SlideShare ist ein Scribd-Unternehmen logo
0 1 / 2 01 5
‚Läuft bei dir‘? Oder ‚Alaska‘?
P r o g r a m me z u r Fö r d e r un g v o n k i n d e r - u n d
J u g e n db e t e i l i g u n g
AK Gemeinwesenarbeit:
Herzlich Willkommen!
Ablauf
I. Mitten drin – Jung und aktiv in Niedersachsen
 Antje Möllmann (Geschäftsführerung) Kinderschutzbund Niedersachsen/ Birgit
Würdemann (Öffentlichkeitsarbeit und Organisation)
DKSB Landesverband Niedersachsen e.V.
„Chancen für Kinder und Jugendliche in Niedersachsen verbessern:
• für eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben
• Angebote für positive Stärkung eigener Kräfte, Kompetenzen und Fähigkeiten“

II. Integration durch Sport
 Jennifer Osthus, Teamleiterin Integration, Sport
und Soziale Arbeit, Soziales.
Landessportbund Niedersachsen e.V.
„Impulsgeber und Gestalter des organisierten
Sports“ – Integration
Struktur; Vereine/Sport

Integration durch SportIntegration durch Sport
Bundesprogramm
RL neu 2015
 (ohne Gewähr!)
 Gilt seit 1.1.2015 – zunächst 31.12.2018
 Nds. Innenministerium
 (Nicht nur Kinder/Jugendliche)

Wer?
Projektdatenbank
Unsere Ansprechpartner im LSB
FB Integration, Sport und Soziale Arbeit,
Soziales
„Impulsgeber und Gestalter den
organisierten Sport
für Integration begeistern.“
„die integrativen Potenziale des Sports
noch besser ausschöpfen“.
► fachliche Beratung & Begleitung vor Ort,
► aufbereitete Informationen und Qualifikationen,
► finanzielle Förderungen und mobiles Equipment,
► Beteiligungsmöglichkeiten an landesweiten
Maßnahmen
http://www.lsb-
niedersachsen.de/Integration,Sport,Soziales
Läufts bei dir alaska ak gwa_01_folien
Läufts bei dir alaska ak gwa_01_folien
Projekt-Ideen-Datenbank
www.generationzweinull.de

475 Projektbeispiele
Förderbereiche
…“Website oder unterschiedliche
Tools, mit denen
junge Menschen online ihre
Meinung sagen können.
-Online-Abstimmungen…“
„sucht euch Partner-innen aus der
Jugendarbeit, z.B. mit Handicap
oder mit Zuwanderungsgeschichte,
tragt euer Know-how zusammen
und organisiert eure eigene
Qualifizierung mit neuen Impulsen
für die Juleica-Ausbildung. …“
Nehmt euch
gesellschaftliche
Themen vor und
versucht, sie in
Standbildern aus
Menschen deutlich zu
machen. Zehn Minuten
Stillstand in einer
hektischen Umgebung,
das fällt sicher auf!
(- Holt euch Profis dazu.)
Nur neue Projekte
Online-Verfahren
Wer?:
„Förderanträge stellen können alle örtlichen und
kreisweiten, Jugendgruppen, die zu einem
landesweit aktiven Jugendverband gehören, außerdem
Jugendinitiativen, die vor Ort eigenständig
Jugendarbeit machen, sowie Jugendringe und
vergleichbare Zusammenschlüsse.“
Jugend Stärken im Quartier
Modellkommunen in Niedersachsen
2015-2019
(insgesamt 185 Modellkommunen)
IV. Von Marshmallows und Hirnscans:
Wie denken Kinder und
Jugendliche und was bedeutet das
für meine Arbeit vor Ort?
Das „Dazwischen“?
- Schwelle Kind  Erwachsenem
Wir „verlieren“ die Menschen in diesem
Alter für bürgerschaftliches Engagement/
und „Mitmachen“
Aktuelle Befunde

„Schlüsselkinder“
Lücke-Kinder 9-13 (Studie: 10-14), je nach
Bundesland: für den Schulhort zu alt, für
Jugendclubs zu jung
Teenies
Pubertät/ Adoleszenz
Grökos = Größere Kinder

Hinweis auf Studie
Forschung/Psychotherapie, Universität Ulm
Prof. Dr. Jörg M. Fegert/ Prof. Dr. Ute Ziegenhain
 Ziel: „die Erstellung einer Lebensfeldexpertise für die sog.
„Lückekinder“ (10-14 Jahre)
 und einen kommunalen bzw. gesellschaftspolitischen
Handlungsbedarf beschreibt.“
 „erste Vorschläge für eine verbesserte soziale, bildungsbezogene und
freizeitpädagogische Unterstützung und Förderung von Lücke-
kindern“
  Sept. 2015

Dr. Lutz Jäncke
- Neuropsychologe und
kognitiver
Neurowissenschaftler
- Ordinarius für
Neuropsychologie an der
Universität Zürich
Sarah-Jane Blakemore
http://www.ted.com/talks/sarah_jayne_blakemore_the_mysterious_workings_of_the_adolescent_brain
• Pre-frontal cortex –
Frontalkortex
• Eine der
Regionen im
Gehirn, die
sich in der
Pubertät am
stärksten
verändern:
• Entscheidunge
n treffen
• Sich selbst
stoppen
(Selbstdiszipl
in)
•
• Bei Menschen
- Professorin für kognitive
Neurowissenschaften
- Institute of Cognitive Neuroscience,
University College London
• Vor 15 J.: noch keine
Magnetresonanztom.
dieser Art.
• Nun: während Hirnscan 
Aufgaben geben und
Reaktionen
beobachten.
• Videoaufnahmen
Magnetic Resonance
Imaging – MRI.
• functional MRI –
Bewegungen.
• „This picture has radically
changed the way we
think about brain
development“
• Gehirnentwicklung hört
nicht nach der Kindheit
auf bis in die
20er/30er Jahre!
- Professorin für kognitive
Neurowissenschaften
- Institute of Cognitive Neuroscience,
University College London
Läufts bei dir alaska ak gwa_01_folien
Synapsen schnippeln
Präfrontaler Kortex/ Graue Substanz:
 Entwickelt sich in der Pubertät wie ein Rosenbusch: Wichtiges bleibt,
anderes wird „weggeschnitten“
The social brain
„automatic and
instinctive social-
emotional responses“
Ein Teil des Präfrontalkortex, „medial prefrontal
cortex“ ist bei Pubertierenden, wenn sie soziale
Entscheidungen fällen, besonders aktiv.
Hier lässt Aktivität im Laufe der Zeit nach.
These: Erwachsene und Pubertierende nutzen je
andere Strategien, soziale Entscheidungen zu
treffen.

Experiment
Move the top truck left!
Experiment
Experiment
Experiment
Fähigkeit, Perspektive zu wechseln!
Großeltern als
Pubertierende
nicht in der
Schule. Vgl.intern.
Situation
Dabei: eine tolle
Phase, um dem
Gehirn etwas
hinzu zu fügen!

„The environment can and does shape the
adolescent brain“
Eigene Zusammenfassung
Viertelgestalter/innen-Studie: Selbstwirksamkeit
– wächst langsam im Leben. Es sind einzelne
Erlebnisse/ Erfolge im Leben! „Ich kann das!“
Lutz Jäncke: es ist nicht Glück, sondern Stolz! An
Jugendliche nicht Forderungen stellen, die sich nicht
erfüllen können!
Sarah-Jane Blakemore: Biologische bedingte
„Grenzen“/Entwicklungsstadien im Gehirn (z.B.
Perspektivwechsel-Problematik), und: Extreme – =
ganz typisch!
Das nehmen wir mit!
Läufts bei dir alaska ak gwa_01_folien
Anhang: angesprochene Typologie
Viertelkinder
Aufstiegsorientie
rte
ViertelgestalterI
nnen
Isolierte
Junge
Männer
Junge
Frauen/Mütter
• seit vielen Jahren (z.T. Generationen) im Viertel
• sehen sich und ihren Nachwuchs im Viertel aufwachsen
• Vgl. (positive) Eigenidentifikation mit Viertel (bei B.m.M.:
häufig auch mit der Gruppe der „Ausländer“), z.T. positive
Gruppenselbstzuschreibung (als „Ghetto-Kinder“)
• wissen um das negative Image des Viertels, erachten es aber
nicht zwangsläufig als zutreffend
• hoher Bindungsgrad an Nahbereich
-
à Engagementpotential:
•sehr hoch!
•passiv!
•extrinsisch anregen und unterstützen!
Typus Viertelkinder
• distanzieren sich vom Viertel (negatives Image, keine
Selbstidentifikation)
• Lebensfokus auf Arbeit/eigenen sozialen Fortschritt
• Aktivitäten und soziale Kontakte meist außerhalb
des Quartiers
• Kinder sollen Kontakte außerhalb des Quartiers
aufbauen
• geringes Engagement/Aktivitätspotential (im Viertel)
-
à Engagementpotential (für die Bürgergesellschaft des
Viertels):
•durch Außenorientierung
und fehlende
Motivationslage: kaum
vorhanden
•(Engagementpotentialà
Mehrheitsgesellschaft
durchaus vorhanden!)
Typus Aufstiegsorientierte
42
• Ausnahmeerscheinung* im Quartier
• vergleichsweise* starke soziale Netzwerke; öffentliche Person
(„bunter Hund“ des Stadtteils)
• hohes Selbstzutrauen, sieht eigenes Handeln als
möglicherweise wirksam an
• kann vielfältige Rollen übernehmen (bsp. SporttrainerInnen;
religiöse SprecherInnen, KioskbesitzerIn o.Ä.)
-
à Engagementpotential:
- sind bereits aktiv und
multiplizierend wirkend!
- die Ansprechpartner für
ViertelbewohnerInnen!
-
*= in Relation zu den meisten anderen ViertelbewohnerInnen
„Wenn die was organisieren, kann man sicher
gehen, der Bus ist voll.“
(Stadteilmitarbeiter über zwei Geschwister in
einem kurdischen Chor)
Typus ViertelgestalterInnen
43
• authentischer Teil des Quartieres („eine[r] von uns“), Identifikationsfigur,
• z.T. BürgerInnen mit vergleichsweise überdurchschnittlichem* Bildungsgrad (sog. blockierte
Eliten),
• Bleibewille, d.h. sieht die Zukunft [auch des eigenen Nachwuchs] im Viertel,
• identifiziert sich positiv mit dem Viertel (trotz des Wissens um ein häufig negatives
Quartiersimage nach außen),
• Problembewusstsein und Handlungsdrang hinsichtlich Bürgergesellschaft
*= In Relation zu den meisten anderen ViertelbewohnerInnen
Typus ViertelgestalterInnen
Literatur:
Entbehrliche der Bürgergesellschaft? Sozial Benachteiligte und
Engagegement. J.Klatt/F. Walter, Bielefeld, Transcript 2011.
Wer organisiert die »Entbehrlichen«?: Viertelgestalterinnen und
Viertelgestalter in benachteiligten Stadtquartieren, C,Hoeft, J.Klatt,
A. Klimmeck, J.Kopp, J.Rugenstein, S. Messinger, F.Walter,
Bielefeld, Transcript 2013. Video: http://www.demokratie-
goettingen.de/blog/was-sind-viertelgestalter

Weitere ähnliche Inhalte

Andere mochten auch

Hostal version 17 nov
Hostal version 17 novHostal version 17 nov
Hostal version 17 nov
juanjo2112
 
PC-Crashkurs: Grundlagen der Computernutzung
PC-Crashkurs: Grundlagen der ComputernutzungPC-Crashkurs: Grundlagen der Computernutzung
PC-Crashkurs: Grundlagen der Computernutzung
CorShare
 
Que es el software
Que es el softwareQue es el software
Que es el software
luis_amador
 
Marca0107.gonzc5
Marca0107.gonzc5Marca0107.gonzc5
Marca0107.gonzc5
jltcabal
 
Universidad técnica de machala
Universidad técnica de machalaUniversidad técnica de machala
Universidad técnica de machala
Blank Wendy
 
Presentacion final
Presentacion  finalPresentacion  final
Presentacion final
guillermohurtado2
 
Presentacion de trabajo123
Presentacion de trabajo123Presentacion de trabajo123
Presentacion de trabajo123
londonocarlos
 
Discurso de Steve Jobs por Ida
Discurso de Steve Jobs por IdaDiscurso de Steve Jobs por Ida
Discurso de Steve Jobs por Ida
Idavillalva
 
O1b 20100629 m09_zusammenfassung_ple_zwischem_alltäglichem_und_besonderem_was...
O1b 20100629 m09_zusammenfassung_ple_zwischem_alltäglichem_und_besonderem_was...O1b 20100629 m09_zusammenfassung_ple_zwischem_alltäglichem_und_besonderem_was...
O1b 20100629 m09_zusammenfassung_ple_zwischem_alltäglichem_und_besonderem_was...
heiko.vogl
 
Ind culturales
Ind culturalesInd culturales
Ind culturales
ezerrpp
 
Suicidio
SuicidioSuicidio
Suicidio
Jetzabel Najera
 
Hiperactividad
Hiperactividad Hiperactividad
Hiperactividad
Eliz Mirela Bajonero
 
Marca0113.gonzc5
Marca0113.gonzc5Marca0113.gonzc5
Marca0113.gonzc5
jltcabal
 
Las costumbres de navidad en el ecuador
Las costumbres de navidad en el ecuadorLas costumbres de navidad en el ecuador
Las costumbres de navidad en el ecuador
mari140120
 
Colegio de bachlleres plantel 1 violencia a las mujeres
Colegio de bachlleres plantel  1 violencia a las mujeresColegio de bachlleres plantel  1 violencia a las mujeres
Colegio de bachlleres plantel 1 violencia a las mujeres
sanjuansanjuan
 
Pd v ene12-esplat
Pd v ene12-esplatPd v ene12-esplat
Pd v ene12-esplat
GiorgioDueII
 
Das Grab des weissen Mannes
Das Grab des weissen MannesDas Grab des weissen Mannes
Das Grab des weissen Mannes
Begeistert
 
Resultados Campeonato Nacional de Ruta 2011Puntuacion
 Resultados Campeonato Nacional de Ruta 2011Puntuacion Resultados Campeonato Nacional de Ruta 2011Puntuacion
Resultados Campeonato Nacional de Ruta 2011Puntuacion
soloruta
 
Natación.pptx
 Natación.pptx  Natación.pptx
Natación.pptx
eliudsalsa
 

Andere mochten auch (20)

Hostal version 17 nov
Hostal version 17 novHostal version 17 nov
Hostal version 17 nov
 
PC-Crashkurs: Grundlagen der Computernutzung
PC-Crashkurs: Grundlagen der ComputernutzungPC-Crashkurs: Grundlagen der Computernutzung
PC-Crashkurs: Grundlagen der Computernutzung
 
Que es el software
Que es el softwareQue es el software
Que es el software
 
Marca0107.gonzc5
Marca0107.gonzc5Marca0107.gonzc5
Marca0107.gonzc5
 
Universidad técnica de machala
Universidad técnica de machalaUniversidad técnica de machala
Universidad técnica de machala
 
Presentacion final
Presentacion  finalPresentacion  final
Presentacion final
 
Presentacion de trabajo123
Presentacion de trabajo123Presentacion de trabajo123
Presentacion de trabajo123
 
Discurso de Steve Jobs por Ida
Discurso de Steve Jobs por IdaDiscurso de Steve Jobs por Ida
Discurso de Steve Jobs por Ida
 
O1b 20100629 m09_zusammenfassung_ple_zwischem_alltäglichem_und_besonderem_was...
O1b 20100629 m09_zusammenfassung_ple_zwischem_alltäglichem_und_besonderem_was...O1b 20100629 m09_zusammenfassung_ple_zwischem_alltäglichem_und_besonderem_was...
O1b 20100629 m09_zusammenfassung_ple_zwischem_alltäglichem_und_besonderem_was...
 
Ind culturales
Ind culturalesInd culturales
Ind culturales
 
Suicidio
SuicidioSuicidio
Suicidio
 
Hiperactividad
Hiperactividad Hiperactividad
Hiperactividad
 
Marca0113.gonzc5
Marca0113.gonzc5Marca0113.gonzc5
Marca0113.gonzc5
 
Las costumbres de navidad en el ecuador
Las costumbres de navidad en el ecuadorLas costumbres de navidad en el ecuador
Las costumbres de navidad en el ecuador
 
Colegio de bachlleres plantel 1 violencia a las mujeres
Colegio de bachlleres plantel  1 violencia a las mujeresColegio de bachlleres plantel  1 violencia a las mujeres
Colegio de bachlleres plantel 1 violencia a las mujeres
 
Pd v ene12-esplat
Pd v ene12-esplatPd v ene12-esplat
Pd v ene12-esplat
 
Das Grab des weissen Mannes
Das Grab des weissen MannesDas Grab des weissen Mannes
Das Grab des weissen Mannes
 
2013 thomas reichart-keynotes-1
2013 thomas reichart-keynotes-12013 thomas reichart-keynotes-1
2013 thomas reichart-keynotes-1
 
Resultados Campeonato Nacional de Ruta 2011Puntuacion
 Resultados Campeonato Nacional de Ruta 2011Puntuacion Resultados Campeonato Nacional de Ruta 2011Puntuacion
Resultados Campeonato Nacional de Ruta 2011Puntuacion
 
Natación.pptx
 Natación.pptx  Natación.pptx
Natación.pptx
 

Ähnlich wie Läufts bei dir alaska ak gwa_01_folien

LJR Nds: Jugendverbandsarbeit und Partizipation 2.0
LJR Nds: Jugendverbandsarbeit und Partizipation 2.0 LJR Nds: Jugendverbandsarbeit und Partizipation 2.0
LJR Nds: Jugendverbandsarbeit und Partizipation 2.0
Landesjugendring Niedersachsen e.V.
 
Stoevesand was ist gwa ok
Stoevesand was ist gwa okStoevesand was ist gwa ok
Stoevesand was ist gwa ok
Lag-Soziale-Brennpunkte-Niedersachsen
 
Präsentation nifbe
Präsentation nifbePräsentation nifbe
Soziales Engagement in Deutschland
Soziales Engagement in DeutschlandSoziales Engagement in Deutschland
Soziales Engagement in Deutschland
Kseniia Udovitskaia
 
Kinderrechte, Demokratiebildung und Partizipation_Prof. Dr. Ulrich Deinet_Hoc...
Kinderrechte, Demokratiebildung und Partizipation_Prof. Dr. Ulrich Deinet_Hoc...Kinderrechte, Demokratiebildung und Partizipation_Prof. Dr. Ulrich Deinet_Hoc...
Kinderrechte, Demokratiebildung und Partizipation_Prof. Dr. Ulrich Deinet_Hoc...
Jörg Marquardt
 
Ungehindert Inklusiv! - Report über wirkungsvolle Projekte im Bereich Inklusion
Ungehindert Inklusiv! - Report über wirkungsvolle Projekte im Bereich InklusionUngehindert Inklusiv! - Report über wirkungsvolle Projekte im Bereich Inklusion
Ungehindert Inklusiv! - Report über wirkungsvolle Projekte im Bereich Inklusion
PHINEO gemeinnützige AG
 
Studenten FÖRDERN Grundschulkinder
Studenten FÖRDERN GrundschulkinderStudenten FÖRDERN Grundschulkinder
Studenten FÖRDERN Grundschulkinder
w4zema
 
Verbandliche Jugendarbeit heute
Verbandliche Jugendarbeit heuteVerbandliche Jugendarbeit heute
Verbandliche Jugendarbeit heute
carstenreichert
 
Rita Trattnigg: Zukunftsfaktor Sozialkapital
Rita Trattnigg: Zukunftsfaktor SozialkapitalRita Trattnigg: Zukunftsfaktor Sozialkapital
Rita Trattnigg: Zukunftsfaktor Sozialkapital
Karl Staudinger
 
Workshop 1 Vision Tirol 2030
Workshop 1 Vision Tirol 2030Workshop 1 Vision Tirol 2030
Workshop 1 Vision Tirol 2030
lebenmitzukunft
 
Markus Runge Geschichte der Gemeinwesenarbeit (GWA) von 1884 bis heute
Markus Runge Geschichte der Gemeinwesenarbeit (GWA) von 1884 bis heuteMarkus Runge Geschichte der Gemeinwesenarbeit (GWA) von 1884 bis heute
Markus Runge Geschichte der Gemeinwesenarbeit (GWA) von 1884 bis heute
Lag-Soziale-Brennpunkte-Niedersachsen
 
Erwachsenenbildungs-Magazin dreieck 01/2013
Erwachsenenbildungs-Magazin dreieck 01/2013Erwachsenenbildungs-Magazin dreieck 01/2013
Erwachsenenbildungs-Magazin dreieck 01/2013
Salzburger Bildungswerk
 
Positive Change Maker Interview: Florian Baumgartner
Positive Change Maker Interview: Florian BaumgartnerPositive Change Maker Interview: Florian Baumgartner
Positive Change Maker Interview: Florian Baumgartner
Michael Kurz
 
Inklusion konkret - Sozialwirtschaft Inklusiv
Inklusion konkret - Sozialwirtschaft Inklusiv Inklusion konkret - Sozialwirtschaft Inklusiv
Inklusion konkret - Sozialwirtschaft Inklusiv
DRK-Bildungswerk
 
Frau Christa Frenzel 20160816 lag soziale brennpunkte hannover
Frau Christa Frenzel 20160816 lag soziale brennpunkte hannoverFrau Christa Frenzel 20160816 lag soziale brennpunkte hannover
Frau Christa Frenzel 20160816 lag soziale brennpunkte hannover
Lag-Soziale-Brennpunkte-Niedersachsen
 
WS Social Media auf der Österreichischen Pastoraltagung 2012
WS Social Media auf der Österreichischen Pastoraltagung 2012WS Social Media auf der Österreichischen Pastoraltagung 2012
WS Social Media auf der Österreichischen Pastoraltagung 2012
Kirche 2.0
 
Kommunikation mit Jugendlichen - Mann beißt Hund beim stARTcamp meets HOUU 6....
Kommunikation mit Jugendlichen - Mann beißt Hund beim stARTcamp meets HOUU 6....Kommunikation mit Jugendlichen - Mann beißt Hund beim stARTcamp meets HOUU 6....
Kommunikation mit Jugendlichen - Mann beißt Hund beim stARTcamp meets HOUU 6....
Mann beißt Hund Agentur für Kommunikation
 
Präsentation Intelligente Finanzierung von Gemeinwesenarbeit
Präsentation Intelligente Finanzierung von GemeinwesenarbeitPräsentation Intelligente Finanzierung von Gemeinwesenarbeit
Präsentation Intelligente Finanzierung von Gemeinwesenarbeit
Lag-Soziale-Brennpunkte-Niedersachsen
 

Ähnlich wie Läufts bei dir alaska ak gwa_01_folien (20)

LJR Nds: Jugendverbandsarbeit und Partizipation 2.0
LJR Nds: Jugendverbandsarbeit und Partizipation 2.0 LJR Nds: Jugendverbandsarbeit und Partizipation 2.0
LJR Nds: Jugendverbandsarbeit und Partizipation 2.0
 
Stoevesand was ist gwa ok
Stoevesand was ist gwa okStoevesand was ist gwa ok
Stoevesand was ist gwa ok
 
Präsentation nifbe
Präsentation nifbePräsentation nifbe
Präsentation nifbe
 
Soziales Engagement in Deutschland
Soziales Engagement in DeutschlandSoziales Engagement in Deutschland
Soziales Engagement in Deutschland
 
Kinderrechte, Demokratiebildung und Partizipation_Prof. Dr. Ulrich Deinet_Hoc...
Kinderrechte, Demokratiebildung und Partizipation_Prof. Dr. Ulrich Deinet_Hoc...Kinderrechte, Demokratiebildung und Partizipation_Prof. Dr. Ulrich Deinet_Hoc...
Kinderrechte, Demokratiebildung und Partizipation_Prof. Dr. Ulrich Deinet_Hoc...
 
Ungehindert Inklusiv! - Report über wirkungsvolle Projekte im Bereich Inklusion
Ungehindert Inklusiv! - Report über wirkungsvolle Projekte im Bereich InklusionUngehindert Inklusiv! - Report über wirkungsvolle Projekte im Bereich Inklusion
Ungehindert Inklusiv! - Report über wirkungsvolle Projekte im Bereich Inklusion
 
Studenten FÖRDERN Grundschulkinder
Studenten FÖRDERN GrundschulkinderStudenten FÖRDERN Grundschulkinder
Studenten FÖRDERN Grundschulkinder
 
Verbandliche Jugendarbeit heute
Verbandliche Jugendarbeit heuteVerbandliche Jugendarbeit heute
Verbandliche Jugendarbeit heute
 
Rita Trattnigg: Zukunftsfaktor Sozialkapital
Rita Trattnigg: Zukunftsfaktor SozialkapitalRita Trattnigg: Zukunftsfaktor Sozialkapital
Rita Trattnigg: Zukunftsfaktor Sozialkapital
 
Jb entwicklungsprojekte
Jb entwicklungsprojekteJb entwicklungsprojekte
Jb entwicklungsprojekte
 
Erzieherin
ErzieherinErzieherin
Erzieherin
 
Workshop 1 Vision Tirol 2030
Workshop 1 Vision Tirol 2030Workshop 1 Vision Tirol 2030
Workshop 1 Vision Tirol 2030
 
Markus Runge Geschichte der Gemeinwesenarbeit (GWA) von 1884 bis heute
Markus Runge Geschichte der Gemeinwesenarbeit (GWA) von 1884 bis heuteMarkus Runge Geschichte der Gemeinwesenarbeit (GWA) von 1884 bis heute
Markus Runge Geschichte der Gemeinwesenarbeit (GWA) von 1884 bis heute
 
Erwachsenenbildungs-Magazin dreieck 01/2013
Erwachsenenbildungs-Magazin dreieck 01/2013Erwachsenenbildungs-Magazin dreieck 01/2013
Erwachsenenbildungs-Magazin dreieck 01/2013
 
Positive Change Maker Interview: Florian Baumgartner
Positive Change Maker Interview: Florian BaumgartnerPositive Change Maker Interview: Florian Baumgartner
Positive Change Maker Interview: Florian Baumgartner
 
Inklusion konkret - Sozialwirtschaft Inklusiv
Inklusion konkret - Sozialwirtschaft Inklusiv Inklusion konkret - Sozialwirtschaft Inklusiv
Inklusion konkret - Sozialwirtschaft Inklusiv
 
Frau Christa Frenzel 20160816 lag soziale brennpunkte hannover
Frau Christa Frenzel 20160816 lag soziale brennpunkte hannoverFrau Christa Frenzel 20160816 lag soziale brennpunkte hannover
Frau Christa Frenzel 20160816 lag soziale brennpunkte hannover
 
WS Social Media auf der Österreichischen Pastoraltagung 2012
WS Social Media auf der Österreichischen Pastoraltagung 2012WS Social Media auf der Österreichischen Pastoraltagung 2012
WS Social Media auf der Österreichischen Pastoraltagung 2012
 
Kommunikation mit Jugendlichen - Mann beißt Hund beim stARTcamp meets HOUU 6....
Kommunikation mit Jugendlichen - Mann beißt Hund beim stARTcamp meets HOUU 6....Kommunikation mit Jugendlichen - Mann beißt Hund beim stARTcamp meets HOUU 6....
Kommunikation mit Jugendlichen - Mann beißt Hund beim stARTcamp meets HOUU 6....
 
Präsentation Intelligente Finanzierung von Gemeinwesenarbeit
Präsentation Intelligente Finanzierung von GemeinwesenarbeitPräsentation Intelligente Finanzierung von Gemeinwesenarbeit
Präsentation Intelligente Finanzierung von Gemeinwesenarbeit
 

Mehr von Lag-Soziale-Brennpunkte-Niedersachsen

Die Demokratie ist tot! Es lebe die Demokratie! Veranstaltung 30.05.2024
Die Demokratie ist tot! Es lebe die Demokratie! Veranstaltung 30.05.2024Die Demokratie ist tot! Es lebe die Demokratie! Veranstaltung 30.05.2024
Die Demokratie ist tot! Es lebe die Demokratie! Veranstaltung 30.05.2024
Lag-Soziale-Brennpunkte-Niedersachsen
 
2405_Vorstellung_LangeTafel_Erkudungstour.pptx
2405_Vorstellung_LangeTafel_Erkudungstour.pptx2405_Vorstellung_LangeTafel_Erkudungstour.pptx
2405_Vorstellung_LangeTafel_Erkudungstour.pptx
Lag-Soziale-Brennpunkte-Niedersachsen
 
2405_Vorstellung_LangeTafel_Erkudungstour.pptx
2405_Vorstellung_LangeTafel_Erkudungstour.pptx2405_Vorstellung_LangeTafel_Erkudungstour.pptx
2405_Vorstellung_LangeTafel_Erkudungstour.pptx
Lag-Soziale-Brennpunkte-Niedersachsen
 
ARISTEA_2024-05-28 Präsentation_TagungDemokratie ist tot lang lebe.pptx
ARISTEA_2024-05-28 Präsentation_TagungDemokratie ist tot lang lebe.pptxARISTEA_2024-05-28 Präsentation_TagungDemokratie ist tot lang lebe.pptx
ARISTEA_2024-05-28 Präsentation_TagungDemokratie ist tot lang lebe.pptx
Lag-Soziale-Brennpunkte-Niedersachsen
 
305.2024_WarumdasGanzeheute_GWADemokratie.JohannaOhneVideoohneFotos.pptx
305.2024_WarumdasGanzeheute_GWADemokratie.JohannaOhneVideoohneFotos.pptx305.2024_WarumdasGanzeheute_GWADemokratie.JohannaOhneVideoohneFotos.pptx
305.2024_WarumdasGanzeheute_GWADemokratie.JohannaOhneVideoohneFotos.pptx
Lag-Soziale-Brennpunkte-Niedersachsen
 
305.2024_WarumdasGanzeheute_GWADemokratie.JohannaOhneVideo.pptx
305.2024_WarumdasGanzeheute_GWADemokratie.JohannaOhneVideo.pptx305.2024_WarumdasGanzeheute_GWADemokratie.JohannaOhneVideo.pptx
305.2024_WarumdasGanzeheute_GWADemokratie.JohannaOhneVideo.pptx
Lag-Soziale-Brennpunkte-Niedersachsen
 
Hameln - Gemeinwesenarbeit und Integrationsmanagement.pptx
Hameln - Gemeinwesenarbeit und Integrationsmanagement.pptxHameln - Gemeinwesenarbeit und Integrationsmanagement.pptx
Hameln - Gemeinwesenarbeit und Integrationsmanagement.pptx
Lag-Soziale-Brennpunkte-Niedersachsen
 
Götingen JuLeiQua Integration & Gemeinwesenarbeit.pptx
Götingen JuLeiQua Integration & Gemeinwesenarbeit.pptxGötingen JuLeiQua Integration & Gemeinwesenarbeit.pptx
Götingen JuLeiQua Integration & Gemeinwesenarbeit.pptx
Lag-Soziale-Brennpunkte-Niedersachsen
 
Hildesheim Präsentation-Ankunftsort LAG Tagung 4-2024.pptx
Hildesheim Präsentation-Ankunftsort LAG Tagung 4-2024.pptxHildesheim Präsentation-Ankunftsort LAG Tagung 4-2024.pptx
Hildesheim Präsentation-Ankunftsort LAG Tagung 4-2024.pptx
Lag-Soziale-Brennpunkte-Niedersachsen
 
Migration, Integration und Teilhabe in integrierten Konzepten.pptx
Migration, Integration und Teilhabe in integrierten Konzepten.pptxMigration, Integration und Teilhabe in integrierten Konzepten.pptx
Migration, Integration und Teilhabe in integrierten Konzepten.pptx
Lag-Soziale-Brennpunkte-Niedersachsen
 
GWA als Brückenbauerin Hannover Stand 29.4.24 final.pptx
GWA als Brückenbauerin Hannover Stand 29.4.24 final.pptxGWA als Brückenbauerin Hannover Stand 29.4.24 final.pptx
GWA als Brückenbauerin Hannover Stand 29.4.24 final.pptx
Lag-Soziale-Brennpunkte-Niedersachsen
 
Das eine nicht ohne das andere - Integrationsmanagement und GWA zusammendenke...
Das eine nicht ohne das andere - Integrationsmanagement und GWA zusammendenke...Das eine nicht ohne das andere - Integrationsmanagement und GWA zusammendenke...
Das eine nicht ohne das andere - Integrationsmanagement und GWA zusammendenke...
Lag-Soziale-Brennpunkte-Niedersachsen
 
NBank_PPP_Arbeitstreffen_14_03_2024_FINAL.pptx
NBank_PPP_Arbeitstreffen_14_03_2024_FINAL.pptxNBank_PPP_Arbeitstreffen_14_03_2024_FINAL.pptx
NBank_PPP_Arbeitstreffen_14_03_2024_FINAL.pptx
Lag-Soziale-Brennpunkte-Niedersachsen
 
Vorstellung AK GWA und BIT_Selbsthilfe.pptx
Vorstellung AK GWA und BIT_Selbsthilfe.pptxVorstellung AK GWA und BIT_Selbsthilfe.pptx
Vorstellung AK GWA und BIT_Selbsthilfe.pptx
Lag-Soziale-Brennpunkte-Niedersachsen
 
2024LAGArbeitstreffenZieleProjekte202220212020.pptx
2024LAGArbeitstreffenZieleProjekte202220212020.pptx2024LAGArbeitstreffenZieleProjekte202220212020.pptx
2024LAGArbeitstreffenZieleProjekte202220212020.pptx
Lag-Soziale-Brennpunkte-Niedersachsen
 
Quartier PLUS.pdf
Quartier PLUS.pdfQuartier PLUS.pdf
Mein-Dein-Unser
Mein-Dein-UnserMein-Dein-Unser
LPR SIPA Jahrestagung 12.09.2023
LPR SIPA Jahrestagung 12.09.2023LPR SIPA Jahrestagung 12.09.2023
LPR SIPA Jahrestagung 12.09.2023
Lag-Soziale-Brennpunkte-Niedersachsen
 
Präsentation Friederike Günther, plattform e.V
Präsentation Friederike Günther, plattform e.VPräsentation Friederike Günther, plattform e.V
Präsentation Friederike Günther, plattform e.V
Lag-Soziale-Brennpunkte-Niedersachsen
 
LAG 1 Arbeitstreffen 2023
LAG 1 Arbeitstreffen 2023LAG 1 Arbeitstreffen 2023
LAG 1 Arbeitstreffen 2023
Lag-Soziale-Brennpunkte-Niedersachsen
 

Mehr von Lag-Soziale-Brennpunkte-Niedersachsen (20)

Die Demokratie ist tot! Es lebe die Demokratie! Veranstaltung 30.05.2024
Die Demokratie ist tot! Es lebe die Demokratie! Veranstaltung 30.05.2024Die Demokratie ist tot! Es lebe die Demokratie! Veranstaltung 30.05.2024
Die Demokratie ist tot! Es lebe die Demokratie! Veranstaltung 30.05.2024
 
2405_Vorstellung_LangeTafel_Erkudungstour.pptx
2405_Vorstellung_LangeTafel_Erkudungstour.pptx2405_Vorstellung_LangeTafel_Erkudungstour.pptx
2405_Vorstellung_LangeTafel_Erkudungstour.pptx
 
2405_Vorstellung_LangeTafel_Erkudungstour.pptx
2405_Vorstellung_LangeTafel_Erkudungstour.pptx2405_Vorstellung_LangeTafel_Erkudungstour.pptx
2405_Vorstellung_LangeTafel_Erkudungstour.pptx
 
ARISTEA_2024-05-28 Präsentation_TagungDemokratie ist tot lang lebe.pptx
ARISTEA_2024-05-28 Präsentation_TagungDemokratie ist tot lang lebe.pptxARISTEA_2024-05-28 Präsentation_TagungDemokratie ist tot lang lebe.pptx
ARISTEA_2024-05-28 Präsentation_TagungDemokratie ist tot lang lebe.pptx
 
305.2024_WarumdasGanzeheute_GWADemokratie.JohannaOhneVideoohneFotos.pptx
305.2024_WarumdasGanzeheute_GWADemokratie.JohannaOhneVideoohneFotos.pptx305.2024_WarumdasGanzeheute_GWADemokratie.JohannaOhneVideoohneFotos.pptx
305.2024_WarumdasGanzeheute_GWADemokratie.JohannaOhneVideoohneFotos.pptx
 
305.2024_WarumdasGanzeheute_GWADemokratie.JohannaOhneVideo.pptx
305.2024_WarumdasGanzeheute_GWADemokratie.JohannaOhneVideo.pptx305.2024_WarumdasGanzeheute_GWADemokratie.JohannaOhneVideo.pptx
305.2024_WarumdasGanzeheute_GWADemokratie.JohannaOhneVideo.pptx
 
Hameln - Gemeinwesenarbeit und Integrationsmanagement.pptx
Hameln - Gemeinwesenarbeit und Integrationsmanagement.pptxHameln - Gemeinwesenarbeit und Integrationsmanagement.pptx
Hameln - Gemeinwesenarbeit und Integrationsmanagement.pptx
 
Götingen JuLeiQua Integration & Gemeinwesenarbeit.pptx
Götingen JuLeiQua Integration & Gemeinwesenarbeit.pptxGötingen JuLeiQua Integration & Gemeinwesenarbeit.pptx
Götingen JuLeiQua Integration & Gemeinwesenarbeit.pptx
 
Hildesheim Präsentation-Ankunftsort LAG Tagung 4-2024.pptx
Hildesheim Präsentation-Ankunftsort LAG Tagung 4-2024.pptxHildesheim Präsentation-Ankunftsort LAG Tagung 4-2024.pptx
Hildesheim Präsentation-Ankunftsort LAG Tagung 4-2024.pptx
 
Migration, Integration und Teilhabe in integrierten Konzepten.pptx
Migration, Integration und Teilhabe in integrierten Konzepten.pptxMigration, Integration und Teilhabe in integrierten Konzepten.pptx
Migration, Integration und Teilhabe in integrierten Konzepten.pptx
 
GWA als Brückenbauerin Hannover Stand 29.4.24 final.pptx
GWA als Brückenbauerin Hannover Stand 29.4.24 final.pptxGWA als Brückenbauerin Hannover Stand 29.4.24 final.pptx
GWA als Brückenbauerin Hannover Stand 29.4.24 final.pptx
 
Das eine nicht ohne das andere - Integrationsmanagement und GWA zusammendenke...
Das eine nicht ohne das andere - Integrationsmanagement und GWA zusammendenke...Das eine nicht ohne das andere - Integrationsmanagement und GWA zusammendenke...
Das eine nicht ohne das andere - Integrationsmanagement und GWA zusammendenke...
 
NBank_PPP_Arbeitstreffen_14_03_2024_FINAL.pptx
NBank_PPP_Arbeitstreffen_14_03_2024_FINAL.pptxNBank_PPP_Arbeitstreffen_14_03_2024_FINAL.pptx
NBank_PPP_Arbeitstreffen_14_03_2024_FINAL.pptx
 
Vorstellung AK GWA und BIT_Selbsthilfe.pptx
Vorstellung AK GWA und BIT_Selbsthilfe.pptxVorstellung AK GWA und BIT_Selbsthilfe.pptx
Vorstellung AK GWA und BIT_Selbsthilfe.pptx
 
2024LAGArbeitstreffenZieleProjekte202220212020.pptx
2024LAGArbeitstreffenZieleProjekte202220212020.pptx2024LAGArbeitstreffenZieleProjekte202220212020.pptx
2024LAGArbeitstreffenZieleProjekte202220212020.pptx
 
Quartier PLUS.pdf
Quartier PLUS.pdfQuartier PLUS.pdf
Quartier PLUS.pdf
 
Mein-Dein-Unser
Mein-Dein-UnserMein-Dein-Unser
Mein-Dein-Unser
 
LPR SIPA Jahrestagung 12.09.2023
LPR SIPA Jahrestagung 12.09.2023LPR SIPA Jahrestagung 12.09.2023
LPR SIPA Jahrestagung 12.09.2023
 
Präsentation Friederike Günther, plattform e.V
Präsentation Friederike Günther, plattform e.VPräsentation Friederike Günther, plattform e.V
Präsentation Friederike Günther, plattform e.V
 
LAG 1 Arbeitstreffen 2023
LAG 1 Arbeitstreffen 2023LAG 1 Arbeitstreffen 2023
LAG 1 Arbeitstreffen 2023
 

Läufts bei dir alaska ak gwa_01_folien

  • 1. 0 1 / 2 01 5 ‚Läuft bei dir‘? Oder ‚Alaska‘? P r o g r a m me z u r Fö r d e r un g v o n k i n d e r - u n d J u g e n db e t e i l i g u n g AK Gemeinwesenarbeit: Herzlich Willkommen!
  • 3. I. Mitten drin – Jung und aktiv in Niedersachsen  Antje Möllmann (Geschäftsführerung) Kinderschutzbund Niedersachsen/ Birgit Würdemann (Öffentlichkeitsarbeit und Organisation) DKSB Landesverband Niedersachsen e.V. „Chancen für Kinder und Jugendliche in Niedersachsen verbessern: • für eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben • Angebote für positive Stärkung eigener Kräfte, Kompetenzen und Fähigkeiten“ 
  • 4. II. Integration durch Sport  Jennifer Osthus, Teamleiterin Integration, Sport und Soziale Arbeit, Soziales. Landessportbund Niedersachsen e.V. „Impulsgeber und Gestalter des organisierten Sports“ – Integration Struktur; Vereine/Sport 
  • 7. RL neu 2015  (ohne Gewähr!)  Gilt seit 1.1.2015 – zunächst 31.12.2018  Nds. Innenministerium  (Nicht nur Kinder/Jugendliche) 
  • 10. Unsere Ansprechpartner im LSB FB Integration, Sport und Soziale Arbeit, Soziales „Impulsgeber und Gestalter den organisierten Sport für Integration begeistern.“ „die integrativen Potenziale des Sports noch besser ausschöpfen“. ► fachliche Beratung & Begleitung vor Ort, ► aufbereitete Informationen und Qualifikationen, ► finanzielle Förderungen und mobiles Equipment, ► Beteiligungsmöglichkeiten an landesweiten Maßnahmen http://www.lsb- niedersachsen.de/Integration,Sport,Soziales
  • 14. Förderbereiche …“Website oder unterschiedliche Tools, mit denen junge Menschen online ihre Meinung sagen können. -Online-Abstimmungen…“ „sucht euch Partner-innen aus der Jugendarbeit, z.B. mit Handicap oder mit Zuwanderungsgeschichte, tragt euer Know-how zusammen und organisiert eure eigene Qualifizierung mit neuen Impulsen für die Juleica-Ausbildung. …“ Nehmt euch gesellschaftliche Themen vor und versucht, sie in Standbildern aus Menschen deutlich zu machen. Zehn Minuten Stillstand in einer hektischen Umgebung, das fällt sicher auf! (- Holt euch Profis dazu.)
  • 15. Nur neue Projekte Online-Verfahren Wer?: „Förderanträge stellen können alle örtlichen und kreisweiten, Jugendgruppen, die zu einem landesweit aktiven Jugendverband gehören, außerdem Jugendinitiativen, die vor Ort eigenständig Jugendarbeit machen, sowie Jugendringe und vergleichbare Zusammenschlüsse.“
  • 16. Jugend Stärken im Quartier Modellkommunen in Niedersachsen 2015-2019 (insgesamt 185 Modellkommunen)
  • 17. IV. Von Marshmallows und Hirnscans: Wie denken Kinder und Jugendliche und was bedeutet das für meine Arbeit vor Ort?
  • 18. Das „Dazwischen“? - Schwelle Kind  Erwachsenem Wir „verlieren“ die Menschen in diesem Alter für bürgerschaftliches Engagement/ und „Mitmachen“ Aktuelle Befunde 
  • 19. „Schlüsselkinder“ Lücke-Kinder 9-13 (Studie: 10-14), je nach Bundesland: für den Schulhort zu alt, für Jugendclubs zu jung Teenies Pubertät/ Adoleszenz Grökos = Größere Kinder 
  • 20. Hinweis auf Studie Forschung/Psychotherapie, Universität Ulm Prof. Dr. Jörg M. Fegert/ Prof. Dr. Ute Ziegenhain  Ziel: „die Erstellung einer Lebensfeldexpertise für die sog. „Lückekinder“ (10-14 Jahre)  und einen kommunalen bzw. gesellschaftspolitischen Handlungsbedarf beschreibt.“  „erste Vorschläge für eine verbesserte soziale, bildungsbezogene und freizeitpädagogische Unterstützung und Förderung von Lücke- kindern“   Sept. 2015 
  • 21. Dr. Lutz Jäncke - Neuropsychologe und kognitiver Neurowissenschaftler - Ordinarius für Neuropsychologie an der Universität Zürich
  • 23. • Pre-frontal cortex – Frontalkortex • Eine der Regionen im Gehirn, die sich in der Pubertät am stärksten verändern: • Entscheidunge n treffen • Sich selbst stoppen (Selbstdiszipl in) • • Bei Menschen - Professorin für kognitive Neurowissenschaften - Institute of Cognitive Neuroscience, University College London
  • 24. • Vor 15 J.: noch keine Magnetresonanztom. dieser Art. • Nun: während Hirnscan  Aufgaben geben und Reaktionen beobachten. • Videoaufnahmen Magnetic Resonance Imaging – MRI. • functional MRI – Bewegungen. • „This picture has radically changed the way we think about brain development“ • Gehirnentwicklung hört nicht nach der Kindheit auf bis in die 20er/30er Jahre! - Professorin für kognitive Neurowissenschaften - Institute of Cognitive Neuroscience, University College London
  • 26. Synapsen schnippeln Präfrontaler Kortex/ Graue Substanz:  Entwickelt sich in der Pubertät wie ein Rosenbusch: Wichtiges bleibt, anderes wird „weggeschnitten“
  • 27. The social brain „automatic and instinctive social- emotional responses“
  • 28. Ein Teil des Präfrontalkortex, „medial prefrontal cortex“ ist bei Pubertierenden, wenn sie soziale Entscheidungen fällen, besonders aktiv. Hier lässt Aktivität im Laufe der Zeit nach. These: Erwachsene und Pubertierende nutzen je andere Strategien, soziale Entscheidungen zu treffen. 
  • 30. Move the top truck left!
  • 35. Großeltern als Pubertierende nicht in der Schule. Vgl.intern. Situation Dabei: eine tolle Phase, um dem Gehirn etwas hinzu zu fügen!  „The environment can and does shape the adolescent brain“
  • 36. Eigene Zusammenfassung Viertelgestalter/innen-Studie: Selbstwirksamkeit – wächst langsam im Leben. Es sind einzelne Erlebnisse/ Erfolge im Leben! „Ich kann das!“ Lutz Jäncke: es ist nicht Glück, sondern Stolz! An Jugendliche nicht Forderungen stellen, die sich nicht erfüllen können! Sarah-Jane Blakemore: Biologische bedingte „Grenzen“/Entwicklungsstadien im Gehirn (z.B. Perspektivwechsel-Problematik), und: Extreme – = ganz typisch!
  • 40. • seit vielen Jahren (z.T. Generationen) im Viertel • sehen sich und ihren Nachwuchs im Viertel aufwachsen • Vgl. (positive) Eigenidentifikation mit Viertel (bei B.m.M.: häufig auch mit der Gruppe der „Ausländer“), z.T. positive Gruppenselbstzuschreibung (als „Ghetto-Kinder“) • wissen um das negative Image des Viertels, erachten es aber nicht zwangsläufig als zutreffend • hoher Bindungsgrad an Nahbereich - à Engagementpotential: •sehr hoch! •passiv! •extrinsisch anregen und unterstützen! Typus Viertelkinder
  • 41. • distanzieren sich vom Viertel (negatives Image, keine Selbstidentifikation) • Lebensfokus auf Arbeit/eigenen sozialen Fortschritt • Aktivitäten und soziale Kontakte meist außerhalb des Quartiers • Kinder sollen Kontakte außerhalb des Quartiers aufbauen • geringes Engagement/Aktivitätspotential (im Viertel) - à Engagementpotential (für die Bürgergesellschaft des Viertels): •durch Außenorientierung und fehlende Motivationslage: kaum vorhanden •(Engagementpotentialà Mehrheitsgesellschaft durchaus vorhanden!) Typus Aufstiegsorientierte
  • 42. 42 • Ausnahmeerscheinung* im Quartier • vergleichsweise* starke soziale Netzwerke; öffentliche Person („bunter Hund“ des Stadtteils) • hohes Selbstzutrauen, sieht eigenes Handeln als möglicherweise wirksam an • kann vielfältige Rollen übernehmen (bsp. SporttrainerInnen; religiöse SprecherInnen, KioskbesitzerIn o.Ä.) - à Engagementpotential: - sind bereits aktiv und multiplizierend wirkend! - die Ansprechpartner für ViertelbewohnerInnen! - *= in Relation zu den meisten anderen ViertelbewohnerInnen „Wenn die was organisieren, kann man sicher gehen, der Bus ist voll.“ (Stadteilmitarbeiter über zwei Geschwister in einem kurdischen Chor) Typus ViertelgestalterInnen
  • 43. 43 • authentischer Teil des Quartieres („eine[r] von uns“), Identifikationsfigur, • z.T. BürgerInnen mit vergleichsweise überdurchschnittlichem* Bildungsgrad (sog. blockierte Eliten), • Bleibewille, d.h. sieht die Zukunft [auch des eigenen Nachwuchs] im Viertel, • identifiziert sich positiv mit dem Viertel (trotz des Wissens um ein häufig negatives Quartiersimage nach außen), • Problembewusstsein und Handlungsdrang hinsichtlich Bürgergesellschaft *= In Relation zu den meisten anderen ViertelbewohnerInnen Typus ViertelgestalterInnen Literatur: Entbehrliche der Bürgergesellschaft? Sozial Benachteiligte und Engagegement. J.Klatt/F. Walter, Bielefeld, Transcript 2011. Wer organisiert die »Entbehrlichen«?: Viertelgestalterinnen und Viertelgestalter in benachteiligten Stadtquartieren, C,Hoeft, J.Klatt, A. Klimmeck, J.Kopp, J.Rugenstein, S. Messinger, F.Walter, Bielefeld, Transcript 2013. Video: http://www.demokratie- goettingen.de/blog/was-sind-viertelgestalter