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Musik lernen im Social Web

Beat-Labor: Melodien im Netz remixen

Autorin: Maria



Musikpädagogisches Seminar
Dozent: Matthias Krebs
Intro: Musik lernen im Social Web
Es existieren Musikplattformen im Internet, die kreative Musikgestaltung im
  engeren Sinne zulassen - also einen deutlichen Bezug zu einer aktiven
  Musikpraxis haben. Welche Medientrends können beobachtet werden, die
  durch die zunehmende Digitalisierung unseres Alltags an Bedeutung gewinnen
  und wie können sie in den Musikunterricht einbezogen werden? Wie können
  die neuen Formen des Gemeinsamen und der Vernetzung integriert werden?
Dieses Skript hat zwei Funktionen:
1. Es dokumentiert die Erfahrungen aus dem musikpädagogischen Proseminar „Musiklernen im Social
    Web“ (Uni Potsdam, WiSe2011/12).
 • Ziel ist es, erste Erfahrungen und Ergebnisse festzuhalten und für weitere Erprobungen
     bereitzustellen. Interessenten sollen auch zum Selbstausprobieren animiert werden.
 • Sie sind herzlich eingeladen, Elemente aufzugreifen, anzupassen, selbst auszuprobieren und
     weiterzuentwickeln!
2. Die folgenden Folien stellen eine Übung dar. Leitfragen sollen Unterstützung bieten, systematisch
    und zielführend Unterrichtsideen zu entwerfen.                                     Matthias Krebs

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Unterrichtsidee

•     Nicht jeder kann ein echtes Musikinstrument spielen. Aber jeder Mensch freut
      sich sehr, wenn er eine bekannte Melodie mit PC selbst spielen kann.
•     Variation oder Improvisation gilt sogar unter Musikstudenten als schwere
      Aufgabe. Die Unterrichtsidee ist, eine leichte bekannte Melodie mit der Hilfe
      der Musikplattform „Beatlab“ (http://www.beatlab.com) abzuspielen (natürlich
      die Beschränkungen des Programms beachten, bzw. nur eine Version
      abspielen, die nahe dem Original liegt), speichern, und weiter als
      „Grundthema“ benutzen, um einen „Remix“ zu schaffen.
•     Erste Version kann an die andere Gruppe von Schüler geschickt werden mit
      dem Ziel, dies zu arrangieren, um einen Remix zu schreiben.
•     Es werden auch das musiktheoretische Wissen aktiviert: Stufentheorie, Ton-
      Halbton- Verhältnisse, Takt (für die Analyse des Stückes und um die
      Musikplattform kennen zu lernen.

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Lerngruppe / Materialien / Technik

Wie könnte die Lerngruppe aussehen?
• ca. 6 Schüler der 5. Klasse (Jungen und Mädchen gemischt), nach Möglichkeit
   in 2 Gruppen unterteilt.

Welche Materialien werden vorbereitet?
• Die Musikplattform “Beatlab“ unter http://www.beatlab.com
• Das Lied „Alle meine Entchen“ (Noten für die Schüler).


Welche technischen Voraussetzungen gibt es?
• Ein (besser zwei) PC mit Internet-Anschluss
• 6 Kopfhörer.




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Perspektiven – Lernen und musikalische Wirklichkeit
Wie können die Interessen der Lernenden einbezogen werden?
Motivation
• Selber eine bekannte Melodie „spielen“ zu können und sie weiter bearbeiten.
Sinn
• Eine Zusammenarbeit mit Musik im Netz, eine Erfahrung zu bekommen, kreativ
   eine moderne Musikplattformen einzusetzen, mit dem Partner „musikalische“
   Kompromisse zu finden.
Spaß
• Gemeinsam eine bekannte Melodie so verarbeiten, damit sie ganz anders klingt.
Aussage
• Je nach Bearbeitung in der Gruppen klingt die selbe Melodie individuell und nach
   den persönlichen Musikerfahrungen eingefärbt.



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Unterrichtsziele und Ergebnisse
Was soll erreicht werden?
• Die Schüler produzieren mit der Hilfe von der Musikplattform „Beatlab“
   innerhalb 90 Min. 4 erste Takte der Melodie „Alle meine Entchen“ und
   verarbeiten das Ergebnis dann als Remix.
Worauf richtet sich der musikbezogene Fokus?
• Die Schüler müssen sich sicher vorstellen, welche Noten sie dafür brauchen
   (sich Dur-Skala gut vorstellen, die Ton-Verhältnisse, Vorstellung über Takt
   haben).
• Im Vorfeld wird das Thema „Variation“ mit Beispielen dargestellt.
• Die Unterschiede erkennen, wenn die Melodie anders verarbeitet wird.
• Schüler tauschen sich über ihre Erfahrungen aus.
Wie könnte das Unterrichtsergebnis aussehen?
• 2 Varianten der Melodie „Alle meine Entchen“: nahe dem Original und ein
   verarbeiteter Remix pro Gruppe.
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Aufgabenstellung

    Jede Schülergruppe soll mit der Hilfe der Musikplattform „Beatlab“ erste 4 Takte
    des Liedes „Alle meine Entchen“ zu erstellen und speichern. Dann benutzt jede
    Gruppe als Material die Version der anderer Gruppe und bearbeitet und
    speichert das Lied als Remix.
    Ihr habt 90 min. Zeit.




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Strategien

Entdeckendes Lernen: Skala, Intervallen (Quinte, Terz) Noten, Ton-Halbton und
  Dur- Skala, Takt, Metrum.
Begriffe: Variation und Version, Remix.
Nutzungskompetenz: Sich vertraut machen mit der Musikplattform „Beatlab“, die
  technische Möglichkeiten dieser Plattform kennenlernen.
Gruppenarbeit: kritischer Umgang mit dem Endprodukt, Fähigkeit, Unterschiede
  zwischen Varianten zu merken, objektive Einschätzung aller stärken und
  Schwächen der eigenen Version. Selbstständige Arbeit, Lehrer orientiert, nicht
  dirigiert. Die Schüler entscheiden selber, welche Version klingt besser und
  warum. Kriterien: wie nah zur ursprünglicher Melodie, als Remix: welche
  Unterschiede sind zu merken und welcher Remix klingt subjektiv und objektiv
  musikalisch besser?
Spiel: Wettbewerb zwischen 2 Gruppen.

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Unterrichtsablauf

1.      Das Programm kennenlernen: Notenskala herauszufinden, technische
        Möglichkeiten der Plattform kennenlernen. Zum Abspeichern ist leider
        Anmeldung über Facebook nötig.
        Ausprobieren verschiedene Geräusche und Töne, Verhältnisse zwischen Ton-
        Halbton feststellen, Takt und Metrum praktisch anwenden. (15-20 Min)
2.      „Alle meine Entchen“ einzugeben, Pausen beachten, Rhythmus durch
        Schlagzeug erzeugen. (20 Min).
3.      Melodie mit einer Klaviatur spielen (eine Option im Programm).
        Speichern. (10 Min.)
4.      Als Remix die Version von der anderen Gruppe bearbeiten.(20 Min)
5.      Vergleichen. Selbstständig und als Team Vergleichskriterien erarbeiten und
        begründen, Unterschiede deuten, seine Meinung argumentieren lernen. (20 Min).


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Auswertung / Reflexion

Ausgewertet werden soll:
1.  Genauigkeit der Melodiewiedergabe bei der Erstversion.
2.  Unterschied zw. Originalität und Remixes.

•     Welche Variante (Erste oder zweite Gruppe) ist besser gelungen? Wie nah ist
      sie zum Original? Warum?
•     Nach zusammen erarbeiteten Kriterien objektiv eigener Endprodukt
      einschätzen und diskutieren.




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Weitere Unterrichtsideen / Ergänzungen

•     Mit der Hilfe der Plattform „Beatlab“ können nur einfachen Melodien in Dur
      erzeugt werden.
•     Die technische Möglichkeiten zu Verarbeitung sind auch relativ begrenzt.
•     Aus diesem Grund passt diese Plattform mehr zu Grundschule, die eher
      einfache Mittel braucht, wie, z. B. Plattform „Beatlab“, um grundlegende
      Begriffe zu erklären.

Als Ergänzung zu „musikalischem“ Teil des Unterrichts werden solche wichtige
   soziale Fähigkeiten (Sozialkompetenzen) weiter entwickelt, wie Teamarbeit,
   Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen (wichtig dabei ist die ungerade Zahl der
   Schüler in der Gruppe), eine argumentative Diskussionsführung und gesunder
   Wettbewerbsgeist.


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Creative-Commons-Lizenz für diese Folien




                                 Was sind Creative-Commons-Lizenzen? http://de.creativecommons.org/was-ist-cc/

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Musiklernen mit digitalen Medien



Weitere Materialien:

•     Musikvideos in Eigenproduktion (MuviPro) – UdK Berlin (2010)
        • Schüler/-innen produzieren eigene Musikvideos
•     Mobile Endgeräte im Musikunterricht (mEiMu) – Uni Potsdam (2011)
        • Schüler/-innen komponieren und musizieren mit iPod touch und iPads
•     Popmusik im Musikunterricht (popMUpro) – UdK Berlin (2012)
        • Schüler/-innen produzieren Popmusik selbst


www.digimusiklernen.de

Matthias Krebs

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  • 1. Musik lernen im Social Web Beat-Labor: Melodien im Netz remixen Autorin: Maria Musikpädagogisches Seminar Dozent: Matthias Krebs
  • 2. Intro: Musik lernen im Social Web Es existieren Musikplattformen im Internet, die kreative Musikgestaltung im engeren Sinne zulassen - also einen deutlichen Bezug zu einer aktiven Musikpraxis haben. Welche Medientrends können beobachtet werden, die durch die zunehmende Digitalisierung unseres Alltags an Bedeutung gewinnen und wie können sie in den Musikunterricht einbezogen werden? Wie können die neuen Formen des Gemeinsamen und der Vernetzung integriert werden? Dieses Skript hat zwei Funktionen: 1. Es dokumentiert die Erfahrungen aus dem musikpädagogischen Proseminar „Musiklernen im Social Web“ (Uni Potsdam, WiSe2011/12). • Ziel ist es, erste Erfahrungen und Ergebnisse festzuhalten und für weitere Erprobungen bereitzustellen. Interessenten sollen auch zum Selbstausprobieren animiert werden. • Sie sind herzlich eingeladen, Elemente aufzugreifen, anzupassen, selbst auszuprobieren und weiterzuentwickeln! 2. Die folgenden Folien stellen eine Übung dar. Leitfragen sollen Unterstützung bieten, systematisch und zielführend Unterrichtsideen zu entwerfen. Matthias Krebs 2012 | Musiklernen mit digitalen Medien | www.digimusiklernen.de / 2
  • 3. Unterrichtsidee • Nicht jeder kann ein echtes Musikinstrument spielen. Aber jeder Mensch freut sich sehr, wenn er eine bekannte Melodie mit PC selbst spielen kann. • Variation oder Improvisation gilt sogar unter Musikstudenten als schwere Aufgabe. Die Unterrichtsidee ist, eine leichte bekannte Melodie mit der Hilfe der Musikplattform „Beatlab“ (http://www.beatlab.com) abzuspielen (natürlich die Beschränkungen des Programms beachten, bzw. nur eine Version abspielen, die nahe dem Original liegt), speichern, und weiter als „Grundthema“ benutzen, um einen „Remix“ zu schaffen. • Erste Version kann an die andere Gruppe von Schüler geschickt werden mit dem Ziel, dies zu arrangieren, um einen Remix zu schreiben. • Es werden auch das musiktheoretische Wissen aktiviert: Stufentheorie, Ton- Halbton- Verhältnisse, Takt (für die Analyse des Stückes und um die Musikplattform kennen zu lernen. 2012 | Musiklernen mit digitalen Medien | www.digimusiklernen.de / 3
  • 4. Lerngruppe / Materialien / Technik Wie könnte die Lerngruppe aussehen? • ca. 6 Schüler der 5. Klasse (Jungen und Mädchen gemischt), nach Möglichkeit in 2 Gruppen unterteilt. Welche Materialien werden vorbereitet? • Die Musikplattform “Beatlab“ unter http://www.beatlab.com • Das Lied „Alle meine Entchen“ (Noten für die Schüler). Welche technischen Voraussetzungen gibt es? • Ein (besser zwei) PC mit Internet-Anschluss • 6 Kopfhörer. 2012 | Musiklernen mit digitalen Medien | www.digimusiklernen.de / 4
  • 5. Perspektiven – Lernen und musikalische Wirklichkeit Wie können die Interessen der Lernenden einbezogen werden? Motivation • Selber eine bekannte Melodie „spielen“ zu können und sie weiter bearbeiten. Sinn • Eine Zusammenarbeit mit Musik im Netz, eine Erfahrung zu bekommen, kreativ eine moderne Musikplattformen einzusetzen, mit dem Partner „musikalische“ Kompromisse zu finden. Spaß • Gemeinsam eine bekannte Melodie so verarbeiten, damit sie ganz anders klingt. Aussage • Je nach Bearbeitung in der Gruppen klingt die selbe Melodie individuell und nach den persönlichen Musikerfahrungen eingefärbt. 2012 | Musiklernen mit digitalen Medien | www.digimusiklernen.de / 5
  • 6. Unterrichtsziele und Ergebnisse Was soll erreicht werden? • Die Schüler produzieren mit der Hilfe von der Musikplattform „Beatlab“ innerhalb 90 Min. 4 erste Takte der Melodie „Alle meine Entchen“ und verarbeiten das Ergebnis dann als Remix. Worauf richtet sich der musikbezogene Fokus? • Die Schüler müssen sich sicher vorstellen, welche Noten sie dafür brauchen (sich Dur-Skala gut vorstellen, die Ton-Verhältnisse, Vorstellung über Takt haben). • Im Vorfeld wird das Thema „Variation“ mit Beispielen dargestellt. • Die Unterschiede erkennen, wenn die Melodie anders verarbeitet wird. • Schüler tauschen sich über ihre Erfahrungen aus. Wie könnte das Unterrichtsergebnis aussehen? • 2 Varianten der Melodie „Alle meine Entchen“: nahe dem Original und ein verarbeiteter Remix pro Gruppe. 2012 | Musiklernen mit digitalen Medien | www.digimusiklernen.de / 6
  • 7. Aufgabenstellung Jede Schülergruppe soll mit der Hilfe der Musikplattform „Beatlab“ erste 4 Takte des Liedes „Alle meine Entchen“ zu erstellen und speichern. Dann benutzt jede Gruppe als Material die Version der anderer Gruppe und bearbeitet und speichert das Lied als Remix. Ihr habt 90 min. Zeit. 2012 | Musiklernen mit digitalen Medien | www.digimusiklernen.de / 7
  • 8. Strategien Entdeckendes Lernen: Skala, Intervallen (Quinte, Terz) Noten, Ton-Halbton und Dur- Skala, Takt, Metrum. Begriffe: Variation und Version, Remix. Nutzungskompetenz: Sich vertraut machen mit der Musikplattform „Beatlab“, die technische Möglichkeiten dieser Plattform kennenlernen. Gruppenarbeit: kritischer Umgang mit dem Endprodukt, Fähigkeit, Unterschiede zwischen Varianten zu merken, objektive Einschätzung aller stärken und Schwächen der eigenen Version. Selbstständige Arbeit, Lehrer orientiert, nicht dirigiert. Die Schüler entscheiden selber, welche Version klingt besser und warum. Kriterien: wie nah zur ursprünglicher Melodie, als Remix: welche Unterschiede sind zu merken und welcher Remix klingt subjektiv und objektiv musikalisch besser? Spiel: Wettbewerb zwischen 2 Gruppen. 2012 | Musiklernen mit digitalen Medien | www.digimusiklernen.de / 8
  • 9. Unterrichtsablauf 1. Das Programm kennenlernen: Notenskala herauszufinden, technische Möglichkeiten der Plattform kennenlernen. Zum Abspeichern ist leider Anmeldung über Facebook nötig. Ausprobieren verschiedene Geräusche und Töne, Verhältnisse zwischen Ton- Halbton feststellen, Takt und Metrum praktisch anwenden. (15-20 Min) 2. „Alle meine Entchen“ einzugeben, Pausen beachten, Rhythmus durch Schlagzeug erzeugen. (20 Min). 3. Melodie mit einer Klaviatur spielen (eine Option im Programm). Speichern. (10 Min.) 4. Als Remix die Version von der anderen Gruppe bearbeiten.(20 Min) 5. Vergleichen. Selbstständig und als Team Vergleichskriterien erarbeiten und begründen, Unterschiede deuten, seine Meinung argumentieren lernen. (20 Min). 2012 | Musiklernen mit digitalen Medien | www.digimusiklernen.de / 9
  • 10. Auswertung / Reflexion Ausgewertet werden soll: 1. Genauigkeit der Melodiewiedergabe bei der Erstversion. 2. Unterschied zw. Originalität und Remixes. • Welche Variante (Erste oder zweite Gruppe) ist besser gelungen? Wie nah ist sie zum Original? Warum? • Nach zusammen erarbeiteten Kriterien objektiv eigener Endprodukt einschätzen und diskutieren. 2012 | Musiklernen mit digitalen Medien | www.digimusiklernen.de / 10
  • 11. Weitere Unterrichtsideen / Ergänzungen • Mit der Hilfe der Plattform „Beatlab“ können nur einfachen Melodien in Dur erzeugt werden. • Die technische Möglichkeiten zu Verarbeitung sind auch relativ begrenzt. • Aus diesem Grund passt diese Plattform mehr zu Grundschule, die eher einfache Mittel braucht, wie, z. B. Plattform „Beatlab“, um grundlegende Begriffe zu erklären. Als Ergänzung zu „musikalischem“ Teil des Unterrichts werden solche wichtige soziale Fähigkeiten (Sozialkompetenzen) weiter entwickelt, wie Teamarbeit, Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen (wichtig dabei ist die ungerade Zahl der Schüler in der Gruppe), eine argumentative Diskussionsführung und gesunder Wettbewerbsgeist. 2012 | Musiklernen mit digitalen Medien | www.digimusiklernen.de / 11
  • 12. Creative-Commons-Lizenz für diese Folien Was sind Creative-Commons-Lizenzen? http://de.creativecommons.org/was-ist-cc/ 2012 | Musiklernen mit digitalen Medien | www.digimusiklernen.de
  • 13. Musiklernen mit digitalen Medien Weitere Materialien: • Musikvideos in Eigenproduktion (MuviPro) – UdK Berlin (2010) • Schüler/-innen produzieren eigene Musikvideos • Mobile Endgeräte im Musikunterricht (mEiMu) – Uni Potsdam (2011) • Schüler/-innen komponieren und musizieren mit iPod touch und iPads • Popmusik im Musikunterricht (popMUpro) – UdK Berlin (2012) • Schüler/-innen produzieren Popmusik selbst www.digimusiklernen.de Matthias Krebs 2012 | Musiklernen mit digitalen Medien | www.digimusiklernen.de / 13