SlideShare ist ein Scribd-Unternehmen logo
Mit Social Business zum vernetzten Unternehmen.Wie Social Collaboration, Activity Streams  oder Corporate Facebooks die Wissensarbeitverändern.Knowtech 2011, 28. SeptemberTino Schmidt. Communardo.
Warum Unternehmen vernetzen?Herausforderungen virtueller TeamsWarum vernetzt Social Software virtuelle Teams?Anwendungsbereiche für SocialSoftwareAgenda2
Unternehmensstrukturen und -ziele3Warum Unternehmen vernetzen?
"Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind die Zulieferer der Großen, hierbei arbeiten sie meistens im Verbund mit vielen anderen Unternehmen ähnlicher Größenordnungen – und das erfordert sehr viel Abstimmung, Koordination und Collaboration"Alistair Rennie, IBM Manager, 2011„Wissensarbeit wird modularisiert, d.h. Aufgaben werden unterteilt und die jeweils geeigneten MA bilden dynamische Teams zur schnellen und agilen Bearbeitung der Aufgaben.“Tim Cole, Autor von „Unternehmen 2020“Herausforderungen von Unternehmen4
„Unternehmen, die ihre Produkte und Services gemeinsam mit ihren Kunden entwickeln, sind erfolgreicher.“Maria Gomez zum Ergebnis der IBM CEO Studie 2010“The study found the companies with highlyeffective communication had 47 percent highertotal returns to shareholders …. “Communication ROI Study Report, Watson Wyatt Worldwide“The Employee Storm has received over 4,100 ideas with 225,000 votes and 18,500 comments.”Social Media Online, DellMöglichkeiten von Unternehmen5
1785Nadelfabrik WITTE 1984 Start der Expansion Fa. M. Kutsch1994Zukauf von FAUN (7 Werke, 6 Länder)2006Zukauf Reha Gruppe2011Zusammenarbeit Van-RobDie KIRCHHOFF Gruppe mit 42 Werken in 16 LändernBeispiel 1: Kirchhoff Gruppe6Quelle (Bild, Text): http://kirchhoff-automotive.de/
Wissen: Ausbau HELIOS zum Wissenskonzern„Die standortübergreifende Zusammenarbeit der Kliniken und das Netzwerk unserer Wissensträger in Fachgruppen bildet eine wichtige organi-satorischeVoraussetzung für die Steigerung der Behand-lungsqualität.“Quelle: http://www.helios-kliniken.de/ueber-helios/strategie.htmlBeispiel 2: Strategische Ziele bei Helios7Wie lange sind Sie bereit, auf eine verbesserteBehand-lungsmethode zu warten?Bis zum nächsten Kongress?
Siemens: „Bei uns gilt der Grundsatz: Beratung vor Ort beim Klienten. ME: „Wir beschränken uns bewusst auf zwei bis drei Tage pro Woche vor Ort beim Klienten“ME: „Als ME-Berater betreuen Sie anfangs einen, später zwei, als erfahrener Projektleiter bis zu drei Klienten gleichzeitig.“HPO: 12.15 Uhr: Mittagessen gemeinsam mit HPO’lern, die auf anderenProjekten in Bern arbeitenCapgemini: Die Bürowoche wird i.d.R. nach der 5-4-3-Regel gelebt. 5 Tage Kunden beraten vier Tage davon beim Kunden vor Ort. Beispiel 3: Beratungsunternehmen8
Siemens: „Bei uns gilt der Grundsatz: Beratung vor Ort beim Klienten. ME: „Wir beschränken uns bewusst auf zwei bis drei Tage pro Woche vor Ort beim Klienten“ME: „Als ME-Berater betreuen Sie anfangs einen, später zwei, als erfahrener Projektleiter bis zu drei Klienten gleichzeitig.“HPO: 12.15 Uhr: Mittagessen gemeinsam mit HPO’lern, die auf anderenProjekten in Bern arbeitenCapgemini: Die Bürowoche wird i.d.R. nach der 5-4-3-Regel gelebt. 5 Tage Kunden beraten vier Tage davon beim Kunden vor Ort. Beispiel 3: Beratungsunternehmen9Kann man den Austausch mit Kollegen auf Freitag legen?Wie kann Wissensaustausch in der Woche erfolgen?
Unternehmensübergreifende KooperationStärkere Auswahl nach fachlichen Kompetenzen und weniger nach regionalen Gesichtspunktenweltweiter Einbezug von ExpertenVerfügbarkeit von Informationendezentral angesiedelte Informationen werden allen Teammitgliedern zugänglichBeschleunigung der ArbeitsprozesseVirtuelle Teamarbeit kann durch schnellen Informations- und Wissensaustausch die Performance klassischer Teams übertreffenAufträge im Partnerverbunddie Kapazitäten mehrerer Unternehmen können genutzt werdenVernetzung? Wozu? – Virtuelle Teams10
Vernetzte Unternehmen.11Herausforderungen virtueller Teams.
Räumliche Trennung bedingt:Kommunikation erfolgt ausschließ-lich über elektronische Medien Fehlende Orientierung für Mitarbeiter durch unsichtbaren Rahmen des TeamsGeringere Identifikation mit der gestellten Aufgabe und dem TeamDie Bereitschaft, Knowhow zu teilen, sinkt durch fehlende TransparenzRat und Unterstützung sind schwieriger zu bekommenLeistungen werden nicht sichtbar-> geringere Motivation des EinzelnenMissverständnisse und fehlende Kommunikation können Teams spaltenInformationsflüsse – Wissensmanagement12Virtuelle Teams durch Telefon, E-Mails, Fileserver und Dokumente ?
Räumliche Trennung bedingt:Kommunikation erfolgt ausschließ-lich über elektronische Medien Fehlende Orientierung für Mitarbeiter durch unsichtbaren Rahmen des TeamsGeringere Identifikation mit der gestellten Aufgabe und dem TeamDie Bereitschaft, Knowhow zu teilen, sinkt durch fehlende TransparenzRat und Unterstützung sind schwieriger zu bekommenLeistungen werden nicht sichtbar-> geringere Motivation des EinzelnenMissverständnisse und fehlende Kommunikation können Teams spaltenInformationsflüsse – Wissensmanagement13Virtuelle Teams durch Telefon, E-Mails, Fileserver und Dokumente ?Social Software unterstützt Teams bei der Zusammenarbeit und Kommunikation.
weil sie die Kommu-nikation verändert und beschleunigtweil sie die Vernetzung mit anderen ermöglichtweil sie ein Infor-mationsmedium ist.weil jeder Information-en erstellen und teilen kann.weil Social Software den Austausch und die Zusammenarbeit fördert.Social Media Nutzung – Warum?14
Social Business  „ … bedeutet vielmehr die Konzepte des Web 2.0 und von Social Media nachzuvollziehen und zu versuchen, diese auf die Zusammenarbeit in den Unternehmen zu übertragen.“ (Richter und Koch, 2007)Social Software Prinzipen für Unternehmen15
Warum vernetzt Social Software virtuelle Teams?Web 2.0 im Unternehmen - SocialSoftware16
Virtuelle Räume17Teamräume mit SocialSoftwareQuelle: http://www.hpi.uni-potsdam.de/hpi/veranstaltungen/cebit/cebit_2008.html
Zusammenarbeit in Projekt-CommunitiesNutzung der Blogs für StatusdokumentationNutzung des Wikis für gemeinsam erarbeitete DokumenteNutzung von Aktivi-täten in Communities zur gemeinsamen PlanungAblage von Dateien in der Projekt-CommunityTeam Collaborationmit Communities18
Zusammenarbeit in Projekt-CommunitiesNutzung der Blogs für StatusdokumentationNutzung des Wikis für gemeinsam erarbeitete DokumenteNutzung von Aktivi-täten in Communities zur gemeinsamen PlanungAblage von Dateien in der Projekt-CommunityTeam Collaborationmit Communities19Communities bieten Teams den benötigten, gemeinsamen Raum für ihre Aufgaben.
Communities, AktivitätenTeams können zu Themen, Projekten oder in der Organisation transparent zusammenarbeitenWikisTeams können in Wikis ihr Wissen und ihre Erfahr-ungentransparent und strukturiert organisieren. Blogs, IdeenblogsBlogs fördern den Austausch innovativer Ideen durch Diskussion und Feedback der Kollegen. Status Updates und Microblogsalle Teammitglieder erhalten einen Überblick über die aktuellen Projekte und ThemenKommentieren, Bewerten, TaggingFördert Feedback, Ideenaustausch, Diskussion und Anregungen Wie arbeite ich mit Anderen zusammen?20
Informationsbedarf21Mit Social SoftwareInformationen erhaltenQuelle: http://www.hpi.uni-potsdam.de/hpi/veranstaltungen/cebit/cebit_2008.html
Das Following Prinzip: Ich warte nicht, ich informiere mich, folge und werde (automatisch) informiert.‚Verfolgbar‘ sind :Personen und NetzwerkeCommunities und WorkspacesDokumente, Wiki Seiten, BlogsThemen (Tags, Suchen)aktiver ProzessInformationen können an den Bedarf angepasst werden.Gewinn:Schnelligkeit. Anpassbarkeit. Optimierte Informationsversorgung. Netzwerke.Meine Information selbst zusammengestellt.22
Das Following Prinzip: Ich warte nicht, ich informiere mich, folge und werde (automatisch) informiert.‚Verfolgbar‘ sind :Personen und NetzwerkeCommunities und WorkspacesDokumente, Wiki Seiten, BlogsThemen (Tags, Suchen)aktiver ProzessInformationen können an den Bedarf angepasst werden.Gewinn:Schnelligkeit. Anpassbarkeit. Optimierte Informationsversorgung. Netzwerke.Meine Information selbst zusammengestellt.23Mitarbeiter virtueller Teams können mit Following ihren Informations-bedarf selbst steuern – so sind sie besser informiert
Activity StreamsEinbindung unterschiedlichster Nachrichtenströmeauch unternehmensexterne Quellen lassen sich integrieren:Blogs, Foren, Youtube, Flickr, PodcastsArtikel, Kommentare, Ideen, FeedbackSoziale Netzebieten Interaktion zur Zusammenarbeit mit anderen Social Software Plattformen und CommunitiesZur Handhabung (Filterung, Tagging) des persönlichen InformationsbedarfesKommunikationsvielfalt24Quelle: What's New in IBM Lotus Connections 3, Lotusphere 2011
SocialEvolution – E-Mail trifft Activity Stream25Quelle: What's New in IBM Lotus Connections 3, Lotusphere 2011
Kommunikation26Kommunikation mit SocialSoftwareQuelle: http://www.hpi.uni-potsdam.de/hpi/veranstaltungen/cebit/cebit_2008.html
StatusupdatesIch teile meinen persönlichen Status, Probleme, Fragen. Feedback über Antworten oder KommentareMicroblogging zur TeamkommunikationSichtbare Kommunikation im TeamEffiziente Verteilung von InformationenRahmen für eigenständige ProblemlösungenInstant MessagingErreichbarkeit unabhängig vom OrtSchnelle AntwortenXing, Twitter , FacebookDialog mit Kunden, Partnern, (pot.) MitarbeiternKommunikationsvielfalt27
Microblogging zur Teamkommunikation28
Microblogging zur Teamkommunikation29
Vernetzung30Vernetzungmit SocialSoftwareQuelle: http://www.hpi.uni-potsdam.de/hpi/veranstaltungen/cebit/cebit_2008.html
Corporate Facebook für mehr Vernetzung31

Weitere ähnliche Inhalte

Was ist angesagt?

ROI sofort - Enterprise 2.0 auf Basis von Lotus Notes und Domino
ROI sofort -  Enterprise 2.0 auf Basis von Lotus Notes und DominoROI sofort -  Enterprise 2.0 auf Basis von Lotus Notes und Domino
ROI sofort - Enterprise 2.0 auf Basis von Lotus Notes und Domino
Thomas Bahn
 
Social crm forum 2012 05 - michael krebs - esentri - social erm - soziales ...
Social crm forum 2012   05 - michael krebs - esentri - social erm - soziales ...Social crm forum 2012   05 - michael krebs - esentri - social erm - soziales ...
Social crm forum 2012 05 - michael krebs - esentri - social erm - soziales ...
vibrio. Kommunikationsmanagement Dr. Kausch GmbH
 
Social media im Unternehmen Vortrag Alexander Felsenberg 2010 09 01 final dl
Social media im Unternehmen Vortrag Alexander Felsenberg 2010 09 01 final dlSocial media im Unternehmen Vortrag Alexander Felsenberg 2010 09 01 final dl
Social media im Unternehmen Vortrag Alexander Felsenberg 2010 09 01 final dl
Alexander Felsenberg
 
Learntec: Working Out Loud mit Office 365 (Netmedianer, Microsoft)
Learntec: Working Out Loud mit Office 365 (Netmedianer, Microsoft)Learntec: Working Out Loud mit Office 365 (Netmedianer, Microsoft)
Learntec: Working Out Loud mit Office 365 (Netmedianer, Microsoft)
Ragnar Heil
 
Wieviel Facebook braucht ein Unternehmen?
Wieviel Facebook braucht ein Unternehmen?Wieviel Facebook braucht ein Unternehmen?
Wieviel Facebook braucht ein Unternehmen?
Bogo Vatovec
 
Enterprise Social: Enterprise 2.0 mit SharePoint 2013
Enterprise Social: Enterprise 2.0 mit SharePoint 2013Enterprise Social: Enterprise 2.0 mit SharePoint 2013
Enterprise Social: Enterprise 2.0 mit SharePoint 2013
Michael Gisiger
 
2014 feb wie-koennen-digitale-medien-die-kooperation-in-sozialer-arbeit-berei...
2014 feb wie-koennen-digitale-medien-die-kooperation-in-sozialer-arbeit-berei...2014 feb wie-koennen-digitale-medien-die-kooperation-in-sozialer-arbeit-berei...
2014 feb wie-koennen-digitale-medien-die-kooperation-in-sozialer-arbeit-berei...
HansKarlSchmitz
 
Eine Transformation: von interner Social Software zur Unterstützung von Gesch...
Eine Transformation: von interner Social Software zur Unterstützung von Gesch...Eine Transformation: von interner Social Software zur Unterstützung von Gesch...
Eine Transformation: von interner Social Software zur Unterstützung von Gesch...
Edwin Kanis
 
B22 Communities
B22 CommunitiesB22 Communities
B22 Communities
Andreas Schulte
 
Vom Labor in die Praxis – Konzepte für digitale Kommunikation und Teamarbeit
Vom Labor in die Praxis – Konzepte für digitale Kommunikation und TeamarbeitVom Labor in die Praxis – Konzepte für digitale Kommunikation und Teamarbeit
Vom Labor in die Praxis – Konzepte für digitale Kommunikation und Teamarbeit
Christian Zinke-Wehlmann
 
Jens Osthues Tweet Akademie
Jens Osthues Tweet AkademieJens Osthues Tweet Akademie
Jens Osthues Tweet Akademie
Michael Gebert
 
Webinar: Erfolgsfaktoren und Akzeptanzmaßnahmen bei der Einführung von ShareP...
Webinar: Erfolgsfaktoren und Akzeptanzmaßnahmen bei der Einführung von ShareP...Webinar: Erfolgsfaktoren und Akzeptanzmaßnahmen bei der Einführung von ShareP...
Webinar: Erfolgsfaktoren und Akzeptanzmaßnahmen bei der Einführung von ShareP...
netmedianer GmbH
 
Benchlearning Projekt Social Intranet 2012 (#blp12)
Benchlearning Projekt Social Intranet 2012 (#blp12)Benchlearning Projekt Social Intranet 2012 (#blp12)
Benchlearning Projekt Social Intranet 2012 (#blp12)
Cogneon Akademie
 
Enterprise 2.0 - Definition, Nutzen, Dimensionen
Enterprise 2.0 - Definition, Nutzen, DimensionenEnterprise 2.0 - Definition, Nutzen, Dimensionen
Enterprise 2.0 - Definition, Nutzen, Dimensionen
Hagen Management
 
Let's get digital wie unternehmen heute schon wie morgen arbeiten
Let's get digital   wie unternehmen heute schon wie morgen arbeitenLet's get digital   wie unternehmen heute schon wie morgen arbeiten
Let's get digital wie unternehmen heute schon wie morgen arbeiten
netmedianer GmbH
 
Tieto Future Office ® - Social Business Transformation
Tieto Future Office ® - Social Business TransformationTieto Future Office ® - Social Business Transformation
Tieto Future Office ® - Social Business Transformation
Philipp Rosenthal
 
bvob-Herbsttagung 2012 - Impulsvortrag von Dr. Katja Bett
bvob-Herbsttagung 2012 - Impulsvortrag von Dr. Katja Bettbvob-Herbsttagung 2012 - Impulsvortrag von Dr. Katja Bett
bvob-Herbsttagung 2012 - Impulsvortrag von Dr. Katja Bett
Katja Bett
 
Feinkonzept Beziehungsmanagement
Feinkonzept BeziehungsmanagementFeinkonzept Beziehungsmanagement
Feinkonzept Beziehungsmanagement
Ilona Buchem
 
Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki!
Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki!Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki!
Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki!
netmedianer GmbH
 

Was ist angesagt? (20)

ROI sofort - Enterprise 2.0 auf Basis von Lotus Notes und Domino
ROI sofort -  Enterprise 2.0 auf Basis von Lotus Notes und DominoROI sofort -  Enterprise 2.0 auf Basis von Lotus Notes und Domino
ROI sofort - Enterprise 2.0 auf Basis von Lotus Notes und Domino
 
Social crm forum 2012 05 - michael krebs - esentri - social erm - soziales ...
Social crm forum 2012   05 - michael krebs - esentri - social erm - soziales ...Social crm forum 2012   05 - michael krebs - esentri - social erm - soziales ...
Social crm forum 2012 05 - michael krebs - esentri - social erm - soziales ...
 
Wandel durch Social Intranets
Wandel durch Social IntranetsWandel durch Social Intranets
Wandel durch Social Intranets
 
Social media im Unternehmen Vortrag Alexander Felsenberg 2010 09 01 final dl
Social media im Unternehmen Vortrag Alexander Felsenberg 2010 09 01 final dlSocial media im Unternehmen Vortrag Alexander Felsenberg 2010 09 01 final dl
Social media im Unternehmen Vortrag Alexander Felsenberg 2010 09 01 final dl
 
Learntec: Working Out Loud mit Office 365 (Netmedianer, Microsoft)
Learntec: Working Out Loud mit Office 365 (Netmedianer, Microsoft)Learntec: Working Out Loud mit Office 365 (Netmedianer, Microsoft)
Learntec: Working Out Loud mit Office 365 (Netmedianer, Microsoft)
 
Wieviel Facebook braucht ein Unternehmen?
Wieviel Facebook braucht ein Unternehmen?Wieviel Facebook braucht ein Unternehmen?
Wieviel Facebook braucht ein Unternehmen?
 
Enterprise Social: Enterprise 2.0 mit SharePoint 2013
Enterprise Social: Enterprise 2.0 mit SharePoint 2013Enterprise Social: Enterprise 2.0 mit SharePoint 2013
Enterprise Social: Enterprise 2.0 mit SharePoint 2013
 
2014 feb wie-koennen-digitale-medien-die-kooperation-in-sozialer-arbeit-berei...
2014 feb wie-koennen-digitale-medien-die-kooperation-in-sozialer-arbeit-berei...2014 feb wie-koennen-digitale-medien-die-kooperation-in-sozialer-arbeit-berei...
2014 feb wie-koennen-digitale-medien-die-kooperation-in-sozialer-arbeit-berei...
 
Eine Transformation: von interner Social Software zur Unterstützung von Gesch...
Eine Transformation: von interner Social Software zur Unterstützung von Gesch...Eine Transformation: von interner Social Software zur Unterstützung von Gesch...
Eine Transformation: von interner Social Software zur Unterstützung von Gesch...
 
B22 Communities
B22 CommunitiesB22 Communities
B22 Communities
 
Vom Labor in die Praxis – Konzepte für digitale Kommunikation und Teamarbeit
Vom Labor in die Praxis – Konzepte für digitale Kommunikation und TeamarbeitVom Labor in die Praxis – Konzepte für digitale Kommunikation und Teamarbeit
Vom Labor in die Praxis – Konzepte für digitale Kommunikation und Teamarbeit
 
Jens Osthues Tweet Akademie
Jens Osthues Tweet AkademieJens Osthues Tweet Akademie
Jens Osthues Tweet Akademie
 
Webinar: Erfolgsfaktoren und Akzeptanzmaßnahmen bei der Einführung von ShareP...
Webinar: Erfolgsfaktoren und Akzeptanzmaßnahmen bei der Einführung von ShareP...Webinar: Erfolgsfaktoren und Akzeptanzmaßnahmen bei der Einführung von ShareP...
Webinar: Erfolgsfaktoren und Akzeptanzmaßnahmen bei der Einführung von ShareP...
 
Benchlearning Projekt Social Intranet 2012 (#blp12)
Benchlearning Projekt Social Intranet 2012 (#blp12)Benchlearning Projekt Social Intranet 2012 (#blp12)
Benchlearning Projekt Social Intranet 2012 (#blp12)
 
Enterprise 2.0 - Definition, Nutzen, Dimensionen
Enterprise 2.0 - Definition, Nutzen, DimensionenEnterprise 2.0 - Definition, Nutzen, Dimensionen
Enterprise 2.0 - Definition, Nutzen, Dimensionen
 
Let's get digital wie unternehmen heute schon wie morgen arbeiten
Let's get digital   wie unternehmen heute schon wie morgen arbeitenLet's get digital   wie unternehmen heute schon wie morgen arbeiten
Let's get digital wie unternehmen heute schon wie morgen arbeiten
 
Tieto Future Office ® - Social Business Transformation
Tieto Future Office ® - Social Business TransformationTieto Future Office ® - Social Business Transformation
Tieto Future Office ® - Social Business Transformation
 
bvob-Herbsttagung 2012 - Impulsvortrag von Dr. Katja Bett
bvob-Herbsttagung 2012 - Impulsvortrag von Dr. Katja Bettbvob-Herbsttagung 2012 - Impulsvortrag von Dr. Katja Bett
bvob-Herbsttagung 2012 - Impulsvortrag von Dr. Katja Bett
 
Feinkonzept Beziehungsmanagement
Feinkonzept BeziehungsmanagementFeinkonzept Beziehungsmanagement
Feinkonzept Beziehungsmanagement
 
Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki!
Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki!Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki!
Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki!
 

Andere mochten auch

Überblick Common Criteria
Überblick Common CriteriaÜberblick Common Criteria
Überblick Common Criteria
Jens Oberender
 
ARTypesInfo
ARTypesInfoARTypesInfo
ARTypesInfo
arafaeli
 
ALGUNAS DESPEDIDAS
ALGUNAS DESPEDIDASALGUNAS DESPEDIDAS
ALGUNAS DESPEDIDAS
elrecreo
 
Datenformate und Standards
Datenformate und StandardsDatenformate und Standards
Datenformate und Standards
Jakob .
 
Betriebsrat - Freund oder Feind atypisch Beschäftigter?
Betriebsrat - Freund oder Feind atypisch Beschäftigter?Betriebsrat - Freund oder Feind atypisch Beschäftigter?
Betriebsrat - Freund oder Feind atypisch Beschäftigter?
Thomas Kreiml
 
Wissensmanagement 2.0 Mehr Als Eine Web 2.0
Wissensmanagement 2.0   Mehr Als Eine Web 2.0Wissensmanagement 2.0   Mehr Als Eine Web 2.0
Wissensmanagement 2.0 Mehr Als Eine Web 2.0
Guido Schmitz
 
Lukas Oberndorfer: Post-neoliberale Integrationsweise der EU. Perspektivenwec...
Lukas Oberndorfer: Post-neoliberale Integrationsweise der EU. Perspektivenwec...Lukas Oberndorfer: Post-neoliberale Integrationsweise der EU. Perspektivenwec...
Lukas Oberndorfer: Post-neoliberale Integrationsweise der EU. Perspektivenwec...
Thomas Kreiml
 
10 Fehler Im Social Media Marketing
10 Fehler Im Social Media Marketing10 Fehler Im Social Media Marketing
10 Fehler Im Social Media Marketing
Telekom MMS
 
Nature In Berriz
Nature In BerrizNature In Berriz
Nature In Berriz
marivisu
 
Forex
ForexForex
Wie Das Internet Die Welt VeräNdert Last Final Version Sept 7 2009
Wie Das Internet Die Welt VeräNdert   Last Final Version Sept 7 2009Wie Das Internet Die Welt VeräNdert   Last Final Version Sept 7 2009
Wie Das Internet Die Welt VeräNdert Last Final Version Sept 7 2009
guestb08443
 
3C DIALOG Twitter als Serviceleistung
3C DIALOG Twitter als Serviceleistung3C DIALOG Twitter als Serviceleistung
3C DIALOG Twitter als Serviceleistung
3cdialog
 
Vber300 OKBM
Vber300 OKBMVber300 OKBM
Vber300 OKBM
myatom
 
Die Waldtiere
Die WaldtiereDie Waldtiere
Die Waldtiere
Wolle1
 
CCD 2011: Management Prozesse mit JIRA unterstützen (Ilja Hauß)
CCD 2011: Management Prozesse mit JIRA unterstützen (Ilja Hauß)CCD 2011: Management Prozesse mit JIRA unterstützen (Ilja Hauß)
CCD 2011: Management Prozesse mit JIRA unterstützen (Ilja Hauß)
Communardo GmbH
 
Krisenhafte Entwicklung und Erklärungsmodelle „der Krise“
Krisenhafte Entwicklung und Erklärungsmodelle „der Krise“Krisenhafte Entwicklung und Erklärungsmodelle „der Krise“
Krisenhafte Entwicklung und Erklärungsmodelle „der Krise“
Thomas Kreiml
 

Andere mochten auch (20)

Dsvdoc
DsvdocDsvdoc
Dsvdoc
 
Überblick Common Criteria
Überblick Common CriteriaÜberblick Common Criteria
Überblick Common Criteria
 
ARTypesInfo
ARTypesInfoARTypesInfo
ARTypesInfo
 
ALGUNAS DESPEDIDAS
ALGUNAS DESPEDIDASALGUNAS DESPEDIDAS
ALGUNAS DESPEDIDAS
 
Datenformate und Standards
Datenformate und StandardsDatenformate und Standards
Datenformate und Standards
 
Betriebsrat - Freund oder Feind atypisch Beschäftigter?
Betriebsrat - Freund oder Feind atypisch Beschäftigter?Betriebsrat - Freund oder Feind atypisch Beschäftigter?
Betriebsrat - Freund oder Feind atypisch Beschäftigter?
 
OFERTAS
OFERTASOFERTAS
OFERTAS
 
Wissensmanagement 2.0 Mehr Als Eine Web 2.0
Wissensmanagement 2.0   Mehr Als Eine Web 2.0Wissensmanagement 2.0   Mehr Als Eine Web 2.0
Wissensmanagement 2.0 Mehr Als Eine Web 2.0
 
Lukas Oberndorfer: Post-neoliberale Integrationsweise der EU. Perspektivenwec...
Lukas Oberndorfer: Post-neoliberale Integrationsweise der EU. Perspektivenwec...Lukas Oberndorfer: Post-neoliberale Integrationsweise der EU. Perspektivenwec...
Lukas Oberndorfer: Post-neoliberale Integrationsweise der EU. Perspektivenwec...
 
10 Fehler Im Social Media Marketing
10 Fehler Im Social Media Marketing10 Fehler Im Social Media Marketing
10 Fehler Im Social Media Marketing
 
Nature In Berriz
Nature In BerrizNature In Berriz
Nature In Berriz
 
Forex
ForexForex
Forex
 
Wie Das Internet Die Welt VeräNdert Last Final Version Sept 7 2009
Wie Das Internet Die Welt VeräNdert   Last Final Version Sept 7 2009Wie Das Internet Die Welt VeräNdert   Last Final Version Sept 7 2009
Wie Das Internet Die Welt VeräNdert Last Final Version Sept 7 2009
 
3C DIALOG Twitter als Serviceleistung
3C DIALOG Twitter als Serviceleistung3C DIALOG Twitter als Serviceleistung
3C DIALOG Twitter als Serviceleistung
 
IMAGENS DA PÁGINA - RESPEITEM DIREITO...
IMAGENS DA PÁGINA - RESPEITEM DIREITO...IMAGENS DA PÁGINA - RESPEITEM DIREITO...
IMAGENS DA PÁGINA - RESPEITEM DIREITO...
 
Vber300 OKBM
Vber300 OKBMVber300 OKBM
Vber300 OKBM
 
Die Waldtiere
Die WaldtiereDie Waldtiere
Die Waldtiere
 
CCD 2011: Management Prozesse mit JIRA unterstützen (Ilja Hauß)
CCD 2011: Management Prozesse mit JIRA unterstützen (Ilja Hauß)CCD 2011: Management Prozesse mit JIRA unterstützen (Ilja Hauß)
CCD 2011: Management Prozesse mit JIRA unterstützen (Ilja Hauß)
 
Krisenhafte Entwicklung und Erklärungsmodelle „der Krise“
Krisenhafte Entwicklung und Erklärungsmodelle „der Krise“Krisenhafte Entwicklung und Erklärungsmodelle „der Krise“
Krisenhafte Entwicklung und Erklärungsmodelle „der Krise“
 
Marlene Dietrich
Marlene DietrichMarlene Dietrich
Marlene Dietrich
 

Ähnlich wie Mit Social Business zum vernetzten Unternehmen.

E-Learning: Interne Kommunikation 2.0
E-Learning: Interne Kommunikation 2.0E-Learning: Interne Kommunikation 2.0
E-Learning: Interne Kommunikation 2.0
SCM – School for Communication and Management
 
Wissensmanagement mit Web 2.0 (CeBIT 2009)
Wissensmanagement mit Web 2.0 (CeBIT 2009)Wissensmanagement mit Web 2.0 (CeBIT 2009)
Wissensmanagement mit Web 2.0 (CeBIT 2009)
Martina Goehring
 
Vom Corporate Social Intranet zum Herzschlag der Deutschen Telekom
Vom Corporate Social Intranet zum Herzschlag der Deutschen TelekomVom Corporate Social Intranet zum Herzschlag der Deutschen Telekom
Vom Corporate Social Intranet zum Herzschlag der Deutschen Telekom
Deutsche Telekom AG
 
Der Enterprise 2.0 Irrtum: Wissensmanagement im Enterprise 2.0
Der Enterprise 2.0 Irrtum: Wissensmanagement im Enterprise 2.0Der Enterprise 2.0 Irrtum: Wissensmanagement im Enterprise 2.0
Der Enterprise 2.0 Irrtum: Wissensmanagement im Enterprise 2.0
Telekom MMS
 
Webinar wie social collaboration auf die unternehmensziele einzahlt teil 1 vo...
Webinar wie social collaboration auf die unternehmensziele einzahlt teil 1 vo...Webinar wie social collaboration auf die unternehmensziele einzahlt teil 1 vo...
Webinar wie social collaboration auf die unternehmensziele einzahlt teil 1 vo...
netmedianer GmbH
 
Ibm & social media m schrader
Ibm & social media m schraderIbm & social media m schrader
Ibm & social media m schrader
Marco Schrader
 
open processes
open processesopen processes
open processes
aneua
 
open processes
open processesopen processes
open processes
aneua
 
Corporate Media 1.0 / Tina Kulow
Corporate Media 1.0 / Tina KulowCorporate Media 1.0 / Tina Kulow
Corporate Media 1.0 / Tina Kulow
Tina Kulow
 
Barcamp Braunschweig: Kommunikation im B2B
Barcamp Braunschweig: Kommunikation im B2BBarcamp Braunschweig: Kommunikation im B2B
Barcamp Braunschweig: Kommunikation im B2B
netmedianer GmbH
 
Meshed#2 Wien: Was brauchen wir für PR und Issuemanagement im Web 2.0
Meshed#2 Wien: Was brauchen wir für PR und Issuemanagement im Web 2.0Meshed#2 Wien: Was brauchen wir für PR und Issuemanagement im Web 2.0
Meshed#2 Wien: Was brauchen wir für PR und Issuemanagement im Web 2.0
Nicole Simon
 
Wissensmanagement in KMU
Wissensmanagement in KMUWissensmanagement in KMU
Wissensmanagement in KMU
lernet
 
Social u-smart-arbeiten twenty-one
Social u-smart-arbeiten twenty-oneSocial u-smart-arbeiten twenty-one
Social u-smart-arbeiten twenty-one
TwentyOne AG
 
MiPo'11: Planung ermöglicht Spontaneität: Tools und Prozesse für Mitarbeiter ...
MiPo'11: Planung ermöglicht Spontaneität: Tools und Prozesse für Mitarbeiter ...MiPo'11: Planung ermöglicht Spontaneität: Tools und Prozesse für Mitarbeiter ...
MiPo'11: Planung ermöglicht Spontaneität: Tools und Prozesse für Mitarbeiter ...
MiPo-Konferenz / Hochschule Aalen
 
Praxistage Interne Kommunikation 2.0 am 16. und 17. Juni 2016 in Düsseldorf
Praxistage Interne Kommunikation 2.0 am 16. und 17. Juni 2016 in Düsseldorf Praxistage Interne Kommunikation 2.0 am 16. und 17. Juni 2016 in Düsseldorf
Praxistage Interne Kommunikation 2.0 am 16. und 17. Juni 2016 in Düsseldorf
SCM – School for Communication and Management
 
K2-Tagung Interne Kommunikation 21./22.11.2012
K2-Tagung Interne Kommunikation 21./22.11.2012K2-Tagung Interne Kommunikation 21./22.11.2012
K2-Tagung Interne Kommunikation 21./22.11.2012
SCM – School for Communication and Management
 
Coaching 100211
Coaching 100211Coaching 100211
Coaching 100211
Holger Nauheimer
 
512kb mit Prof. Dr. Eric Schoop
512kb mit Prof. Dr. Eric Schoop512kb mit Prof. Dr. Eric Schoop
512kb mit Prof. Dr. Eric Schoop
ProTechnology GmbH
 
Anwenderszenarien-Social-Software_2011-twenty_one
Anwenderszenarien-Social-Software_2011-twenty_oneAnwenderszenarien-Social-Software_2011-twenty_one
Anwenderszenarien-Social-Software_2011-twenty_one
TwentyOne AG
 
Enjoy Social Media
Enjoy Social MediaEnjoy Social Media
Enjoy Social Media
Know How! AG
 

Ähnlich wie Mit Social Business zum vernetzten Unternehmen. (20)

E-Learning: Interne Kommunikation 2.0
E-Learning: Interne Kommunikation 2.0E-Learning: Interne Kommunikation 2.0
E-Learning: Interne Kommunikation 2.0
 
Wissensmanagement mit Web 2.0 (CeBIT 2009)
Wissensmanagement mit Web 2.0 (CeBIT 2009)Wissensmanagement mit Web 2.0 (CeBIT 2009)
Wissensmanagement mit Web 2.0 (CeBIT 2009)
 
Vom Corporate Social Intranet zum Herzschlag der Deutschen Telekom
Vom Corporate Social Intranet zum Herzschlag der Deutschen TelekomVom Corporate Social Intranet zum Herzschlag der Deutschen Telekom
Vom Corporate Social Intranet zum Herzschlag der Deutschen Telekom
 
Der Enterprise 2.0 Irrtum: Wissensmanagement im Enterprise 2.0
Der Enterprise 2.0 Irrtum: Wissensmanagement im Enterprise 2.0Der Enterprise 2.0 Irrtum: Wissensmanagement im Enterprise 2.0
Der Enterprise 2.0 Irrtum: Wissensmanagement im Enterprise 2.0
 
Webinar wie social collaboration auf die unternehmensziele einzahlt teil 1 vo...
Webinar wie social collaboration auf die unternehmensziele einzahlt teil 1 vo...Webinar wie social collaboration auf die unternehmensziele einzahlt teil 1 vo...
Webinar wie social collaboration auf die unternehmensziele einzahlt teil 1 vo...
 
Ibm & social media m schrader
Ibm & social media m schraderIbm & social media m schrader
Ibm & social media m schrader
 
open processes
open processesopen processes
open processes
 
open processes
open processesopen processes
open processes
 
Corporate Media 1.0 / Tina Kulow
Corporate Media 1.0 / Tina KulowCorporate Media 1.0 / Tina Kulow
Corporate Media 1.0 / Tina Kulow
 
Barcamp Braunschweig: Kommunikation im B2B
Barcamp Braunschweig: Kommunikation im B2BBarcamp Braunschweig: Kommunikation im B2B
Barcamp Braunschweig: Kommunikation im B2B
 
Meshed#2 Wien: Was brauchen wir für PR und Issuemanagement im Web 2.0
Meshed#2 Wien: Was brauchen wir für PR und Issuemanagement im Web 2.0Meshed#2 Wien: Was brauchen wir für PR und Issuemanagement im Web 2.0
Meshed#2 Wien: Was brauchen wir für PR und Issuemanagement im Web 2.0
 
Wissensmanagement in KMU
Wissensmanagement in KMUWissensmanagement in KMU
Wissensmanagement in KMU
 
Social u-smart-arbeiten twenty-one
Social u-smart-arbeiten twenty-oneSocial u-smart-arbeiten twenty-one
Social u-smart-arbeiten twenty-one
 
MiPo'11: Planung ermöglicht Spontaneität: Tools und Prozesse für Mitarbeiter ...
MiPo'11: Planung ermöglicht Spontaneität: Tools und Prozesse für Mitarbeiter ...MiPo'11: Planung ermöglicht Spontaneität: Tools und Prozesse für Mitarbeiter ...
MiPo'11: Planung ermöglicht Spontaneität: Tools und Prozesse für Mitarbeiter ...
 
Praxistage Interne Kommunikation 2.0 am 16. und 17. Juni 2016 in Düsseldorf
Praxistage Interne Kommunikation 2.0 am 16. und 17. Juni 2016 in Düsseldorf Praxistage Interne Kommunikation 2.0 am 16. und 17. Juni 2016 in Düsseldorf
Praxistage Interne Kommunikation 2.0 am 16. und 17. Juni 2016 in Düsseldorf
 
K2-Tagung Interne Kommunikation 21./22.11.2012
K2-Tagung Interne Kommunikation 21./22.11.2012K2-Tagung Interne Kommunikation 21./22.11.2012
K2-Tagung Interne Kommunikation 21./22.11.2012
 
Coaching 100211
Coaching 100211Coaching 100211
Coaching 100211
 
512kb mit Prof. Dr. Eric Schoop
512kb mit Prof. Dr. Eric Schoop512kb mit Prof. Dr. Eric Schoop
512kb mit Prof. Dr. Eric Schoop
 
Anwenderszenarien-Social-Software_2011-twenty_one
Anwenderszenarien-Social-Software_2011-twenty_oneAnwenderszenarien-Social-Software_2011-twenty_one
Anwenderszenarien-Social-Software_2011-twenty_one
 
Enjoy Social Media
Enjoy Social MediaEnjoy Social Media
Enjoy Social Media
 

Mehr von Communardo GmbH

Solution Guide I / 2020_1
Solution Guide I / 2020_1Solution Guide I / 2020_1
Solution Guide I / 2020_1
Communardo GmbH
 
Solution Guide I / 2020
Solution Guide I / 2020Solution Guide I / 2020
Solution Guide I / 2020
Communardo GmbH
 
Solution guide 2019
Solution guide 2019Solution guide 2019
Solution guide 2019
Communardo GmbH
 
Solution Guide II / 2018
Solution Guide II / 2018Solution Guide II / 2018
Solution Guide II / 2018
Communardo GmbH
 
Solution Guide II/2018
Solution Guide II/2018Solution Guide II/2018
Solution Guide II/2018
Communardo GmbH
 
Solution Guide II / 2018
Solution Guide II / 2018Solution Guide II / 2018
Solution Guide II / 2018
Communardo GmbH
 
Solution Guide I / 2018
Solution Guide I / 2018Solution Guide I / 2018
Solution Guide I / 2018
Communardo GmbH
 
Tino Schmidt | Communardo | Per Anhalter durch den Digital Workplace
Tino Schmidt | Communardo | Per Anhalter durch den Digital WorkplaceTino Schmidt | Communardo | Per Anhalter durch den Digital Workplace
Tino Schmidt | Communardo | Per Anhalter durch den Digital Workplace
Communardo GmbH
 
Michael Stelzner | Communardo | Ist "Agil" das neue "Normal"?
Michael Stelzner | Communardo | Ist "Agil" das neue "Normal"?Michael Stelzner | Communardo | Ist "Agil" das neue "Normal"?
Michael Stelzner | Communardo | Ist "Agil" das neue "Normal"?
Communardo GmbH
 
The new digital divide
The new digital divideThe new digital divide
The new digital divide
Communardo GmbH
 
Solution Guide ll 2017
Solution Guide ll 2017Solution Guide ll 2017
Solution Guide ll 2017
Communardo GmbH
 
Social Business Solution Guide I/2017
Social Business Solution Guide I/2017Social Business Solution Guide I/2017
Social Business Solution Guide I/2017
Communardo GmbH
 
Das technologische Fundament des Digital Workplace / Alexander Buder, Communa...
Das technologische Fundament des Digital Workplace / Alexander Buder, Communa...Das technologische Fundament des Digital Workplace / Alexander Buder, Communa...
Das technologische Fundament des Digital Workplace / Alexander Buder, Communa...
Communardo GmbH
 
Architektur von Anwendungsintegrationen / Tino Winkler, Communardo Software GmbH
Architektur von Anwendungsintegrationen / Tino Winkler, Communardo Software GmbHArchitektur von Anwendungsintegrationen / Tino Winkler, Communardo Software GmbH
Architektur von Anwendungsintegrationen / Tino Winkler, Communardo Software GmbH
Communardo GmbH
 
Social Business Solution Guide III/2016
Social Business Solution Guide III/2016Social Business Solution Guide III/2016
Social Business Solution Guide III/2016
Communardo GmbH
 
CatWorkX Midsummer Day 2016 - Workshop Session
CatWorkX Midsummer Day 2016 - Workshop SessionCatWorkX Midsummer Day 2016 - Workshop Session
CatWorkX Midsummer Day 2016 - Workshop Session
Communardo GmbH
 
Communote ist Open Source
Communote ist Open SourceCommunote ist Open Source
Communote ist Open Source
Communardo GmbH
 
AUG Bodensee: Die Top10 Add-ons für Confluence & JIRA
AUG Bodensee: Die Top10 Add-ons für Confluence & JIRAAUG Bodensee: Die Top10 Add-ons für Confluence & JIRA
AUG Bodensee: Die Top10 Add-ons für Confluence & JIRA
Communardo GmbH
 
Communardo Social Business Solution Guide
Communardo Social Business Solution GuideCommunardo Social Business Solution Guide
Communardo Social Business Solution Guide
Communardo GmbH
 
Communardo Social Business Solution Guide
Communardo Social Business Solution GuideCommunardo Social Business Solution Guide
Communardo Social Business Solution Guide
Communardo GmbH
 

Mehr von Communardo GmbH (20)

Solution Guide I / 2020_1
Solution Guide I / 2020_1Solution Guide I / 2020_1
Solution Guide I / 2020_1
 
Solution Guide I / 2020
Solution Guide I / 2020Solution Guide I / 2020
Solution Guide I / 2020
 
Solution guide 2019
Solution guide 2019Solution guide 2019
Solution guide 2019
 
Solution Guide II / 2018
Solution Guide II / 2018Solution Guide II / 2018
Solution Guide II / 2018
 
Solution Guide II/2018
Solution Guide II/2018Solution Guide II/2018
Solution Guide II/2018
 
Solution Guide II / 2018
Solution Guide II / 2018Solution Guide II / 2018
Solution Guide II / 2018
 
Solution Guide I / 2018
Solution Guide I / 2018Solution Guide I / 2018
Solution Guide I / 2018
 
Tino Schmidt | Communardo | Per Anhalter durch den Digital Workplace
Tino Schmidt | Communardo | Per Anhalter durch den Digital WorkplaceTino Schmidt | Communardo | Per Anhalter durch den Digital Workplace
Tino Schmidt | Communardo | Per Anhalter durch den Digital Workplace
 
Michael Stelzner | Communardo | Ist "Agil" das neue "Normal"?
Michael Stelzner | Communardo | Ist "Agil" das neue "Normal"?Michael Stelzner | Communardo | Ist "Agil" das neue "Normal"?
Michael Stelzner | Communardo | Ist "Agil" das neue "Normal"?
 
The new digital divide
The new digital divideThe new digital divide
The new digital divide
 
Solution Guide ll 2017
Solution Guide ll 2017Solution Guide ll 2017
Solution Guide ll 2017
 
Social Business Solution Guide I/2017
Social Business Solution Guide I/2017Social Business Solution Guide I/2017
Social Business Solution Guide I/2017
 
Das technologische Fundament des Digital Workplace / Alexander Buder, Communa...
Das technologische Fundament des Digital Workplace / Alexander Buder, Communa...Das technologische Fundament des Digital Workplace / Alexander Buder, Communa...
Das technologische Fundament des Digital Workplace / Alexander Buder, Communa...
 
Architektur von Anwendungsintegrationen / Tino Winkler, Communardo Software GmbH
Architektur von Anwendungsintegrationen / Tino Winkler, Communardo Software GmbHArchitektur von Anwendungsintegrationen / Tino Winkler, Communardo Software GmbH
Architektur von Anwendungsintegrationen / Tino Winkler, Communardo Software GmbH
 
Social Business Solution Guide III/2016
Social Business Solution Guide III/2016Social Business Solution Guide III/2016
Social Business Solution Guide III/2016
 
CatWorkX Midsummer Day 2016 - Workshop Session
CatWorkX Midsummer Day 2016 - Workshop SessionCatWorkX Midsummer Day 2016 - Workshop Session
CatWorkX Midsummer Day 2016 - Workshop Session
 
Communote ist Open Source
Communote ist Open SourceCommunote ist Open Source
Communote ist Open Source
 
AUG Bodensee: Die Top10 Add-ons für Confluence & JIRA
AUG Bodensee: Die Top10 Add-ons für Confluence & JIRAAUG Bodensee: Die Top10 Add-ons für Confluence & JIRA
AUG Bodensee: Die Top10 Add-ons für Confluence & JIRA
 
Communardo Social Business Solution Guide
Communardo Social Business Solution GuideCommunardo Social Business Solution Guide
Communardo Social Business Solution Guide
 
Communardo Social Business Solution Guide
Communardo Social Business Solution GuideCommunardo Social Business Solution Guide
Communardo Social Business Solution Guide
 

Mit Social Business zum vernetzten Unternehmen.

  • 1. Mit Social Business zum vernetzten Unternehmen.Wie Social Collaboration, Activity Streams oder Corporate Facebooks die Wissensarbeitverändern.Knowtech 2011, 28. SeptemberTino Schmidt. Communardo.
  • 2. Warum Unternehmen vernetzen?Herausforderungen virtueller TeamsWarum vernetzt Social Software virtuelle Teams?Anwendungsbereiche für SocialSoftwareAgenda2
  • 4. "Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind die Zulieferer der Großen, hierbei arbeiten sie meistens im Verbund mit vielen anderen Unternehmen ähnlicher Größenordnungen – und das erfordert sehr viel Abstimmung, Koordination und Collaboration"Alistair Rennie, IBM Manager, 2011„Wissensarbeit wird modularisiert, d.h. Aufgaben werden unterteilt und die jeweils geeigneten MA bilden dynamische Teams zur schnellen und agilen Bearbeitung der Aufgaben.“Tim Cole, Autor von „Unternehmen 2020“Herausforderungen von Unternehmen4
  • 5. „Unternehmen, die ihre Produkte und Services gemeinsam mit ihren Kunden entwickeln, sind erfolgreicher.“Maria Gomez zum Ergebnis der IBM CEO Studie 2010“The study found the companies with highlyeffective communication had 47 percent highertotal returns to shareholders …. “Communication ROI Study Report, Watson Wyatt Worldwide“The Employee Storm has received over 4,100 ideas with 225,000 votes and 18,500 comments.”Social Media Online, DellMöglichkeiten von Unternehmen5
  • 6. 1785Nadelfabrik WITTE 1984 Start der Expansion Fa. M. Kutsch1994Zukauf von FAUN (7 Werke, 6 Länder)2006Zukauf Reha Gruppe2011Zusammenarbeit Van-RobDie KIRCHHOFF Gruppe mit 42 Werken in 16 LändernBeispiel 1: Kirchhoff Gruppe6Quelle (Bild, Text): http://kirchhoff-automotive.de/
  • 7. Wissen: Ausbau HELIOS zum Wissenskonzern„Die standortübergreifende Zusammenarbeit der Kliniken und das Netzwerk unserer Wissensträger in Fachgruppen bildet eine wichtige organi-satorischeVoraussetzung für die Steigerung der Behand-lungsqualität.“Quelle: http://www.helios-kliniken.de/ueber-helios/strategie.htmlBeispiel 2: Strategische Ziele bei Helios7Wie lange sind Sie bereit, auf eine verbesserteBehand-lungsmethode zu warten?Bis zum nächsten Kongress?
  • 8. Siemens: „Bei uns gilt der Grundsatz: Beratung vor Ort beim Klienten. ME: „Wir beschränken uns bewusst auf zwei bis drei Tage pro Woche vor Ort beim Klienten“ME: „Als ME-Berater betreuen Sie anfangs einen, später zwei, als erfahrener Projektleiter bis zu drei Klienten gleichzeitig.“HPO: 12.15 Uhr: Mittagessen gemeinsam mit HPO’lern, die auf anderenProjekten in Bern arbeitenCapgemini: Die Bürowoche wird i.d.R. nach der 5-4-3-Regel gelebt. 5 Tage Kunden beraten vier Tage davon beim Kunden vor Ort. Beispiel 3: Beratungsunternehmen8
  • 9. Siemens: „Bei uns gilt der Grundsatz: Beratung vor Ort beim Klienten. ME: „Wir beschränken uns bewusst auf zwei bis drei Tage pro Woche vor Ort beim Klienten“ME: „Als ME-Berater betreuen Sie anfangs einen, später zwei, als erfahrener Projektleiter bis zu drei Klienten gleichzeitig.“HPO: 12.15 Uhr: Mittagessen gemeinsam mit HPO’lern, die auf anderenProjekten in Bern arbeitenCapgemini: Die Bürowoche wird i.d.R. nach der 5-4-3-Regel gelebt. 5 Tage Kunden beraten vier Tage davon beim Kunden vor Ort. Beispiel 3: Beratungsunternehmen9Kann man den Austausch mit Kollegen auf Freitag legen?Wie kann Wissensaustausch in der Woche erfolgen?
  • 10. Unternehmensübergreifende KooperationStärkere Auswahl nach fachlichen Kompetenzen und weniger nach regionalen Gesichtspunktenweltweiter Einbezug von ExpertenVerfügbarkeit von Informationendezentral angesiedelte Informationen werden allen Teammitgliedern zugänglichBeschleunigung der ArbeitsprozesseVirtuelle Teamarbeit kann durch schnellen Informations- und Wissensaustausch die Performance klassischer Teams übertreffenAufträge im Partnerverbunddie Kapazitäten mehrerer Unternehmen können genutzt werdenVernetzung? Wozu? – Virtuelle Teams10
  • 12. Räumliche Trennung bedingt:Kommunikation erfolgt ausschließ-lich über elektronische Medien Fehlende Orientierung für Mitarbeiter durch unsichtbaren Rahmen des TeamsGeringere Identifikation mit der gestellten Aufgabe und dem TeamDie Bereitschaft, Knowhow zu teilen, sinkt durch fehlende TransparenzRat und Unterstützung sind schwieriger zu bekommenLeistungen werden nicht sichtbar-> geringere Motivation des EinzelnenMissverständnisse und fehlende Kommunikation können Teams spaltenInformationsflüsse – Wissensmanagement12Virtuelle Teams durch Telefon, E-Mails, Fileserver und Dokumente ?
  • 13. Räumliche Trennung bedingt:Kommunikation erfolgt ausschließ-lich über elektronische Medien Fehlende Orientierung für Mitarbeiter durch unsichtbaren Rahmen des TeamsGeringere Identifikation mit der gestellten Aufgabe und dem TeamDie Bereitschaft, Knowhow zu teilen, sinkt durch fehlende TransparenzRat und Unterstützung sind schwieriger zu bekommenLeistungen werden nicht sichtbar-> geringere Motivation des EinzelnenMissverständnisse und fehlende Kommunikation können Teams spaltenInformationsflüsse – Wissensmanagement13Virtuelle Teams durch Telefon, E-Mails, Fileserver und Dokumente ?Social Software unterstützt Teams bei der Zusammenarbeit und Kommunikation.
  • 14. weil sie die Kommu-nikation verändert und beschleunigtweil sie die Vernetzung mit anderen ermöglichtweil sie ein Infor-mationsmedium ist.weil jeder Information-en erstellen und teilen kann.weil Social Software den Austausch und die Zusammenarbeit fördert.Social Media Nutzung – Warum?14
  • 15. Social Business „ … bedeutet vielmehr die Konzepte des Web 2.0 und von Social Media nachzuvollziehen und zu versuchen, diese auf die Zusammenarbeit in den Unternehmen zu übertragen.“ (Richter und Koch, 2007)Social Software Prinzipen für Unternehmen15
  • 16. Warum vernetzt Social Software virtuelle Teams?Web 2.0 im Unternehmen - SocialSoftware16
  • 17. Virtuelle Räume17Teamräume mit SocialSoftwareQuelle: http://www.hpi.uni-potsdam.de/hpi/veranstaltungen/cebit/cebit_2008.html
  • 18. Zusammenarbeit in Projekt-CommunitiesNutzung der Blogs für StatusdokumentationNutzung des Wikis für gemeinsam erarbeitete DokumenteNutzung von Aktivi-täten in Communities zur gemeinsamen PlanungAblage von Dateien in der Projekt-CommunityTeam Collaborationmit Communities18
  • 19. Zusammenarbeit in Projekt-CommunitiesNutzung der Blogs für StatusdokumentationNutzung des Wikis für gemeinsam erarbeitete DokumenteNutzung von Aktivi-täten in Communities zur gemeinsamen PlanungAblage von Dateien in der Projekt-CommunityTeam Collaborationmit Communities19Communities bieten Teams den benötigten, gemeinsamen Raum für ihre Aufgaben.
  • 20. Communities, AktivitätenTeams können zu Themen, Projekten oder in der Organisation transparent zusammenarbeitenWikisTeams können in Wikis ihr Wissen und ihre Erfahr-ungentransparent und strukturiert organisieren. Blogs, IdeenblogsBlogs fördern den Austausch innovativer Ideen durch Diskussion und Feedback der Kollegen. Status Updates und Microblogsalle Teammitglieder erhalten einen Überblick über die aktuellen Projekte und ThemenKommentieren, Bewerten, TaggingFördert Feedback, Ideenaustausch, Diskussion und Anregungen Wie arbeite ich mit Anderen zusammen?20
  • 21. Informationsbedarf21Mit Social SoftwareInformationen erhaltenQuelle: http://www.hpi.uni-potsdam.de/hpi/veranstaltungen/cebit/cebit_2008.html
  • 22. Das Following Prinzip: Ich warte nicht, ich informiere mich, folge und werde (automatisch) informiert.‚Verfolgbar‘ sind :Personen und NetzwerkeCommunities und WorkspacesDokumente, Wiki Seiten, BlogsThemen (Tags, Suchen)aktiver ProzessInformationen können an den Bedarf angepasst werden.Gewinn:Schnelligkeit. Anpassbarkeit. Optimierte Informationsversorgung. Netzwerke.Meine Information selbst zusammengestellt.22
  • 23. Das Following Prinzip: Ich warte nicht, ich informiere mich, folge und werde (automatisch) informiert.‚Verfolgbar‘ sind :Personen und NetzwerkeCommunities und WorkspacesDokumente, Wiki Seiten, BlogsThemen (Tags, Suchen)aktiver ProzessInformationen können an den Bedarf angepasst werden.Gewinn:Schnelligkeit. Anpassbarkeit. Optimierte Informationsversorgung. Netzwerke.Meine Information selbst zusammengestellt.23Mitarbeiter virtueller Teams können mit Following ihren Informations-bedarf selbst steuern – so sind sie besser informiert
  • 24. Activity StreamsEinbindung unterschiedlichster Nachrichtenströmeauch unternehmensexterne Quellen lassen sich integrieren:Blogs, Foren, Youtube, Flickr, PodcastsArtikel, Kommentare, Ideen, FeedbackSoziale Netzebieten Interaktion zur Zusammenarbeit mit anderen Social Software Plattformen und CommunitiesZur Handhabung (Filterung, Tagging) des persönlichen InformationsbedarfesKommunikationsvielfalt24Quelle: What's New in IBM Lotus Connections 3, Lotusphere 2011
  • 25. SocialEvolution – E-Mail trifft Activity Stream25Quelle: What's New in IBM Lotus Connections 3, Lotusphere 2011
  • 26. Kommunikation26Kommunikation mit SocialSoftwareQuelle: http://www.hpi.uni-potsdam.de/hpi/veranstaltungen/cebit/cebit_2008.html
  • 27. StatusupdatesIch teile meinen persönlichen Status, Probleme, Fragen. Feedback über Antworten oder KommentareMicroblogging zur TeamkommunikationSichtbare Kommunikation im TeamEffiziente Verteilung von InformationenRahmen für eigenständige ProblemlösungenInstant MessagingErreichbarkeit unabhängig vom OrtSchnelle AntwortenXing, Twitter , FacebookDialog mit Kunden, Partnern, (pot.) MitarbeiternKommunikationsvielfalt27
  • 31. Corporate Facebook für mehr Vernetzung31
  • 32. User Generated Content – Mein ProfilAnwender können Profile eigenständig pflegenProfilseiten fördern Transparenz durch Tags, Status Updates, Netzwerk, neueste AktualisierungenProfilseiten verknüpfen eigene Aktivitäten (Blogs- Wikieinträge, ….)Tags ermöglichen übergreifende Suche und FilterungFollowing und EinladungenNetzwerke werden individuell aufgebautNetzwerke stehen zur Ideenfindung, bei Fragen und zur Problemlösung zur VerfügungVerzeichnisSelbstorganisiert, aktuell, übergreifendCorporate Facebook für mehr Vernetzung32
  • 33. Wo ist die Grenze meines Netzwerks?33Mobile Nutzung des Corporate FacebooksZugriff auf alle Bereiche des eigenen Netzwerks.Verfolgen der Kommunikation Zusammenarbeit in Communities
  • 34. Wo ist die Grenze meines Netzwerks?34KundenCommunityPartnerKollegenTeamActivity Streams Mashups, Open SocialCorporate FacebookSocial Software
  • 35. Social Software überwindet räumliche Trennung, weil:Zusammenarbeit in Communities Zusammenhalt und Orientierung bietetInformationen gezielt zusammenge-stellt und schneller ausgetauscht werdenKommunikation und damit der Status, Leistungen, Erfolge und Probleme sichtbar werdenDie Transparenz die Identifikation mit der gestellten Aufgabe und dem Team erhöhtRat und Unterstützung durch Mitarbeiternetzwerke leichter nutzbar sindInformationsflüsse – Wissensmanagement35
  • 36. Social Software überwindet räumliche Trennung, weil:Zusammenarbeit in Communities Zusammenhalt und Orientierung bietetInformationen gezielt zusammenge-stellt und schneller ausgetauscht werdenKommunikation und damit Ergeb-nisse, Leistungen, Erfolge und Probleme sichtbar werdenDie Transparenz die Identifikation mit der gestellten Aufgabe und dem Team erhöhtRat und Unterstützung durch Mitarbeiternetzwerke leichter nutzbar sindInformationsflüsse – Wissensmanagement36Social Software verändert Zusammenarbeit und ermöglicht aktives Wissensmanagement virtueller Teams.
  • 37. Nutzen von Social Software 2.0 im Unternehmen37Nutzung des weltweit verteilten Wissensermöglicht Feedback und Mitarbeitereinbindungselbstständige Zusammenarbeitfördert Ideen und Innovationenoptimal informierte MitarbeiterTransparente Führung in Projekten und TeamsÜber Standorte hinweg vernetzte Mitarbeiter, schnelle Entscheidungen
  • 38. Wie kann man Social Software im Unternehmen erfolgreich nutzen?Anwendungsbereiche für SocialSoftware38
  • 39. Social Media Nutzung im Unternehmen.39
  • 40. Vorschau auf die Ergebnisse der centrestageSocial Business-Studie 2011205 Fallstudien als GrundlageErgebnis: 10 wichtige Anwendungsfelder wurden identifiziertInsgesamt wurden 50 Anwendungsfälle entdeckt (Blaupau-sen)Anwendungsbereiche für Social Software40http://www.centrestage.de/2011/06/26/blaupausen-fuer-social-business/Auch bei Ihnen kann Social Software die Zusammenarbeit und Kommunikation neu definieren.
  • 43. Kommunikation erfolgt über Prozesse, Projekte und Organisations-strukturen hinweg!Führung und interne Kommunikation43
  • 44. Abstimmung von EntscheidungenKlärung offener Fragen im NetzwerkProblemlösungDiskussion von AlternativenValidierung von KonzeptenEinbindung von ExpertenFührung und interne Kommunikation44Echtzeit-ReportingSelbstständigkeit und Selbstorgani-sation im TeamSchnellere und effizientere ArbeitsprozesseMitgestaltung der Mitarbeiter
  • 45. Social Intranets bieten Möglichkeiten zurProjekt- und TeamvernetzungProzess- und ProjektmanagementAustausch von WissenInternes Innovations-managementSocial Intranets in Unternehmen45
  • 46. Einsatz von Lotus Connections & QuickrAbbildung der Arbeitsprozesse im IntranetZusammenarbeit zu Themen/Wissen, Projekten und im TeamStatus Updates zur transparenten Kommunikationpers. Informationen durch Benach-richtigungenProjekt- und Teamvernetzung 46
  • 47. Zusammenarbeit in Projekt-CommunitiesNutzung der Blogs für StatusdokumentationNutzung des Wikis für gemeinsam erarbeitet DokumenteNutzung von Aktivi-täten in Communities zur gemeinsamen PlanungAblage von Dateien in der Projekt-CommunityIntranet mit Communities47
  • 48. Strukturierung des persönlichen Informationsbedarfs über WidgetsDashboard mit wichtigen Infor-mationen aus dem Social IntranetIntranet mit Communities48Transparente Führ-ung in Projekten und TeamsAutomatischer Aufbau der WissensbasisVernetzte Mitarbeiter un-abhängig von Standorten, Teams, AbteilungenSchnellere und effizientere ArbeitsprozesseNutzung des weltweit verteilten Wissens
  • 49. Verknüpft Projektmanagement und Team CollaborationKommunikation und Diskussion im ProjektkontextSichtbarkeit von Status, Fertig-stellungsgrad, AufgabenMobiler Zugriff auf ProjekteProzess- und Projektmanagement49
  • 50. Prozess- und Projektmanagement50Fördert Selbstorganisation und KommunikationVollständige Transparenz im ProjektteamGemeinsame Zielverfolgung und Orientierung Automatische Projektdokumen-tation durch alle
  • 51. Ideen- und Innovationsmanagement51Austausch von Ideen mit Mitarbeitern, Partner, KundenBewertung und Entwicklung vonIdeen höchster PrioritätIdeenprozess bis hin zu konkreten AktivitätenGestaltungsmöglich- keiten für Mitarbeiter und Kunden
  • 52. Beratung zur Nutzung und Einführung von Social Intranet oder Extranet Lösungen auf Basis IBM ConnectionsPlanung, Installation und Integration der Software in Ihre UnternehmensinfrastrukturErstellung von Erweiterungen und Integration zusätzlicher Applikationen in das ProduktDurchführung von Anwender- und AdministrationsschulungenBegleitung der Pilotphase und Einführung des Systems durch Change ManagementApplication Management und Support für die LösungenDas bietet Ihnen Communardo52
  • 53. Im Buchbeitrag der KnowTech 2011 finden Sie weitere Anwendungsfälle zu:Social Collaboration mit CommunitiesMitarbeiternetzwerkeOpen Innovation und PartnernetzwerkeProjektmanagement 2.0Lesen Sie unsere aktuellen Artikel im Human Network Competence-BlogNutzen Sie unsere Demo, um die Social Software IBM Connections zu testen.Vortrag: „Einführung von Social Media in Unternehmen - mit Change Management kulturelle Barrieren überwinden“ 29.09.2011, Lydia Heydel, 11:45 Uhr /F3-08Hinweise53
  • 54. Kontakt54Tino SchmidtTino.schmidt@communardo.dewww.xing.com/profile/ Tino_Schmidt5http://Twitter.com/TinoSchmidtTelefon: +49 (351) 8332-214Communardo Software GmbHMichael GrüningKleiststraße 10 a01129 DresdenLeinfelder Str. 6470771 Leinfelden-Echterdingenwww.communardo.de/michael.gruening@communardo.dewww.communardo.de/home/mgrTelefon: +49 (711) 22254-403Mobil: + 49 (160) 7 47 97 54