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WER BIN ICH – UND WENN JA,
WIE VIELE?
MEDIEN IN DER VERNETZTEN WELT
Impulsvortrag bei der mmmBerlin, 18. Dezember 2019
Wir leben in einer Zeit der multioptionalen Orientierungslosigkeit. Alles ist
jederzeit und überall für jeden auf Knopfdruck verfügbar – nicht nur zwei- oder
dreimal, sondern tausendfach. In dieser Informationsflut verlieren Nutzer den
Überblick, und Medien suchen einen Platz für ihre Angebote. In den nächsten
14 Minuten spreche ich über Rahmenbedingungen, Strategien und Lösungen.
Institutionen verlieren seit
vielen Jahren Anziehungskraft
und Bindewirkung.
DAS GILT FÜR KIRCHEN,
FÜR VEREINE UND VERBÄNDE, NICHT NUR IM SPORT…
ES GILT FÜR PARTEIEN UND GEWERKSCHAFTEN,
ABER EBEN AUCH FÜR MEDIEN.
Warum ist das so, und was bedeutet
es für Medien?
Drei Megatrends prägen unseren
Alltag: Mobilität, Digitalisierung
und Individualisierung.
Drei Megatrends prägen unseren
Alltag: Mobilität, Digitalisierung
und Individualisierung. Der
Nutzungskontext von Medien
gewinnt damit an Bedeutung.
IM BÜRO ODER BEI DER ARBEIT HABE ICH ANDERE
BEDÜRFNISSE…
…ALS UNTERWEGS IM BUS, MIT DER BAHN
ODER IM FLUGZEUG,
GEMÜTLICH ZU HAUSE AUF DEM SOFA ODER…
…BEIM SPORT ODER ANDEREN AKTIVITÄTEN IN DER FREIZEIT.
06:00 07:00 08:00 09:00 10:00 11:00 12:00 13:00 14:00 15:00 16:00 17:00 18:00 19:00 20:00 21:00 22:00
Desktop
Tablet
Phone
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eiusmod tempor incidunt ut labore et dolore magna aliqua.
EIN TYPISCHER TAG IM LEBEN VON DUMMY (29)
Wie fragmentiert
der Alltag von Nutzern
heute ist, zeigt der
prototypische
Tagesverlauf einer
Persona.
Was brauchen Medien, um in
dieser komplexen Umgebung
wahrgenommen zu werden?
Eine klare Positionierung
als Wertversprechen an die Nutzer
gibt Orientierung und macht
neugierig.
BIN ICH DER DISCOUNTER?
ODER DAS NOBELKAUFHAUS?
ODER DER GEMÜSEHÄNDLER IM KIEZ?
Die Positionierung ist also geklärt.
Aber reicht das, um im Wettbewerb
dauerhaft erfolgreich zu sein?
Leider nein. Stabile Beziehungen
entstehen durch Experience:
Nutzer binden sich an positive
Erlebnisse, nicht an Marken.
Um positive Erlebnisse zu
schaffen, muss ich wissen: Was
sind Bedürfnisse von Nutzern?
Inspiration, Hilfe, Unterhaltung –
oder etwas zu lernen.
Im Grunde geht es aber
immer um zwei große Szenarien:
Save Time und Kill Time.
SAVE TIME: ICH HABE ES EILIG UND BRAUCHE GANZ SCHNELL
DIE PASSENDE INFORMATION.
KILL TIME: MIR IST LANGWEILIG UND ICH WILL DIE ZEIT
MÖGLICHST ANGENEHM FÜLLEN.
Wie gelingt es also, in einem
komplexen Ökosystem ein Erlebnis
zu schaffen, um das sich eine
Community versammelt?
Zwei Beispiele, wie nationale
und regionale Medien den
Herausforderungen auf ihre
Weise begegnen können.
Medien in der vernetzten Welt: Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?
Hauptausgabe um 20 Uhr
im linearen TV
Ausgaben im Morgen-
bzw. Mittagsmagazin
Bis zu sechs weitere
Ausgaben im linearen TV
Tagesschau24 als
Spartenkanal (News)
Tagesschau in
100 Sekunden
Website
Blog
App
Podcast
RSS-Feed
Twitter
Facebook
Youtube
Instagram
Tiktok
Medien in der vernetzten Welt: Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?
Zeitung
Supplemente
Magazine
Web & App
Social Media
Podcasts
Newsletter
(Stadt, Bezirke,
Ehrenamt,
Politik…)
B2B
(Informationen &
Events)
Laufgruppe
Nordic Walking
Radfahren
Beiden Medien ist es gelungen,
sich kontinuierlich zu verändern
und dabei ihr Wertversprechen
unverändert einzulösen.
Bildnachweise:
02: Pexels auf Pixabay
04: ddzphoto auf Pixabay
05: Markus Spiske auf Pixabay
06: Landeswahlleiterin Berlin
07: congerdesign auf Pixabay
11: hamonazaryan1 auf Pixabay
12: Ryan McGuire auf Pixabay
13: Pexels auf Pixabay
14: Welcome to all and thank you for your visit! Auf Pixabay
18: Ulrich Dregler auf Pixabay
19: Pixikus auf Pixabay
20: alefolsom auf Pixabay
25: Ulrike Leone auf Pixabay
26: Free-Photos auf Pixabay
VIELEN DANK.
www.buerogutheil.de

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  • 1. WER BIN ICH – UND WENN JA, WIE VIELE? MEDIEN IN DER VERNETZTEN WELT Impulsvortrag bei der mmmBerlin, 18. Dezember 2019
  • 2. Wir leben in einer Zeit der multioptionalen Orientierungslosigkeit. Alles ist jederzeit und überall für jeden auf Knopfdruck verfügbar – nicht nur zwei- oder dreimal, sondern tausendfach. In dieser Informationsflut verlieren Nutzer den Überblick, und Medien suchen einen Platz für ihre Angebote. In den nächsten 14 Minuten spreche ich über Rahmenbedingungen, Strategien und Lösungen.
  • 3. Institutionen verlieren seit vielen Jahren Anziehungskraft und Bindewirkung.
  • 4. DAS GILT FÜR KIRCHEN,
  • 5. FÜR VEREINE UND VERBÄNDE, NICHT NUR IM SPORT…
  • 6. ES GILT FÜR PARTEIEN UND GEWERKSCHAFTEN,
  • 7. ABER EBEN AUCH FÜR MEDIEN.
  • 8. Warum ist das so, und was bedeutet es für Medien?
  • 9. Drei Megatrends prägen unseren Alltag: Mobilität, Digitalisierung und Individualisierung.
  • 10. Drei Megatrends prägen unseren Alltag: Mobilität, Digitalisierung und Individualisierung. Der Nutzungskontext von Medien gewinnt damit an Bedeutung.
  • 11. IM BÜRO ODER BEI DER ARBEIT HABE ICH ANDERE BEDÜRFNISSE…
  • 12. …ALS UNTERWEGS IM BUS, MIT DER BAHN ODER IM FLUGZEUG,
  • 13. GEMÜTLICH ZU HAUSE AUF DEM SOFA ODER…
  • 14. …BEIM SPORT ODER ANDEREN AKTIVITÄTEN IN DER FREIZEIT.
  • 15. 06:00 07:00 08:00 09:00 10:00 11:00 12:00 13:00 14:00 15:00 16:00 17:00 18:00 19:00 20:00 21:00 22:00 Desktop Tablet Phone Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipisici elit, sed eiusmod tempor incidunt ut labore et dolore magna aliqua. EIN TYPISCHER TAG IM LEBEN VON DUMMY (29) Wie fragmentiert der Alltag von Nutzern heute ist, zeigt der prototypische Tagesverlauf einer Persona.
  • 16. Was brauchen Medien, um in dieser komplexen Umgebung wahrgenommen zu werden?
  • 17. Eine klare Positionierung als Wertversprechen an die Nutzer gibt Orientierung und macht neugierig.
  • 18. BIN ICH DER DISCOUNTER?
  • 21. Die Positionierung ist also geklärt. Aber reicht das, um im Wettbewerb dauerhaft erfolgreich zu sein?
  • 22. Leider nein. Stabile Beziehungen entstehen durch Experience: Nutzer binden sich an positive Erlebnisse, nicht an Marken.
  • 23. Um positive Erlebnisse zu schaffen, muss ich wissen: Was sind Bedürfnisse von Nutzern? Inspiration, Hilfe, Unterhaltung – oder etwas zu lernen.
  • 24. Im Grunde geht es aber immer um zwei große Szenarien: Save Time und Kill Time.
  • 25. SAVE TIME: ICH HABE ES EILIG UND BRAUCHE GANZ SCHNELL DIE PASSENDE INFORMATION.
  • 26. KILL TIME: MIR IST LANGWEILIG UND ICH WILL DIE ZEIT MÖGLICHST ANGENEHM FÜLLEN.
  • 27. Wie gelingt es also, in einem komplexen Ökosystem ein Erlebnis zu schaffen, um das sich eine Community versammelt?
  • 28. Zwei Beispiele, wie nationale und regionale Medien den Herausforderungen auf ihre Weise begegnen können.
  • 30. Hauptausgabe um 20 Uhr im linearen TV Ausgaben im Morgen- bzw. Mittagsmagazin Bis zu sechs weitere Ausgaben im linearen TV Tagesschau24 als Spartenkanal (News) Tagesschau in 100 Sekunden Website Blog App Podcast RSS-Feed Twitter Facebook Youtube Instagram Tiktok
  • 32. Zeitung Supplemente Magazine Web & App Social Media Podcasts Newsletter (Stadt, Bezirke, Ehrenamt, Politik…) B2B (Informationen & Events) Laufgruppe Nordic Walking Radfahren
  • 33. Beiden Medien ist es gelungen, sich kontinuierlich zu verändern und dabei ihr Wertversprechen unverändert einzulösen.
  • 34. Bildnachweise: 02: Pexels auf Pixabay 04: ddzphoto auf Pixabay 05: Markus Spiske auf Pixabay 06: Landeswahlleiterin Berlin 07: congerdesign auf Pixabay 11: hamonazaryan1 auf Pixabay 12: Ryan McGuire auf Pixabay 13: Pexels auf Pixabay 14: Welcome to all and thank you for your visit! Auf Pixabay 18: Ulrich Dregler auf Pixabay 19: Pixikus auf Pixabay 20: alefolsom auf Pixabay 25: Ulrike Leone auf Pixabay 26: Free-Photos auf Pixabay