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Présentation du projet
• - classe concernée: Tle L LV2, LELE, 6 élèves (4
filles et 2 garçons)
• - LELE: Die Begegnung mit dem anderen,
Liebe, Freundschaft
• niveau des élèves: groupe très hétérogène,
niveau faible, très peu de voc et travail
irrégulier
• - séances hebdomadaires: 1h / 2h
• - photocopies données au fur et à mesure
Présentation du projet (suite)
• Choix de 4 Erzählungen: Germany’s next
Seekuh, Mitternachtspartys, Regel Nummer
Eins, Wahrheit oder Pflicht.
• Tâche finale: écrire une scène: 20 ans après
les personnages se retrouvent pour un dîner
d’anciens élèves. Imaginez les dialogues.
1ère
séance
• CE: Was kann
Germany’s next
Topmodel wohl
sein?
• EO: Wie stellen
Sie sich die
Kandidatinnen
vor? Aus welchen
Gründen nehmen
sie an solch
einem
Wettbewerb teil?
2012-2013 littérature étrangère
Melvin, mein Hund und die russischen Gurken, Erzählungen.
Marlene Röder
Germany’s Next Topmodel
Germany’s Next Topmodel (kurz: GNT oder GNTM) ist der Titel einer deutschen
Castingshow im Reality-TV-Format des Senders ProSieben. Die Sendung wird von
Heidi Klum moderiert und ist ein Ableger des Next Topmodel Konzepts, kreiert
von Supermodel Tyra Banks. Die Siegerinnen der bisherigen sieben Staffeln sind
Lena Gercke, Barbara Meier, Jennifer Hof, Sara Nuru, Alisar Ailabouni, Jana Beller
und Luisa Hartema.
http://de.wikipedia.org/wiki/Germany%E2%80%99s_Next_Topmodel
07.06.2012
Heidi-Klum-Casting Luisa gewinnt "Germany's Next
Topmodel"
DPA
Seit den ersten Folgen galt sie als Favoritin, nun hat sie tatsächlich gewonnen: Luisa Hartema
ist Germany's Next Topmodel 2012. Im Finale der Castingshow gab es viele Tränen und noch
mehr Gekreische. Grund waren nicht nur die Model-Anwärterinnen. [...]
http://www.spiegel.de/panorama/leute/luisa-hartema-gewinnt-finale-von-germany-s-next-topmodel-
by-heidi-klum-a-837652.html
2ème
séance
• EO: Titel:
Germany’s next
Seekuh? Welche
Geschichte Ihrer
Meinung nach
wird uns erzählt?
• CE: Wer? Wo?
Was?
3ème
séance
Germany’s next
Seekuh
• CE: wann
spricht die
Freundin?
• EE: was sagt
die Freundin
Mareike?
4ème
séance
Germany’s next
Seekuh
• EO / Wortschatz:
Sprache der
Gefühle.
5ème
séance
Germany’s next
Seekuh
• EE / CE :
Gesichtsausdruck
zeichnen
Sätze im
Konjunktiv II
weiter schreiben
• CE: lesen
6ème
séance
7ème
séance
Mitternachtspartys
• EOI: was ist ein
Freund für Sie?
• EE
2012-2013 littérature étrangère
Melvin, mein Hund und die russischen Gurken,
Erzählungen. Marlene Röder
Mitternachtspartys. I. Auszug.
1. Stellen Sie Ihrem Mitschüler Fragen über seine Beziehungen mit seinem besten
Freund. / Stellen Sie Ihrer Mitschülerin Fragen über ihre Beziehungen mit ihrer besten
Freundin.
Ein guter Freund /
Eine gute
Freundin
ja manchmal oft meistens immer nie
kann dir gut
zuhören.
lacht und hat viel
Spaβ mit dir.
unterstützt dich in
allen Situationen.
ist immer für dich
da, auch mitten in
der Nacht.
verdient deine
Bewunderung.
hat die gleichen
Interessen wie du.
ist ehrlich und
sagt dir genau,
was er/sie denkt.
2. Haben Sie einen besten Freund / eine beste Freundin? Erzählen Sie. Seit wann kennen
Sie sich, was machen Sie miteinander ...
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8ème
séance
Mitternachtspartys
• EO / Wortschatz:
Partys
• CE: die
Beziehungen
zwischen den 3
Mädchen (Janina,
Ellie, Frauke)
bezeichnen.
9ème
séance
Mitternachtspartys
• CE : lire la fin
de la nouvelle
tout seul à la
maison
• EE faire un
bilan écrit, en
classe, de ce qui
a été compris.
Was meinen Sie? Kommentieren Sie die Beziehungen zwischen den drei Mädchen:
________________________________________________________________________________
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________________________________________________________________________________
I. ELLIE.
a. Auf dem Weg zur Disco (Seite 43- 44 Zeile 12).
Wo sind die Mädchen? Warum?______________________________________________________
________________________________________________________________________________
Was machen sie?__________________________________________________________________
________________________________________________________________________________
Was zeigt, dass Ellie lieber allein mit Janina wäre. Zitieren Sie aus dem Text. _________________
________________________________________________________________________________
________________________________________________________________________________
________________________________________________________________________________
b. In der Disco-1 ( Seite 44 Zeile 13- Seite 46 Zeile 4)
Welches Mädchen zögert zwischen 2 Benehmen? ________________________________________
Was entscheidet das Mädchen schließlich?_____________________________________________
c. In der Disco-2 ( Seite 46 Zeile 5 – Seite 48)
Wer hat ein schlechtes Gewissen? Wem gegenüber? Erklären Sie
________________________________________________________________________________
________________________________________________________________________________
________________________________________________________________________________
Wie finden Sie das Ende von der Erzählung? Ist es ein geschlossenes / offenes, optimistisches /
pessimistisches, glückliches / trauriges, hoffnungsvolles / hoffnungsloses ...usw Ende? Warum?
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2012-2013 littérature étrangère
Melvin, mein Hund und die russischen Gurken, Erzählungen.
Marlene Röder
Mitternachtspartys.
Sie haben die Erzählung zu Ende gelesen. Jetzt können Sie folgende Aufgaben lösen.
I. DIE DREI MÄDCHEN.
a. Suchen Sie in dem Text Informationen über die drei Mädchen.
Name: Name: Name:
b. Welches sind die Beziehungen zwischen den drei Mädchen?
___________________ kennt _____________________ seit langem:
___________________ und _______________________ sind richtige Freundinnen und können
aufeinander zählen: Sie teilen Geheimnisse miteinander, sie haben Spaß miteinander, sie
unterstützen sich in allen Situationen.
___________________ kennt _____________________ seit kurzem:
_____________________ bewundert _______________________ : ____________ möchte so sein,
wie _________________, beneidet ein bisschen ihren Stil, ahmt sie nach.
10ème
séance
Préparation de la rencontre avec Marlene
Röder:
• Bilan des lectures, notamment la nouvelle
Regel Nummer Eins lue en autonomie, à la
maison.
• Liste des questions à poser à l’auteur.
11ème
séance
• Rencontre avec
l’auteur
• Séance de
questions
• Réflexion autour
du projet: écrire
une rencontre
entre les
personnages 20
ans après.
Fragen an Marlene Röder
1.Warum sind in Ihrem Buch so viele Geschichten verbunden?
2.Warum haben Sie für Ihre Kurzgeschichten oft ein offenes
Ende gewählt?
3.Erkennen Sie sich in den Personen Ihrer Erzählungen
wieder?
4.Für welchen Typ von Leser schreiben Sie?
5.Warum schreiben Sie gerade Jugendliteratur?
6.Warum sind Sie Autorin? Was inspiriert Sie?
7.Wie und wann schreiben Sie?
8.Haben Sie studiert oder eine Ausbildung gemacht?
9.Können Sie von Ihrem Beruf als Autorin leben?
10.Welche Vorbilder oder Einflüsse haben Sie?
11.Haben Sie weitere Erzählungen / Romane geschrieben?
12.Welchen Eindruck haben Sie von der französischen
Literatur?
13.Welchen Eindruck haben Sie von Frankreich?
Interview mit Marlene Röder
Warum sind viele Geschichten verbunden?
Um die Geschichten interessanter für den Leser zu machen und andere Seiten der Protagonisten zu
zeigen, z.B. ist Janina zunächst nicht sympathisch, zeigt aber in weiteren Geschichten andere Seiten.
Für welchen Typ von Leser schreiben Sie?
Für Jugendliche und mein neustes Buch ist für Kinder. Ich hoffe aber, dass verschiedene Menschen die
Geschichten gut lesen können. Daher habe ich in meinen Kurzgeschichten verschiedene Personen
auftreten lassen – so kann sich vielleicht jeder Leser mit einer Person identifizieren.
Sind Sie mit der Umschlaggestaltung Ihres Buches zufrieden?
Nicht komplett. Ich mag das Coverbild, doch die Farb-Gestaltung spricht eher Mädchen an, was der
Verlag auch bewirken wollte, da Mädchen mehr lesen und daher eine bessere Zielgruppe sind. Sie haben
jedoch gemerkt, dass eine neutrale Gestaltung besser ist und wollen die neue jetzt Taschenbuchausgabe
für eine gemischte Leserschaft gestalten.
Warum haben Sie sich gerade für diesen Titel des Buches entschieden?
Es ist der Titel einer Geschichte. Meine Lektorin und ich haben uns dafür entschieden, weil er
ungewöhnlich ist und die Leute vielleicht neugierig auf das Buch macht.
Wie und wann schreiben Sie?
Als ich noch studiert habe, konnte ich nur abends oder in den Ferien arbeiten. Um ein Buch zu schreiben,
brauchte ich viel Zeit. Seit einem Jahr arbeite ich nur als Schriftstellerin. Ich gehe in die Bibliothek mit
meinem Laptop und arbeite meistens von 11 bis zur Mittagspause und dann am Nachmittag.
Das Problem ist, dass ich keine Kollegen habe, ich vermisse es. Deswegen könnte es ganz gut sein, dass
ich eine Stelle als Lehrerin annehme.
Was inspiriert Sie?
Ich beobachte gerne Menschen, z.B. habe ich vorhin an der Metrostation „Les Agnettes“ gewartet und
mir angeschaut, wer hier so lebt: feine Damen, aber auch Leute, die die Barrieren ohne Ticket passieren.
Diese Beobachtungen und Anreize aus Büchern und Filmen, also viele kleine Ideen, nutze ich für meine
Geschichten.
Haben Sie einen Lieblingsautor?
Die britische Autorin Jenny Valentine. Außerdem mag ich die französische Autorin des Romans
„Simpel“ – ihr Name fällt mir gerade nicht ein, oder auch Marie Darrieussecq.
Warum haben Sie für Ihre Geschichten oft ein offenes Ende gewählt?
Was im Kopf des Lesers passiert, ist oft spannender. So muss der Leser noch länger über die Geschichte
nachdenken und sie bleibt ihm noch länger im Kopf. Er fragt sich: Wie könnte es weitergehen?
Gibt es Ihre Bücher auch in französischer Übersetzung?
Meist werden nur sehr erfolgreiche Bücher für andere europäische Länder übersetzt. Allerdings wurde
mein erster Roman „Im Fluss“ von einem belgischen Verlag ins Französische übersetzt („Les quatres
saisons du fleuve“).
Erkennen Sie sich in den Erzählungen/Personen wieder?
Vielleicht einzelne Aspekte, aber keine Person ist so wie ich – das wäre komisch! Manchmal nutze ich
einzelne Charakterzüge von Freunden für meine Personen, allerdings etwas versteckt, sonst wären meine
Freunde sauer auf mich…
Wie finden Sie es, dass französische Schüler Ihre Geschichten lesen?
Toll! Am Anfang dachte ich, dass sich niemand dafür interessiert und jetzt werden sie sogar in Frankreich
gelesen. Ansonsten bin ich mit meinen Büchern auf Lesereisen in Schulen in Deutschland, den
Niederlanden und sogar in der Ukraine unterwegs gewesen. Ich finde es sehr spannend andere Länder und
vor allem die Unterschiede im Alltag und in den Schulen dort zu entdecken.
Was möchten Sie dem Leser mitteilen, welche Gefühle hervorrufen?
Vor allem ist es wichtig, dass mir die Geschichte gefällt. Die „Message“ hängt vom Text ab, aber generell
gibt es viele verschieden Arten sein Leben zu führen und ich möchte den Leser etwas über seinen
Tellerrand schauen lassen.
Können Sie von Ihrem Beruf leben?
Ja, allerdings eher wie eine Studentin. Um eine Familie zu ernähren, wäre es zu wenig. Autoren verdienen
allerdings nur die Hälfte des Geldes mit ihren Büchern, die andere Hälfte verdienen sie durch Lesungen.
Daher sind sie oft viel unterwegs und schreiben in Hotels. Allerdings stelle ich es mir anstrengen vor,
selten zu Hause zu sein.
Sie möchten Lehrerin werden – für welche Fächer?
Für Deutsch und Kunst.
Hatten Sie auch Deutsch als Leistungsfach im Abitur?
Ja, aber ich war nicht so gut…
Welchen Eindruck haben Sie von der französischen Literatur?
Ich kenne leider nicht so viel Gegenwartsliteratur. Von Hugo habe ich den Eindruck, dass ihre Romane
ziemlich lang und schwierig zu lesen sind. Camus habe ich auch gelesen.
Welchen Eindruck haben Sie von Frankreich?
Ich kenne Frankreich und Paris noch nicht lange, es macht Spaß Paris zu entdecken. Vieles ist sehr
touristisch, aber es gibt auch viele interessante Viertel zu entdecken, in denen die Leute normal zur Arbeit
gehen oder auch die Gegend um den Gare du Nord mit vielen afrikanischen Geschäften.
Gibt es eine Figur, der Sie sich sehr nah fühlen?
Vielleicht Mareike aus „Germany’s Next Seekuh“. Sie hat eine lustige Art ihre Umgebung zu sehen und
zu kommentieren. Sie erinnert mich ein bisschen an meine Cousine.
Hängen Sie an den Figuren / Personen?
Ja, aber am Ende ist es so, als würde man dieselbe Person jeden Tag sehen. Wenn ich das Buch fertig
habe, brauche ich etwas Neues.
Hätten Sie gerne eine Verfilmung eines Ihrer Bücher?
Von „Zebraland“ gibt es Theaterstück, das 2010 in Dresden von Jugendlichen aufgeführt wurde. Ich war
bei der Premiere und die Personen waren äußerlich ganz anders, als ich mir sie vorgestellt habe – vom
Verhalten her hat es aber gepasst.
Bei einer Verfilmung meiner Bücher wäre zunächst auch eine Distanz meinerseits notwendig. Ein Film ist
immer etwas anderes als das Buch: eine andere Version, ein anderes Kunstwerk.
Wie waren die Kritiken zu Ihren Büchern in Deutschland?
Ich lese die meisten Kritiken und hatte Glück, sie waren meistens gut und ich habe auch Preise gewonnen.
Dann wird das Buch auch bekannter und man bekommt ein Preisgeld.
Bei meinem Kurzgeschichten-Buch gab es allerdings den Vorwurf, dass ich zu viele Themen für ein Buch
angesprochen habe.
Generell finde ich Kritiken/Rezensionen aber gut, weil meine Bücher dadurch bekannter werden.
Wie alt waren Sie, als Sie ihr erstes Buch veröffentlicht haben?
Ich war 22 Jahre alt.
Warum schreiben Sie Jugendliteratur?
Ich habe jung (mit 14 Jahren) angefangen zu schreiben und zu der Zeit waren die Themen einfach nah an
mir dran und sind es immer noch. Diese Zeit als Jugendlicher ist einfach spannend, weil man vieles zum
ersten Mal und daher sehr intensiv erlebt. Außerdem sind Jugendliche sehr ehrlich. Bei Lesungen merke
ich schon, ob die Schüler wirklich interessiert sind, oder ob sie da sind, weil sie „müssen“.
Allerdings komme ich später vielleicht an den Punkt, an dem ich nicht mehr für Jugendliche schreiben
kann, weil ich der Phase entwachsen bin…
Wie waren Sie als Jugendliche?
Ich war eher ruhig, schon mit dabei, aber nicht der Mittelpunkt wie Elli oder Janina. Ich habe die
Gruppe/Clique also nicht „angeführt“.
Gibt es auch ein offenes Ende in Ihren Romanen?
Ein bisschen offen bleibt es immer. „Zebraland“ ist zwar ein Krimi, der Schuldige wird am Ende also
gefunden, aber trotzdem bleibt das Ende ein wenig offen.
„Im Fluss“ ist eher ein Fantasy-Roman, hier wird am Ende etwas eigentlich Unerklärliches geklärt; das
Ende ist also geschlossener.
Finden Sie Kurzgeschichten oder Romane besser?
Das kommt darauf an: Kurzgeschichten können schneller entstehen (in z.B. 3 Stunden), man hat also
schneller ein Ergebnis. In einem Roman entwickeln sich die Personen über einen längeren Zeitraum, dies
ist spannender, es dauert aber auch länger bis ein Buch fertig ist. Beispielsweise habe ich während meines
Studiums drei Jahre an einem Roman geschrieben.
12ème
séance
• À la maison: lire le début du texte Wahrheit
oder Pflicht. (Seiten 77-78). Wer? Wo? Was?
• En classe CE: lecture de la fin de la nouvelle
Wahrheit oder Pflicht.
• EO: Inwiefern unterscheidet sich diese
Erzählung von den anderen drei ? Denken Sie
dabei an die Erzählperspektive.
13ème
et dernière séance
EE: 20 Jahre später treffen sich die 6 Protagonisten. Schreiben Sie einen kurzen Dialog
zwischen 2 Figuren. (productions d’élèves)
2012-2013 littérature étrangère
Melvin, mein Hund und die russischen Gurken, Erzählungen.
Marlene Röder
Die 6 Protagonisten treffen sich 20 Jahre später. Erfinden Sie einen Dialog.
Boutheyna :
Janina und ich (= Mareike) treffen uns auf der Straße 20 Jahre später.
- Hey Janina! ruft Mareike. Erkennst du mich nicht? Ich bin Mareike!
- Du? antworte ich. Du siehst aus so verwandelt und es ist seit ein lange Zeit, dass wir uns nicht
getreffen sind. Was machst du heute?
- Ich bin eine Psychologin und ich bin sehr froh von mein Beruf. Und du, was machst du?
- Ich habe Studium beginnen, um eine Stylistin zu werden. Aber es war schwer an die Ende von das
Gymnasium. Ich arbeitete an der Stelle von mein Vater, um Geld zu gewinnen. Jetzt ich bin
geheiratet und glücklich.
- Ja, ich erinnere mich, dass du später dich versteckst hast, dass du arm warst. Aber ich bin froh,
dass du better ist. Ich erinnere mich von viele Dinge...
- Ja, ich auch. Ich war nicht sehr nett mit dich...
- Wenn du mich rufst „Germany’s next Seekuh“ in das Schwimmunterricht, weißt du, dass ich dich
„Oberhyäne“ genannt habe?
- Nein, ich weiß nicht! Wir waren kindisch und es bringt mich zum Lachen heute!
- Ja.
Franck:
Fabian und Lukas treffen sich 20 Jahre später. Heute sie sind Freunde und sprechen über die Anfang Ihrer
Freundschaft.
Lukas: Weißt du noch, als wir Freunde geworden sind?
Fabian: Ja, es war zu Janinas Party. Ich erinnere mich, dass sie hatte mich genervt.
Lukas: Ah, ja!
Fabian: Sie hat alles gemacht, weil ich nach seine Küssen reagiert nicht. Sie war blöd.
Lukas: Ich denke, dass es war missbräuchlich. Sie hat alle erzählt, dass du homo warst.
Fabian: Ja, und das hatte mich genervt.
Mariam:
Ich sehe Janina kommen auf ich. Sie sieht aus traurig. Sie ist nicht frisiert und ist nachlässig.
- Hallo, sagt sie.
- Hallo, antworte ich.
- Erinnerst du dich auf mich?
- (Natürlich, ich erinnere mich auf sie. Sie war meine Feindin, denke ich.) Ja, du bist Janina! sage
ich
- Ja und du bist Mareike. Du bist herrlich!!
- Danke shön.
- Du siehst aus sehr fröhlich, du bist eine andere personnen. Ich möchte gleichen dir.
- Du möchtest gleichen ich, aber ich bin dick wie damals. Weißt du noch, als du lächelt auf ich,
when wir waren im Schwimmbad. Ich war sehr traurig wegen dir.
- Ja, ich war blöd, entschuldigung.
Aude:
Elie und Frauke treffen sich.
- Ellie! Du hast nicht verändert „Prinzessin Sonne“.
- Oh! Frauke! Ich erinnere mich über „Prinzessin Sonne“ und „Prinzessin Mond“, wir waren best
Freundin!
- Es war die gute alte Zeit!
- Weißt du noch, als wir gehen in diesen Club?
- Oh, ja! Du warst lustig und ich war eine schlechte Freundin!
- Nein, du darfst das nicht sagen!
Fatiha:
Lukas spricht zu den anderen.
„Ja, ich bin schwul! Jetzt ich kann das sagen. Aber im Zeitalter, ich erduldete das. Diese Geheimnis war
als ein Feind. Ich verspüre Erleichterung, wenn ich spreche meine Homosexualität. Es war nicht eine gute
Handlungsweise auf Janina, aber es wurde gemacht! Vor allen Welt ich war seltsam, niemand spracht mit
mir einige Tage, aber nach es war ganz üblich. Heute ich bin glücklich.“

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Melvin mein Hund - lecture suivie en allemand

  • 2. Présentation du projet • - classe concernée: Tle L LV2, LELE, 6 élèves (4 filles et 2 garçons) • - LELE: Die Begegnung mit dem anderen, Liebe, Freundschaft • niveau des élèves: groupe très hétérogène, niveau faible, très peu de voc et travail irrégulier • - séances hebdomadaires: 1h / 2h • - photocopies données au fur et à mesure
  • 3. Présentation du projet (suite) • Choix de 4 Erzählungen: Germany’s next Seekuh, Mitternachtspartys, Regel Nummer Eins, Wahrheit oder Pflicht. • Tâche finale: écrire une scène: 20 ans après les personnages se retrouvent pour un dîner d’anciens élèves. Imaginez les dialogues.
  • 4. 1ère séance • CE: Was kann Germany’s next Topmodel wohl sein? • EO: Wie stellen Sie sich die Kandidatinnen vor? Aus welchen Gründen nehmen sie an solch einem Wettbewerb teil? 2012-2013 littérature étrangère Melvin, mein Hund und die russischen Gurken, Erzählungen. Marlene Röder Germany’s Next Topmodel Germany’s Next Topmodel (kurz: GNT oder GNTM) ist der Titel einer deutschen Castingshow im Reality-TV-Format des Senders ProSieben. Die Sendung wird von Heidi Klum moderiert und ist ein Ableger des Next Topmodel Konzepts, kreiert von Supermodel Tyra Banks. Die Siegerinnen der bisherigen sieben Staffeln sind Lena Gercke, Barbara Meier, Jennifer Hof, Sara Nuru, Alisar Ailabouni, Jana Beller und Luisa Hartema. http://de.wikipedia.org/wiki/Germany%E2%80%99s_Next_Topmodel 07.06.2012 Heidi-Klum-Casting Luisa gewinnt "Germany's Next Topmodel" DPA Seit den ersten Folgen galt sie als Favoritin, nun hat sie tatsächlich gewonnen: Luisa Hartema ist Germany's Next Topmodel 2012. Im Finale der Castingshow gab es viele Tränen und noch mehr Gekreische. Grund waren nicht nur die Model-Anwärterinnen. [...] http://www.spiegel.de/panorama/leute/luisa-hartema-gewinnt-finale-von-germany-s-next-topmodel- by-heidi-klum-a-837652.html
  • 5. 2ème séance • EO: Titel: Germany’s next Seekuh? Welche Geschichte Ihrer Meinung nach wird uns erzählt? • CE: Wer? Wo? Was?
  • 6. 3ème séance Germany’s next Seekuh • CE: wann spricht die Freundin? • EE: was sagt die Freundin Mareike?
  • 7. 4ème séance Germany’s next Seekuh • EO / Wortschatz: Sprache der Gefühle.
  • 8. 5ème séance Germany’s next Seekuh • EE / CE : Gesichtsausdruck zeichnen Sätze im Konjunktiv II weiter schreiben • CE: lesen
  • 10. 7ème séance Mitternachtspartys • EOI: was ist ein Freund für Sie? • EE 2012-2013 littérature étrangère Melvin, mein Hund und die russischen Gurken, Erzählungen. Marlene Röder Mitternachtspartys. I. Auszug. 1. Stellen Sie Ihrem Mitschüler Fragen über seine Beziehungen mit seinem besten Freund. / Stellen Sie Ihrer Mitschülerin Fragen über ihre Beziehungen mit ihrer besten Freundin. Ein guter Freund / Eine gute Freundin ja manchmal oft meistens immer nie kann dir gut zuhören. lacht und hat viel Spaβ mit dir. unterstützt dich in allen Situationen. ist immer für dich da, auch mitten in der Nacht. verdient deine Bewunderung. hat die gleichen Interessen wie du. ist ehrlich und sagt dir genau, was er/sie denkt. 2. Haben Sie einen besten Freund / eine beste Freundin? Erzählen Sie. Seit wann kennen Sie sich, was machen Sie miteinander ... ___________________________________________________________________________ ___________________________________________________________________________ ___________________________________________________________________________ ___________________________________________________________________________ ___________________________________________________________________________ ___________________________________________________________________________ ___________________________________________________________________________
  • 11. 8ème séance Mitternachtspartys • EO / Wortschatz: Partys • CE: die Beziehungen zwischen den 3 Mädchen (Janina, Ellie, Frauke) bezeichnen.
  • 12. 9ème séance Mitternachtspartys • CE : lire la fin de la nouvelle tout seul à la maison • EE faire un bilan écrit, en classe, de ce qui a été compris. Was meinen Sie? Kommentieren Sie die Beziehungen zwischen den drei Mädchen: ________________________________________________________________________________ ________________________________________________________________________________ ________________________________________________________________________________ ________________________________________________________________________________ ________________________________________________________________________________ ________________________________________________________________________________ ________________________________________________________________________________ I. ELLIE. a. Auf dem Weg zur Disco (Seite 43- 44 Zeile 12). Wo sind die Mädchen? Warum?______________________________________________________ ________________________________________________________________________________ Was machen sie?__________________________________________________________________ ________________________________________________________________________________ Was zeigt, dass Ellie lieber allein mit Janina wäre. Zitieren Sie aus dem Text. _________________ ________________________________________________________________________________ ________________________________________________________________________________ ________________________________________________________________________________ b. In der Disco-1 ( Seite 44 Zeile 13- Seite 46 Zeile 4) Welches Mädchen zögert zwischen 2 Benehmen? ________________________________________ Was entscheidet das Mädchen schließlich?_____________________________________________ c. In der Disco-2 ( Seite 46 Zeile 5 – Seite 48) Wer hat ein schlechtes Gewissen? Wem gegenüber? Erklären Sie ________________________________________________________________________________ ________________________________________________________________________________ ________________________________________________________________________________ Wie finden Sie das Ende von der Erzählung? Ist es ein geschlossenes / offenes, optimistisches / pessimistisches, glückliches / trauriges, hoffnungsvolles / hoffnungsloses ...usw Ende? Warum? ________________________________________________________________________________ ________________________________________________________________________________ ________________________________________________________________________________ 2012-2013 littérature étrangère Melvin, mein Hund und die russischen Gurken, Erzählungen. Marlene Röder Mitternachtspartys. Sie haben die Erzählung zu Ende gelesen. Jetzt können Sie folgende Aufgaben lösen. I. DIE DREI MÄDCHEN. a. Suchen Sie in dem Text Informationen über die drei Mädchen. Name: Name: Name: b. Welches sind die Beziehungen zwischen den drei Mädchen? ___________________ kennt _____________________ seit langem: ___________________ und _______________________ sind richtige Freundinnen und können aufeinander zählen: Sie teilen Geheimnisse miteinander, sie haben Spaß miteinander, sie unterstützen sich in allen Situationen. ___________________ kennt _____________________ seit kurzem: _____________________ bewundert _______________________ : ____________ möchte so sein, wie _________________, beneidet ein bisschen ihren Stil, ahmt sie nach.
  • 13. 10ème séance Préparation de la rencontre avec Marlene Röder: • Bilan des lectures, notamment la nouvelle Regel Nummer Eins lue en autonomie, à la maison. • Liste des questions à poser à l’auteur.
  • 14. 11ème séance • Rencontre avec l’auteur • Séance de questions • Réflexion autour du projet: écrire une rencontre entre les personnages 20 ans après. Fragen an Marlene Röder 1.Warum sind in Ihrem Buch so viele Geschichten verbunden? 2.Warum haben Sie für Ihre Kurzgeschichten oft ein offenes Ende gewählt? 3.Erkennen Sie sich in den Personen Ihrer Erzählungen wieder? 4.Für welchen Typ von Leser schreiben Sie? 5.Warum schreiben Sie gerade Jugendliteratur? 6.Warum sind Sie Autorin? Was inspiriert Sie? 7.Wie und wann schreiben Sie? 8.Haben Sie studiert oder eine Ausbildung gemacht? 9.Können Sie von Ihrem Beruf als Autorin leben? 10.Welche Vorbilder oder Einflüsse haben Sie? 11.Haben Sie weitere Erzählungen / Romane geschrieben? 12.Welchen Eindruck haben Sie von der französischen Literatur? 13.Welchen Eindruck haben Sie von Frankreich?
  • 15. Interview mit Marlene Röder Warum sind viele Geschichten verbunden? Um die Geschichten interessanter für den Leser zu machen und andere Seiten der Protagonisten zu zeigen, z.B. ist Janina zunächst nicht sympathisch, zeigt aber in weiteren Geschichten andere Seiten. Für welchen Typ von Leser schreiben Sie? Für Jugendliche und mein neustes Buch ist für Kinder. Ich hoffe aber, dass verschiedene Menschen die Geschichten gut lesen können. Daher habe ich in meinen Kurzgeschichten verschiedene Personen auftreten lassen – so kann sich vielleicht jeder Leser mit einer Person identifizieren. Sind Sie mit der Umschlaggestaltung Ihres Buches zufrieden? Nicht komplett. Ich mag das Coverbild, doch die Farb-Gestaltung spricht eher Mädchen an, was der Verlag auch bewirken wollte, da Mädchen mehr lesen und daher eine bessere Zielgruppe sind. Sie haben jedoch gemerkt, dass eine neutrale Gestaltung besser ist und wollen die neue jetzt Taschenbuchausgabe für eine gemischte Leserschaft gestalten. Warum haben Sie sich gerade für diesen Titel des Buches entschieden? Es ist der Titel einer Geschichte. Meine Lektorin und ich haben uns dafür entschieden, weil er ungewöhnlich ist und die Leute vielleicht neugierig auf das Buch macht. Wie und wann schreiben Sie? Als ich noch studiert habe, konnte ich nur abends oder in den Ferien arbeiten. Um ein Buch zu schreiben, brauchte ich viel Zeit. Seit einem Jahr arbeite ich nur als Schriftstellerin. Ich gehe in die Bibliothek mit meinem Laptop und arbeite meistens von 11 bis zur Mittagspause und dann am Nachmittag. Das Problem ist, dass ich keine Kollegen habe, ich vermisse es. Deswegen könnte es ganz gut sein, dass ich eine Stelle als Lehrerin annehme. Was inspiriert Sie? Ich beobachte gerne Menschen, z.B. habe ich vorhin an der Metrostation „Les Agnettes“ gewartet und mir angeschaut, wer hier so lebt: feine Damen, aber auch Leute, die die Barrieren ohne Ticket passieren. Diese Beobachtungen und Anreize aus Büchern und Filmen, also viele kleine Ideen, nutze ich für meine Geschichten. Haben Sie einen Lieblingsautor? Die britische Autorin Jenny Valentine. Außerdem mag ich die französische Autorin des Romans „Simpel“ – ihr Name fällt mir gerade nicht ein, oder auch Marie Darrieussecq. Warum haben Sie für Ihre Geschichten oft ein offenes Ende gewählt? Was im Kopf des Lesers passiert, ist oft spannender. So muss der Leser noch länger über die Geschichte nachdenken und sie bleibt ihm noch länger im Kopf. Er fragt sich: Wie könnte es weitergehen? Gibt es Ihre Bücher auch in französischer Übersetzung? Meist werden nur sehr erfolgreiche Bücher für andere europäische Länder übersetzt. Allerdings wurde mein erster Roman „Im Fluss“ von einem belgischen Verlag ins Französische übersetzt („Les quatres saisons du fleuve“). Erkennen Sie sich in den Erzählungen/Personen wieder? Vielleicht einzelne Aspekte, aber keine Person ist so wie ich – das wäre komisch! Manchmal nutze ich einzelne Charakterzüge von Freunden für meine Personen, allerdings etwas versteckt, sonst wären meine Freunde sauer auf mich… Wie finden Sie es, dass französische Schüler Ihre Geschichten lesen? Toll! Am Anfang dachte ich, dass sich niemand dafür interessiert und jetzt werden sie sogar in Frankreich gelesen. Ansonsten bin ich mit meinen Büchern auf Lesereisen in Schulen in Deutschland, den Niederlanden und sogar in der Ukraine unterwegs gewesen. Ich finde es sehr spannend andere Länder und vor allem die Unterschiede im Alltag und in den Schulen dort zu entdecken. Was möchten Sie dem Leser mitteilen, welche Gefühle hervorrufen? Vor allem ist es wichtig, dass mir die Geschichte gefällt. Die „Message“ hängt vom Text ab, aber generell gibt es viele verschieden Arten sein Leben zu führen und ich möchte den Leser etwas über seinen Tellerrand schauen lassen. Können Sie von Ihrem Beruf leben? Ja, allerdings eher wie eine Studentin. Um eine Familie zu ernähren, wäre es zu wenig. Autoren verdienen allerdings nur die Hälfte des Geldes mit ihren Büchern, die andere Hälfte verdienen sie durch Lesungen. Daher sind sie oft viel unterwegs und schreiben in Hotels. Allerdings stelle ich es mir anstrengen vor, selten zu Hause zu sein. Sie möchten Lehrerin werden – für welche Fächer? Für Deutsch und Kunst. Hatten Sie auch Deutsch als Leistungsfach im Abitur? Ja, aber ich war nicht so gut… Welchen Eindruck haben Sie von der französischen Literatur? Ich kenne leider nicht so viel Gegenwartsliteratur. Von Hugo habe ich den Eindruck, dass ihre Romane ziemlich lang und schwierig zu lesen sind. Camus habe ich auch gelesen. Welchen Eindruck haben Sie von Frankreich? Ich kenne Frankreich und Paris noch nicht lange, es macht Spaß Paris zu entdecken. Vieles ist sehr touristisch, aber es gibt auch viele interessante Viertel zu entdecken, in denen die Leute normal zur Arbeit gehen oder auch die Gegend um den Gare du Nord mit vielen afrikanischen Geschäften. Gibt es eine Figur, der Sie sich sehr nah fühlen? Vielleicht Mareike aus „Germany’s Next Seekuh“. Sie hat eine lustige Art ihre Umgebung zu sehen und zu kommentieren. Sie erinnert mich ein bisschen an meine Cousine. Hängen Sie an den Figuren / Personen? Ja, aber am Ende ist es so, als würde man dieselbe Person jeden Tag sehen. Wenn ich das Buch fertig habe, brauche ich etwas Neues. Hätten Sie gerne eine Verfilmung eines Ihrer Bücher? Von „Zebraland“ gibt es Theaterstück, das 2010 in Dresden von Jugendlichen aufgeführt wurde. Ich war bei der Premiere und die Personen waren äußerlich ganz anders, als ich mir sie vorgestellt habe – vom Verhalten her hat es aber gepasst. Bei einer Verfilmung meiner Bücher wäre zunächst auch eine Distanz meinerseits notwendig. Ein Film ist immer etwas anderes als das Buch: eine andere Version, ein anderes Kunstwerk. Wie waren die Kritiken zu Ihren Büchern in Deutschland? Ich lese die meisten Kritiken und hatte Glück, sie waren meistens gut und ich habe auch Preise gewonnen. Dann wird das Buch auch bekannter und man bekommt ein Preisgeld. Bei meinem Kurzgeschichten-Buch gab es allerdings den Vorwurf, dass ich zu viele Themen für ein Buch angesprochen habe. Generell finde ich Kritiken/Rezensionen aber gut, weil meine Bücher dadurch bekannter werden. Wie alt waren Sie, als Sie ihr erstes Buch veröffentlicht haben? Ich war 22 Jahre alt. Warum schreiben Sie Jugendliteratur? Ich habe jung (mit 14 Jahren) angefangen zu schreiben und zu der Zeit waren die Themen einfach nah an mir dran und sind es immer noch. Diese Zeit als Jugendlicher ist einfach spannend, weil man vieles zum ersten Mal und daher sehr intensiv erlebt. Außerdem sind Jugendliche sehr ehrlich. Bei Lesungen merke ich schon, ob die Schüler wirklich interessiert sind, oder ob sie da sind, weil sie „müssen“. Allerdings komme ich später vielleicht an den Punkt, an dem ich nicht mehr für Jugendliche schreiben kann, weil ich der Phase entwachsen bin… Wie waren Sie als Jugendliche? Ich war eher ruhig, schon mit dabei, aber nicht der Mittelpunkt wie Elli oder Janina. Ich habe die Gruppe/Clique also nicht „angeführt“. Gibt es auch ein offenes Ende in Ihren Romanen? Ein bisschen offen bleibt es immer. „Zebraland“ ist zwar ein Krimi, der Schuldige wird am Ende also gefunden, aber trotzdem bleibt das Ende ein wenig offen. „Im Fluss“ ist eher ein Fantasy-Roman, hier wird am Ende etwas eigentlich Unerklärliches geklärt; das Ende ist also geschlossener. Finden Sie Kurzgeschichten oder Romane besser? Das kommt darauf an: Kurzgeschichten können schneller entstehen (in z.B. 3 Stunden), man hat also schneller ein Ergebnis. In einem Roman entwickeln sich die Personen über einen längeren Zeitraum, dies ist spannender, es dauert aber auch länger bis ein Buch fertig ist. Beispielsweise habe ich während meines Studiums drei Jahre an einem Roman geschrieben.
  • 16. 12ème séance • À la maison: lire le début du texte Wahrheit oder Pflicht. (Seiten 77-78). Wer? Wo? Was? • En classe CE: lecture de la fin de la nouvelle Wahrheit oder Pflicht. • EO: Inwiefern unterscheidet sich diese Erzählung von den anderen drei ? Denken Sie dabei an die Erzählperspektive.
  • 17. 13ème et dernière séance EE: 20 Jahre später treffen sich die 6 Protagonisten. Schreiben Sie einen kurzen Dialog zwischen 2 Figuren. (productions d’élèves) 2012-2013 littérature étrangère Melvin, mein Hund und die russischen Gurken, Erzählungen. Marlene Röder Die 6 Protagonisten treffen sich 20 Jahre später. Erfinden Sie einen Dialog. Boutheyna : Janina und ich (= Mareike) treffen uns auf der Straße 20 Jahre später. - Hey Janina! ruft Mareike. Erkennst du mich nicht? Ich bin Mareike! - Du? antworte ich. Du siehst aus so verwandelt und es ist seit ein lange Zeit, dass wir uns nicht getreffen sind. Was machst du heute? - Ich bin eine Psychologin und ich bin sehr froh von mein Beruf. Und du, was machst du? - Ich habe Studium beginnen, um eine Stylistin zu werden. Aber es war schwer an die Ende von das Gymnasium. Ich arbeitete an der Stelle von mein Vater, um Geld zu gewinnen. Jetzt ich bin geheiratet und glücklich. - Ja, ich erinnere mich, dass du später dich versteckst hast, dass du arm warst. Aber ich bin froh, dass du better ist. Ich erinnere mich von viele Dinge... - Ja, ich auch. Ich war nicht sehr nett mit dich... - Wenn du mich rufst „Germany’s next Seekuh“ in das Schwimmunterricht, weißt du, dass ich dich „Oberhyäne“ genannt habe? - Nein, ich weiß nicht! Wir waren kindisch und es bringt mich zum Lachen heute! - Ja. Franck: Fabian und Lukas treffen sich 20 Jahre später. Heute sie sind Freunde und sprechen über die Anfang Ihrer Freundschaft. Lukas: Weißt du noch, als wir Freunde geworden sind? Fabian: Ja, es war zu Janinas Party. Ich erinnere mich, dass sie hatte mich genervt. Lukas: Ah, ja! Fabian: Sie hat alles gemacht, weil ich nach seine Küssen reagiert nicht. Sie war blöd. Lukas: Ich denke, dass es war missbräuchlich. Sie hat alle erzählt, dass du homo warst. Fabian: Ja, und das hatte mich genervt. Mariam: Ich sehe Janina kommen auf ich. Sie sieht aus traurig. Sie ist nicht frisiert und ist nachlässig. - Hallo, sagt sie. - Hallo, antworte ich. - Erinnerst du dich auf mich? - (Natürlich, ich erinnere mich auf sie. Sie war meine Feindin, denke ich.) Ja, du bist Janina! sage ich - Ja und du bist Mareike. Du bist herrlich!! - Danke shön. - Du siehst aus sehr fröhlich, du bist eine andere personnen. Ich möchte gleichen dir. - Du möchtest gleichen ich, aber ich bin dick wie damals. Weißt du noch, als du lächelt auf ich, when wir waren im Schwimmbad. Ich war sehr traurig wegen dir. - Ja, ich war blöd, entschuldigung. Aude: Elie und Frauke treffen sich. - Ellie! Du hast nicht verändert „Prinzessin Sonne“. - Oh! Frauke! Ich erinnere mich über „Prinzessin Sonne“ und „Prinzessin Mond“, wir waren best Freundin! - Es war die gute alte Zeit! - Weißt du noch, als wir gehen in diesen Club? - Oh, ja! Du warst lustig und ich war eine schlechte Freundin! - Nein, du darfst das nicht sagen! Fatiha: Lukas spricht zu den anderen. „Ja, ich bin schwul! Jetzt ich kann das sagen. Aber im Zeitalter, ich erduldete das. Diese Geheimnis war als ein Feind. Ich verspüre Erleichterung, wenn ich spreche meine Homosexualität. Es war nicht eine gute Handlungsweise auf Janina, aber es wurde gemacht! Vor allen Welt ich war seltsam, niemand spracht mit mir einige Tage, aber nach es war ganz üblich. Heute ich bin glücklich.“