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MOBILES LERNEN – EIN 
ÜBERBLICK ÜBER 
SZENARIEN 
Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
Agenda 
 Potentiale von mobilem Lernen 
 Didaktische Szenarien mobilen E-Learnings 
 Beispiele 
 Ausblick 
Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
Potenziale von mobilem Lernen 
 Sofortiger, unmittelbarer Zugriff auf Informationen und Wissen 
 Abruf sämtlicher Dienste und Anwendungen an jedem Ort und zu 
jeder Zeit möglich 
 „Mobiles Lernen ist die Schnittmenge aus Lernen, Arbeiten, sich 
Informieren, miteinander Kommunizieren und Netzwerken und 
fördert dadurch die Konvergenz dieser Bereiche. Mobiles Lernen ist 
hochgradig selbstbestimmt und zeichnet sich durch eine 
Eigendynamik aus, die sich durch institutionelle und formelle 
Lernprozesse nicht einengen lässt“ 
Aus: Stoller-Schai, D. (2010). Mobiles Lernen – die Lernform des Homo Mobilis. 
Handbuch E-Learning, 32. Erg.-Lfg., April 210 
Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
(Lern-)Szenarien 
 Scaena (lat.) = Bühne, 
Schauplatz 
 Scaenario = Drehbuch, Plan 
Quelle: Pixabay.com 
Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
E-Learning-Szenarien 
nach Grad der Virtualisierung 
 Präsenzveranstaltungen mit 
unterstützendem/begleitendem Online-Angebot 
 „Blended Learning“-Szenarien mit Präsenz- und 
Online-Phasen 
 Reine Online-Veranstaltungen 
aus: de Witt/ Czerwionka 2013, S. 95 
Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
Mobile E-Learning-Szenarien – 
Beschreibungs- und Entscheidungskategorien 
Schulmeister (2006) Kerres (2002, 
2012) 
Göth/Schwabe 
(2011) 
Frohberg (2008) 
Allgemeine quantitative Skalen 
• Grad der Virtualität: Präsenzveranstaltung, 
integrierte Veranstaltung, virtuelles Seminar 
• Gruppengröße: individuelles Lernen, Lernen in 
Gruppen, Lernen in Großgruppen 
Technische und mediendidaktische Kategorien 
• Grad der Synchronizität: asynchron, asynchron + 
synchron, synchron 
• Grad der Medialität: gering, gemischt, hoch 
Pädagogisch-didaktische Kategorien 
• Anteil von Content vs. Kommunikation: Lernen von 
Content, Content/Diskurs alternierend, Lernen im 
Diskurs 
• Grad der Aktivität: rezeptive Lernformen, 
Mischformen, aktive Lernformen 
Analyseschema zur Planung 
von E-Learning-Arrangements 
Ziele 
Zielgruppe 
Lerninhalte und –ziele 
Didaktische Struktur/ Methode 
Lernorganisation 
Kontext (irrelevant; formalisiert; 
physisch; sozialisierend) 
Lernmedien 
Steuerung 
Kommunikation 
Subjekte 
Lernziele 
Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
Merkmale in didaktischen 
Szenarien 
Verwendete Merkmale in Kategorisierungen von didaktischen Szenarien, 
dargestellt mit Anzahl ihrer Nennung 
Aus: Heyer, Susanne (2006). Didaktische Szenarien und deren Verhältnis zu Lernmaterialien. 
Forschungsbericht des Fachbereichs Elektrotechnik & Informationstechnik an der FernUniversität in Hagen 
Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
Didaktische Szenarien 
 „inhaltlich neutrale didaktische Bausteine, 
welche jeweils ein Skript für die Inszenierung eines 
bestimmten Lernarrangements umfassen und 
die notwendigen Erfordernisse für dieses Arrangement, 
wie Rollen, Randbedingungen, generische Handlungen 
in der (Lern-) Zeit und Ausstattungen im (virtuellen) 
Raum, zusammenstellen“ 
aus: Baumgartner 2006, zit. in Heyer 2006, S. 1; Hervorh. von de Witt 
Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
Szenarien mobilen E-Learnings 
in Abhängigkeit von Ort und Zeit 
Ort 
abhängig 
Zeit 
unabhängig 
Zeit 
abhängig 
Ort 
unabhängig 
Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
Szenarien mobilen E-Learnings 
in Abhängigkeit von Ort und Zeit 
Ort 
abhängig 
Zeit 
unabhängig 
1 Lernen unabhängig 
von Ort und Zeit 
Zeit 
abhängig 
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unabhängig 
Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
Szenarien mobilen E-Learnings 
in Abhängigkeit von Ort und Zeit 
2 situiert und authentisch 
an konkreten Lernorten 
Ort 
abhängig 
Zeit 
unabhängig 
1 Lernen unabhängig 
von Ort und Zeit 
Zeit 
abhängig 
Ort 
unabhängig 
Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
Szenarien mobilen E-Learnings 
in Abhängigkeit von Ort und Zeit 
2 situiert und authentisch 
an konkreten Lernorten 
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3 
Präsenzlehre 
Zeit 
unabhängig 
1 Lernen unabhängig 
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Zeit 
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unabhängig 
Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
Szenarien mobilen E-Learnings 
in Abhängigkeit von Ort und Zeit 
2 situiert und authentisch 
an konkreten Lernorten 
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3 
Präsenzlehre 
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unabhängig 
1 Lernen unabhängig 
von Ort und Zeit 
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abhängig 
4 Distance 
Learning/ 
Virtuelle Präsenz 
Ort 
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Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
Szenarien mobilen E-Learnings 
 1 Lernen unabhängig von Ort und Zeit 
 2 situiert und authentisch an konkreten 
Lernorten 
 3 Einsatz in der Präsenzlehre 
 4 Distance Learning / virtuelle Präsenz 
Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
1 Lernen unabhängig von Ort und 
Zeit 
 Lernen und Trainieren von Faktenwissen in sogenannten Leer- und 
Wartezeiten 
Virtuelle Karteikarten und Quizzes 
Beispiele: Flashcards, Quizlet, Ko-Su, qlearning, 
diverse Learning-Apps 
 Informationssuche, -aufnahme und –verarbeitung 
Quelle: Pixabay.com 
Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
1 Lernen unabhängig von Ort und 
Zeit 
 Verfügbarkeit der Lerninhalte und Lernumgebungen 
unabhängig vom Lernort 
 Flexibilität der Studierenden in ihrem Zeit- und Lernmanagement 
Beispiele für das 
responsive Design der 
Lernplattform Moodle im 
Bachelorstudium Bildungswissenschaft 
an der FernUniversität in Hagen 
Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
1 Lernen unabhängig von Ort und 
Zeit 
Von LMS zu mobilen PLE: Mobil verfügbare Personal Learning Environments, in 
denen ganz verschiedene Funktionen und Werkzeuge wie E-Mail- oder 
Bibliothekskonten, kooperative Texteditoren, Kalender oder Cloud-Speicher 
integriert sind (vgl. Lucke 2014, S. 3) 
An der Universität Potsdam verfügt ein PLE demnächst über: 
- Media.UP: Plattform zur Veröffentlichung von Audio- und Videoproduktionen 
- Box.UP: sicherer Cloudspeicher 
- Pad.UP: webbasierter Texteditor, der kollaborativ genutzt werden kann 
- Mail.UP: Email+, d.h. gemeinsamer Zugriff auf Kontakte, Kalender, etc. und 
Chat 
- Freiraum.UP: Lernraumbelegungspläne, die online abrufbar sind 
(Quelle: Lucke, Ulrike (2014). Die Zukunft ist schon da. Portal. Das Potsdamer Universitätsmagazin. E-Learning. Studieren im digitalen Zeitalter: E-Learning 
in Lehre und Studium, 04/14, 3; Portal. Das Potsdamer Universitätsmagazin. E-Learning. Studieren im digitalen Zeitalter: E-Learning in 
Lehre und Studium, 04/14, 5) 
Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
2 Situiert und authentisch an konkreten 
Lernorten 
Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
2 Situiert und authentisch an konkreten 
Lernorten 
Quelle: John Cook: Scaffolding the mobile wave. 
Verfügbar unter http://de.slideshare.net/johnnigelcook/cook- 
1697245 
Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
2 Situiert und authentisch an konkreten 
Lernorten 
Informieren über 
Location based Services 
JKU Smart Information Campus 
URL: http://dg.jku.at/about.php?menuid=12 
Lernen mit Augmented Reality 
Beispiel der HS 
Wismar für Augmented 
Reality: Das 
Zusammenlegen einer 
chemischen Formel 
erzeugt im Display 
eines Smartphones 
oder Tablets ein Bild 
des Moleküls. (Foto: A. 
Möller) 
Verfügbar unter: 
https://www.fh-flensburg. 
de/onlinestud 
ium/tag/augmented-reality/ 
http://www.mymobile-project.eu/ Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
3 Einsatz in der Präsenzlehre 
Kostenlose webbasierte Tools: 
Quizlet, Polleverywhere, 
Socrative, Pingo, ... 
Quelle: lars_o_matic. http://flexspan.blogspot.de 
Beispielstunde Englisch: 
1. Vorbereitung der Schüler Vokabellernen mit 
auf Quizlet bereitgestellten Karten. 
2. Abfrage im Unterricht über ipad und Beamer 
3. Hausaufgaben besprechen und Abstimmung 
mit einer Online Umfrage 
4. Einführung des neuen Textes 
5. Zuordnungsübung über ein ipad und Beamer 
von Wörtern aus dem Text zum besseren 
Verständnis 
6. Verfassen von Kurzzusammenfassungen in 
zweier Teams (über eine Learningapp) 
7. Organisation aller Zusammenfassungen auf 
einer virtuellen Pinnwand. 
Quelle: http://ipad-klasse.org/2013/10/27/eine-ganze-stunde/ 
https://www.dropbox.com/s/usm1vlimli76z2z/Konzept.pdf 
 Live-Abstimmungen, 
Quizzes 
Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
4 Distance Learning/ virtuelle 
Präsenz 
 Teilhabe am Lernen unabhängig vom Ort, abhängig 
von der Zeit, z.B. Livestreamings von Vorträgen und 
Sessions 
1. Schwerpunkt liegt auf Kommunikation, Kollaboration 
und 
Interaktion 
Beispiele: Adobe Connect, Go To Meeting, Cisco 
WebEx, ... 
2. Schwerpunkt liegt auf Kommunikation 
Beispiele: Google + Hangout, Skype, Viber, ... 
Quelle: Wesley Fryer 2010. https://www.flickr.com/photos/wfryer/4578141029/in/photostream/ 
Foto: Frederik Ahlgrimm, 2014. Portal. Das Potsdamer Universitätsmagazin. E-Learning. 
Studieren im digitalen Zeitalter: E-Learning in Lehre und Studium, 04/14, 8) 
Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt 
 Prüfungsszenarien unabhängig vom 
Aufenthalt der Teilnehmer/-innen
Konsequenzen für das Lernverständnis 
 ubiquituous learning 
 seamless learning 
Mobiles Lernen findet dann statt, 
wenn unter Nutzung mobiler Computertechnologien in verschiedenen 
Kontexten pädagogisch motivierte Handlungen, Kenntnisse und 
Fertigkeiten – vorzugsweise ohne Nutzungsbrüche - nachhaltig erworben 
werden. 
Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
Konsequenzen für das Lernverständnis 
Drei wesentliche Lernaktivitäten 
 Recherche und Nutzung von Inhalten 
 Produktion eigener Inhalte und Teilhabe anderer Personen daran 
 Gründung von Netzwerken und aktive Teilnahme in Online- 
Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt 
Gemeinschaften 
Drei wesentliche Funktionen digitaler Medien 
 Präsentation von Inhalten, Visualisierung komplexer Sachverhalte 
 Bereitstellung von Lehr-/Lernmaterialien 
 Kommunikation und Kollaboration zwischen Lernenden und 
Lehrenden, unter Lernenden
Ausblick – wie mobil wird unser Lernen? 
pixabay.com 
„Dass ich gar nicht mehr aktiv ins Internet gehe oder aktiv eine App 
aufrufe, sondern das Netz ist da, genauso wie die Luft zum Atmen da 
ist. Dieses Ubiquitous Net oder Ubiquitous Learning kann dann 
Dinge auf mich und meine Situation zuschneiden, in der ich gerade 
bin. 
Sei es, dass ich eines Tages mit den Google Glasses durch die 
Gegend laufe, auf ein Gebäude gucke und über Augmented Reality 
das Wissen über das Gebäude eingeblendet bekomme, und zwar 
dann, wenn ich es brauche, und nicht unbedingt, weil es in meinem 
Kopf schon verankert ist“ 
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Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
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Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt

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Mobiles Lernen” - ein Überblick über Szenarien und Technologien (Folien Prof. Dr. Claudia de Witt)

  • 1. MOBILES LERNEN – EIN ÜBERBLICK ÜBER SZENARIEN Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
  • 2. Agenda  Potentiale von mobilem Lernen  Didaktische Szenarien mobilen E-Learnings  Beispiele  Ausblick Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
  • 3. Potenziale von mobilem Lernen  Sofortiger, unmittelbarer Zugriff auf Informationen und Wissen  Abruf sämtlicher Dienste und Anwendungen an jedem Ort und zu jeder Zeit möglich  „Mobiles Lernen ist die Schnittmenge aus Lernen, Arbeiten, sich Informieren, miteinander Kommunizieren und Netzwerken und fördert dadurch die Konvergenz dieser Bereiche. Mobiles Lernen ist hochgradig selbstbestimmt und zeichnet sich durch eine Eigendynamik aus, die sich durch institutionelle und formelle Lernprozesse nicht einengen lässt“ Aus: Stoller-Schai, D. (2010). Mobiles Lernen – die Lernform des Homo Mobilis. Handbuch E-Learning, 32. Erg.-Lfg., April 210 Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
  • 4. (Lern-)Szenarien  Scaena (lat.) = Bühne, Schauplatz  Scaenario = Drehbuch, Plan Quelle: Pixabay.com Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
  • 5. E-Learning-Szenarien nach Grad der Virtualisierung  Präsenzveranstaltungen mit unterstützendem/begleitendem Online-Angebot  „Blended Learning“-Szenarien mit Präsenz- und Online-Phasen  Reine Online-Veranstaltungen aus: de Witt/ Czerwionka 2013, S. 95 Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
  • 6. Mobile E-Learning-Szenarien – Beschreibungs- und Entscheidungskategorien Schulmeister (2006) Kerres (2002, 2012) Göth/Schwabe (2011) Frohberg (2008) Allgemeine quantitative Skalen • Grad der Virtualität: Präsenzveranstaltung, integrierte Veranstaltung, virtuelles Seminar • Gruppengröße: individuelles Lernen, Lernen in Gruppen, Lernen in Großgruppen Technische und mediendidaktische Kategorien • Grad der Synchronizität: asynchron, asynchron + synchron, synchron • Grad der Medialität: gering, gemischt, hoch Pädagogisch-didaktische Kategorien • Anteil von Content vs. Kommunikation: Lernen von Content, Content/Diskurs alternierend, Lernen im Diskurs • Grad der Aktivität: rezeptive Lernformen, Mischformen, aktive Lernformen Analyseschema zur Planung von E-Learning-Arrangements Ziele Zielgruppe Lerninhalte und –ziele Didaktische Struktur/ Methode Lernorganisation Kontext (irrelevant; formalisiert; physisch; sozialisierend) Lernmedien Steuerung Kommunikation Subjekte Lernziele Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
  • 7. Merkmale in didaktischen Szenarien Verwendete Merkmale in Kategorisierungen von didaktischen Szenarien, dargestellt mit Anzahl ihrer Nennung Aus: Heyer, Susanne (2006). Didaktische Szenarien und deren Verhältnis zu Lernmaterialien. Forschungsbericht des Fachbereichs Elektrotechnik & Informationstechnik an der FernUniversität in Hagen Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
  • 8. Didaktische Szenarien  „inhaltlich neutrale didaktische Bausteine, welche jeweils ein Skript für die Inszenierung eines bestimmten Lernarrangements umfassen und die notwendigen Erfordernisse für dieses Arrangement, wie Rollen, Randbedingungen, generische Handlungen in der (Lern-) Zeit und Ausstattungen im (virtuellen) Raum, zusammenstellen“ aus: Baumgartner 2006, zit. in Heyer 2006, S. 1; Hervorh. von de Witt Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
  • 9. Szenarien mobilen E-Learnings in Abhängigkeit von Ort und Zeit Ort abhängig Zeit unabhängig Zeit abhängig Ort unabhängig Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
  • 10. Szenarien mobilen E-Learnings in Abhängigkeit von Ort und Zeit Ort abhängig Zeit unabhängig 1 Lernen unabhängig von Ort und Zeit Zeit abhängig Ort unabhängig Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
  • 11. Szenarien mobilen E-Learnings in Abhängigkeit von Ort und Zeit 2 situiert und authentisch an konkreten Lernorten Ort abhängig Zeit unabhängig 1 Lernen unabhängig von Ort und Zeit Zeit abhängig Ort unabhängig Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
  • 12. Szenarien mobilen E-Learnings in Abhängigkeit von Ort und Zeit 2 situiert und authentisch an konkreten Lernorten Ort abhängig 3 Präsenzlehre Zeit unabhängig 1 Lernen unabhängig von Ort und Zeit Zeit abhängig Ort unabhängig Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
  • 13. Szenarien mobilen E-Learnings in Abhängigkeit von Ort und Zeit 2 situiert und authentisch an konkreten Lernorten Ort abhängig 3 Präsenzlehre Zeit unabhängig 1 Lernen unabhängig von Ort und Zeit Zeit abhängig 4 Distance Learning/ Virtuelle Präsenz Ort unabhängig Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
  • 14. Szenarien mobilen E-Learnings  1 Lernen unabhängig von Ort und Zeit  2 situiert und authentisch an konkreten Lernorten  3 Einsatz in der Präsenzlehre  4 Distance Learning / virtuelle Präsenz Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
  • 15. 1 Lernen unabhängig von Ort und Zeit  Lernen und Trainieren von Faktenwissen in sogenannten Leer- und Wartezeiten Virtuelle Karteikarten und Quizzes Beispiele: Flashcards, Quizlet, Ko-Su, qlearning, diverse Learning-Apps  Informationssuche, -aufnahme und –verarbeitung Quelle: Pixabay.com Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
  • 16. 1 Lernen unabhängig von Ort und Zeit  Verfügbarkeit der Lerninhalte und Lernumgebungen unabhängig vom Lernort  Flexibilität der Studierenden in ihrem Zeit- und Lernmanagement Beispiele für das responsive Design der Lernplattform Moodle im Bachelorstudium Bildungswissenschaft an der FernUniversität in Hagen Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
  • 17. 1 Lernen unabhängig von Ort und Zeit Von LMS zu mobilen PLE: Mobil verfügbare Personal Learning Environments, in denen ganz verschiedene Funktionen und Werkzeuge wie E-Mail- oder Bibliothekskonten, kooperative Texteditoren, Kalender oder Cloud-Speicher integriert sind (vgl. Lucke 2014, S. 3) An der Universität Potsdam verfügt ein PLE demnächst über: - Media.UP: Plattform zur Veröffentlichung von Audio- und Videoproduktionen - Box.UP: sicherer Cloudspeicher - Pad.UP: webbasierter Texteditor, der kollaborativ genutzt werden kann - Mail.UP: Email+, d.h. gemeinsamer Zugriff auf Kontakte, Kalender, etc. und Chat - Freiraum.UP: Lernraumbelegungspläne, die online abrufbar sind (Quelle: Lucke, Ulrike (2014). Die Zukunft ist schon da. Portal. Das Potsdamer Universitätsmagazin. E-Learning. Studieren im digitalen Zeitalter: E-Learning in Lehre und Studium, 04/14, 3; Portal. Das Potsdamer Universitätsmagazin. E-Learning. Studieren im digitalen Zeitalter: E-Learning in Lehre und Studium, 04/14, 5) Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
  • 18. 2 Situiert und authentisch an konkreten Lernorten Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
  • 19. 2 Situiert und authentisch an konkreten Lernorten Quelle: John Cook: Scaffolding the mobile wave. Verfügbar unter http://de.slideshare.net/johnnigelcook/cook- 1697245 Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
  • 20. 2 Situiert und authentisch an konkreten Lernorten Informieren über Location based Services JKU Smart Information Campus URL: http://dg.jku.at/about.php?menuid=12 Lernen mit Augmented Reality Beispiel der HS Wismar für Augmented Reality: Das Zusammenlegen einer chemischen Formel erzeugt im Display eines Smartphones oder Tablets ein Bild des Moleküls. (Foto: A. Möller) Verfügbar unter: https://www.fh-flensburg. de/onlinestud ium/tag/augmented-reality/ http://www.mymobile-project.eu/ Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
  • 21. 3 Einsatz in der Präsenzlehre Kostenlose webbasierte Tools: Quizlet, Polleverywhere, Socrative, Pingo, ... Quelle: lars_o_matic. http://flexspan.blogspot.de Beispielstunde Englisch: 1. Vorbereitung der Schüler Vokabellernen mit auf Quizlet bereitgestellten Karten. 2. Abfrage im Unterricht über ipad und Beamer 3. Hausaufgaben besprechen und Abstimmung mit einer Online Umfrage 4. Einführung des neuen Textes 5. Zuordnungsübung über ein ipad und Beamer von Wörtern aus dem Text zum besseren Verständnis 6. Verfassen von Kurzzusammenfassungen in zweier Teams (über eine Learningapp) 7. Organisation aller Zusammenfassungen auf einer virtuellen Pinnwand. Quelle: http://ipad-klasse.org/2013/10/27/eine-ganze-stunde/ https://www.dropbox.com/s/usm1vlimli76z2z/Konzept.pdf  Live-Abstimmungen, Quizzes Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
  • 22. 4 Distance Learning/ virtuelle Präsenz  Teilhabe am Lernen unabhängig vom Ort, abhängig von der Zeit, z.B. Livestreamings von Vorträgen und Sessions 1. Schwerpunkt liegt auf Kommunikation, Kollaboration und Interaktion Beispiele: Adobe Connect, Go To Meeting, Cisco WebEx, ... 2. Schwerpunkt liegt auf Kommunikation Beispiele: Google + Hangout, Skype, Viber, ... Quelle: Wesley Fryer 2010. https://www.flickr.com/photos/wfryer/4578141029/in/photostream/ Foto: Frederik Ahlgrimm, 2014. Portal. Das Potsdamer Universitätsmagazin. E-Learning. Studieren im digitalen Zeitalter: E-Learning in Lehre und Studium, 04/14, 8) Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt  Prüfungsszenarien unabhängig vom Aufenthalt der Teilnehmer/-innen
  • 23. Konsequenzen für das Lernverständnis  ubiquituous learning  seamless learning Mobiles Lernen findet dann statt, wenn unter Nutzung mobiler Computertechnologien in verschiedenen Kontexten pädagogisch motivierte Handlungen, Kenntnisse und Fertigkeiten – vorzugsweise ohne Nutzungsbrüche - nachhaltig erworben werden. Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
  • 24. Konsequenzen für das Lernverständnis Drei wesentliche Lernaktivitäten  Recherche und Nutzung von Inhalten  Produktion eigener Inhalte und Teilhabe anderer Personen daran  Gründung von Netzwerken und aktive Teilnahme in Online- Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt Gemeinschaften Drei wesentliche Funktionen digitaler Medien  Präsentation von Inhalten, Visualisierung komplexer Sachverhalte  Bereitstellung von Lehr-/Lernmaterialien  Kommunikation und Kollaboration zwischen Lernenden und Lehrenden, unter Lernenden
  • 25. Ausblick – wie mobil wird unser Lernen? pixabay.com „Dass ich gar nicht mehr aktiv ins Internet gehe oder aktiv eine App aufrufe, sondern das Netz ist da, genauso wie die Luft zum Atmen da ist. Dieses Ubiquitous Net oder Ubiquitous Learning kann dann Dinge auf mich und meine Situation zuschneiden, in der ich gerade bin. Sei es, dass ich eines Tages mit den Google Glasses durch die Gegend laufe, auf ein Gebäude gucke und über Augmented Reality das Wissen über das Gebäude eingeblendet bekomme, und zwar dann, wenn ich es brauche, und nicht unbedingt, weil es in meinem Kopf schon verankert ist“ aus: Bauer 2013, S. 133 Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt
  • 26.  Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Univ.-Prof. Dr. Claudia de Witt

Hinweis der Redaktion

  1. Exkursionen und Projektunterricht