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Mobiles ECMDas komplette Firmenwissen auf dem Handy
Worum es gehtMobile ECM, 26.05.2011, Dr. Olaf HolstIm vergangenen Jahr wurden weltweit etwa 180 Mio. Smartphonesverkauft.70 Mio. GB Daten wurden 2010 über mobile Netzwerke übertragen.Schon in drei Jahren werden mehr mobile Geräte als PCs auf das Internet zugreifen.Was bedeutet das für Business Anwendungen, was für ECM?
Wie kommen iPhone und Co. zum Einsatz in der Versicherungswirtschaft?
Müssen Hersteller von Business-Software, diese auch mobil zur Verfügung stellen?
Wirtschaftlicher Nutzen oder Spielerei - wollen Anwender tatsächlich unterwegs eine vollständige Kundenakte einsehen? Dr. Olaf Holst, Geschäftsbereichsleiter Sales & Partner Management, OPTIMAL SYSTEMS GmbH, moderiert die Diskussion rund um den mobilen Zugang zu Informationen und zu Unternehmenswissen.
45 Minuten „Round Table“Mobile ECM, 26.05.2011, Dr. Olaf HolstDie OPTIMAL SYSTEMS UnternehmensgruppeBlitzlicht: Was sagen Sie als Vertreter der Versiche-rungswirtschaft dazu?Erfassen eines Fazits5’10’10’5’5’10’Moderierte DiskussionOS|mobileDMSThese: Mobile Devices -  braucht kein Mensch! Oder vielleicht doch?
Die OPTIMAL SYSTEMS Unternehmensgruppe5’Mobile ECM, 26.05.2011, Dr. Olaf Holst
20 Jahre ECM-Erfahrung „Made in Germany“Gründung: 	1991 Mitarbeiter (Gruppe):	255Installationen:	1.200 Umsatz (Gruppe):	24,6 Mio. €Wir entwickeln ECM-Software für individuelle Kundenherausforderungen,um Unternehmenswissen nutzbar zu machen.Wir stehen für fachliche Exzellenz, sind technisch kompetent und wirtschaftlich erfolgreich.Unser Erfolg basiert auf einer langjährigen mittelständischen Unternehmens- und Unternehmertradition. Mobile ECM, 26.05.2011, Dr. Olaf Holst
Was uns einzigartig machtKunden haben viele – die zufriedensten Kunden hat OPTIMAL SYSTEMS 84 % bestätigenVerbesserung der Verfügbarkeit von Wissen und Informationen 94 % unserer Kunden würden OS|ECM  weiterempfehlenPlatz 1 bei der KundenzufriedenheitPlatz 1 bei der Qualität der Kundenbeziehungen sowie beste Bewertungen in den Bereichen Performance und Ergonomie.Beste Gesamtplatzierung: 2008, 2009 und 2010Quelle: PENTADOC-Radar ECM-Kundenmonitor Mobile ECM, 26.05.2011, Dr. Olaf Holst
Mobile ECM, 26.05.2011, Dr. Olaf HolstThese: Mobile Devices – braucht kein Mensch! Oder vielleicht doch?10’
Unproduktive ArbeitszeitGesamtschaden durch Leerlauf in Deutschland: 170 Mrd. €*32,5 verschwendete Arbeitstage p. A.*Verkäufer widmen lediglich 20 % der Arbeitszeit dem aktiven Verkauf** Proudfoot Consulting, 2006Vertriebsaktive Arbeitszeit40.000 km50.000 km60.000 km70.000 kmQuelle: Dennso Management Consulting GmbHMobile ECM, 26.05.2011, Dr. Olaf HolstReisezeit
Neue Technologien1932: Erste lit. Beschreibung eines Mobiltelefons durch Erich Kästner
1983: Erstes kommerzielles Mobiltelefon, von Motorola
1996: Erstes „Smartphone“ Nokia 9000 Communicator
2009: 174 Mio. Smartphones weltweit verkauft*
2013: Mehr Smartphones als PCs greifen auf das Internet zu*
Neue Technologien = Neues Informationsverhalten= Neue Arbeitsweisen= Neue produktive Möglichkeiten*Gartner 2010Mobile ECM, 26.05.2011, Dr. Olaf Holst
Mobil arbeiten – was bringt das?Mobile ECM, 26.05.2011, Dr. Olaf HolstKostenfaktor Außendienst: Kürzere Reaktionszeiten sind kundenfreundlicher. Deshalb lohnt es sich, auch unterwegs in die Firmen-IT eingebunden zu sein.Mobilität verspricht rasche Rentabilität. Ein erfolgreiches Projekt zahlt sich nach ca. 18 Monaten aus.Smartphonessind sicher. Bislang ist kein massiver Virenbefall bekannt.Bis zu 30 Minuten Zeit pro Mitarbeiter und Tag lassen sich einsparen.Bessere Vernetzung von Service- und Vertriebsmitarbeitern mit dem Unternehmen und nahtlose Einbindung in die Unternehmens-IT
ERP wird mobilMobile ECM, 26.05.2011, Dr. Olaf HolstMobile ERP-Anwendungen werden so wichtig wie stationäre. Das zeichnet sich laut einer Umfrage von Avanade ab. Dafür wurden mehr als 500 IT-Entscheider und Geschäftsführer in Deutschland und 16 weiteren Ländern befragt.Weiterer Trend: Standards statt Best-of-BreedViele Unternehmen wollen 2011/12 in bestehende oder neue ERP-Systeme investieren (Avanade).Mobile Anwendungen etablieren sich.Hub-and-Spoke-Ansatz: Hauptsitz mit komplexem Backbone-System (SAP), kleinere Niederlassungen mit weniger komplexen Lösungen (Dynamics AX)CloudComputing/Software as a Service (SaaS) wird zur Königsdisziplin
Mobile BISchnelle Analysen für unterwegs: Website, Dashboards usw.Kür bilden dedizierte Apps für verschie-dene Plattformen (iOS, Android, WP7).Apps verbinden Smartphone mit fimeninternem BI-System.Daten lassen sich nicht nur ansehen, sondern auch editieren und wieder zurückspielen.BI-Informationen können auf dem Handy vorgehalten werden, um sie offline zu nutzen und später zu synchronisieren.u. v. m.Mobile ECM, 26.05.2011, Dr. Olaf Holst
Szenarien für mobiles ECMMobile DokumentationAußendienst für Gutachter, Versicherer, Vertrieb (Kunde, Vorgang, Auskunft)ProjektfortschrittObjektbewertungHausverwaltung und BewirtschaftungMängeldokumentationMobile ProzesseWorkflowunterstützung ohne Rich ClientIdentifikationsprozesse für Personen, Waren … Ansicht und Änderung von MetadatenAnsicht beliebiger FormateHinzufügen von Content ins System über mobile EndgeräteMobile ECM, 26.05.2011, Dr. Olaf Holst
Optimierte mobile Prozesse …… sparen Zeit und Geld!Kürzere Reaktionszeiten -> WettbewerbsvorteileMobile Integration der Außendienst-MA in die Backoffice-SystemeProzesse sind effizienter und damit kostengünstigerTrend: Optimierung durch Mobile Enterprise SolutionsPotentiale aufdecken: z. B. welche Daten werden wo und in welcher Form benötigt, Prozessanalyse usw.Mobile ECM, 26.05.2011, Dr. Olaf Holst
Mobile Business hilft dem MittelstandStudie des Bundeswirtschaftsminis-terium belegt Effizienzverbesserungen durch mobile Endgeräte in KMUsHohes Potential für mehr Wachstum und Wettbewerb durch den Einsatz mobiler LösungenKosteneinsparungen von bis zu 20 %Deutliche Verbesserungen bei Flexibilität, Informationsqualität und EffizienzDeutlicher Ausbau der KundennäheMehr als 70 % aller KMUs melden Bedarf an mobilen IT-LösungenBesonders stark profitieren Unternehmens-bereiche, die durch häufigen Kundenkontakt geprägt sind (Versicherungswirtschaft!)Mobile ECM, 26.05.2011, Dr. Olaf Holst
Mobility-Trends 2011Mobile/Social/LocalApps vs. Mobiles InternetMobiles MarketingInteraktion mit physischer UmweltErst Servicequalität, dann AkquiseSpiele -> ProfitMehr als nur HandysMobile ECM, 26.05.2011, Dr. Olaf Holst
Mobile ECM, 26.05.2011, Dr. Olaf HolstBlitzlicht: Was sagen Sie als Vertreter der Versicherungswirtschaft dazu?10’
Mobile ECM, 26.05.2011, Dr. Olaf HolstModerierte Diskussion10’
Mobile ECM, 26.05.2011, Dr. Olaf HolstErfassen eines Fazits5’

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Mobiles Arbeiten: das komplette Firmenwissen auf dem Handy

  • 1. Mobiles ECMDas komplette Firmenwissen auf dem Handy
  • 2. Worum es gehtMobile ECM, 26.05.2011, Dr. Olaf HolstIm vergangenen Jahr wurden weltweit etwa 180 Mio. Smartphonesverkauft.70 Mio. GB Daten wurden 2010 über mobile Netzwerke übertragen.Schon in drei Jahren werden mehr mobile Geräte als PCs auf das Internet zugreifen.Was bedeutet das für Business Anwendungen, was für ECM?
  • 3. Wie kommen iPhone und Co. zum Einsatz in der Versicherungswirtschaft?
  • 4. Müssen Hersteller von Business-Software, diese auch mobil zur Verfügung stellen?
  • 5. Wirtschaftlicher Nutzen oder Spielerei - wollen Anwender tatsächlich unterwegs eine vollständige Kundenakte einsehen? Dr. Olaf Holst, Geschäftsbereichsleiter Sales & Partner Management, OPTIMAL SYSTEMS GmbH, moderiert die Diskussion rund um den mobilen Zugang zu Informationen und zu Unternehmenswissen.
  • 6. 45 Minuten „Round Table“Mobile ECM, 26.05.2011, Dr. Olaf HolstDie OPTIMAL SYSTEMS UnternehmensgruppeBlitzlicht: Was sagen Sie als Vertreter der Versiche-rungswirtschaft dazu?Erfassen eines Fazits5’10’10’5’5’10’Moderierte DiskussionOS|mobileDMSThese: Mobile Devices - braucht kein Mensch! Oder vielleicht doch?
  • 7. Die OPTIMAL SYSTEMS Unternehmensgruppe5’Mobile ECM, 26.05.2011, Dr. Olaf Holst
  • 8. 20 Jahre ECM-Erfahrung „Made in Germany“Gründung: 1991 Mitarbeiter (Gruppe): 255Installationen: 1.200 Umsatz (Gruppe): 24,6 Mio. €Wir entwickeln ECM-Software für individuelle Kundenherausforderungen,um Unternehmenswissen nutzbar zu machen.Wir stehen für fachliche Exzellenz, sind technisch kompetent und wirtschaftlich erfolgreich.Unser Erfolg basiert auf einer langjährigen mittelständischen Unternehmens- und Unternehmertradition. Mobile ECM, 26.05.2011, Dr. Olaf Holst
  • 9. Was uns einzigartig machtKunden haben viele – die zufriedensten Kunden hat OPTIMAL SYSTEMS 84 % bestätigenVerbesserung der Verfügbarkeit von Wissen und Informationen 94 % unserer Kunden würden OS|ECM weiterempfehlenPlatz 1 bei der KundenzufriedenheitPlatz 1 bei der Qualität der Kundenbeziehungen sowie beste Bewertungen in den Bereichen Performance und Ergonomie.Beste Gesamtplatzierung: 2008, 2009 und 2010Quelle: PENTADOC-Radar ECM-Kundenmonitor Mobile ECM, 26.05.2011, Dr. Olaf Holst
  • 10. Mobile ECM, 26.05.2011, Dr. Olaf HolstThese: Mobile Devices – braucht kein Mensch! Oder vielleicht doch?10’
  • 11. Unproduktive ArbeitszeitGesamtschaden durch Leerlauf in Deutschland: 170 Mrd. €*32,5 verschwendete Arbeitstage p. A.*Verkäufer widmen lediglich 20 % der Arbeitszeit dem aktiven Verkauf** Proudfoot Consulting, 2006Vertriebsaktive Arbeitszeit40.000 km50.000 km60.000 km70.000 kmQuelle: Dennso Management Consulting GmbHMobile ECM, 26.05.2011, Dr. Olaf HolstReisezeit
  • 12. Neue Technologien1932: Erste lit. Beschreibung eines Mobiltelefons durch Erich Kästner
  • 13. 1983: Erstes kommerzielles Mobiltelefon, von Motorola
  • 14. 1996: Erstes „Smartphone“ Nokia 9000 Communicator
  • 15. 2009: 174 Mio. Smartphones weltweit verkauft*
  • 16. 2013: Mehr Smartphones als PCs greifen auf das Internet zu*
  • 17. Neue Technologien = Neues Informationsverhalten= Neue Arbeitsweisen= Neue produktive Möglichkeiten*Gartner 2010Mobile ECM, 26.05.2011, Dr. Olaf Holst
  • 18. Mobil arbeiten – was bringt das?Mobile ECM, 26.05.2011, Dr. Olaf HolstKostenfaktor Außendienst: Kürzere Reaktionszeiten sind kundenfreundlicher. Deshalb lohnt es sich, auch unterwegs in die Firmen-IT eingebunden zu sein.Mobilität verspricht rasche Rentabilität. Ein erfolgreiches Projekt zahlt sich nach ca. 18 Monaten aus.Smartphonessind sicher. Bislang ist kein massiver Virenbefall bekannt.Bis zu 30 Minuten Zeit pro Mitarbeiter und Tag lassen sich einsparen.Bessere Vernetzung von Service- und Vertriebsmitarbeitern mit dem Unternehmen und nahtlose Einbindung in die Unternehmens-IT
  • 19. ERP wird mobilMobile ECM, 26.05.2011, Dr. Olaf HolstMobile ERP-Anwendungen werden so wichtig wie stationäre. Das zeichnet sich laut einer Umfrage von Avanade ab. Dafür wurden mehr als 500 IT-Entscheider und Geschäftsführer in Deutschland und 16 weiteren Ländern befragt.Weiterer Trend: Standards statt Best-of-BreedViele Unternehmen wollen 2011/12 in bestehende oder neue ERP-Systeme investieren (Avanade).Mobile Anwendungen etablieren sich.Hub-and-Spoke-Ansatz: Hauptsitz mit komplexem Backbone-System (SAP), kleinere Niederlassungen mit weniger komplexen Lösungen (Dynamics AX)CloudComputing/Software as a Service (SaaS) wird zur Königsdisziplin
  • 20. Mobile BISchnelle Analysen für unterwegs: Website, Dashboards usw.Kür bilden dedizierte Apps für verschie-dene Plattformen (iOS, Android, WP7).Apps verbinden Smartphone mit fimeninternem BI-System.Daten lassen sich nicht nur ansehen, sondern auch editieren und wieder zurückspielen.BI-Informationen können auf dem Handy vorgehalten werden, um sie offline zu nutzen und später zu synchronisieren.u. v. m.Mobile ECM, 26.05.2011, Dr. Olaf Holst
  • 21. Szenarien für mobiles ECMMobile DokumentationAußendienst für Gutachter, Versicherer, Vertrieb (Kunde, Vorgang, Auskunft)ProjektfortschrittObjektbewertungHausverwaltung und BewirtschaftungMängeldokumentationMobile ProzesseWorkflowunterstützung ohne Rich ClientIdentifikationsprozesse für Personen, Waren … Ansicht und Änderung von MetadatenAnsicht beliebiger FormateHinzufügen von Content ins System über mobile EndgeräteMobile ECM, 26.05.2011, Dr. Olaf Holst
  • 22. Optimierte mobile Prozesse …… sparen Zeit und Geld!Kürzere Reaktionszeiten -> WettbewerbsvorteileMobile Integration der Außendienst-MA in die Backoffice-SystemeProzesse sind effizienter und damit kostengünstigerTrend: Optimierung durch Mobile Enterprise SolutionsPotentiale aufdecken: z. B. welche Daten werden wo und in welcher Form benötigt, Prozessanalyse usw.Mobile ECM, 26.05.2011, Dr. Olaf Holst
  • 23. Mobile Business hilft dem MittelstandStudie des Bundeswirtschaftsminis-terium belegt Effizienzverbesserungen durch mobile Endgeräte in KMUsHohes Potential für mehr Wachstum und Wettbewerb durch den Einsatz mobiler LösungenKosteneinsparungen von bis zu 20 %Deutliche Verbesserungen bei Flexibilität, Informationsqualität und EffizienzDeutlicher Ausbau der KundennäheMehr als 70 % aller KMUs melden Bedarf an mobilen IT-LösungenBesonders stark profitieren Unternehmens-bereiche, die durch häufigen Kundenkontakt geprägt sind (Versicherungswirtschaft!)Mobile ECM, 26.05.2011, Dr. Olaf Holst
  • 24. Mobility-Trends 2011Mobile/Social/LocalApps vs. Mobiles InternetMobiles MarketingInteraktion mit physischer UmweltErst Servicequalität, dann AkquiseSpiele -> ProfitMehr als nur HandysMobile ECM, 26.05.2011, Dr. Olaf Holst
  • 25. Mobile ECM, 26.05.2011, Dr. Olaf HolstBlitzlicht: Was sagen Sie als Vertreter der Versicherungswirtschaft dazu?10’
  • 26. Mobile ECM, 26.05.2011, Dr. Olaf HolstModerierte Diskussion10’
  • 27. Mobile ECM, 26.05.2011, Dr. Olaf HolstErfassen eines Fazits5’
  • 28. Mobile ECM, 26.05.2011, Dr. Olaf HolstOS|mobileDMS5’
  • 29. Unsere Lösung für unterwegsECM wird mobiler mit OS|mobileDMSApps für Android-SmartphonesApps für iPhones & iPadsApps für Windows -SmartphonesVerschafft schnell und unkompliziert Zugang zum Firmennetzwerk/-wissenIst nicht nur schick – der produktive Nutzen liegt praktisch in der HandOS|mobileDMS – ein weiterer Baustein mobiler KommunikationsmöglichkeitenMobile ECM, 26.05.2011, Dr. Olaf Holst
  • 30. OS|mobilesDMSOS|mobileDMS ermöglicht den Zugriff auf OS|ECM füriPhone/iPadoderWIN Phone 7 oder Android-basierende Smartphones. Mobile ECM, 26.05.2011, Dr. Olaf Holst
  • 31. Was OS|mobileDMSalles kannAbonnements und Wiedervorlagen von OS|ECM empfangen
  • 32. Volltextsuche nach Dokumenten, Ordnern oder Registern in OS|ECM
  • 33. Gespeicherte Anfragen mit und ohne Variablen aus OS|ECM nutzen
  • 34. Hervorheben von Favoriten in der App oder über OS|ECM
  • 35. Anzeigen von Dokumenteninhalten und Indexdaten in der App
  • 36. Erfassen mittels Handykamera oder Mikrofon, Ablegen der Daten in OS|ECM
  • 37. Versenden von Dokumenten als PDF oder ZIP direkt aus der AppMobile ECM, 26.05.2011, Dr. Olaf Holst
  • 38. OS|mobileDMS- unterwegs bestens informiert!Ein Beispiel:In „einer Firmenzentrale“ - mit einem OS|ECM-Client:Arbeiten in der Kundenakte Erstellung eines DokumentesInkl. automatischer DatenübernahmeUnterwegs – mit der OS|mobileDMSAppRecherche einer FirmaFinden des neuen DokumentesE-Mail-Versand aus der mobilen Applikation herausMobile ECM, 26.05.2011, Dr. Olaf Holst
  • 39. „App dafür“: Windows Phone 7Integration, Mobilität und Wissen jetzt auch auf Smartphones mit Windows PhoneUnternehmensinformationen in der Jackentasche für mobile ProduktivitätRechnungen von unterwegs aus freigebenBilder direkt vor Ort erfassen und allen Kollegen sofort zur Verfügung stellenOS|mobileDMS gibt es für iPhone/iPad, Android und Windows Phone 7Mobile ECM, 26.05.2011, Dr. Olaf Holst
  • 40. Der produktive NutzenDas gesamte Unternehmenswissen immer griffbereitAktualität bis zur letzten Minute (z. B. vor einem Termin)Noch flexibler auf neue Situationen reagieren könnenDaten/Sachverhalte vor Ort erfassen und sofort im Firmennetzwerk ablegenProtokollierung von Gesprächen, Abnahmen, VerhandlungenZeit gewinnen durch sofortiges Anstoßen von dringenden ProzessenNutzung vormals unproduktiver ZeitMobile ECM, 26.05.2011, Dr. Olaf Holst
  • 41. kontakt@optimal-systems.deOPTIMAL SYSTEMS GmbHUnternehmenszentraleCicerostraße 2610709 BerlinTelefon: +49 30 895708-0Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit