. 2. Öffentlichkeitsarbeit und das Web2.0 gehör- en für die Jugendarbeit zusammen
  • 5. 3. Medienpädagogik gewinnt einen immer höheren Stellenwert
  • 6.
  • 7. navigation ๏ Mediennutzung durch junge Menschen ๏ Social Networks ๏ Medienangebote der Jugendarbeit ๏ myJuleica.de ๏ Leitmotiv ๏ Medienpädagogische Aspekte
  • 9. Onlinenutzung in Deutschland Anteil der Bevölkerung in %, die zumindest gelegentlich online sind 100 95,7 97,3 95,8 97,2 94,7 92,1 94,3 94,8 87,3 85,3 81,9 82,8 75 80,3 76,9 67,4 65,8 65,5 62,7 57,9 59,5 50 54,6 55,3 53,5 48,5 44,1 38,8 25 33,0 30,0 28,6 20,7 13,0 15,6 0 17,7 6,3 10,4 6,5 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 1997 1998 1999 2000 gesamt 14-19 20-29 Quelle: www.ard-zdf-onlinestudie.de
  • 10. Medienbeschäftigung in der Freizeit 2008 Nutzung täglich/mehrfach pro Woche 45,0 67,5 90,0 0 22,5 63 26 Fernseher Computer 65 24 Handy 71 13 Internet 62 22 MP3 60 22 Radio 55 17 Quelle: JIM-Studie 2008 täglich mehrmals pro Woche
  • 11. Bindung an Medien 2008 Am wenigsten kann ich verzichten auf... 15,0 22,5 30,0 0 7,5 28 Internet 30 15 Computer 29 16 Fernseher 15 MP3-Player 19 12 Bücher 10 5 Quelle: JIM-Studie 2008 Mädchen Jungen
  • 12. Web 2.0-Aktivitäten 2008 in Newsgroups schreiben | Musik/Sound einstellen | Weblogs schreiben | Fotos/Videos einstellen | Communitys nutzen 0 22,5 45,0 67,5 90,0 84 Gesamt 62 Mädchen 84 61 Jungen 85 64 12-13 71 48 16-17 90 67 Hauptschule 80 59 Realschule 59 82 Gymnasium 65 87 mache ich überhaupt täglich/mehrfach pro Woche Quelle: JIM-Studie 2008
  • 13. das mitmachweb? 30 45 60 0 15 51 Videoportale 3 23 Fotocommunities 7 6 Weblogs 2 Wikipedia 3 60 passiv aktiv Quelle: www.ard-zdf-onlinestudie.de
  • 14. social networks im allgemeinen
  • 15. definition Soziale Netzwerke im Sinne der Informatik sind Netzgemeinschaften bzw. Dienste, die Netzgemeinschaften beherbergen. Soziale Netzwerke stehen umgangssprachlich für eine Form von Netzgemeinschaften, welche technisch durch Web 2.0 Anwendungen bzw. Portale beherbergt werden. Die Webportale bieten ihren Nutzern üblicherweise folgende Funktionen an: ๏ Persönliches Profil, mit diversen Sichtbarkeitseinstellungen für Mitglieder der Netzgemeinschaft oder generell der Öffentlichkeit des Netzes ๏ Kontaktliste bzw. Adressbuch, samt Funktionen, mit denen die Verweise auf diese anderen Mitglieder der Netzgemeinschaft (z. B. Freunde, Bekannte, Kollegen usw.) verwaltet werden können (z. B. Datenimport aus E-Mail Konto oder anderen Portalen) ๏ Empfang und Versand von Nachrichten an andere Mitglieder (einzeln, an alle usw.) ๏ Empfang und Versand von Benachrichtigungen über diverse Ereignisse (Profiländerungen, eingestellte Bilder, Videos, Kritiken usw., Anklopfen) ๏ Blogs ๏ Suche ๏ Interessensgruppen, denen man beitreten kann Quelle: www.wikipedia.de (leicht verändert)
  • 16. Nutzung von Communities Präsenz in Communities / social software-Plattformen 61 % der 14- bis19jährigen haben mind. 1 Profil 53 % der 20- bis 29jährigen Quelle: www.ard-zdf-onlinestudie.de
  • 17. Nutzung von Communities Präsenz in Communities / social software-Plattformen 61 % der 14- bis19jährigen haben mind. 1 Profil 53 % der 20- bis 29jährigen Nutzung der Communities / Netzwerke für... tägl. wöch. monatl. seltener nie Stöbern in Profilen 16 39 15 20 11 Suchen nach Infos 11 31 12 23 23 Suche nach Bekannten 9 40 22 19 10 Profil-Aktualisierung 3 21 27 31 17 Schreiben v. Beiträgen 14 38 13 19 16 Quelle: www.ard-zdf-onlinestudie.de
  • 18. Community-Nutzung 2008 0 37,5 75,0 112,5 Gesamt 57 9 7 27 Mädchen 60 9 7 25 Jungen 54 9 8 29 12-13 44 11 9 37 16-17 61 8 9 22 Hauptschule 50 7 10 34 Realschule 53 9 8 Gymnasium 30 62 10 6 22 täglich/mehrmals pro woche einmal pro 7-14 Tage einmal Monat/seltener nie Quelle: JIM-Studie 2008
  • 19. Aussagen zu Communitys 22,5 45,0 67,5 90,0 0 58 25 in den Profilen stöbern macht Spaß Man traut sich dort eher, auf jemanden zuzugehen und anzusprechen 47 30 man kann schnell neue Freunde finden 49 25 dort ist egal, wie man aussieht 32 26 man kann andere gut ärgern 17 32 dort kann man eine-n Partner-in finden 17 20 man kann ausprobieren, wie es ist, jemand anderes zu sein 12 22 ich mache nur mit, weil alle mitmachen 13 11 ich finde Communitys albern, ich brauche das nicht 9 stimme voll und ganz zu stimme weitgehend zu Quelle: JIM-Studie 2008
  • 20. attraktivität Gründe für das Engagement in einer Community 40 60 80 0 20 73 Freunde wiederfinden Freunde sind dabei 70 kostenlos 62 neue Freunde finden 32 Viele User 31 Selbstdarstellung 14 Mitsprecherecht 12 Aktualität 9 Gewinnspiele 6 Trendy 5 Ruhm & Ehre 4 Moderatorenrolle 4 Prämie 2 Quelle: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,535020,00.html
  • 22. kritik ๏ Geringer Schutz der Privatsphäre
  • 23. kritik ๏ Geringer Schutz der Privatsphäre ๏ User-innen werden dazu verleitet, unbedacht Daten von sich preiszugeben
  • 24. kritik ๏ Geringer Schutz der Privatsphäre ๏ User-innen werden dazu verleitet, unbedacht Daten von sich preiszugeben ๏ „Datensammelwut”
  • 25. kritik ๏ Geringer Schutz der Privatsphäre ๏ User-innen werden dazu verleitet, unbedacht Daten von sich preiszugeben ๏ „Datensammelwut” ๏ kommerzielle Nutzung der Daten / Communitys werden zur Kundenbindung an ein unternehmen eingesetzt
  • 26. perspektiven 5.000 Geplante jährliche Ausgaben von 60 Großunternehmen in Mio. US$ 3.750 2007: 455 Mio US$ 2013: 4.646 Mio. US$ 2.500 1.250 2013 2012 2011 0 2010 2009 2008 2007 Social Networking RSS Blogs Wikis Podcasting sonstiges Quelle: http://www.computerwoche.de/1861436
  • 27. chancen für die jugendarbeit
  • 28. chancen für die jugendarbeit ?!?
  • 29. chancen für die jugendarbeit
  • 30. chancen für die jugendarbeit ๏ schnelle & kostengünstige Kommunikationswege
  • 31. chancen für die jugendarbeit ๏ schnelle & kostengünstige Kommunikationswege ๏ neue Beteiligungsmöglichkeiten & gegenseitige Unterstützung
  • 32. chancen für die jugendarbeit ๏ schnelle & kostengünstige Kommunikationswege ๏ neue Beteiligungsmöglichkeiten & gegenseitige Unterstützung ๏ Zusammengehörigkeitsgefühl der Gruppe/des Verbandes virtuell stärken
  • 33. chancen für die jugendarbeit ๏ schnelle & kostengünstige Kommunikationswege ๏ neue Beteiligungsmöglichkeiten & gegenseitige Unterstützung ๏ Zusammengehörigkeitsgefühl der Gruppe/des Verbandes virtuell stärken ๏ Aktivitätspotential in der Community nutzen ๏ Informationen erreichen eine breite Zielgruppe ๏ Erreichen einer neuen Zielgruppe ๏ Interessensgeleitete Communitys/Gruppen möglich
  • 35. Webangebote der Jugendverbände Webseiten der Jugendverbände in Niedersachsen mit dem jeweiligen Angebot in % Blog? Forum? Community? RSS-Feed? Fotogalerie? Messaging-System? Vernetzung? Medienpädagogik? Quelle: Besuch der Webseiten am 22.12.2008
  • 36. Webangebote der Jugendverbände Webseiten der Jugendverbände in Niedersachsen mit dem jeweiligen Angebot in % 0 10 20 30 40 Blog 3 Forum 7 Community 8 RSS 15 Fotogalerie 31 Intern 18 Quelle: Besuch der Webseiten am 22.12.2008
  • 37. Jugendverbände in StudiVZ Gruppen zu Jugendverbänden aus Niedersachsen / Schleswig-Holstein total 29 verbandlich organisiert 2 Quelle: Besuch der Webseiten am 22.12.2008
  • 39. ziele von myjuleica.de ๏ exklusive Serviceleistungen = Anerkennung & Bedeutungssteigerung ๏ Qualifizierungs- & Unterstützungsangebot ๏ Zusammengehörigkeitsgefühl in der Jugendarbeit verbessern ๏ Vernetzung & Informationsfluss im Verband, überverbandlich & regional erleichtern ๏ kreative Features bieten, die Beteiligung ermöglichen ๏ Vielfältigkeit der Jugendarbeit abbilden ๏ Keine Konkurrenz zu den Angeboten der Jugendverbände
  • 40. ziele von myjuleica.de ๏ exklusive Serviceleistungen = Anerkennung & Bedeutungssteigerung ๏ Qualifizierungs- & Unterstützungsangebot ๏ Zusammengehörigkeitsgefühl in der Jugendarbeit verbessern ๏ Vernetzung & Informationsfluss im Verband, überverbandlich & regional erleichtern ๏ kreative Features bieten, die Beteiligung ermöglichen ๏ Vielfältigkeit der Jugendarbeit abbilden ๏ Keine Konkurrenz zu den Angeboten der Jugendverbände ๏ Unterstützung für die Webangebote der Verbände ๏ kommerziellen social-networks ein medienpädagogisches Angebot gegenüber stellen
  • 41. leitmotiv & dimensionen der plattform 1 Leitmotiv Ein Intranet für die Jugendarbeit
  • 42. leitmotiv & dimensionen der plattform 1 Leitmotiv Ein Intranet für die Jugendarbeit 5 Dimensionen ๏ Tools für die Webseiten der Jugendverbände ๏ Bündelung der Informationen auf my.juleica.de ๏ Vernetzung & Unterstützung der Jugendleiter-innen und Gruppenmitglieder mittels einer social-software-plattform ๏ regionale Zugänge ๏ medienpädagogische Ansätze
  • 43. funktionen auf myjuleica.de Jugendgruppen Mitgliederverwaltung | Newsletter | Kassenbuch | Kalender | Blog | ... Jugendverband spiegelt die Struktur der virtuellen Jugendgruppen | Sammlung von News | Newsletter | Kalender | ... Aktionen Planungstools | Teilnahmeverwaltung | Team-Bereich | Kassenbuch | Blog | ... Weitere Tools/Funktionen Materialverleih | Im- und Exportschnittstellen | Forum | ... Übergreifendes Angebot Datenbanken (Spiele, Methoden,...) | Jugendleiter-Wiki | ...
  • 45. medienpädagogische ansätze ๏ Sensibilisierung für den Umgang mit pers. Daten ๏ themenbezogene Internetnutzung ermöglichen ๏ pädagogisch begleitete social software bieten ๏ redaktionelles Erprobungsfeld bieten
  • 46. En.de

Hinweis der Redaktion

  1. In meinem Referat möchte ich zunächst auf das Mediennutzungsverhalten junger Menschen und auf verschiedene Aspekte der social networks eingehen, um mich dann den Medienangeboten der Jugendarbeit und den Perspektiven für die Webseite Juleica.de zu widmen, bevor ich schließlich in der Schlusskurve noch auf medienpädagogischen Aspekten eines solchen Angebots eingehe.
  2. In meinem Referat möchte ich zunächst auf das Mediennutzungsverhalten junger Menschen und auf verschiedene Aspekte der social networks eingehen, um mich dann den Medienangeboten der Jugendarbeit und den Perspektiven für die Webseite Juleica.de zu widmen, bevor ich schließlich in der Schlusskurve noch auf medienpädagogischen Aspekten eines solchen Angebots eingehe.
  3. In meinem Referat möchte ich zunächst auf das Mediennutzungsverhalten junger Menschen und auf verschiedene Aspekte der social networks eingehen, um mich dann den Medienangeboten der Jugendarbeit und den Perspektiven für die Webseite Juleica.de zu widmen, bevor ich schließlich in der Schlusskurve noch auf medienpädagogischen Aspekten eines solchen Angebots eingehe.
  4. In meinem Referat möchte ich zunächst auf das Mediennutzungsverhalten junger Menschen und auf verschiedene Aspekte der social networks eingehen, um mich dann den Medienangeboten der Jugendarbeit und den Perspektiven für die Webseite Juleica.de zu widmen, bevor ich schließlich in der Schlusskurve noch auf medienpädagogischen Aspekten eines solchen Angebots eingehe.
  5. In meinem Referat möchte ich zunächst auf das Mediennutzungsverhalten junger Menschen und auf verschiedene Aspekte der social networks eingehen, um mich dann den Medienangeboten der Jugendarbeit und den Perspektiven für die Webseite Juleica.de zu widmen, bevor ich schließlich in der Schlusskurve noch auf medienpädagogischen Aspekten eines solchen Angebots eingehe.
  6. In meinem Referat möchte ich zunächst auf das Mediennutzungsverhalten junger Menschen und auf verschiedene Aspekte der social networks eingehen, um mich dann den Medienangeboten der Jugendarbeit und den Perspektiven für die Webseite Juleica.de zu widmen, bevor ich schließlich in der Schlusskurve noch auf medienpädagogischen Aspekten eines solchen Angebots eingehe.
  7. In meinem Referat möchte ich zunächst auf das Mediennutzungsverhalten junger Menschen und auf verschiedene Aspekte der social networks eingehen, um mich dann den Medienangeboten der Jugendarbeit und den Perspektiven für die Webseite Juleica.de zu widmen, bevor ich schließlich in der Schlusskurve noch auf medienpädagogischen Aspekten eines solchen Angebots eingehe.
  8. In meinem Referat möchte ich zunächst auf das Mediennutzungsverhalten junger Menschen und auf verschiedene Aspekte der social networks eingehen, um mich dann den Medienangeboten der Jugendarbeit und den Perspektiven für die Webseite Juleica.de zu widmen, bevor ich schließlich in der Schlusskurve noch auf medienpädagogischen Aspekten eines solchen Angebots eingehe.
  9. In meinem Referat möchte ich zunächst auf das Mediennutzungsverhalten junger Menschen und auf verschiedene Aspekte der social networks eingehen, um mich dann den Medienangeboten der Jugendarbeit und den Perspektiven für die Webseite Juleica.de zu widmen, bevor ich schließlich in der Schlusskurve noch auf medienpädagogischen Aspekten eines solchen Angebots eingehe.
  10. Die Mediennutzung in Deutschland hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt; dies trifft insbesondere auch auf junge Menschen zu.
  11. Das Internet gewinnt – so u.a. die Ergebnisse der Onlinestudie von ARD und ZDF – immer mehr an Bedeutung: Egal wie alt, welches Geschlecht, ob berufstätig oder nicht: Immer mehr Deutsche sind online: Von 1997 bis 2008 hat sich die Zahl der Deutschen, die zumindest gelegentlich online sind, verzehnfacht: Haben 1997 6,5% der Deutschen wenigstens gelegentlich Online-Angebote genutzt, sind es 2008 65,8%
  12. Die JIM-Studie 2008 des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest kommt bei ihrer jährlichen Erhebung zu dem Ergebnis, dass der Computer in der Zwischenzeit den Fernseher, was die Beschäftigung junger Menschen mit dem jeweiligen Medium angeht, überholt hat: Beide Medien werden von 89% aller jungen Menschen mindestens mehrmals wöchentlich genutzt; in der täglichen Nutzung liegt der Computer mit 65% leicht vor dem Fernseher mit 63%.
  13. Die Bedeutung, der der Computer und das Internet dabei in der Zwischenzeit bei jungen Menschen haben, wird auch bei der Antwort auf die Frage „Auf welches Medium kannst du am wenigsten verzichten?” deutlich. Die Bindung ist bei Internet und Computer deutlich höher als beim Fernseher, bei Mädchen überholt sogar der MP3-Player die „Glotze”. Bücher spielen keine wesentliche Rolle.
  14. Die JIM-Studie 2008 kommt zu dem Ergebnis, dass 84% der jungen Menschen Web2.0-Aktivitäten nutzen – 62% der Jugendlichen sogar täglich oder mehrmals pro Woche. Dabei steigt die Nutzung mit zunehmendem Alter und Bildungsniveau.
  15. Wenn man von Web 2.0 spricht, spricht man häufig in einem Atemzug auch vom „Mitmachweb” – und sicherlich sind die Anwendungen auch zum Mitmachen gedacht, doch der Anteil der aktiven User-innen ist ziemlich gering. So stellen nur 3% der Onliner Filme in Videoportale ein und 2% schreiben ein Weblog oder kommentieren die Beiträge in solchen Blogs. Stärker genutzt werden Fotocommunitys wie flickr – hier laden 7% der Onliner Bilder hoch und tauschen diese mit anderen User-inne-n aus. 3% haben bereits einmal einen Beitrag in Wikipedia verfasst oder bearbeitet – hier sind aber insbesondere die 20- bis 29-Jährigen mit 9% Aktiven besonders rührig. Angesichts dieser Zahlen kommt das Forschungsteam von ARD und ZDF zu dem folgenden Ergebnis: „Massenattraktiv ist also nicht der Mitmachgedanke des Web 2.0, sondern ein schlichtes Unterhaltungs- und Informationsbedürfnis, welches durch user-generierte Inhalte einer Minderheit befriedigt wird.” So beruht der Erfolg der Web 2.0-Angebote nach Ansicht der Forscher „nicht darauf, dass hier einfach Inhalte ins WorldWideWeb eingestellt werden können. Das vorrangige Nutzungsmotiv liegt bei diesen Web 2.0-Anwendungen in der Vielzahl interessanter, kostenloser und gut auffindbarer Inhalte.”
  16. Doch was ist überhaupt charakteristisch für soziale Netzwerke im Internet? Wie sollte es anders sein, habe ich natürlich zunächst einmal Wikipedia bemüht.
  17. Etwas anders scheint die Situation bei den Communitys gelagert zu sein: In diesen sozialen Netzwerken ist de Anteil der Aktiven deutlich höher: Hier liegt der Anteil der Aktiven bei 80% von den Nutzer-innen des Angebots. Und auf diese Communitys möchte ich nun noch etwas genauer eingehen. 61% der Teenager verfügen über mindestens ein Profil für eine Community, bei den Twens sind es 53%. Ein Drittel der Onliner in diesen Altersgruppen sind in 2 oder mehr Netzwerken Mitglied. Aus dieser Tabelle wird auch ersichtlich, wofür Communitys genutzt werden: Im Mittelpunkt stehen die Suche nach Freundinnen und Freuden, das Durchstöbern der Profile und auch die Suche nach Informationen. Auffällig ist aber auch, dass die Mitglieder in Communitys sehr viel aktiver sind und das Netzwerk auch nutzen, um Berichte zu verfassen oder zu kommentieren – auch wenn sie ansonsten diese Funktionen im Web nicht nutzen. Social networks gelingt es also offensichtlich, mit ihrem Funktionsumfang insbesondere junge Menschen dauerhaft an ihre Webseite zu binden und dort auch noch selber aktiv zu werden – was die Attraktivität solcher Netzwerke ausmacht, dazu gleich mehr. Der Bindungsgrad an Communitys wird auch im Nutzungsverhalten der User-innen deutlich: Während es die wenigsten Web 2.0-Anwendungen bislang geschafft haben, fester Bestandteil der „täglichen Surfroutine” zu werden, sind die Webseiten der Communitys regelmäßige Anlaufstellen und für viele junge Onliner nahezu ein „Muss” bei jedem Onlinegang. Häufig laufen die Communitys während der gesamten Online-Zeit zumindest im Hintergrund mit, um für Freunde via Chat erreichbar zu sein. 28% der Onliner unter 30 Jahren sind sind laut ARD/ZDF-Medienstudie täglich in virtuellen Netzwerken anzutreffen.
  18. Die JIM-Studie hat die Community-Nutzung der 12 bis 17jährigen noch etwas genauer erforscht und kommt aktuell zu dem Ergebnis, dass 57% der Jugendlichen täglich oder mehrfach pro Woche eine Community nutzen, weitere 9% mindestens 14tägig. Nur 27% nutzen Communitys überhaupt nicht.
  19. Und die Forscher haben auch gefragt, was denn den Reiz der Communitys ausmacht. Der wichtigste Grund ist, dass es Spaß macht, in den Profilen zu stöbern und das es dort leichter fällt als in Realität auf andere zuzugehen und diese anzusprechen. 74% der Befragten stimmen außerdem der These, dass man schnell Freunde finden kann, mindestens weitgehend zu. Am unteren Ende der Skala finden sich die Thesen, dass Communitys albern und unnötig seien, bzw. dass man da nur sei, weil ja alle da seien.
  20. Ausschlaggebend für das Engagement in einer Community ist demnach vor allem, dass man dort alte Freunde wiederfinden kann und dass die aktuellen Freunde dort ebenfalls online sind. Nur 32% der User-innen nutzen Communitys, um dort neue Freunde zu finden. Ebenfalls von geringer Bedeutung für das Engagement in einem solchen Online-Angebot sind demnach Gewinnspiele, Prämien, besondere Rollen (wie z.B. die eines Moderators) oder auch ein Mitspracherecht. Insbesondere dem Aspekte, dort Freunde treffen zu können, kommt eine besondere Bedeutung zu: 70% der Unser-innen nutzen Communitys, um ihren realen Freundeskreis online nachzubilden und mit diesem auch online im Kontakt zu bleiben – Kontakte werden also auch zukünftig vor allem im „echten Leben” geknüpft – das Internet dient dazu, den Kontakt nicht zu verlieren.
  21. Doch auch wenn insbesondere junge Menschen gerne und im zunehmenden Maße solche Angebote nutzen, gibt es auch eine deutliche Kritik, der sich die Community-Anbieter ausgesetzt sehen: •  Geringer Schutz der Privatsphäre – oftmals wird mit den Profilen der User-innen zunächst sehr freizügig umgegangen: Viele Angaben stehen allen andern User-inne-n und teilweise auch nicht registrierten Gästen zur Verfügung. Erst wenn der User entsprechende Einschränkungen vornimmt, wird ein höheres Maß an Privatsphäre gewährt. • Die User-innen werden dazu verleitet, unbedacht Daten von sich preiszugeben: Offensichtlich sind sich viele User-innen nicht darüber bewusst, welche Tragweite es haben kann, wenn man viele Daten in einer Community angibt und wer darauf alles Zugriff hat. Die Bilder von der Sauftour nach dem bestandenen Abi, das dann der Personalchef beim Vorstellungsgespräch 5 Jahre später hervorkramt, ist sicherlich nur ein – und sicherlich nicht das beste – Beispiel dafür. Doch durch die diversen Communitys und privaten Profile ist es relativ problemlos möglich, von anderen Personen schnell ein umfassendes Bild von Hobbys, Beruf, Freundeskreis und der Biografie zu bekommen – wenn man dies als User-in nicht bewusst unterbindet. Denn die Daten später wieder zu löschen, ist häufig unmöglich oder nur mit viel Aufwand möglich: „Das Netz vergisst nie” ist eine Erkenntnis, die viele User-innen zu spät haben – und dann tlw. viel Geld dafür ausgeben, ihre virtuellen Spuren verwischen zu lassen. • Nahtlos daran knüpft auch der dritte Kritikpunkt an: Die „Datensammelwut”, die insgesamt in allen Bereichen des öffentlichen Lebens immer mehr zunimmt, wird durch social networks weiter befördert. •Besonders kritisch wird dies, wenn die Anbieter der Communitys die Angaben der User-innen nutzen, um personalisierte Werbung zu versenden oder die Adressen sogar anderen Firmen verkaufen. Die Holzbrinkgruppe – die StudiVZ, SchülerVZ und MeinVZ betreibt – musste im Frühjahr aufgrund des starken Protestes gegen SchnüffelVZ die Änderungen der Geschäftsbedingungen weitestgehend zurücknehmen: Der geplante Versand von WerbeSMS an die Nutzer-innen und die Weitergabe von Daten an Dritte wurden gestoppt; dafür wird der Anbieter aber mit personalisierter Werbung leben müssen – User-innen, die den neuen AGBs nicht zustimmen, wurde der Account gesperrt.
  22. Doch auch wenn insbesondere junge Menschen gerne und im zunehmenden Maße solche Angebote nutzen, gibt es auch eine deutliche Kritik, der sich die Community-Anbieter ausgesetzt sehen: •  Geringer Schutz der Privatsphäre – oftmals wird mit den Profilen der User-innen zunächst sehr freizügig umgegangen: Viele Angaben stehen allen andern User-inne-n und teilweise auch nicht registrierten Gästen zur Verfügung. Erst wenn der User entsprechende Einschränkungen vornimmt, wird ein höheres Maß an Privatsphäre gewährt. • Die User-innen werden dazu verleitet, unbedacht Daten von sich preiszugeben: Offensichtlich sind sich viele User-innen nicht darüber bewusst, welche Tragweite es haben kann, wenn man viele Daten in einer Community angibt und wer darauf alles Zugriff hat. Die Bilder von der Sauftour nach dem bestandenen Abi, das dann der Personalchef beim Vorstellungsgespräch 5 Jahre später hervorkramt, ist sicherlich nur ein – und sicherlich nicht das beste – Beispiel dafür. Doch durch die diversen Communitys und privaten Profile ist es relativ problemlos möglich, von anderen Personen schnell ein umfassendes Bild von Hobbys, Beruf, Freundeskreis und der Biografie zu bekommen – wenn man dies als User-in nicht bewusst unterbindet. Denn die Daten später wieder zu löschen, ist häufig unmöglich oder nur mit viel Aufwand möglich: „Das Netz vergisst nie” ist eine Erkenntnis, die viele User-innen zu spät haben – und dann tlw. viel Geld dafür ausgeben, ihre virtuellen Spuren verwischen zu lassen. • Nahtlos daran knüpft auch der dritte Kritikpunkt an: Die „Datensammelwut”, die insgesamt in allen Bereichen des öffentlichen Lebens immer mehr zunimmt, wird durch social networks weiter befördert. •Besonders kritisch wird dies, wenn die Anbieter der Communitys die Angaben der User-innen nutzen, um personalisierte Werbung zu versenden oder die Adressen sogar anderen Firmen verkaufen. Die Holzbrinkgruppe – die StudiVZ, SchülerVZ und MeinVZ betreibt – musste im Frühjahr aufgrund des starken Protestes gegen SchnüffelVZ die Änderungen der Geschäftsbedingungen weitestgehend zurücknehmen: Der geplante Versand von WerbeSMS an die Nutzer-innen und die Weitergabe von Daten an Dritte wurden gestoppt; dafür wird der Anbieter aber mit personalisierter Werbung leben müssen – User-innen, die den neuen AGBs nicht zustimmen, wurde der Account gesperrt.
  23. Doch auch wenn insbesondere junge Menschen gerne und im zunehmenden Maße solche Angebote nutzen, gibt es auch eine deutliche Kritik, der sich die Community-Anbieter ausgesetzt sehen: •  Geringer Schutz der Privatsphäre – oftmals wird mit den Profilen der User-innen zunächst sehr freizügig umgegangen: Viele Angaben stehen allen andern User-inne-n und teilweise auch nicht registrierten Gästen zur Verfügung. Erst wenn der User entsprechende Einschränkungen vornimmt, wird ein höheres Maß an Privatsphäre gewährt. • Die User-innen werden dazu verleitet, unbedacht Daten von sich preiszugeben: Offensichtlich sind sich viele User-innen nicht darüber bewusst, welche Tragweite es haben kann, wenn man viele Daten in einer Community angibt und wer darauf alles Zugriff hat. Die Bilder von der Sauftour nach dem bestandenen Abi, das dann der Personalchef beim Vorstellungsgespräch 5 Jahre später hervorkramt, ist sicherlich nur ein – und sicherlich nicht das beste – Beispiel dafür. Doch durch die diversen Communitys und privaten Profile ist es relativ problemlos möglich, von anderen Personen schnell ein umfassendes Bild von Hobbys, Beruf, Freundeskreis und der Biografie zu bekommen – wenn man dies als User-in nicht bewusst unterbindet. Denn die Daten später wieder zu löschen, ist häufig unmöglich oder nur mit viel Aufwand möglich: „Das Netz vergisst nie” ist eine Erkenntnis, die viele User-innen zu spät haben – und dann tlw. viel Geld dafür ausgeben, ihre virtuellen Spuren verwischen zu lassen. • Nahtlos daran knüpft auch der dritte Kritikpunkt an: Die „Datensammelwut”, die insgesamt in allen Bereichen des öffentlichen Lebens immer mehr zunimmt, wird durch social networks weiter befördert. •Besonders kritisch wird dies, wenn die Anbieter der Communitys die Angaben der User-innen nutzen, um personalisierte Werbung zu versenden oder die Adressen sogar anderen Firmen verkaufen. Die Holzbrinkgruppe – die StudiVZ, SchülerVZ und MeinVZ betreibt – musste im Frühjahr aufgrund des starken Protestes gegen SchnüffelVZ die Änderungen der Geschäftsbedingungen weitestgehend zurücknehmen: Der geplante Versand von WerbeSMS an die Nutzer-innen und die Weitergabe von Daten an Dritte wurden gestoppt; dafür wird der Anbieter aber mit personalisierter Werbung leben müssen – User-innen, die den neuen AGBs nicht zustimmen, wurde der Account gesperrt.
  24. Doch auch wenn insbesondere junge Menschen gerne und im zunehmenden Maße solche Angebote nutzen, gibt es auch eine deutliche Kritik, der sich die Community-Anbieter ausgesetzt sehen: •  Geringer Schutz der Privatsphäre – oftmals wird mit den Profilen der User-innen zunächst sehr freizügig umgegangen: Viele Angaben stehen allen andern User-inne-n und teilweise auch nicht registrierten Gästen zur Verfügung. Erst wenn der User entsprechende Einschränkungen vornimmt, wird ein höheres Maß an Privatsphäre gewährt. • Die User-innen werden dazu verleitet, unbedacht Daten von sich preiszugeben: Offensichtlich sind sich viele User-innen nicht darüber bewusst, welche Tragweite es haben kann, wenn man viele Daten in einer Community angibt und wer darauf alles Zugriff hat. Die Bilder von der Sauftour nach dem bestandenen Abi, das dann der Personalchef beim Vorstellungsgespräch 5 Jahre später hervorkramt, ist sicherlich nur ein – und sicherlich nicht das beste – Beispiel dafür. Doch durch die diversen Communitys und privaten Profile ist es relativ problemlos möglich, von anderen Personen schnell ein umfassendes Bild von Hobbys, Beruf, Freundeskreis und der Biografie zu bekommen – wenn man dies als User-in nicht bewusst unterbindet. Denn die Daten später wieder zu löschen, ist häufig unmöglich oder nur mit viel Aufwand möglich: „Das Netz vergisst nie” ist eine Erkenntnis, die viele User-innen zu spät haben – und dann tlw. viel Geld dafür ausgeben, ihre virtuellen Spuren verwischen zu lassen. • Nahtlos daran knüpft auch der dritte Kritikpunkt an: Die „Datensammelwut”, die insgesamt in allen Bereichen des öffentlichen Lebens immer mehr zunimmt, wird durch social networks weiter befördert. •Besonders kritisch wird dies, wenn die Anbieter der Communitys die Angaben der User-innen nutzen, um personalisierte Werbung zu versenden oder die Adressen sogar anderen Firmen verkaufen. Die Holzbrinkgruppe – die StudiVZ, SchülerVZ und MeinVZ betreibt – musste im Frühjahr aufgrund des starken Protestes gegen SchnüffelVZ die Änderungen der Geschäftsbedingungen weitestgehend zurücknehmen: Der geplante Versand von WerbeSMS an die Nutzer-innen und die Weitergabe von Daten an Dritte wurden gestoppt; dafür wird der Anbieter aber mit personalisierter Werbung leben müssen – User-innen, die den neuen AGBs nicht zustimmen, wurde der Account gesperrt.
  25. Trotz dieser Kritik: Der Trend zu social networks wird sich auch in den kommenden Jahren fortsetzen – die starken Anstiege der Nutzerzahlen, die die Onlinestudie herausgestellt hat, zeigen das ungebremste Interesse der User-innen – und auch die Wirtschaft will von diesem Trend profitieren: Eine Umfrage unter 60 Großunternehmen zeigt, welche enormen Investitionen in Web 2.0-Anwendungen in den kommenden Jahren getätigt werden sollen: Wurden 2007 von diesen Firmen noch 455 Mio US$ ausgegeben, so werden diese Ausgaben auf 4.646 Mio. US$ im Jahr 2013 ansteigen und sich damit mehr als verzehnfachen. Allein die Ausgaben für social networking steigen von 149 Mio US$ auf 1.997 US$ – ihr finanzieller Anteil an den Ausgaben für Web 2.0-Projekte wird also noch größer werden.
  26. Auch für die Jugendarbeit bieten sich durch social software neue Chancen: • Schnelle und kostengünstige Informationswege: Ein Soziales Netzwerk baut Hierarchien ab und ermöglicht einen schnellen Informationsfluss zwischen den verschiedenen Ebenen. Haben bislang zum Beispiel die Landesverbände Informationen häufig an die Kreisverbände weitergegeben, die diese dann erst einmal an den zuständigen Vorstandsmenschen weitergeleitet haben, damit der dann die Infos an die kommunale Ebene weitergegeben hat, bieten Online-Netzwerke die Möglichkeit, diese Infos direkt allen Jugendleiter-inne-n eines Verbandes zur Verfügung zu stellen. •Umgekehrt können auch Informationen von der Basis besser „nach oben” gegeben werden. Die gemeinsame Plattform und der gleichberechtigte Austausch ermöglichen neue Ansätze der Partizipation und verbessern die Möglichkeiten des Crowed Sourcing – also die Nutzung der Kompetenzen, Ideen und Erfahrungen aller Aktiven –, kann so neue Synergien für die Weiterentwicklung der Jugendarbeit bieten und sorgt für eine bessere gegenseitige Unterstützung. •Dies wird dazu führen, dass sich auch die/der einzelne Jugendleiter-in stärker als Teil des gesamten Netzwerkes begreift und das Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb des Verbandes oder auch überverbandlich stärker ausgeprägt wird. Ein solches Netzwerk bietet eine virtuelle Heimat, die man besucht, um Freund-inn-e-n und Kolleg-inn-en zu treffen und sich mit ihnen auszutauschen. So, wie das Vereinshaus ein wichtiger identifikationsstiftender Aspekt der örtlichen Arbeit ist, kann es über ein solches social network besser gelingen, den eigenen Verband auf der Landes- oder Bundesebene oder die Jugendarbeit insgesamt als gemeinsame ideologische Heimat der Jugendleiter-innen zu etablieren. •Aktivitätspotenzial einer Community nutzen: Die Onlinestudie hat gezeigt, dass junge Menschen eher in Communitys aktiv werden und z.B. Beiträge posten als im Rahmen anderer Webangebote. Dieses Potenzial können auch die Träger der Jugendarbeit für sich nutzen und dadurch für eine breitere Dokumentation ihrer Arbeit sorgen. Wer kennt nicht das Problem, dass die Nachberichterstattung von tollen Aktionen häufig „hinten runter fällt”. • Solche Berichte sind aber nicht nur für die eigene Jugendgruppe, sondern auch für eine breitere Öffentlichkeit interessant – die Community könnte hier also auch als Informationsportal für andere Interessierte dienen •und dadurch auch dazu beitragen, neue Zielgruppen für die eigene Arbeit zu gewinnen. •Diese Gewinnung neuer Zielgruppen und auch der fachliche Austausch zwischen den Community-Mitgliedern könnte durch themenbezogene Gruppen noch weiter verbessert werden, die den Raum für Diskussion und Information bieten.
  27. Auch für die Jugendarbeit bieten sich durch social software neue Chancen: • Schnelle und kostengünstige Informationswege: Ein Soziales Netzwerk baut Hierarchien ab und ermöglicht einen schnellen Informationsfluss zwischen den verschiedenen Ebenen. Haben bislang zum Beispiel die Landesverbände Informationen häufig an die Kreisverbände weitergegeben, die diese dann erst einmal an den zuständigen Vorstandsmenschen weitergeleitet haben, damit der dann die Infos an die kommunale Ebene weitergegeben hat, bieten Online-Netzwerke die Möglichkeit, diese Infos direkt allen Jugendleiter-inne-n eines Verbandes zur Verfügung zu stellen. •Umgekehrt können auch Informationen von der Basis besser „nach oben” gegeben werden. Die gemeinsame Plattform und der gleichberechtigte Austausch ermöglichen neue Ansätze der Partizipation und verbessern die Möglichkeiten des Crowed Sourcing – also die Nutzung der Kompetenzen, Ideen und Erfahrungen aller Aktiven –, kann so neue Synergien für die Weiterentwicklung der Jugendarbeit bieten und sorgt für eine bessere gegenseitige Unterstützung. •Dies wird dazu führen, dass sich auch die/der einzelne Jugendleiter-in stärker als Teil des gesamten Netzwerkes begreift und das Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb des Verbandes oder auch überverbandlich stärker ausgeprägt wird. Ein solches Netzwerk bietet eine virtuelle Heimat, die man besucht, um Freund-inn-e-n und Kolleg-inn-en zu treffen und sich mit ihnen auszutauschen. So, wie das Vereinshaus ein wichtiger identifikationsstiftender Aspekt der örtlichen Arbeit ist, kann es über ein solches social network besser gelingen, den eigenen Verband auf der Landes- oder Bundesebene oder die Jugendarbeit insgesamt als gemeinsame ideologische Heimat der Jugendleiter-innen zu etablieren. •Aktivitätspotenzial einer Community nutzen: Die Onlinestudie hat gezeigt, dass junge Menschen eher in Communitys aktiv werden und z.B. Beiträge posten als im Rahmen anderer Webangebote. Dieses Potenzial können auch die Träger der Jugendarbeit für sich nutzen und dadurch für eine breitere Dokumentation ihrer Arbeit sorgen. Wer kennt nicht das Problem, dass die Nachberichterstattung von tollen Aktionen häufig „hinten runter fällt”. • Solche Berichte sind aber nicht nur für die eigene Jugendgruppe, sondern auch für eine breitere Öffentlichkeit interessant – die Community könnte hier also auch als Informationsportal für andere Interessierte dienen •und dadurch auch dazu beitragen, neue Zielgruppen für die eigene Arbeit zu gewinnen. •Diese Gewinnung neuer Zielgruppen und auch der fachliche Austausch zwischen den Community-Mitgliedern könnte durch themenbezogene Gruppen noch weiter verbessert werden, die den Raum für Diskussion und Information bieten.
  28. Auch für die Jugendarbeit bieten sich durch social software neue Chancen: • Schnelle und kostengünstige Informationswege: Ein Soziales Netzwerk baut Hierarchien ab und ermöglicht einen schnellen Informationsfluss zwischen den verschiedenen Ebenen. Haben bislang zum Beispiel die Landesverbände Informationen häufig an die Kreisverbände weitergegeben, die diese dann erst einmal an den zuständigen Vorstandsmenschen weitergeleitet haben, damit der dann die Infos an die kommunale Ebene weitergegeben hat, bieten Online-Netzwerke die Möglichkeit, diese Infos direkt allen Jugendleiter-inne-n eines Verbandes zur Verfügung zu stellen. •Umgekehrt können auch Informationen von der Basis besser „nach oben” gegeben werden. Die gemeinsame Plattform und der gleichberechtigte Austausch ermöglichen neue Ansätze der Partizipation und verbessern die Möglichkeiten des Crowed Sourcing – also die Nutzung der Kompetenzen, Ideen und Erfahrungen aller Aktiven –, kann so neue Synergien für die Weiterentwicklung der Jugendarbeit bieten und sorgt für eine bessere gegenseitige Unterstützung. •Dies wird dazu führen, dass sich auch die/der einzelne Jugendleiter-in stärker als Teil des gesamten Netzwerkes begreift und das Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb des Verbandes oder auch überverbandlich stärker ausgeprägt wird. Ein solches Netzwerk bietet eine virtuelle Heimat, die man besucht, um Freund-inn-e-n und Kolleg-inn-en zu treffen und sich mit ihnen auszutauschen. So, wie das Vereinshaus ein wichtiger identifikationsstiftender Aspekt der örtlichen Arbeit ist, kann es über ein solches social network besser gelingen, den eigenen Verband auf der Landes- oder Bundesebene oder die Jugendarbeit insgesamt als gemeinsame ideologische Heimat der Jugendleiter-innen zu etablieren. •Aktivitätspotenzial einer Community nutzen: Die Onlinestudie hat gezeigt, dass junge Menschen eher in Communitys aktiv werden und z.B. Beiträge posten als im Rahmen anderer Webangebote. Dieses Potenzial können auch die Träger der Jugendarbeit für sich nutzen und dadurch für eine breitere Dokumentation ihrer Arbeit sorgen. Wer kennt nicht das Problem, dass die Nachberichterstattung von tollen Aktionen häufig „hinten runter fällt”. • Solche Berichte sind aber nicht nur für die eigene Jugendgruppe, sondern auch für eine breitere Öffentlichkeit interessant – die Community könnte hier also auch als Informationsportal für andere Interessierte dienen •und dadurch auch dazu beitragen, neue Zielgruppen für die eigene Arbeit zu gewinnen. •Diese Gewinnung neuer Zielgruppen und auch der fachliche Austausch zwischen den Community-Mitgliedern könnte durch themenbezogene Gruppen noch weiter verbessert werden, die den Raum für Diskussion und Information bieten.
  29. Auch für die Jugendarbeit bieten sich durch social software neue Chancen: • Schnelle und kostengünstige Informationswege: Ein Soziales Netzwerk baut Hierarchien ab und ermöglicht einen schnellen Informationsfluss zwischen den verschiedenen Ebenen. Haben bislang zum Beispiel die Landesverbände Informationen häufig an die Kreisverbände weitergegeben, die diese dann erst einmal an den zuständigen Vorstandsmenschen weitergeleitet haben, damit der dann die Infos an die kommunale Ebene weitergegeben hat, bieten Online-Netzwerke die Möglichkeit, diese Infos direkt allen Jugendleiter-inne-n eines Verbandes zur Verfügung zu stellen. •Umgekehrt können auch Informationen von der Basis besser „nach oben” gegeben werden. Die gemeinsame Plattform und der gleichberechtigte Austausch ermöglichen neue Ansätze der Partizipation und verbessern die Möglichkeiten des Crowed Sourcing – also die Nutzung der Kompetenzen, Ideen und Erfahrungen aller Aktiven –, kann so neue Synergien für die Weiterentwicklung der Jugendarbeit bieten und sorgt für eine bessere gegenseitige Unterstützung. •Dies wird dazu führen, dass sich auch die/der einzelne Jugendleiter-in stärker als Teil des gesamten Netzwerkes begreift und das Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb des Verbandes oder auch überverbandlich stärker ausgeprägt wird. Ein solches Netzwerk bietet eine virtuelle Heimat, die man besucht, um Freund-inn-e-n und Kolleg-inn-en zu treffen und sich mit ihnen auszutauschen. So, wie das Vereinshaus ein wichtiger identifikationsstiftender Aspekt der örtlichen Arbeit ist, kann es über ein solches social network besser gelingen, den eigenen Verband auf der Landes- oder Bundesebene oder die Jugendarbeit insgesamt als gemeinsame ideologische Heimat der Jugendleiter-innen zu etablieren. •Aktivitätspotenzial einer Community nutzen: Die Onlinestudie hat gezeigt, dass junge Menschen eher in Communitys aktiv werden und z.B. Beiträge posten als im Rahmen anderer Webangebote. Dieses Potenzial können auch die Träger der Jugendarbeit für sich nutzen und dadurch für eine breitere Dokumentation ihrer Arbeit sorgen. Wer kennt nicht das Problem, dass die Nachberichterstattung von tollen Aktionen häufig „hinten runter fällt”. • Solche Berichte sind aber nicht nur für die eigene Jugendgruppe, sondern auch für eine breitere Öffentlichkeit interessant – die Community könnte hier also auch als Informationsportal für andere Interessierte dienen •und dadurch auch dazu beitragen, neue Zielgruppen für die eigene Arbeit zu gewinnen. •Diese Gewinnung neuer Zielgruppen und auch der fachliche Austausch zwischen den Community-Mitgliedern könnte durch themenbezogene Gruppen noch weiter verbessert werden, die den Raum für Diskussion und Information bieten.
  30. Auch für die Jugendarbeit bieten sich durch social software neue Chancen: • Schnelle und kostengünstige Informationswege: Ein Soziales Netzwerk baut Hierarchien ab und ermöglicht einen schnellen Informationsfluss zwischen den verschiedenen Ebenen. Haben bislang zum Beispiel die Landesverbände Informationen häufig an die Kreisverbände weitergegeben, die diese dann erst einmal an den zuständigen Vorstandsmenschen weitergeleitet haben, damit der dann die Infos an die kommunale Ebene weitergegeben hat, bieten Online-Netzwerke die Möglichkeit, diese Infos direkt allen Jugendleiter-inne-n eines Verbandes zur Verfügung zu stellen. •Umgekehrt können auch Informationen von der Basis besser „nach oben” gegeben werden. Die gemeinsame Plattform und der gleichberechtigte Austausch ermöglichen neue Ansätze der Partizipation und verbessern die Möglichkeiten des Crowed Sourcing – also die Nutzung der Kompetenzen, Ideen und Erfahrungen aller Aktiven –, kann so neue Synergien für die Weiterentwicklung der Jugendarbeit bieten und sorgt für eine bessere gegenseitige Unterstützung. •Dies wird dazu führen, dass sich auch die/der einzelne Jugendleiter-in stärker als Teil des gesamten Netzwerkes begreift und das Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb des Verbandes oder auch überverbandlich stärker ausgeprägt wird. Ein solches Netzwerk bietet eine virtuelle Heimat, die man besucht, um Freund-inn-e-n und Kolleg-inn-en zu treffen und sich mit ihnen auszutauschen. So, wie das Vereinshaus ein wichtiger identifikationsstiftender Aspekt der örtlichen Arbeit ist, kann es über ein solches social network besser gelingen, den eigenen Verband auf der Landes- oder Bundesebene oder die Jugendarbeit insgesamt als gemeinsame ideologische Heimat der Jugendleiter-innen zu etablieren. •Aktivitätspotenzial einer Community nutzen: Die Onlinestudie hat gezeigt, dass junge Menschen eher in Communitys aktiv werden und z.B. Beiträge posten als im Rahmen anderer Webangebote. Dieses Potenzial können auch die Träger der Jugendarbeit für sich nutzen und dadurch für eine breitere Dokumentation ihrer Arbeit sorgen. Wer kennt nicht das Problem, dass die Nachberichterstattung von tollen Aktionen häufig „hinten runter fällt”. • Solche Berichte sind aber nicht nur für die eigene Jugendgruppe, sondern auch für eine breitere Öffentlichkeit interessant – die Community könnte hier also auch als Informationsportal für andere Interessierte dienen •und dadurch auch dazu beitragen, neue Zielgruppen für die eigene Arbeit zu gewinnen. •Diese Gewinnung neuer Zielgruppen und auch der fachliche Austausch zwischen den Community-Mitgliedern könnte durch themenbezogene Gruppen noch weiter verbessert werden, die den Raum für Diskussion und Information bieten.
  31. Auch für die Jugendarbeit bieten sich durch social software neue Chancen: • Schnelle und kostengünstige Informationswege: Ein Soziales Netzwerk baut Hierarchien ab und ermöglicht einen schnellen Informationsfluss zwischen den verschiedenen Ebenen. Haben bislang zum Beispiel die Landesverbände Informationen häufig an die Kreisverbände weitergegeben, die diese dann erst einmal an den zuständigen Vorstandsmenschen weitergeleitet haben, damit der dann die Infos an die kommunale Ebene weitergegeben hat, bieten Online-Netzwerke die Möglichkeit, diese Infos direkt allen Jugendleiter-inne-n eines Verbandes zur Verfügung zu stellen. •Umgekehrt können auch Informationen von der Basis besser „nach oben” gegeben werden. Die gemeinsame Plattform und der gleichberechtigte Austausch ermöglichen neue Ansätze der Partizipation und verbessern die Möglichkeiten des Crowed Sourcing – also die Nutzung der Kompetenzen, Ideen und Erfahrungen aller Aktiven –, kann so neue Synergien für die Weiterentwicklung der Jugendarbeit bieten und sorgt für eine bessere gegenseitige Unterstützung. •Dies wird dazu führen, dass sich auch die/der einzelne Jugendleiter-in stärker als Teil des gesamten Netzwerkes begreift und das Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb des Verbandes oder auch überverbandlich stärker ausgeprägt wird. Ein solches Netzwerk bietet eine virtuelle Heimat, die man besucht, um Freund-inn-e-n und Kolleg-inn-en zu treffen und sich mit ihnen auszutauschen. So, wie das Vereinshaus ein wichtiger identifikationsstiftender Aspekt der örtlichen Arbeit ist, kann es über ein solches social network besser gelingen, den eigenen Verband auf der Landes- oder Bundesebene oder die Jugendarbeit insgesamt als gemeinsame ideologische Heimat der Jugendleiter-innen zu etablieren. •Aktivitätspotenzial einer Community nutzen: Die Onlinestudie hat gezeigt, dass junge Menschen eher in Communitys aktiv werden und z.B. Beiträge posten als im Rahmen anderer Webangebote. Dieses Potenzial können auch die Träger der Jugendarbeit für sich nutzen und dadurch für eine breitere Dokumentation ihrer Arbeit sorgen. Wer kennt nicht das Problem, dass die Nachberichterstattung von tollen Aktionen häufig „hinten runter fällt”. • Solche Berichte sind aber nicht nur für die eigene Jugendgruppe, sondern auch für eine breitere Öffentlichkeit interessant – die Community könnte hier also auch als Informationsportal für andere Interessierte dienen •und dadurch auch dazu beitragen, neue Zielgruppen für die eigene Arbeit zu gewinnen. •Diese Gewinnung neuer Zielgruppen und auch der fachliche Austausch zwischen den Community-Mitgliedern könnte durch themenbezogene Gruppen noch weiter verbessert werden, die den Raum für Diskussion und Information bieten.
  32. Auch für die Jugendarbeit bieten sich durch social software neue Chancen: • Schnelle und kostengünstige Informationswege: Ein Soziales Netzwerk baut Hierarchien ab und ermöglicht einen schnellen Informationsfluss zwischen den verschiedenen Ebenen. Haben bislang zum Beispiel die Landesverbände Informationen häufig an die Kreisverbände weitergegeben, die diese dann erst einmal an den zuständigen Vorstandsmenschen weitergeleitet haben, damit der dann die Infos an die kommunale Ebene weitergegeben hat, bieten Online-Netzwerke die Möglichkeit, diese Infos direkt allen Jugendleiter-inne-n eines Verbandes zur Verfügung zu stellen. •Umgekehrt können auch Informationen von der Basis besser „nach oben” gegeben werden. Die gemeinsame Plattform und der gleichberechtigte Austausch ermöglichen neue Ansätze der Partizipation und verbessern die Möglichkeiten des Crowed Sourcing – also die Nutzung der Kompetenzen, Ideen und Erfahrungen aller Aktiven –, kann so neue Synergien für die Weiterentwicklung der Jugendarbeit bieten und sorgt für eine bessere gegenseitige Unterstützung. •Dies wird dazu führen, dass sich auch die/der einzelne Jugendleiter-in stärker als Teil des gesamten Netzwerkes begreift und das Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb des Verbandes oder auch überverbandlich stärker ausgeprägt wird. Ein solches Netzwerk bietet eine virtuelle Heimat, die man besucht, um Freund-inn-e-n und Kolleg-inn-en zu treffen und sich mit ihnen auszutauschen. So, wie das Vereinshaus ein wichtiger identifikationsstiftender Aspekt der örtlichen Arbeit ist, kann es über ein solches social network besser gelingen, den eigenen Verband auf der Landes- oder Bundesebene oder die Jugendarbeit insgesamt als gemeinsame ideologische Heimat der Jugendleiter-innen zu etablieren. •Aktivitätspotenzial einer Community nutzen: Die Onlinestudie hat gezeigt, dass junge Menschen eher in Communitys aktiv werden und z.B. Beiträge posten als im Rahmen anderer Webangebote. Dieses Potenzial können auch die Träger der Jugendarbeit für sich nutzen und dadurch für eine breitere Dokumentation ihrer Arbeit sorgen. Wer kennt nicht das Problem, dass die Nachberichterstattung von tollen Aktionen häufig „hinten runter fällt”. • Solche Berichte sind aber nicht nur für die eigene Jugendgruppe, sondern auch für eine breitere Öffentlichkeit interessant – die Community könnte hier also auch als Informationsportal für andere Interessierte dienen •und dadurch auch dazu beitragen, neue Zielgruppen für die eigene Arbeit zu gewinnen. •Diese Gewinnung neuer Zielgruppen und auch der fachliche Austausch zwischen den Community-Mitgliedern könnte durch themenbezogene Gruppen noch weiter verbessert werden, die den Raum für Diskussion und Information bieten.
  33. Auch für die Jugendarbeit bieten sich durch social software neue Chancen: • Schnelle und kostengünstige Informationswege: Ein Soziales Netzwerk baut Hierarchien ab und ermöglicht einen schnellen Informationsfluss zwischen den verschiedenen Ebenen. Haben bislang zum Beispiel die Landesverbände Informationen häufig an die Kreisverbände weitergegeben, die diese dann erst einmal an den zuständigen Vorstandsmenschen weitergeleitet haben, damit der dann die Infos an die kommunale Ebene weitergegeben hat, bieten Online-Netzwerke die Möglichkeit, diese Infos direkt allen Jugendleiter-inne-n eines Verbandes zur Verfügung zu stellen. •Umgekehrt können auch Informationen von der Basis besser „nach oben” gegeben werden. Die gemeinsame Plattform und der gleichberechtigte Austausch ermöglichen neue Ansätze der Partizipation und verbessern die Möglichkeiten des Crowed Sourcing – also die Nutzung der Kompetenzen, Ideen und Erfahrungen aller Aktiven –, kann so neue Synergien für die Weiterentwicklung der Jugendarbeit bieten und sorgt für eine bessere gegenseitige Unterstützung. •Dies wird dazu führen, dass sich auch die/der einzelne Jugendleiter-in stärker als Teil des gesamten Netzwerkes begreift und das Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb des Verbandes oder auch überverbandlich stärker ausgeprägt wird. Ein solches Netzwerk bietet eine virtuelle Heimat, die man besucht, um Freund-inn-e-n und Kolleg-inn-en zu treffen und sich mit ihnen auszutauschen. So, wie das Vereinshaus ein wichtiger identifikationsstiftender Aspekt der örtlichen Arbeit ist, kann es über ein solches social network besser gelingen, den eigenen Verband auf der Landes- oder Bundesebene oder die Jugendarbeit insgesamt als gemeinsame ideologische Heimat der Jugendleiter-innen zu etablieren. •Aktivitätspotenzial einer Community nutzen: Die Onlinestudie hat gezeigt, dass junge Menschen eher in Communitys aktiv werden und z.B. Beiträge posten als im Rahmen anderer Webangebote. Dieses Potenzial können auch die Träger der Jugendarbeit für sich nutzen und dadurch für eine breitere Dokumentation ihrer Arbeit sorgen. Wer kennt nicht das Problem, dass die Nachberichterstattung von tollen Aktionen häufig „hinten runter fällt”. • Solche Berichte sind aber nicht nur für die eigene Jugendgruppe, sondern auch für eine breitere Öffentlichkeit interessant – die Community könnte hier also auch als Informationsportal für andere Interessierte dienen •und dadurch auch dazu beitragen, neue Zielgruppen für die eigene Arbeit zu gewinnen. •Diese Gewinnung neuer Zielgruppen und auch der fachliche Austausch zwischen den Community-Mitgliedern könnte durch themenbezogene Gruppen noch weiter verbessert werden, die den Raum für Diskussion und Information bieten.
  34. Auch für die Jugendarbeit bieten sich durch social software neue Chancen: • Schnelle und kostengünstige Informationswege: Ein Soziales Netzwerk baut Hierarchien ab und ermöglicht einen schnellen Informationsfluss zwischen den verschiedenen Ebenen. Haben bislang zum Beispiel die Landesverbände Informationen häufig an die Kreisverbände weitergegeben, die diese dann erst einmal an den zuständigen Vorstandsmenschen weitergeleitet haben, damit der dann die Infos an die kommunale Ebene weitergegeben hat, bieten Online-Netzwerke die Möglichkeit, diese Infos direkt allen Jugendleiter-inne-n eines Verbandes zur Verfügung zu stellen. •Umgekehrt können auch Informationen von der Basis besser „nach oben” gegeben werden. Die gemeinsame Plattform und der gleichberechtigte Austausch ermöglichen neue Ansätze der Partizipation und verbessern die Möglichkeiten des Crowed Sourcing – also die Nutzung der Kompetenzen, Ideen und Erfahrungen aller Aktiven –, kann so neue Synergien für die Weiterentwicklung der Jugendarbeit bieten und sorgt für eine bessere gegenseitige Unterstützung. •Dies wird dazu führen, dass sich auch die/der einzelne Jugendleiter-in stärker als Teil des gesamten Netzwerkes begreift und das Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb des Verbandes oder auch überverbandlich stärker ausgeprägt wird. Ein solches Netzwerk bietet eine virtuelle Heimat, die man besucht, um Freund-inn-e-n und Kolleg-inn-en zu treffen und sich mit ihnen auszutauschen. So, wie das Vereinshaus ein wichtiger identifikationsstiftender Aspekt der örtlichen Arbeit ist, kann es über ein solches social network besser gelingen, den eigenen Verband auf der Landes- oder Bundesebene oder die Jugendarbeit insgesamt als gemeinsame ideologische Heimat der Jugendleiter-innen zu etablieren. •Aktivitätspotenzial einer Community nutzen: Die Onlinestudie hat gezeigt, dass junge Menschen eher in Communitys aktiv werden und z.B. Beiträge posten als im Rahmen anderer Webangebote. Dieses Potenzial können auch die Träger der Jugendarbeit für sich nutzen und dadurch für eine breitere Dokumentation ihrer Arbeit sorgen. Wer kennt nicht das Problem, dass die Nachberichterstattung von tollen Aktionen häufig „hinten runter fällt”. • Solche Berichte sind aber nicht nur für die eigene Jugendgruppe, sondern auch für eine breitere Öffentlichkeit interessant – die Community könnte hier also auch als Informationsportal für andere Interessierte dienen •und dadurch auch dazu beitragen, neue Zielgruppen für die eigene Arbeit zu gewinnen. •Diese Gewinnung neuer Zielgruppen und auch der fachliche Austausch zwischen den Community-Mitgliedern könnte durch themenbezogene Gruppen noch weiter verbessert werden, die den Raum für Diskussion und Information bieten.
  35. Doch wie sieht die Realität der jugendverbandlichen Webpräsenzen aus? In Vorbereitung auf die heutige Veranstaltung habe ich mir einmal die Webseiten der Mitgliedsverbände im Landesjugendring Niedersachsen angeschaut und diese nach Web 2.0-Angeboten oder anderen interaktiven Aspekten durchforstet. Insgesamt habe ich etwa 50 Webseiten besucht – das Ergebnis ist relativ ernüchternd – es gibt kaum Jugendverbände, die entsprechende Angebote auf ihrer Seite haben – die Situation in Niedersachsen, das sei vorweggeschickt und soll euch/Ihnen ein stückweit zur „Ehrenrettung” dienen, unterscheidet sich aber nach meiner Beobachtung nicht maßgeblich von der in anderen Bundesländern oder auf der Bundesebene.